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Formel 1 - Kimi Weltmeister - Alonso zurück zu Renault

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@ blind was sollen das jetzt, normal hätte Alonso da ja einen Vorteil gehabt und keinen Nachteil, er hätte sich hinter Hamilton hängen können und eine superschnelle Runde hinlegen.
 
Merk schon, wir kommen da auf keinen Konsens
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edit@playerred: hä, was?

nochmal edit: achso
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Frei fahren können ist sicher der Vorteil bei der Sache, drum hat sich Hamilton ja auch vorgedrängelt, trotz der Vorgabe von Ron Dennis! Zumal man am Anfang eh keine superschnelle Runde hinlegt, sondern nur Sprit verbraucht. Seine ganze Taktik war ja danach ausgerichtet.
 
Es geht hier nicht ums frei Fahren, es geht ums Dranhängen und Windschatten fahren, so wie es bei Schumi und Barichello auch schon mal funzt hat, das der eine den anderen zur besseren Zeit gezogen hat.
 
Eine Runde frei fahren ist definitiv schneller und effektiver, als im Windschatten zu fahren. Allein wegen der Verwirbelungen/aerodynamischen Nachteilen. Die Temperaturen, die dabei entstehen, sind sicher auch nicht gut für den Motor; müssen ja 2 Rennen halten.



Erklär mir doch mal, wieso Hamilton sich sonst vordrängt, wenn daraus kein Vorteil entsteht? Nächstenliebe?
 
Es bestreitet ja niemand das die Aktion von Hamilton nicht OK war, aber muss Alonso dann gleich ne noch fiesere Aktion bringen? Wenn er wirklich der wäre, zu dem er von manchen gerne gemacht wird, hätte er Hamilton gehen lassen und ihm dann in der/den schnellen Runde gezeigt wer da der "Chef" ist. Das ist das was m.M.n. einen Weltmeister auszeichent: Abgeklärtheit und die kunst, auf den Punkt genau eine/mehrere schnelle Runde(n) (am Stück) abzuliefern. Alonso ist weisgott kein schlechter Fahrer, das zu behaupten wäre dumm. Aber wieso lässt der sich von Hamilton so "reizen"? merkt der nicht dass er sich damit nur selbst schadet?

Aber naja, ich glaub die Diskussion bringt nicht wirklich was. Am Ende des Jahres sehen wir wer WM ist.
 
Donnerstag, 9. August 2007



Hamilton dementiert Entgleisung

Häkkinen gibt Alonso die Schuld



Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen gibt dem aktuellen Champion Fernando Alonso die Schuld am Streit bei McLaren-Mercedes. "McLaren behandelt beide Fahrer gleich, und Alonso kann so eine starke Konkurrenz von einem Novizen einfach nicht akzeptieren", sagte der für Mercedes in der DTM aktive Finne Häkkinen. Häkkinen hatte mit McLaren-Mercedes 1998 und 1999 den WM-Titel in der Formel 1 gewonnen.



Alonso sei zweimaliger Weltmeister und sein Teamkollege Lewis Hamilton habe seine Karriere gerade gestartet, aber "bereitet ihm trotzdem jede Menge Probleme". Damit, so glaubt Häkkinen, könne der Spanier schwer umgehen. Mercedes will sich zurzeit nicht mehr öffentlich zu den teaminternen Vorgängen äußern.



Alonso liebäugelt derweil öffentlich mit einem Ausstieg zum Saisonende aus seinem bis Ende 2008 laufenden Vertrag beim WM-Spitzenreiter McLaren-Mercedes. Angeblich würde der Asturier gern zum amtierenden Konstrukteurs-Weltmeister Renault zurückkehren, auch BMW-Sauber könnte eine Option sein. Ein Wechsel zum Erzrivalen Ferrari ist unwahrscheinlich, weil Alonso dort im Jahr 2001 einen angebotenen Fünfjahresvertrag abgelehnt haben soll.



Kein Streit-Ende in Sicht



Für Hamilton ist ein Ende im "Krieg der Sterne" mit seinem Teamkollegen derweil nicht absehbar. "Wenn man zwei so konkurrenzfähige Fahrer im Team hat, vielleicht die konkurrenzfähigsten überhaupt, und beide wollen gewinnen, bringt das das Team unter Druck", sagte der 22-Jährige: "Es ist dann extrem hart für alle, fair und locker zu bleiben. Deshalb denke ich manchmal, er wird bevorzugt und umgekehrt."



Der WM-Spitzenreiter bestritt jedoch vehement, gegenüber seinem McLaren-Mercedes-Teamchef Ron Dennis verbal ausfällig geworden zu sein. Er habe vor dem dritten Qualifying in Budapest über den Boxenfunk nicht das "F-Wort" zu Dennis gesagt, ließ Hamilton über sein Team mitteilen. Der Silberpfeil-Pilot sei "sehr enttäuscht", dass die Ereignisse von Ungarn in manchen Medien teilweise "unrichtig und irreführend" dargestellt worden seien.



quelle: N-TV.de



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ach ja, jetzt weis ich wieder warum ich meinen namensvetter so gemocht habe...

wahre worte...
 
Es bestreitet ja niemand das die Aktion von Hamilton nicht OK war, aber muss Alonso dann gleich ne noch fiesere Aktion bringen? Wenn er wirklich der wäre, zu dem er von manchen gerne gemacht wird, hätte er Hamilton gehen lassen und ihm dann in der/den schnellen Runde gezeigt wer da der "Chef" ist. Das ist das was m.M.n. einen Weltmeister auszeichent: Abgeklärtheit und die kunst, auf den Punkt genau eine/mehrere schnelle Runde(n) (am Stück) abzuliefern. Alonso ist weisgott kein schlechter Fahrer, das zu behaupten wäre dumm. Aber wieso lässt der sich von Hamilton so "reizen"? merkt der nicht dass er sich damit nur selbst schadet?
Aber naja, ich glaub die Diskussion bringt nicht wirklich was. Am Ende des Jahres sehen wir wer WM ist.


