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Keine Abnehmer in der Box
U17 des 1. FC Kaiserslautern verliert gegen den „galligeren“ 1. FC Saarbrücken verdient mit 0:2
Von Sebastian Funda

Mehlingen. Den ersten Härtetest in der B-Junioren-Regionalliga Südwest hat der 1. FC Kaiserslautern bei seiner Heimpremiere am zweiten Spieltag gegen den 1. FC Saarbrücken nicht bestanden. 0:2 (0:1) unterlag das Team von Benjamin Glump verdient durch zwei fatale Abwehrfehler und fehlende Großchancen.

Nach der gestrigen 0:4-Niederlage der FCK U19 gegen Mainz 05 musste sich auch die U17 der Roten Teufel nur wenig später mit einer Niederlage begnügen. Gegen sehr giftige Saarländer erspielte sich die Elf von Glump zwar über den flinken Shakil Diallo die erste Chance der Partie, doch versprang Dennis Esmaieli frei vor dem Tor der Ball. In der Folge waren die Blau-Schwarzen am Drücker: Luca Kerber zirkelte eine Ecke (8.) direkt auf das Tor von Elija Wohlgemuth, der den Ball eben noch aus dem Winkel wischte, ehe die darauffolgende Ecke von Tom Gürel (9.) über Kerber zu Kevin Gabka fand, der ungehindert köpfen konnte, Wohlgemuth parierte aber erneut weltklasse.Nach einer Viertelstunde ging es dann erneut schnell bei den Gästen: Gürel zu Gabka, dem der Ball frei vor Wohlgemuth versprang, ehe wenige Sekunden später Alexander Zeitz früh presste, er Elias Burkert unter Druck setzte, ihm am FCK-Strafraum den Ball abnahm und zum 1:0 vollstreckte (16.). „Elija Wohlgemuth war heute einer der Wenigen, die Normalform erreichten. Ich möchte daher nicht einem einzelnen Spieler die Schuld an unserer Niederlage geben“, erklärte Glump die Lage mit Blick auch auf den zweiten Gegentreffer, der vier Minuten nach der Pause nach einer missglückten Klärungsaktion Burkerts fiel, die Zeitz per Direktabnahme zu nutzen wusste.

Direkt nach dem 0:1 brachte Diallo eine weitere Flanke in den Strafraum, doch fand diese, wie auch weitere, keinen Abnehmer. „Aufgrund der ersten Halbzeit, die mir nicht gefallen hat, war es eine verdiente Niederlage. Saarbrücken war einfach galliger und bissiger und wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen, was man ihnen angemerkt hat“, zeigte Glump auf. „Hinzu kommt bei uns, dass wir die Räume in der Box nicht besetzt hatten, um unsere Chancen zu nutzen. Gerade in der ersten Hälfte hatten wir fünf, sechs Bälle, die von der Grundlinie hereingespielt wurden, wo es aber keinen Abschluss gab. Das darf einfach nicht sein. Da müssen die Räume besetzt sein, um Tore machen zu können“, ergänzte er.

Nicht mehr ansatzweise so offen wie die erste Hälfte verlief dann die zweite, die bis auf den Lattenknaller von Luca Niklas Lehr nach einem Freistoß (74.) weitestgehend chancenarm verlief. „Es war heute wenig bis nichts. Vielleicht war das auch einmal ein Dämpfer, den wir gebraucht haben“, lautete das Fazit des FCK-Coachs.

SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern: Wohlgemuth - Pollok (77. Monteiro), Burkert (53. Chahloul), Varga, Lehr - Saftig, Handrich (77. Dogan) - Diallo, Esmaieli, Gibs (53. Bosselman) - Güven

1. FC Saarbrücken: Graf - Zeka, Simon, Bubel, Imeraj, Rettenberger - Kerber, Figliuzzi, Gabka - Gürel, Zeitz (73. Piontek)

Tore: 0:1, 0:2 Zeitz (16., 44.) - Gelbe Karten: Varga, Handrich - Rettenberger, Figliuzzi, Gürel, Schmeer - Beste Spieler: Wohlgemuth, Diallo - Bubel, Zeitz - Zuschauer: 180 -

Schiedsrichter: Rüdiger (Kirrweiler).

Quelle Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 192, Montag, den 20. August 2018
 

diablo

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Geduldig gewesen und belohnt worden
Fussball: U17 des 1. FC Kaiserslautern erhöht nach zäher erster Hälfte auf 3:0 gegen TuS Koblenz
von tim altschuck


Die U17 des 1. FC Kaiserslautern hat sich in der Regionalliga Südwest mit 3:0 gegen den TuS Koblenz durchgesetzt. Nach einer zähen ersten Halbzeit zahlte sich die Geduld im zweiten Durchgang aus.
„Erwartet schwierig“ sei es anfangs gelaufen, sagte der Trainer der U17 des 1. FC Kaiserslautern, Benjamin Glump, nach dem Spiel. „Du gehst als Favorit ins Spiel und willst Ballbesitz.“ Dabei begannen die Koblenzer in der Anfangsphase druckvoll, zwangen die Roten Teufel zu kleineren Fehlern. So musste FCK-Keeper Elija Wohlgemuth nach einem Abwehrfehler aus dem Kasten und schlug den Ball Richtung Mittelfeld. Dort stand TuS-Spieler David Kubatta und versuchte sein Glück mit einer Direktabnahme aus 40 Metern. Der Ball segelte in hohem Bogen aufs leere Tor zu, verfehlte das Ziel nur knapp.Fast im Gegenzug kamen Glumps Schützlinge gefährlich vor das Tor der Gäste. Shakil Diallo und Samet Güven kombinierten sich mit Direktpassspiel über rechts bis auf die Grundlinie, doch Aymen Chahloul verpasste die flache Hereingabe knapp. Allmählich fand der FCK-Nachwuchs besser ins Spiel.
In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit kam dann der gefährlichste Angriff: Diallo verlagerte das Spiel mit einem Diagonalpass von links nach rechts zu Melchisedec Yeboah, der den Ball zum in die Spitze startenden Chahloul durchsteckte. einzig der Innenpfosten verhinderte die 1:0-Führung des 1. FC Kaiserslautern. Kurz vor Abpfiff der ersten Hälfte wurde Samet Güven im Sechzehner gefoult. Er trat selbst zum fälligen Elfmeter an und vergab. Zu schwach der Schuss ins rechte Torwarteck. TuS-Keeper Jonas Landen hatte leichtes Spiel.

Nach der ersten Halbzeit zeigte sich, dass der FCK vor allem bei direktem und schnellen Spiel brandgefährlich werden konnte. Das musste sich also im zweiten Durchlauf bessern.

Der begann für die Roten Teufel optimal. In der 42. Minute bekam Kenan Dogan den Ball aus dem Gewühl im Sechzehner auf den Fuß und schoss ihn fulminant in die Maschen. Wenig später das vermeintliche 2:0 nach einem Eckball: Sebastian Saftig hatte per Kopf getroffen. Schiedsrichter Marcel Laque pfiff jedoch Freistoß. Saftig hatte sich abgestützt. Nun ließ die Konzentration der Heimmannschaft aber etwas nach. Auch Koblenz kam wieder zu Chancen. Das 1:1 von Bowen nahm Laque ebenfalls zurück. Zum Glück für die Glump-Elf, denn Bowen stand kaum erkennbar im Abseits.

Erst kurz vor Abpfiff fielen dann die beiden entscheidenden Tore. Chahloul erkämpfte sich das 2:0, Güven verwandelte einen Foulelfmeter. Er war zuvor ganz allein auf TuS-Keeper Landen zugestürmt.

„Wir haben unsere Aufgabe zum Schluss gut gemacht“, attestierte Benjamin Glump seinem Team. „Wir mussten geduldig sein, um belohnt zu werden.“

SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern: Wolgemuth - Dogan, Saftig, Lehr (72. Burkert), Gibs - Diallo (59. Monteiro), Karakus (52. Pollok), Handrich, Yeboah (66. Bosselmann) - Chahloul, Güven

TuS Koblenz: Landen - Ahmetaj, Hoffmann, Stieben, Kubatta - Vucic (71. Ike), Selman (63. Mahrla), Decker, Walker (71. Coban) - Mirzaie (56. Antunes), Bowen

Tore: 1:0 Dogan (42.), 2:0 Chahloul (79.), 3:0 Güven (80. +2/Foulelfmeter) - Gelbe Karten: Yeboah, Karakus - Bowen, Kubatta - Gelb-Rote Karte: Ahmetaj (80. +1) - Beste Spieler:Güven, Chahloul - Bowen, Ahmetaj - Zuschauer: 95 - Schiedsrichter: Laque (Diedesfeld).



Quelle: Die Rheinpfalz 28.08.2018
 

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Benjamin Glump will mit U17 den nächsten Schritt machen
Fussball: Meisterschaft noch kein Thema – „Wir werden einen langen Atem brauchen“, sagt der Trainer – Am Sonntag gegen Eintracht Trier
VON SEBASTIAN FUNDA

Nach dem kurzen Intermezzo der B-Junioren des 1. FC Kaiserslautern an der Tabellenspitze nach dem ersten Spieltag der Regionalliga Südwest eroberte das Team von Trainer Benjamin Glump mit dem 4:0-Auswärtserfolg bei der TuS Koblenz Platz eins zurück. Am Sonntag (13 Uhr, Sportpark Rote Teufel) soll diese Position gegen den SV Eintracht Trier verteidigt werden.
Es gab viel Lob für den Nachwuchs der Roten Teufel von U17-Trainer Benjamin Glump für die ansprechende Leistung bei den Koblenzern. Das Spiel war aus der Rückrunde vorgezogen worden. Glump und sein Co-Trainer Kevin Lempke „waren sehr zufrieden, wie die Mannschaft Fußball gespielt hat“. Erstmals in der Saison gelang den Betzebuben auch ein früher Treffer, den der Trainer in den vergangenen Partien immer wieder eingefordert hatte.Bereits nach 15 Minuten erzielte Shakil Diallo, der den Ball am Torwart vorbeilegte, das 1:0. Kurz darauf nutzte Aymen Chahloul (18.) eine Hereingabe vom Flügel im zweiten Versuch zum 2:0. Der Treffer beruhigte die Partie. „Nach dem zweiten Tor ergaben sich dann mehr Räume als sonst, was uns mehr Spaß machte. Das hatte man den Jungs deutlich angemerkt“, erklärte Glump. „Verschiedenste Dinge sind uns dann besser gelungen. Und was mir sehr gut gefallen hat, dass sie den Gegner weiter unter Stress gesetzt haben“, lobte er.
In der zweiten Hälfte brachte dann ein langer Ball von Sebastian Saftig hinter die Abwehrkette der TuS Diallo wieder in Einschussposition, der so nach einer Stunde zum 3:0 traf. Nur sieben Minuten später rollte über Jakob Pollok und Neal Gibs ein Angriff über den Flügel, Luis Felipe Monteiro rückte gut ein und vollstreckte zum 4:0-Auswärtserfolg. „Koblenz ist kein Gegner, den man mal eben im Vorbeigehen besiegt“, stellte Glump klar und verwies auf das schwere Hinspiel vor 14 Tagen, in dem es erst durch zwei späte Tore 3:0 für die Roten Teufel ausging.

Am kommenden Sonntag gastiert nun der SV Eintracht Trier im Sportpark Rote Teufel, der mit drei Punkten ebenso über den Abstiegsrängen steht, im Gegensatz zum FCK jedoch zwei Spiele weniger hat. „Von den Ergebnissen ist Trier schwer einzuschätzen“, berichtet Glump. „Sie sind jedoch unter Zugzwang und müssen Punkte holen, doch spielen wir zu Hause und wollen entsprechend punkten“, beschreibt er die Ausgangslage.

