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Tempolimit sinnvoll?

Ich halte das Tempolimit für

  • sinnvoll

    Stimmen: 18 32,1%
  • nicht sinnvoll

    Stimmen: 38 67,9%

  • Umfrageteilnehmer
    56
Gutes Thema !
1. Klima und CO2 können durch eine Reglementierung im KFZ-Bereich nur zu einem Bruchteil von 1% beeinflußt werden - im Verhältnis dazu liegt die natürliche Schwankung (Sonnenintensität, Vulkanismus etc) über 5%

2. Die Endorphinjunkis, Alkis und "Führerscheinnichthabendürfer" lassen sich durch ein Limit sicher nicht abschrecken

3. bei gleichmäßigem dahinrollen sinkt nachweislich die Konzentration ab - Risiko erhöht ! - wer sich erholen will, sollte sich nicht hinters Steuer setzen

4. Es gibt schon zuviel Verbote statt "Verkehrserziehung"

5. Die Lobby, die Geschäfte mit Klimaschutz macht ist schlimm genug, dass aber die Politik jetzt den Ablasshandel aus dem Mittelalter ausgräbt ist schlimmer. - Wenn man fordert Sprit zu sparen und die Ölmultis angreift und dann am Benzin allein 200 % !!!! (steuerfrei) an Steuern verdient - von anderen KFZabzocken garnicht zu reden - dann wird die Scheinheiligkeit offenbar ! nach dem Motto, wenn ihr wirklicht spart müssen wir euch eben unsere Steuern auf andere Weise aus der Tasche ziehen.

6. Andere Länder machen das schon lange (so ähnlich kann man jeden Blödsinn argumentieren) ersetzt nicht den Verstand und unsere "Deutsche" Situation (Autobahn geht garnicht ???
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) - Lemminge ???

7. Neid an den "großen,schnellen Autos" von Erfolgreichen und deren Kastration ? Andere einbremsen, um sich selbst besser und größer zu fühlen ? ist wohl eine Methode von Loosern ?



- So ihr Klimaschützer/Weltretter, Linksfahrer, Oberlehrer, Kleinwagenfahrer, Greenpeacler, Grünen oder Roten Basisleute - jetzt macht mich nieder !!!


Jetz brauch ich wenigstens nix mehr schreiben
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eben und genau deswegen geben sie es auch wieder ab - wird momentan wissenschaftlich nur selten erwähnt - passt nicht in das Konzept - ist aber wissenschaftlich gesichert ! Halb richtig ist immer halb verkehrt !
Jetzt frage ich doch nochmal nach einer Quelle?



Meine Quellen sagen jedenfalls das das Meer CO2 durchaus langfristig bindet. Und im Gegensatz zu den Wäldern die auch noch Methan freisetzen, was nach Meinung vieler Klimaforscher sogar schädlicher als CO2 ist, wird auch Methan in den Meeren teilweise als Methanhydrat gebunden.



Ich bin übrigens auch nicht davon überzeugt, dass der Klimawandel _nur_ vom Menschen verursacht wird. Es könnten ganz oder teilweise auch natürliche Ursachen haben. Klimaveränderungen hat es auf der Erde immer gegeben. Extreme und weniger extreme.



Allerdings glaube ich auch kaum, dass die Mengen von allem möglichen die wir in die Luft pusten gut für uns und die Natur ist.



Ein Tempolimit halte ich trotzdem für untauglich große Verbesseerungen im Umweltschutz zu erreichen. Weniger Staus würden da deutlich mehr bringen.
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Entspanntes Fahren in Belgien? Klar, so lange keine Belgier auf der Autobahn unterwegs sind.
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Da fährt man zwar entspannt bei 130 mit dem Tempomat, muss aber immer wachsam sein, da die Belgier wohl noch nie etwas vom Sicherheitsabstand gehört haben. Volkssport scheint es da auch zu sein, mit knackigen 10km/h mehr zu überholen, 5m vor einem einzuscheren und dann voll auf die Bremse zu treten, weil man ja 'aus Versehen' fast an der Ausfaht vorbei'gebrettert' ist....
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Da haben wir wohl beide einen Tag mit vielen Belgiern erwischt...
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Ich zitiere:

".....Gegendarstellung zum Treibhauseffekt



Zunächst geht man davon aus, dass die Vorgänge des echten Treibhauseffektes und die des atmosphärischen sich physikalisch sehr ähnlich sind. Dennoch wird in einem Bericht des United States Department of Energy ("Projecting the Climatic Effects of Increasing Carbon Dioxide, DOE/ER 0237, December 1985), auf den Seiten 27/28, in dem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bennennungen "greenhouse gas" und "greenhouse effect" irreführend sind.



