Politikgebabbel

Umfrage beendet

  • Umfrage beendet

    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

  • Umfrageteilnehmer
    31

Ramser Wildsau

Well-Known Member

20% des bisherigen Beitrages für Nachrichten, vorzugweise zukünftig als Journalismus und nicht als Aktivismus, wären meines Erachtens nach mehr als ausreichend. Böhmermann kann man komplett streichen - ist reine Stimmungsmache/Propaganda und kaum lustig. Die "heute-show" oder "extra 3" sind da schon deutlich unterhaltsamer.
Ist halt wie beim Dschungelcamp. Wenn die Quote stimmt, was zählt da die Meinung einiger Kritiker?
Ich würd am liebsten auch gleich die FDP streichen, grad im Hinblick auf Klimaschutz hat doch die Heute-Show den Patrick Lindner super bloß gestellt.
 

Avataran

Member

Die Überschrift ist ein bisschen komisch - im Artikel selbst steht dann, dass auch bei den GRÜNEN eine knappe Mehrheit dagegen ist (48% vs. 47 %).

Wie bei einigen anderen Sachen. Eine Minderheit will dem Rest seine Sicht aufdrücken.
Solange das nicht offiziell ist dass gegendert werden soll, sollten grade die ÖR das nicht machen.
Interessanterweise kenn ich niemanden der das gut findet, fast alle dagegen, einigen ist es egal.
 

FeindeslandTeufel

Well-Known Member

Hier kommt das Problem bzw. Warum ich es als eines wahrnehme, relativ gut rüber.
Auch wenn ich persönlich keinen Heino-Liederabend brauche, ist es bedenklich, dass zumindest die Möglichkeit besteht ihn aufgrund von Minderheitenmeinungen zu verhindern.
Heino ist ein alter Hase mit Eiern. Der steht da drüber. Aber wie sieht das bei einem jungen Künstler aus, der schon sonst genug Hindernisse hat. Wird der nicht eher einknicken und ggf ein gutes Lied in die Mottenkiste verbannen?


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Lancelot

Well-Known Member
Die LINKE zerlegt sich selbst:


Am Besten, man schmeißt gleich Wagenknecht und Lafontaine aus der Partei, dazu vielleicht noch Bartsch, Ramelow und Gysi und alle, die auf deren Seite(n) stehen. Dann schafft man es ganz sicher unter die 5%.
 

Ramser Wildsau

Well-Known Member
Wenn die "Welt" über die Linke schreibt ist das wie wenn ein Autotester über über ein Rennpferd schreibt.
Aber immer wieder überragend sind die Kommentarspalten dort. QAnon, Coronaleugner, Ostalgiker,Wutbürger und Vollirre geben sich mit russischen Trollen ein Stelldichein.
Kostprobe:
Zitat inkl. Rechtschreibfehler:
Ist das ein wiederwertiger Sumpf. Und wir Arbeiten dafür dass solches Schmieren Theater finanzierbar ist um es als Wahl Alternative präsentiert zu bekommen. So lange so ein Schwachsinn als Demokratie verkauft wird müssen wir uns über Trump nicht aufregen.
oder:
Mir fehlt inzwischen der Glaube, dass irgendeine Wahl korrekt abläuft. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Politische Correctness, was immer das in dieser Demokratie sein mag, first. Wir sind schon lange keine Demokratie mehr … wir sind eine Merkel-Staatsform … geworden, in der eine demokratisch gewählte Partei und deren Wähler systematisch vom politischen Entscheidungsprozess ausgeschlossen wird. Erst die AfD, jetzt die Werteunion, siehe Laschet. Wer ist der oder die oder das nächste, was ausgeschlossen wird?

Auf der einen Seite läuft es mir eiskalt den Rücken runter wenn ich dran denk wen solche Leute wohl wählen, auf der anderen Seite amüsier ich mich köstlich über deren enorme Wut die aus jeder Zeile spricht. Wenn es mal ne Volksabstimmung gibt werd ich für die Gendersternchen stimmen, damit der Blutdruck der Wutbürger noch mehr steigt. :smiley:
 

wueterich

Well-Known Member
Am Besten, man schmeißt gleich Wagenknecht und Lafontaine aus der Partei, dazu vielleicht noch Bartsch, Ramelow und Gysi und alle, die auf deren Seite(n) stehen. Dann schafft man es ganz sicher unter die 5%.
Ohne diese Leute würde die Linke auch immernoch als Radikalpartei durch Deutschland ziehen,
 

Lenfer

Well-Known Member
Auf der einen Seite läuft es mir eiskalt den Rücken runter wenn ich dran denk wen solche Leute wohl wählen, auf der anderen Seite amüsier ich mich köstlich über deren enorme Wut die aus jeder Zeile spricht.

