Hier ist die Antwort:
http://www.lautringer.de/Alles_uber_Fritz_Walter/Erinnerungen_an_Fritz_Walter/erinnerungen_an_fritz_walter.html
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[font=Verdana, Tahoma, Arial, Helvetica, 'Sans-serif', sans-serif]1951 hatte der FCK mit dem 2:1 Sieg über Preußen Münster im Berliner Olympia-Stadion seine erste Deutsche Meisterschaft gewonnen. Es war laut Walter ein "packender Kampf zweier entfesselter Mannschaften", der vor 95.000 Zuschauern ausgetragen wurde. In der Berliner Sportberichterstattung brachte dieses Spiel der Walter-Elf, die in ihren charakteristischen roten Trikots teuflisch aufspielte, den Spitznamen “Rote Teufel” ein.[/font]
[font=Verdana, Tahoma, Arial, Helvetica, 'Sans-serif', sans-serif]Zunächst blieb der Titel unvermarktet. Erst ab 1953, als erneut die Deutsche Meisterschaft ins Haus stand, wurde das geflügelte Wort aufgegriffen und gestalterisch umgesetzt. Es war ein Druckerlehrling, der, so Leopold, aus einer zweifarbigen Schichtresopalplatte den ersten „Roten Teufel“ schnitt.[/font]
[font=Verdana, Tahoma, Arial, Helvetica, 'Sans-serif', sans-serif]Das Maskottchen des Lauterer Fußballclubs war geboren. Eine stilisierte, sympathische Figur, die aus ihrem großen, fußballrunden Kopf dem Gegner frech die Zunge entgegen bleckt. Die gezackte Gabel in der linken Hand und die erhobene Rechte mahnen vor der gefährlichen Mannschaft des 1. FCK, dessen Logo auf der Brust des Maskottchens prangt."[/font]