Der echte Treibhauseffekt des Glashauses ist nämlich mit der unterdrückten Konvektion (Luftkühlung) zu erklären und nicht mit irgendwelchen Absorptionseigenschaften der Glasscheiben. Das ist auch der Grund, weshalb dieser Effekt in keinem ordentlichen Physikbuch vorkommt. Ein Treibhauseffekt kann also nicht existieren, weil ein Treibhaus ein geschlossenes System voraussetzt – im Gegensatz zur Erde, die gegenüber dem Weltall keine Systemgrenze aufweist.



Danach ist von einem vermuteten Anteil des Menschen am Treibhauseffekt die Rede. Von Klimatologen wird dann behauptet, dass die durch menschliche Aktivitäten freigesetzten Treibhausgase zum dominierenden Faktor im Klimageschehen geworden wären. Diese Aussage ist schon deshalb zweifelhaft, weil allein Wasserdampf etwa 62% der Infrarotstrahlen absorbiert, die die Sonne auf die Erde abstrahlt. Da der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre stark schwankt, wird er in den IPCC-Klimamodellen nicht berücksichtigt. Das bedeutet, dass zwei Drittel des Treibhauseffektes in den UNO-Prognosen unbeachtet bleiben, während dem verbleibenden Drittel, für das die Treibhausgase verantwortlich sind, hingegen eine ausschlaggebende Bedeutung zuerkannt wird, weil sich das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) als oberste wissenschaftliche Instanz in Fragen der Klimaforschung der Vereinten Nationen versteht. Alle Daten von dieser Organisation werden als gültig angesehen, ohne nach zu fragen. Deshalb bleibt es eben auch nur bei Vermutungen.



Tatsächlich gehen nur 3% des Kohlendioxids, dass jährlich in die Atmosphäre gelangt, auf menschliche Einflüsse zurück, die restlichen 97% stammen aus natürlichen Quellen, wie verdunstendes Meereswasser, verrottende organische Materie und der Atmung von Pflanzen und Tieren. Oder anders ausgedrückt: Eine Luftsäule über einem Quadratmeter Erdoberfläche wiegt 10 Tonnen. Darin können 400 kg Wasser und 3kg CO2 enthalten sein. Von diesen 3000g CO2 seien 90g vom Menschen verursacht und würden das globale Weltklima zum kippen bringen. (Grafik (7) im Anhang) Das ist schon aufgrund der Größenverhältnisse nicht möglich und außerdem fehlen die physikalischen Beweise.

Da nur eine Organisation, die Informationen über das Klima kontrolliert, ist es naheliegend, dass es auch zu manchen Irrtümern kommen kann. Seien sie nun bewusst oder unbewusst entstanden...."

Quelle: http://www.konrad-fischer-info.de/7klima.htm
 
Jetzt frage ich doch nochmal nach einer Quelle?


Meine Quellen sagen jedenfalls das das Meer CO2 durchaus langfristig bindet. Und im Gegensatz zu den Wäldern die auch noch Methan freisetzen, was nach Meinung vieler Klimaforscher sogar schädlicher als CO2 ist, wird auch Methan in den Meeren teilweise als Methanhydrat gebunden.



Ich bin übrigens auch nicht davon überzeugt, dass der Klimawandel _nur_ vom Menschen verursacht wird. Es könnten ganz oder teilweise auch natürliche Ursachen haben. Klimaveränderungen hat es auf der Erde immer gegeben. Extreme und weniger extreme.



Allerdings glaube ich auch kaum, dass die Mengen von allem möglichen die wir in die Luft pusten gut für uns und die Natur ist.



Ein Tempolimit halte ich trotzdem für untauglich große Verbesseerungen im Umweltschutz zu erreichen. Weniger Staus würden da deutlich mehr bringen.
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Lies bitte die Quellen aus den Beiträgen 30 und 35 dieses Threats - es gibt weitere, aber die "Umweltlobby/auch Politik" überschwemmt momentan alle Medien mit ihr genehmen "wissenschaftlichen" Erkenntnissen -"rauchen ist nicht gesundheitsschädlich ! gez. Dr. Marlboro"
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Lies bitte die Quellen aus den Beiträgen 30 und 35 dieses Threats - es gibt weitere, aber die "Umweltlobby/auch Politik" überschwemmt momentan alle Medien mit ihr genehmen "wissenschaftlichen" Erkenntnissen -"rauchen ist nicht gesundheitsschädlich ! gez. Dr. Marlboro"
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Die Quellen sagen etwas über den Klimawandel aus.