So ne Denkweise ist genau das, was mich wundert... Nicht wirklich objektiv und ziemlich einseitig, find ich
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Mir geht es ehrlich gesagt auch auf die Nerven, dass Hamilton machen kann was er will und trotzdem der Held bleibt
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Klar als Neuling.. aber mittlerweile regt mich das auf
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Letztendlich geht's ja nur um Racing und um Entertainment! Und wenn ein Newbie nem Weltmeister so zusetzt, dieser dann so handelt, es überall kracht und dann noch die Spionageaffäre.... Macht doch Spass! Glaub der Ecclestone hat das eh alles arrangiert
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Wieso Hakkinen jetzt da noch Öl ins Feuer kippt... total unnötig jetzt noch auf Alonso draufzuhauen.
 
Champ-Car-Star setzt Vettel unter Druck





Wien/München - Wochenlang hat man Sebastien Bourdais zappeln lassen, jetzt ist es perfekt: Sebastian Vettel bekommt ab 2008 einen neuen Teamkollegen bei Toro Rosso.



Bourdais stößt am 2. Dezember zum neuen Rennstall. Bis dahin fährt Bourdais in der Champ Car Series für das Team Newman/Haas/Lanigan Racing. In der Serie zeigte er seine Klasse und führt knapp vor Robert Doornboos.

Damit ist klar: Nach dem entlassenen Scott Seed (USA), der seit dem Ungarn-GP am Sonntag von Rookie Sebastian Vettel ersetzt wird, trennt sich Toro Rosso zum Saisonende auch von Vitantonio Liuzzi - zumindest in Sachen Stammplatz.

Tolle Erfolgsbilanz in den USA

"Ich möchte mich bei allen bei Red Bull dafür bedanken, dass sie an mich glauben und mir diese Chance geben, in der Formel 1 Rennen zu fahren", wird Bourdais in der Presseerklärung der Scuderia Toro Rosso zitiert.

Die Erfolgsbilanz des Franzosen: 2002 Seiger der Formel 3000. 2003 als bester Rookie Gesamtvierter der Champ-Car-Serie, 2004 bis 2006 in den USA Sieger.

Miteigner Berger gesteht Fahrerproblem ein

Inzwischen äußerte sich auch Ex-Rennstar Gerhard Berger als Miteigner der Scuderia Toro Rosso zu Situation im Team und über Sebastian Vettel. "Wir hatten technische Ausfälle, aber wir hatten auch ein Fahrerproblem", erklärte Berger in der "Tiroler Tageszeitung".

"In Rennen, in denen es Chancen auf Punkte gab, haben die Fahrer versagt." Vor allem Speed, der sich von Teamchef Franz Tost einmal handgreiflichen Ärger einhandelte, sei ein Störelement gewesen. Berger: "Er hatte nicht die fahrerische Qualität für die Formel 1."

Dickes Lob für Vettel

In diesem Zusammenhang lobt Berger ausdrücklich den Deutschen Vettel: "Er verkörpert einen anderen Level. Wie er analysiert, mit den Ingenieuren redet: Das ist eine andere Art Rennfahrer."

Berger sieht allerdings auch das Engagement in der Formel 1 kritisch. "Die Formel 1 bleibt "ein Fass ohne Boden".

"Wenn man Spitzenplatzierungen anstrebt, ist die Formel 1 zu teuer." Für Berger ist der Sprung ins Mittelfeld vorerst das einzige "anzustrebende Ziel": "Wenn es aus irgendeinem Grund nicht möglich ist, dann gäbe es für mich auch keinen Anreiz mehr."

Wolfgang Kleine





Quelle: Sport1.de
 
Alonso und McLaren: Kein Ende der Wechselgerüchte





Bleibt er, geht er? Die Frage, ob Fernando Alonso Mclaren am Ende der Saison wirklich verlässt, beherrscht weiter die Medien.



Nach dem mehr oder weniger offenen Ausbruch des Fahrerkriegs bei McLaren Mercedes in Ungarn brennt beim englischen Team weiterhin der Baum. Dass der Spanier mit seiner Situation bei McLaren alles andere als glücklich ist, ist ein offenes Geheimnnis. Angeblich soll es sogar ein Ultimatum des Weltmeisters ("Hamilton oder ich") an seinen Rennstall gegeben haben. So scheint in den Medien derzeit viel auf eine Trennung der durchaus erfolgreichen aber unglücklichen Verbindung Alonso-Mclaren hinauszulaufen.





Insbesondere in Spanien sähe man den Weltmeister offenbar lieber gestern als heute bei einem neuen Team. Alfredo Relaño, Chefredakteur der Madrider Sportzeitung As und einer der einflussreichsten Sportkommentatoren in Spanien riet seinem Landsmann in einem Leitartikel öffentlich zum Wechsel: "Alonso hat keine andere Wahl, als McLaren zu verlassen. Das weiß er auch, und er hat die Entscheidung bereits getroffen", sagte er.



Nur kann Alonso diese Entscheidung gar nicht alleine treffen. Schließlich hat er noch einen Vertrag bis Ende 2009, den er nur unter ganz besonderen Vorraussetzungen verlassen könnte, wie zum Beispiel bei einer unwahrscheinlichen Verurteilung McLarens in der Spionage-Affäre. Und für McLaren gab es bisher keinen Grund den Weltmeister aus seinem Vertrag zu entlassen. Schließlich führte man das Widererstarken nach der schwachen letzten Saison auch auf die Ankunft Alonsos zurück.