Bei mir ist der eiskalte Rücken das deutlich stärkere Gefühl im Vergleich zum Amüsement. Sehr viele von dieser Sorte sind eine Gefahr. Vor allem in Kombination mit mangelnder Bildung - was generell sowieso eines der Hauptprobleme ist!

Da fällt mir immer der Satz von Kabarettist Georg Schramm ein: "Wir brauchen Idioten, sonst frisst keiner Gammelfleisch."
 

FCK-Schwabe

Well-Known Member
Bei mir ist der eiskalte Rücken das deutlich stärkere Gefühl im Vergleich zum Amüsement.

Ich finde Zweifel und Kritik in einer Demokratie (auch während einer Pandemie...) immer angebracht und glaube auch persönlich dass bei vielen political-correctness-Themen aktuell das Rad etwas überdreht wird. Konkret beim Gendern wirds sehr überdreht.

Aber zum einen sollte man nicht vergessen, dass die Motive auch beim Gendern nicht böswillig sind - im Gegenteil. Deshalb habe ich auch überhaupt nichts dagegen wenn das andere tun. Und noch habe ich mich nie dazu genötigt gefühlt. Ich glaube auch dass sich das wieder einpendeln wird, da die Mehrheit es halt nicht übernimmt...es gibt momentan auch schon viele Stimmen aus dem liberalen, linken und grünen Spektrum die da (selbst-)kritisch sind.

Hab zuletzt eine Umfrage gesehen, dass sogar unter den Grünen mittlerweile eine leichte Mehrheit Gendern kritisch sieht! Von anderen Parteien ganz zu schweigen. Tendenz steigend.

Und vor allem sollte man bei aller Kritik und Diskussionslust immer die Demut haben, nicht zu vergessen dass wir in Deutschland großes Glück haben über solche Themen nach wie vor sehr frei debattieren zu können. Im Vergleich zu den meisten anderen Staaten wo das nicht möglich ist, und wer mal in einem solchen war, weiß das auch wieder zu schätzen. Deshalb hörts bei dem was Ramser zitiert hat halt definitiv auf. Das zeigt eher eine große Saturiertheit und ist absolut keine intelligente Kritik, wie die Schreiber meinen.
 

wueterich

Well-Known Member
Ich sehe die Gendersprache und die damit einhergehenden Diskussionen als ein echtes Luxusproblem, das von Menschen vorangetreiben wird, die sonst keine echten Probleme haben und anstatt froh darüber zu sein, blockieren ( bzw. nehmen einigen Raum weg) sie durch diese Debatten eine Menge anderer Themen, die wirklich wichtig sind für uns in Deutschland.

- 2,8 Mio Kinder unter 18 sind in Deutschland von Armut bedroht, das sind über 20% der Kinder!!!
- knapp 15% der über 65-jährigen Menschen in Deutschland sind in der Altersarmut
- Digitalisierung für bessere Schülerunterstützung und um Unternehmen ausserhalb von Großstädten konkurrenzfähig zu halten bzw. machen
- sehr schlechte Leistungsfähigkeit vom Großteil der Schulabgänger und damit untauglich für die Ausübung eines Berufes
- schlechter Bildungsstand der Schüler generell
- fehlende Konzepte zur Behebung des Fachkräftemangels

das sind ein paar Beispiele die ich für viel wichtiger halte als ein *innen hinter jedem Wort damit sich 100 000 Personen in Deutschland nicht verletzt fühlen ( wobei selbst von der kleinen Zahl ja der größte Teil diese Verletzung vor 5-10 jahren noch nicht verspürt hat ( ich weiß man entwickelt sich weiter und dazu gehört auch eine veränderte Wahrnehmung etc. aber ob das dann in die richtige Richtung entwickelt ist??),).

Ich versuche das neutral zu sehen und setze es für mich in Relation und da schlägt meine Waage klar in eine Richtung, zumindest was die Dringlichkeit der Klärung/Behandlung dieses Themas betrifft. Es wird ja auch viel gemutmaßt, dass durch unser eher maskulines Vokabular Frauen automatisch schlechter gestellt werden, dass sehe ich persönlich nicht so, ich bewerte/stufe z.B. eine Bäckermeisterin doch nicht als schlechter oder minderwertiger ein als einen Bäckermeister, bloß weil der Sprachgebrauch meist den männlichen Begriff aufweist.

Ich bin schon immer der Überzeugung und festen Meinung, dass Mann und Frau sich immer auf Augenhöhe begegnen sollten und so habe ich es auch immer gehalten, ich habe immer so gelebt, dass ich die Stärken der Menschen genutzt und gefördert habe. Beispiel Beziehung: Wenn ich doch kräftiger als meine Partnerin bin, war klar, das ich schwere Dinge trage und das ich Tätigkeiten mache wo es Kraft braucht, auf der andere Seite war ich total froh, wenn meine Partnerin mir Dinge abgenommen hat, die Filigran waren weil ich da nicht zu gebrauchen war/bin. So ergänzt man sich halt einfach und macht sich das Leben etwas leichter als wenn man auf seine vorgesehenen Rollen besteht auch wenn sie einem nicht liegen.
 