Sie sagen aber nichts über das Meer als größten CO2 "Produzenten" aus, was ich nun mal rund weg bezweifle.



Ansonsten bin ich wie gesagt auch skeptisch, dass der Klimawandel ahuptsächlich durch den Menschen verursacht wird.
 
Die Quellen sagen etwas über den Klimawandel aus.


Sie sagen aber nichts über das Meer als größten CO2 "Produzenten" aus, was ich nun mal rund weg bezweifle.



Ansonsten bin ich wie gesagt auch skeptisch, dass der Klimawandel ahuptsächlich durch den Menschen verursacht wird.


in den Büchern könntest du darüber was finden, aber das ist ja auch nicht genau das Thema und in diesem Punkt haben wir die gleichen begründeten Zweifel !!!
 
Hallo, ihr "8" (Abstimmung) sagt doch, warum ihr dafür seit ! - nur Mut !
 
Ich halt ein Tempolimit auch für unnötig, es würde zwar die Unfälle reduzieren aber auf anderen Straßen passiert ja nachweißlich mehr.

Außerdem muss man ja nichts einführen, nur weil es der Rest der Welt hat...
 
Ich halte ein Tempolimit für sinnvoll, dann kann ich mit meiner A-Klasse auch Porsches überholen!
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Lustig !!! - wenn ich in den, momentanen offensichtlich durch Lobby und Politik manipulierten, Quatsch höre, bekomm ich Herzklopfen aus Zorn über die "Verarsche"

Wenn ich Sätze höre: "die alten Leute trauen sich schon nicht mehr auf die Autobahn, weil sie Angst haben" oder SPD-Tussy: Wir machen das jetzt, egal, was sie meinen" und Beispiele von angeblichen Limitgegnern sehe, die absurd sind, dann frag ich mich, hält man den mündigen Bürger für so leicht manipulierbar oder kurzsichtig - Lieblingssatz der "Schwätzer" : Wissenschaftler (Lobbygremien/Dr. Marlboro etc) aus aller Welt bestätigen das !
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:evil:
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Ich halte ein tempolimit auch für nicht sinnvoll.



Aber mal ehrlich, wie oft fährt man den sein eigenes auto voll aus? Auf den mesiten autobahn abschnitten gibt es doch sowieso schon tempolimits.



Gut, wenn ich mit oma's corsa unterwegs bin stört mich das wenig, da geht auf ebener fahrbahn sowieso nicht mehr als 140 km/h:D.



Aber sobald man einen etwas höher motorisierten untersatz fährt nervt es schon gewaltig.

Besonders wenn ich mich an meine fahrt nach Frankfurt erinnere, 100 auf der autobahn ist ja ganz starker toback, da kann ich ja gleich über die landstrasse fahren:D.
 
Ich halte ein tempolimit auch für nicht sinnvoll.


Aber mal ehrlich, wie oft fährt man den sein eigenes auto voll aus? Auf den mesiten autobahn abschnitten gibt es doch sowieso schon tempolimits.



Gut, wenn ich mit oma's corsa unterwegs bin stört mich das wenig, da geht auf ebener fahrbahn sowieso nicht mehr als 140 km/h:D.



Aber sobald man einen etwas höher motorisierten untersatz fährt nervt es schon gewaltig.

Besonders wenn ich mich an meine fahrt nach Frankfurt erinnere, 100 auf der autobahn ist ja ganz starker toback, da kann ich ja gleich über die landstrasse fahren:D.


besonders, wenn dich die LKW anschieben ! wenn 130 kommt brauchen wir den Rückspiegel auch nicht mehr, weil jeder "Schlafkopf" und "Blindfuchs" nach links zieht und dauerhaft gegen das Rechtsfahrgebot
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verstößt, mit der Rechtfertigung, die dürfen ja nicht "rasen" bzw schneller fahren, als ich !!!
 