Doch nach den jüngsten Vorfällen in Ungarn, für die intern vor allem Hamilton verantwortlich gemacht wurde, könnte sich der Konflikt bei McLaren so zugespitzt haben, dass man keinen anderen Ausweg mehr sieht, als einen der Fahrer gehen zu lassen. Gestern sorgte jedenfalls ein Bericht der seriösen englischen Zeitung The Times für Aufregung, der einen Insider des Teams zitierte. Demnach soll Ron Dennis Fernando Alonso am Ende der Saison die Freigabe für einen Wechsel erteilt haben. "Nach meinem Verständnis wurde ihm gesagt, er kann gehen, weil sie wegen ihm so angefressen sind. Ron ist einfach wegen beiden sehr angep***t", wurde die Quelle zitiert.



Insbesondere in Spanien schlug dieser Bericht hohe Wellen. Doch sowohl von Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug als auch aus dem Lager des Weltmeisters kamen umgehend Dementis. Mit Nachdruck habe Alonso darauf hingewiesen, dass er bleiben wolle, stellte Haug gegenüber der Bild klar. "Es wird von außen spekuliert und politisiert. Fernando will bei uns fahren, wie er sagt. Und ich habe bei bestehendem Vertrag keine gegenteiligen Hinweise", führte Haug weiter aus.



Und Alonsos Manager Jose Luis Garcia Abad sagte der Zeitung El País, er habe mit Dennis am Dienstagmorgen gesprochen und dieser bestätigte ihm, dass man den Vertrag mit ihm bis 2009 erfüllen wolle. Außerdem spielte er die Wechselabsichten seines Schützlings herunter. "Wenn es uns um Geld gehen würde, dann würden wir zu einem anderen Team gehen", sagte Garcia Abad. "Wir sind bei McLaren, um Rennen und um den dritten Titel zu gewinnen. Das ist unser Ziel. Und momentan gibt es nicht allzu viele Optionen: Nur McLaren und Ferrari."

Quelle: formel1.de
 
Haug will keine 'Friede-Freue-Eierkuchen'-Stimmung



Im 'Krieg der Sterne' zwischen den beiden McLaren-Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Fernando Alonso zeichnet sich ein Burgfriede ab. "Wir sind beide sehr ehrgeizige Fahrer, die unbedingt gewinnen wollen, aber wir befinden uns nicht im Krieg", ließ WM-Spitzenreiter Hamilton in einem auf seinen Wunsch von McLaren-Mercedes veröffentlichten Statement wissen: "Wir haben nach dem Ungarn-Wochenende miteinander gesprochen und werden auch weiterhin ein professionelles Verhältnis pflegen. Fernando und ich planen ein Treffen in der Urlaubsperiode."



Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug sieht die aktuelle Situation im Team relativ gelassen. "Sicher ist bei uns keine Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung, aber die wollen wir auch gar nicht", sagte Haug: "Es ist doch normal, dass eine gewisse Anspannung da ist, wenn zwei Fahrer aus einem Team um die Weltmeisterschaft kämpfen." Ein Blick in die Statistik belegt diese Aussage: Ob Gilles Villeneuve und Didier Pironi 1982 bei Ferrari, Nigel Mansell und Nelson Piquet 1987 bei Williams, Ayrton Senna und Alain Prost 1988 und 1989 bei McLaren, Prost und Mansell 1990 bei Ferrari oder Damon Hill und Jacques Villeneuve 1996 bei Williams - im teaminternen Titelkampf überschritten die Protagonisten bei ihrer gegenseitigen Missachtung so manche Grenze.



Alonso wird seinen Vertrag bei 2008 erfüllen



Und nun also Rookie Lewis Hamilton und der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso, eine Konstellation, die Haug im Vorfeld der WM 2007 nicht annähernd so brisant eingeschätzt hatte, wie sie sich dann sehr schnell entwickelte. "Ich glaube, das konnte keiner ahnen", sagte der Schwabe: "Tatsache ist natürlich, dass Alonso lernen muss, mit diesem Zustand umzugehen." Der Spanier liebäugelt angeblich mit einem vorzeitigen Ausstieg aus seinem bis Ende 2008 laufenden Vertrag, was Haug ganz entschieden dementiert: "Er wird seinen Vertrag bei uns erfüllen.".



Dass einer der beiden Piloten teamintern bevorzugt wird, bezeichnet Haug als absoluten Nonsens: "Rennfahrer neigen dazu, in jedes Detail etwas reinzuinterpretieren, aber damit würden wir doch gegen uns selbst arbeiten. Schließlich gewinnen Lewis und Fernando gemeinsam Punkte für die Konstrukteurs-WM, und die ist uns sehr wichtig." Damit die Gemeinsamkeit im Sinne des Teams künftig auch nach außen hin wieder besser dargestellt wird, soll in der Woche vor dem türkischen Grand Prix in Istanbul (26. August) eine Gesprächsrunde mit den Fahrern und ihren Beratern stattfinden. "Sicher sind im Qualifying in Budapest Dinge passiert, die es so nicht mehr geben wird", sagte Haug: "Alle Beteiligten habe ihre Fehler offen eingestanden und werden daraus lernen."



Hamilton hat nicht "Fuck you" gesagt



Einen ihm vorgeworfenen Fehler streitet Hamilton allerdings vehement ab. Niemals habe er während der hitzigen Qualifikation in Budapest seinem sportlichen Ziehvater Ron Dennis am Kommandostand von McLaren über den Boxenfunk ein "Fuck you" an den Kopf geworfen. "Wir haben diese Vorwürfe genau untersucht und den Boxenfunk noch einmal komplett abgehört", heißt es in dem Statement: "Deshalb können wir kategorisch versichern, dass Lewis das F-Wort zu keiner Zeit während der Kommunikation mit dem Team benutzt hat."

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Soso, ich bin ja mal gespannt ob der wirklich bis 2008 bleibt...
 