FeindeslandTeufel

Well-Known Member
Das Frauen aufgrund von Sprache in die Benachteiligung kommen, ist aus meiner Sicht ein vorgeschobenes Argument um Gendern salonfähig zu machen. Schließlich kennt jeder mal mindestens eine Frau, aber kaum jemand einen Transsexuellen, für den man sich einsetzen könnte. Da ist es besser, Argumente zu bemühen, die die Breite ansprechen.
Das wird allerdings sehr schnell von der Realität ausgehebelt. Denn während man in Deutschland noch behaupten kann, es läge an der mangelnden Präsenz von Frauen in der Sprache, dass es so wenig Ingenieurinnen gibt, ist es bspw. im angelsächsischen Raum exakt dasselbe, obwohl die keine Geschlechter in den Berufsbezeichnungen kennen. Man kann hier also sehr schnell sehen, was es bringt. Nix!

Zu den anderen Themen, die [mention]wueterich [/mention] anspricht, bin ich zwar auch der Ansicht, dass man die angehen muss. Allerdings ist die Antwort leider ebenfalls geprägt davon, dass mal einzelne Hintergründe nicht benennen darf, weil sie politisch nicht korrekt angesehen werden. Dabei kann man ein Problem aber nur lösen, wenn man sich alle Faktoren anschaut, die dazu führen und nicht nur die, die ins eigene Politische Weltbild passen.


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Lancelot

Well-Known Member
Das Frauen aufgrund von Sprache in die Benachteiligung kommen, ist aus meiner Sicht ein vorgeschobenes Argument um Gendern salonfähig zu machen. Schließlich kennt jeder mal mindestens eine Frau, aber kaum jemand einen Transsexuellen, für den man sich einsetzen könnte. Da ist es besser, Argumente zu bemühen, die die Breite ansprechen.
Das wird allerdings sehr schnell von der Realität ausgehebelt. Denn während man in Deutschland noch behaupten kann, es läge an der mangelnden Präsenz von Frauen in der Sprache, dass es so wenig Ingenieurinnen gibt, ist es bspw. im angelsächsischen Raum exakt dasselbe, obwohl die keine Geschlechter in den Berufsbezeichnungen kennen. Man kann hier also sehr schnell sehen, was es bringt. Nix!
Ist halt die Frage, ob man das auch sehen möchte - wenn man es sehen könnte, kann man ja trotzdem gerne wegschauen. Passt eben genau so wenig in die eigene Ideologie wie es einem Nazi passen würde, wenn man ihm erklärt, dass es nur eine einzige Rasse gibt, nämlich den Menschen.

Was meinst Du aber damit, dass man einzelne Gründe nicht benennen darf'? Für Alters- und Kinderarmut?
 

wueterich

Well-Known Member
@ Lancelot

wenn man z.B. sagt, das ein mittlerweile großes Problem die deutsche Sprache an den Schulen ist, was ja absolut der Realität entspricht, kommt ganz oft die Nazikeule

genauso ist es, wenn man wegen dem Fachkräftemangel eine geregelte Einwanderung fordert, bzw. der Meinung ist, erstmal den Arbeitslosen die Möglichkeit durch Förderungen zu geben eine Fachkraft zu werden, bevor man Leute aus anderen Ländern holt.

Wir haben in Deutschland mittlerweile die Diskussion fast abgeschafft, es gibt nur noch Ja oder Nein, die Grautöne und damit eine Kompromissebene gibt es nur noch selten.
Die Nachfolgebewegung der damals sogenannten "Gutmenschen" argumentiert nicht mehr, die kommt immer gleich mit der Nazi- oder Rassimuskeule weil die auch keine Diskussion bzw. Widerworte wollen.
Es gibt ja mehrere Umfragen zu dem Thema freie Meinungsäußerung untern Strich kommen aber Alle zu dem Ergebnis, dass über die Hälfte der Befragten sich nur noch vorsichtig öffentlich Äußern und das ist bedenklich und daran hat zum großen Teile die doch recht kleine Gruppe dieser Meinungsmachermenschen, beigetragen, das sind vielleicht nur 2-4 Mio Menschen, aber dadurch, dass sie gut vernetzt sind und zu den Besserverdienern mit höherer Bildung gehören, bestimmen Sie den größten Teil was gesagt werden darf und was nicht.
 

Lancelot

Well-Known Member
Morgen wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Manche Umfragen sehen einen deutlichen Sieg der CDU voraus, andere ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und AfD. Den Grünen werden starke Gewinne prognostiziert, die FDP kann auf den Wiedereinzug in den Landtag hoffen. Die LINKE wird mit den größten Verlusten prognostiziert. Die Freien Wähler kommen zuletzt konstant auf 3%.

