Tanja Gräff (Trier): Sterbliche Überreste entdeckt

AndreasFCK

Well-Known Member
Aber seit wann gestehen Ermittlungsbehörden Fehler ein, wenn s noch net mal Schiedsrichter tun.

Die Kommunikation der Polizei zum jetzigen Zeitpunkt finde ich ungeschickt. Mit einem "wir prüfen, ob uns ein Fehler unterlaufen ist" wäre es ein einfaches gewesen der aufkommenden Kritik die Luft aus den Segeln zu nehmen.



Das irgendjemand ein Fehler unterlaufen ist steht für mich aus den genannten Gründen außer Frage. Wer diesen Fehler letztendlich begangen hat ist mir eigentlich herzlich egal, denn es ändert an der Sache an sich ja auch nichts mehr.



Der Fehler an sich war auch definitiv ein kleiner, denn es ist unschwer zu erkennen das aufgrund des schwer erreichbaren Fundortes es schwierig war die Leiche zu finden. Nicht desto trotz wurde er gemacht, und dieser kleine Fehler hat einen bedauernswerten Unterschied ausgemacht.
 

ViehliebMA

Well-Known Member
Ich fürchte, dass man die Todesursache niemals wird klären können, schon weil die Palette möglicher Gründe, dass sie oben auf dem Felsen war, unbegrenzt ist. Möglicherweise unfreiwillig, weil sie auf der Flucht war oder einem Menschen mit feindlicher Gesinnung traf, vielleicht auch freiwillig, um in Abgeschiedenheit ungestört mit einem/mehreren Menschen zu sein oder ein nur allzu menschliches Bedürfnis außerhalb einer Großveranstaltung mit wohl dementsprechend frequentierten und ramponierten sanitären Anlagen zu verrichten. Auch kann man keinem Menschen in die Seele gucken und selbst der (scheinbar) ausgeglichenste und vernünftigste Mensch könnte sich aus wiederum unbegrenzten Gründen dazu entschließen, sein Leben zu gefährden. Sollte jedenfalls ein Mensch auf der Welt mehr über den Ablauf wissen und hat 8 Jahre geschwiegen, wird er es wohl auch weiter tun, sofern es sein Gewissen aushält.



Ob die Polizei Fehler gemacht haben, weiß ich nicht. M.E. muss man der Behörde aber zugute halten, dass der Fall mit all seinen Umständen (wenige Augenzeugen, begrenzte Überwachungskameras oder Handy-Ortungsmöglichkeiten, Ermittlungen im Ausland, wechselnde Ermittlungsteams, Kritik ehemaliger Beamter, Verschwörungstheorien in Internetforen usw.) so verfahren ist, dass jede Zurückhaltung schon als Eingeständnis gewertet würde.
 

tj66

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Es gibt halt schon eine Reihe von Ungereimtheiten. Wie ich heute morgen gelesen habe wurde die Leiche gerade einmal 9 Meter von einem Garten gefunden. Da muss man sich schon fragen, ob der Verwesungsprozess nicht alleine schon durch den Geruch auf die Leiche hätte aufmerksam machen müssen.

Ich bin da auch eher bei Andreas. Wenn das Gelände dort so ist, dass theoretisch jemand abstürzen kann, muss das Waldstück halt richtig durchsucht werden. Stelle sich mal jemand vor, dass die Leichenspürhunde nicht angeschlagen haben, weil das Mädchen schwer verletzt nocht lebte.

Nach 8 Jahren ein Tötungsdelikt noch unter diesen Umständen nachweisen zu können wird verdammt schwer. Etwaige Anhalte wie fehldene persönliche Sachen könnten wahrscheinlich so ziemlich als einzige Indizien dienen. Aus der Tox wird man auch nicht mehr viel erfahren. Wenn sie also wirklich umgebracht wurde, dann hat der Täter wohl gute Chancen.
 

SECO

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Ausgeschlossen ist es nicht, das man ein Tötungsdelikt nicht mehr nachweisen kann. Eigendlich ist das Thema nicht fürs spekulieren geeignet, aber wenn sie z. B. erstochen wurde, könnte man vieleicht Spuren an den Knochen finden. Je nach dem, wie tief sie gefallen ist, sollte es vieleicht Knochenfrakturen geben. Die heutige Gerichtsmedizin sollte in der Lage sein, solche Frakturen so zu bestimmen, ob sie vor dem Tod oder Postmortem entstanden sind. Sind solche Frakturen da, und sind diese Postmortem nachweißbar, ist die Sachlage klar.
 

