Ergebnisse FCK II

Lancelot

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Krass, wir haben ja drei (!) Platzverweise bekommen. Wie kann das denn sein? War vielleicht jemand vor Ort?

Edit: Muss gestehen, habe erst nur die Statistiken gelesen und dann auch noch die roten Karten übersehen. Was für ein bescheuertes Spiel! Trotzdem sollten wir weiter oben stehen, finde ich zumindest.

Edit 2: Bedeutet das eigentlich auch eine Sperre für Stehle für die 3. Liga?
 
Zuletzt bearbeitet:

Jonny

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die u21 steht in der Tabelle unter dem Strich?! Was heißt das konkret?

Gibt es eine Abstiegsrunde wie in der Regionalliga Nord? Edit: Eine Meisterrunde gibt es - also wohl auch eine um den Klassenerhalt.

 

Betzi39

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Die U21 spielt in der Abstiegsrunde, nachdem man am 5.3. das Spiel in Koblenz 4:2 verloren hat und unter dem Strich landete.


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Betzi39

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Die letzten 6 steigen ab, je nachdem wer aus der Regionalliga absteigt, könnte ein siebter Absteiger dazukommen.
 

Betzi39

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U21-NACHHOLSPIEL IN VÖLKLINGEN ENTFÄLLT
Dienstag, 03.05.2022

Das für Mittwoch, 4. Mai 2022, geplante Auswärtsspiel der FCK-U21 in der Abstiegsrunde der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar in Völklingen entfällt. Der SV Röchling Völklingen hat am Dienstag, 3. Mai 2022, die Abmeldung seiner Mannschaft vom Spielbetrieb bekanntgegeben.

Als Grund gab der Vorstand der Saarländer fehlende Spielberechtigungen für Spieler des jüngeren A-Junioren-Jahrgangs für die Oberligamannschaft an. Versuche, andere Lösungen zu finden, seien gescheitert. Der SV Röchling Völklingen, der in der Winterpause einen größeren personellen Umbruch vollzogen hatte und in der Abstiegsrunde mit einem stark verjüngten Kader angetreten war, steht somit als Absteiger aus der Oberliga fest.

Das nächste Spiel der FCK-U21 steht am Samstag, 7. Mai 2022, beim Heimspiel gegen den FV Eppelborn an.

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Betzi39

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DANK MORABETS SPÄTEM SIEGTREFFER: U21 HOLT WICHTIGEN HEIMSIEG GEGEN EPPELBORN


Die U21 des 1. FC Kaiserslautern konnte am Samstag, 7. Mai 2022, einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar machen und im heimischen Sportpark Rote Teufel mit 2:1 gegen den FV Eppelborn gewinnen. In einer Partie, die die Nachwuchsteufel über weite Strecken bestimmten, traf Mohamed Morabet kurz vor Ende sehenswert zum Sieg, nachdem Erijon Shaqiri im ersten Durchgang das erste Lautrer Tor erzielt hatte.

Nach den vergangenen beiden Niederlagen in Elversberg und Jägersburg wollten die jungen Roten Teufel am Samstagmittag bei bestem Fußballwetter unbedingt wieder punkten. Im Heimspiel gegen den FV Eppelborn wurde die Mannschaft von Trainer Peter Tretter erneut von Lorenz Otto, Marvin Senger, Anil Gözütok, Anas Bakhat und Simon Stehle aus dem Profikader unterstützt.

In der Anfangsphase entwickelte sich eine intensive Partie. Die Gäste aus dem Saarland setzten die jungen Roten Teufel früh unter Druck, pressten hoch und wollten so Fehler in der FCK-Defensive forcieren. Wenn sich die Nachwuchsteufel dann jedoch spielerisch befreien konnten, nutzten sie den sich bietenden Platz, um das Mittelfeld schnell zu überbrücken. So wurde beispielsweise nach rund 20 Minuten zweimal Erijon Shaqiri in Szene gesetzt, blieb aber noch ohne Ertrag. Besser machte es der FCK-Stürmer fünf Minuten später, als er sich am gegnerischen Strafraum im Gegenpressing den Ball zurückeroberte, sich von der Strafraumgrenze ein Herz fasste und mithilfe des rechten Innenpfostens zum 1:0 für die Betzebuben traf. Kurz darauf zog Kenan Dogan vom linken Flügel gefährlich nach innen, sein Abschluss geriet aber zu hoch und ging über das Eppelborner Tor. Auch nach der Lautrer Führung blieb die Partie umkämpft – mit dem 1:0 ging es dann schließlich auch in die Pause.