Nach fünf Partien sieht Glump seine Mannschaft „auf einem guten Weg“, mehr allerdings noch nicht: „Wir reden noch nicht von der Meisterschaft, da wir dafür einen langen Atem brauchen werden. Damit meine ich, dass wir nicht nur Spiele gegen die direkte Konkurrenz gewinnen müssen, sondern auch gegen vermeintlich kleine Gegner. Die Mannschaft, die am Ende kontinuierlich auch in diesen Spielen punktet, wird das Rennen machen“, meint er.



Quelle: Die Rheinpfalz 13.09.2018
 

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Furiose zweite Halbzeit mit sechs Toren und zwei Platzverweisen
FUSSBALL: U17 des 1. FC Kaiserslautern besiegt Eintracht Trier mit 7:1– Ein wichtiger Sieg für die Nachwuchstruppe vom Betzenberg
VON LUKAS MÜLLER

In der B-Junioren-Regionalliga Südwest fuhr der Tabellenzweite 1. FC Kaiserslautern einen wichtigen 7:1 (1:1)-Heimerfolg gegen den SV Eintracht Trier ein. Damit bleiben die Roten Teufel dem Ligaprimus 1. FC Saarbrücken dicht auf den Fersen.
Nach dem Spiel war FCK-U17-Trainer Benjamin Glump zwar mit dem Endresultat zufrieden, kritisierte jedoch das überhebliche Auftreten seines Teams nach gutem Beginn. „Es ist ein gutes Endergebnis, dennoch sollte man es nicht überbewerten“, mahnte Glump vor dem Hintergrund der doppelten Unterzahl der Trierer. In der furiosen zweiten Halbzeit wurde zunächst SVE-Kapitän Luca Herrig (53.) wegen Meckerns mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen, dann quittierte mit Meris Dervisevic (74.) ein weiterer Trierer wegen Beleidigung Rot.Aufregend war schon der Beginn der Partie: Direkt nach dem Anstoß brachte SVE-Verteidiger Eldin Dzogovic seinen Schlussmann Luca Merling mit einem Rückpass in arge Bedrängnis. Nur mit Not konnte Merling das Eigentor verhindern. In den folgenden 25 Minuten bestimmte der FCK klar das Geschehen. Die Roten Teufel setzten sich in der Trierer Hälfte fest und erspielten eine Vielzahl an Torchancen. Nach langem Zuspiel von Aymen Chahloul setzte sich Shakil Diallo (15.) gut durch und vollstreckte aus spitzem Winkel zum 1:0.
Nach der Führung wurden die Hausherren zunehmend passiver. Coach Glump wirft seiner Mannschaft in dieser Phase des Spiels „Überheblichkeit“ vor. Eben diese Überheblichkeit bestrafte Jens Schneider in der 34. Minute: Der SVE-Stürmer verwandelte einen Freistoß aus halbrechter Position zum 1:1. „Ein Gegner wie Trier bekommt nach so einem Tor dann die zweite Luft“, beschreibt Glump die Situation nach dem Ausgleich. Tatsächlich waren die SVE-Akteure in der Folge der Führung näher als die Gastgeber.

Nach dem Seitenwechsel verlief die Partie zunächst ausgeglichen, wobei der FCK mit einigen Abschlüssen erste Annäherungsversuche lieferte. Es war wieder Shakil Diallo, der von der rechten Seite in den Strafraum zog und mit einer flachen Hereingabe FCK-Stürmer Samet Güven (49.) bediente. Dieser schob zum 2:1 ein. Ein nahezu identischer Angriff über Diallo führte zum 3:1. Nach abgeblocktem Schuss traf Luis Felipe Monteiro (52.).

Verunsichert durch die schnellen Gegentreffer unterliefen den Gästen weitere Unkonzentriertheiten. Neal Sixten Gibs kam mit schöner Soloaktion bis in den gegnerischen Strafraum, scheiterte aber am Keeper. Jedoch war Güven (53.) erneut zur Stelle und verwertete den abgewehrten Ball zum 4:1. Die inzwischen dezimierten und demoralisierten Trierer lieferten den Roten Teufeln kaum noch Gegenwehr. Bela Varga im Sechzehner und Diallo aus spitzem Winkel vergaben weitere FCK-Chancen. Der kurz zuvor für Diallo eingewechselte Melchisedec Yeboah setzte sich über rechts gut durch und legte für Chahloul (64.) auf, der flach einschoss. Nach dem zweiten Platzverweis gegen die Eintracht ergaben sich noch größere Räume für den FCK: Jakob Pollok leitete einen weiteren Angriff über die linke Seite ein, den wieder Chahloul (76.) im Sechzehner abschloss. Zwei Minuten vor Spielende setzte Irbahim Karakus aus dem Rückraum mit dem Treffer zum 7:1 den Schlusspunkt.



Quelle: Die Rheinpfalz 18.09.2018
 

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Schifferstadt in der eigenen Hälfte festgemauert
Fussball: Siebter Sieg in Serie für die U17 des 1. FC Kaiserslautern in der Regionalliga – Hoffnung auf goldenen Oktober vor den Top-Spielen
Unaufhaltsam eilt die U17 des 1. FC Kaiserslautern in der B-Junioren-Regionalliga Südwest von Sieg zu Sieg. Bei Phönix Schifferstadt siegte das Team von Benjamin Glump am Wochenende mit 4:0 (2:0).

Den siebten Sieg in Folge fuhren die kleinen Roten Teufel am Sonntag in Schifferstadt ein. Von Beginn an wurde die Glump-Elf ihrer Favoritenrolle gerecht, trat konzentriert und dominant auf und erspielte sich viel Ballbesitz. Schifferstadt bekam kaum Raum zur Entfaltung und wurde regelrecht in der eigenen Hälfte festgemauert. Die zahlreichen Chancen konnten die Betzebuben anfangs jedoch nicht nutzen, sodass es fast eine halbe Stunde dauerte, ehe Shakilo Diallo sich den Ball in der eigenen Hälfte erkämpfte, zu Aymen Chahloul in die Spitze passte, der Übersicht bewies und Samet Güven bediente. Der Torjäger nutzte die perfekte Vorarbeit zur verdienten Führung, die nur sechs Minuten später von Güven nach erneuter Vorarbeit von Chahloul ausgebaut wurde.Sechs Minuten nach der Pause bediente Diallo Güven direkt, sodass der Stürmer nur noch seinen Fuß hinhalten musste und den dritten Treffer für die Roten Teufel an diesem Tag und damit seinen 14. Saisontreffer markierte. Mit dem 3:0 im Rücken ließ es der FCK-Nachwuchs in der Folge ruhiger angehen, behielt jedoch die Kontrolle über den Ball, ohne nach vorne hin gefährlich zu werden. So belohnte sich Chahloul sechs Minuten vor dem Ende für seine starken Vorlagen selbst mit einem Tor. Die Vorlage dazu kam von Luis Felipe Monteiro, der kurz zuvor eingewechselt worden war, sich über den linken Flügel durchgetankt und Chahloul bedient hatte.
FCK-Coach Benjamin Glump würdigte die Leistung seiner Schützlinge so: „Das war eine starke Leistung von uns – besonders in der ersten Halbzeit! Für uns kann das so etwas wie der goldene Oktober werden, wenn wir unsere Spiele weiterhin konzentriert und erfolgreich bestreiten“, prophezeit er und erhofft sich für den November eine gute Ausgangslage, ehe es zu den Top-Spielen gegen Elversberg und Mainz kommt. fns



Quelle: Die Rheinpfalz 10.10.2018
 

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„Nicht auf einem 2:0 ausruhen“
Fussball: Benjamin Glump, Trainer der FCK-U17, richtet nach 4:2-Sieg über KSC kritische Worte an das Team
VON SEBASTIAN FUNDA


Starke 40 Minuten legten am Samstag für die B-Junioren des 1. FC Kaiserslautern den Grundstein für einen 4:2 (3:1)-Erfolg im Testspiel gegen den Bundesligisten Karlsruher SC. Aufgrund der schwachen zweiten Hälfte hatte FCK-Coach Benjamin Glump jedoch am Ende gemischte Gefühle.
Mit einem Paukenschlag begann der auf dem Papier favorisierte KSC das Testspiel beim Regionalligisten: In der vierten Minute rollte über die linke Seite ein schneller Angriff des Bundesligisten, der FCK rannte nur hinterher, ehe auch Torhüter Elija Wohlgemuth nicht mehr entscheidend die Hereingabe vor Aaron Bisle klären konnte. Bisle schob ungehindert zum 1:0 ein. Keine fünf Minuten später folgte jedoch die passende Antwort des Regionalligisten: Nach langem Ball von Tom Handrich hinter die KSC-Abwehr startete Melchisedec Yeboah durch, schoss zwar erst den herausstürmenden Schlussmann Max Lud an, hatte jedoch Glück, dass der Ball wieder vor seine Füße kam. Er netzte platziert zum 1:1 ein.In der 15. Minute kam dann Christopher Wähling kurz nach seiner Einwechslung frei vor Wohlgemuth zum Kopfball, doch hielt der FCK-Schlussmann. Vier Minuten später klärte Elias Burkert eine Flanke des KSC in höchster Not. Danach übernahmen jedoch die Roten Teufel das Kommando, schickten Samet Güven mit einem langen Ball aus dem eigenen Strafraum auf die Reise, der allen davonsprintete und zum 2:1-Führungstreffer einschoss (23.). Die Glump-Elf ging nun beherzt und engagiert zu Werke und belohnte sich in der 32. Minute nach einem Eckstoß von Luca Lehr mit dem 3:1, den Handrich ins lange Eck köpfte. Marco Varivoda hatte dann kurz vor der Pause für den Gast zwei Chancen: Bei der ersten lag der Ball bereits im Tor (35.), doch entschied das Schiedsrichtergespann auf Abseits, ehe er seine zweite (36.) knapp am Pfosten vorbeischoss.
In die zweite Hälfte gingen beide Mannschaften stark verändert, was die Attraktivität der Partie enorm schmälerte. Beim FCK war kein Zug mehr im Spiel, und der KSC presste nicht. So dauerte es 13 Minuten, ehe Aymen Chahloul nach einem weiteren langen Pass in die Spitze frei vor Max Lud auftauchte, den Ball am KSC-Schlussmann vorbeilegte und im Anschluss im Strafraum gefällt wurde. Die Pfeife blieb jedoch unter lautem Protest stumm.

Das 4:1 folgte fünf Minuten später: Nach einer Ecke von Chahloul klärte Lud zwar den Ball aus dem Strafraum, doch kam er schnell zurück zu Ibrahim Karakus, der sich durchsetzte und vollstreckte (58.). Acht Minuten später zeigte Schiedsrichter Jan-Erik Breuer nach einem Foul von Karakus erst auf den Elfmeterpunkt im FCK-Strafraum, korrigierte dann jedoch auf Freistoß, den der KSC nicht nutzen konnte. In der 74. Minute profitierte Karlsruhe aber vom Ballverlust Karakus’ nach einem kurzen Abstoß, den Wähling zum 2:4 verwertete. Zwei Minuten vor dem Ende hatte dann Bela Varga seine Nerven nach einem taktischen Foul nicht unter Kontrolle, pöbelte mit seinem Gegenspieler weiter und kassierte dadurch Gelb und Gelb-Rot.

