SV Meppen - 1. FC Kaiserslautern

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#1
Keine Abnehmer in der Box
U17 des 1. FC Kaiserslautern verliert gegen den „galligeren“ 1. FC Saarbrücken verdient mit 0:2
Von Sebastian Funda

Mehlingen. Den ersten Härtetest in der B-Junioren-Regionalliga Südwest hat der 1. FC Kaiserslautern bei seiner Heimpremiere am zweiten Spieltag gegen den 1. FC Saarbrücken nicht bestanden. 0:2 (0:1) unterlag das Team von Benjamin Glump verdient durch zwei fatale Abwehrfehler und fehlende Großchancen.

Nach der gestrigen 0:4-Niederlage der FCK U19 gegen Mainz 05 musste sich auch die U17 der Roten Teufel nur wenig später mit einer Niederlage begnügen. Gegen sehr giftige Saarländer erspielte sich die Elf von Glump zwar über den flinken Shakil Diallo die erste Chance der Partie, doch versprang Dennis Esmaieli frei vor dem Tor der Ball. In der Folge waren die Blau-Schwarzen am Drücker: Luca Kerber zirkelte eine Ecke (8.) direkt auf das Tor von Elija Wohlgemuth, der den Ball eben noch aus dem Winkel wischte, ehe die darauffolgende Ecke von Tom Gürel (9.) über Kerber zu Kevin Gabka fand, der ungehindert köpfen konnte, Wohlgemuth parierte aber erneut weltklasse.Nach einer Viertelstunde ging es dann erneut schnell bei den Gästen: Gürel zu Gabka, dem der Ball frei vor Wohlgemuth versprang, ehe wenige Sekunden später Alexander Zeitz früh presste, er Elias Burkert unter Druck setzte, ihm am FCK-Strafraum den Ball abnahm und zum 1:0 vollstreckte (16.). „Elija Wohlgemuth war heute einer der Wenigen, die Normalform erreichten. Ich möchte daher nicht einem einzelnen Spieler die Schuld an unserer Niederlage geben“, erklärte Glump die Lage mit Blick auch auf den zweiten Gegentreffer, der vier Minuten nach der Pause nach einer missglückten Klärungsaktion Burkerts fiel, die Zeitz per Direktabnahme zu nutzen wusste.

Direkt nach dem 0:1 brachte Diallo eine weitere Flanke in den Strafraum, doch fand diese, wie auch weitere, keinen Abnehmer. „Aufgrund der ersten Halbzeit, die mir nicht gefallen hat, war es eine verdiente Niederlage. Saarbrücken war einfach galliger und bissiger und wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen, was man ihnen angemerkt hat“, zeigte Glump auf. „Hinzu kommt bei uns, dass wir die Räume in der Box nicht besetzt hatten, um unsere Chancen zu nutzen. Gerade in der ersten Hälfte hatten wir fünf, sechs Bälle, die von der Grundlinie hereingespielt wurden, wo es aber keinen Abschluss gab. Das darf einfach nicht sein. Da müssen die Räume besetzt sein, um Tore machen zu können“, ergänzte er.

Nicht mehr ansatzweise so offen wie die erste Hälfte verlief dann die zweite, die bis auf den Lattenknaller von Luca Niklas Lehr nach einem Freistoß (74.) weitestgehend chancenarm verlief. „Es war heute wenig bis nichts. Vielleicht war das auch einmal ein Dämpfer, den wir gebraucht haben“, lautete das Fazit des FCK-Coachs.

SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern: Wohlgemuth - Pollok (77. Monteiro), Burkert (53. Chahloul), Varga, Lehr - Saftig, Handrich (77. Dogan) - Diallo, Esmaieli, Gibs (53. Bosselman) - Güven

1. FC Saarbrücken: Graf - Zeka, Simon, Bubel, Imeraj, Rettenberger - Kerber, Figliuzzi, Gabka - Gürel, Zeitz (73. Piontek)

Tore: 0:1, 0:2 Zeitz (16., 44.) - Gelbe Karten: Varga, Handrich - Rettenberger, Figliuzzi, Gürel, Schmeer - Beste Spieler: Wohlgemuth, Diallo - Bubel, Zeitz - Zuschauer: 180 -

Schiedsrichter: Rüdiger (Kirrweiler).

Quelle Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 192, Montag, den 20. August 2018
 

diablo

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#2
Geduldig gewesen und belohnt worden
Fussball: U17 des 1. FC Kaiserslautern erhöht nach zäher erster Hälfte auf 3:0 gegen TuS Koblenz
von tim altschuck