Lenfer

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Wenn man sich hier:

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Spurensuche-unterhalb-des-roten-Felsens-Polizisten-sind-weiterhin-in-Trier-Pallien-im-Einsatz;art754,4211566http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Spurensuche-unterhalb-des-roten-Felsens-Polizisten-sind-weiterhin-in-Trier-Pallien-im-Einsatz;art754,4211566

die Photos vom Fundort anschaut, dann ist es absolut unverständlich, wieso vor acht Jahren nicht jeder Quadratzentimeter abgesucht wurde. Ich glaube ja, daß dort damals alles zugewuchert war, aber man hätte den Fuß der Felswand zwingend komplett kontrollieren müssen! Das gebietet doch die Logik. Wenn ein Mensch (wohl alkoholisiert nach einer Fete) verschwindet und sich im näheren Umfeld des letzten bekannten Standortes eine solche "natürliche Gefahrenquelle" befindet, dann gibt man den Suchmannschaften eben ein paar Macheten in die Hand und die hacken sich durch das Gestrüpp, um einen Sturz/Fall (bedingt durch was auch immer) zu einhundert Prozent ausschließen zu können. Was ich auch nicht verstehe: wenn man den Felsenpfad an der Klippenkante mit einem Spürhund abgelaufen wäre, dann hätte der doch vermutlich noch was wittern müssen.
 

playerred

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Wenn man sich hier:
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Spurensuche-unterhalb-des-roten-Felsens-Polizisten-sind-weiterhin-in-Trier-Pallien-im-Einsatz;art754,4211566http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Spurensuche-unterhalb-des-roten-Felsens-Polizisten-sind-weiterhin-in-Trier-Pallien-im-Einsatz;art754,4211566

die Photos vom Fundort anschaut, dann ist es absolut unverständlich, wieso vor acht Jahren nicht jeder Quadratzentimeter abgesucht wurde. Ich glaube ja, daß dort damals alles zugewuchert war, aber man hätte den Fuß der Felswand zwingend komplett kontrollieren müssen! Das gebietet doch die Logik. Wenn ein Mensch (wohl alkoholisiert nach einer Fete) verschwindet und sich im näheren Umfeld des letzten bekannten Standortes eine solche "natürliche Gefahrenquelle" befindet, dann gibt man den Suchmannschaften eben ein paar Macheten in die Hand und die hacken sich durch das Gestrüpp, um einen Sturz/Fall (bedingt durch was auch immer) zu einhundert Prozent ausschließen zu können. Was ich auch nicht verstehe: wenn man den Felsenpfad an der Klippenkante mit einem Spürhund abgelaufen wäre, dann hätte der doch vermutlich noch was wittern müssen.



Genau das schreib ich ja schon set der Bekanntgabe, werde aber dafür unter anderem als selbstgerecht bezeichnet.Noch dazu das sind 30 m



Also das kann mir keiner erzählen, dass zu der Zeit also vor 8 Jahren alles so zugewachsen war, dass man da net rein kommen konnte, 8 Jahre was da an Wachstum dazu kam. Nee, noch dazu das sind 30 m von dem Treppenweg entfernt hier kann man einen großen Fehler nicht mehr wegdiskutieren, es sei den sie ist tatsächlich erst später dort abgelegt worden, wie die eine Frau sagt.
 

Dr.BETZE

Moderator
Mitarbeiter
Wie ich heute morgen gelesen habe wurde die Leiche gerade einmal 9 Meter von einem Garten gefunden.
müsste man fast von ausgehen, dass sie den sturz nicht überlebt hat, vorher schon tot oder bewusstlos war, sonst hätte sie sich ja bemerkbar machen können, wenn da ein "bewohnter" garten in der nähe war.
 

playerred

Well-Known Member
Guck dir die Bilder an, das mit dem Garten ist zwar richtig aber der war wohl eben so verwildert wie die Umgebung, trotzdem hätte man da rein können, bleib ich dabei.

Aber keine Kopfverletzungen lt Gerichtsmediziner nach dem Sturz, da muß sie massiv " Glück " gehabt haben und dann kann ich mir einen sofortigen Tod net vorstellen, innere Verletzungen werdens dann wohl gewesen sein, oder doch Ablage nach Entführung.