Das änderte sich kurz nach Wiederbeginn dann allerdings, als Valdrin Dakaj mehr oder weniger aus dem Nichts für die Gäste ausgleichen konnte. Die jungen Roten Teufel schüttelten sich kurz und gingen dann wieder in die Offensive über. In der Folge waren sie die deutlich druckvollere Mannschaft und drängten Eppelborn über weite Strecken an den eigenen Strafraum zurück. So ergaben sich auch Chancen, ein Schuss von Simon Stehle nach rund einer Stunde strich beispielsweise nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Die Nachwuchsteufel spielten weiter geduldig gegen tiefstehende Gäste und warteten auf die eine entscheidende Szene. Und die sollte sich vier Minuten vor dem Ende ergeben. Anil Gözütok brach über den linken Flügel durch und chippte den Ball quer durch den Strafraum zu Mohamed Morabet, der den Ball nochmal annahm und dann per Dropkick sehenswert in den langen Winkel jagte. Kurz darauf hatte Anas Bakhat die endgültige Entscheidung auf dem Fuß, seinem Treffer wurde wegen Abseits aber die Anerkennung verweigert. Auch Erijon Shaqiri hatte das 3:1 noch auf dem Fuß, sein Schuss trudelte aber haarscharf am langen Pfosten vorbei. Eppelborn warf nochmal alles nach vorne, schickte auch den Keeper bei Standardsituationen mit nach vorne. Da die jungen Roten Teufel aber auch einen Konter auf das leere Tor nicht erfolgreich zu Ende spielten, blieb es in der vierminütigen Nachspielzeit noch spannend und Eppelborn kam nochmal zu einem letzten Abschluss, der aber zum Glück am langen Pfosten vorbeiging. So war der Heimsieg am Ende perfekt und die Erleichterung bei den Roten Teufeln groß.

„Die Partie heute hat die vergangenen Wochen ganz gut widergespiegelt. Wir waren erneut dominant im Spiel, haben es aber versäumt, Tore zu erzielen. Auch am Ende mussten wir noch zittern, weil wir es nach dem 2:1 bei mehreren hochkarätigen Chancen verpasst haben, den Deckel draufzumachen. Symptomatisch dafür war vielleicht auch, dass wir dann aus der vielleicht schwierigsten Situation das Siegtor machen. Am Ende zählt aber nur der Sieg und der war heute extrem wichtig für uns“, so Trainer Peter Tretter nach dem Spiel.

Statistik:
1. FC Kaiserslautern II – FV Eppelborn 2:1 (1:0)
FCK II: Otto – Theobald, Kajinic, Senger, Dogan (74. An)– Gözütok (89. Mackic), Morabet – Stehle (69. Scharwath), Bakhat, Fesser (63. Aghajanyan) – Shaqiri
FV Eppelborn: Lorang – Zöllner (72. Hoffmann), Selensky, Mehmeti (76. Ecker), Rupp, Yilmaz, Marjanovic, Schido (84. Müller), Dakaj, Bubel (63. Becker), Platte
Tore: 1:0 Shaqiri (24.), 1:1 Dakaj (48.), 2:1 Morabet (86.)
Schiedsrichter: Arianit Besiri
Zuschauer: 51

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Betzi39

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Unsere U21 gewinnt mit 5:0 beim Tabellenführer der Abstiegsrunde Pfeddersheim :blush:


Die U21 des 1. FC Kaiserslautern ließ am Samstag, 14. Mai 2022, wenig Zweifel daran, den Klassenerhalt in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar vorzeitig festzurren zu wollen. Bei der TSG Pfeddersheim, die die Tabelle der Abstiegsrunde anführt, siegten die Nachwuchsteufel mit 5:0. Zweimal Phinees Bonianga, Moritz Theobald, Angelos Stavridis und Marco Müller trafen für den FCK.