„Ein Sieg ist immer schön, doch möchten wir das heute auch nicht überbewerten“, stellte Glump nach der Partie klar und ergänzte: „Es war heute wichtiger, dass jeder Spieler Spielzeit bekommen hat, um sie auch einmal auf Bundesliganiveau zu sehen.“

Mit der ersten Hälfte zeigte sich der Nachwuchscoach zufrieden. „Wir wollten heute auch den Jungs, die hinten dran sind, eine Chance geben, sich zu zeigen, denn nur durchs Training sich anzubieten, ist schwer“, weiß er, doch blieb diese Chance schlussendlich von vielen Akteuren in der zweiten Halbzeit ungenutzt. „In der zweiten Halbzeit war ein Abfall des Niveaus da. Das hätte ich so nicht erwartet“, ließ Glump durchblicken. „Da müssen wir noch hinkommen, dass man sich nicht auf einem 2:0 oder 3:0 ausruht!“

So spielten sie

1. FC Kaiserslautern: Wohlgemuth (41. Semar) - Pollok (41. Dogan), Saftig, Burkert (41. Varga), Lehr (41. Gibs) - Karakus, Handrich (41. Chahloul) - Esmaieli, Yeboah, Bosselman (41. Monteiro) - Güven (41. Diallo)
Karlsruher SC: Lud - Allgeier (41. Westphal), Yumurtaoglu, Seemann (41. Bajusic), Trkulja, Demir (41. Breithaupt) - Bisle, Maliqi (41. Weißer), Bolay - Varivoda, Nagelbach (13. Wähling)
Tore: 0:1 Bisle (4.), 1:1 Yeboah (9.), 2:1 Güven (23.), 3:1 Handrich (32.), 4:1 Karakus (58.), 4:2 Wähling (74.) - Gelb-Rote Karte: Varga (78./wiederholtes Foulspiel) - Zuschauer: 30 - Schiedsrichter: Breuer (Ellweiler).




Quelle: Die Rheinpfalz 16.10.2018
 

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Patzer sind nicht erlaubt
Fussball: U17 des 1. FC Kaiserslautern ist Tabellenzweiter, hat gute Karten in Sachen Aufstieg, kann und muss aber noch einiges verbessern
Von Michel Kreilinger


Nach dem erfolgreichen Test gegen die U17-Bundesliga-Auswahl des Karlsruher SC (4:2) blickt die B-Jugend des 1. FC Kaiserslautern wieder in Richtung Alltag in der B-Junioren-Regionalliga Südwest. Das Team von Benjamin Glump geht als klarer Favorit in das Duell am Sonntag (11.30 Uhr, Sportpark Rote Teufel) gegen die JFG Saarlouis/Dillingen.
Mit dem bisherigen Saisonverlauf zeigt sich der Trainer der FCK-U17 zufrieden und stellt auch klar, dass man „sowohl tabellarisch sehr gut dasteht, als auch fußballerisch weiterentwickelt hat“. Auf dem zweiten Platz hinter dem FSV Mainz 05 II hat der FCK durchaus gute Karten im Kampf um den Aufstieg, darf sich jedoch nur wenige Patzer erlauben. Trotz der guten Entwicklung seiner Mannschaft sieht Glump auch noch Potenzial zur Verbesserung. „In der Arbeit gegen den Ball müssen wir uns noch steigern, die Abläufe müssen sich verbessern.“ Glump blickt schon in die Zukunft und weiß, dass seine Mannschaft noch einige Schritte gehen muss, wenn das langfristige Ziel U19-Bundesliga heißen soll.Mit dem JFV Saarlouis/Dillingen kommt nun wieder einer der vermeintlich kleineren Gegner, gegen den man keine Punkte liegen lassen darf. Im letzten Ligaspiel fuhren die Roten Teufel einen souveränen 4:0-Erfolg gegen Phönix Schifferstadt ein. Dennoch warnt der Trainer: „ Wir haben zur Halbzeit 3:0 geführt und dann nur noch verwaltet. Das hat zwar für den Sieg gereicht, aber da besteht Steigerungsbedarf.“
Taktisch möchte Benjamin Glump, dass seine Mannschaft sich nicht zu sehr an den Gegner anpasst. „Wir schauen auf uns, und unser Ziel ist es, dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen“, lautet die Devise des U17-Trainers.

Um die Motivation hochzuhalten, will er verstärkt auf Rotation setzen. „Wir haben der Mannschaft gesagt, dass sich diese Woche jeder im Training anbieten kann.“ Durch frische Spieler im Team, die sich beweisen sollen, setzt er darauf, dass seine Truppe den kommenden Gegner nicht unterschätzt.




Quelle: Die Rheinpfalz 18.10.2018
 

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Mit dem 2:0 die Dose geöffnet
Fussball: U17 des 1. FC Kaiserslautern gewinnt 6:0 gegen JFG Saarlouis/Dillingen – Einen Punkt hinter Spitzenreiter FSV Mainz 05 II
Von Michel Kreilinger


In der B-Junioren Regionalliga Südwest fuhr der 1. FC Kaiserslautern einen weitgehend ungefährdeten 6:0 (1:0)-Heimerfolg gegen die JFG Saarlouis/Dillingen ein. Der FCK hielt das Tempo hoch und entschied das Duell am Sonntagvormittag durch eine souveräne Mannschaftsleistung.
„Ich bin auf jeden Fall zufrieden, wir haben voll durchgezogen und verdient gewonnen“, blickte Benjamin Glump, der Trainer der FCK-U17, auf die 90 Minuten zurück.Es wurde eine Partie, wie man sie im Vorfeld erwartet hatte. Der FCK hatte viel Ballbesitz und kontrollierte das Geschehen. Dennoch versteckten sich die Gäste aus dem Saarland nicht. „Saarlouis hat gezeigt, dass sie mitspielen wollen. Bei der Höhe, wie sie verteidigt haben, war es nicht leicht, vorbeizukommen“, merkte Glump an.
Die spielerische Überlegenheit der Lauterer war jedoch nicht zu übersehen. Einige Chancen kreierte die Elf von Benjamin Glump im ersten Durchgang, doch es dauerte bis in die 36. Minute, ehe die Gastgeber das erste Mal jubeln durften. Nach einem gegnerischen Standard schaltete der FCK schnell um und schloss in Form von Dennis Esmaieli zum 1:0 ab.

Direkt nach Wiederanpfiff legten die kleinen Roten Teufel durch Samet Güven zur komfortablen 2:0-Führung nach (47.). Glump unterstrich die Bedeutung der beiden ersten Tore: „Die Treffer haben als eine Art Dosenöffner fungiert, von da an war der Gegner geknackt.“

Die Gegenwehr der Gäste ließ in der Folge etwas nach, und die Pfälzer konnten ihr Spiel aufziehen. Wiederholt kombinierte die Elf sich bis zur Grundlinie durch, worauf eine Hereingabe in den Strafraum folgte. Die Chancen ließen sich die Nachwuchsspieler nicht entgehen und erspielten sich so den 6:0-Endstand. Sowohl Dennis Esmaieli, als auch Samet Güven trafen ein zweites Mal und machten ihren Doppelpack perfekt (63./71.). Die eingewechselten Melchisedec Yeboah und Neal Sixten Gibs erzielten die beiden übrigen Tore (61./67.).

Das im Vorfeld geforderte hohe Tempo über 90 Minuten lieferte Glumps Mannschaft eindrucksvoll ab. Auch nach der souveränen Führung ließen die Junioren nicht locker und zeigten den nötigen Offensivdrang.

Durch die eingefahrenen drei Punkte hält das Team mit 27 Zählern den zweiten Tabellenplatz und den Anschluss an Spitzenreiter 1. FSV Mainz 05 II (28). Der FSV war ebenso wie der Tabellendritte SV Elversberg (26) am Wochenende siegreich. Besonders spannend werden damit die direkten Duelle, die in den folgenden Wochen anstehen.
SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern: Semar - Lehr (53. Gibs), Pollok (57. Yeboah), Burkert, Saftig - Handrich, Karakus, Diallo (57. Dogan), Esmaieli, Monteiro - Güven
Tore: 1:0 Esmaieli (36.), 2:0 Güven (47.), 3:0 Yeboah (61.), 4:0 Esmaieli (63.), 5:0 Gibs (67.), 6:0 Güven (71.) - Zuschauer: 80 - Schiedsrichter: Götte (Framersheim).




Quelle: Die Rheinpfalz 23.10.2018
 

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Kampf um die Tabellenführung
FUSSBALL: U17 des 1. FCK tritt in Andernach an
Für die U17-Junioren des 1. FC Kaiserslautern setzt sich der Kampf um die Tabellenspitze der Regionalliga Südwest am Sonntag (13 Uhr) auswärts bei der SG 99 Andernach fort. Im Falle eines Dreiers winkt der Auswahl von Trainer Benjamin Glump die mögliche Tabellenführung.

Die Konstellation an der Tabellenspitze ist unverändert spannend. Die B-Junioren des 1. FCK liegen mit 27 Zählern nur einen Punkt hinter dem Spitzenreiter FSV Mainz 05 II (28), gefolgt vom SV Elversberg (26). Während die Kaiserslauterer am Wochenende in Andernach gastieren, steigt das direkte Duell zwischen den „Nullfünfern“ und Elversberg. Somit hat der FCK durchaus realistische Chancen, die Tabellenführung zu übernehmen, sofern die Mainzer Punkte liegen lassen und der FCK seine Hausaufgaben macht. U17-Trainer Benjamin Glump lässt sich davon jedoch nicht irritieren. „Wir gucken in erster Linie auf uns. Durch einzelne Spiele wird die Saison nicht entschieden“, zeigt sich Glump zurückhaltend. „Langfristig wird sich die Qualität durchsetzen und der Bessere am Ende oben stehen“, ergänzt der Coach.Mit der SG 99 Andernach treffen die Roten Teufel nun auf eine Mannschaft aus dem Mittelfeld der Tabelle. Die Rheinländer stehen auf dem achten Platz, hatten in den direkten Begegnungen mit den anderen Aufstiegsaspiranten jedoch wenig entgegenzusetzen. Wie schon in der letzten Woche setzt Trainer Glump auf neue Impulse durch Rotation, um die Motivation gegen einen vermeintlich einfachen Gegner hochzuhalten. Schließlich waren die Umstellungen gegen Saarlouis am vergangenen Wochenende erfolgreich, wie Glump ausführt: „Mit dem Effekt letzte Woche war ich zufrieden. Die Jungs haben das gut gemacht und sich präsentiert.“ Sonderlich Anlass, sich zu beschweren, hat Glump auch nicht. Der 6:0-Heimerfolg war schließlich der achte Sieg in Folge für die B-Jugend des FCK, die immer besser in Form zu kommen scheint. krmi


Quelle: Die Rheinpfalz 27.10.2018
 

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Nach dem Feuerwerk warten die Verfolger
Fussball: U17 des 1. FC Kaiserslautern feiert 7:0-Sieg gegen Gonsenheim und reist am Wochenende zum 1. FSV Mainz 05 II
Von Michel Kreilinger


Die U17 des 1. FC Kaiserslautern fuhr am Sonntag einen ungefährdeten 7:0-Heimsieg gegen den SV Gonsenheim ein. Damit verteidigt die Mannschaft von Benjamin Glump ihren ersten Tabellenplatz. Dennoch warnt der Trainer vor den Verfolgern und sieht Verbesserungspotenzial.
Die Vorzeichen waren klar. Ein souveräner Sieg wurde von den B-Junioren des FCK erwartet. Den bekamen die Zuschauer auch zu sehen, doch einige Schönheitsfehler trübten das Bild für Trainer Benjamin Glump. „Es hat mich geärgert, wie wir trotz deutlicher Führung den Gegner zum Kontern einladen und so unsauber gegen den Ball agieren“, blickte er auf die Partie zurück. Mit dem Großteil der Begegnung war er jedoch zufrieden.Die Rot-Weißen hatten viel Ballbesitz und wussten damit auch etwas anzufangen. Sie liefen früh an und erschwerten es den Gästen aus Mainz, ein geregeltes Passspiel aufzuziehen. In der 17. Minute kam der FCK nach einer Ecke von Aymen Chahloul, die Bela Varga einköpfte, zur 1:0-Führung. Noch vor der Pause legten die Betze-Buben nach. In der 31. und 40. Minute netzte Torjäger Samet Güven ein, nachdem Aymen Chahloul ihn in Szene gesetzt hatte. Chahloul, der im zweiten Durchgang noch einen vierten Treffer vorbereite, war für Glump der herausragende Akteur. „Ein echtes Feuerwerk, was er abgeliefert hat. Schön anzusehen, was er mit dem Ball am Fuß gemacht hat“, lobte der 33-Jährige seinen Mittelfeldspieler.
Auch im zweiten Abschnitt ergaben sich zahlreiche Chancen für die Kaiserslauterer, die sie sich nicht entgehen ließen. Es trafen Kenan Dogan, Shakil Diallo, Dennis Esmaieli und Samet Güven, der damit seinen Dreierpack perfekt machte.

