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Tempolimit sinnvoll?

Ich halte das Tempolimit für

  • sinnvoll

    Stimmen: 18 32,1%
  • nicht sinnvoll

    Stimmen: 38 67,9%

  • Umfrageteilnehmer
    56
Und ich glaub durch das Tempolimit wird dieses Problem noch verstärkt.


Kann ich Dir aus eigener Erfahrung mit einem Tempolimit von 120 wiedersprechen, es passiert so gut wie NIE!!! Und würde es auch in Deutschland nicht. Ein paar Deppen würde es immer noch geben, aber im allgemeinen würde es ruhiger und weniger aggressiv auf den Autobahnen zugehen. Und @ CT, was drängeln für folgen haben kann, hat man ja bei Karlsruhe gesehen, als die junge Frau mit ihrem Kind von der Strasse gedrängelt wurde und starben!!!
 
ich bin ehrlich gesagt auch dafür. es ist doch eh fast überall 130, also hat man sich an das langsamfahren gewohnt. die halbe stunde, die man mit höherer geschwindigkeit unterwegs ist, kann ich getrost meiner ruhe beim fahren und dem geringeren risiko, dass etwas passiert spenden.

in der schweiz gilt 120 als höchstgeschwindigkeit. und ob man es glaubt oder nicht, jeder hält sich daran. kaum kommste über die grenze, haste ne natürliche bremse eingebaut, meint man fast (kann natürlich auch daran liegen, dass die schweizer eh alle ein bisschen langsamer in allem sind
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). ich empfand das nicht als störend, man gewöhnt sich sehr schnell daran. der verkehr fließt gleichmäßig, es ist wirklich sehr entspannt.

hauptverbesserungspunkt, wenn es denn nach ner weile von allen kraftfahrern so langsam akzeptiert wäre auf den straßen, wäre meiner meinung nach ganz klar das rüpelhafte verhalten von schnellfahrern, dass damit ausgebremst wäre. gerade wenn man ein auto fährt, dass eben nicht schneller als 160 fahren kann bekommt man das zu hauf mit.

und bevor ihr kommt von wegen "frau am steuer kriecht eh nur rum", das tu ich nicht. ich bin ne flotte autofahrerin, und wenn ich mit anderen wagen unterwegs bin fahr ich auch ganz ehrlich mal garne 200 wenns die situation zulässt. aber eben weil ich auch gewöhnt bin langsamer zu fahren, weiß ich wie das ist, wenn man mit 150 links fährt und mit 220 einer angeprescht kommt und die keine 5 meter vom kofferaum entfernt hängt. die einhaltung des sicherheitsabstandes wird auf unseren autobahnen als nicht dringend nötig erachtet. beobachtet das mal aufmerksam, wie fahrlässig leute dort auffahren und auch wieder einscheren. das ist alles geprägt von hetze und ja keine minute verlieren wollen. da kann mir keiner sagen, dass das entspanntes autofahren ist, wenn man sich ständig darüber aufregt, dass einem jmd im kofferaum hängt, oder einem beinahe der kotflügel beim überholt werden auf der autobahn angeditscht wird.

wie gesagt, ich fahre äußerst gerne schnell, ich denke aber dennoch ein tempolimit ist sinnvoll. die selbsteinschätzung vieler fahrer ist vollkommen falsch. die meisten glauben doch wirklich es könne nichts passieren, wenn man nur genug aufpasst. nennt mich arrogant, aber ich zweifle sehr stark an dem verantwortungsbewusstsein und der kompentenz vieler autofahrer.
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pro entspanntes autofahren mit 130.
 
Kann ich Dir aus eigener Erfahrung mit einem Tempolimit von 120 wiedersprechen, es passiert so gut wie NIE!!! Und würde es auch in Deutschland nicht. Ein paar Deppen würde es immer noch geben, aber im allgemeinen würde es ruhiger und weniger aggressiv auf den Autobahnen zugehen. Und @ CT, was drängeln für folgen haben kann, hat man ja bei Karlsruhe gesehen, als die junge Frau mit ihrem Kind von der Strasse gedrängelt wurde und starben!!!


Ja, ja "TOTRASER !???" warst du dabei, weißt du wer falsch oder unfähig gehandelt und den Unfall verursacht hat - Mitleid mit den Schwachen ist ok, aber wer nicht fahren kann der sollte weder auf der Autobahn noch sonstwo fahren und lieber auf die Bahn warten, wenn sie nicht streikt !

Die "Deppen" wie du sie nennst verursachen die Unfälle mit 50, 80, 100, 130 und manchmal auch darüber !
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Die filterst du nicht durch 130 aus - im Gegenteil werden die noch aggressiver, wenn die ganzen Oberlehrer links fahren und bei Sicherheitsabstand schon mal bremsen, damit sie ihre Gefährlichkeit als Scheriffs zeigen können. - Halt bei 130 Abstand auf der linken Spur und ich garantiere, das diese Träumer vor dir auf die linke Spur fahren, dass du fast eine Vollbremsung machen mußt um den Sicherheitsabstand wieder herzustellen:evil:

Mit 130 stärkst du nur diese Wichtigtuer und "Deppen" - verhinderst aber nicht die Aggression der Unbefriedigten, Looser, Träumer und Endorphinjunkis !