Die U17 des 1. FC Kaiserslautern hat sich in der Regionalliga Südwest mit 3:0 gegen den TuS Koblenz durchgesetzt. Nach einer zähen ersten Halbzeit zahlte sich die Geduld im zweiten Durchgang aus.
„Erwartet schwierig“ sei es anfangs gelaufen, sagte der Trainer der U17 des 1. FC Kaiserslautern, Benjamin Glump, nach dem Spiel. „Du gehst als Favorit ins Spiel und willst Ballbesitz.“ Dabei begannen die Koblenzer in der Anfangsphase druckvoll, zwangen die Roten Teufel zu kleineren Fehlern. So musste FCK-Keeper Elija Wohlgemuth nach einem Abwehrfehler aus dem Kasten und schlug den Ball Richtung Mittelfeld. Dort stand TuS-Spieler David Kubatta und versuchte sein Glück mit einer Direktabnahme aus 40 Metern. Der Ball segelte in hohem Bogen aufs leere Tor zu, verfehlte das Ziel nur knapp.Fast im Gegenzug kamen Glumps Schützlinge gefährlich vor das Tor der Gäste. Shakil Diallo und Samet Güven kombinierten sich mit Direktpassspiel über rechts bis auf die Grundlinie, doch Aymen Chahloul verpasste die flache Hereingabe knapp. Allmählich fand der FCK-Nachwuchs besser ins Spiel.
In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit kam dann der gefährlichste Angriff: Diallo verlagerte das Spiel mit einem Diagonalpass von links nach rechts zu Melchisedec Yeboah, der den Ball zum in die Spitze startenden Chahloul durchsteckte. einzig der Innenpfosten verhinderte die 1:0-Führung des 1. FC Kaiserslautern. Kurz vor Abpfiff der ersten Hälfte wurde Samet Güven im Sechzehner gefoult. Er trat selbst zum fälligen Elfmeter an und vergab. Zu schwach der Schuss ins rechte Torwarteck. TuS-Keeper Jonas Landen hatte leichtes Spiel.

Nach der ersten Halbzeit zeigte sich, dass der FCK vor allem bei direktem und schnellen Spiel brandgefährlich werden konnte. Das musste sich also im zweiten Durchlauf bessern.

Der begann für die Roten Teufel optimal. In der 42. Minute bekam Kenan Dogan den Ball aus dem Gewühl im Sechzehner auf den Fuß und schoss ihn fulminant in die Maschen. Wenig später das vermeintliche 2:0 nach einem Eckball: Sebastian Saftig hatte per Kopf getroffen. Schiedsrichter Marcel Laque pfiff jedoch Freistoß. Saftig hatte sich abgestützt. Nun ließ die Konzentration der Heimmannschaft aber etwas nach. Auch Koblenz kam wieder zu Chancen. Das 1:1 von Bowen nahm Laque ebenfalls zurück. Zum Glück für die Glump-Elf, denn Bowen stand kaum erkennbar im Abseits.

Erst kurz vor Abpfiff fielen dann die beiden entscheidenden Tore. Chahloul erkämpfte sich das 2:0, Güven verwandelte einen Foulelfmeter. Er war zuvor ganz allein auf TuS-Keeper Landen zugestürmt.

„Wir haben unsere Aufgabe zum Schluss gut gemacht“, attestierte Benjamin Glump seinem Team. „Wir mussten geduldig sein, um belohnt zu werden.“

SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern: Wolgemuth - Dogan, Saftig, Lehr (72. Burkert), Gibs - Diallo (59. Monteiro), Karakus (52. Pollok), Handrich, Yeboah (66. Bosselmann) - Chahloul, Güven

TuS Koblenz: Landen - Ahmetaj, Hoffmann, Stieben, Kubatta - Vucic (71. Ike), Selman (63. Mahrla), Decker, Walker (71. Coban) - Mirzaie (56. Antunes), Bowen

Tore: 1:0 Dogan (42.), 2:0 Chahloul (79.), 3:0 Güven (80. +2/Foulelfmeter) - Gelbe Karten: Yeboah, Karakus - Bowen, Kubatta - Gelb-Rote Karte: Ahmetaj (80. +1) - Beste Spieler:Güven, Chahloul - Bowen, Ahmetaj - Zuschauer: 95 - Schiedsrichter: Laque (Diedesfeld).



Quelle: Die Rheinpfalz 28.08.2018
 

diablo

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#3
Benjamin Glump will mit U17 den nächsten Schritt machen
Fussball: Meisterschaft noch kein Thema – „Wir werden einen langen Atem brauchen“, sagt der Trainer – Am Sonntag gegen Eintracht Trier
VON SEBASTIAN FUNDA