Warum? Warum? Warum? ...will Deutschland eigentlich das einzige Land sein, dass kein Tempolimit einfuehrt. Sind denn all die anderen Autofahrer in den Tempolimitlaendern so ungluecklich damit? Ich hoere aus diesen Laendern keine Wehklagen.



Unfallstatistiken habe ich keine, aber wer mir erzählen will, dass man mit 180-200 entspannter fährt als mit 130, der ist vielleicht noch nie 130 gefahren in einem Land in dem Tempolimit gilt, und das über längere Strecken. Dass in Deutschland fahren mit 130 stressig ist, ist keine Frage. Ganz klar, wenn der Rest mit 200 an einen ranfährt und so lange Stosstange an Stosstange fährt bis man Platz macht. Entspannt wird es erst, wenn alle sich daran halten (+/- 20 km/h). Ich bin selbst als ich noch in D wohnte mit meiner E-Klasse bis 230 km/h gefahren, also nicht das ihr denkt ich wäre ein notorischer Langsamfahrer, aber nach meinen Erfahrungen in anderen Ländern mit 130, kann ich das Argument, man würde mit höherer Geschwindigkeit entspannter fahren, weder bestätigen, noch irgendwie verstehen.
 
Warum? Warum? Warum? ...will Deutschland eigentlich das einzige Land sein, dass kein Tempolimit einfuehrt. Sind denn all die anderen Autofahrer in den Tempolimitlaendern so ungluecklich damit? Ich hoere aus diesen Laendern keine Wehklagen.


Unfallstatistiken habe ich keine, aber wer mir erzählen will, dass man mit 180-200 entspannter fährt als mit 130, der ist vielleicht noch nie 130 gefahren in einem Land in dem Tempolimit gilt, und das über längere Strecken. Dass in Deutschland fahren mit 130 stressig ist, ist keine Frage. Ganz klar, wenn der Rest mit 200 an einen ranfährt und so lange Stosstange an Stosstange fährt bis man Platz macht. Entspannt wird es erst, wenn alle sich daran halten (+/- 20 km/h). Ich bin selbst als ich noch in D wohnte mit meiner E-Klasse bis 230 km/h gefahren, also nicht das ihr denkt ich wäre ein notorischer Langsamfahrer, aber nach meinen Erfahrungen in anderen Ländern mit 130, kann ich das Argument, man würde mit höherer Geschwindigkeit entspannter fahren, weder bestätigen, noch irgendwie verstehen.


erinnert mich an den Spruch: Sch... muss gut sein, 1000 Fliegen können sich nicht irren - Scherz !!!! oder das BSP. der Lemminge !! - die "Looser", die andere einbremsen wollen(damit sie sich groß fühlen können) - du bist nicht gemeint:twisted: sind nicht nationalitätgebunden ! - warum weichen die Tempolimits selbst in Hardcoreländern wieder auf und werden gelockert ?

Aber ok es gibt für alles Argumente - welche überzeugen, muss jeder für sich entscheiden !
 
Das Thema ist prima - man vergißt total den Frust über die FCK - Situation !!!
 
erinnert mich an den Spruch: Sch... muss gut sein, 1000 Fliegen können sich nicht irren - Scherz !!!! oder das BSP. der Lemminge !! - die "Looser", die andere einbremsen wollen(damit sie sich groß fühlen können) - du bist nicht gemeint:twisted: sind nicht nationalitätgebunden ! - warum weichen die Tempolimits selbst in Hardcoreländern wieder auf und werden gelockert ?
Aber ok es gibt für alles Argumente - welche überzeugen, muss jeder für sich entscheiden !


OT: Mit dem Button "Aendern" kann man in seinen Beitrag reingehen und Kommentare einfuegen. Dann braucht man keine Doppelposts
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BTT: Genauso koennte ich das Beispiel mit dem "Schw...Vergleich" nehmen. Um mehr geht es beim schnellen Fahren nämlich nicht.
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Es geht hier nicht um Millionen Fliegen, sondern um die Erfahrung die in anderen Laendern gemacht wurden. Aber wie gut, dass es nicht Millionen Menschen sind, die Scheisse fressen.

Aus Erfahrung lernt man ja bekanntlich. Und wer clever ist, lernt aus der Erfahrung die andere machen und meint nicht unbedingt immer das Rad neu erfinden zu muessen oder der Massstab fuer alles sein zu wollen - ist nicht nationalitätsgebunden -
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du bist nicht gemeint.