Wir brauchen intelligente Leitsysteme mehr Kontrolle für die "Deppen" aber nicht Beschränkungen, die ein neue Spezies von Linksfahrern etc züchten und noch mehr Abzocke durch den Staat ????
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wenn du so aggressiv autofährst, wie du hier argumentierst... ist doch scheiß egal ob er dabei war oder nicht, oder wer da im endeffekt wie falsch gehandelt hat, fakt ist doch, dass es auf den autobahnen durchaus aggressiv zugeht und viele autofahrer einfach überhaupt keine einschätzung haben wie sie da gerade fahren, sei es durch hohe geschwindugkeit oder durch knappes überholen oder durch aggressives fahren auch bei niederen geschwindigkeiten. ich denke nicht, dass diese deppen wie du sie nennst, nach einer weile weiter so fahren würden, wenn in deutschland einfach mal die generelle einstellung sich ändern würde, dass schnell und riskant fahren eine befreidigung ist. der deutsche hält so verbissen an seinem recht auf raserei fast, das ist von außen betrachtet schon fast niedlich. das hat nix damit zu tun ob man "fahren kann", wer fahren kann, der fährt umsichtig. und umsichtig fahren leider viel zu wenige. fahren können heißt nicht, bei ner durchschnittsgeschwindigkeit von 180 keinen unfall gebaut zu haben. das ist das glcük der dummen und unvorsichtigen und nicht können. die kontrolle für die deppen bringt doch mal gar nichts. dann gibste deinen führerschein ab für n monat und dann fährste munter so weiter. wir sind einfach nicht entspannt auf der autobahn, das merkste ganz schnell, wenn du mal über längre zeit wo anders fährst.
 
Kann ich Dir aus eigener Erfahrung mit einem Tempolimit von 120 wiedersprechen, es passiert so gut wie NIE!!! Und würde es auch in Deutschland nicht.


Fährst du häufiger mal durch Belgien? Wie vorher schon geschrieben, fahren die bei erlaubten 120km/h richtig nah auf, schieben sich beim Überholen in 10m große Lücken etc...und das obwohl theoretisch Platz für alle wäre, würden sie die rechte Spur auch mal benutzen, und nicht alleine den LKWs überlassen.
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und ob man es glaubt oder nicht, jeder hält sich daran.


Ich gehe mal davon aus, dass es, ähnlich wie in Belgien oder Frankreich, auch in der Schweiz saftige Geldstrafen gibt und die Polizei Gesetzesverstöße auch regelmäßig kontrolliert.
 
Ich kann Dir da weiterhin nur widersprechen... Sowieso muss man mit Rücksicht auf andere fahren... und Sicherheitsabstand ist wichtig! Es geht garnicht darum, dass man ab einer gewissen Verkehrsdichte noch den vorgeschriebenen Abstand einhält, dass geht dann garnicht. Und auch wenn ich nicht dabei war, dann kann ich Dir sagen wer beim "Totraser" falsch gehandelt hat und das steht ausser Frage. Wenn man derart dicht auffÄhrt, dass andere Menschen in Panik geraten können, dann ist immer derjenige der drängelt Schuld... ohne wenn und aber... Aber Du möchtest scheinbar das REcht des Stärkeren auf Autobahnen einführen... Klasse Beitrag...



Die Oberlehrer und Sheriffs wie Du sie nennst fallen in einem Verkehrssystem mit 120 oder 130 nicht mehr ins Gewicht, weil eben der Geschwindigkeitsunterschied nicht mehr so hoch ist. Es gibt immernoch Leute die dann mit 100 einen Lastwagen überholen, was auch ihr gutes Recht ist (auch wenn es nervt), aber es kommt dann niemand mit der doppelten Geschwindigkeit von hinten.



Wovon Du ausgehst, ist dass bei einem Tempolimit immernoch viele Menschen mit 150- 200 auf der linken Spur unterwegs sind, aber die (zumindest der größte Teil davon) werden innerhalb kurzer Zeit verschwinden, erstens weil einige dann ihre Führerscheine los sind und zweitens, viel wichtiger, weil sie einsehen, dass es keinen Zweck hat zu rasen und man nur völlig gefrustet und kaputt am Ziel ankommt, ohne einen wirklichen Zeitvorteil rauszuholen... Der Verkehr reguliert das Problem dann von selbst. Was denkst Du wie anstrengend es für einen Raser ist, wenn 99% der Autos zwischen 120 und 130 fahren... alles Oberlehrer??? Mitnichten...



Denkst Du in Holland gibt es so wenige Raser und Drängler weil sie so ein vernünftiges Volk sind, alle glücklich und niemand auf der Suche nach einem Kick?



Versteh mich nicht falsch, wenn ich in Deutschland unterwegs bin und die Bahnen frei sind, dann tret ich auch mal kurz aufs Gas, weil es eben Spass macht, aber ob es sinnvoll ist, ist eben eine andere Frage...



