Klingenstädter
Well-Known Member
Streitpunkt bei Koalitionsgesprächen:
FDP (Pieper) absolut gegen Gesundheitsfond, Union klar dafür.
Kauder und Westerwelle als Fraktionschefs von Union und FDP klar bestätigt.
Gewerkschaften sind gegen Lockerungen beim Kündigungsschutz, es habe erst Lockerungen gegeben und neue Arbeitsplätze seien dadurch nicht entstanden.
Arbeitgeber sind für Lockerungen beim Kündigungsschutz, um es Arbeitslosen zu erleichtern einen Job zu bekommen.
RWE will längere Laufzeit für alle AKW's - auch die beiden Biblis.
CDU-Umweltministerin in BaWü dagegen, weil Sicherheit immer absoluten Vorrang haben müsse.
SPD (auch wenn ich hier nochmal Moseltaucher's Aussagen wiederhole):
Struck scheidet als Fraktionsvorsitzender aus. Nachfolger wird Steinmeier (mit 88% gewählt).
Müntefering wird nicht erneut als Parteivorsitzender im November kandidieren - Favorit auf die Nachfolge ist Sigmar Gabriel.
Heiße Kandidaten als neue Generalsekretärin ist Andrea Nahles.
Auch Steinmeier wird nicht mehr für eine Führungsaufgabe zur Verfügung stehen, er ist bei Parteilinken und -rechten unbeliebt.
FDP (Pieper) absolut gegen Gesundheitsfond, Union klar dafür.
Kauder und Westerwelle als Fraktionschefs von Union und FDP klar bestätigt.
Gewerkschaften sind gegen Lockerungen beim Kündigungsschutz, es habe erst Lockerungen gegeben und neue Arbeitsplätze seien dadurch nicht entstanden.
Arbeitgeber sind für Lockerungen beim Kündigungsschutz, um es Arbeitslosen zu erleichtern einen Job zu bekommen.
RWE will längere Laufzeit für alle AKW's - auch die beiden Biblis.
CDU-Umweltministerin in BaWü dagegen, weil Sicherheit immer absoluten Vorrang haben müsse.
SPD (auch wenn ich hier nochmal Moseltaucher's Aussagen wiederhole):
Struck scheidet als Fraktionsvorsitzender aus. Nachfolger wird Steinmeier (mit 88% gewählt).
Müntefering wird nicht erneut als Parteivorsitzender im November kandidieren - Favorit auf die Nachfolge ist Sigmar Gabriel.
Heiße Kandidaten als neue Generalsekretärin ist Andrea Nahles.
Auch Steinmeier wird nicht mehr für eine Führungsaufgabe zur Verfügung stehen, er ist bei Parteilinken und -rechten unbeliebt.