Am Samstagmittag traten die jungen Roten Teufel bei der auf Platz 1 der Abstiegsrunde stehenden TSG Pfeddersheim an. Nach Abschluss der Saison der U19 rückten einige A-Junioren in den Kader auf – mit Luca Heckmann, Aaron Basenach und Angelos Stavridis standen drei U19-Akteure auch direkt in der Startformation. Aus dem Lizenzspielerkader war an diesem Wochenende lediglich Torhüter Lorenz Otto mit dabei.

Die Nachwuchsteufel hatten zu Beginn mehr Ballbesitz, die ersten Torannäherungen hatten aber die Hausherren. Ein erster Schuss wurde zur Ecke geblockt, nach dieser ging ein Nachschuss aus spitzem Winkel aufs Tordach – Lorenz Otto wäre aber auch dagewesen. Die nächste Möglichkeit hatten dann aber die jungen Roten Teufel – und was für eine. Mike Scharwath machte über rechts Dampf und flankte zu Erijon Shaqiri, der den Ball zu Moritz Theobald abtropfen ließ. Dessen Strahl von der Strafraumkante klatschte an die Unterkante der Latte und sprang dann von der Linie wieder ins Feld zurück. Kurz darauf wurde es aus einer ähnlichen Situation erneut gefährlich, dieses Mal kam der Ball im Strafraum zu Angelos Stavridis, der aber noch im letzten Moment gestört werden konnte. Mitte der ersten Hälfte kamen dann auch die Pfeddersheimer zu einer Großchance: Lorenz Otto kam an eine Freistoßflanke nicht ran, Henrik Nagel setzte den Ball aber zum Glück knapp neben den Lautrer Kasten. In der Folge beruhigte sich das Spielgeschehen etwas und das Geschehen spielte sich nun hauptsächlich zwischen den beiden Strafräumen ab. Das änderte sich dann zehn Minuten vor der Pause und die jungen Roten Teufel konnten nach schnellem Umschaltspiel in Führung gehen. Moritz Theobald schleppte den Ball durchs Zentrum nach vorne und steckte durch zu Phinees Bonianga, der im Strafraum nochmal einen Haken schlug und dann mithilfe des rechten Innenpfostens auf 1:0 für den FCK stellte – gleichzeitig der Halbzeitstand.

Das sollte sich nach dem Seitenwechsel aber schnell ändern. Im Gegenpressing eroberten die jungen Roten Teufel im Angriffsdrittel den Ball zurück. Phinees Bonianga kam im Doppelpass mit Erijon Shaqiri erneut im Strafraum an den Ball und platzierte diesen wie schon im ersten Durchgang wieder platziert neben den rechten Pfosten – 2:0. Drei Minuten später hatte die TSG die gute Möglichkeit zum postwendenden Anschlusstreffer, nach Zuspiel des gerade eingewechselten Rouven Amos nagelte Waaris Bhatti den Ball an die Latte – das Zusammenspiel der beiden ehemaligen Lautrer war zum Glück nicht von Erfolg gekrönt. Aber auch die jungen Roten Teufel hatten weiter gute Chancen. Im Zusammenspiel mit Aaron Basenach kam Moritz Theobald am Strafraum zum Abschluss, Patrick Stofleth im Pfeddersheimer Tor machte sich ganz lang und kam gerade noch an den Ball. Auf der Gegenseite musste sich auch Lorenz Otto bei einem Aufsetzer von Aymen Chahloul strecken und klärte den Ball zur Ecke. Es blieb eine unterhaltsame Partie mit Chancen auf beiden Seiten, 20 Minuten nach Wiederbeginn hatte die TSG die nächste gute Gelegenheit, die der FCK kurz vor der Linie noch klärte. Die Tore machten aber weiterhin nur die jungen Roten Teufel. Gut 20 Minuten vor dem Ende kamen die Lautrer über rechts nach vorne, Angelos Stavridis spielte den Ball im richtigen Moment zu Moritz Theobald, der seine gute Leistung mit einem Treffer ins kurze Eck krönte – 3:0 für die FCK-U21. Die jungen Roten Teufel blieben am Drücker und konnten gar noch das 4:0 nachlegen. Eine Flanke von Phinees Bonianga ließ der Keeper der TSG nach vorne prallen, Angelos Stavridis ließ sich nicht zweimal bitten und erzielte das vierte Tor der Nachwuchsteufel. Und auch das sollte noch nicht der Schlusspunkt sein. Drei Minuten vor dem Ende kombinierten sich die jungen Roten Teufel spielerisch stark nach vorne, Angelos Stavridis legte den Ball am Strafraum schließlich in den Lauf des einrückenden Marco Müller, der ins lange Eck den 5:0-Endstand erzielte.