Das sind gut 50 Meter weiter weg vom Garten und dem Zugang, dann Hochhaus, weißt ja was da los ist, Wayne, sag ich nur, also ich tendiere zur späteren Ablage.



http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Spurensuche-unterhalb-des-roten-Felsens-Polizisten-sind-weiterhin-in-Trier-Pallien-im-Einsatz;art754,4211566http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Spurensuche-unterhalb-des-roten-Felsens-Polizisten-sind-weiterhin-in-Trier-Pallien-im-Einsatz;art754,4211566
 

playerred

Well-Known Member
@ DR



Genau, die nahen Angehörigen haben schon immer eine genauere Untersuchung gefordert, sonst wäre die Kommisson Gräff, schon früher als 2010 aufgelöst worden, ihr solltet wirklich mal die Sachen durchlesen, euch die Bilder ansehen und dann erst Posten, bevor hier die Tatsachen verdreht werden.
 
G

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Ergebnis der Ermittlungen
Polizei sicher: Studentin Tanja Gräff stürzte Felsen in Trier hinab

Neue Spur im Fall Tanja Gräff. Laut "Trierischem Volksfreund" sind die Ermittler inzwischen sicher: Die Studentin stürzte von dem roten Felsen 50 Meter in die Tiefe. War es Unfall oder Mord?

Quelle und weiter: http://www.stern.de/panorama/trier-vermisste-studentin-tanja-graeff-stuerzte-felsen-hinab-2197542.htmlhttp://www.stern.de/panorama/trier-vermisste-studentin-tanja-graeff-stuerzte-felsen-hinab-2197542.html



Den dunkel gekleideten jungen Mann suchen die nun schon seit 2007, das ist nichts neues.
 
G

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ZDF-Talkshow
Markus Lanz und der seltsame Anruf



wok

Trier. Vielleicht dient es ja der Sache. Also lässt sich Waltraud Gräff von der Redaktion des TV-Moderators Markus Lanz überzeugen, am 22. Mai 2014 in dessen ZDF-Talkshow aufzutreten.

Quelle und weiter: http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/vermischtes/Markus-Lanz-und-der-seltsame-Anruf-article1634427.htmlhttp://www.general-anzeiger-bonn.de/news/vermischtes/Markus-Lanz-und-der-seltsame-Anruf-article1634427.html






Regierung

Staatskanzlei weist Vorwurf der Einflussnahme auf ZDF zurück



21.05.2015, 19:38 Uhr | dpa



Mainz (dpa) - Die rheinland-pfälzische Staatskanzlei hat den Vorwurf einer versuchten Einflussnahme auf die ZDF-Talksendung "Markus Lanz" im Mai 2014 zurückgewiesen. Damals war die Mutter der lange vermissten und inzwischen tot gefundenen Trierer Studentin Tanja Gräff zu Gast. Der Bonner "General-Anzeiger" hatte berichtet, es habe vor der Aufzeichnung einen Anruf der Staatskanzlei gegeben.

Quelle und weiter: http://www.t-online.de/regionales/id_74098362/staatskanzlei-weist-vorwurf-der-einflussnahme-auf-zdf-zurueck.htmlhttp://www.t-online.de/regionales/id_74098362/staatskanzlei-weist-vorwurf-der-einflussnahme-auf-zdf-zurueck.html






Wie starb Tanja Gräff?


Viele Fragen bleiben ungeklärt



Nach acht Jahren wird die Leiche von Tanja Gräff in Trier gefunden. Doch damit ist einer der rätselhaftesten deutschen Kriminalfälle noch immer nicht aufgelöst. Beispielsweise die Frage, wie die Leiche der Studentin acht Jahre lang nur knapp einen Kilometer entfernt von dem Ort, an dem Tanja Gräff zuletzt gesehen wurde, unentdeckt bleiben konnte. Warum konnten Spürhunde, die schon frühzeitig an den Roten Felsen zum Einsatz gekommen sein sollen, keine Geruchsspur aufnehmen? Hat es Ermittlungsfehler gegeben? Die Mutter der Toten und ihr Rechtsanwalt erheben schwere Vorwürfe.

Quelle und Video: http://www.swr.de/zur-sache-rheinland-pfalz/tanja-graeff-ungeklaerte-fragen/-/id=7446566/did=15360454/nid=7446566/8f3x6p/index.htmlhttp://www.swr.de/zur-sache-rheinland-pfalz/tanja-graeff-ungeklaerte-fragen/-/id=7446566/did=15360454/nid=7446566/8f3x6p/index.html






"Verantwortliche blockieren wichtige Ermittlungen"
Fall Tanja Gräff: Mutter äußert Vorwürfe gegen Ermittler



Von Wolfgang Kaes

TRIER. Am Fronleichnamstag 2007 kommt Tanja nicht nach Hause. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Vor einer Woche wurde Tanja Gräffs Skelett gefunden.