 

FeindeslandTeufel

Well-Known Member
Ist halt die Frage, ob man das auch sehen möchte - wenn man es sehen könnte, kann man ja trotzdem gerne wegschauen. Passt eben genau so wenig in die eigene Ideologie wie es einem Nazi passen würde, wenn man ihm erklärt, dass es nur eine einzige Rasse gibt, nämlich den Menschen.

Was meinst Du aber damit, dass man einzelne Gründe nicht benennen darf'? Für Alters- und Kinderarmut?
Ich meine, man zu oft Zustandsbeschreibungen in einen vermeintlichen Kausalzusammenhang stellt, und es dann wie ein Mantra immer wieder wiederholt, ohne offen über Ursachen zu diskutieren, denn die hat man ja schon.
Ein Beispiel ist die Aussage "Kinderarmut nimmt zu - da muss man was machen". "Machen" hängt aber vom richtigen Erkennen und Benennen von Ursachen ab. Und das sollte nüchtern, unideologisch und ergebnisoffen passieren, sonst hilft es leider nicht viel.
Für die meisten, die diese Zustandsbeschreibung Mantraartig wiederholen ist die Ursache von vornherein "das System", das immer mehr Kinderarmut produziert. Das suggeriert den falsch Schluss, dass Kinderarmut mit Kindern entsteht (die berühmten Alleinerziehenden und Kinder als Armutrisiko). Es ist aber, wenn man denn offen in eine Analyse geht nun mal so, dass die Zahl der Mütter mit einer überdurchschnittlichen Geburtenrate zum einen in die unteren Einkommensschichten fällt und zum anderen in die Migranten, insbesondere der Neu-Einwanderer. Beide Gruppen überschneiden sich zudem noch. Wenn also mehr Menschen in den schlechter gestellten Schichten mehr Kinder bekommen, dann "wächst" zwangsläufig die Kinderarmut, allein mit der Anzahl. Sie wächst allerdings nicht durch einen breiten sozialen Abstieg, was das "Armutsrisiko: Kinder" suggeriert.
Jetzt kann man fragen: Wo ist der Unterschied? Armut bleibt Armut?
Der Unterschied liegt dann eben in den Lösungsansätzen, die man daraus ableitet. Vertritt man nämlich die "Abstiegs-Variante" bzw. das "Systemisch bedingte Wachstum" kommt man eher auf Lösungsansätze, dass man Familien und insbesondere alleinerziehende mehr unterstützen und schützen müsste. Wohingegen man bei der anderen Sicht eher den Ansatz in Integrationsförderung oder besserer Unterstützung von jungen, bildungsfernen Frauen VOR einer Geburt sehen müsste.
Das gesagt, sollte relativ schnell auch deutlich werden, welche dieser Sichtweisen politisch korrekter bzw. opportuner ist. Erstere kommt wesentlich besser rüber in jeglichen humanistischen Kreisen, die Probleme lieber in abstrakten Hüllen wie bspw. einem System verorten, als in den individuellen Gruppenzusammensetzungen.
Die zweite Sichtweise rückt einen schnell in eine politisch rechte Ecke, obgleich sie faktisch durchaus ihre Berechtigung hat.

Der Punkt hierbei ist nicht, welcher Ansatz der richtige ist (allein schon, weil eine solche Analyse gar nicht in der Form öffentlich stattfindet). Der Punkt ist, das inzwischen fast nie eine ehrliche und damit auch zielführende Analyse eines Zustandes stattfindet, da die meisten zu viel Angst haben sich die politischen Finger daran zu verbrennen. Man bleibt dann lieber auf sicherem Terrain, dass zwar nicht unbedingt wirkungsvolle Lösungen liefert, aber zumindest garantiert, dass man nicht in eine falsche Ecke gerückt wird. Das gilt sowohl für Profi-Politiker als auch für die private Grillfeier - man will ja nicht falsch darstehen.
 

Lancelot

Well-Known Member
Da ist scheinbar einiges kaputt bei den Linken:


Aus dem ersten Artikel:

Konkret beklagt sich Dağdelen über Anschuldigungen gegen sie wegen einer Abstimmung im Bundestag über die Reform des Transsexuellengesetzes. Dağdelen hatte im Bundestag gegen den Gesetzentwurf der FDP votiert, ebenso aber gegen jenen der Grünen, der mehrheitlich von der Linkenfraktion unterstützt wurde. Sie begründete ihre Ablehnung mit grundsätzlichen Bedenken, dass schon bei 14-Jährigen chirurgische und hormonelle Eingriffe vorgenommen werden sollen – auch ohne Einwilligung der Eltern, wie sie schreibt.
 
