[Friedensnobelpreis] Kohl Kandidat

redskin

Moderator
Teammitglied
Hab ich ja noch drauf gewartet!

Dass Kohl immer - meines Erachtens fälschlicherweise -als "Kanzler der Einheit" bezeichnet wird, hat diesen Vorschlag früher oder später erwarten lassen. Kohl war für mich der "Kanzler-der-zufällig-Kanzler-zum-Zeitpunkt-der-Wiedervereinigung". Ohne Gorbatschow wäre das alles nix geworden. Ob mit oder ohne Kohl. Und ohne die Ostverträge eines Willy Brandt sowieso nicht.
 
G

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Dem gehört eins auf die Nuß für den gnazen Mist was er getrieben hat.

Was hat denn falsch gemacht ? Ausser das er für Freiheit und die Einheit gesorgt hat .. Du, der in einem Rechtsstaat geboren wurde weiß sicher nicht wie es ist in einem totalitären kommunistischen System zu leben .
 

auge clausthaler

Active Member
Vielleicht ist der Vorschlag ja auch der Tatsache geschuldet, dass unter seiner Regentschaft letztmals keine deutschen Soldaten in kriegerische Auseinandresetzungen involviert wurden?

Was allerdings ebensowenig sein Verdienst war.



Und überhaupt die Einheit...
...hätte doch nicht so großer Hast bedurft
 
G

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Naja, wird ja auch regelmäßig der Herr Bush vorgeschlagen..
 

French-FCK-Fan

Moderator
Teammitglied
Kohl war für mich der "Kanzler-der-zufällig-Kanzler-zum-Zeitpunkt-der-Wiedervereinigung".
Mit dem 1990er Kanzlerkandidat der SPD Oskar Lafontaine als Kanzler wäre die Einheit von westdeutscher Seite unerwünscht gewesen und nicht zustande gekommen. Und später mit einem russischen Präsidenten Putin vermutlich auch nicht mehr.

Und überhaupt die Einheit...
...hätte doch nicht so großer Hast bedurft
Ich bin der festen Überzeugung, dass es ohne Kohl (bzw. die CDU) in damaliger Regierungsverantwortung heute noch 2 deutsche Staaten gäbe. Auch war die deutsche Wiedervereinigung Initialzündigung für die Auflösung des Warschauer Paktes und den sukzessiven Eintritt ehemaliger Satellitenstaaten oder sogar einzelner Sowjetrepubliken in die europäische Union.
 

Onkel_Helmut

Well-Known Member
Mit dem 1990er Kanzlerkandidat der SPD Oskar Lafontaine als Kanzler wäre die Einheit von westdeutscher Seite unerwünscht gewesen und nicht zustande gekommen. Und später mit einem russischen Präsidenten Putin vermutlich auch nicht mehr.


Ich bin der festen Überzeugung, dass es ohne Kohl (bzw. die CDU) in damaliger Regierungsverantwortung heute noch 2 deutsche Staaten gäbe. Auch war die deutsche Wiedervereinigung Initialzündigung für die Auflösung des Warschauer Paktes und den sukzessiven Eintritt ehemaliger Satellitenstaaten oder sogar einzelner Sowjetrepubliken in die europäische Union.

Dito.
 

AndreasFCK

Well-Known Member
Friedensnobelpreis für Chinas Staatsfeind Nr. 1


Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an Chinas Staatsfeind Nummer Eins, den inhaftierten Dissidenten Liu Xiaobo. Die chinesische Regierung hatte das Nobel-Komitees im Vorfeld vor einer solchen Entscheidung gewarnt.



Quelle und weiter ... http://www.morgenpost.de/politik/article1418063/Friedensnobelpreis-fuer-Chinas-Staatsfeind-Nr-1.html#reqRSShttp://www.morgenpost.de/politik/article1418063/Friedensnobelpreis-fuer-Chinas-Staatsfeind-Nr-1.html#reqRSS

Dann ist der Dicke doch leer ausgegangen...
 

Pfalzadler

Well-Known Member
Dann ist der Dicke doch leer ausgegangen...

Kohl und einen Nobelpreis? Ein Mann der sich auf ein Ganovenehrenwort beruft und damit eine Strafverfolgung verhindert? Wie kann man nur auf eine solche Idee kommen?



Kohl hat nur seinen Job getan, für den er schließlich im Amt war, aber Liu Xiaobo gibt wesentlich mehr (wenn nicht sein ganzes Leben). Wenigstens ne sinnvolle Entscheidung dieses Jahr. Da wird das Regime aber gesammelt in die Tischkante beissen.
 

AndreasFCK

Well-Known Member
Was ja durchaus auch zum Frieden in der Bundesrepublik und in unserem Forum beiträgt!

Davon bin ich sowas von überzeugt!