Nach dem kurzen Intermezzo der B-Junioren des 1. FC Kaiserslautern an der Tabellenspitze nach dem ersten Spieltag der Regionalliga Südwest eroberte das Team von Trainer Benjamin Glump mit dem 4:0-Auswärtserfolg bei der TuS Koblenz Platz eins zurück. Am Sonntag (13 Uhr, Sportpark Rote Teufel) soll diese Position gegen den SV Eintracht Trier verteidigt werden.
Es gab viel Lob für den Nachwuchs der Roten Teufel von U17-Trainer Benjamin Glump für die ansprechende Leistung bei den Koblenzern. Das Spiel war aus der Rückrunde vorgezogen worden. Glump und sein Co-Trainer Kevin Lempke „waren sehr zufrieden, wie die Mannschaft Fußball gespielt hat“. Erstmals in der Saison gelang den Betzebuben auch ein früher Treffer, den der Trainer in den vergangenen Partien immer wieder eingefordert hatte.Bereits nach 15 Minuten erzielte Shakil Diallo, der den Ball am Torwart vorbeilegte, das 1:0. Kurz darauf nutzte Aymen Chahloul (18.) eine Hereingabe vom Flügel im zweiten Versuch zum 2:0. Der Treffer beruhigte die Partie. „Nach dem zweiten Tor ergaben sich dann mehr Räume als sonst, was uns mehr Spaß machte. Das hatte man den Jungs deutlich angemerkt“, erklärte Glump. „Verschiedenste Dinge sind uns dann besser gelungen. Und was mir sehr gut gefallen hat, dass sie den Gegner weiter unter Stress gesetzt haben“, lobte er.
In der zweiten Hälfte brachte dann ein langer Ball von Sebastian Saftig hinter die Abwehrkette der TuS Diallo wieder in Einschussposition, der so nach einer Stunde zum 3:0 traf. Nur sieben Minuten später rollte über Jakob Pollok und Neal Gibs ein Angriff über den Flügel, Luis Felipe Monteiro rückte gut ein und vollstreckte zum 4:0-Auswärtserfolg. „Koblenz ist kein Gegner, den man mal eben im Vorbeigehen besiegt“, stellte Glump klar und verwies auf das schwere Hinspiel vor 14 Tagen, in dem es erst durch zwei späte Tore 3:0 für die Roten Teufel ausging.

Am kommenden Sonntag gastiert nun der SV Eintracht Trier im Sportpark Rote Teufel, der mit drei Punkten ebenso über den Abstiegsrängen steht, im Gegensatz zum FCK jedoch zwei Spiele weniger hat. „Von den Ergebnissen ist Trier schwer einzuschätzen“, berichtet Glump. „Sie sind jedoch unter Zugzwang und müssen Punkte holen, doch spielen wir zu Hause und wollen entsprechend punkten“, beschreibt er die Ausgangslage.

Nach fünf Partien sieht Glump seine Mannschaft „auf einem guten Weg“, mehr allerdings noch nicht: „Wir reden noch nicht von der Meisterschaft, da wir dafür einen langen Atem brauchen werden. Damit meine ich, dass wir nicht nur Spiele gegen die direkte Konkurrenz gewinnen müssen, sondern auch gegen vermeintlich kleine Gegner. Die Mannschaft, die am Ende kontinuierlich auch in diesen Spielen punktet, wird das Rennen machen“, meint er.



Quelle: Die Rheinpfalz 13.09.2018
 

diablo

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#4
Furiose zweite Halbzeit mit sechs Toren und zwei Platzverweisen
FUSSBALL: U17 des 1. FC Kaiserslautern besiegt Eintracht Trier mit 7:1– Ein wichtiger Sieg für die Nachwuchstruppe vom Betzenberg
VON LUKAS MÜLLER

In der B-Junioren-Regionalliga Südwest fuhr der Tabellenzweite 1. FC Kaiserslautern einen wichtigen 7:1 (1:1)-Heimerfolg gegen den SV Eintracht Trier ein. Damit bleiben die Roten Teufel dem Ligaprimus 1. FC Saarbrücken dicht auf den Fersen.
Nach dem Spiel war FCK-U17-Trainer Benjamin Glump zwar mit dem Endresultat zufrieden, kritisierte jedoch das überhebliche Auftreten seines Teams nach gutem Beginn. „Es ist ein gutes Endergebnis, dennoch sollte man es nicht überbewerten“, mahnte Glump vor dem Hintergrund der doppelten Unterzahl der Trierer. In der furiosen zweiten Halbzeit wurde zunächst SVE-Kapitän Luca Herrig (53.) wegen Meckerns mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen, dann quittierte mit Meris Dervisevic (74.) ein weiterer Trierer wegen Beleidigung Rot.Aufregend war schon der Beginn der Partie: Direkt nach dem Anstoß brachte SVE-Verteidiger Eldin Dzogovic seinen Schlussmann Luca Merling mit einem Rückpass in arge Bedrängnis. Nur mit Not konnte Merling das Eigentor verhindern. In den folgenden 25 Minuten bestimmte der FCK klar das Geschehen. Die Roten Teufel setzten sich in der Trierer Hälfte fest und erspielten eine Vielzahl an Torchancen. Nach langem Zuspiel von Aymen Chahloul setzte sich Shakil Diallo (15.) gut durch und vollstreckte aus spitzem Winkel zum 1:0.
Nach der Führung wurden die Hausherren zunehmend passiver. Coach Glump wirft seiner Mannschaft in dieser Phase des Spiels „Überheblichkeit“ vor. Eben diese Überheblichkeit bestrafte Jens Schneider in der 34. Minute: Der SVE-Stürmer verwandelte einen Freistoß aus halbrechter Position zum 1:1. „Ein Gegner wie Trier bekommt nach so einem Tor dann die zweite Luft“, beschreibt Glump die Situation nach dem Ausgleich. Tatsächlich waren die SVE-Akteure in der Folge der Führung näher als die Gastgeber.