Zuletzt bearbeitet:

FCK-Schwabe

Well-Known Member
Ich sehe die Gendersprache und die damit einhergehenden Diskussionen als ein echtes Luxusproblem, das von Menschen vorangetreiben wird, die sonst keine echten Probleme haben

Ja, kann man definitiv so sehen. Sich über Gendern zu echauffieren, ist aber auch ein Luxusproblem :wink:
Hat ja auch jeder ein stückweit selbst in der Hand, eben über andere (wichtigere) Themen zu diskutieren.
 

wueterich

Well-Known Member
@ FeindeslandTeufel

ich bekomm es nicht mehr auf den Euro zusammen, aber meine Cuosine ( kein helles Licht auf der Torte ), hatte 2 Kinder und ist verheiratet, jetzt ist ihr Ehemann schon seit einigen Jahren bei der Post aber davor haben die Hartz4 bekommen und mit allen vergünstigungen haben die als 4 köpfige Familie knapp 3000,- im Monat gehabt, da würde ich jetzt nicht unbedingt Kinderarmut sehen und wenn die soviel Geld hatten, werden das die meisten 4-köpfigen Familien bestimmt auch in der Richtung haben und die wohnen in einem Ort der sehr weit unter
7 Euro Kaltmiete pro qm liegt.

Da hinkt Hartz4 halt übelst, als Einzelperson oder Alleinerziehend mit 1 Kind, ist Hartz4 kaum lebenswert, da die qm Mietwohnung so klein ist und gerade in diesem Bereit die Mieten überdurchschnittlich hoch sind, deshalb muss so gut wie jede Einzelperson oder Alleinerziehende vom Hatz4 Satz noch Geld in die Miete packen, weil die Miete den Regelsatz überschreitet.
In der Öffentlichkeit wird sowas natürlich nicht so in den Vordergrund gerückt, denn das bringt ja keine Quote/Umsatz/ oder ausreichend Wählerstimmen
 

wueterich

Well-Known Member
Baerbocks böcke insgesamt

ich finde es schon ziemlich krass, das Habeck die gesamten Unstimmigkeiten in Bearbocks Vita als Popanz und Unwichtig abtut, haben nicht die Grünen auf den Tischen revolutioniert, das die Doktorarbeit von von Gutenberg so schlimm sei, das er unbedingt zurücktreten musste, genauso wie einige FDP- Abgeordnete und ja auch zuletzt Gifey von der SPD?!

Sich also mit Titeln schmücken die man noch nicht Mal erreicht hat ist jetzt nicht mehr so schlimm? hochwertige Tätigkeitsfelder angeben, die man gar nicht ausgeübt hat, das ist also nur Popanz ( Sie war gar nicht Büroleiterin in Brüssel von 2005-2007) ?

Also ich finde dieses Verhalten der Grünen unterirdisch, es zeigt mir, dass sie überhaupt nicht in der Lage sind fehlerhafte Dinge aus der Vergangenheit korrekt aufzuarbeiten. Da frage ich mich, wie wird das denn dann wohl erst, wenn die Grünen die regierende Partei ist , die die Bundeskanzlerin stellt?
Keinerlei selbstreflexion und Vollgas voraus, egal was am Rand zurückbleibt?
 

Alb-Teufel

Well-Known Member
Tja, dann kann mal bald niemadnen mehr wählen. Das ist dreckiger Wahlkampf: Bei politischen Gegnern werden Fehler gesucht, wie z.B. fehlerhafte Doktorarbeiten oder Lebensläufe. Natürlich auch zurecht, aber ich bin froh, wenn es auch mal um Inhalte geht.

Wenn es jetzt darum gehen soll, wen man aufgrund von Fehlern nicht wählen sollte, wiegt das, was sich die CDU über Jahre hinweg leistet, deutlich schwerer, denn das betrifft die direkte Regierungsarbeit. Vor allem, weil sich die CDU als Partei auch noch gegen jedes Lobbygesetz mit aller Macht wehrt. Das wäre wie wenn sich die Grünen jetzt für ein Gesetz einsetzen würden, das gefläschte Lebensläufe schützt.
 

wueterich

Well-Known Member
Es geht ja auch nicht nur um die Vita an sich, es geht ja auch darum, dass doch völlig klar sein musste, dass der Lebenslauf von zig Personen auseinander gepflückt wird und dann unterlaufen Ihrem Mitarbeiterstab so viele Schludrigkeitsfehler bei ein paar Seiten. Wie soll das denn werden, wenn es um Internationale Verträge geht, die 1000e von Seiten haben?!
Da sagt der Özdemir gestern Abend bei Lanz als Entschuldigung echt allen Ernstes, es wären ja auch ca. 3000 Änderungsanträge von Parteimitgliedern eingereicht worden!

Also so ein Armutszeugnis, damit sagt er doch, die Grünen können keine 2 Dinge gleichzeitig bearbeiten, vor Allem wird ganz sicher nicht der Mitarbeiterstab von Bearbock diese Anträge allein bearbeiten und wie gesagt, die handvoll Seiten ihrer Vita und die Vielzahl der falschen Angaben, hätte doch schon beim alleinigen Überfliegen wenigstens eine Sache entdeckt werden müssen.