Statistik:
TSG Pfeddersheim – 1. FC Kaiserslautern II 0:5 (0:1)

TSG: Stofleth – Nagel, Haber, Schmidt, Huth (73. Mörchel), Kaster (51. Amos), Bhatti (62. Yeboah), Bräuner (73. Schünke), Tillschneider, Burkert, Chahloul
FCK II: Otto – Scharwath (67. Müller), Kajinic, Heckmann, Dogan (75. Nicklis) –Basenach, Morabet – Stavridis, Theobald (73. Bauer), Bonianga (78. Fesser)– Shaqiri
Tore: 0:1 Bonianga (36.), 0:2 Bonianga (48.), 0:3 Theobald (68.), 0:4 Stavridis (75.), 0:5 Müller (88.)
Schiedsricher: Jean Luc Behrens
Zuschauer:
 

Shelter

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U21: 4:2-HEIMSIEG ZUM SAISONABSCHLUSS​

Die U21 des 1. FC Kaiserslautern hat sich mit einem 4:2-Sieg gegen die SV Elversberg II aus der Saison verabschiedet. Mohamed Morabet, Angelos Stavridis, Phinees Bonianga und Marius Bauer trafen in der letzten Partie der Saison für die jungen Roten Teufel, die mit dem Sieg Elversberg in der Tabelle wieder überholten und im Endklassement Platz 3 der Abstiegsrunde belegen.

Zum Abschluss der Oberligasaison war die zweite Mannschaft der SV Elversberg zu Gast bei der U21 der Roten Teufel zu Gast. Wie bei Nachwuchsmannschaften üblich, hieß es zum Saisonende für einige Spieler auch Abschied vom FCK zu nehmen. Stellvertretend für alle wurden daher vor dem Spiel Leon Hotopp und Kenan Dogan, die beide seit der U9 das Trikot des 1. FC Kaiserslautern getragen hatten, verabschiedet. Auf dem Feld traten die Nachwuchsteufel mit einer sehr jungen Elf an, vertrauten am letzten Spieltag auf viele U19-Spieler in der Startelf, die auch in der kommenden Saison den Kern der U21 bilden werden.