Nach dem Seitenwechsel verlief die Partie zunächst ausgeglichen, wobei der FCK mit einigen Abschlüssen erste Annäherungsversuche lieferte. Es war wieder Shakil Diallo, der von der rechten Seite in den Strafraum zog und mit einer flachen Hereingabe FCK-Stürmer Samet Güven (49.) bediente. Dieser schob zum 2:1 ein. Ein nahezu identischer Angriff über Diallo führte zum 3:1. Nach abgeblocktem Schuss traf Luis Felipe Monteiro (52.).

Verunsichert durch die schnellen Gegentreffer unterliefen den Gästen weitere Unkonzentriertheiten. Neal Sixten Gibs kam mit schöner Soloaktion bis in den gegnerischen Strafraum, scheiterte aber am Keeper. Jedoch war Güven (53.) erneut zur Stelle und verwertete den abgewehrten Ball zum 4:1. Die inzwischen dezimierten und demoralisierten Trierer lieferten den Roten Teufeln kaum noch Gegenwehr. Bela Varga im Sechzehner und Diallo aus spitzem Winkel vergaben weitere FCK-Chancen. Der kurz zuvor für Diallo eingewechselte Melchisedec Yeboah setzte sich über rechts gut durch und legte für Chahloul (64.) auf, der flach einschoss. Nach dem zweiten Platzverweis gegen die Eintracht ergaben sich noch größere Räume für den FCK: Jakob Pollok leitete einen weiteren Angriff über die linke Seite ein, den wieder Chahloul (76.) im Sechzehner abschloss. Zwei Minuten vor Spielende setzte Irbahim Karakus aus dem Rückraum mit dem Treffer zum 7:1 den Schlusspunkt.



Quelle: Die Rheinpfalz 18.09.2018
 

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#5
Schifferstadt in der eigenen Hälfte festgemauert
Fussball: Siebter Sieg in Serie für die U17 des 1. FC Kaiserslautern in der Regionalliga – Hoffnung auf goldenen Oktober vor den Top-Spielen
Unaufhaltsam eilt die U17 des 1. FC Kaiserslautern in der B-Junioren-Regionalliga Südwest von Sieg zu Sieg. Bei Phönix Schifferstadt siegte das Team von Benjamin Glump am Wochenende mit 4:0 (2:0).

Den siebten Sieg in Folge fuhren die kleinen Roten Teufel am Sonntag in Schifferstadt ein. Von Beginn an wurde die Glump-Elf ihrer Favoritenrolle gerecht, trat konzentriert und dominant auf und erspielte sich viel Ballbesitz. Schifferstadt bekam kaum Raum zur Entfaltung und wurde regelrecht in der eigenen Hälfte festgemauert. Die zahlreichen Chancen konnten die Betzebuben anfangs jedoch nicht nutzen, sodass es fast eine halbe Stunde dauerte, ehe Shakilo Diallo sich den Ball in der eigenen Hälfte erkämpfte, zu Aymen Chahloul in die Spitze passte, der Übersicht bewies und Samet Güven bediente. Der Torjäger nutzte die perfekte Vorarbeit zur verdienten Führung, die nur sechs Minuten später von Güven nach erneuter Vorarbeit von Chahloul ausgebaut wurde.Sechs Minuten nach der Pause bediente Diallo Güven direkt, sodass der Stürmer nur noch seinen Fuß hinhalten musste und den dritten Treffer für die Roten Teufel an diesem Tag und damit seinen 14. Saisontreffer markierte. Mit dem 3:0 im Rücken ließ es der FCK-Nachwuchs in der Folge ruhiger angehen, behielt jedoch die Kontrolle über den Ball, ohne nach vorne hin gefährlich zu werden. So belohnte sich Chahloul sechs Minuten vor dem Ende für seine starken Vorlagen selbst mit einem Tor. Die Vorlage dazu kam von Luis Felipe Monteiro, der kurz zuvor eingewechselt worden war, sich über den linken Flügel durchgetankt und Chahloul bedient hatte.
FCK-Coach Benjamin Glump würdigte die Leistung seiner Schützlinge so: „Das war eine starke Leistung von uns – besonders in der ersten Halbzeit! Für uns kann das so etwas wie der goldene Oktober werden, wenn wir unsere Spiele weiterhin konzentriert und erfolgreich bestreiten“, prophezeit er und erhofft sich für den November eine gute Ausgangslage, ehe es zu den Top-Spielen gegen Elversberg und Mainz kommt. fns



Quelle: Die Rheinpfalz 10.10.2018
 

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#6
„Nicht auf einem 2:0 ausruhen“
Fussball: Benjamin Glump, Trainer der FCK-U17, richtet nach 4:2-Sieg über KSC kritische Worte an das Team
VON SEBASTIAN FUNDA


