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Politikgebabbel

Umfrage beendet

  • Umfrage beendet

    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

  • Umfrageteilnehmer
    31
Streitpunkt bei Koalitionsgesprächen:

FDP (Pieper) absolut gegen Gesundheitsfond, Union klar dafür.



Kauder und Westerwelle als Fraktionschefs von Union und FDP klar bestätigt.



Gewerkschaften sind gegen Lockerungen beim Kündigungsschutz, es habe erst Lockerungen gegeben und neue Arbeitsplätze seien dadurch nicht entstanden.

Arbeitgeber sind für Lockerungen beim Kündigungsschutz, um es Arbeitslosen zu erleichtern einen Job zu bekommen.



RWE will längere Laufzeit für alle AKW's - auch die beiden Biblis.

CDU-Umweltministerin in BaWü dagegen, weil Sicherheit immer absoluten Vorrang haben müsse.





SPD (auch wenn ich hier nochmal Moseltaucher's Aussagen wiederhole):



Struck scheidet als Fraktionsvorsitzender aus. Nachfolger wird Steinmeier (mit 88% gewählt).

Müntefering wird nicht erneut als Parteivorsitzender im November kandidieren - Favorit auf die Nachfolge ist Sigmar Gabriel.

Heiße Kandidaten als neue Generalsekretärin ist Andrea Nahles.



Auch Steinmeier wird nicht mehr für eine Führungsaufgabe zur Verfügung stehen, er ist bei Parteilinken und -rechten unbeliebt.
 
http://www.youtube.com/watch?v=R4pQlkshzm4&feature=topvideoshttp://www.youtube.com/watch?v=R4pQlkshzm4&feature=topvideos

ich weis nicht,vl kann man dies auch unter Funny Videos setzen
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...gehört aber normalerweise zum Thema hier dazu....















"Nach der Flut droht Deutschland jetzt eine neue Katastrophe: die Westerwelle!"
 
Ich denke die SPD sollte sich gerade nicht nach links öffnen und noch enger an die Linken rücken, eventuell sogar auf Landesebene koalieren.



Sondern wieder zu sich zurück finden, so dass die Leute die an die Linke verloren gingen, wieder zurück kommen können. Und dabei meine ich nicht nur Wähler
 
Mit Andrea Nahles wird die Partei außerhalb der Kommunal- und Landesebene für mich so gut wie unwählbar.

Rheinland-Pfalz und seine Politiker *kopfschüttel*
 
Wir wollen doch nicht eine schlechte ORF-Seite, die sich auf die BILD bezieht, als Diskussionsgrundlage nehmen, oder? Aber selbst in der Quelle steht ja nur, was bereits seit gestern Nachmittag bekannt ist, dass Steinbrück und Heil ihren Hut nehmen und Gabriel und Nahles als Nachfolger im Raum stehen.



Wobei ich immer noch hoffe, dass Scholz oder jemand aus seinem Umfeld statt Nahles das Rennen macht.
 
...
Arbeitgeber sind für Lockerungen beim Kündigungsschutz, um es Arbeitslosen zu erleichtern einen Job zu bekommen....




Das hört verdammt nach Gehaltdrückerei an.

Die Wirtschaftsvertreter wollen damit heucheln Arbeitlose einstellen zu wollen.

Dies könnten sie doch jetzt auch schon.



Ich glaube eher, dass sie den unbequemen, teueren aber gut arbeitenden Angestellten gegen "billigere" Arbeitskräfte unkompliziert austauschen wollen.

Und womöglich noch Fördergelder dafür kassieren wollen, wenn es sich um Arbeitslose handelt, welche länger als ein halbes Jahr Arbeitslos sind.



Das ist doch bullshit und spielt wieder nur den Arbeitgebern in die Hände.
 
Die Nahles wird sich wohl durchsetzen, da sich die Partei ja wohl weiter nach Links orientiert, da hat sie wohl den größeren Rückhalt, denke ich mal.
 
Mit Andrea Nahles wird die Partei außerhalb der Kommunal- und Landesebene für mich so gut wie unwählbar.
Rheinland-Pfalz und seine Politiker *kopfschüttel*


Sorry, redcity, aber irgendwie beisst sich



1. der erste und er zweite Satz und

2. würde mich interessieren, wie du den zweiten Satz meinst: alle oder nur die SPD-Politiker?
 
@moseltaucher: Komplett alles umwerfen? Was wäre das für ein Bild der Glaubwürdigkeit? Das letzte bisschen, was die SPD noch hat, wäre mit einer 180° Drehung endgültig weg. Der Spagat zwischen notwendiger Erneuerung und Glaubhaftmachung der eigenen Position ist schwer.



Wowereit hat sich mit seiner hitzigen Schreibe, der gesamte SPD-Vorstand solle sich dünne machen, selbst ins Abseits gestellt - denn selbst im linken Flügel wollen viele keinen Radikalumbruch. Und Wowereit selbst ist nicht in der Position, die großen Sprüche zu klopfen. Um die Nahles kommen wir wohl nicht drum herum *schüttel* ich hoffe mal, dass Gabriel, der sie ja nicht riechen kann, die Dame in Schach hält. Sonst krieg ich nen Kollaps.