Die erste Chance hatten die jungen Roten Teufel nach gut fünf Minuten, ein Schuss von Marius Bauer wurde aber gerade noch zur Ecke abgefälscht. Nach dieser eroberte Moritz Theobald im Rückraum den Ball zurück und wurde im Eck des Elversberger Strafraum zu Fall gebracht – Schiedsrichter Henning Reif zeigte auf den Punkt. Mohamed Morabet trat an und traf ganz sicher neben den rechten Pfosten. Die Roten Teufel spielten weiter offensiv nach vorne und konnten nach einer knappen Viertelstunde bereits auf 2:0 erhöhen. Mit einem doppelten Doppelpass spielten sich Angelos Stavridis und Phinees Bonianga sehenswert durch den gegnerischen Strafraum, „Gekas“ nutzte dies schließlich mit einem Flachschuss ins linke Eck zum 2:0. Der FCK blieb im ersten Durchgang die klar aktivere Mannschaft, presste schon früh und schnürte Elversberg so über lange Strecken in der eigenen Hälfte ein. Zehn Minuten vor der Pause kamen auch die Gäste nach einem Lautrer Ballverlust im Spielaufbau erstmals gefährlich vors Tor, Elija Wohlgemuth war aber zur Stelle und parierte mit einer starken Fußabwehr. Der FCK-Keeper war nun stärker gefordert und musste bis zur Pause noch wiederholt aktiv ins Spielgeschehen eingreifen. Mit dem Pausenpfiff war er dann aber machtlos. Nach einem erneuten Ballverlust der Roten Teufel kam Batikan Sonsuz an der Strafraumgrenze zum Abschluss und platzierte den Ball unhaltbar ins lange Eck.

Auch der zweite Durchgang begann mit offenen Visieren. Die erste Möglichkeit hatte Angelos Stavridis nach einer sehenswerten Hacken-Vorarbeit von Maxi Fesser, Florian Barth im Elversberger Tor konnte aber abwehren. Aber auch Elversberg kam zu weiteren Torraumszenen, ein Kopfball von Daniel Dahl ging am langen Pfosten des FCK-Tores vorbei. Auf der Gegenseite kam zehn Minuten nach Wiederbeginn ein Abraller im Strafraum zu Marius Bauer, dessen Schuss von einem Verteidiger aber noch auf der Linie geblockt wurde. 20 Minuten nach der Pause machte sich dann Maxi Fesser am linken Flügel auf und davon, der Flügelflitzer der Roten Teufel konnte im Strafraum nur mit einem Foul gebremst werden – wieder gab es Strafstoß für den FCK. Dieses Mal legte sich Phinees Bonianga den Ball zurecht und auch er blieb vom Punkt nervenstark und sicher. Bei hochsommerlichen Bedingungen ging es im unterhaltsamen zweiten Durchgang ohne größere taktische Fesseln hoch und runter. Auch der eingewechselte Leon Hotopp hätte in seinem Abschiedsspiel nach 13 Jahren FCK kurz nach seiner Einwechslung fast nochmal für die Roten Teufel getroffen. Für den FCK-Schlusspunkt sorgte schließlich Marius Bauer, der kurz vor Schluss frei vor dem Tor auftauchte und auf 4:1 stellte. Aber auch Elversberg konnte sich in der Schlussminuten nochmals in die Statistik eintragen, als der gerade eingewechselte Luis Kerner den 4:2-Endstand erzielte.

„Es war heute ein versöhnlicher Saisonabschluss, die Mannschaft hat die geforderte Reaktion auf die Niederlage in Speyer gezeigt. Wie so oft in den letzten Wochen hatten wir viel Ballbesitz und viele Tormöglichkeiten, haben uns das Leben aber manchmal selbst etwas schwer gemacht. Letztlich war es aber nochmal ein verdienter Sieg zum Abschluss“, resümierte U21-Trainer Peter Tretter nach der Partie. Mit Blick auf die gesamte Saison fiel sein Fazit wie folgt aus: „Es war für uns eine insgesamt schwierige Runde mit einem kleinen Kader, dennoch hätten wir gerne die Aufstiegsrunde erreicht gehabt. Die Abstiegsrunde war dann letztlich mit Ausnahme der Partie am vergangenen Wochenende in Speyer okay, auch wenn wir uns eigentlich vorgenommen hatten, die Abstiegsrunde auf dem ersten Platz zu beenden. Mit dem Klassenerhalt haben wir aber letztlich unser Saisonziel erreicht.“

Der Vorbereitungsstart für die neue Saison ist für Montag, 27. Juni 2022, geplant.

