Teufelsanbeterin
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DER HINTERGRUND
„Riesige Freudenfahne fliegt am Himmel"
Wie japanische Medien über das Koinobori-Spektakel in Kaiserslautern berichteten
Ein breites Echo hat das Koinobori-Spektakel am vergangenen Wochenende auf dem TSG-Gelände in den japanischen Medien gefunden. Viermal war der 100 Meter lange Baumwollfisch in den Lauterer Himmel gestiegen, hatte viel Begeisterung ausgelöst. Ein Blick in die japanischen Zeitungen zeigt, wie über die Aktion im Vorfeld der WM-Begegnung zwischen Japan und Australien (12. Juni) berichtet wurde.
„Alle Bürger sind
restlos begeistert"
Am 12. Juni bestreitet die japanische Mannschaft ihr erstes Vorrundenspiel in Kaiserslautern. Aus diesem Grund wurde der Jumbo-Koinobori aus der Präfektur Saitama nach Kaiserslautern geschickt. Er ist 100 Meter lang und fliegt in voller Größe am Himmel. Die Stadt Kazo ist berühmt für ihre Koinobori-Produkte. 50 Personen aus Kazo und Studenten der TU Kaiserslautern arbeiteten zusammen an der Idee und planten das Projekt. Ein Polizeihubschrauber beobachtete während des „Schwimmens" den Jumbo-Koinobori. Alle Bürger sind restlos begeistert.
Kyodo-Tsushin, Presseagentur.
„Elegant
am Himmel"
Eine riesige Freudenfahne fliegt am Himmel des WM-Veranstaltungsorts für das erste Spiel, um für einen Sieg zu bitten. In Kaiserslautern gab es eine Vorführung, bei der ein Jumbo-Koinobori in die Luft gehoben wurde und die von mehr als 1000 Bewohnern beobachtet wurde. Kaiserslautern ist eine kleine Stadt im Südwesten Deutschlands und diese Stadt ist der Austragungsort für das erste Spiel Japans (gegen Australien) in der Fußball-WM. Der Jumbo-Koinobori wird jedes Jahr während des Volksfests in der Stadt Kazo, Präfektur Saitama, benutzt. Rund 50 junge Männer aus Kazo bereiteten die Anhebung vor, und der Koinobori schwebte und „schwamm" elegant am Himmel.
Nippon Keizai (Nikkei) Shinbun, die größte Wirtschaftstageszeitung, Auflage drei Millionen.
„Um der japanischen Elf
beizustehen"
Der Jumbo-Koinobori aus Kazo, Saitama, „schwimmt" über der Stadt Kaiserslautern, in der die japanische Nationalmannschaft gegen Australien ihr erstes Spiel bestreiten wird. Der Austragungsort war der Universitätssportplatz in der Nähe des Fußballstadions. Um der japanischen Elf beizustehen, kamen insgesamt 46 Bürger aus der Stadt Kazo und bauten den Koinobori zusammen. Als der Kran gegen Mittag den 100 Meter langen Jumbo-Koinobori und 13 Koinoboris in allen Größen bis zu einer Höhe von 80 Meter hoch hob, jubelten die versammelten Bürger. Oberbügermeister Bernhard Deubig begrüßte sie lächelnd: „Unser Stadtwappen trägt auch einen Fisch. Ab heute möchte ich unsere Stadt die Koi-Stadt nennen." Kinder erhielten kleine Koinoboris als Geschenk.
Yomiuri Shinbun, die größte Tageszeitung, Auflage zehn Millionen.
„Versammelten sich, um
fremde Kultur zu erleben"
Der Jumbo-Koinobori aus der Stadt Kazo, Saitama, wurde am 27. Mai in der Stadt Kaiserslautern präsentiert, wo die japanische Fußball-Nationalmannschaft ihr erstes Spiel der Vorrunde bestreitet. Die Einheimischen versammelten sich, um fremde Kultur zu erleben. Als sie den Jumbo-Koinobori in der Luft sahen, stießen sie Freudenrufe aus. Die Kinder bekamen kleine Koinoboris als Geschenk, skandierten „Koinobori, Koinobori" und klatschten in die Hände. Die Präsentation war eine Idee von Herrn Kunihiko Akamatsu, der bis heute das Bauprojekt des Japanischen Gartens in Kaiserslautern leitet, um die Stimmung während der Weltmeisterschaft zu steigern. In der Legende der Stadt Kaiserslautern gibt es einen Jumbo-Karpfen und das Stadtwappen trägt einen Fisch. Der Kinderarzt, Herr Sven Geist (36), war aufgeregt und sagte: „Ich habe vom Koinobori gewusst, aber einen 100 Meter langen Koinobori zu sehen, ist für mich einmalig. Ich bin stolz auf die freundschaftliche Beziehung zwischen Kaiserslautern und Japan."
Mainichi Shinbun, Auflage vier Millionen.