Mal etwas, was nicht zur aktuellen Saison gehört:



TV-Tipp: Die letzten Tage von Ayrton Senna



Der TV-Sender 'PHOENIX' widmet der 1994 verstorbenen Rennfahrerlegende Ayrton Senna im August eine einstündige Dokumentation



Zwölf charismatische Persönlichkeiten mit ihrem außergewöhnlichen Leben präsentiert der TV-Sender 'PHOENIX' ab dem 13. August in der großen Dokureihe 'Die letzten Tage einer Legende'. Bis zum 25. August zeigt der Ereignis- und Dokumentationskanal täglich außer am Sonntag jeweils um 22:15 Uhr ein spannendes 60-Minuten-Portrait über eine Persönlichkeit der Zeitgeschichte. Ein Teil ist der 1994 verstorbenen Rennfahrerlegende Ayrton Senna gewidmet.



Es ist jetzt 13 Jahre her. Freitag, 29. April 1994: In Imola beginnt das Freie Training. Senna fährt die schnellste Zeit. Doch um 13:30 Uhr rast der Brasilianer Rubens Barrichello mit mehr als 240 km/h gegen eine Mauer. Senna bricht daraufhin das Training ab und besucht seinen Kollegen Barrichello im Krankenhaus.



Samstag, 30. April: Beim Qualifying fährt der Österreicher Roland Ratzenberger gegen eine Begrenzungsmauer. Wenig später erliegt Ratzenberger seinen schweren Verletzungen. Vor zwölf Jahren war zuletzt ein Fahrer bei einem Rennen gestorben. Es schien, als hätten in der Zwischenzeit alle vergessen, welche Gefahren dieser Sport mit sich bringt.



Sonntag, 1. Mai: Senna ist immer noch tief ergriffen von den dramatischen Ereignissen des Wochenendes. Um 14 Uhr startet Senna von der Pole Position im Grand Prix von San Marino. Senna kämpft, getrieben von seiner Leidenschaft für Geschwindigkeit und Ruhm, um seinen vierten Weltmeistertitel. Doch um 14:18 Uhr nimmt Senna die Tamburello-Kurve mit 300 km/h...



An diesem Tag verliert die Formel 1 vor den Augen eines Millionenpubikums ihren größten Champion. Vier Tage später wird Senna in seiner Heimat Brasilien beerdigt. Das Begräbnis, das dem eines Staatsoberhauptes gleicht, wird von Millionen Brasilianern begleitet, die von ihrem Idol Abschied nehmen. 'PHOENIX' beleuchtet die letzten Tage vor dem abrupten Tod des dreimaligen Formel-1-Champions und unbestrittenen Genies des Motorsports.



Die Senna-Dokumentation wird am 21. August ausgestrahlt.



Quelle
 
Liuzzi ist nicht überrascht: Anderes Team oder Amerika



"Die Atmosphäre im Team ist nicht die beste, denn sehr häufig sind die Fahrer zu unrecht kritisiert worden, nur um Probleme am Auto zu kaschieren." Wer offen so spricht, erwartet in der Formel 1 keine große Zukunft in seinem Team. Deshalb kam es für Tonio Liuzzi nicht überraschend, dass er am Freitag offiziell für 2008 durch Sebastien Boudrais ersetzt wurde.



"Ich habe es erwartet, weil sich die Situation im Team seit langer Zeit verschlechtert hat", sagte er der Gazzetta dello Sport. Derzeit arbeitet er an einem F1-Verbleib bei einem anderen Team. "Das ist meine Priorität, davon habe ich seit ich ein Kind war geträumt." Sollte dieser Traum für die Saison 2008 platzen, hat Liuzzi schon eine andere Lösung in der Hinterhand. "Ich bin mit einigen Teams in Kontakt, wenn nicht werde ich in Amerika fahren." Dort hat Red Bull in dieser Saison auch Robert Doornbos und Neel Jani bei den Champ Cars untergebracht. Damit würde sich der Kreis schließen, denn von dort kommt sein Nachfolger Bourdais zurück nach Europa.



© adrivo Sportpresse GmbH



Quelle: Formel1.de
 
Briatore feilt an Alonsos Rückkehr



Die Gerüchte, dass Fernando Alonso McLaren-Mercedes vorzeitig verlässt, haben neue Nahrung erhalten.Flavio Briatore will den Weltmeister zurück zu Renault lotsen. Nach Informationen der Fachzeitschrift 'auto, motor und sport' soll der spanische Telekommunikationsriese Telefonica bei dem Deal helfen. Alonsos Vertrag bei seinem Arbeitgeber McLaren-Mercedes läuft noch bis Ende 2008, allerdings fühlt sich der Spanier ob der überraschend starken Konkurrenz von Teamkollege Lewis Hamilton bei den 'Silbernen' nicht wohl.



Bei der vorzeitigen Rückkehr von Alonso zu seinem Entdecker Briatore wäre neben der Zahlung des auf 20 Millionen Euro geschätzten Gehalts für den Weltmeister wohl auch eine Ablösezahlung fällig. RTL-F1-Experte Niki Lauda rechnet mit "10 Millionen Euro". Der 26-jährige Spanier hatte Renault 2005 und 2006 zwei Fahrer- und Konstrukteurstitel beschert. Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug will Alonso halten: "Er wird seinen Vertrag bei uns erfüllen."





"Hamilton oder ich"



Vor kurzem hatte die Londoner 'Times' allerdings gemeldet, McLaren-Teamchef Ron Dennis habe dem Spanier gesagt, dass er zum Saisonende trotz seines bis Ende 2008 laufenden Vertrages gehen könne. "Mein Verständnis ist, dass sie ihm gesagt haben, dass er gehen kann, weil sie genug von ihm haben. Ron Dennis hat von beiden - Alonso und Hamilton - die Nase voll", sagen gut unterrichtete Quellen der 'Times'. Zuvor hatte Alonso seinem Arbeitgeber nach spanischen Zeitungsangaben ein Ultimatum gestellt: "Hamilton oder ich".

Im britisch-deutschen Team wüssten einige Leute nicht einmal, dass er Englisch spreche, so Alonso: "Im ganzen Team hält nur eine Person wirklich zu mir." Einen Nummer-1-Status, den sich der Asturier als zweimaliger Weltmeister gegen 'Rookie' Hamilton erhofft hatte, gebe es nicht: "Das sieht man jede Woche wieder. Wir werden sehen, ob ich bleibe."



