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Was macht eigentlich.....?

Der wird das nicht für en Appel und ein Ei machen und ich fänd’s total schade wenn sich so ein verdienter Spieler beim FCK einen Job erhofft den ihm der Verein net bieten kann.
 
Der wird das nicht für en Appel und ein Ei machen und ich fänd’s total schade wenn sich so ein verdienter Spieler beim FCK einen Job erhofft den ihm der Verein net bieten kann.


Sicher! Trotzdem wird Kuntz sich der Sache annehmen und überprüfen, ob es möglich wäre. Wie sieht das bei unseren A- und B-Jugend-Trainern aus? Ich glaube, Dooley (A-Jugendtrainer) wechselt nach dieser Saison doch zu Pirmasens, oder nicht? Da wäre theoretisch eine Stelle frei, die man auch besetzen könnte, wenn man den aktuellen B-Jugendtrainer Gunther Metz als A-Jugendtrainer installiert. Dann würde Ratinho entweder A-Jugend oder eben B-Jugend, womöglich auch im "unteren" Bereich trainieren können.

Da gibt es bestimmt Möglichkeiten und ich hoffe auch, dass er zurückkommt!
 
Also von meiner Seite auch volle Unterstützung. Rathino hat gezeigt, dass er Fußball spielen kann und auch ein helles Köpfchen ist. Offentsichtlich hat er im Jungendbereich schon einiges geleistet und könnte hier bei uns sicherlich die vakante Stelle übernehmen.
 
Marco Reich.

Ich hab ihn gestern in Frankfurt in einem Park mit seinem Hund spazieren gehen sehen. Hab ihn mal gefragt wo sein Weg hinführt. Da konnte er mir keine Antwort drauf geben. "Ich weiss es noch nicht".

Ist schon krass, dass aus einem guten Bundesligaspieler mit kurzer Nationalmannschaftserfahrung ein quasi "Arbeitsloser " geworden ist.
 
tzja, der war im kopp schon in anderen sphären.. irgendwie der lautrer odonkor, nur unsymphatischer... außer schnell laufen konnte der ja nix..
 
@ Mika



das bin ich mal einer Meinung mit dir.

Denke sein größter Fehler war der wechsel zu Spielerberater Gerster! Und die zu schnelle Berufung ins Nationalteam haben ihn abheben lassen!
 
Sagen wir's mal so, die "Flanken" vom Bello hätte der Olaf Marschall nicht so oft verwandelt. Is auch schwer von hinnerm Tor...
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Neues auch vom Spielfeldrand: Ratinho, Ex-Profi des 1. FC Kaiserslautern, war zu Gast und führte (wohl in Funktion als Spielerberater) eingehende Gespräche mit Sportdirektor Michael Zorc. Neue Nahrung für Wechselgerüchte?



http://www.die-kirsche.com/front_content.php?idcat=39&idart=7740



Naja, das mit Spielerberater ist ja mal ganz sicher ne Fehlinfo, aber nur zum Kaffee trinken war er da tendenziell eher nicht würde ich sagen.
 
Laut seiner Aussage hatte sich Ratinho ja bei uns um eine Trainerstelle in der Jugend beworben.Da man bisher nichts offizieles davon gehört hat, wird er wohl nicht genommen worden sein.Sehr schade.Wenn ich einen beim FCK sehen wöllte,dann das Mäuschen.
 
Heute in der BLÖD (hoffe, das steht nicht schon irgendwo) über die Legende Walter Frosch:



Walter Frosch (5 Krebs-Operationen)

„Ich rauche nicht mehr, ich will leben!“

Von NAHNE INGWERSEN



Pauli-Legende Walter Frosch. Für den Kiez-Klub und Kaiserslautern machte er insgesamt 61 Bundesliga-Spiele. Heute betreibt er die Stadion-Gaststätte des SC Victoria



Ich rauche nicht mehr, ich will leben! Er war der härteste Kämpfer, den Pauli je hatte. Auch seinen schwersten Kampf gegen einen übermächtigen Gegner gibt er nicht verloren...