@ Benhancer: Die Belgier sind ja wohl ein Fall für sich... Ein gewisser Teil von denen musste noch nichtmal in die Fahrschule, weil man bis glaube ich Mitte der 70er dort den Führerschein nur beantragen musste!!! Aber Spass beiseite, bin auch regelmäßig in Vlaanderen unterwegs und mir ist da bisher nicht der große unterschied aufgefallen...
 
wenn du so aggressiv autofährst, wie du hier argumentierst... ist doch scheiß egal ob er dabei war oder nicht, oder wer da im endeffekt wie falsch gehandelt hat, fakt ist doch, dass es auf den autobahnen durchaus aggressiv zugeht und viele autofahrer einfach überhaupt keine einschätzung haben wie sie da gerade fahren, sei es durch hohe geschwindugkeit oder durch knappes überholen oder durch aggressives fahren auch bei niederen geschwindigkeiten. ich denke nicht, dass diese deppen wie du sie nennst, nach einer weile weiter so fahren würden, wenn in deutschland einfach mal die generelle einstellung sich ändern würde, dass schnell und riskant fahren eine befreidigung ist. der deutsche hält so verbissen an seinem recht auf raserei fast, das ist von außen betrachtet schon fast niedlich. das hat nix damit zu tun ob man "fahren kann", wer fahren kann, der fährt umsichtig. und umsichtig fahren leider viel zu wenige. fahren können heißt nicht, bei ner durchschnittsgeschwindigkeit von 180 keinen unfall gebaut zu haben. das ist das glcük der dummen und unvorsichtigen und nicht können. die kontrolle für die deppen bringt doch mal gar nichts. dann gibste deinen führerschein ab für n monat und dann fährste munter so weiter. wir sind einfach nicht entspannt auf der autobahn, das merkste ganz schnell, wenn du mal über längre zeit wo anders fährst.


irgentwie denke ich war das von mir eine Reaktion und nicht Eigenproduktion ("deppen" war Zitat !!!) und mein lockerer Stil soll bewußt überzeichnen, um das Problem deutlicher zu machen.

PS: Ich fahre seit 40 Jahren - ca. 1,5 Millionen KM mit teils schnellen Fahrzeugen und auch Motorrädern - dabei 70 % Autobahn und zusammen 4 kleine Unfälle ohne Personenschaden - 2 von mir verursacht mit ca. 20 km/h oder Blitzeis - habe auch 2 Fahrerlehrgänge etc.

Bin schon oft über 250 km/h gefahren, wenn die Bahn frei war aber dort wo ich mit "Deppen"oder unerfahrenen Fahrern zu rechnen hatte eben verkehrsangepasst - Vorausschauend und verkehrsangepasst aber nicht stur 130 !
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Ich gehe mal davon aus, dass es, ähnlich wie in Belgien oder Frankreich, auch in der Schweiz saftige Geldstrafen gibt und die Polizei Gesetzesverstöße auch regelmäßig kontrolliert.
also ich bin noch nie dort geblitzt worden
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ich muss ja zugeben, dass ich mich nicht immer genau an 120 halte, sondern auch immer mal gerne halt 10 km/h drüber war (da kommt wohl die raserin in mir durch, haha). aber selbst dann, isses ein unterschied, ob man n bisschen drüber fährt oder ob man 220 fährt. das fällt ganz einfach vollkommen raus. es kommt keiner von hinten mit nem mordsmäßigen tempo angerauscht. wenn jmd das risiko eingehen will geblitzt zu werden, weil er 20 km/h schneller fährt, dann isses definitiv lockerer als in der situation langsamer fahrender ihm auszuweichen. und wie schon erwähnt: die hektik geht einfach verloren. irgendwann gewöhnt sich jeder daran, dass man eben ein paar minuten länger braucht. und man merkt auch, dass man nicht schneller ankommt, wenn man dann trotzdem rast, wie philos ja schon anmerkte. was zur folge hat, dass die "deppen" irgendwann einsehen, dass sie sich das hetzen auch sparen können.

ermöglichen wir ihnen doch dieses ganz neue fahrgefühl
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@berti: das sollte ja auch kein vorwurf an dich sein. ich sag ja auch nicht, dass nur weil man schnell fährt man keine ahnung vom autofahren hat. aber als jmd der selbst wirklich gerne flott fährt, sag ich auch, dass ich in diesen situationen definitiv auch schon oft genug glück gehabt habe, dass eben keine wildsau (hallo ramser
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) auf die bahn rennt oder was weiß ich. ich sags mal aus meiner perspektive: irgendwann gewöhnt man sich an das gefühl beim schnell fahren auf das gute ausgehen von einflüssen von außen angewiesen zu sein. man gewöhnt sich an das risiko und nimmt es gar nicht mehr wahr. das ist gefährlich.



ich sage ja nicht, dass ein tempolimit, stures 130 fahren, bedingt, dass weniger passiert. ich denke nicht, dass das kausal ist, eher eine korrelation. aber denkbar ist es doch, dasses vielleicht bedingt, dass leute bewusster autofahren, was kausal wäre, zu sichererem fahren.
 
also ich bin noch nie dort geblitzt worden
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ich muss ja zugeben, dass ich mich nicht immer genau an 120 halte, sondern auch immer mal gerne halt 10 km/h drüber war (da kommt wohl die raserin in mir durch, haha). aber selbst dann, isses ein unterschied, ob man n bisschen drüber fährt oder ob man 220 fährt. das fällt ganz einfach vollkommen raus. es kommt keiner von hinten mit nem mordsmäßigen tempo angerauscht. wenn jmd das risiko eingehen will geblitzt zu werden, weil er 20 km/h schneller fährt, dann isses definitiv lockerer als in der situation langsamer fahrender ihm auszuweichen. und wie schon erwähnt: die hektik geht einfach verloren. irgendwann gewöhnt sich jeder daran, dass man eben ein paar minuten länger braucht. und man merkt auch, dass man nicht schneller ankommt, wenn man dann trotzdem rast, wie philos ja schon anmerkte. was zur folge hat, dass die "deppen" irgendwann einsehen, dass sie sich das hetzen auch sparen können.