Statistik:
1. FC Kaiserslautern II – SV Elversberg II 4:2 (2:1)

FCK II: Wohlgemuth – Müller, Kajinic (73. Hotopp), Theobald (29. Fesser), Nicklis – Basenach, Morabet (59. Dogan) – Stavridis, Aghajanyan, Bonianga (70. An) – Bauer

Elversberg II: Barth – Floegel (88. Pfeffler), Doll, Boghossian (76. Pantschenko), Dahl, Marchetti, Sonsuz (66. Lanfranco), Bayer, Schnell, Fischer, Lauer (88. Kerner)

Tore: 1:0 Morabet (8., FE), 2:0 Stavridis (14.), 2:1 Sonsuz (45.), 3:1 Bonianga (66., FE), 4:1 Bauer (88.), 4:2 Kerner (90.)

Schiedsrichter: Henning Reif

Zuschauer: 163

Quelle: fck.de
 

Betzi39

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BÄRENSTARKER HEIMAUFTAKT: U21 BESIEGT HERTHA WIESBACH 5:1
Samstag, 06.08.2022

Die U21 des 1. FC Kaiserslautern konnte am 2. Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar einen auch in der Höhe verdienten 5:1-Heimsieg gegen den FC Hertha Wiesbach feiern. Lennart Thum, zweimal Marius Bauer, Phinees Bonianga und Anton Eerola sorgten gegen den Vorjahresvierten für klare Verhältnisse.

Zum ersten Heimspiel der Saison empfingen die jungen Roten Teufel den FC Hertha Wiesbach am Fröhnerhof. Im Vergleich zur Woche hatte das Team von Trainer Peter Tretter etwas weniger Unterstützung aus dem Profikader, lediglich Jonas Weyand im Kasten verstärkte den U21-Kader. Nach einem kurzen Abtasten beider Mannschaften konnten die Betzebuben mit der ersten Chance des Spiels direkt in Führung gehen. Nach einem Ballgewinn im Gegenpressing schickte Jean-René Aghajanyan Kapitän Lennart Thum, der zog auf Höhe der Strafraumgrenze von links nach innen, ließ einen Verteidiger aussteigen und schloss dann trocken ins kurze Eck ab. Und nach einer Viertelstunde konnten die Nachwuchsteufel direkt nachlegen. Nach einem Abwurf von Jonas Weyand trieb Marco Müller den Ball über rechts nach vorne und spielte einen Steilpass in den gegnerischen Strafraum, Marius Bauer umkurvte den herausstürzenden Joshua Blankenburg im Wiesbacher Kasten und schob von der rechten Strafraumkante zum frühen 2:0 ein. In der Folge kam auch Wiesbach besser ins Spiel, die FCK-Defensive vor dem viel Ruhe ausstrahlenden Jonas Weyand ließ aber nichts anbrennen. Ganz im Gegenteil: Nach einer guten halben Stunde schlug Jonas Weyand einen langen Ball, Lennart Thum steckte den Ball schließlich durch zu Marius Bauer, der mit einem kraftvollen Schuss aus 18 Metern auf 3:0 erhöhte. Und auch die nächste gute Gelegenheit gehörte dem FCK: Gegen Phinees Bonianga parierte Joshua Blankenburg mit einer guten Fußabwehr, der Nachschuss von Marco Müller wurde von der Abwehr geblockt. Einen Aufreger gab es dann noch kurz vor der Pause: Nach einer Rettungsaktion von Benjamin Franz, der als letzter Mann den Ball gerade noch wegspitzelte, forderten die Wiesbacher vehement einen Platzverweis wegen Notbremse. In der Folge sah stattdessen der sich lautstark beschwerende Wiesbach-Trainer Michael Petry erst die gelbe, kurz darauf dann die rote Karte.