Wenn Schäuble jetzt krank ist könnte man ihn aber ersatzweise zum Finanzminister machen...wie man mit (Spenden)geldern umgeht weiß er ja!




***Unbekannt verzogen***
 

Mika

Active Member
@pfalzadler:



bei so einem komment kann man nur mit dem kopf schütteln...


is ja aber auch nix neues... zum glück hat ja kohl gar nix hier geleistet,

der verbrecher,,,,
 

Dolgsthrasir

Active Member
Ich bin allerdings ebenfalls Pfalzadlers Meinung. Kohl war halt gerade zur richtigen Zeit im richtigen Amt. Einen Friedensnobelpreis hat er in meinen Augen absolut nicht verdient.
 

TimoS1703

Member
Kohl hätte die Gelegenheit zur Wiedervereinigung damals ja auch lassen sein können, schließlich war die ganze Aktion nicht billig und nicht ganz ohne Risiko. Trotzdem hat er alles daran gesetzt. Letztlich gebührt ihm dafür auch ein wenig Respekt imo.



Allerdings find ich auch die Entscheidung des Kommites richtig stark. Das lenkt das Auge der Öffentlichkeit wieder einmal auch China und hoffentlich gelingt jetzt dass, was schon die Olympischen Spiele hätten bewirken sollen: das sich China als zukünftige Welt(wirtschafts)macht weiter öffnet und demokratischer wird. We will see.
 
G

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und mal ganz nebenbei find ih, dass das gehaltene 'ganovoen-ehrenwort' eines der besten dinge war, die kohl gemaht hat...
 
G

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er hat jemandem sein ehrenwort gegeben. und ein wort sollte man auch halten. ganz einfach. kohl hat es sogar gehalten obwohl er wusste, dass es ihm viel ansehen kosten wird. es geht mir dabei ned darum ob die sache an sich gut war oder schlecht. kohl hätte sich einfach ned darauf einlassen sollen, das steht außer frage, aber wenns so weit gekommen is gehts mir da nur ums prinzip. das zeigt meiner meinung nach charakterstärke, trotz der vorigen charakterschwäche als bundeskanzler sich auf illegale sachen eingelassen zu haben. macht das ganze natürlich nicht wieder gut, verbessert aber, bei mir persönlich zumindest, sein ansehen ungemein. hätte er sein wort gebrochen, wäre er nur noch ein lügner gewesen, in allen belangen. erst den eigenen staat übers ohr hauen und dannach auch noch das wort brechen und damit seinen freund mit rein ziehen. wenn du einem freund dein wort gibst setzt du ja auch (hoffentlich:wink:) alles dran es auch zu halten.

stellt euch mal vor jeder würde immer sein wort halten (hat kohl sicherlich auch ned immer:wink:). ich denk, die welt wär ein besserer ort
 

Klingenstädter

Moderator
er hat jemandem sein ehrenwort gegeben. und ein wort sollte man auch halten. ganz einfach. kohl hat es sogar gehalten obwohl er wusste, dass es ihm viel ansehen kosten wird. es geht mir dabei ned darum ob die sache an sich gut war oder schlecht. kohl hätte sich einfach ned darauf einlassen sollen, das steht außer frage, aber wenns so weit gekommen is gehts mir da nur ums prinzip. das zeigt meiner meinung nach charakterstärke, trotz der vorigen charakterschwäche als bundeskanzler sich auf illegale sachen eingelassen zu haben. macht das ganze natürlich nicht wieder gut, verbessert aber, bei mir persönlich zumindest, sein ansehen ungemein. hätte er sein wort gebrochen, wäre er nur noch ein lügner gewesen, in allen belangen. erst den eigenen staat übers ohr hauen und dannach auch noch das wort brechen und damit seinen freund mit rein ziehen. wenn du einem freund dein wort gibst setzt du ja auch (hoffentlich:wink:) alles dran es auch zu halten.
stellt euch mal vor jeder würde immer sein wort halten (hat kohl sicherlich auch ned immer:wink:). ich denk, die welt wär ein besserer ort

Hmm, ich finde deine Haltung äußerst inkonsequent. Du sagst ja eigentlich, dass man niemals unmoralisch handeln sollte (also niemals lügen) und findest es gut, dass Kohl dies auch so tut. Gleichzeitig findest du es nicht gut, dass er ein (oder mehrere) Verbrechen (Steuerhinterziehung, Parteispendengesetz) begangen hat.



Als moralischer Absolutist, der wie Kant das moralische Handeln immer in den Vordergrund stellt, müsstest du Kohl als nicht-moralischen Menschen wahrnehmen (wegen der Verbrechen und dem Wortbruch beim Amtseid, sich an die bestzehenden Gesetze zu halten).