Quelle: Sport.de
 
Silberne Eiszeit



München - Silberpfeil-Querelen und kein Ende: Nach dem Italien-Grand-Prix in Monza kommt es für McLaren-Mercedes zur Woche der Wahrheit - und die betroffenen Piloten gehen sich weiter aus dem Weg.





Der Weltverband FIA hat die Verhandlung über den McLaren-Protest gegen die Bestrafung durch die Rennkommissare in Ungarn auf den 19. September in Paris terminiert.

Damit müssen McLaren-Teamchef Ron Dennis, Mercedes-Motorsportdirektor Norbert Haug und Co. innerhalb von sieben Tagen gleich zweimal vor den Kadi.

Nach Fernando Alonsos Blockade gegen seinen Teamkollegen Lewis Hamilton waren die beiden Silberpfeile gestartet, ohne Punkte für die Teamwertung einfahren zu dürfen.



Verzögerter Protest

Die beiden Piloten hatten mit Platz eins und vier 15 Zähler erobert, die jedoch nur in der Fahrerwertung verbucht wurden.

Die McLaren-Führung hatte mit der Entscheidung für einen Protest zunächst gezögert. Alonsos Zurückstufung um fünf Startplätze wurde dagegen akzeptiert.

Momentan hat der britisch-deutsche Rennstall noch 19 Punkte Vorsprung auf Ferrari in der Team-WM.



Berufung in der Spionage-Affäre



Bereits am 13. September findet ebenfalls in der französischen Hauptstadt vor dem Weltmotorsportrat die zweite Verhandlung über die Spionage-Affäre statt.

McLaren-Mercedes war am 26. Juli in erster Instanz vom Vorwurf freigesprochen worden, durch ihren Ex-Chefmachaniker Mike Coughlan illegal beschaffte Informationen der Scuderia Ferrari genutzt zu haben.



Mosley rechnet mit Bestätigung



Dagegen hatte der italienische Rivale McLarens Einspruch erhoben. FIA-Boss Max Mosley rechnet jedoch damit, dass das Sportgericht das Urteil bestätigt.

Zur Verhandlung über die Bestrafung McLarens beim Ungarn-GP ließ die FIA in einer Pressemitteilung nur verlauten, dass die Anhörung "im Interesse der Transparenz" offen zugänglich für die Presse sein wird.



Alonso schlägt Einladung aus



Unterdessen sorgen die beiden Streithähne Alonso und Hamilton auch in der Sommerpause für Wirbel.

So soll der Weltmeister spanischen Medienberichten zufolge eine Einladung des McLaren-Teilhabers Mansour Ojjeh ausgeschlagen haben, gemeinsam mit Hamilton und Teamchef Ron Dennis auf seiner Luxus-Yacht zu verweilen.

Der arabische Unternehmer hält 15 Prozent der Anteile am Team und gilt auch als Freund von Michael Schumacher.



Hamilton turtelt fleißig



Hamilton dagegen nahm die Einladung offenbar gerne an - ihm wird sogar ein Stelldichein mit Mansours 18-jähriger Tochter Sara nachgesagt. Zumindest wurden die beiden in St. Tropez in Badekluft von Paparazzi abgelichtet.

Dagegen scheint offensichtlich, dass Teamkollege Alonso sich bei den Briten nicht mehr wohl fühlt.



Trennung steht im Raum



Nach all den Wechselspekulationen und Diskussionen um seine Rolle bei den Silberpfeilen wird immer unwahrscheinlicher, dass McLaren auch in der Saison 2008 mit dem Duo Alonso/Hamilton an den Start gehen wird.

Das teaminterne Klima scheint sich auch in der Rennpause des Hochsommers am Gefrierpunkt zu bewegen.

Julian Meißner



Quelle:Sport1.de



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Weiß einer zufällig bis wann feststehen muss wer nächstes Jahr wo fährt?
 
Ergebnisse, Großer Preis der Türkei in Instanbul [12. Lauf]




Code:
[SIZE="3"][B]Pl.[/B]  [I]Fahrer[/I]  Team  [U]Zeit[/U][/SIZE]  


[B]1[/B]  [I]Massa, Felipe[/I]  Ferrari    [U]1:26:42.161  [/U]

[B]2[/B]  [I]Räikkönen, Kimi[/I] Ferrari    [U]+ 2.275 sek    [/U]

[B]3[/B]  [I]Alonso, Fernando[/I] McLaren-Mercedes    [U]+ 26.181 sek   [/U]

[B]4[/B]  [I]Heidfeld, Nick  [/I]BMW Sauber    [U]+ 39.674 sek  [/U]

[B]5[/B]  [I]Hamilton, Lewis  [/I]McLaren-Mercedes    [U]+ 45.085 sek   [/U]

[B]6[/B]  [I]Kovalainen, Heikki  [/I]Renault    [U]+ 46.169 sek  [/U]

[B]7[/B]  [I]Rosberg, Nico  [/I]Williams    [U]+ 55.778 sek    [/U]

[B]8[/B]  [I]Kubica, Robert  [/I]BMW Sauber    [U]+ 56.707 sek    [/U]

[B]9[/B]  [I]Fisichella, Giancarlo  [/I]Renault    [U]+ 59.491 sek[/U]      

[B]10[/B]  [I]Coulthard, David  [/I]Red Bull Racing    [U]+ 1:11.009 min      [/U]

[B]11[/B]  [I]Wurz, Alexander  [/I]Williams    [U]+ 1:19.628 min  [/U]

[B]12[/B]  [I]Schumacher, Ralf  [/I]Toyota    [U]+ 1 Runde[/U]   

[B]13[/B]  [I]Button, Jenson[/I]  Honda    [U]+ 1 Runde     [/U]

[B]14[/B]  [I]Davidson, Anthony  [/I]Super Aguri    [U]+ 1 Runde      [/U]