Übrigens war Lanz gestern echt MAl wieder echt sehenswert, da wurde nicht nur Özdemir auseinandergenommen, sondern auch die Linkennachfolgerin von Wagenknecht und das echt richtig gut. Lanz hat ihr u.a. abverlangt zu sagen, dass Putin ein Mörder ist, man was hat die sich da gewunden
 

Alb-Teufel

Well-Known Member
Ist es eigentlich auch ein Luxusproblem, über Lebensläufe zu diskutieren? Ist es jetzt ein Vor- oder ein Nachteil für die Kandidaten, dass sie nicht auf politische Inhalte angesprochen werden, sondern auf irgendwelche Mitgliedschaften? Inhalte scheinen in Deutschland ja nicht so wichtig zu sein. Und Moral scheint man auch von niemandem mehr zu erwarten außer von den Grünen. Von einem CDU-Abgeordneten kann man ja nicht erwarten, dass er aus moralischen Gründen auf Lobbyarbeit verzichtet, die quer zu den Interessen des Staates liegen.

Mich würde interessieren, wie die Parteien das von SPD und CDU eingeführte Klimaschutzgesetz sozial fair umsetzen wollen. Oder: Wie will man mit dem Problem steigener Mieten umgehen? Mir egal, ob der Politiker jetzt ein ehemaliger Taxi-Fahrer oder ein Harvard-Absolvent ist.
 

Lenfer

Well-Known Member
Wieviele CDU-Wähler wohl nach der Nummer von zu Guttenberg ihr Kreuz an anderer Stelle gemacht haben? Oder nach Kohls "Ehrenwort" oder seinen Märchen von "blühenden Landschaften" (ok, was Letzteres angeht im Osten vermutlich schon einige)? Oder weil nach dem 2. Weltkrieg haufenweise Alt-Nazis bei der Union weitergewurschtelt haben?

Allerdings würde es mich nicht wundern, wenn Baerbock (die Lebenslauf-Geschichte ist wirklich ziemlich dämlich) im Speziellen und die Grünen ganz allgemein bis zur Wahl von den Union-nahen Medien so zerschossen werden, daß die CDU die Wahl im Endeffekt glasklar gewinnt, völlig egal wie das schwarze Wahlprogramm aussieht (wobei das ja gefühlt bei der CDU in der jüngeren Vergangenheit kaum eine große Rolle gespielt hat!) oder was für dummes Zeug Laschet in der Zwischenzeit noch so von sich gibt.

Persönlich denke ich, daß es eine Demokratie schwächt, wenn eine Partei zu lange durchgehend regiert (mal ganz zu schweigen von einer Person an der Spitze). Von daher würde ich einen Wechsel begrüßen. Ob die Grünen (eine andere Alternative gibt es ja nicht, weil sich die SPD durch Blödheit selbst abgeschafft hat) es dann besser machen - wer weiß. Aber selbst wenn sie dann 2025 die nächste Wahl verlieren, könnten sie durchaus positive mittel- und langfristige Impulse setzen.


Mich würde interessieren, wie die Parteien das von SPD und CDU eingeführte Klimaschutzgesetz sozial fair umsetzen wollen. Oder: Wie will man mit dem Problem steigener Mieten umgehen?

Antworten darauf sind nun wirklich zuviel verlangt! Es erwartet schließlich auch niemand, daß Wahlversprechen eingehalten werden... :wink:
 

wueterich

Well-Known Member
Ich finde unsere Regelungen für Berufspolitiker sowieso absolut falsch, ich würde es gut finden, wenn man nur für eine Legislaturperiode am Stück gewählt werden kann, dann muss für die nächste Legislaturperiode wieder in den alten Beruf gewechselt werden und für die darauf folgende kann man sich wieder wählen lassen. Das könnte auch mehr als 2 Mal der Fall sein.

Genau durch diese Angst der Berufspolitiker nicht wieder gewählt zu werden sind doch diese unsäglichen Gegenvorwürfe erst entstanden. Irgendwann fing es klein an und als sich zeigte, den Gegner aus der anderen Partei persönlich anzugreifen, hat guten Erfolg wurde es immer schlimmer. Mittlerweile sind wir in Deutschland doch so weit, dass jede Idee und sei sie noch so gut für die Bevölkerung und Land niedergebügelt wird, wenn sie nicht auch der eigenen Partei kommt.

Auch wenn viele Politiker aus den 70er und 80er Jahren den 2. Weltkrieg selbst erlebt haben und das natürlich ein komisches Licht wirft ( andererseits, wer sollte denn Deutschland aufbauen? wir hatten ja nur die eine Bevölkerung), so waren aber die Meisten sehr wohl in der Lage eine gute Sache fürs Land auch zu unterstützen und nicht zu zerstören weil sie nicht vom Parteifreund kam.