REDZIMH / REDZIMH
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
„Riesige Freudenfahne fliegt am Himmel"
Wie japanische Medien über das Koinobori-Spektakel in Kaiserslautern berichteten
Ein breites Echo hat das Koinobori-Spektakel am vergangenen Wochenende auf dem TSG-Gelände in den japanischen Medien gefunden. Viermal war der 100 Meter lange Baumwollfisch in den Lauterer Himmel gestiegen, hatte viel Begeisterung ausgelöst. Ein Blick in die japanischen Zeitungen zeigt, wie über die Aktion im Vorfeld der WM-Begegnung zwischen Japan und Australien (12. Juni) berichtet wurde.
„Alle Bürger sind
restlos begeistert"
Am 12. Juni bestreitet die japanische Mannschaft ihr erstes Vorrundenspiel in Kaiserslautern. Aus diesem Grund wurde der Jumbo-Koinobori aus der Präfektur Saitama nach Kaiserslautern geschickt. Er ist 100 Meter lang und fliegt in voller Größe am Himmel. Die Stadt Kazo ist berühmt für ihre Koinobori-Produkte. 50 Personen aus Kazo und Studenten der TU Kaiserslautern arbeiteten zusammen an der Idee und planten das Projekt. Ein Polizeihubschrauber beobachtete während des „Schwimmens" den Jumbo-Koinobori. Alle Bürger sind restlos begeistert.
Kyodo-Tsushin, Presseagentur.
„Elegant
am Himmel"
Eine riesige Freudenfahne fliegt am Himmel des WM-Veranstaltungsorts für das erste Spiel, um für einen Sieg zu bitten. In Kaiserslautern gab es eine Vorführung, bei der ein Jumbo-Koinobori in die Luft gehoben wurde und die von mehr als 1000 Bewohnern beobachtet wurde. Kaiserslautern ist eine kleine Stadt im Südwesten Deutschlands und diese Stadt ist der Austragungsort für das erste Spiel Japans (gegen Australien) in der Fußball-WM. Der Jumbo-Koinobori wird jedes Jahr während des Volksfests in der Stadt Kazo, Präfektur Saitama, benutzt. Rund 50 junge Männer aus Kazo bereiteten die Anhebung vor, und der Koinobori schwebte und „schwamm" elegant am Himmel.
Nippon Keizai (Nikkei) Shinbun, die größte Wirtschaftstageszeitung, Auflage drei Millionen.
„Um der japanischen Elf
beizustehen"
Der Jumbo-Koinobori aus Kazo, Saitama, „schwimmt" über der Stadt Kaiserslautern, in der die japanische Nationalmannschaft gegen Australien ihr erstes Spiel bestreiten wird. Der Austragungsort war der Universitätssportplatz in der Nähe des Fußballstadions. Um der japanischen Elf beizustehen, kamen insgesamt 46 Bürger aus der Stadt Kazo und bauten den Koinobori zusammen. Als der Kran gegen Mittag den 100 Meter langen Jumbo-Koinobori und 13 Koinoboris in allen Größen bis zu einer Höhe von 80 Meter hoch hob, jubelten die versammelten Bürger. Oberbügermeister Bernhard Deubig begrüßte sie lächelnd: „Unser Stadtwappen trägt auch einen Fisch. Ab heute möchte ich unsere Stadt die Koi-Stadt nennen." Kinder erhielten kleine Koinoboris als Geschenk.
Yomiuri Shinbun, die größte Tageszeitung, Auflage zehn Millionen.
„Versammelten sich, um
fremde Kultur zu erleben"
Der Jumbo-Koinobori aus der Stadt Kazo, Saitama, wurde am 27. Mai in der Stadt Kaiserslautern präsentiert, wo die japanische Fußball-Nationalmannschaft ihr erstes Spiel der Vorrunde bestreitet. Die Einheimischen versammelten sich, um fremde Kultur zu erleben. Als sie den Jumbo-Koinobori in der Luft sahen, stießen sie Freudenrufe aus. Die Kinder bekamen kleine Koinoboris als Geschenk, skandierten „Koinobori, Koinobori" und klatschten in die Hände. Die Präsentation war eine Idee von Herrn Kunihiko Akamatsu, der bis heute das Bauprojekt des Japanischen Gartens in Kaiserslautern leitet, um die Stimmung während der Weltmeisterschaft zu steigern. In der Legende der Stadt Kaiserslautern gibt es einen Jumbo-Karpfen und das Stadtwappen trägt einen Fisch. Der Kinderarzt, Herr Sven Geist (36), war aufgeregt und sagte: „Ich habe vom Koinobori gewusst, aber einen 100 Meter langen Koinobori zu sehen, ist für mich einmalig. Ich bin stolz auf die freundschaftliche Beziehung zwischen Kaiserslautern und Japan."
Mainichi Shinbun, Auflage vier Millionen.
REDZIMH / REDZIMH
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