In der Halbzeit wechselten die Gäste einmal aus und brachten Benno Mohr neu in die Partie und das sollte sich auch direkt auszahlen. Nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung verkürzte der Joker nach einem langen Ball von Giovanni Runco auf 3:1. Im direkten Gegenzug konnten die jungen Roten Teufel aber den alten Abstand wiederherstellen. Simon Ludwig spielte einen langen Flugball aus der eigenen Abwehr bis in den gegnerischen Strafraum, dort kam Phinees Bonianga zum Abschluss – 4:1. In einer kurzweiligen Partie nach der Pause hatten beide Mannschaften weitere Chancen, auf Lautrer Seite ging beispielsweise ein Schuss von Lennart Thum knapp vorbei, Marius Bauer scheiterte im Eins-gegen-Eins am Wiesbacher Keeper. Und auch in den Schlussminuten hatten die jungen Roten Teufel noch weitere Chancen, einen Versuch des eingewechselten Lucas Leibrock drehte Wiesbach-Schlussmann Joshua Blankenburg mit den Fingerspitzen gerade noch um den Pfosten. Für den Schlusspunkt sorgte schließlich dann aber Joker Anton Eerola, der sich nach einem langen Schlag von Benjamin Franz körperlich stark durchsetze, den Keeper aussteigen ließ und zum 5:1-Endstand ins leere Tor einschob.

„Ich bin heute wirklich zufrieden, insbesondere die tolle erste Halbzeit war mit das Beste, was ich in meiner Zeit als U21-Trainer hier gesehen habe. Wir haben alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten, waren vor dem gegnerischen Tor sehr effektiv. In der Pause hatten wir uns vorgenommen, genau da weiterzumachen, haben dann aber mit der ersten Chance das 3:1 gefangen. Wenn wir dann nicht im direkten Gegenzug zurückgeschlagen hätten, hätte die Geschichte auch noch einmal einen anderen Verlauf nehmen könnten. Hinten raus war es dann wieder eine klare Angelegenheit und der Sieg am Ende auch in der Höhe verdient“, war Trainer Peter Tretter mit dem Auftritt seiner Mannschaft hochzufrieden.

Die Partie in voller Länge gibt es auf Sporttotal.tv zu sehen.

Statistik:
1. FC Kaiserslautern II – FC Hertha Wiesbach 5:1 (3:0)
FCK II: Weyand – Müller, Ludwig, Franz, Nicklis – Kabashi, Catovic – Aghajanyan (85. Lorenz), Bauer (85. Dombaxi), Bonianga (65. Leibrock) – Thum (76. Eerola)
Wiesbach: Blankenburg – Yilmaz (46. Mohr), Blaß, Marchetti (80. Mattick), Bidot, Maas (75. Paller), Haupts, Wiltz, Fischer, Staroscik, Runco (75. Diallo)
Tore: 1:0 Thum (8.), 2:0 Bauer (16.), 3:0 Bauer (32.), 3:1 Mohr (48.), 4:1 Bonianga (49.), 5:1 Eerola (90.)
Gelb-Rote Karte: Fischer (88.)
Schiedsrichter: Lukas Wilzek
Zuschauer: 139

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Betzi39

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Hier der Spielbericht von der FCK-Homepage: https://fck.de/de/erste-saisonniede...MT-EBYkFgWm_7N-fnorVhRVQ9dY6xEygI5I9oV0HToNQs

Die U21 des 1. FC Kaiserslautern musste am Freitag, 19. August 2022, die erste Niederlage der Oberligasaison einstecken. Im stadtinternen Duell unterlagen die jungen Roten Teufel trotz deutlich mehr Ballbesitz gegen einen effizienten und leidenschaftlich verteidigenden SV Morlautern mit 0:1.

Am Freitagabend empfingen die jungen Roten Teufel im Schatten des Fritz-Walter-Stadion den Stadtrivalen SV Morlautern zum Lokalderby. In der Startaufstellung der Mannschaft von Trainer Peter Tretter gab es im Vergleich zur Vorwoche eine Veränderung: Irfan Catovic rückte für Aaron Basenach in die erste Elf. Auch auf der Bank gab es kurzfristig ein neues Gesicht: Tobias Klein, in der Vorsaison noch für die U19 von Eintracht Trier im Einsatz, hatte am Donnerstag bei der FCK-U21 unterschrieben. Der Angreifer studiert künftig in Kaiserslautern und schloss sich daher der Lautrer Oberligamannschaft an.