Ein verdienter 7:0-Heimsieg, bei dem sich aber auch zeigte, worauf es in den nächsten Wochen ankommen könnte. Der FCK bekommt es in den nächsten beiden Spielen mit seinen ärgsten Verfolgern, dem 1. FSV Mainz 05 II und dem SV Elversberg, zu tun. Da dürfe man sich „solche Unkonzentriertheiten nicht erlauben“, sonst wird es der Mannschaft „Punkte kosten“, warnt Glump. „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass wir unsere Pflicht erfüllt haben. Wir sind zehn Spiele hinterhergelaufen und haben uns diese Position erarbeitet. Jetzt müssen wir die Spannung hochhalten.“

Mit dem 7:0 feierte seine Mannschaft den neunten Sieg in Serie und ist zum vorerst wichtigsten Zeitpunkt der Saison in Topform. Glump: „Die Jungs sind motiviert und wissen, was zählt. Wir werden eine ordentliche Trainingswoche gestalten, um dann ein erfolgreiches Spiel in Mainz abzuliefern.“
SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern: Wohlgemuth - Varga, Burkert, Saftig - Handrich, Karakus (53. Esmaieli), Gibs (56. Lehr), Dogan (60. Pollok), Chahloul - Diallo, Güven (68. Yeboah)
Tore: 1:0 Varga (17.), 2:0, 3:0 Güven (31./40.), 4:0 Dogan (42.), 5:0 Diallo (53.), 6:0 Güven (66.), Esmaieli (75.) - Zuschauer: 60 - Schiedsrichter Bauer (Neuhofen).

Quelle: Die Rheinpfalz 07.11.2018
 

diablo

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Fußball: U17 vor Schweich gewarnt

Für die U17 des 1. FC Kaiserslautern steht nach den beiden Spitzenspielen wieder eine vermeintlich einfache Aufgabe an. Mit dem TuS Mosella Schweich ist das Schlusslicht der B-Junioren-Regionalliga zu Gast. Die Partie findet am Sonntag um 14.30 Uhr im Sportpark Rote Teufel statt. „Wir haben in beiden Spielen nicht unsere volle Leistung abrufen können“, blickt Benjamin Glump, der Trainer der B-Junioren, auf die Spiele gegen Mainz 05 II und Elversberg zurück. Nach einer 0:2-Niederlage gegen den FSV versäumte es die Mannschaft letzte Woche, aus einem guten Spiel gegen den SV Elversberg drei Punkte mitzunehmen. Nach einem starken ersten Durchgang kassierten die Pfälzer in einem unruhigen und von Fouls geprägten zweiten Durchgang den 1:1-Ausgleich. Neben „fehlender Konstanz“, machte der 32-Jährige „mangelnde Kaltschnäuzigkeit“ als Faktor für die Punktverluste aus. Das Rennen um die Meisterschaft wird vermutlich unter diesen drei Mannschaften ausgemacht. Aktuell führt der FSV Mainz II die Tabelle mit 37 Punkten an, gefolgt von Elversberg (36) und Kaiserslautern (34). Als Zweite Mannschaft können die „Nullfünfer“ jedoch nicht aufsteigen. Im kommenden Spiel gegen Mosella Schweich wird Glump seine Elf aufgrund von Erkrankungen umbauen müssen. Auch wenn der Tabellenletzte von der Mosel bislang erst einen Sieg einfahren konnte, will die Mannschaft von Benjamin Glump die Begegnung nicht auf die leichte Schulter nehmen. „Mosella Schweich hat etwas gutzumachen aus dem Hinspiel. Die werden hier ein gutes Spiel abliefern und sich revanchieren wollen“, so Glump. „Von daher werden wir sie nicht unterschätzen.“ krmi

Quelle: Die Rheinpfalz 23.11.2018
 

Pfalzadler

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Benjamin Glump nicht mehr U17-Trainer

Der 1. FC Kaiserslautern und der bisherige U17-Trainer Benjamin Glump haben die Zusammenarbeit beendet. Benjamin Glump übernahm die U17 des 1. FC Kaiserslautern zur aktuellen Saison 2018/19 als Trainer und steht mit seinem Team nach 16 Spieltagen mit 40 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Der 33-jährige Lehrer für Sport und Sozialkunde, der das Amt des U17-Trainers nebenberuflich bekleidete, will sich künftig wieder stärker anderen Aufgaben widmen.

„Benjamin Glump hat den Verein informiert, dass er seine nebenberufliche Tätigkeit bei uns beenden möchte. Wir haben dies besprochen und letztlich eine Aufhebungsregelung getroffen. Wir bedanken uns bei Benjamin Glump und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Über die Nachfolge werden wir in den kommenden Tagen informieren“, erklärt Manfred Paula, der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums.

https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern/artikel/fck-benjamin-glump-nicht-mehr-u17-trainer/?fbclid=IwAR0hCmXAOjQoeQ0-PYVvajmS1L4da3NYi3jJgc9RihwrFQDlwRyLn3fYTXI
 

diablo

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Daniel Paulus neuer Trainer der FCK U17

Die Trainerfrage bei der U17 des 1. FC Kaiserslautern ist beantwortet: Daniel Paulus (39) folgt auf Benjamin Glump (33). Am Dienstag hatte der FCK die einvernehmliche Trennung von Glump, der zuvor erfolgreich beim FC Speyer 09 wirkte, bekanntgegeben.

Vertrag bis Saisonende

Am Donnerstag unterschrieb Paulus seinen bis 30. Juni 2019 datierten Vertrag beim FCK und leitete am Abend auch erstmals das Training seiner neuen Mannschaft. Er soll den FCK zurück in die U17-Bundesliga führen.

Bundesliga im Visier

„Daniel hat speziell durch seine Arbeit bei der U19 von Eintracht Trier überzeugt, er kommt aus der Region und hat hervorragende Referenzen“, erklärte Manfred Paula, der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der Roten Teufel. Der FCK ist mit 40 Punkten Dritter der Regionalliga Südwest. Um in die Relegation zur Bundesliga zu kommen, muss die zwei Punkte bessere SV Elversberg überflügelt werden. Tabellenführer ist FSV Mainz 05 II (43 Punkte), kann aber nicht aufsteigen, weil die erste Mannschaft in der Bundesliga ist.

Ein Coach mit FCK-Gen

Paulus ist als Sportwissenschaftler in Pirmasens beschäftigt und sieht sich nach einem halben Jahr ohne Trainerjob „gut erholt“ und „bestens motiviert“. Zuletzt war er Trainer des Oberligisten Eintracht Trier.Den Wiederaufstieg sieht Paulus als machbares Ziel an. „Der FCK hat immer den Anspruch mit seinen Jugend-Mannschaften in der Bundesliga zu spielen. Das ist eine Herausforderung“, sagt Paulus, der in Landstuhl geboren ist. „Wir können das schaffen, wenn wir als Team auftreten und die Pfälzer Tugenden abrufen.“

Schönste Zeit als Spieler beim FKP

Paulus, in Otterbach daheim, hat als Co-Trainer von Peter Rubeck bei SVN Zweibrücken gearbeitet, war Coach bei Borussia Neunkirchen und der U19 von Eintracht Trier. Er spielte aktiv bei SVN Zweibrücken, SV Weingarten, TuS Hohenecken, FK Pirmasens, SV Elversberg II. In der A-Jugend kickte Paulus beim FCK - Nachwuchschef damals war Ernst Diehl, Trainer Idriz Hosic. Paulus besitzt ein FCK-Gen; sein früh verstorbener Vater Erwin spielte lange Jahre bei den FCK-Amateuren Libero, später dann beim FKP, wo Daniel Paulus als Fußballer seine „schönste Zeit erlebte“, 2006 zur Meistermannschaft zählte.

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https://www.rheinpfalz.de/artikel/daniel-paulus-neuer-trainer-der-fck-u17/?fbclid=IwAR3kEgil2oUOfqk1p_VzSn8SDa-UQ2EB0Kvj51D1lX_jxiYbSHlQMe7f6BA
 

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Zur Sache: Paulus soll FCK U 17 in die Bundesliga führen

Daniel Paulus (39) hat gestern seinen bis Saisonende datierten Vertrag unterschrieben und am Abend bereits sein erstes Training bei der U17 des 1. FC Kaiserslautern geleitet. Paulus, bis 1. Oktober 2018 Coach des Oberligisten Eintracht Trier, soll die Mannschaft zurück in die Bundesliga führen. Am Dienstag hatte der Verein die einvernehmliche Trennung von Trainer Benjamin Glump (33), der zuvor erfolgreich beim FC Speyer 09 wirkte, bekanntgegeben.

„Daniel hat speziell durch seine Arbeit bei der U19 von Eintracht Trier überzeugt, er kommt aus der Region und hat hervorragende Referenzen“, nennt Manfred Paula, der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, Vorzüge des neuen Übungsleiters.

Der FCK ist mit 40 Punkten Dritter der Regionalliga Südwest. Um in die Relegation zur Bundesliga zu kommen, muss die zwei Punkte bessere SV Elversberg überflügelt werden. Tabellenführer ist FSV Mainz 05 II (43 Punkte), kann aber nicht aufsteigen, weil die erste Mannschaft der „Nullfünfer“ in der Bundesliga spielt.

Paulus ist als Sportwissenschaftler in Pirmasens beschäftigt und sieht sich nach einem halben Jahr ohne Trainerjob „gut erholt und bestens motiviert“. „Der FCK hat immer den Anspruch mit seinen Jugend-Mannschaften in der Bundesliga zu spielen. Das ist eine Herausforderung“, sagt Paulus: „Wir können das schaffen, wenn wir als Team auftreten und die Pfälzer Tugenden abrufen.“

Paulus, in Landstuhl geboren, in Otterbach daheim, hat als Co-Trainer von Peter Rubeck bei SVN Zweibrücken gearbeitet, war auch Coach bei Borussia Neunkirchen und der U19 von Eintracht Trier. Er spielte aktiv bei SVN Zweibrücken, SV Weingarten, TuS Hohenecken, FK Pirmasens und SV Elversberg II. In der A-Jugend kickte Paulus beim FCK – Nachwuchschef Ernst Diehl, Trainer Idriz Hosic.