Quelle und weiter: http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/vermischtes/Fall-Tanja-Graeff-Mutter-aeussert-Vorwuerfe-gegen-Ermittler-article1634428.htmlhttp://www.general-anzeiger-bonn.de/news/vermischtes/Fall-Tanja-Graeff-Mutter-aeussert-Vorwuerfe-gegen-Ermittler-article1634428.html





Zum Autor des letzten Artikels:




Bundesweite Bekanntheit erlangte Kaes 2012, als es ihm durch hartnäckige Recherchen gelang, maßgeblich zur Aufklärung des Mordes an einer Frau beizutragen (Fall Trudel Ulmen, Rheinbach), die im März 1996 spurlos verschwunden war.[1][2] Der Täter war der Ehemann der getöteten Frau; das Landgericht Bonn verurteilte ihn im Dezember 2012 wegen Totschlags zu elf Jahren Haft.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Kaeshttps://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Kaes
 
G

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Die Polizei will nun in einem nächtlichen Schrei-Experiment testen, ob man über die Mosel einen Schrei von der Absturzstelle hätte hören können, da ein Zeuge in der Nacht, wo das Opfer verschwand, einen Schrei gehört hatte.






Fall Tanja Gräff: Polizei plant Schrei-Experiment am roten Felsen

(Trier) Kann es Tanja Gräff gewesen sein, die ein Student in der Nacht ihres Verschwindens schreien hörte? Mit einem nächtlichen Schrei-Experiment am Trierer Buntsandsteinfelsen will die Polizei herausfinden, ob der Schall von dort bis zum anderen Moselufer trägt.

Quelle und weiter: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Fall-Tanja-Graeff-Polizei-plant-Schrei-Experiment-am-roten-Felsen;art754,4230314http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Fall-Tanja-Graeff-Polizei-plant-Schrei-Experiment-am-roten-Felsen;art754,4230314
 

SECO

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DIe Richtung hätte gestimmt, weit ist die Kabinenbahn von der Fundstelle nicht weg. Und von der Kabinenbahn kann keiner geschriehen haben, die fährt schon bestimmt 10 Jahre nicht mehr.
 
G

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Das BKA hat den Fundort der Leiche/die mögliche Absturzstelle nun mit Lasern gescannt.






Fall Tanja Gräff: Experten scannen Absturzstelle
(Trier) Neue Ermittlungen im Todesfall Tanja Gräff: Eine Spezialeinheit des Bundeskriminalamts hat am Freitag die Felswand mit Lasern abgescannt – im Bereich der Stelle, wo vor gut drei Wochen das Skelett der 21-Jährigen gefunden wurde.

Quelle und weiter: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Fall-Tanja-Graeff-Experten-scannen-Absturzstelle;art754,4232028http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Fall-Tanja-Graeff-Experten-scannen-Absturzstelle;art754,4232028
 
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Frauenschreie an den roten Felsen – Wie der Fall Tanja Gräff mit einem Schallexperiment in Trier weiter untersucht wird
(Trier) War es Tanja, die ein Zeuge in der Nacht ihres Verschwindens schreien hörte? Um das herauszufinden, haben die Ermittler in der Nacht zum Montag am roten Felsen mit Schall experimentiert.
 Quelle und weiter: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinlandpfalz/Heute-im-Trierischen-Volksfreund-Frauenschreie-an-den-roten-Felsen-Wie-der-Fall-Tanja-Graeff-mit-einem-Schallexperiment-in-Trier-weiter-untersucht-wird;art806,4234230  War also scheinbar doch zu hören.
 

Pfalzadler

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Vermissten- und Todesfall Tanja Gräff - Vor zehn Jahren spurlos verschwunden

Heute vor zehn Jahren ist die Studentin Tanja Gräff aus Korlingen spurlos verschwunden. 2015 wurden ihre sterblichen Überreste entdeckt. Ihr Fall bewegt die Menschen in der Region Trier - bis heute. (...)

http://www.swr.de/swraktuell/rp/trier/vermissten-und-todesfall-tanja-graeff-vor-zehn-jahren-spurlos-verschwunden/-/id=1672/did=19669978/nid=1672/1oscyme/index.html
 

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