[B]15[/B]  [I]Liuzzi, Vitantonio  [/I]Toro Rosso    [U]+ 1 Runde      [/U]

[B]16[/B]  [I]Trulli, Jarno  [/I]Toyota    [U]+ 1 Runde  [/U]

[B]17[/B]  [I]Barrichello, Rubens  [/I]Honda    [U]+ 1 Runde      [/U]

[B]18[/B]  [I]Sato, Takuma  [/I]Super Aguri    [U]+ 1 Runde      [/U]

[B]19[/B]  [I]Vettel, Sebastian  [/I]Toro Rosso    [U]+ 1 Runde     [/U]

[B]20[/B]  [I]Yamamoto, Sakon  [/I]Spyker    [U]+ 2 Runden      [/U]

[B]21[/B]  [I]Sutil, Adrian [/I] Spyker [U]+ 5 Runden  [/U]



[B]Ausf.[/B]  [I]Webber, Mark  [/I]Red Bull Racing





Code:
[B]Schnellste Runde:[/B]  [I]Kimi Räikkönen  [/I]Runde 57  [U]1:27:295  [/U]





Code:
[SIZE="3"][B]Fahrer WM nach dem 12. Lauf[/B][/SIZE]

Pl.  Fahrer  Team  Pkt.  Siege  

1  Hamilton, Lewis  McLaren-Mercedes  84  3  

2  Alonso, Fernando  McLaren-Mercedes  79  3  

3  Massa, Felipe  Ferrari  69  3  

4  Räikkönen, Kimi  Ferrari  68  3  

5  Heidfeld, Nick  BMW Sauber  47    

6  Kubica, Robert  BMW Sauber  29    

7  Kovalainen, Heikki  Renault  19    

8  Fisichella, Giancarlo  Renault  17    

9  Wurz, Alexander  Williams  13    

10  Rosberg, Nico  Williams  9    

11  Webber, Mark  Red Bull Racing  8    

12  Coulthard, David  Red Bull Racing  8    

13  Trulli, Jarno  Toyota  7    

14  Schumacher, Ralf  Toyota  5    

15  Sato, Takuma  Super Aguri  4    

16  Button, Jenson  Honda  1    

16  Vettel, Sebastian  Toro Rosso  1






[/code]
Code:
[B][SIZE="3"]Team WM nach dem 12. Lauf[/SIZE][/B]


Pl.  Team  Pkt.  Siege  

1  McLaren-Mercedes  148  6  

2  Ferrari  137  6  

3  BMW Sauber  77    

4  Renault  36    

5  Williams  22    

6  Red Bull Racing  16    

7  Toyota  12    

8  Super Aguri  4    

9  Honda  1
 
war auf jeden Fall besser als der Scheiß der aufem betze gespielt wurde;-)



Wird wieder enger vorne, das ist gut.
 
Silberpfeile wie der Blitz



Monza - Nach der Schlappe am Bosporus haben die Silberpfeile auch am zweiten Testtag in Monza gezeigt, wer die Nummer eins ist.



Mit einem Fahrerwechsel boten die McLaren-Mercedes die besten Zeiten.

Fernando Alonso war in 1:23,155 Minuten bei 49 Runden um 0,299 Sekunden schneller als sein Teamkollege Lewis Hamilton. Der Engländer fuhr ebenso 49 Runden.

Dagegen fielen die beim Türkei-GP in Istanbul noch überragenden Ferrari ab. Kimi Räikkönen folgte bei 59 Runden mit einem Rückstand von 0,618 Sekunden erst auf Platz 5.

Bei den "Roten" standen die Arbeit am Setup und die Entwicklung neuer aerodynamischer sowie mechanischer Lösungen für den kommenden Heim-GP in Monza auf dem Programm.

Türkei-Sieger Felipe Massa greift erst am Donnerstag ins Testgeschehen ein.



Aerodynamik und Reifen getestet

Die Silberpfeile erprobten neben der Aerodynamik vor allem die Reifen. Dazu kamen Arbeiten am Setup und der Mechanik.

Einen hervorragenden Eindruck machten die BMW-Sauber bei Temperaturen zwischen 22 und 26 Grad. Nick Heidfeld "jagte" die Silberpfeile und kam mit einem Rückstand von 0,570 Sekunden auf den dritten Rang.



Vettel überzeugt im Toro Rosso

Für eine Überraschung sorgte Jarno Trulli im Toyota. Der Italiener landete noch vor dem schnellsten Ferrari auf Platz 4 (0,604 Sekunden zurück). Ebenso überzeugte Sebastian Vettel. Im sonst unterlegenen Toro Rosso fuhr der deutsche Rookie mit 1,111 Sekunden Rückstand hinter Heikki Kovalainen (Renault) auf einen sehr guten siebten Rang. Er war damit sogar schneller als Alexander Wurz im Williams.

Adrian Sutil musste in Monza mit dem neuen B-Modell des Spyker-Teams auf die Strecke. Er war damit 2,123 Sekunden langsamer als Weltmeister Fernando Alonso.

Quelle: Sport1.de
 
Spyker sagt tschüß: Team Indien in den Startlöchern



Jordan, Midland, Spyker, Team Indien - das könnte bald die Erbreihenfolge des ehemaligen Rennstalls von Eddie Jordan sein. Der Niederländer Michiel Mol und der indische Multimillionär Vijay Mallya haben ein 80 Millionen Euroangebot an Spyker gestellt, um dem strauchelnden Sportwagenhersteller das F1-Team abzukaufen. Der Hersteller soll das Angebot bereits angenommen haben, der Verkauf soll in den nächsten 30 Tagen über die Bühne gehen. Nur ein Jahr nach der Bekanntgabe des Teamkaufs durch Spyker beim Italien GP 2006 wechselt der Rennstall also erneut den Besitzer.