Und zu den Wahlprogrammen, also da nehmen sich die Grünen auch nicht wirklich viel von der CDU/CSU oder SPD, wenn man sich mit dem Programm der Grünen genauer beschäftigt, wird sehr schnell klar, dass die auch nur schlau reden aber absolut keine Lösungen haben., zumindset keine wo die Geringverdiener am Ende doch wieder überproportional belastet sind.
Genauso ist es mit der absoluten Uneinigkeit was Waffenlieferungen betrifft, Bearbock sagt auf keinen Fall, Habeck und Özdemir sagen in die Ukraine absolut gerechtfertigt.
Und der Brüller ist ja wieder die versuchte Wortspielerei wo man denkt, für wie blöd halten die Grünen uns eigentlich?
Weil sie nicht weiter in die Verbotsparteischiene wollen, nennen sie ihr Vorhaben Tempolimit bei 130 nicht Tempolimit sondern Sicherheitsgeschwindigkeit :joycat: :joycat: :joycat:
 

Alb-Teufel

Well-Known Member
Und zu den Wahlprogrammen, also da nehmen sich die Grünen auch nicht wirklich viel von der CDU/CSU oder SPD, wenn man sich mit dem Programm der Grünen genauer beschäftigt, wird sehr schnell klar, dass die auch nur schlau reden aber absolut keine Lösungen haben., zumindset keine wo die Geringverdiener am Ende doch wieder überproportional belastet sind.

Zumindest was Klimaschutz und Geringverdiener betrifft, sind die Grünen soweit ich es sehe die Einzigen, die Lösungen anbieten und nicht nur klug daherreden.

CDU und SPD verabschieden ein Klimaschutzgesetz, scheuen sich aber davor Lösungen anzubieten bzw. zu sagen, wie es umgesetzt werden soll. Erst jetzt haben sie zugegeben, dass der Benzinpreis damit teurer werden muss. Ihre Salamitaktik, den CO2-Preis schrittweise zu erhöhen, nutzt leider auch nichts. Wie das also für Geringverdiener aussehen soll, die auf ihr Auto angewiesen sind und sich kein e-Auto leisten können, dazu habe ich bisher keine Lösung gehört.

Die Grünen schlagen dagegen die konkrete Lösung vor, dass diese Einnahmen zurückfließen. Dadurch zahlt der, der auch wirklich viel CO2 ausstößt (das sind in der Regel die Reichen und ironischerweise oft die Grünen-Wähler selbst) und diejenigen, die nur ein bisschen Auto fahren aber nicht einmal pro Woche von München nach Berlin fliegen, zahlen zwar erstmal mehr Benzinpreis unter dem Strich profitieren sie aber ggf. sogar.
 

wueterich

Well-Known Member
Dadurch zahlt der, der auch wirklich viel CO2 ausstößt (das sind in der Regel die Reichen und ironischerweise oft die Grünen-Wähler selbst)

Ich lebe ja auf dem Land und das freiwillig und gern, ich sehe, das hier in der 30 000 Einwohnerstadt mittlerweile kaum noch Arbeitsplätze da sind, also sind die Meisten in Hannover arbeiten und das liegt so ca. 35km weit weg, ebenfalls viele arbeiten in Hameln, das in der anderen Richtung liegt und so 25 km weit weg ist. Jetzt haben wirseit der Expo2000 sogar schon eine Zugverbindung, die sich S-Bahn nennt, dadurch fahren alle 30 Minuten zu den Stoßzeiten Züge in beide Richtungen, allerdings sind die Hälfte der Züge diese S-Bahnen und es gibt z.B. keine Toiletten mehr, keinen Schaffner und meist sind nur 2-3 Personenwagen bei dieser S-Bahn. Von 5 Uhr am Morgen bis 9 Uhr am Morgen sind alle Züge so überfüllt, das in den Zwischenabteilen, wo die Türen sind auch noch gestanden werden muss. da also alle 30 Minuten ein Zug in eine Richtung fährt und bis auf die Bahnhöfe die Strecke eingleisig ist, fährt alle 15 Minuten ein Pendlerzug, dazu kommen Güterzüge, und Regionalzüge und Überregionalzüge. Damit ist es so gut wie unmöglich dort noch weitere Züge zu platzieren und das nicht mehr Waggons angekoppelt werden hat sicher einen guten Grund, sonst hätte die Bahn das sicher längst zur Neukundengewinnung gemacht. Trotzdem sind die Zufahrtstrassen von Hannover morgens komplett dicht und man steht eigentlich immer so 15-30 Minuten, also auch hier so ziemlich am Limit.