ermöglichen wir ihnen doch dieses ganz neue fahrgefühl
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@berti: das sollte ja auch kein vorwurf an dich sein. ich sag ja auch nicht, dass nur weil man schnell fährt man keine ahnung vom autofahren hat. aber als jmd der selbst wirklich gerne flott fährt, sag ich auch, dass ich in diesen situationen definitiv auch schon oft genug glück gehabt habe, dass eben keine wildsau (hallo ramser
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) auf die bahn rennt oder was weiß ich. ich sags mal aus meiner perspektive: irgendwann gewöhnt man sich an das gefühl beim schnell fahren auf das gute ausgehen von einflüssen von außen angewiesen zu sein. man gewöhnt sich an das risiko und nimmt es gar nicht mehr wahr. das ist gefährlich.



ich sage ja nicht, dass ein tempolimit, stures 130 fahren, bedingt, dass weniger passiert. ich denke nicht, dass das kausal ist, eher eine korrelation. aber denkbar ist es doch, dasses vielleicht bedingt, dass leute bewusster autofahren, was kausal wäre, zu sichererem fahren.


Ja da bestätigst du, dass Frauen nicht zwangsläufig schlechter fahren - schnelleres Fahren braucht auch sehr viel Erfahrung - wer die nicht hat sollte auch nur so schnell fahren, wie er sich sicher fühlt - nicht unbedingt 130 ?
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also ich bin noch nie dort geblitzt worden
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ich muss ja zugeben, dass ich mich nicht immer genau an 120 halte, sondern auch immer mal gerne halt 10 km/h drüber war (da kommt wohl die raserin in mir durch, haha). aber selbst dann, isses ein unterschied, ob man n bisschen drüber fährt oder ob man 220 fährt. das fällt ganz einfach vollkommen raus. es kommt keiner von hinten mit nem mordsmäßigen tempo angerauscht. wenn jmd das risiko eingehen will geblitzt zu werden, weil er 20 km/h schneller fährt, dann isses definitiv lockerer als in der situation langsamer fahrender ihm auszuweichen. und wie schon erwähnt: die hektik geht einfach verloren. irgendwann gewöhnt sich jeder daran, dass man eben ein paar minuten länger braucht. und man merkt auch, dass man nicht schneller ankommt, wenn man dann trotzdem rast, wie philos ja schon anmerkte. was zur folge hat, dass die "deppen" irgendwann einsehen, dass sie sich das hetzen auch sparen können.

ermöglichen wir ihnen doch dieses ganz neue fahrgefühl
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Das mein ich ja, kaum einer rast (damit meine ich jetzt mehr als die üblichen 10km/h mehr
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), weil die Strafen so hoch sind.

Kleines Beispiel:




Auf der A 51 bei Kloten ist einer zivilen Polizeistreife ein Pkw-Fahrer mit deutschem Kennzeichen aufgefallen. Dieser fuhr mit hoher Geschwindigkeit sehr knapp einem Motorradfahrer auf und drängte ihn auf die rechte Fahrbahn ab.



Nach diesem Vorgang raste er mit 198 km/h Richtung Bülach davon. Erlaubt sind jedoch nur 120 Stundenkilometer. Der 26-jährige Fahrer wurde dann von der Kantonspolizei Zürich gestoppt und sein Pkw beschlagnahmt.



Erst nach Bezahlung der Strafe von 1.800 Franken kann er sein Fahrzeug wieder in Empfang nehmen. Zudem wurde ihm eröffnet, dass er für die Schweiz ein Fahrverbot hat.



Bußgeld schweiz bis zu 26.000 €



06.10.2004 - Autofahrer in der Schweiz riskieren drastische Geldbußen, wenn sie die vorgeschriebene Geschwindigkeit deutlich überschreiten. Extrem teuer kann es dabei für Temposünder werden, die ein hohes Monatseinkommen beziehen. Das Land der Eidgenossen zählt zu den Ländern, die Verkehrsdelikte wie zu schnelles Fahren am härtesten bestrafen. Von Großverdienern können Bußgelder bis zu 40 000 Franken (rund 26 000 Euro) verlangt werden.

Die ganze Härte der Schweizer Verkehrsgesetze bekam jüngst ein Autofahrer zu spüren, der auf einer Straße die erlaubten 80 km/h um 36 km/h überschritt. Einen Strafbefehl in Höhe von 900 Franken (rund 600 Euro) wollte der ertappte Raser nicht zahlen und legte Berufung ein. Bei der erneuten Strafzumessung durch das zuständige Obergericht wurden dann die hohen Einkommens- und Vermögensverhältnisse zugrunde gelegt und der Temposünder zu einer Geldbuße von nicht weniger als 25 000 Franken (rund 17 000 Euro) verurteilt.

Das Bundesgericht musste diese Entscheidung zwar korrigieren, weil bei der Berechnung vom Brutto- statt vom Nettoeinkommen ausgegangen worden war. Einige Tausend Franken dürfte der Schnellfahrer aber allemal los sein. In Deutschland hätte er für die Überschreitung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit um 36 km/h außerorts allenfalls 75 Euro berappen müssen.


Was ich damit nur sagen will: Die Leute fahren nicht unbedingt nur deswegen langsamer, weil sie es als entspannender empfinden, sondern auch und besonders wegen den hohen Strafen.



Und noch was zum Thema Staus (kleines Beispiel, kann so auch überall passieren): Zwischen Nürnberg und Würzburg gibt's regelmäßig Staus bzw. zähflüssigen Verkehr, trotz erlaubter 120km/h. Grund: Die Fahrer halten sich nicht an das Rechtsfahrgebot und verstopfen die linke Spur, während auf der rechten mehrere hundert Meter Platz zwischen den LKW ist.
 