Da Kohl selber aber kein moralischer Absolutist ist, der das moralisch "Richtige" stets an erster Position sieht, beruht sein Handeln auf einem selektiven Immoralismus, wo er als Staatsmann stets so handelte, dass es für sein Land den größtmöglichen Vorteil bringen müsste.



Auch wenn du diese Position unterstützen würdest, dann dürftest du ihn nicht in Schutz nehmen, da er in dieser speziellen Sache nicht für das Land handelt, sondern für egoistische Zwecke. Das Land hat neben dem wirtschaftlichen Schaden vor allem den Schaden, dass die Glaubwürdigkeit in politische Parteien durch solche Aktionen verringert wird und dass das Vertrauen in und das Ansehen von einem bedeutsamen Staatsmann rückwirkend Schaden nimmt.



Deine Position folgt also weder einem moralischen Absolutismus, noch einem selektiven Immoralismus und für gänzlich amoralisch halte ich dich auch nicht. Also kannst du deine Meinung in meinen Augen nicht moralisch begründen ("finde es gut, dass er sein Wort hält"). Wenn du aber sagst, dass du Kohl trotz alledem sympathisch findest und du ihn sehr respektierst und ihm deshalb diese menschliche Schwäche verzeihst, dann ist das natürlich auch vollkommen okay.






Zu deinem letzten Satz: Das ist sicherlich wünschenswert, aber leider unrealistisch. Entweder sind die Menschen einfach nicht so gut (Machiavellis Haltung), oder die Bedingung begünstigen/fordern schlechte Handlungen (Marx' Haltung).



Eine kleine Anekdote zum Schluss:

Kant, als moralischer Absolutist, der niemals lügen dürfte, müsste, wenn jemand zu ihm sagte: "Guten Tag, sind Sie der Herr Kant? Ich bin Auftragsmörder und soll eben jenen töten.", die Frage bejahen und sich umbringen lassen, um moralisch richtig zu handeln. ^^
 
G

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Hmm, ich finde deine Haltung äußerst inkonsequent. Du sagst ja eigentlich, dass man niemals unmoralisch handeln sollte (also niemals lügen) und findest es gut, dass Kohl dies auch so tut. Gleichzeitig findest du es nicht gut, dass er ein (oder mehrere) Verbrechen (Steuerhinterziehung, Parteispendengesetz) begangen hat.
ich seh da keinen widerspruch drin? es is gut das er sein sein wort hält und schlecht, dass er gesetzte bricht und somit sein wort gegen sein volk nicht hält. jetzt meinst du aber wahrscheinlich, dass er durch das wort halten gegenüber seinem 'ganovoen-kollegen' sein wort gegenüber seinem volk bricht. tja, da hat er sich eben aus der moralischen sicht aus in ne saudumme lage gebracht
da muss man dann eben abwägen, welches wort jetzt mehr gewicht hat. für dich is das sicherlich das wort gegenüber den millionen menschen die ihm vertrauen. ich bin mir da selbst ned so ganz sicher. ein wort, dass ich kollektiv einer annonymen masse gegeben habe? oder das wort, dass ich einer einzellnen personen (wahrscheinlich einem freund) direkt von angesicht zu angesicht gegeben habe? schwere entscheidung, und ich kann kohls entscheidung durchaus akzeptieren.


Als moralischer Absolutist, der wie Kant das moralische Handeln immer in den Vordergrund stellt, müsstest du Kohl als nicht-moralischen Menschen wahrnehmen (wegen der Verbrechen und dem Wortbruch beim Amtseid, sich an die bestzehenden Gesetze zu halten).
ich glaube zum moralischen absolutist fehlt mir noch ne ecke, aber ich nehme kohl trotzdem als nichtmoralischen menschen wahr
ich sag ja explizit, dass mir gerade diese eine hanglungsweise in der ganzen angelegenheit gut gefällt. das amoralische handeln drumherum find ich genau so verwerflich wie die meisten andern auch.


Deine Position folgt also weder einem moralischen Absolutismus, noch einem selektiven Immoralismus und für gänzlich amoralisch halte ich dich auch nicht. Also kannst du deine Meinung in meinen Augen nicht moralisch begründen ("finde es gut, dass er sein Wort hält"). Wenn du aber sagst, dass du Kohl trotz alledem sympathisch findest und du ihn sehr respektierst und ihm deshalb diese menschliche Schwäche verzeihst, dann ist das natürlich auch vollkommen okay.

das du es schaffst die worte 'für gänzlich amoralisch halte ich dich auch nicht' in ein schlechtes licht zu tauchen... dafür bekommst du meinen größten respekt


den letzten satz kann man eigentlich so stehen lassen. hab ja oben schon beschrieben, dass ich bestimmte einzelhandlungen gut finde. ingesamt hat kohl vieles schlecht gemacht, seine verdienste überwiegen aber, genau wie ich seinen charakter an sich eher positiv wie negativ einschätze. wenn das aber jemand anders sieht... kein problem damit
 

Klingenstädter

Moderator
Ah, okay! Ich finde deinen letzten Posts gut und mag es, wie du die zerrissene Sichtweise zum Ausdruck bringst!