Die Pauli-Legende Walter Frosch (56) hat Krebs. Erst vor wenigen Wochen wurde er deswegen operiert – zum fünften Mal! Seitdem hat er endlich sein größtes Laster aufgegeben. Frosch: „Ich rauche nicht mehr. Ich will leben.“



Mit 15 Jahren begann Walter zu schmöken: „Früher war‘s so: Wenn man anfing zu arbeiten, fing man auch an zu rauchen.“



40 Jahre lang sah man Frosch eigentlich nur mit Kippe im Mund. Schon in seiner aktiven Zeit bei Pauli von 1976 bis 1982 rauchte er rund 60 Fluppen am Tag. Beim Abschiedsspiel von Klaus Thomforde stand Frosch mit Zigarette auf dem Platz.



Die Kippe immer am Mund: Frosch 2001 bei Thomfordes Abschiedsspiel



Jetzt ist er rauchfrei. Ganz schön hart: „Die Lust auf Zigaretten beginnt, sobald ich morgens aufsteh‘. Ich vermisse es. Ihr könntet mir das Mädchen von Seite 1 nackt auf den Bauch binden. Ich würde sie sofort gegen eine Zigarette eintauschen.“



Auch nach 8 Wochen Abstinenz ist das Verlangen nach dem Glimmstengel größer als nach allem anderen: „Ich würde lieber eine rauchen als vögeln.“



Doch Frosch jammert nicht. Er war früher hart gegen seine Gegenspieler. Schaffte 1976/77 legendäre 27 Gelbe Karten in 37 Spielen. Danach führte der DFB nach je fünf Karten ein Spiel Sperre ein.



Heute ist er selbst hart im Nehmen: „Mir geht‘s hervorragend. Ich denke positiv, gehe offen mit meiner Krankheit um. In Deutschland erkranken jedes Jahr fast 500 000 Menschen an Krebs. Vielen davon geht‘s viel schlechter als mir.“



Walter würde alles wieder so machen. Auch wenn ihm schon Ärzte sagten, er habe nicht mehr lange zu leben.



„So etwas zu hören ist hart. Aber ich habe viele schöne Jahre mit unglaublich tollen Momenten im Fußball gehabt. Und noch ist das Leben für mich lebenswert. Viel trauriger finde ich es, wenn Kinder an Krebs erkranken.“
 
war nach dem spiel gegen pauli letztes jahr in seiner victoria klause un wir haben ihn noch am eingang getroffen. er war aber leider zu müde und erschöpft um noch n bierchen mit zu trinken. er sah schon relativ mitgenommen aus, aber das is wohl normal mit lungenkrebs :/
 
Marco Reich.
Ich hab ihn gestern in Frankfurt in einem Park mit seinem Hund spazieren gehen sehen. Hab ihn mal gefragt wo sein Weg hinführt. Da konnte er mir keine Antwort drauf geben. "Ich weiss es noch nicht".

Ist schon krass, dass aus einem guten Bundesligaspieler mit kurzer Nationalmannschaftserfahrung ein quasi "Arbeitsloser " geworden ist.


Marco Reich macht übrigens gerade ein Probetraining in Graz bei Franco Foda!
 
Marco Reich macht übrigens gerade ein Probetraining in Graz bei Franco Foda!


Da hat er aber anscheinend das Probelaufen nicht bestanden, denn



---> Marco Reich. Neuer Klub in Englands 3. Liga



Was für ein Absturz! Marco Reich (30) ist in Englands 3. Liga gelandet. Sein neuer Klub: FC Walsall.



Reich galt mal als großes Talent: Wurde 1998 mit Lautern Meister, bestritt 1999 ein Länderspiel.



Danach ging’s bergab: Über Derby County und Crystal Palace (2. Liga England) ging’s nach Offenbach – aber nur in der Reserve (5. Liga).



„Ich hab’ den Fußball auf der Insel vermisst“, freut sich Reich auf seinen neuen Klub.



Quelle: bild.de
 
Ciriaco Sforza muss gehen

Veröffentlicht: 10.08.2008 - 13:03 Uhr Quelle: schwarzgelbe Macht



Ciriaco Sforza muss gehen

Ciriaco Sforza ist nicht mehr Trainer beim FC Luzern. Die Luzerner und der ehemalige Bundesliga Spieler haben sich im gegenseitigem Einvernehmen getrennt. Der FC Luzern liegt mit einem Punkt aus 5 Spielen auf dem letzten Platz.



http://member.transfermarkt.de/de/news/22778/08082008_1125/news/anzeigen.htmlhttp://member.transfermarkt.de/de/news/22778/08082008_1125/news/anzeigen.html
 
<span>Was macht eigentlich....?</span>



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<span>RATINHO (37), Fußballer</span>