Und noch was zum Thema Staus (kleines Beispiel, kann so auch überall passieren): Zwischen Nürnberg und Würzburg gibt's regelmäßig Staus bzw. zähflüssigen Verkehr, trotz erlaubter 120km/h. Grund: Die Fahrer halten sich nicht an das Rechtsfahrgebot und verstopfen die linke Spur, während auf der rechten mehrere hundert Meter Platz zwischen den LKW ist.


Sogar der ADAC sagt ja dass es mehr Staus geben wird wenn generell 130 gilt. Obwohl sie verfechter der Begrenzung sind.



Mich würde mal interessieren ob es Analysen gibt welche Auswirkungen die Tempobegrenzung auf die deutsche Autoindustrie hätte.



Ich habe gerade überlegt ob ich mein aktuelles Auto in der Form gekauft hätte, wenn es die Begrenzung gäbe. Und ehrlich gesagt keine Antwort gefunden.
 
Ja da bestätigst du, dass Frauen nicht zwangsläufig schlechter fahren - schnelleres Fahren braucht auch sehr viel Erfahrung - wer die nicht hat sollte auch nur so schnell fahren, wie er sich sicher fühlt - nicht unbedingt 130 ?
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wer sagt denn, dass frauen schlechter fahren?
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schnelleres fahren braucht mehr erfahrung, das stimmt. aber auch mit erfahrung kannste schnelles fahren nicht wirklich kontrollieren, du bist gerade da immer den äußeren einflüssen ausgesetzt. dann isses genau das was ich meinte: man gewöhnt sich an das risiko und nimmt es nicht mehr wahr. klar, das auto ist ja auch sau bequem, und leise, und man merkt ja kau nmoch wie schnell man fährt... mein 15 jahre alter polo fährt buckel runter vollbeladen auch 175, da merkste die geschwindigkeit aber auch. mim a3 merkste 175 kaum, das ist wie wenn de 130 fährst. und genauso unbedacht fährt man da auch. ob es 130 oder 180 sind. verstehste was ich meine? es fehlt das bewusstsein für geschwindigkeit. und man fühlt sich viel zu früh viel zu sicher. meine meinung. wie jmd bei 180 noch ne sms tippen kann kann ich einfach nicht verstehen, z.b.
 
Ich kann Dir da weiterhin nur widersprechen... Sowieso muss man mit Rücksicht auf andere fahren... und Sicherheitsabstand ist wichtig! Es geht garnicht darum, dass man ab einer gewissen Verkehrsdichte noch den vorgeschriebenen Abstand einhält, dass geht dann garnicht. Und auch wenn ich nicht dabei war, dann kann ich Dir sagen wer beim "Totraser" falsch gehandelt hat und das steht ausser Frage. Wenn man derart dicht auffÄhrt, dass andere Menschen in Panik geraten können, dann ist immer derjenige der drängelt Schuld... ohne wenn und aber... Aber Du möchtest scheinbar das REcht des Stärkeren auf Autobahnen einführen... Klasse Beitrag...


Die Oberlehrer und Sheriffs wie Du sie nennst fallen in einem Verkehrssystem mit 120 oder 130 nicht mehr ins Gewicht, weil eben der Geschwindigkeitsunterschied nicht mehr so hoch ist. Es gibt immernoch Leute die dann mit 100 einen Lastwagen überholen, was auch ihr gutes Recht ist (auch wenn es nervt), aber es kommt dann niemand mit der doppelten Geschwindigkeit von hinten.



Wovon Du ausgehst, ist dass bei einem Tempolimit immernoch viele Menschen mit 150- 200 auf der linken Spur unterwegs sind, aber die (zumindest der größte Teil davon) werden innerhalb kurzer Zeit verschwinden, erstens weil einige dann ihre Führerscheine los sind und zweitens, viel wichtiger, weil sie einsehen, dass es keinen Zweck hat zu rasen und man nur völlig gefrustet und kaputt am Ziel ankommt, ohne einen wirklichen Zeitvorteil rauszuholen... Der Verkehr reguliert das Problem dann von selbst. Was denkst Du wie anstrengend es für einen Raser ist, wenn 99% der Autos zwischen 120 und 130 fahren... alles Oberlehrer??? Mitnichten...



Denkst Du in Holland gibt es so wenige Raser und Drängler weil sie so ein vernünftiges Volk sind, alle glücklich und niemand auf der Suche nach einem Kick?



Versteh mich nicht falsch, wenn ich in Deutschland unterwegs bin und die Bahnen frei sind, dann tret ich auch mal kurz aufs Gas, weil es eben Spass macht, aber ob es sinnvoll ist, ist eben eine andere Frage...



@ Benhancer: Die Belgier sind ja wohl ein Fall für sich... Ein gewisser Teil von denen musste noch nichtmal in die Fahrschule, weil man bis glaube ich Mitte der 70er dort den Führerschein nur beantragen musste!!! Aber Spass beiseite, bin auch regelmäßig in Vlaanderen unterwegs und mir ist da bisher nicht der große unterschied aufgefallen...