Ich kenne viele Pendler und Viele von denen würden viel lieber in Hannover wohnen, ist aber wegen der hohen Mieten nicht drin, denn Hannover direkt hat einen Mietspiegel der fast doppelt so hoch ist, wie aus dem Einzugsgebiet rund um Hannover.
Das sind eben zum Großteil keine Gutverdiener, denn auch wenn wir einen Fachkräftemangel haben, der Arbeitsmarkt für Nichtfachkräfte ist extrem überfüllt und da sieht man, wie viel Fantasie manche Arbeitgeber haben, wenn es darum geht, den Mindestlohn zwar zu zahlen aber nicht die gesamte Arbeitzeit als Arbeit zu berechnen. Trotzdem können die sich aussuchen wenn sie haben wollen.
Ich habe die für untere Mittelklassewagen ( Golf) die ADAC Berechnung genommen, da liegen die monatlichen Kosten bei über 600,- Euro und der km kostet über 50 Cent und das wenn man nur 15000 km pro Jahr fährt, in meinem Beispiel fährt ein Pendler im Jahr schon 17 000 km nur für die Arbeitsstrecke, und da kommen die monatlich 80 Euro, die die Grünen am Jahresanfang auszahlen wollen, aber bei Weitem nicht annähernd an die Kosten, die ohne die 16 Cent Aufschlag bereits jetzt da sind. Deshalb ist es auch Utopie zu Glauben, wenn 2030 die Produktion von fossilen Verbrennungsmotoren in Deutschland verboten wird, sich von den Geringverdienern die Meisten ein 40 000,- Euro Elektroauto kaufen, denn sie können es sich nicht leisten.

Wir haben also doch jetzt schon das Problem, das mangels Platz kaum weitere Pendler als im Moment mit dem Zug fahren werden. Kosten fürs Auto fressen den Geldbeutel leer und trotzdem noch die günstigere Alternative als eine noch teurere Wohnung direkt in Hannover.

Damit zeigt sich klar, dass, die bisherigen Vorschläge nur sehr wenig Lösungspotenzial bieten, auch kommt eine extreme Aufstockung von Elektrolinienbussen auf längere Sicht nicht in Frage, denn das sind Kosten der Kommunen und die sind durch Flüchtlingssituation seit 2015 und jetzt auch noch Corona allesamt so klamm, das da nichts geht.

Und da ich leider auch den Grünen nicht zutraue uns in die digitale Neuzeit zu bringen, wird es auch keine größeren Unternehmensgründungen auf dem Land geben, wo 16 M/Bit ( wie hier bei mir) Höchstleistung duchaus keine Seltenheit ist. Damit ist auch eine Pendlerkehrtwende wohl nicht in Sicht.

Ich sag das jetzt ganz bewußt Mal so deutlich und auch etwas prvozierend, der Klimawandel ist unbestritten unabdingbar aber trotzdem müssen die Bürger ihn sich auch leisten können, sonst wird das nach Hinten losgehen, denn wenn ich schon eine Woche vorm neuen Monat kaum noch vernünftiges Essen auf den Tisch bekomme weil ich das Geld nicht habe, dann ist das mein vorrangiges Thema und Hauptproblem und nicht das Klima, das sollten Alle bei dieser Diskussion nicht vergessen.

Trump hat es doch leider in den USA bewiesen, er hat Wälder, Naturschutzgebiete vernichtet, Wasser aus der Leitung ist nicht mehr trinkbar, sondern schon schädlich ,trotzdem hat es die Mehrheit der Anwohner beführwortet und will es auch beibehalten weil es dort wieder Arbeit gibt die auch relativ gut bezahlt wird und das ist denen wichtiger.

Hier von uns kennen hoffentlich nur sehr wenige Leute solch krasse finanzielle Situation, wo das Geld kaum noch zum Essen reicht, aber die gibt es in Deutschland Millionenfach und die haben nicht den Kopf dafür auf 10 bis 30 jahre vorausschauend zu denken und bereits jetzt danach zu Handeln. Für die geht es jetzt ums Überleben ( ich weiß dramatisch ausgedrückt) und ich glaube das es noch immer viel mehr von deisem Menschen in den neuen Bundesländern gibt und darum wählen die auch AFD, da sind ja nicht über 20% blöd im Kopf bzw. im gesamten Land ca 11%, da wählen viele AFD eben weil die nicht übers Klima und damit noch weitere Kosten für jede/n Bürger/in fordern.

Aus einer relativ gut gesicherten Position heraus, wo man entsprechend Ruhe hat, erkennt man, dass der Klimawandel kommen muss auch für die AFD und den Rest der Welt aber wir haben ja noch geringe Zahlen von Menschen, deren Existsenz wirklich bedroht ist, aber Afrika, Indien, Asien in einigen Teilen und Teile Südamerikas, das sieht das doch ganz anders aus und realistisch betrachtet, wird es dort auf viele Jahre nicht zu einer Umstellung kommen. Auch wenn das von der Klimaschädigung her prozentual gesehen eher die Minderheit sein wird, so steht das trotzdem kontraproduktiv dazu und verlangsamt das Ganze erheblich
 

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