Er trinkt immer noch

Kaffee mit Rehhagel




Ratinho, mit bügerlichem Namen Everson Rodrigues, begann seine Profi-Laufbahn 1991 bei Atlético Paranaense in Brasilien. 1992 ging er in die Schweiz zum FC St. Gallen und von dort 1993 zum FC Aarau. 1996 wechselt der offensive Mittelfeldspieler zum Absteiger 1.FC Kaiserslautern in die zweite Liga und hat maßgeblichen Anteil am sofortigen Wiederaufstieg. 1998 errang Ratinho (portugiesisch für Mäusschen) mit dem FCK als Aufsteiger sensationell die Meisterschaft - bis heute einmalig. Bis 2003 absolvierte er 113 Spiele (sieben Tore) für den FCK in der Bundesliga. 2006 beendete er seine Spielerkarriere beim FC Luzern. Heute arbeitet Ratinho als U-18-Trainer beim FC St. Gallen und lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Luzern.

SPORTBILD: Ratinho, wie erfolgreich sind Sie derzeit mit Ihrer U-18-Mannschaft?

Ratinho (37): Mein Team steht in der A-Liga, der höchsten Jugendliga der Schweiz, auf einem guten Mittelfeldplatz.

Verfolgen Sie noch das Geschehen im deutschen Fußball?

Ja, natürlich! Von der Bundesliga bis zur Dritten Liga bin ich immer auf dem Laufenden.

Trauen Sie Aufsteiger Hoffenheim den Meistertitel zu?

Warum nicht? Die spielen tollen Fußball und haben keinen Erfolgsdruck. Auf jeden Fall landen sie im internationalen Geschäft.

Was sagen Sie zur Entwicklung beim 1.FC Kaiserslautern?

Seit Stefan Kuntz Vorstandschef ist, geht es wieder aufwärts. Auch Trainer Milan Sasic macht gute Arbeit. Ich glaube, der Aufstieg ist drin.

Besteht noch Kontakt zum FCK?

Der FCK ist meine große Liebe. Ich besuche oft die Heimspiele, gegen Freiburg am 15. September bin ich wieder im Stadion. Mit alten Spielerkollegen wie Andreas Buck telefoniere ich regelmäßig.

Auch mit Ihrem damaligen Trainer Otto Rehhagel?

Wenn er in der Schweiz ist, ruft er mich an und sagt: "Hey Mäuschen, lass uns einen Kaffee trinken gehen."

Sieht man Sie irgendwann als Trainer in Deutschland?

Im Sommer 2009 besitze ich die A-Lizenz. Bei einem Anruf aus der Bundesliga würde ich nicht auflegen - am liebsten vom FCK.

Interview: Marco Bröckel





quelle: SportBild, 19.11.2008
 
eigentlich eher unwichtig..



Hajnal Ungarns Top-Fußballer. Mittelfeldspieler Tamás Hajnal (27) von Borussia Dortmund ist in seiner ungarischen Heimat zum Fußballer des Jahres 2008 gewählt worden. (sid)



trotzdem, gratuliere!



Quelle Rheinpfalz Online
 
Hallo, Andreas Reinke

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WAS MACHEN SIE EIGENTLICH?

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Zweimal war er Meister.

Vor zehn Jahren mit

Lautenr als Aufsteiger

und 2004 mit Bremen.





<strong>kicker:</strong> Hallo Herr Reinke, warum sind Sie so schwer zu erreichen?Andreas Reinke (39): Ich bin eben immer noch fleißig am Arbeiten.

kicker: Wohin hat sie es nach dem Karriereende 2007 verschlagen?

Reinke: Ich habe mich 20 Jahre als Zigeuner rumgetrieben und bin jetzt wieder in meiner Heimat, im kleinen Dorf Bölkow, bei Güstrow.

kicker: Weit weg vom Fußball?

Reinke: Ich bin ja noch Geschehen , als Torwartrainer der deutschen U21-Auswahl.

kicker: Was tun Sie sonst noch?

Reinke: Unter anderem mache ich Fußballcamps mit Kindern. Die Zeit vergeht schnell. Mein jüngster Sohn Pepe ist gerade ein Jahr alt geworden. Es ist wunderbar mitzubekommen, wie er aufwächst. Und dann bin ich ja noch Leipzig, um meinen Trainingsschein zu machen.

kicker: Hoffenheim fordert am Freitag Meister Bayern heraus. Vor elf Jahren legte ebenfalls ein Aufsteige rmit einem Sieg gegen die Bayern Basis für den sensationellen Titelgewinn. Erinnern Sie sich?