Die Gäste, die bisher als Aufsteiger drei Niederlagen einstecken mussten, starteten entschlossen und mit viel Präsenz in die Partie. Nach neun Minuten hatten sie dann auch die erste richtig große Möglichkeit der Partie. Bei einem Distanzschuss von Markus Happersberger musste sich Jonas Weyand im FCK-Tor ganz lang machen, um den Ball noch um den Pfosten lenken zu können. Fünf Minuten später musste er dann aber doch hinter sich greifen, Mario Forster traf im Anschluss an einen Eckball für den SVM zur Führung. Auf der Gegenseite hatte Jean-René Aghajanyan die erste gute Gelegenheit für die jungen Roten Teufel, sein Distanzschuss aber ging knapp am von Bakary Sanyang gehüteten Tor vorbei. Aber auch der SVM blieb nach der Führung offensiv gefährlich. Nach einer halben Stunde übernahmen die Nachwuchsteufel immer mehr Spielkontrolle, ohne aber Zählbares erspielen zu können. Fünf Minuten vor der Pause zischte ein Schuss von Marius Bauer knapp am langen Pfosten vorbei. Auch ein Kopfball von Simon Ludwig nach einem Freistoß ging nur wenige Zentimeter neben das Morlautrer Tor. Es blieb also zur Pause beim 0:1.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich dann ein Spiel auf ein Tor. Morlautern zog sich weit zurück, der FCK dominerte den Ball, hatte aber Probleme, Durchschlagskraft vor dem gegnerischen Tor zu entwickeln. Ein Schuss von Marius Bauer konnte von Bakary Sanyang abgewehrt werden, ein Freistoß des Offensivspielers landete nur am äußeren Gehäuse. Der FCK spielte mit fortlaufender Spieldauer immer mehr seine körperlichen Vorteile aus und kam weiter zu Chancen. Nach einer schönen Ablage des eingewechselten Anton Eerola zwang Marius Bauer Bakary Sanyang mit einem Schuss aus zentraler Position zu einer Glanzparade, ein Kopfball von Lennart Thum nach Flanke von Marco Müller konnte noch geblockt werden. Auch ein Schuss von Marco Müller wurde noch auf der Linie geklärt. Die jungen Roten Teufel warfen in der Schlussphase alles nach vorne, der Ausgleich sollte aber nicht mehr fallen.

„Ich bin natürlich enttäuscht über das Ergebnis und auch enttäuscht vom Spielverlauf. Man hat heute gesehen, dass wir uns schwertun gegen einen Gegner, der massiv verteidigt und tief steht. Da haben wir nicht die richtigen Lösungen gefunden. Morlautern hat es aber auch gut gemacht und in der Defensive gut gestanden. Wie es dann oft in solchen Spielen läuft, haben sie dann auch nach einer Standardsituation die Führung erzielt. Danach hatten wir dann zwar viel Ballbesitz und Spielkontrolle, aber kaum zwingende Torchancen. Unter dem Strich war es dann einfach zu wenig. Man hat heute daher gesehen, dass die Jungs noch Luft nach oben haben und solche Prozesse muss eine junge Mannschaft wie die unsere durchlaufen. Im Fußball scheint nicht immer nur die Sonne, sondern es gibt auch mal Spiele, in denen es nicht so läuft. Daraus muss man dann lernen und die richtigen Schlüsse ziehen“, resümierte U21-Trainer Peter Tretter nach der Partie.

Statistik:
1. FC Kaiserslautern II – SV Morlautern 0:1 (0:1)

FCK II: Weyand – Müller, Ludwig, Franz, Nicklis – Kabashi, Catovic (72. Scharwarth) – Bauer, Aghajanyan (57. Eerola), Bonianga (67. Lorenz) – Thum
SVM: Sanyang – Kenmo, Happersberger, Mühlen, Forster (72. Edet), Herzhauser (46. Hernandez), Miftari (90. Mefenya Kakeu), Artemov, Purdy, Theis, Leonhard (82. Kihm)
Tore: 0:1 Forster (16.)
Schiedsrichter: Matthias Edrich
Zuschauer: 420
 

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