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Guest
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sanierungsbedürftig ist das gesundheitssystem auf jeden fall!
inwiefern die lasten verteilt werden, darüber lässt sich streiten. aber das system, was geschaffen wurde, ist einfach viel zu verwaltungsaufwendig. die beiträge fliessen viel zu wenig in das gesundjeitswesen, sondern in einen riesen verwaltungsapparat. wozu so viele gesetzliche krankenkassen, wenn ohnehin quasi kein wettbewerb zwischen ihnen? alles kosten, wodurch jahr für jahr milliarden ohne nutzen für das gesundheitssystem sinnlos versenkt werden.
und dass jetzt bereits in den medien von verschiedenen gruppierungen kritik an einem noch nicht einmal genau ausgearbeiteten nachfolgesystem geäußert wird, ist absolut nicht ok.
neben den finanzen ist das die größte baustelle für die nachfolger der grossen koalition. und im gegensatz zu den finanzen/steuern die einfachere zu lösende aufgabe.
hoffentlich stellt sich in diesem bereich erfolg durch ein besseres, zielführendes system ein.
was den bereich steuerreform anbelangt, da wurde ja schon viel verschlafen von der grossen koalition, bspw. hätte ich mir da eine andere verteilung der steuern auf bund und länder gewünscht. im prinzip sollten die länder eher die umsatzsteuer bekommen, da diese in der höhe kontinuierlicher fliesst als die einkommensteuer/körperschaftsteuer. macht in meinen augen sinn, da länder nunmal den höheren anteil an verwaltungsausgaben haben. und die einkommen- und körperschaftssteuer das bessere konjunkturpolitische instrument ist. aber solche änderunegn sind nur mit 2/3 mehrheit in beiden kammern b-tag und b-rat möglich, also wirds damit so schnell nix.
bleibt letzlich ein w. schäuble, der auf seine "alten tage" das finanzressort bekommt und die "schulden" verwaltet. gibt sicher kompetentere für diese position...
der gewinner der ministerverteilung ist sicher die fdp, denn mit dem finanzministerium kann zurzeit sicher keiner punkte machen. im gesundheitsbereich kann man eigentlich nur viel besser machen.
schaffen wir es, mehr in bildung zu investieren und die vergleichsweise gute infrastruktur zu halten, dann haben wir eigentlich relativ gute zukunftschancen.
die usa werden die nächsten jahre durch den jahrelagen konsum auf pump probleme haben, von daher werden die probleme in deutschland im vergleich dazu noch milde sein.
schauen wir mal in ein, zwei jahren, was die neue regierung dann zu werke gebracht hat.
inwiefern die lasten verteilt werden, darüber lässt sich streiten. aber das system, was geschaffen wurde, ist einfach viel zu verwaltungsaufwendig. die beiträge fliessen viel zu wenig in das gesundjeitswesen, sondern in einen riesen verwaltungsapparat. wozu so viele gesetzliche krankenkassen, wenn ohnehin quasi kein wettbewerb zwischen ihnen? alles kosten, wodurch jahr für jahr milliarden ohne nutzen für das gesundheitssystem sinnlos versenkt werden.
und dass jetzt bereits in den medien von verschiedenen gruppierungen kritik an einem noch nicht einmal genau ausgearbeiteten nachfolgesystem geäußert wird, ist absolut nicht ok.
neben den finanzen ist das die größte baustelle für die nachfolger der grossen koalition. und im gegensatz zu den finanzen/steuern die einfachere zu lösende aufgabe.
hoffentlich stellt sich in diesem bereich erfolg durch ein besseres, zielführendes system ein.
was den bereich steuerreform anbelangt, da wurde ja schon viel verschlafen von der grossen koalition, bspw. hätte ich mir da eine andere verteilung der steuern auf bund und länder gewünscht. im prinzip sollten die länder eher die umsatzsteuer bekommen, da diese in der höhe kontinuierlicher fliesst als die einkommensteuer/körperschaftsteuer. macht in meinen augen sinn, da länder nunmal den höheren anteil an verwaltungsausgaben haben. und die einkommen- und körperschaftssteuer das bessere konjunkturpolitische instrument ist. aber solche änderunegn sind nur mit 2/3 mehrheit in beiden kammern b-tag und b-rat möglich, also wirds damit so schnell nix.
bleibt letzlich ein w. schäuble, der auf seine "alten tage" das finanzressort bekommt und die "schulden" verwaltet. gibt sicher kompetentere für diese position...
der gewinner der ministerverteilung ist sicher die fdp, denn mit dem finanzministerium kann zurzeit sicher keiner punkte machen. im gesundheitsbereich kann man eigentlich nur viel besser machen.
schaffen wir es, mehr in bildung zu investieren und die vergleichsweise gute infrastruktur zu halten, dann haben wir eigentlich relativ gute zukunftschancen.
die usa werden die nächsten jahre durch den jahrelagen konsum auf pump probleme haben, von daher werden die probleme in deutschland im vergleich dazu noch milde sein.
schauen wir mal in ein, zwei jahren, was die neue regierung dann zu werke gebracht hat.