Starke 40 Minuten legten am Samstag für die B-Junioren des 1. FC Kaiserslautern den Grundstein für einen 4:2 (3:1)-Erfolg im Testspiel gegen den Bundesligisten Karlsruher SC. Aufgrund der schwachen zweiten Hälfte hatte FCK-Coach Benjamin Glump jedoch am Ende gemischte Gefühle.
Mit einem Paukenschlag begann der auf dem Papier favorisierte KSC das Testspiel beim Regionalligisten: In der vierten Minute rollte über die linke Seite ein schneller Angriff des Bundesligisten, der FCK rannte nur hinterher, ehe auch Torhüter Elija Wohlgemuth nicht mehr entscheidend die Hereingabe vor Aaron Bisle klären konnte. Bisle schob ungehindert zum 1:0 ein. Keine fünf Minuten später folgte jedoch die passende Antwort des Regionalligisten: Nach langem Ball von Tom Handrich hinter die KSC-Abwehr startete Melchisedec Yeboah durch, schoss zwar erst den herausstürmenden Schlussmann Max Lud an, hatte jedoch Glück, dass der Ball wieder vor seine Füße kam. Er netzte platziert zum 1:1 ein.In der 15. Minute kam dann Christopher Wähling kurz nach seiner Einwechslung frei vor Wohlgemuth zum Kopfball, doch hielt der FCK-Schlussmann. Vier Minuten später klärte Elias Burkert eine Flanke des KSC in höchster Not. Danach übernahmen jedoch die Roten Teufel das Kommando, schickten Samet Güven mit einem langen Ball aus dem eigenen Strafraum auf die Reise, der allen davonsprintete und zum 2:1-Führungstreffer einschoss (23.). Die Glump-Elf ging nun beherzt und engagiert zu Werke und belohnte sich in der 32. Minute nach einem Eckstoß von Luca Lehr mit dem 3:1, den Handrich ins lange Eck köpfte. Marco Varivoda hatte dann kurz vor der Pause für den Gast zwei Chancen: Bei der ersten lag der Ball bereits im Tor (35.), doch entschied das Schiedsrichtergespann auf Abseits, ehe er seine zweite (36.) knapp am Pfosten vorbeischoss.
In die zweite Hälfte gingen beide Mannschaften stark verändert, was die Attraktivität der Partie enorm schmälerte. Beim FCK war kein Zug mehr im Spiel, und der KSC presste nicht. So dauerte es 13 Minuten, ehe Aymen Chahloul nach einem weiteren langen Pass in die Spitze frei vor Max Lud auftauchte, den Ball am KSC-Schlussmann vorbeilegte und im Anschluss im Strafraum gefällt wurde. Die Pfeife blieb jedoch unter lautem Protest stumm.

Das 4:1 folgte fünf Minuten später: Nach einer Ecke von Chahloul klärte Lud zwar den Ball aus dem Strafraum, doch kam er schnell zurück zu Ibrahim Karakus, der sich durchsetzte und vollstreckte (58.). Acht Minuten später zeigte Schiedsrichter Jan-Erik Breuer nach einem Foul von Karakus erst auf den Elfmeterpunkt im FCK-Strafraum, korrigierte dann jedoch auf Freistoß, den der KSC nicht nutzen konnte. In der 74. Minute profitierte Karlsruhe aber vom Ballverlust Karakus’ nach einem kurzen Abstoß, den Wähling zum 2:4 verwertete. Zwei Minuten vor dem Ende hatte dann Bela Varga seine Nerven nach einem taktischen Foul nicht unter Kontrolle, pöbelte mit seinem Gegenspieler weiter und kassierte dadurch Gelb und Gelb-Rot.

„Ein Sieg ist immer schön, doch möchten wir das heute auch nicht überbewerten“, stellte Glump nach der Partie klar und ergänzte: „Es war heute wichtiger, dass jeder Spieler Spielzeit bekommen hat, um sie auch einmal auf Bundesliganiveau zu sehen.“

Mit der ersten Hälfte zeigte sich der Nachwuchscoach zufrieden. „Wir wollten heute auch den Jungs, die hinten dran sind, eine Chance geben, sich zu zeigen, denn nur durchs Training sich anzubieten, ist schwer“, weiß er, doch blieb diese Chance schlussendlich von vielen Akteuren in der zweiten Halbzeit ungenutzt. „In der zweiten Halbzeit war ein Abfall des Niveaus da. Das hätte ich so nicht erwartet“, ließ Glump durchblicken. „Da müssen wir noch hinkommen, dass man sich nicht auf einem 2:0 oder 3:0 ausruht!“

So spielten sie

1. FC Kaiserslautern: Wohlgemuth (41. Semar) - Pollok (41. Dogan), Saftig, Burkert (41. Varga), Lehr (41. Gibs) - Karakus, Handrich (41. Chahloul) - Esmaieli, Yeboah, Bosselman (41. Monteiro) - Güven (41. Diallo)
Karlsruher SC: Lud - Allgeier (41. Westphal), Yumurtaoglu, Seemann (41. Bajusic), Trkulja, Demir (41. Breithaupt) - Bisle, Maliqi (41. Weißer), Bolay - Varivoda, Nagelbach (13. Wähling)
Tore: 0:1 Bisle (4.), 1:1 Yeboah (9.), 2:1 Güven (23.), 3:1 Handrich (32.), 4:1 Karakus (58.), 4:2 Wähling (74.) - Gelb-Rote Karte: Varga (78./wiederholtes Foulspiel) - Zuschauer: 30 - Schiedsrichter: Breuer (Ellweiler).