Also wie gesagt, ich war ca. 1,5 Millionen km unterwegs und das auch großteils auf den anderen Autobahnen der Nachbarländer (EU) und in USA und Mexico

Deine Erfahrungen und Schlußfolgerungen erscheinen mir leicht politisch geprägt und entsprechen nich den meinen !
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Also wie gesagt, ich war ca. 1,5 Millionen km unterwegs und das auch großteils auf den anderen Autobahnen der Nachbarländer (EU) und in USA und Mexico




Ja und ich bin in meinem Leben ueber 2 Millionen Km gefahren, war in Autobahnen der Laender Holland, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Schweiz, USA, Chile, Argentinien, Kolumbien unterwegs und lebe in Mexico. Na und ? Habe ich jetzt deswegen mehr Recht als du? Mit Sicherheit nicht. Jedem seine Meinung. Und jetzt komm mir bitte nicht mit dem Argument du fährst schon 18 Jahre laenger als ich.



Aber trotzdem bin ich voellig anderer Meinung als du. Geschwindigkeitsbegrenzung mit Aufhebung des Rechtsueberholverbots bringt etwas. Weniger Risiko, entspannteres Fahren.
 
Also wie gesagt, ich war ca. 1,5 Millionen km unterwegs und das auch großteils auf den anderen Autobahnen der Nachbarländer (EU) und in USA und Mexico
Deine Erfahrungen und Schlußfolgerungen erscheinen mir leicht politisch geprägt und entsprechen nich den meinen !
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Weshalb politisch geprägt. Ich verdiene seit ca. 10 Jahren regelmäßig mein Geld mit Autofahren, habe vom Kleinwagen mit 50 PS bis zum Sportwagen mit 450 PS alles unterm Hintern gehabt, was vier Räder hat und habe es auch genossen, auf leeren 4 Spurigen Autobahnen mal 270 zu fahren, aber seitdem ich in Holland wohne, sehe ich eben, dass es anders wesentlich angenehmer ist...



Das heisst nicht, dass ich immer nur 120 fahre, aber man fährt halt eben nicht mit 170 oder 180 sondern dann mit 130 bis 140 und das entspannt den Verkehr schon deutlich...
 
Und @ CT, was drängeln für folgen haben kann, hat man ja bei Karlsruhe gesehen, als die junge Frau mit ihrem Kind von der Strasse gedrängelt wurde und starben!!!


sorry, aber sie wurde nicht von der straße gedrängelt, bzw. ist das zumindest mal nie bewiesen worden..

wenn er ihr reingefahren wär dann hätte er für mich eine richtig hohe strafe verdient gehabt (und auch weit mehr als das was er bekommen hat)

aber so: dreh das ganze doch mal rum:

straße ohne geschwindigkeitsbegrenzung, von hinten auto mit 130, plötzlich fährt einer

mit 60 nach links und der von hinten kommende "erschreckt sich" und fährt in den graben und stirbt.. würd einer auf die idee kommen und eine mindestgeschwindigkeit für die linke spur fordern weil "man ja sieht wozu langsam fahren führen kann"? oder 10 jahre gefängnis für denjenigen fordern?



klar KANN drängeln folgen haben.. aber die hat es doch meistens nur dann, wenn man sich eben davon verrückt machen lässt.. wenn man die "drängler" ignoriert, dann passiert doch in den meisten fällen nicht, bzw. höchstens den dränglern selbst..



Der Beitrag sollte nicht ausdrücken, dass ich drängeln gut finde.. ich will nur aufzeigen, wie man selbst vielleicht besser mit "dränglern" umgehen sollte...
 
Ja und ich bin in meinem Leben ueber 2 Millionen Km gefahren, war in Autobahnen der Laender Holland, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Schweiz, USA, Chile, Argentinien, Kolumbien unterwegs und lebe in Mexico. Na und ? Habe ich jetzt deswegen mehr Recht als du? Mit Sicherheit nicht. Jedem seine Meinung. Und jetzt komm mir bitte nicht mit dem Argument du fährst schon 18 Jahre laenger als ich.


Aber trotzdem bin ich voellig anderer Meinung als du. Geschwindigkeitsbegrenzung mit Aufhebung des Rechtsueberholverbots bringt etwas. Weniger Risiko, entspannteres Fahren.


Stell dir mal vor, es gäbe nur Fahrer, wie mich ! 4 Miniunfälle, ohne Personenschaden, in 40 Jahren - was stört dich daran, wenn Polizei und Rettungsdienst nichts zu tun hätte ?
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ich will dir doch deine Meinung und deinen Glauben nich nehmen !
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wir debattieren ???
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Weshalb politisch geprägt. Ich verdiene seit ca. 10 Jahren regelmäßig mein Geld mit Autofahren, habe vom Kleinwagen mit 50 PS bis zum Sportwagen mit 450 PS alles unterm Hintern gehabt, was vier Räder hat und habe es auch genossen, auf leeren 4 Spurigen Autobahnen mal 270 zu fahren, aber seitdem ich in Holland wohne, sehe ich eben, dass es anders wesentlich angenehmer ist...


Das heisst nicht, dass ich immer nur 120 fahre, aber man fährt halt eben nicht mit 170 oder 180 sondern dann mit 130 bis 140 und das entspannt den Verkehr schon deutlich...


mich nerven ja auch nur "Verkehrsexpertinnen" des SPD, die im Fernsehen sagen: "egal, wie sie hier argumentieren, wir machen das jetzt !"
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nicht unbedingt wörtlich, aber inhaltlich Egomanie !

Ich persönlich bemerke Konzentrationsnachlassen, wenn ich nicht gefordert bin (rolle und anfange die schöne Landschaft entspannt zu geniessen
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)

Jeder Mennsch ist anders, möglicherweise bist du bei 130 sicherer, als ich ?!
 
