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Was macht eigentlich.....?

800 Euro?
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Harry Koch (39), FUSSBALLER

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Er trainiert <span>Amateure </span>und

fordert mehr Emotionen




Von Lasse Tuchtfeldt



SPORT BILD: Herr Koch, Sie haben nach dem Ende bei Kaiserslautern noch bis 2006 für Eintracht Trier gespielt. Was haben Sie anschließend gemacht?

Harry Koch (39): Ich habe die A-Lizenz als Trainer gemacht, dann ein Studium zum Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement absolviert. Mit meiner Frau Angelika und meinen Söhnen Louis (9) und Robin (12) wohne ich in Dörbach bei Trier.

Arbeiten Sie auch im Bereich Gesundheitsmanagement?

Ja,ich bin selbstständig und arbeite für den Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, der für Verkehr und Straßen zuständig ist. Dort habe ich ein Gesundheitsmanagement eingeführt. Wir ermitteln gesundheitliche Probleme der Mitarbeiter, bieten zum Beispiel Rückenschulungen an, aber auch Präventionskurse.

Nutzen Sie den Trainerschein?

Ich trainiere jetzt im dritten Jahr den SV Dörbach. Die spielen in der Rheinlandliga, also in der sechsten Liga. Wir haben das jüngste Team der Spielklasse. Im Durchschnitt sind meine Jungs 21 Jahre alt. Es macht mir großen Spaß, mit so jungen Leuten zusammenzuarbeiten.

Sind das die Lehrjahre, um irgendwann einmal in der Bundesliga zu trainieren?

Es wäre schon toll, in ein paar Jahren in der Bundesliga eine Mannschaft zu trainieren. Ich bin nicht festgelegt, für welchen Klub ich das am liebsten machen würde. Aber Kaiserslautern wäre schon etwas ganz Besonderes.

Wie sieht es mit Ihrer eigenen Fitness aus?

Ich stehe dreimal die Woche auf dem Trainingsplatz und spiele meistens noch mit. Das hält mich fit. Außerdem spiele ich in einer Traditionsmannschaft mit Ex-Spielern wie Wolfgang Overath.

Sie waren ein Spieler, der gerne Emotionen gezeigt hat - ein Liebling der Fans. Fehlen dem Fußball die Emotionen?

Ich finde, es gibt zu viele Regeln. Man sollte nicht alles komplizierter machen, als es ist. Sicher müssen Ellenbogen-Checks geahndet werden wegen der Verletzungsgefahr. Aber solche Sachen, wie beim Torjubel das Trikot über den Kopf zu ziehen - das sind Emotionen, die man zulassen sollte.

Steigt Kaiserslautern auf?

Ja, da bin ich mir sicher!



quelle: abgetippt aus der SportBild vom 04.02.2009
 
Wenn ich das Bild von Knavs sehe komm ich ins Schwärmen. Der war genau mein Lieblings-Typ Abwehrspieler. Und heute isser vereinslos, der Alex...
 
Hab ich den verdrängt oder vergessen?
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Markus Anfang (34), ehemaliger Erstligaspieler beim 1.FC Kaiserslautern und im Oberhaus auch für Fortuna Düsseldorf und Schalke 04 am Ball hat bei Regionalligist Eintracht Trier einen Vertrag bis 2010 unterschrieben. An der Mosel trifft der Mittelfeldspieler mit Trainer Mario Basler einen früheren Mitspieler aus FCK Zeiten.
 
das is aber nicht der anfang aufm foddo
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das is basler (bei seim und harry abschiedsspiel, oder?).



anfang = sauweite einwürfe.

wenn von nem fußballer nur seine einwürfe als bleibend in erinnerung bleiben, is das irgendwie bezeichnend, oder?
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Haaaaaaaaaaary Koch! Ohman...wenn man bedenkt, wo er herkam (Bayernliga) und wie lange er eine absolute Bank in unserer Abwehr war!


... und heute organisiert er beim Landesamt für Mobilität ergonomische Bürodrehstrühle!
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Bodenständig isser!
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Anfang sollte ja Spielmacher sein.