Diesmal soll er als Team Indien wiederauferstehen und so den Indien GP weiter vorantreiben und das Interesse in der Heimat von Narain Karthikeyan weiter steigern. "Ich träume schon lange davon, ein F1-Team zu besitzen", so Mallya auf einer Pressekonferenz. Er habe nur auf die richtige Gelegenheit gewartet. Bislang war er durch seine Fluglinie Kingfisher als Sponsor von Toyota in der F1 involviert. "2008 wird unser Startpunkt für stetige Verbesserungen, es wird aber keine Wunder geben." Team Indien startet also etwas leiser in sein F1-Dasein als Spyker vor einem Jahr - sie sprachen damals schon von mittelfristigen Siegen.



Quelle: Formel1.de
 
Michael Schumacher zu seinem Rücktritt: Der Jüngere war das Zeichen



Viel wurde darüber geschrieben, warum Michael Schumacher Ende 2006 den Helm an den Nagel gehängt und seine Formel 1-Karriere beendet hat. Unter anderem kursierte das Gerücht, er habe aufgehört, weil Kimi Räikkönen zu Ferrari kam und er sich nicht mit dem Finnen auseinandersetzen wollte. Schumacher selbst hat nun klar ausgesprochen, was ihn zum Aufhören bewegt hat. So habe er einerseits gemerkt, dass seine Hingabe zum Sport weniger wurde, erklärte er dem spanischen Magazin Gentleman.



Und auch Fernando Alonsos Stärke hat eine Rolle gespielt: "Ich habe immer gesagt, dass an dem Tag, an dem ein jüngerer Fahrer mich überflügelt, es für mich ein Zeichen wäre, dass der Moment zum Aufhören gekommen ist." Was den siebenfachen Weltmeister allerdings verwundert, ist die eher schlechte Beziehung zwischen Alonso und den Medien. "Ich war erstaunt über die Kommentare einiger Journalisten. Diese Person ist der jüngste Doppelweltmeister aller Zeiten, aber sie schreiben, dass er arrogant und unzugänglich sei", meinte Schumacher.



© adrivo Sportpresse GmbH



Quelle
 
De la Rosa informiert Alonso per SMS



McLaren-Mercedes gerät in der ominösen Spionage-Affäre um geheime Ferrari-Daten immer stärker in Bedrängnis. Nach Informationen des Fachmagazins 'auto motor und sport' ('ams') sollen auch die beiden Piloten Fernando Alonso und Pedro de la Rosa in den ebenso spektakulären wie undurchsichtigen Skandal verwickelt sein.



'ams' berichtet am Donnerstag in seiner Internet-Ausgabe, der spanische Testfahrer de la Rosa habe seinem Landsmann und zweimaligen Weltmeister Alonso per e-mail Informationen über den neuen Ferrari zukommen lassen. Beide McLaren-Mercedes-Rennfahrer hätten Anfang der Woche nach Aufforderung des Internationalen Automobilverbandes FIA dazu Stellung bezogen. Die FIA hatte am Mittwochabend überraschend eine zweite Anhörung der McLaren-Verantwortlichen für Mitte nächster Woche in Paris angeordnet, weil neue Beweise vorlägen. Ursprünglich sollte sich an diesem 13. September - vier Tage nach dem Großen Preis von Italien - das Berufungsgericht mit dem Fall befassen. Das britisch-deutsche Team war nach einer ersten Anhörung am 26. Juli vor dem Motorsport-Weltrat vom Vorwurf, von geheimen Daten über den Ferrari F2007 profitiert zu haben, mangels Beweisen freigesprochen worden.



FIA hat neue Beweise



Sollten sich die neuen dramatischen Details bestätigen, droht McLaren-Mercedes im nun anstehenden Verfahren eine drastische Bestrafung. Im Extremfall könnte der Rennstall sogar von der Weltmeisterschaft ausgeschlossen werden. McLaren-Mercedes- Verantwortliche wollten sich zu dieser neuen Entwicklung nicht äußern. Am Mittwochabend hatte das Team in einer kurzen Pressemitteilung erklärt: "McLaren wird weiterhin voll mit der FIA zusammenarbeiten." Von Ferrari gab es ebenfalls keinen Kommentar. Fahrer Kimi Räikkönen sagte dazu in der üblichen FIA-Pressekonferenz: "Ich weiß nichts über die neue Entwicklung."



Wie 'ams' berichtet, sollen der FIA die neuen Beweise in der zurückliegenden Woche zugespielt worden sein. Der Dachverband habe außer den beiden Spaniern auch den britischen WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton schriftlich aufgefordert, sich zu diesen Angaben zu äußern. Im Fall einer Kooperation sei dem Trio Straffreiheit zugesichert worden. De la Rosa soll die Informationen über Abstimmungsdaten des Ferrari vom inzwischen freigestellten ehemaligen McLaren-Chefdesigner Mike Coughlan schon kurz nach Saisonbeginn zugespielt bekommen haben. Beide kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Arrows (1999 bis 2000) gut.



Enthüllungen durch den Copy-Shop



Coughlan soll das brisante Material im Frühjahr vom ebenfalls suspendierten früheren Ferrari-Chefmechaniker Nigel Stepney erhalten haben. Stepney bestreitet dies und spricht von Intrigen. Der frühere Werkstatt-Chef der Scuderia soll etwa 780 Seiten mit Daten, Zeichnungen und anderem wichtigen Material über den roten Rennwagen an seinen alten Kumpel Coughlan weitergereicht haben. Coughlans Frau hatte das Material in einem Kopierladen in der Nähe der McLaren-Zentrale im englischen Woking vervielfältigt. Dies hatte einen Mitarbeiter des Copy-Shops stutzig gemacht. Er hatte Ferrari darüber informiert. So war dieser Spionage-Thriller nur durch einen kuriosen Zufall publik geworden.