Paulus besitzt ein FCK-Gen; sein früh verstorbener Vater Erwin spielte lange Jahre bei den FCK-Amateuren Libero, später dann beim FKP, wo Daniel Paulus als Fußballer seine „schönste Zeit erlebte“, 2006 zur Meistermannschaft zählte. zkk

Quelle Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 45 Freitag, den 22. Februar 2019
 

diablo

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Der Aufstieg ist das klare Ziel
Fussball: B-Junioren des 1. FC Kaiserslautern wollen mit neuem Trainer Favoritenrolle gegen TSV Schott Mainz gerecht werden
Von Moritz Kreilinger


In den verbleibenden zehn Partien der Fußball-B-Junioren-Regionalliga soll Daniel Paulus die U17 des 1. FC Kaiserslautern wieder in die Bundesliga führen. Beim Debüt des neuen Trainers zum Start in die Restrunde will der Tabellendritte am Sonntag (13 Uhr) gegen den TSV Schott Mainz die Aufholjagd starten.
Die Einarbeitungszeit des 39-jährigen Paulus fiel kurz aus. Erst seit dem 21. Februar trainiert der frühere Coach des Oberligisten Eintracht Trier als Nachfolger Benjamin Glumps die Betze-Buben. Somit lag der Fokus in den ersten Einheiten zunächst auf dem gegenseitigen Kennenlernen. „Ich musste mir zuerst einen Überblick verschaffen. Eine U17 zu trainieren ist auch für mich nach Stationen bei U19-Mannschaften und im Aktiven-Bereich eine neue Erfahrung“, so Paulus, der als Sportwissenschaftler in Pirmasens beschäftigt ist.Der Auftrag an ihn ist klar formuliert: Die Roten Teufel wollen zurück in die Bundesliga, die Regionalliga soll ein einjähriges Intermezzo bleiben. Der FCK ist mit 40 Punkten Dritter der Regionalliga Südwest. Um in die Relegation zur Bundesliga zu kommen, muss jedoch nur die zwei Punkte bessere SV Elversberg überflügelt werden. Tabellenführer ist der FSV Mainz 05 II (43 Punkte), der aber nicht aufsteigen kann, weil deren erste Mannschaft schon in der höchsten Spielklasse angesiedelt ist.
Vom Einsatzwillen und dem Engagement der Jungs war Paulus gleich überzeugt. Nach den für die Vorbereitung üblichen Schwerpunkten im körperlichen und athletischen Bereich ging es darum, der neuen Elf die Spielphilosophie des Trainers zu verinnerlichen. „Ich will, dass meine Mannschaften grundsätzlich kompakt stehen, eine hohe Laufbereitschaft an den Tag legen und mit einem frühen Gegenpressing und einer gewissen Aggressivität nachrücken“, erklärt Paulus seine Spielidee. „Bei Ballbesitz wollen wir uns den Gegner dann zurechtlegen und in die Lücken stoßen.“

Wie gut seine Mannschaft die neuen Anweisungen bereits umsetzen kann, wird sich am Sonntag zeigen. Mit dem Tabellendrittletzten TSV Schott Mainz erwartet den FCK zum Auftakt eine vermeintlich leichte Aufgabe. „Es wird ein Spiel, wie es häufig für uns kommen wird. Wir sind der Favorit, nehmen diese Rolle an und wollen die Partie gewinnen. Es gilt, Lösungen gegen eine tief stehende Mannschaft zu finden“, sagte Paulus, der früher selbst die Fußballschuhe in der Jugend des Fritz-Walter-Clubs schnürte. Bei seiner Premiere an der Seitenlinie muss er verletzungsbedingt auf Luis Felipe Monteiro, Sebastian Saftig und Moritz Theobald, der im Winter vom FC Schalke 04 zurück auf den Fröhnerhof kam, verzichten.

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Quelle: Die Rheinpfalz 08.03.2019
 

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Souveräner Sieg in Unterzahl

FCK-U17 schlägt Schifferstadt 4:0 und empfängt morgen Andernach

Von Michel Kreilinger

Trotz langer Unterzahl feierte die U17 des 1. FC Kaiserslautern am Mittwoch einen souveränen 4:0-Heimsieg gegen Phönix Schifferstadt. Die B-Junioren fuhren damit den zweiten Sieg in Folge ein und sind nach den Punktverlusten zuvor in der Regionalliga Südwest wieder in der Spur. Am Sonntag (13 Uhr) bestreiten sie ein Heimspiel gegen die SG Andernach und hoffen auf Schützenhilfe des FSV Mainz 05 II.

„Wir haben zu zehnt das Spiel bestimmt und die richtige Einstellung an den Tag gelegt“, zeigte sich Daniel Paulus, der Trainer der U17 des 1. FCK, zufrieden. Die Gelb-Rote Karte für Moritz Theobald beim Stand von 1:0 hätte ein Knackpunkt werden können. Doch die Lauterer ließen sich nicht beirren und bestimmten auch in Unterzahl das Geschehen.Zuvor hatte Samet Güven eine starke Anfangsphase mit dem 1:0 in der 16. Minute gekrönt. Der Platzverweis in der 35. Minute spielte den Roten Teufeln auch ein wenig in die Karten. Die tiefstehenden Gäste rückten weiter nach vorne und kamen mit der Rolle der ballbesitzenden Mannschaft nicht zurecht. Die Folge waren viele Ballverluste und Räume zum Kontern für den FCK. Nach dem Platzverweis konnte man Schifferstadt „etwas aus der Deckung locken“, analysierte Paulus. „Dennoch hätten wir lieber zu elft weitergespielt“, schmunzelte er.

Kurz vor dem Halbzeitpfiff legten die Hausherren zu einem wichtigen Zeitpunkt das 2:0 durch Jakob Pollok nach (40.). Nach Wiederanpfiff parierte FCK-Torwart Elija Wohlgemuth einen Handelfmeter der Gäste, was noch einmal für Auftrieb beim Heimteam sorgte. Aymen Chahloul und Neal Gibs sorgten mit ihren Toren zum 3:0 und 4:0 für die endgültige Entscheidung. Gibs hatte sich sehenswert im Dribbling durchgesetzt und den Ball im Winkel versenkt (63.). Im Anschluss boten sich den Betze-Buben noch zahlreiche Chancen, doch die eigene Unkonzentriertheit verhinderte einen höheren Heimsieg.

Nach dem Spiel zog Daniel Paulus ein positives Fazit: „Nach den drei Unentschieden haben wir nun zweimal gut gespielt und uns stabilisiert.“ Den Abstand auf den Zweitplatzierten SV Elversberg konnten die Lauterer auf fünf Zähler verkürzen. An der Tabellenspitze steht die zweite B-Jugendmannschaft von Mainz 05, die nicht aufsteigen kann. Damit würde der zweite Platz zu Aufstiegsspielen, welche das Saisonziel des FCK sind, berechtigen. Am Sonntag kommt es zum Duell zwischen Elversberg und dem FSV Mainz 05 II. Sollte Elversberg verlieren und der FCK gewinnen, rücken die Kaiserslauterer bis auf zwei Punkte heran und haben dank des noch bevorstehenden direkten Duells gegen die Saarländer ihr Saisonziel aus eigener Kraft erreichen.

Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Mannschaft von Daniel Paulus ihre eigene Pflichtaufgabe am Wochenende gegen die SG Andernach erfüllt. Der Trainer will den Gegner nicht unterschätzen: „Andernach ist besser als es der zehnte Tabellenplatz aussagt. Im Gegensatz zu den anderen Mannschaften im Abstiegskampf wird Andernach sich nicht verstecken und nach vorne spielen. Das wird kein Spaziergang“, warnt Trainer Daniel Paulus.

SO SPIELTEN SIE

1. FCK:
Wohlgemuth – Dogan, Varga, Zobel, Gibs – Karakus (55. Saftig), Chahloul (58. Esmaieli), Pollok (58. Lehner), Theobald – Güven (51. Lehr)

Tore: 1:0 Güven (16.), 2:0 Pollok (40.), 3:0 Chahloul (55.), 4:0, Gibs (63.)

Quelle Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 103 Datum Samstag, den 4. Mai 2019
 

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Shawn Blum macht den Deckel drauf
U17 des 1. FC Kaiserslautern besiegt Gonsenheim mit 3:0, vergibt aber viele Chancen
Von Michel Kreilinger

Die U17 des 1. FC Kaiserslautern hat ihre Pflichtaufgabe am ersten Spieltag erfüllt. Mit 3:0 bezwangen die Roten Teufel den SV Gonsenheim und fahren den ersten Dreier in der B-Junioren-Regionalliga Südwest ein. Trainer Daniel Paulus zeigt sich zufrieden, sieht aber Verbesserungspotenzial.

„Unsere Pflicht haben wir erfüllt, aber es war ein hartes Stück Arbeit, weil wir uns das Leben selbst schwer gemacht haben“, resümierte Daniel Paulus, der Trainer der U17 des FCK, nach der Begegnung mit dem SV Gonsenheim. Die Roten Teufel gingen früh mit 1:0 in Führung, verpassten es aber, die Partie frühzeitig zu entscheiden. „Ein 1:0 ist immer gefährlich, wir müssen unsere Chancen besser nutzen und nachlegen, dann gehen wir beruhigt in die Halbzeitpause“, sagte der 39-jährige Trainer.

Der FCK hatte als favorisierte Mannschaft erwartungsgemäß viel Ballbesitz, während die Gäste aus Mainz sich vornehmlich auf die Defensive konzentrierten. Gonsenheim stand kompakt in der eigenen Hälfte und versuchte mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Den Abwehrverbund der Gäste knackten die Pfälzer das erste Mal in der 19. Minute. Über die linke Seite kombinierten sie sich durch und schlossen den Angriff durch Matteo Karas zum 1:0 ab. In der Folge hatten die Lauterer eine Druckphase, in der die angesprochenen Torchancen vergeben wurden.

Im zweiten Abschnitt sahen die Zuschauer ein ähnliches Bild. Gonsenheim verteidigte beherzt und setzte einzelne Nadelstiche nach vorne, doch zwingende Torchancen ergaben sich keine. Mit zunehmender Spieldauer waren die Rheinhessen gezwungen, offensiver zu spielen. Für die Roten Teufel ergaben sich nun mehr Räume, die diese zu nutzen wussten. Über halbrechts spielten die Hausherren sich durch und fanden mit einer Hereingabe Marius Bauer, der zum 2:0 vollstreckte (68.). Daniel Paulus sah besonders in dieser Phase die Qualitäten seiner Mannschaft: „Das Tor haben wir super herausgespielt. Da hat sich unsere spielerische Klasse gezeigt.“

Shawn Blum, der im ersten Durchgang noch zwei Hochkaräter vergeben hatte, machte in der 79. Minute mit dem 3:0 den Deckel drauf. Der Angreifer zog nach innen und versenkte den Ball im langen Eck. „Shawn wollte unbedingt sein Tor und hatte sich das auch verdient“ , lobte Paulus den Einsatz seines Stürmers.

Lob hatte Daniel Paulus auch für den Verteidiger Gabriel Laba übrig. Der Mann, der im Sommer vom VfB Stuttgart kam, ist für Paulus eine „echte Zweikampf-Maschine“, die der Defensive Stabilität verleiht.

Trotz des 3:0-Heimsiegs sieht Daniel Paulus noch Raum für Verbesserungen: „Das war ein guter Auftritt, aber wir können noch besser spielen.“ Neben der verbesserungswürdigen Chancenverwertung müsse seine Mannschaft noch geduldiger im Passspiel werden: „Wir müssen warten, bis sich Lücken ergeben, wir agieren teilweise zu ungestüm.“ Der 39-Jährige zeigt sich aber optimistisch: „Das werden wir in nächster Zeit in den Griff kriegen.“

SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern:
Hozlinger - Müller, Laba, Karas, Berger (58. Zobel) - Basenach, Wettengel (50. Bauer), Nicklis, Rheinheimer (58. Aghajanyan) - Stavridis (67. Gainey), Blum
Tore: 1:0 Karas (19.), 2:0 Bauer (68.), 3:0 Blum (79.) - Zuschauer: 50 - Schiedsrichter: Belzer (Clausen).