In Hardcoreländern (du meinst wohl USA, andere fallen mir nicht ein), wird das aufgeweicht, aber selbst da ist bei 130 km/h Schluss, die kommen nämlich von ganz weit unten und haben gemerkt, dass auf gewissen Strecken, ein schnelleres Fahren nicht zu erhöhter Unfallgefahr führt. Allerdings haben wir es ja hier mit schier unendlichen Strecken zu tun(Texas, Arizona, etc.) Selbst die weiten Oedländer in Ostfriesland sind damit nicht zu vergleichen.



Wie dem auch sei, jedem seine Meinung. Aber das mit der Unfallstatistik wuerde mich doch mal interessieren. Wobei hier nur Unfaelle, die durch üeberhöhte Geschwindigkeit verursacht wurden, zählen können. Mal sehen ob sich hierzu etwas finden laesst.
 
OT: Mit dem Button "Aendern" kann man in seinen Beitrag reingehen und Kommentare einfuegen. Dann braucht man keine Doppelposts
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BTT: Genauso koennte ich das Beispiel mit dem "Schw...Vergleich" nehmen. Um mehr geht es beim schnellen Fahren nämlich nicht.
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Es geht hier nicht um Millionen Fliegen, sondern um die Erfahrung die in anderen Laendern gemacht wurden. Aber wie gut, dass es nicht Millionen Menschen sind, die Scheisse fressen.

Aus Erfahrung lernt man ja bekanntlich. Und wer clever ist, lernt aus der Erfahrung die andere machen und meint nicht unbedingt immer das Rad neu erfinden zu muessen oder der Massstab fuer alles sein zu wollen - ist nicht nationalitätsgebunden -
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du bist nicht gemeint.



In Hardcoreländern (du meinst wohl USA, andere fallen mir nicht ein), wird das aufgeweicht, aber selbst da ist bei 130 km/h Schluss, die kommen nämlich von ganz weit unten und haben gemerkt, dass auf gewissen Strecken, ein schnelleres Fahren nicht zu erhöhter Unfallgefahr führt. Allerdings haben wir es ja hier mit schier unendlichen Strecken zu tun(Texas, Arizona, etc.) Selbst die weiten Oedländer in Ostfriesland sind damit nicht zu vergleichen.



Wie dem auch sei, jedem seine Meinung. Aber das mit der Unfallstatistik wuerde mich doch mal interessieren. Wobei hier nur Unfaelle, die durch üeberhöhte Geschwindigkeit verursacht wurden, zählen können. Mal sehen ob sich hierzu etwas finden laesst.


Also !. war es ein "SCH..-Vergleich" und kein Schw...-Vergleich !

und auch sind Vergleiche nicht wörtlich zu nehmen, sondern sinnbildlich zu verstehen - aber genug der "Oberlehrerei" - es nervt und hat nichts im Forum zu tun - meine Meinung - ich habe fertig !
 
Wenn ich recht informiert bin gibt es doch in einigen ländern mit tempolimit kein überhohlverbot auf der rechten spur. Zumindestens meine ich mich daran erinnern zu könen, dass dies in den USA der fall ist.



Der ADAC, verfechter des tempolimits, sagt zu dem thema übrigens, dass sich unfallzahlen bei einem tempolimit sogar erhöhen können, da fahren ohne tempolimit für den fahrer abwechslungsreicher ist und man somit auch konzentrierter hinter dem lenkrad sitzt als mit monotonen 130 km/h über die autobahn zu fahren.
 
OT: Mit dem Button "Aendern" kann man in seinen Beitrag reingehen und Kommentare einfuegen. Dann braucht man keine Doppelposts
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BTT: Genauso koennte ich das Beispiel mit dem "Schw...Vergleich" nehmen. Um mehr geht es beim schnellen Fahren nämlich nicht.
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Es geht hier nicht um Millionen Fliegen, sondern um die Erfahrung die in anderen Laendern gemacht wurden. Aber wie gut, dass es nicht Millionen Menschen sind, die Scheisse fressen.

Aus Erfahrung lernt man ja bekanntlich. Und wer clever ist, lernt aus der Erfahrung die andere machen und meint nicht unbedingt immer das Rad neu erfinden zu muessen oder der Massstab fuer alles sein zu wollen - ist nicht nationalitätsgebunden -
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du bist nicht gemeint.