Schöne spontane Kurzdiskussion am Samstag-Vormittag!







EDIT: Das "gänzlich amoralisch" ist doppeldeutig - fällt mir gerade auf.



1. Interpretation (und von mir so beabsichtigt): Die gesamte Strömung und Sichtweise (="gänzlich") ist amoralisch. (Siehe Carl Schmitt, der den Nationalsozialismus juristisch legitimierte und dabei Moral gänzlich ignorierte.)



2. Interpretation (nicht beabsichtigt): Du selber bist nicht komplett (="gänzlich") amoralisch, ein bisschen aber schon.







EDIT 2:



In der Sache allerdings stehe ich dir konträr gegenüber - für mich hat Kohl durch sein Handeln jegliche Symphatie verspielt. Seine Rolle bei der Einheit war gut - keine Frage, aber genau diese Handlung hätte ich von jedem Kanzler zum Wohle des Volkes erwartet. Es war gut, dass kein Kanzler an der Macht war, der diese "Selbstverständlichkeit" nicht getan hätte, was durchaus auch hätte geschehen können.



Die Bagatellisierung der Wirtschaftskriminalität durch ihn und sein "Aussitzen" finde ich hingegen alles andere als gut und mir hätte jegliches Verständnis für eine Ernennung zum Friedensnobelpreisträger gefehlt.



Der aktuelle Preisträger ist dieser Ehre durch den Einsatz seines Lebens, seiner Freiheit und Unversehrtheit für das (in seinen Augen) Richtige würdiger.
 

dreispitz

Well-Known Member
Die Bagatellisierung der Wirtschaftskriminalität durch ihn und sein "Aussitzen" finde ich hingegen alles andere als gut und mir hätte jegliches Verständnis für eine Ernennung zum Friedensnobelpreisträger gefehlt.

Glaubst du wirklich, dass die Spendengeschichte im Ausland irgendwie von Interesse ist? Insofern denke ich nicht, dass das Einfluss auf die Preisvergabe hat.
 
G

Guest

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@klinge: ja fands auch ganz nett so zum wach werden




@dreispitz: auf das amtseids-ehrenwort bin ich ja eigentlich schon eingegangen. hat er gegeben. is von daher natürlich auch dementsprechend verwerflich
 

Teufelsanbeterin

Moderator
Teammitglied
Kohl hätte die Gelegenheit zur Wiedervereinigung damals ja auch lassen sein können, schließlich war die ganze Aktion nicht billig und nicht ganz ohne Risiko. Trotzdem hat er alles daran gesetzt. Letztlich gebührt ihm dafür auch ein wenig Respekt imo.

Köstlich. Nein, billig war die ganze Aktion nicht. Allerdings nur für andere, nicht für Herrn Kohl. Allein für die geplünderten Rentenkassen gehört Kohl auf Hartz IV gesetzt.
 

Teufelsanbeterin

Moderator
Teammitglied
er hat jemandem sein ehrenwort gegeben. und ein wort sollte man auch halten. ganz einfach. kohl hat es sogar gehalten obwohl er wusste, dass es ihm viel ansehen kosten wird. es geht mir dabei ned darum ob die sache an sich gut war oder schlecht. kohl hätte sich einfach ned darauf einlassen sollen, das steht außer frage, aber wenns so weit gekommen is gehts mir da nur ums prinzip. das zeigt meiner meinung nach charakterstärke, trotz der vorigen charakterschwäche als bundeskanzler sich auf illegale sachen eingelassen zu haben. macht das ganze natürlich nicht wieder gut, verbessert aber, bei mir persönlich zumindest, sein ansehen ungemein. hätte er sein wort gebrochen, wäre er nur noch ein lügner gewesen, in allen belangen. erst den eigenen staat übers ohr hauen und dannach auch noch das wort brechen und damit seinen freund mit rein ziehen. wenn du einem freund dein wort gibst setzt du ja auch (hoffentlich:wink:) alles dran es auch zu halten.
stellt euch mal vor jeder würde immer sein wort halten (hat kohl sicherlich auch ned immer:wink:). ich denk, die welt wär ein besserer ort

Mal abgesehen von deinen Ausführungen - es wird ja nicht ganz zu Unrecht vermutet, dass es diese Spender gar nicht gegeben hat, sondern dass es sich bei den Schwarzgeldern um Bestechungsgelder aus illegalen Waffengeschäften handelte. Mithin wäre das angebliche Ehrenwort nur ein Ablenkungsmanöver. Wird man nie beweisen können - aber schlimm genug, dass wir einen Bundeskanzler hatten, dem man dieses zutrauen muss.
 

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