Interessant finde ich den Aspekt, dass gerade die Leute für ein Verbot sind, welche im Ausland leben bzw. gelebt haben und daher den Unterschied zwischen Straßen mit Tempolimit und ohne Tempolimit kennen.



Ich bin insgesamt mehr der Typ, der der Meinung ist, dass die Geschwindigkeit abhängt von der Anzahl an Autos. Ich fahre öfters von Nürnberg Richtung München und diese Strecke ist 3 spurig, geht fast durchgehend geradeaus. Je nachdem welche Uhrzeit es ist, dürfte es eher ein Risiko sein ein Tempolimit zu haben. Jeder, der abends schon einmal Auto gefahren ist weiß, wie schlimm Monotomie sein kann. Ich wäre auch eher für eine Bekämpfung von Leuten, welche sturr in der Mitte fahren oder einfach nicht auf die rechte Spur fahren. Diese halte ich für ein sehr großes Sicherheitsrisiko.
 
@ negativbewerter: erklär mir mal bitte was an meinem beitrag unsachlicher sein soll als die polemik die von der gegenseite dazu vorgebracht wird..
 
@ negativbewerter: erklär mir mal bitte was an meinem beitrag unsachlicher sein soll als die polemik die von der gegenseite dazu vorgebracht wird..


tröste dich mit meinem Schiksal;) wem etwas quer steckt, der muß es eben rauslassen - immer auf die "Kleinen" und dann ohne Absender:evil:
 
sorry, aber sie wurde nicht von der straße gedrängelt, bzw. ist das zumindest mal nie bewiesen worden..
wenn er ihr reingefahren wär dann hätte er für mich eine richtig hohe strafe verdient gehabt (und auch weit mehr als das was er bekommen hat)

aber so: dreh das ganze doch mal rum:

straße ohne geschwindigkeitsbegrenzung, von hinten auto mit 130, plötzlich fährt einer

mit 60 nach links und der von hinten kommende "erschreckt sich" und fährt in den graben und stirbt.. würd einer auf die idee kommen und eine mindestgeschwindigkeit für die linke spur fordern weil "man ja sieht wozu langsam fahren führen kann"? oder 10 jahre gefängnis für denjenigen fordern?



klar KANN drängeln folgen haben.. aber die hat es doch meistens nur dann, wenn man sich eben davon verrückt machen lässt.. wenn man die "drängler" ignoriert, dann passiert doch in den meisten fällen nicht, bzw. höchstens den dränglern selbst..



Der Beitrag sollte nicht ausdrücken, dass ich drängeln gut finde.. ich will nur aufzeigen, wie man selbst vielleicht besser mit "dränglern" umgehen sollte...


Das man mit 60 nichts auf der linken Spur zu Suchen hat, ist ja wohl klar, diese Leute sind für mich ein noch größeres Risiko als Drängler und können im übrigen auch bestraft werden...

Allerdings ist dicht auffahren und drängeln nun wirklich das letzte. Darum fahre ich eigentlich ganz gerne in Frankreich und Belgien, da wird nämlich traditionell der Blinker so lange links stehen gelassen, bis man wieder nach rechts einschert, das nimmt schon mal eine "Waffe". Und wie schon gesagt, insgesamt kommt man mit ein wenig Rücksichtnahme auf andere wesentlich entspannter an. Jeder macht Fehler, nur kann man eher mal jemanden im Rückspiegel übersehen, als jemanden, der vor einem fährt, vor allem, wenn man denjenigen dann noch bedrängt... bedrängen jeder Art führt zu Stress beim Bedrängten und wer im Stress ist macht häufiger Fehler...



@Berti: Ich fühle mich auch mit 200 im Auto sicher, solange es die Verkehrssituation zulässt, aber es ist nunmal fakt, dass das Gehirn je höher die Geschwindigkeit ist umso heftiger arbeiten muss, also in Stress gerät, ab einer Geschwindigkeit von 250 können selbst Rennsportprofis nicht mehr alle Informationen verarbeiten, deshalb auch die Abrieglung der meisten Autos bei dieser Geschwindigkeit. Es geht mir also nicht darum, dass ich mich sicherer fühle wenn ich 120 oder 130 fahre, sondern, dass man ganz allgemein wesentlich entspannter ankommt und das oft kaum später, als wenn man ständig auf 180 beschleunigt und dann wieder auf 100 - 120 abbremsen muss, weil wieder Verkehr ist...



Was ich allerdings inzwischen sehr an deutschen Autobahnen liebe ist die Dunkelheit in der Nacht. Hier und vor allem in Belgien sind sehr viele Autobahnen nachts beleuchtet und mich macht dieses künstliche Licht deutlich schneller Müde als echte Dunkelheit...
 
Was ich allerdings inzwischen sehr an deutschen Autobahnen liebe ist die Dunkelheit in der Nacht. Hier und vor allem in Belgien sind sehr viele Autobahnen nachts beleuchtet und mich macht dieses künstliche Licht deutlich schneller Müde als echte Dunkelheit...


Echt? Ich finde die A3 bei Leverkusen echt erholsam, gerade bei Regen, wenn man mal mehr sieht als nur verschwommene Rücklichter oder entgegen kommendes Fernlicht.
 
das finde ich auch immer sehr entspannend, wenn die autobahnen beleuchtet sind (win in lev oder das kurze stück um den flughafen auf der 3 bei ffm, ganz einfach weil ich schon schön nachtblind bin und bei beleuchteter ab die gegenseite einfach nicht mehr so stark blendet.
 