Ist schon hart. Ich mache den Niedergang vom FCK auch an den vielen Trainern verantwotlich, die verzweifelt Spieler für ihr Konzept gesucht haben, anstatt das Konzept den vorhandenen Spielern anzupassen...
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Am sinnhaftesten ist da die Liberonachfolge von Kadlec, wo Ramzy wohl noch die beste Rolle gespielt hat und sein Landsmann Ibrahim Samir Kamouna die schlechteste. Ich will gar nicht wissen, wieviele verschiedene Spieler auf dieser - damals schon überholten - Position ausprobiert wurden.



Das OM ist auch so eine Sache...
 
War er net auch Deutscher Meister im Kunstradfahren?
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An irgendspwas kann ich mich DUNKELST erinnern...



Harry bei einer Bike Choreo stell ich mir schon Quitsch-komisch vor!
 
das is aber nicht der anfang aufm foddo
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das is basler (bei seim und harry abschiedsspiel, oder?).


War das nicht bei nem regulären Ligaspiel? Und den Hut musste er vor Ausführung dem Rentner zurückgeben, hat der Schiri nicht geduldet, beim Abschiedsspiel hätts ja keinen gejuckt.
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ja, habs mir auch grad gedacht. s wär ja auch dunkler gewesen *hust*. was das vielleicht sogar gegen dortmund? kurz bevor breme geflogen ist? ach gott, was ist das hirn so schwach
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17. November 2001
Mario Basler holt sich bei einem Fan am Spielfeldrand einen Pepita-Hut und will mit dem Hut die Ecke gegen St. Pauli treten. Dafür bekommt er Gelb.Fotograf Annegret Hilse


http://www.tsvmuenchen1954.de/fotoa...geToDisplay=54&categoryNumber=4&currentPage=9http://www.tsvmuenchen1954.de/fotoalbum/gallery.php?firstImageToDisplay=49&lastImageToDisplay=54&categoryNumber=4&currentPage=9



Edith: Wobei er laut Fußballdaten.de keine gelbe Karte gesehen hat, kann mich da auch nicht dran erinnern.
 
Rmpa meinte Anfang, der zusammen mit Hengen und Malz suspendiert wurde.


*natz*




das is aber nicht der anfang aufm foddo
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das is basler (bei seim und harry abschiedsspiel, oder?).


*natz*



Das war der Witz ihr Nixchecker
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Der Jonny kennt den doch gar net - der verfolgt den FCK erst seit es herzblut T-shirts gibt!
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Der Jonny wurde als kleiner Junge vom Andy Brehme über die Bande beim Hallenturnier in Oldenburg gehoben.

Der Jonny hat beim VfL Oldenburg mal eine Saison mit seiner kompletten Mannschaft in FCK-Trikots gespielt (F-Jugend).



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Der Jonny wurde als kleiner Junge vom Andy Brehme über die Bande beim Hallenturnier in Oldenburg gehoben.

Der Jonny hat beim VfL Oldenburg mal eine Saison mit seiner kompletten Mannschaft in FCK-Trikots gespielt (F-Jugend).



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Hat der Brehme dich dabei fallen lassen? *duckundweg*



Wie kam das mit den Trikots denn zustande?
 
Der Jonny wurde als kleiner Junge vom Andy Brehme über die Bande beim Hallenturnier in Oldenburg gehoben.

Der Jonny hat beim VfL Oldenburg mal eine Saison mit seiner kompletten Mannschaft in FCK-Trikots gespielt (F-Jugend).



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der jonny hatte eine schwere kindheit....
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Hat der Brehme dich dabei fallen lassen? *duckundweg*


Zweimal....
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Und dabei sprach er: "Haste scheiße am Fuß, haste scheiße am Fuß"
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Wie kam das mit den Trikots denn zustande?


Ui, da fragste was. Vielleicht hatte der Verein die irgendwo gewonnen...ich weiß es nicht. War damals ja auch noch klein und dumm (jaja, nicht wie heute groß und dumm
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)
 
Hallo, Karl-Heinz Feldkamp.

WAS MACHEN SIE EIGENTLICH ?



Als Trainer wurde er Meister in Deutschland und in der Türkei. Seit Dienstag ist er 75.