Quelle: Die Rheinpfalz 16.10.2018
 

diablo

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#7
Patzer sind nicht erlaubt
Fussball: U17 des 1. FC Kaiserslautern ist Tabellenzweiter, hat gute Karten in Sachen Aufstieg, kann und muss aber noch einiges verbessern
Von Michel Kreilinger


Nach dem erfolgreichen Test gegen die U17-Bundesliga-Auswahl des Karlsruher SC (4:2) blickt die B-Jugend des 1. FC Kaiserslautern wieder in Richtung Alltag in der B-Junioren-Regionalliga Südwest. Das Team von Benjamin Glump geht als klarer Favorit in das Duell am Sonntag (11.30 Uhr, Sportpark Rote Teufel) gegen die JFG Saarlouis/Dillingen.
Mit dem bisherigen Saisonverlauf zeigt sich der Trainer der FCK-U17 zufrieden und stellt auch klar, dass man „sowohl tabellarisch sehr gut dasteht, als auch fußballerisch weiterentwickelt hat“. Auf dem zweiten Platz hinter dem FSV Mainz 05 II hat der FCK durchaus gute Karten im Kampf um den Aufstieg, darf sich jedoch nur wenige Patzer erlauben. Trotz der guten Entwicklung seiner Mannschaft sieht Glump auch noch Potenzial zur Verbesserung. „In der Arbeit gegen den Ball müssen wir uns noch steigern, die Abläufe müssen sich verbessern.“ Glump blickt schon in die Zukunft und weiß, dass seine Mannschaft noch einige Schritte gehen muss, wenn das langfristige Ziel U19-Bundesliga heißen soll.Mit dem JFV Saarlouis/Dillingen kommt nun wieder einer der vermeintlich kleineren Gegner, gegen den man keine Punkte liegen lassen darf. Im letzten Ligaspiel fuhren die Roten Teufel einen souveränen 4:0-Erfolg gegen Phönix Schifferstadt ein. Dennoch warnt der Trainer: „ Wir haben zur Halbzeit 3:0 geführt und dann nur noch verwaltet. Das hat zwar für den Sieg gereicht, aber da besteht Steigerungsbedarf.“
Taktisch möchte Benjamin Glump, dass seine Mannschaft sich nicht zu sehr an den Gegner anpasst. „Wir schauen auf uns, und unser Ziel ist es, dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen“, lautet die Devise des U17-Trainers.

Um die Motivation hochzuhalten, will er verstärkt auf Rotation setzen. „Wir haben der Mannschaft gesagt, dass sich diese Woche jeder im Training anbieten kann.“ Durch frische Spieler im Team, die sich beweisen sollen, setzt er darauf, dass seine Truppe den kommenden Gegner nicht unterschätzt.




Quelle: Die Rheinpfalz 18.10.2018
 

diablo

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#8
Mit dem 2:0 die Dose geöffnet
Fussball: U17 des 1. FC Kaiserslautern gewinnt 6:0 gegen JFG Saarlouis/Dillingen – Einen Punkt hinter Spitzenreiter FSV Mainz 05 II
Von Michel Kreilinger


In der B-Junioren Regionalliga Südwest fuhr der 1. FC Kaiserslautern einen weitgehend ungefährdeten 6:0 (1:0)-Heimerfolg gegen die JFG Saarlouis/Dillingen ein. Der FCK hielt das Tempo hoch und entschied das Duell am Sonntagvormittag durch eine souveräne Mannschaftsleistung.
„Ich bin auf jeden Fall zufrieden, wir haben voll durchgezogen und verdient gewonnen“, blickte Benjamin Glump, der Trainer der FCK-U17, auf die 90 Minuten zurück.Es wurde eine Partie, wie man sie im Vorfeld erwartet hatte. Der FCK hatte viel Ballbesitz und kontrollierte das Geschehen. Dennoch versteckten sich die Gäste aus dem Saarland nicht. „Saarlouis hat gezeigt, dass sie mitspielen wollen. Bei der Höhe, wie sie verteidigt haben, war es nicht leicht, vorbeizukommen“, merkte Glump an.
Die spielerische Überlegenheit der Lauterer war jedoch nicht zu übersehen. Einige Chancen kreierte die Elf von Benjamin Glump im ersten Durchgang, doch es dauerte bis in die 36. Minute, ehe die Gastgeber das erste Mal jubeln durften. Nach einem gegnerischen Standard schaltete der FCK schnell um und schloss in Form von Dennis Esmaieli zum 1:0 ab.

Direkt nach Wiederanpfiff legten die kleinen Roten Teufel durch Samet Güven zur komfortablen 2:0-Führung nach (47.). Glump unterstrich die Bedeutung der beiden ersten Tore: „Die Treffer haben als eine Art Dosenöffner fungiert, von da an war der Gegner geknackt.“

Die Gegenwehr der Gäste ließ in der Folge etwas nach, und die Pfälzer konnten ihr Spiel aufziehen. Wiederholt kombinierte die Elf sich bis zur Grundlinie durch, worauf eine Hereingabe in den Strafraum folgte. Die Chancen ließen sich die Nachwuchsspieler nicht entgehen und erspielten sich so den 6:0-Endstand. Sowohl Dennis Esmaieli, als auch Samet Güven trafen ein zweites Mal und machten ihren Doppelpack perfekt (63./71.). Die eingewechselten Melchisedec Yeboah und Neal Sixten Gibs erzielten die beiden übrigen Tore (61./67.).