Das man mit 60 nichts auf der linken Spur zu Suchen hat, ist ja wohl klar, diese Leute sind für mich ein noch größeres Risiko als Drängler und können im übrigen auch bestraft werden...
Allerdings ist dicht auffahren und drängeln nun wirklich das letzte. Darum fahre ich eigentlich ganz gerne in Frankreich und Belgien, da wird nämlich traditionell der Blinker so lange links stehen gelassen, bis man wieder nach rechts einschert, das nimmt schon mal eine "Waffe". Und wie schon gesagt, insgesamt kommt man mit ein wenig Rücksichtnahme auf andere wesentlich entspannter an. Jeder macht Fehler, nur kann man eher mal jemanden im Rückspiegel übersehen, als jemanden, der vor einem fährt, vor allem, wenn man denjenigen dann noch bedrängt... bedrängen jeder Art führt zu Stress beim Bedrängten und wer im Stress ist macht häufiger Fehler...

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ja.. ich hab ja nichts anderes behauptet.. ich hab doch nicht mit einem wort erwähnt dass ich drängeln gut heiße.. im gegenteil.. nur wenn einer halt drängelt dann kann

ich da auch nix dran ändern und sollte halt daher versuchen einfach so zu tun als

wär nix, weil ich das für sicherer halte als riskante ausweichmanöver..

und zu dem todesraser fall habe ich nur die Fakten dargestellt..

ich fühle mich gerade missverstanden..
 
ja.. ich hab ja nichts anderes behauptet.. ich hab doch nicht mit einem wort erwähnt dass ich drängeln gut heiße.. im gegenteil.. nur wenn einer halt drängelt dann kann
ich da auch nix dran ändern und sollte halt daher versuchen einfach so zu tun als

wär nix, weil ich das für sicherer halte als riskante ausweichmanöver..

und zu dem todesraser fall habe ich nur die Fakten dargestellt..

ich fühle mich gerade missverstanden..


Aus meiner Erfahrung dazu:

1. Wer mit zu geringem Abstand länger hinterherfährt (drängelt) begeht einen Verkehrsverstoß - oft wird der aber wie folgt provoziert !
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2. halte bei 130 Sicherheitsabstand und du fährst keine 5 Km ohne, dass dir ein ein "Drängler" von der rechten Fahrspuhr mit 5 m Abstand vor deine Stoßstange fährt und du hart bremsen mußt, um den Sicherheitsabstand wieder herzustellen (Rückspiegelignoranten, Träumer, Rechtsüberholer:evil:)

3. wird immer von Verkehrsverstößen der "Raser" und "Drängler" berichtet, aber kaum vom Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot
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- hier tummeln sich Träumer und "grün/rote/greenpeacige" Provokanten /Oberlehrer auf der linken Fahrspur (wenn rechts genügend Platz wäre !!!) und lauern förmlich auf einen, der überholen möchte, um diesen zum "Langsamfahren" zu zwingen (auch das ist Nötigung - Bereich des Straftatbestandes) - und gerade Tempo 130 wäre für diese Species - die sich nicht mehr aus dem Hausfenster lehnen will, um Falschparker zu entdecken und anzuzeigen:roll: - Wasser auf die Mühle !!!
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4. wenn dann die Argumente kommen, dass sich ältere Menschen etc. auf der Autobahn nicht mehr sicher fühlen, dann sollten diese auf der Landstraße ihr Unwesen treiben, denn, wenn man denen einen Unfall mit 130 KM/h zeigen würde (zerfetzte Körper/ da hilft auch kein Airbag oder sonstige Sicherheitssysteme - "Scheinsicherheit") Unfälle sind auch mit 60 oft verheerend - ich war 5 Jahre in der Unfallaufnahme tätig !
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Wenn man Unfälle und deren Folgen verhindern will, sollte man für Führerscheine besser ausbilden und einen "Psychotest mit Fitnesstest" machen, den unfähige Autofahrer sind die Gefahr, nicht die effektive Geschwindigkeit - wer nicht Michael Schumacher ist sollte eben entsprechend seiner Möglichkeiten fahren (und lernen diese realistisch einzuschätzen)

Wenn ich hier die Sicherheit erhöhen will, muss ich nicht einen Durchschnitt für die "fast blinde Oma" mit Führerschein und Michael Schumacher finden (130 ist für MS. ermüdend und die "oma" schon überfordert
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)

Hier muss Verkehrserziehung und Aufklärung her - nicht Verbote und Bußgeldabzocke ( Wenn Politik mit solchen Ideen kommt, sucht sie meist eine Verpackung für diese Abzocke:-o)
 
Stell dir mal vor, es gäbe nur Fahrer, wie mich ! 4 Miniunfälle, ohne Personenschaden, in 40 Jahren - was stört dich daran, wenn Polizei und Rettungsdienst nichts zu tun hätte ?
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ich will dir doch deine Meinung und deinen Glauben nich nehmen !
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wir debattieren ???
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Ich danke Gott jeden Tag, dass du uns mit deiner Anwesenheit auf Deutschland's Autobahnen beglueckst.
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Ich danke Gott jeden Tag, dass du uns mit deiner Anwesenheit auf Deutschland's Autobahnen beglueckst.
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jedem das seine - ich fahre viel und flott mit Konzentration und Übersicht in Deutschland, du versuchst die Luftqualität in Mexico zu verbessern:-P
 
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