Reinke: Meinen Sie das 1:0 mit dem 1.FC Kaiserslautern in München?

kicker: Nein. Das war am ersten Spieltag der Saison. An diesem Freitag lief schon die Rückrunde.

Reinke: So früh ?

kicker: Ist das 2:0 gegen Bayern wirklich schon abgehakt?

Reinke: Es ist ja elf Jahre her. Und seitdem ist einiges passiert! Mir ist das Hinspiel mehr in Erinnerung.

kicker: Ein Aufsteiger als Meister: Wiederholt Hoffenheim das Wunder, dass in der Bundesligageschichte einzig den "Roten Teufeln" gelang?

Reinke: Ja, wenn sie so weitermachen. Sie müssen ruhig bleiben, haben nicht die Belastungen anderer Topteams. Spielerisch sind sie ohnehin die beste Elf. Und: Sie werden nach wie vir nicht richtig ernst genommen.

kicker: Wie damals Lautern auch?

Reinke: Bevor die Anderen es bemerkt hatten, waren wir fast durch. Wir spielten uns in einen Rausch. Wenn du oben stehst, es gut läuft, kannst du Angriffe bestens abwehren.

kicker: Wann hatten Sie in der Saison 1997/1998 das erste Mal rnsthaft das Gefühl, es könnte mit der Meisterschaft klappen?

Reinke: Relativ spät. Wir hatten uns lange keinen Druck auferlegt. Der Fehler der Titelanwärter in den letzten Jahren war, dass sie sich zu sehr verbal mit den Bayern öffentlich rumstreiten. Scon haben sie die Hosen voll und den Titelkampf verloren. Wir blieben ganz ruhig, keiner bekam etwas mit - aus die Maus! Und der 1.FCK war Meister.

kicker: Sie waren mit dem 1.FCK und Werder Bremen Meister. Wie verändert ein Titel einen Profi?

Reinke: Es ist eine Charakterfrage, wie man damit umgeht. Für mich hat sich nichts verändert. Ich muss heute noch an den Kühlschrank gehn, wenn ich etwas Kaltes will.

kicker: Sie planten nach Ihrem Abschied in Bremen 2007 noch einmal ein Comeback. Warum ist daraus nicht mehr geworden?

Reinke: Es ging nicht mehr. Das hat mit meiner schweren Kopfverletzung zu tun, die ich damals in Stuttgart erlitt. Bei Belastung hab ich sofort Kopschmerzen.

kicker: Ist das Thema Bundesliga für Sie abgehakt, oder werden Sie noch einmal auftauchen als Trainer, Manager oder Berater?

Reinke: In den nächsten zwei, drei Tagen sicher nicht. Mein Job beim DFB ausgenommen. INTERVIEW: ULI GERKE



quelle: kicker, 04.12.08,
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FCK-LEGENDE HORST ECKEL IN "SPORT AM MONTAG"



Ex-FCK-Spieler Horst Eckel (76) verwaltet das "Erbe" der legendären Fußball-Weltmeister-Mannschaft von 1954. Die SWR-Sendung "Sport am Montag" (SWR, 18.15 Uhr) widmet einem der letzten drei noch lebenden Helden von Bern am 12.01.2009 ein berührendes Porträt.



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"Sport am Montag" stellt dem Ex-Fußballer die Frage, warum er heute noch für die Sepp-Herberger-Stiftung in den "Knast" geht und immer wieder die Geschichte des "Wunders von Bern" erzählt. Welche Motivation veranlasst den Jüngsten im WM-Team von damals dazu? Horst Eckel erinnert sich aber auch an seine Erlebnisse mit den Helden, die gar nicht in der Öffentlichkeit bekannt sind: seine Verehrung für Fritz Walter, den er "erstmals" als seinen Vater bezeichnet, sein letztes Telefonat mit dem Boss Helmut Rahn, sein Entsetzen beim Tod Werner Kohlmeiers.



Der immer noch rüstige Horst Eckel lebt heute in Vogelbach, 30 Kilometer von Kaiserslautern entfernt. Seit dem berühmten Sönke-Wortmann-Film "Das Wunder von Bern" ist er nur noch auf Achse. SWR-Sportreporter Jürgen Schmidt hat dabei sehr ungewöhnliche Einblicke in das Leben einer Legende gewonnen.
 
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