Das im Vorfeld geforderte hohe Tempo über 90 Minuten lieferte Glumps Mannschaft eindrucksvoll ab. Auch nach der souveränen Führung ließen die Junioren nicht locker und zeigten den nötigen Offensivdrang.

Durch die eingefahrenen drei Punkte hält das Team mit 27 Zählern den zweiten Tabellenplatz und den Anschluss an Spitzenreiter 1. FSV Mainz 05 II (28). Der FSV war ebenso wie der Tabellendritte SV Elversberg (26) am Wochenende siegreich. Besonders spannend werden damit die direkten Duelle, die in den folgenden Wochen anstehen.
SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern: Semar - Lehr (53. Gibs), Pollok (57. Yeboah), Burkert, Saftig - Handrich, Karakus, Diallo (57. Dogan), Esmaieli, Monteiro - Güven
Tore: 1:0 Esmaieli (36.), 2:0 Güven (47.), 3:0 Yeboah (61.), 4:0 Esmaieli (63.), 5:0 Gibs (67.), 6:0 Güven (71.) - Zuschauer: 80 - Schiedsrichter: Götte (Framersheim).




Quelle: Die Rheinpfalz 23.10.2018
 

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#9
Kampf um die Tabellenführung
FUSSBALL: U17 des 1. FCK tritt in Andernach an
Für die U17-Junioren des 1. FC Kaiserslautern setzt sich der Kampf um die Tabellenspitze der Regionalliga Südwest am Sonntag (13 Uhr) auswärts bei der SG 99 Andernach fort. Im Falle eines Dreiers winkt der Auswahl von Trainer Benjamin Glump die mögliche Tabellenführung.

Die Konstellation an der Tabellenspitze ist unverändert spannend. Die B-Junioren des 1. FCK liegen mit 27 Zählern nur einen Punkt hinter dem Spitzenreiter FSV Mainz 05 II (28), gefolgt vom SV Elversberg (26). Während die Kaiserslauterer am Wochenende in Andernach gastieren, steigt das direkte Duell zwischen den „Nullfünfern“ und Elversberg. Somit hat der FCK durchaus realistische Chancen, die Tabellenführung zu übernehmen, sofern die Mainzer Punkte liegen lassen und der FCK seine Hausaufgaben macht. U17-Trainer Benjamin Glump lässt sich davon jedoch nicht irritieren. „Wir gucken in erster Linie auf uns. Durch einzelne Spiele wird die Saison nicht entschieden“, zeigt sich Glump zurückhaltend. „Langfristig wird sich die Qualität durchsetzen und der Bessere am Ende oben stehen“, ergänzt der Coach.Mit der SG 99 Andernach treffen die Roten Teufel nun auf eine Mannschaft aus dem Mittelfeld der Tabelle. Die Rheinländer stehen auf dem achten Platz, hatten in den direkten Begegnungen mit den anderen Aufstiegsaspiranten jedoch wenig entgegenzusetzen. Wie schon in der letzten Woche setzt Trainer Glump auf neue Impulse durch Rotation, um die Motivation gegen einen vermeintlich einfachen Gegner hochzuhalten. Schließlich waren die Umstellungen gegen Saarlouis am vergangenen Wochenende erfolgreich, wie Glump ausführt: „Mit dem Effekt letzte Woche war ich zufrieden. Die Jungs haben das gut gemacht und sich präsentiert.“ Sonderlich Anlass, sich zu beschweren, hat Glump auch nicht. Der 6:0-Heimerfolg war schließlich der achte Sieg in Folge für die B-Jugend des FCK, die immer besser in Form zu kommen scheint. krmi


Quelle: Die Rheinpfalz 27.10.2018
 

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#10
Nach dem Feuerwerk warten die Verfolger
Fussball: U17 des 1. FC Kaiserslautern feiert 7:0-Sieg gegen Gonsenheim und reist am Wochenende zum 1. FSV Mainz 05 II
Von Michel Kreilinger