In Hardcoreländern (du meinst wohl USA, andere fallen mir nicht ein), wird das aufgeweicht, aber selbst da ist bei 130 km/h Schluss, die kommen nämlich von ganz weit unten und haben gemerkt, dass auf gewissen Strecken, ein schnelleres Fahren nicht zu erhöhter Unfallgefahr führt. Allerdings haben wir es ja hier mit schier unendlichen Strecken zu tun(Texas, Arizona, etc.) Selbst die weiten Oedländer in Ostfriesland sind damit nicht zu vergleichen.



Wie dem auch sei, jedem seine Meinung. Aber das mit der Unfallstatistik wuerde mich doch mal interessieren. Wobei hier nur Unfaelle, die durch üeberhöhte Geschwindigkeit verursacht wurden, zählen können. Mal sehen ob sich hierzu etwas finden laesst.


zum letzten Absatz: Überhöhte Geschwindigkeit fasst alles zusammen, was im Verhältnis zu Verkehrssituation zu schnell war (auch mit 30 km/h im verkehrsberuhigten Bereich !!!) - auch ereignen sich bei der Zusammenfassung aller Unfälle weniger als 3% bei einer Geschwindigkeit von über 130 ! - Statistiken muss man richtig lesen und nicht manipulieren, wie es jetzt die SPD macht !
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Ich mach grade meinen Führerschein,ich finde Tempolimit ist eigentlich egal,sie sollten lieber den Leuten den Führerschein entziehen,die zu nah auffahren und allgemein agressiv fahren.Wenn die Leute aus den Verkehr gezogen werden, sinkt die Unfallrate bestimmt genauso...

Aber wie gesagt,ich hab den Führerschein noch nicht,also hab ich noch nicht viel Erfahrung
 
ich weiß nicht warum immer dieses "drängler mit lichthupe von hinten" als so stressig empfunden wird..

entweder ist rechts frei, dann fahr ich einfach rüber, der kommt vorwärts, ich kann gleichmäßig weiterfahren..

oder ich kann nichts rechts rüber, dann muss er halt bremsen..

aber dann soll er doch blinken wie er will.. wer sich da stressen lässt ist doch

selber schuld..
 
ich weiß nicht warum immer dieses "drängler mit lichthupe von hinten" als so stressig empfunden wird..
entweder ist rechts frei, dann fahr ich einfach rüber, der kommt vorwärts, ich kann gleichmäßig weiterfahren..

oder ich kann nichts rechts rüber, dann muss er halt bremsen..

aber dann soll er doch blinken wie er will.. wer sich da stressen lässt ist doch

selber schuld..


Ich denke man sollte schon verstehen können, wenn es manche Leute als stressig empfinden, wenn einem einer bei Tempo 150 aufwärts auf 5m auffährt....das ist brutal gefährlich.
 
Warum? Warum? Warum? ...will Deutschland eigentlich das einzige Land sein, dass kein Tempolimit einfuehrt. Sind denn all die anderen Autofahrer in den Tempolimitlaendern so ungluecklich damit? Ich hoere aus diesen Laendern keine Wehklagen.


Unfallstatistiken habe ich keine, aber wer mir erzählen will, dass man mit 180-200 entspannter fährt als mit 130, der ist vielleicht noch nie 130 gefahren in einem Land in dem Tempolimit gilt, und das über längere Strecken. Dass in Deutschland fahren mit 130 stressig ist, ist keine Frage. Ganz klar, wenn der Rest mit 200 an einen ranfährt und so lange Stosstange an Stosstange fährt bis man Platz macht. Entspannt wird es erst, wenn alle sich daran halten (+/- 20 km/h). Ich bin selbst als ich noch in D wohnte mit meiner E-Klasse bis 230 km/h gefahren, also nicht das ihr denkt ich wäre ein notorischer Langsamfahrer, aber nach meinen Erfahrungen in anderen Ländern mit 130, kann ich das Argument, man würde mit höherer Geschwindigkeit entspannter fahren, weder bestätigen, noch irgendwie verstehen.


Warum Deutschland kein Tempolimit braucht?

Weil wir die besten Autobahnen in Europa haben und keinen Grund dazu haben ein Tempolimit einzuführen.



Zu den Unfallstatistiken in Deutschland gab es 2006 etwa 500 Verkehrstote auf den Autobahnen von insgesamt etwa 5000. Dafür geht aber auch jährlich ein Drittel des Verkehrs über die Autobahnen.