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Heute: Karl-Heinz Feldkamp genießt seine Zeit als Privatier.





kicker: Herr Feldkamp, wo erwischen wir Sie gerade?

Karl-Heinz Feldkamp: In unserm Haus in der Nähe von Malaga.

kicker: Am Dienstag feierten sie Ihren 75. Geburtstag. Gab´s eine große Sause?

Feldkamp: Was heißt den Sause in dem Alter? Es wird weniger Alkohol getrunken, man respektiert auch in spanien die Promille-Grenze. Es waren Freunde da, selbst mein Sohn war zur Überraschung aus Frankfurt eingeflogen. Wir hatten uns wegen meines Engagementes in Istanbul sechs, sieben Monate nicht mehr gesehen und haben unheimlich nett geplaudert.

kicker: Sie waren zuletzt trotz Ihres Alters noch als Berater bei Galatasaray tätig. Wie lange noch?

Feldkamp: Ich war von November bis Mai vertraglich gebunden. Jetzt gibt´s keine Bindung mehr. Aber ich kann das nicht einfach abtun, was ich dort aufgebaut habe, wie zum Beispiel die Jugend-Akademie. Ich bleibe dem Verein treu - ob mit oder ohne Vertrag. Das bin ich auch dem Präsidenten Adnan Polat schuldig.

kicker: Sind Sie sauer, dass Glatasaray nur Platz Fünf erreichte?

Feldkamp: Natürlich, absolut, auch wenn ich selbst nicht in der Verantwortung stehe. Der Trainerwechsel von Michael Skibbe zu Bülent Korkmaz ist verpufft - ich war damals auch dagegen. Durch das Double von Besiktas ist Galatasaray immerhin noch international vertreten.

kicker: Wissen Sie noch, wo Sie Ihren 50. Geburtstag erlebten?

Feldkamp: Sie werden lachen - auch hier in Spanien. Wir haben unser Haus seit 1984. Leider hatten wir es damals Freunden überlassen, und meine Frau und ich zogen in ein Hotel. Die große Feier zum 50. holten wir dann ein Jahr später in unserem Haus in Wachtendonk nach - damals als frischgebackener Pokalsieger mit Bayer Uerdingen.

kicker: Wisen Sie auch, was Sie an Ihrem 65. Geburtstag machten? Dem Alter, in dem normale Menschen in Ruhestand gehen?

Feldkamp: Das fällt mir nicht ein. Ich erinnere mich dagegen an den 60. Geburtstag. Damals war ich schon als Experte beim ZDF unter Vertrag. Ich hate im Schloß Wachenheim in der Pfalz etwa 150 Gäste geladen, darunter auch Fritz Walter. Ich hatte auch ein Spiel organisiert mit den Alten. Hinterher haben sich viele der älteren Herren beschwert, dass sie nicht lange genug spielen durften...

kicker: Sie hatten sich zwischenzeitlich als Trainer zurückgezogen und arbeiteten journalistisch. Was fehlte Ihnen in der Zeit?

Feldkamp: Nichts! Sie hat mir sehr gutgetan. Ich habe so viel gelernt und mich weiterentwickelt.

kicker: Was war das schönste Erlebnis Ihrer Trainer-Laufbahn?

Feldkamp: Es waren nicht die Titel. Es waren die kleinen Momente, in denen man gefordert war. Im Herbst 1991 siegten wir mit Lautern 3:1 gegen den späteren Titelträger Barca im Pokal der Landesmeister, schieden nach dem 0:2 im Hinspiel unverdient aus. Da merkt man, was im Umfeld los ist, wer hinter einem steht. Das war angenehm strapaziös...

kicker: Sie sind als Trainer viel herumgekommen. Wo fühlen Sie sich wirklich heimisch?

Feldkamp: Hier in Spanien und auch wieder in Deutschland. Wir haben unser Domizil jetzt in Mühlheim an der Ruhr - wieder hin zur Heimat, zur Familie. INTERVIEW: HARDY HASSELBRUCH



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Gestern: Feldkamp holt 1985 mit Bayer Uerdingen den Pokal.





quelle: kicker printausgabe vom 04.06.2009
 
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