Quelle
 
GP von Italien in Monza

Qualifying



1. Fernando Alonso (McLaren). 1:21,718

2. Lewis Hamilton (McLaren) . 1:22,034

3. Felipe Massa (Ferrari) ... 1:22,549

4. Nick Heidfeld (BMW-Sauber) 1:23,174

5. Kimi Räikkönen (Ferrari) . 1:23,183

6. Robert Kubica (BMW-Sauber) 1:23,446

7. H.Kovalainen (Renault) ... 1:24,102

8. Nico Rosberg (Williams) .. 1:24,382

9. Jarno Trulli (Toyota) .... 1:24,555

10. Jenson Button (Honda) .... 1:25,165



in den Runden 1 und 2 ausgeschieden:

16. S.Vettel (Toro Rosso) .... 1:23,351

18. Ralf Schumacher (Toyota) . 1:24,167

21. A.Sutil (Spyker) ......... 1:24,699



http://www.ard-text.de/videotext/index.html?tafel=220
 
13. WM Lauf in Italien / Autodromo Nazionale di Monza




Code:
[U]Ergebnisse:[/U]


[B]Pos.[/B] [I]Fahrer[/I] Zeit  


[B]1[/B] [I]Alonso, Fernand[/I]o 1:18:37.806   

[B]2[/B] [I]Hamilton, Lewis [/I]+ 6.000   

[B]3[/B] [I]Räikkönen, Kimi [/I]+ 27.003   

[B]4[/B] [I]Heidfeld, Nick [/I]+ 56.005   

[B]5[/B] [I]Kubica, Robert [/I]+ 1:0.005   

[B]6[/B] [I]Rosberg, Nico [/I]+ 1:05.008   

[B]7[/B] [I]Kovalainen, Heikki [/I]+ 1:06.007   

[B]8[/B] [I]Button, Jenson [/I]+ 1:12.001   

[B]9[/B] [I]Webber, Mark [/I]+ 1:15.008   

[B]10[/B] [I]Barrichello, Rubens [/I]+ 1:16.009   

[B]11[/B] [I]Trulli, Jarno [/I]+ 1:17.007   

[B]12[/B] [I]Fisichella, Giancarlo [/I]+ 1 Runde   

[B]13[/B] [I]Wurz, Alexander [/I]+ 1 Runde   

[B]14[/B] [I]Davidson, Anthony [/I]+ 1 Runde   

[B]15[/B] [I]Schumacher, Ralf [/I]+ 1 Runde   

[B]16[/B] [I]Sato, Takuma [/I]+ 1 Runde   

[B]17[/B] [I]Liuzzi, Vitantonio [/I]+ 1 Runde   

[B]18[/B] [I]Vettel, Sebastian [/I]+ 1 Runde   

[B]19[/B] [I]Sutil, Adrian [/I]+ 1 Runde   

[B]20[/B] [I]Yamamoto, Sakon [/I]+ 1 Runde  


[U]Ausfälle:[/U]

[I]Fahrer[/I] Ausfallgrund 


 [I]Massa, Felipe  [/I]Defekt  

 [I]Coulthard, David [/I]Unfall  


[U]Schnellste Runde:[/U]


[I]Fernando Alonso [/I]01.22,871 [B]Runde 15 [/B]







Fahrer WM nach dem 13. Lauf



Code:
[B]Pos.[/B] [I]Fahrer[/I] Pkt.


[B]1[/B] [I]Hamilton, Lewis [/I]92 

[B]2[/B] [I]Alonso, Fernando [/I]89 

[B]3[/B] [I]Räikkönen, Kimi [/I]74 

[B]4[/B] [I]Massa, Felipe [/I]69 

[B]5[/B] [I]Heidfeld, Nick [/I]52 

[B]6[/B] [I]Kubica, Robert [/I]33 

[B]7[/B] [I]Kovalainen, Heikki [/I]21 

[B]8[/B] [I]Fisichella, Giancarlo [/I]17 

[B]9[/B] [I]Wurz, Alexander [/I]13 

[B]10[/B] [I]Rosberg, Nico [/I]12 

[B]11[/B] [I]Webber, Mark [/I]8

[B]11[/B] [I]Coulthard, David [/I]8

[B]13[/B] [I]Trulli, Jarno [/I]7

[B]14[/B] [I]Schumacher, Ralf [/I]5

[B]15[/B] [I]Sato, Takuma  [/I]4

[B]16[/B] [I]Button, Jenson [/I]2

[B]17[/B] [I]Vettel, Sebastian [/I]1







Team WM nach dem 13. Lauf



Code:
[B]Pos.[/B] [I]Team[/I] Pkt. 


[B]1[/B] [I]McLaren [/I]166 

[B]2[/B] [I]Ferrari[/I] 143 

[B]3[/B] [I]BMW Sauber [/I]86 

[B]4[/B] [I]Renault[/I] 38 

[B]5[/B] [I]Williams[/I] 25 

[B]6[/B] [I]Red Bull Racing [/I]16 

[B]7[/B] [I]Toyota[/I] 12 

[B]8[/B] [I]Super Aguri [/I]F1 4 

[B]9[/B] [I]Honda Racing [/I]2 

[B]10[/B] [I]Spyker F1 [/I]0
 
Da bin ich auch mal gespannt wie ein Flitzebogen. Angelich haben ja Alonso und de la Rosa von den Dokumenten gewusst, aber naja, Gerüchte gibts viele...
 
Irgendwie wird die Formel 1 für mich immer uninteressanter. Meine jetzt nicht den Spionagefall sondern das sportliche. Meistens finden die wichtigen Überholmanöver nur noch in der Boxengasse statt, beim Start entscheidet nicht die schnellste Reaktion, sondern die beste Traktionskontrolle, etc.

Ich mein Strategie schön und gut, erzeugt halt künstlich Spannung, aber ich würde gerne mehr Überholmanöver auf der Strecke sehen! Zwischen den Spitzenleuten.
 
Is doch shcon länger so. Diese Saison hat man wenigstens 4 Topfahrer, die die WM gewinnen können. Traktionskontrolle fällt afair eh wieder weg.
 
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