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 192 Dienstag, den 20. August 2019
 

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FCK-B-Junioren wollen nachlegen

Nach einem erfolgreichen Start in die Saison will die U17 des 1. FC Kaiserslautern am zweiten Spieltag der B-Junioren-Regionalliga Südwest nachlegen. Die Roten Teufel gastieren am Sonntag (13 Uhr) bei der DJK SV Phönix Schifferstadt.

Nachdem der Verteidiger Tristan Zobel wieder voll im Training integriert ist, kann das FCK-Trainerteam um Daniel Paulus auf einen Kader ohne Verletzte zurückgreifen. „Ob er schon ein Kandidat für die erste Elf ist, müssen wir noch entscheiden“, sagt Daniel Paulus im Bezug auf Zobel, der schon letzte Saison ein fester Bestandteil der Defensive war.Auch wenn Paulus mit der Startelf aus der letzten Woche sehr zufrieden war, könnte es aufgrund des ausgeglichenen Kaders Veränderungen geben. „Wir warten die letzten Trainingseindrücke ab und entscheiden uns dann.“ Ungeachtet dessen, welche Mannschaft in Schifferstadt auf dem Platz steht, sieht Paulus eine „Pflichtaufgabe“, die nicht auf die „leichte Schulter“ genommen werden darf. Den Favoritenstatuts nimmt die Mannschaft aber gerne an, und das gibt Daniel Paulus selbstbewusst preis: „Wenn wir unsere Leistung abrufen, sollte es keine Zweifel geben, wer das Spiel gewinnt.“ krmi

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 196 Samstag, den 24. August 2019
 

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Furiose Anfangsphase
U17 des 1. FCK schlägt TuS Koblenz 6:0
Von Michel Kreilinger

Dritter Sieg im dritten Spiel für die U17 des 1. FC Kaiserslautern. Beim 6:0 (5:0) zu Hause gegen die TuS Koblenz stellten die B-Junioren vor allem in der ersten Halbzeit ihre Aufstiegsambitionen unter Beweis. Nach drei Partien steht nicht nur die maximale Punktausbeute zu Buche, der FCK ist auch das einzige Team ohne Gegentor in der B-Junioren-Regionalliga Südwest.

„Das war genau nach meinem Geschmack, so wollen wir Fußball spielen“, lobte Daniel Paulus, der Trainer der B-Junioren des FCK, seine Mannschaft. Besonders mit der furiosen Anfangsphase und den vier Toren innerhalb von 20 Minuten zeigte er sich zufrieden: „Wir haben ein richtiges Feuerwerk abgebrannt und waren in allen Belangen überlegen.“Die Roten Teufel nutzten ihre Schnelligkeit im Offensivbereich und spielten den Gegner aus Koblenz nahezu schwindelig. Den Auftakt machte Pascal Nicklis mit dem 1:0 (7.). Vorbereitet wurde der Treffer von Shawn Blum, der im Anschluss mit einem Doppelpack zum 3:0 die Weichen zum Erfolg stellte (12./15.). „Shawn war ganz klar der Matchwinner. Mit seiner Schnelligkeit hat er die Abwehr in Grund und Boden gespielt“, so Paulus. In der 18. Minute setzte Blum Elias Rheinheimer in Szene, der auf 4:0 erhöhte. Die Tore beruhten auf einem sauberen Aufbauspiel und zeigten ein ähnliches Muster. So nutzten die Lauterer ihre Überzahl im Zentrum, überspielten die Abwehrkette mit einem Steilpass und legten den Ball dann quer.

Nach dem torreichen Spielbeginn wurde die Partie etwas ruhiger, und es dauerte bis in die 36. Minute, ehe Angelos Stavridis die Führung auf 5:0 ausbaute. Paulus sprach von der besten Halbzeit, die seine Mannschaft in dieser Saison bisher abgeliefert habe.

Nach Wiederanpfiff stand Koblenz kompakter und erspielte sich auch wenige Chancen. Das Geschehen blieb aber klar in der Hand der Heimelf, die bei der sicheren Führung einen Gang zurückschalten konnte. Nach der Pause wurde durchgewechselt, und einige Ersatzspieler bekamen etwas Einsatzzeit. „Die vielen frühzeitigen Wechsel haben dann auch zu einem kleinen Bruch geführt“, erklärte Paulus den Grund für die ruhigere zweite Halbzeit. Die Dominanz der Lauterer reichte aber dennoch, um in der 65. Minute den 6:0-Endstand durch Shawn Blum zu erzielen, der seinen Auftritt mit einem Dreierpack krönte. Die souveräne Führung erlaubte es, in der Schlussphase taktische Neuheiten auszuprobieren. „Wir haben auf eine Dreierkette umgestellt, um diese mal unter Wettkampfbedingungen einzustudieren“, so Paulus, der sich nach dem Spiel darüber freute, dass die B-Junioren weiter ohne Gegentor in dieser Saison sind. „Wir verteidigen als gesamte Mannschaft, und die Abstimmungen werden immer besser“, lobte er seine Schützlinge.

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 210 Dienstag, den 10. September 2019
 

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Pflichtaufgabe erledigt
FCK-B-Junioren besiegen Eisbachtal 6:1
Michel Kreilinger

Mit einem 6:1-Erfolg erledigte die U17 des 1. FC Kaiserslautern die Pflichtaufgabe gegen die Sportfreunde Eisbachtal. Gleich drei Spielern gelang beim Auswärtsspiel ein Doppelpack. Trainer Daniel Paulus zollt dennoch dem Gegner Respekt und darf sich über den dritten Tabellenplatz in der B-Junioren-Regionalliga Südwest freuen.

Nach 80 dominant geführten Minuten stand der vierte Sieg im vierten Saisonspiel für die Roten Teufel fest. Die Vorzeichen vor der Begegnung waren klar. Der FCK war gegen die bisher punktlosen Gastgeber klar favorisiert und würde das Spiel bestimmen. Dennoch lieferten die Sportfreunde einen couragierten Auftritt ab und fügten dem FCK das erste Gegentor in der laufenden Saison zu. „Eisbachtal hat sich wirklich ordentlich präsentiert, sie haben diszipliniert verteidigt und sich nicht nur hinten reingestellt“, äußerte sich Daniel Paulus nach der Partie.
Die fußballerische Klasse der Pfälzer setzte sich aber wie erwartet durch. Die 1:0-Führung erzielte Angelos Stavridis aus kurzer Distanz in der 25. Minute. Mit dem Pausenpfiff war Elias Rheinheimer nach einer Ecke beim zweiten Ball zur Stelle und versenkte die Kugel zum 2:0 (40.). Das wichtige zweite Tor brachte auch Ruhe in die Partie und sorgte dafür, dass der FCK das Spiel im zweiten Abschnitt weitestgehend im Griff hatte.

Nach Wiederanpfiff machten Rheinheimer und Stavridis jeweils ihren zweiten Treffer und bauten die Führung aus. Der eingewechselte Elias Pfenning zeigte sich ebenfalls abschlussstark und schnürte innerhalb von acht Minuten den dritten Doppelpack des Tages zum 6:1-Endstand (62., 74). In der 48. Minute hatte Silas Wilhelmi nach einem Stoppfehler von Gabriel Laba zum zwischenzeitlichen 1:3 getroffen. Den ersten Gegentreffer der Saison bezeichnete Daniel Paulus schmunzelnd als „Wermutstropfen“ eines ansonsten optimalen Tages.

Der 39-Jährige war mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden, auch wenn diese „das Spiel noch etwas deutlicher hätte gestalten müssen“. Insbesondere im ersten Durchgang hatten die Betze-Buben einige Hochkaräter vergeben. Die Partie machte wieder einmal deutlich, dass die B-Junioren-Regionalliga Südwest von einem deutlichen Gefälle geprägt ist. Während wenige Mannschaften um den Aufstieg spielen, kann der Rest der Liga mit diesen nicht mithalten. Daniel Paulus folgert daraus, dass die Mannschaft sich selbst noch mehr fordern müsse: „Wenn wir im Spiel nicht an unsere Leistungsgrenze gehen müssen, müssen wir uns im Training noch mehr fordern, damit wir für die entscheidenden Spiele auf der Höhe sind.“

SO SPIELTEN SIE

1. FCK: Hozlinger – Müller (54. Bauer), Laba, Zobel, Karas (51. Gainey) – Basenach, Wettengl, Nicklis Rheinheimer (51. Pfenning) – Stavridis, Blum (41. Aghayanyan)
Tore: 0:1 Stavridis (25.), 0:2 Rheinheimer (40.), 0:3 Rheinheimer (44.), 1:3 Wilhelmi (48.), 1:4 Stavridis (50.), 1:5 Pfenning (62.), 1:6 Pfenning (74.).

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 216 Dienstag, den 17. September 2019
 

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FCK-B-Junioren in der Favoritenrolle

Nach überzeugenden Testspielauf-tritten steht für die U17 des 1. FC Kaiserslautern wieder der Liga-Alltag der B-Junioren-Regionalliga Südwest an. Beim TV 1817 Mainz wollen die Roten Teufel am Sonntag (13 Uhr) ihre Hausaufgaben erledigen und Selbstbewusstsein für die darauf folgenden Topspiele tanken.
„Wir hätten in beiden Spielen mehr Tore erzielen müssen, aber wir haben richtig ordentliche Partien abgeliefert“, beschrieb FCK-Trainer Daniel Paulus die Testspiele seiner Mannschaft gegen den U17-Bundesligisten Darmstadt 98 (0:1) und U17-Verbandsligisten TSG Wieseck (1:0).Zufriedenheit herrschte beim 39-jährigen Trainer, der eine Reaktion auf das enttäuschende 0:0 im letzten Ligaspiel gegen die JFG Saarlouis gesehen hatte: „Alle haben sich reingehängt und Gas gegeben, auch die Spieler aus der zweiten Reihe haben großes Engagement gezeigt.“
In der Tabelle belegt der FCK den zweiten Rang und hat fünf Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter Elversberg. Umso spannender werden die nächsten Wochen, in denen die Spitzenteams aus Kaiserslautern, Elversberg, Saarbrücken und Worms gegeneinander antreten.
Zuvor müssen die Pfälzer aber noch die vermeintlich leichte Aufgabe auswärts bei der TSV 1817 Mainz bestehen. Gegen die Rheinhessen, die erst drei Punkte aus acht Spielen eingefahren haben, nimmt Daniel Paulus die Favoritenrolle gerne an: „Wir werden das Spiel gestalten wollen, druckvoll agieren und das Tempo hoch halten“. krmi

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 243 Samstag, den 19. Oktober 2019
 