Die U17 des 1. FC Kaiserslautern fuhr am Sonntag einen ungefährdeten 7:0-Heimsieg gegen den SV Gonsenheim ein. Damit verteidigt die Mannschaft von Benjamin Glump ihren ersten Tabellenplatz. Dennoch warnt der Trainer vor den Verfolgern und sieht Verbesserungspotenzial.
Die Vorzeichen waren klar. Ein souveräner Sieg wurde von den B-Junioren des FCK erwartet. Den bekamen die Zuschauer auch zu sehen, doch einige Schönheitsfehler trübten das Bild für Trainer Benjamin Glump. „Es hat mich geärgert, wie wir trotz deutlicher Führung den Gegner zum Kontern einladen und so unsauber gegen den Ball agieren“, blickte er auf die Partie zurück. Mit dem Großteil der Begegnung war er jedoch zufrieden.Die Rot-Weißen hatten viel Ballbesitz und wussten damit auch etwas anzufangen. Sie liefen früh an und erschwerten es den Gästen aus Mainz, ein geregeltes Passspiel aufzuziehen. In der 17. Minute kam der FCK nach einer Ecke von Aymen Chahloul, die Bela Varga einköpfte, zur 1:0-Führung. Noch vor der Pause legten die Betze-Buben nach. In der 31. und 40. Minute netzte Torjäger Samet Güven ein, nachdem Aymen Chahloul ihn in Szene gesetzt hatte. Chahloul, der im zweiten Durchgang noch einen vierten Treffer vorbereite, war für Glump der herausragende Akteur. „Ein echtes Feuerwerk, was er abgeliefert hat. Schön anzusehen, was er mit dem Ball am Fuß gemacht hat“, lobte der 33-Jährige seinen Mittelfeldspieler.
Auch im zweiten Abschnitt ergaben sich zahlreiche Chancen für die Kaiserslauterer, die sie sich nicht entgehen ließen. Es trafen Kenan Dogan, Shakil Diallo, Dennis Esmaieli und Samet Güven, der damit seinen Dreierpack perfekt machte.

Ein verdienter 7:0-Heimsieg, bei dem sich aber auch zeigte, worauf es in den nächsten Wochen ankommen könnte. Der FCK bekommt es in den nächsten beiden Spielen mit seinen ärgsten Verfolgern, dem 1. FSV Mainz 05 II und dem SV Elversberg, zu tun. Da dürfe man sich „solche Unkonzentriertheiten nicht erlauben“, sonst wird es der Mannschaft „Punkte kosten“, warnt Glump. „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass wir unsere Pflicht erfüllt haben. Wir sind zehn Spiele hinterhergelaufen und haben uns diese Position erarbeitet. Jetzt müssen wir die Spannung hochhalten.“

Mit dem 7:0 feierte seine Mannschaft den neunten Sieg in Serie und ist zum vorerst wichtigsten Zeitpunkt der Saison in Topform. Glump: „Die Jungs sind motiviert und wissen, was zählt. Wir werden eine ordentliche Trainingswoche gestalten, um dann ein erfolgreiches Spiel in Mainz abzuliefern.“
SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern: Wohlgemuth - Varga, Burkert, Saftig - Handrich, Karakus (53. Esmaieli), Gibs (56. Lehr), Dogan (60. Pollok), Chahloul - Diallo, Güven (68. Yeboah)
Tore: 1:0 Varga (17.), 2:0, 3:0 Güven (31./40.), 4:0 Dogan (42.), 5:0 Diallo (53.), 6:0 Güven (66.), Esmaieli (75.) - Zuschauer: 60 - Schiedsrichter Bauer (Neuhofen).

Quelle: Die Rheinpfalz 07.11.2018
 

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#11
Fußball: U17 vor Schweich gewarnt

Für die U17 des 1. FC Kaiserslautern steht nach den beiden Spitzenspielen wieder eine vermeintlich einfache Aufgabe an. Mit dem TuS Mosella Schweich ist das Schlusslicht der B-Junioren-Regionalliga zu Gast. Die Partie findet am Sonntag um 14.30 Uhr im Sportpark Rote Teufel statt. „Wir haben in beiden Spielen nicht unsere volle Leistung abrufen können“, blickt Benjamin Glump, der Trainer der B-Junioren, auf die Spiele gegen Mainz 05 II und Elversberg zurück. Nach einer 0:2-Niederlage gegen den FSV versäumte es die Mannschaft letzte Woche, aus einem guten Spiel gegen den SV Elversberg drei Punkte mitzunehmen. Nach einem starken ersten Durchgang kassierten die Pfälzer in einem unruhigen und von Fouls geprägten zweiten Durchgang den 1:1-Ausgleich. Neben „fehlender Konstanz“, machte der 32-Jährige „mangelnde Kaltschnäuzigkeit“ als Faktor für die Punktverluste aus. Das Rennen um die Meisterschaft wird vermutlich unter diesen drei Mannschaften ausgemacht. Aktuell führt der FSV Mainz II die Tabelle mit 37 Punkten an, gefolgt von Elversberg (36) und Kaiserslautern (34). Als Zweite Mannschaft können die „Nullfünfer“ jedoch nicht aufsteigen. Im kommenden Spiel gegen Mosella Schweich wird Glump seine Elf aufgrund von Erkrankungen umbauen müssen. Auch wenn der Tabellenletzte von der Mosel bislang erst einen Sieg einfahren konnte, will die Mannschaft von Benjamin Glump die Begegnung nicht auf die leichte Schulter nehmen. „Mosella Schweich hat etwas gutzumachen aus dem Hinspiel. Die werden hier ein gutes Spiel abliefern und sich revanchieren wollen“, so Glump. „Von daher werden wir sie nicht unterschätzen.“ krmi

Quelle: Die Rheinpfalz 23.11.2018
 

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