Die Folge von Tempolimit auf Autobahnen? Weniger Vekehrstote auf den Autobahnen, da ganz einfach weniger Verkehr auf Autobahnen, dafür wesentlich mehr Verkehrstote insgesamt, da wesentlich mehr Verkehr über Land gehen wird.

Wundert mich nicht, hatte erst vor kurzem nen relativ heftigen Unfall auf der Autobahn miterlebt, bei dem alle unverletzt davon kamen. Dazu benutze ich in letzter Zeit, weil die A6 ne einzige Baustelle ist, vermehrt die Landstraße. Bei so manchen Straßen da, wundert es mich überhaupt nicht, dass es so viele Verkehrstote gibt, da wunderts mich schon eher, dass da so viele Autos mit 100 Unfallfrei aneinander vorbeikommen...



P.S.:

Zum Thema, das nur Raser gegen ein Verbot sind (hier nicht gesagt, dafür öfters in den Medien). Ich fahr zur Zeit ein Auto, das mit viel Glück auf ner langen Abfahrt die 130 packt und da kriegt ich schon Angst weil alles wackelt.
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Muss ganz ehrlich sagen, dass ich dafür bin. Seit ich Holland wohne habe ich mich an das Gondeln mit 120 gewöhnt. Es hat meiner Meinung nach mehrere Vorteile.



1. Fließt der Verkehr, selbst bei hoher Verkehrsdichte besser.

2. Muss man sich nicht ständig im Rückspiegel umschauen, ob jemand mit 250 angeflogen kommt und kann sich daher besser auf den Verkehr vor und neben sich konzentrieren.

3. Sollte es dadurch zu weniger Staus kommen, Raser sind nämlich einer der Hauptverursacher van Staus!!! (Kommen mit riesen Schnellheit an und müssen runterbremsen, der folgende bremst wieder ein Stück weiter, der nächste ebenfalls, bisses eben steht.

4. Ist die Zeitersparniss, die man durch einen Bleifuss rausholt in wirklichkeit minimal, auch wenn es einem Vielleicht das Gefühl gibt wirklich Zeit raus zu holen. (Lange Strecken zu wenig befahrenen Zeiten mal ausgenommen)

5. Kommt man wesentlich entspannter ans Ziel...



Alles in allem absolut pro... vor allem wenn man sieht, dass viele Teilstücke sowieso schon reguliert sind, dann spart man wieder ein paar Schilder...



@Hettrumer Teufel: Wir haben in Deutschland mit Sicherheit nicht die besten Autobahnen, eher mit die schlechtesten in Westeuropa. Schau dir mal die Autobahnen in Frankreich oder den Niederlanden an, die sind wesentlich besser, ebenso in den Skandinavischen Ländern, also definitiv kein Argument
 
Muss ganz ehrlich sagen, dass ich dafür bin. Seit ich Holland wohne habe ich mich an das Gondeln mit 120 gewöhnt. Es hat meiner Meinung nach mehrere Vorteile.


1. Fließt der Verkehr, selbst bei hoher Verkehrsdichte besser.

2. Muss man sich nicht ständig im Rückspiegel umschauen, ob jemand mit 250 angeflogen kommt und kann sich daher besser auf den Verkehr vor und neben sich konzentrieren.

3. Sollte es dadurch zu weniger Staus kommen, Raser sind nämlich einer der Hauptverursacher van Staus!!! (Kommen mit riesen Schnellheit an und müssen runterbremsen, der folgende bremst wieder ein Stück weiter, der nächste ebenfalls, bisses eben steht.

4. Ist die Zeitersparniss, die man durch einen Bleifuss rausholt in wirklichkeit minimal, auch wenn es einem Vielleicht das Gefühl gibt wirklich Zeit raus zu holen. (Lange Strecken zu wenig befahrenen Zeiten mal ausgenommen)

5. Kommt man wesentlich entspannter ans Ziel...



Alles in allem absolut pro... vor allem wenn man sieht, dass viele Teilstücke sowieso schon reguliert sind, dann spart man wieder ein paar Schilder...



@Hettrumer Teufel: Wir haben in Deutschland mit Sicherheit nicht die besten Autobahnen, eher mit die schlechtesten in Westeuropa. Schau dir mal die Autobahnen in Frankreich oder den Niederlanden an, die sind wesentlich besser, ebenso in den Skandinavischen Ländern, also definitiv kein Argument


wir lieben die Holländer auf "unseren" Autobahnen !!!
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- Scherz!!!
 
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