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FCK-U17 will Erster bleiben

Die B-Junioren des 1. FC Kaiserslautern stehen nach dem 2:0-Heimsieg gegen Wormatia Worms erstmals an der Tabellenspitze der Regionalliga Südwest. Beim Auswärtsspiel in Homburg am Samstag um 18.15 Uhr wollen sie die Tabellenführung verteidigen. Besonderer Garant für den Erfolg ist die Defensive, die in zehn Spielen erst sieben Tore zuließ. Nach der letzten Partie gegen Worms hatte Daniel Paulus, Trainer der U17 des FCK, zahlreiche Aspekte gesehen, die ihn zufrieden stimmten: „Wir haben geduldig gespielt und haben im richtig Moment das Tempo erhöht, ohne in Hektik zu verfallen.“ Auf diese Eigenschaften wird es auch in der kommenden Begegnung gegen den FC 08 Homburg ankommen. Die Saarländer stehen zwar im Tabellenmittelfeld, haben aber vor zwei Wochen beim 4:0-Sieg über den Tabellenzweiten Elversberg ihre Qualitäten unter Beweis gestellt. „In dieser Liga muss man immer an die Leistungsgrenze gehen, denn mit 80 Prozent Einsatz gewinnst du kein Spiel“, macht Daniel Paulus deutlich. Erschwert wird die Aufgabe für die Roten Teufel auch durch die Platzverhältnisse in Homburg. Die Pfälzer hatten in dieser Saison öfter Probleme auf engen Kunstrasenplätzen, wie bei der 2:4-Niederlage in Trier. „Die Gegebenheiten werden wir annehmen müssen und uns den Verhältnissen anpassen“, meint der 39-jährige Trainer und fordert, dass seine Mannschaft Ballverluste vermeiden und die eigenen Torchancen konsequent nutzen muss. Darüber hinaus soll die defensive Grundstabilität die Basis für den Erfolg bilden. Der FCK hat die beste Abwehr der Liga und in zehn Partien erst sieben Gegentreffer kassiert. Daniel Paulus führt die wenigen Gegentreffer auch auf hohe mannschaftliche Geschlossenheit zurück: „Wir haben individuell eine starke Abwehr, aber vor allem arbeiten alle mit nach hinten und steuern so ihren Anteil bei.“ krmi

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 253 Donnerstag, den 31. Oktober 2019
 

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Wie aus dem Lehrbuch

U17 des 1. FC Kaiserslautern festigt mit 3:0-Sieg beim FC 08 Homburg ihre Spitzenposition – Das achte Mal zu Null gespielt
Von Michel Kreilinger

Die U17 des 1. FC Kaiserslautern hat die nächste Hürde im Aufstiegskampf genommen. Unter schwierigen Bedingungen setzten sich die Roten Teufel mit 3:0 beim FC 08 Homburg durch. Trainer Daniel Paulus freute sich über eine geschlossene Mannschaftsleistung, welche die Tabellenführung in der B-Junioren-Regionalliga Südwest festigt.


„Das war ein unangenehmer Gegner, aber wir haben an unsere Leistung aus der letzten Woche nahtlos angeknüpft und verdient gewonnen“, äußerte sich FCK-Trainer Paulus nach der Partie. Wie beim 2:0-Sieg letzte Woche gegen Homburg, hatte es der FCK mit einem Gegner zu tun, der schon unter Beweis gestellt hatte, dass er für die Aufstiegsfavoriten zum Stolperstein werden kann. Das hatten sich die Saarländer auch gegen den FCK vorgenommen und zeigten das von der ersten Minute an.

Homburg stand kompakt und machte es den Gästen aus der Pfalz schwer, ihr Kombinationsspiel aufzuziehen. „Das haben die Homburger wirklich stark gemacht“, zollte Daniel Paulus dem Gegner Respekt und erklärte: „Homburg hat taktisch auf hohem Niveau agiert und sehr diszipliniert gespielt.“ Die Partie fand auf einem engen Kunstrasenplatz statt, der dem FCK in dieser Saison schon häufiger Probleme bereitete und zudem nur mäßig gut beleuchtet war. „Wir haben aber sowohl die Rahmenbedingungen als auch die Spielweise des Gegners hervorragend angenommen“, lobte der 39-jährige Trainer seine Mannschaft.

Die ersten hochkarätigen Chancen ergaben sich für Torjäger Shawn Blum, der jedoch glücklos blieb. Die Führung gelang wenig später durch Angelos Stavridis, der sich im Eins-gegen-Eins im Strafraum durchsetzte und ins lange Eck zum 1:0 abschloss (30.). Nach Wiederanpfiff waren die Hausherren gezwungen, offensiver zu agieren, wodurch sich Lücken für die Roten Teufel ergaben. Mit einem „Konter wie aus dem Lehrbuch“, wie Trainer Paulus beschrieb, erhöhten die Rot-Weißen auf 2:0. Über drei Stationen gelangte der Ball zu Angelos Stavridis, der seinen Doppelpack perfektmachte (55.). Das Umschaltspiel funktionierte in der Folge gut und bescherte dem FCK zahlreiche Möglichkeiten. Den 3:0-Endstand steuerte Matteo Karas in der 60. Minute per Handelfmeter bei. Von da an wechselten die Lauterer durch und konnten sich ihres Erfolgs sicher sein. „Auch die Eingewechselten haben eine starke Leistung gezeigt. Es war insgesamt eine starke Mannschaftsleistung, dass wir so souverän gewonnen haben“, lobte Paulus seine Schützlinge. Er sah er vor allem in der Zweikampfstärke einen Schlüssel zum Sieg. Hinzu kommt die starke Abwehrleistung der Betze-Buben, die das achte Mal zu Null spielten. Die gute Form kommt für die Lauterer zur rechten Zeit: Nächste Woche steht das Spitzenspiel gegen Elversberg an.

SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern: Hozlinger - Müller, Laba, Zobel, Basenach - Karas, Wettengl, Nicklis, Rheinheimer - Blum, Stavridis
Tore: 0:1 Stavridis (30.), 0:2 Stavridis (55.), 0:3 Karas (60., FE) - Schiedsrichter: Hauer (Bübingen) - Zuschauer: 100.

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 256 Dienstag, den 5. November 2019
 

playerred

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Defensive trifft Offensive
U17 geht mit viel Selbstbewusstsein in das Spitzenspiel gegen Elversberg.

Die U17 des 1. FC Kaiserslautern geht mit einer optimalen Ausgangslage in das kommende Spitzenspiel. Die Roten Teufel haben in den vergangenen Wochen ihre Qualitäten unter Beweis gestellt und stehen an der Tabellenspitze der B-Junioren Regionalliga Südwest. Am Sonntag um 13 Uhr ist mit dem SV Elversberg einer der schärfsten Konkurrenten um die Meisterschaft zu Gast.

In den vergangenen beiden Wochen startete für die U17 des FCK der bisher schwerste Part der Saison. Doch die B-Junioren setzten sich souverän mit 2:0 gegen Worms und 3:0 gegen Homburg durch. Die Ergebnisse lassen erahnen, worin der Schlüssel zum Erfolg gegen Elversberg liegen wird. Denn der FCK hat die beste Defensive der Liga und nach elf Partien erst sieben Gegentreffer kassiert. FCK-Trainer Daniel Paulus macht keine Hehl um die Bedeutung der Defensive: „Man sagt nicht umsonst „Offensive gewinnt Spiele, Defensive gewinnt Meisterschaften. Unsere Abwehr ist definitiv die Basis unseres Erfolgs.“

Als nächste Herausforderung kommt nun mit dem SV Elversberg die beste Offensive der Liga. Die Saarländer hatten die ersten acht Saisonspiele ohne Punktverlust absolviert, stecken nach drei Niederlagen in Folge aber in einer handfesten Krise. Besonders optimistisch stimmt Daniel Paulus auch die Lernkurve, die er bei seiner Mannschaft beobachtet. Nach Punktverlusten gegen Koblenz und Saarlouis habe sich das Auftreten der Mannschaft gewandelt.

„Die Jungs wissen, dass sie eine gute und talentierte Mannschaft sind, aber nach den Rückschlägen hat es auch im Kopf Klick gemacht“, so Paulus. Jeder habe gemerkt, dass man die Spiele in dieser Liga nicht im Vorbeigehen gewinnt, sondern man immer an die absolute Leistungsgrenze gehen müsse. „Gegen Worms und Homburg haben wir uns eine Messlatte gesetzt und so werden wir auch gegen Elversberg antreten und gewinnen wollen“, gibt Daniel Paulus die Devise aus.ülg

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 258 Donnerstag, den 7. November 2019
 

playerred

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Viel Ballbesitz, aber kein Tor
U17 des 1. FCK verliert in Gonsenheim 0:1 – Immer noch Tabellenführer
Von Michel Kreilinger

Kurz vor der Winterpause scheint der U17 des FCK die Luft auszugehen. In einer ereignisarmen Partie konnten die Roten Teufel aus viel Ballbesitz kein Kapital schlagen und verloren mit 0:1 gegen den SV Gonsenheim. Trotz der zweiten Niederlage in Folge stehen die Lauterer weiter auf dem ersten Platz der B-Junioren-Regionalliga Südwest.

„Es ist natürlich sehr bitter für uns. Der Gegner hat eine Torchance und gewinnt das Spiel“, äußerte sich FCK-Trainer Daniel Paulus frustriert nach Spielende. Die Aussage lässt schon erkennen, dass es den Roten Teufeln nicht an defensiver Stabilität mangelte, sondern das Spiel nach vorne enttäuschte. „Wir haben gefühlt 80 Prozent Ballbesitz, wussten aber nichts mit dem Ball anzufangen“, fasste der 39-jährige Trainer die Problematik zusammen.

Die Gäste aus der Pfalz hatten von Beginn an den Ball und versuchten, sich durch die dichtgestaffelte Abwehr der Rheinhessen zu kombinieren. Der FCK drückte, strahlte aber viel zu selten Gefahr aus. So auch in der 20. Minute als die Hausherren eine Ecke problemlos klärten. Der Befreiungsschlag geriet zur Torvorlage, da ein FCK-Verteidiger über den Ball trat, woraufhin Marlon Pira allein vor Torwart Dominik Hozlinger zur 1:0-Führung für Gonsenheim einschob. „Das Gegentor war Gift für uns“, berichtete Paulus. Die Hausherren, die ohnehin tief standen, konnten sich nun vollständig auf die Defensivarbeit konzentrieren.

Mehr als Halbchancen konnten sich die Rot-Weißen im ersten Durchgang nicht erarbeiten. Die einzige Großchance für die Pfälzer bot sich in der Schlussphase durch Pascal Nicklis, dessen abgefälschter Schuss von SVG-Keeper Jonas Lehr abgewehrt wurde. Liam Gainey rauschte zum Abstauber heran, doch ein Abwehrspieler bekam noch sein Bein dazwischen. „In so einer Partie musst du die wenigen Chancen nutzen, sonst wird es schwer gegen so einen massiv verteidigenden Gegner“, analysierte Paulus.

Für die dürftige Anzahl an Chancen machte der Trainer zwei Faktoren aus. Die Mannschaft hätte es sich selbst zu kompliziert gemacht und zu selten den einfachen Pass gespielt. Noch bedeutender war wohl, dass „Gonsenheim uns in den Zweikämpfen den Schneid abgekauft hat“, erläuterte Paulus. Seine Spieler konnten sich offensiv in Eins-gegen-Eins-Duellen viel zu selten durchsetzen und die spielerische Überlegenheit der Lauterer kam nicht zur Geltung. Die Manndeckung des SVG ließ dem FCK-Mittelfeld weder Zeit noch Raum, worauf die Betzebuben keine Antwort fanden.

„Wir sind immer noch Tabellenführer und haben alles in der eigenen Hand“, beruhigte Paulus, zog aber Lehren aus der Niederlage: „Die letzten beiden Spiele haben gezeigt, dass wir in jedem Spiel alles geben müssen und die Meisterschaft kein Selbstläufer wird.“

SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern:
Hozlinger - Müller (57. Kesikci), Dorst (78. Berger), Zobel, Nicklis - Basenach, Wettengl, Karas (72. Pfenning), Rheinheimer (65. Gainey) - Stavridis, Blum
Tore:
1:0 Pira ( 20.Min ) - Zuschauer: 70 - Schiedsrichter: Bauer (Neuhofen).

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 281 Mittwoch, den 4. Dezember 2019

 

playerred

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Keine Ausreden vor der letzten Partie

FCK-U17 am Sonntag gegen FC Homburg

In der letzten Partie vor der Winterpause will die U17 des FCK den Negativtrend stoppen. Nach zwei Niederlagen in Folge wollen sie am Sonntag um 13 Uhr im Sportpark Rote Teufel gegen den FC Homburg Wiedergutmachung. Der FCK führt die Tabelle der B-Junioren Regionalliga Südwest an.


„Die Leichtigkeit hat gefehlt und nach dem Gegentor wurde es auch mental schwer“, blickt FCK-Trainer Daniel Paulus auf die 0:1-Niederlage gegen den SV Gonsenheim zurück. Die Mannschaft will schnellstmöglich an die vorherige Form anknüpfen: „Wir sind nicht ohne Grund Tabellenführer und haben schon oft bewiesen, zu was wir in der Lage sind.“

Der nächste Gegner aus Homburg steht in der unteren Tabellenhälfte, hat mit sechs Siegen, drei Unentschieden und sechs Niederlagen eine ausgeglichene Bilanz. Paulus rechnet mit einem Gegner, der „massiv verteidigen und aufs Umschaltspiel setzen wird“. Damit sich die Pfälzer dagegen nicht so schwer tun wie in der Partie gegen Gonsenheim hat der 39-Jährige klare Ansatzpunkte: „Wir müssen körperlicher spielen, die Bälle in der Offensive festmachen und dann mit Schnelligkeit in die Tiefe spielen.“ Darüber hinaus erwartet Paulus eine hohe Laufbereitschaft, damit wie im Hinspiel beim 3:0-Erfolg drei Punkte eingefahren werden.

Der Kader ist kurz vor der Winterpause von einigen kleineren Verletzungen geprägt, die Paulus aber nicht als Ausrede gelten lassen will: „Natürlich haben wir einen Substanzverlust, aber den haben andere Mannschaften auch. Es kommt nun darauf an, dass wir das letzte Spiel mit Biegen und Brechen gewinnen und dann haben die Jungs sich ihre Auszeit verdient.“

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 282 Donnerstag, den 5. Dezember 2019
 

playerred

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Mit dickem Polster in die Winterpause
U17 des 1. FC Kaiserslautern besiegt zum Abschluss den FC 08 Homburg mit 7:1
Von Michel Kreilinger

Die U17 des FCK hat ihre Schwächephase überstanden. Nach zwei Niederlagen meldeten sich die Roten Teufel mit einem hochverdienten 7:1-Heimsieg gegen den FC Homburg zurück. Mit den drei Punkten ist der erste Platz der B-Junioren-Regionalliga Südwest gefestigt, und die Betzebuben können beruhigt in die Winterpause gehen.

„Es war nicht einfach bei dem schlechten Wetter und den Windböen, aber wir waren von der ersten Minute an dominant und haben Homburg nie zur Entfaltung kommen lassen“, lobte FCK-Trainer Daniel Paulus seine Mannschaft, die trotz Widrigkeiten eine souveräne Leistung ablieferte. Nach zwei Niederlagen in Folge drohte den B-Junioren die Gefahr, eine erfolgreiche Hinrunde in den letzten Spielen zu verpatzen.

Die Pfälzer hatten aber aus der 0:1-Pleite vom vorherigen Wochenende gegen Gonsenheim gelernt und zeigten wieder die nötige Ballsicherheit und Laufbereitschaft. „Homburg stand zwar tief, aber wir haben diesmal die richtigen Lösungen parat gehabt, die wir uns unter der Woche erarbeitet haben“, erklärte der 39-jährige Trainer und erläuterte den Schlüssel zum Erfolg: „Wir haben die Bälle geklemmt, haben uns in den Freiräumen gut bewegt und dann mit Bällen in die Tiefe agiert.“

Es dauerte nur fünf Minuten, bis der FCK das erste Mal den Abwehrverbund der Gäste geknackt hatte. Shawn Blum ließ über rechts mehrere Gegenspieler aussteigen und fand in der Mitte Angelos Stavridis, der zum 1:0 einschob. Auch beim zweiten Treffer war Blum die entscheidende Schaltstelle, der einen Doppelpass zu Marco Müller zurückleitete, der aus kurzer Entfernung zum 2:0 erhöhte (18.). Kurz darauf zeigte FCK-Keeper Mika Rudnick, der für den verletzten Dominik Hozlinger auflief, eine Unsicherheit in der Ballannahme, so dass Mika-Louis Gilcher problemlos zum 1:2-Anschluss traf (22.).

Die Saarländer fanden nun etwas besser in die Begegnung, Gefahr strahlten die Gäste aber zu keiner Zeit aus. „Nach dem Gegentreffer hatten wir einen leichten Bruch im Spiel, aber nach der Pause haben wir wieder alles im Griff gehabt“, beschrieb Daniel Paulus diese Spielphase. Die Roten Teufel kamen nämlich optimal aus der Kabine und schlugen per Doppelpack von Angelos Stavridis zum 4:1 zu. Stavridis schlenzte zuerst den Ball in den Winkel und vollendete bei seinem dritten Treffer des Tages einen Konter zur Vorentscheidung (42./ 44.). Liam Gainey erhöhte auf 5:1, und der ebenfalls eingewechselte Marius Bauer erzielte in den Schlussminuten einen Doppelpack zum 7:1-Endstand.

Trainer Daniel Paulus freute sich, wie die Mannschaft trotz einiger personeller Änderungen harmonierte: „Trotz der verletzungsbedingten Umstellungen haben alle Abläufe hervorragend funktioniert, und die eingewechselten Spieler haben sich nahtlos eingefügt.“ Der eingewechselte Doppeltorschütze Marius Bauer erhielt sogar ein Sonderlob von seinem Trainer: „Seine beiden Tore haben mich sehr für ihn gefreut, er war lange verletzt, das wird seinem Selbstvertrauen nun guttun.“

Der Heimsieg lässt den FCK an der Tabellenspitze mit einem komfortablen Sechs-Punkte-Vorsprung auf die Konkurrenten Elversberg und Saarbrücken überwintern.

SO SPIELTEN SIE
1. FC K. :
Rudnick -Müller (64. Bauer), Berger, Zobel, Basenach -Karas (58. Pfenning), Wettengl (Kläs 64.), Nicklis -Blum, Stavridis, Kesikci (55. Gainey)

Tore: 1:0 Stavridis (5.), 2:0 Müller (18.), 2:1 Gilcher (22.), 3:1 Stavridis (42.), 4:1 Stavridis (44.), 5:1 Gainey (65.), 6:1 Bauer (77.), 7:1 Bauer (80.) -

Zuschauer: 95 - Schiedsrichter: Schurer

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 287 Mittwoch, den 11. Dezember 2019
 

playerred

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„Die Mannschaft ist eng zusammengewachsen“

Zwischenbilanz: Die U17 des 1. FC Kaiserslautern überwintert mit einem Sechs-Punkte-Polster vor den Verfolgern auf Regionalligaplatz eins
Von Michel Kreilinger

Zur Winterpause hat die U17 des 1. FC Kaiserslautern ihr erstes Etappenziel erreicht. Mit sechs Punkten Vorsprung vor der Konkurrenz sind die Roten Teufel auf Kurs, die Relegation zur B-Junioren-Bundesliga zu erreichen. In mannschaftlicher Geschlossenheit und herausragenden Einzelspielern sieht Trainer Daniel Paulus den Schlüssel zum Erfolg. Die neu eingekehrte Ruhe im Verein würde auch die Arbeit im Nachwuchsleistungszentrum erleichtern.

Nach der Niederlage in der Relegation und dem damit knapp verpassten Aufstieg visierte der FCK auch mit dem neuen U17-Jahrgang den Wiederaufstieg in die B-Junioren-Bundesliga an. Trainer Daniel Paulus wusste bereits nach wenigen Wochen, auf welche Tugenden er bei seinen neuen Schützlingen zurückgreifen kann: „Die Mannschaft spielt schon länger zusammen und ist dadurch eng zusammen gewachsen. Jeder unterstützt den anderen und stellt sich in den Dienst der Mannschaft.“

Das sei auch der Grund, wieso die Mannschaft nach Rückschlägen wieder souverän in die Spur fand. Nach einem optimalen Saisonstart unterlagen die Roten Teufel bei der TuS Koblenz und konnten auch gegen Schlusslicht Saarlouis/Dillingen nur einen Punkt mitnehmen. In den darauffolgenden Partien gegen die direkte Konkurrenz aus Saarbrücken und Elversberg unterstrich der 1. FC Kaiserslautern mit einem 7:0-Kantersieg und einem 4:1-Erfolg die eigenen Ambitionen. „Die beiden Spiele sind der ausschlaggebende Punkt, warum wir auf Platz eins stehen“, führt Daniel Paulus an. „Wir haben in den direkten Duellen unser Leistungsmaximum abgerufen, und das werden wir auch in der zweiten Saisonhälfte müssen.“

Als härtesten Konkurrenten im Kampf um die Meisterschaft sieht Paulus den punktgleichen FSV Mainz 05 II. Die U16 der „Nullfünfer“, die als Titelverteidiger ins Rennen geht, kann sich als zweite B-Jugend aber nicht für die Relegation qualifizieren. Somit haben die Pfälzer komfortable sechs Punkte Vorsprung auf die für die Relegation relevante Konkurrenz aus dem Saarland.

Während die Ergebnisse bereits vielversprechend aussehen, erkennt der 40-jährige Trainer auch fußballerische Fortschritte in der Entwicklung seiner Spieler. „Die Jungs haben sich einerseits im Spieltempo, in der Athletik und im Zweikampfverhalten verbessert. Darüber hinaus haben sie aber auch gelernt, sich gegen Widrigkeiten durchzusetzen und konstant hohe Leistungen abzurufen.“

Abwehrchef Tristan Zobel sowie die Offensivkräfte Pascal Nicklis, Angelos Stavridis und Shawn Blum sind die Schlüsselspieler des bisherigen Saisonabschnitts, die unter anderem dafür sorgten, dass die Betzebuben sowohl die meisten Tore erzielt als auch die wenigsten Gegentore kassiert haben. Ihr Trainer sieht aber auch bei seinen vielversprechendsten Talenten noch viel Luft nach oben und arbeitet im Training mit ihnen an ihren Schwächen.

Nach der Winterpause steigen die Nachwuchskicker Ende Januar in die sechswöchige Vorbereitung ein. Unter anderem stehen Testspiele gegen die U17 des FK Pirmasens (Verbandsliga) und die U17 von Eintracht Frankfurt, derzeit Tabellensechster der B-Junioren-Bundesliga, an. „Nach der Winterpause sind die Karten wieder neu gemischt, und jeder kann sich empfehlen“, ruft Daniel Paulus den Konkurrenzkampf aus.

Dass die sportliche Talfahrt der ersten Mannschaft gestoppt und die Querelen rund um die Vereinsgremien beendet scheinen, merkt auch der B-Jugend-Trainer des FCK bei der Arbeit im Nachwuchsleistungszentrum: „Wenn die erste Mannschaft als Flaggschiff des Vereins erfolgreich ist, tut das natürlich auch den Mitarbeitern im NLZ gut, und die gewonnene Ruhe spürt man bei allen Beteiligten.“

Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 1 Donnerstag, den 2. Januar 2020
 

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