Und solange die Linke außenpolitisch (NATO, EU) nicht umdingt, kann sich auch eine Andrea Nahles keine Annäherung an die Linke auf Bundesebene leisten. Klar, die SPD kann und muss sich nach links öffnen - aber das soll kein Gang nach Canossa werden, nur um Oskar zu schmeicheln und alles vergessene wieder gut zu machen! Auch die Linke muss sich dann bewegen, und zwar deutlich. Weg von unrealisierbaren Forderungen, weg von ihrem extremen Populismus, weg von ihrer EU-feindlichen Haltung. Dann kan man drüber reden - auch wenn wir bei der Person Lafontaine immer noch schlecht wird. Manchmal glaub ich, die SPD braucht nen Therapeuten,d er ihr klar macht, dass nicht alles, was nicht rosarot ist, gleich etwas ist, wofür man sich schämen muss.



Persönliche Anmerkung: Schade um Steinbrück! Der Mann war mit das Kompetenteste in der ganzen SPD! Mal abgesehend avon, dass ich den man an sich mag, und seinen Humor und seine zynische Note schätze, hat er spätestens in der Krise bewiesen, dass er's drauf hat. Steinbrück nun nur als gescheuter Hinterbänkler? Welch Verschwendung! Hoffe, dass seine herrlich scharfen Reden nicht von der Bildfläche verschwinden. Ich halte es da mit Helmut Schmidt und meine: Steinbrück war und ist einer der Besten.



Und zur Koalitionsbildung, die gerade auf Bundesebene läuft: der Zickenkrieg geht schon los
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Ich glaube, ich bestelle Popcorn!
 
Sorry, redcity, aber irgendwie beisst sich


1. der erste und er zweite Satz und

2. würde mich interessieren, wie du den zweiten Satz meinst: alle oder nur die SPD-Politiker?


Naja es beisst sich in meinen Augen nur ein wenig.

Die SPD in Rheinland-Pfalz macht in meinen Augen eine größtenteils ordentliche Politik, wenngleich auch einige Leichen im Keller liegen dürften. Das hat man ja z.B. mit der Erlebniswelt Nürburgring auch sehen können.

Auf der Landesebene sehe ich den Einfluss der Generalsekretärin Nahles nicht so sehr. Das heißt, die passablen Köpfe, die in der SPD gute Arbeiten leisten können, können dies hoffentlich auf Landesebene auch weiterhin tun, ohne durch den großen Einfluss einer Generalsekretärin bzw. einer nach links gerückten Parteiführung massiv beeinflusst zu werden.



Nun Politiker in Rheinland-Pfalz:

Die SPD macht wie gesagt hier eine gute Arbeit, vor allem auch eine gute Familienpolitik. Wenngleich da immer noch große Baustellen vorhanden sind.

Aber: Die SPD unter Kurt Beck profitiert vor allem von einer im Land mehr als schwachen CDU. Einem Herrn Baldauf verweigern bei mir im Ort selbst Leute die Stimme, die normalerweise beim Wahlzettel nicht weiter als "Liste 1" kommen. Die einzig ernstzunehmende Partei im Landtag ist neben der SPD in meinen Augen noch die FDP, mit der man ja jahrelang gut zusammen arbeiten konnte.



Vom Personal gesehen ist die Politik in RLP in meinen Augen eher schwach aufgestellt. Beck als Landesvater sicherlich gut geeignet, aber trotz sehr guter Ergebnisse in der Bundes-SPD scheinbar nicht gern gesehen.

Ein Rudolf Scharping war auch nicht das große Aushängeschild der RLP-Politik, Andrea Nahles wird es mit Sicherheit auch nicht werden.

Kohl war eigentlich noch die dominierende politische Person aus RLP, er hat ja aber auch etwas Glück gehabt in seiner Amtszeit und viele Machenschaften kamen erst nach seinem Abgang heraus, wenngleich ich höchsten Respekt vor seinem Lebenswerk habe.



Ich sehe mich persönlich eher als mitte-links Wähler, wenn sich jetzt aber die SPD komplett auf links dreht und sich dem "Sozial-Geschwafel" hingibt, ich meine damit das populistische Versprechen von niemals einzuhaltenden Aussagen, dann war es das für mich mit dieser Partei.
 
Was denkt ihr so über Sigmar Gabriel? Könnt ihr euch vorstelln das er die SPD aus dem Tief holt? Wird er ein weiterer gescheiterter am SPD Vorsitz oder der neue Symphatieträger? Wird ne ganz spannende Sache wie er sich gibt
 
Was denkt ihr so über Sigmar Gabriel? Könnt ihr euch vorstelln das er die SPD aus dem Tief holt? Wird er ein weiterer gescheiterter am SPD Vorsitz oder der neue Symphatieträger? Wird ne ganz spannende Sache wie er sich gibt


Kann ich dir nicht beantworten - dafür kann ich ihn als Machtmenschen zuwenig einschätzen. Für mich dürfte er in Anlehnung an einen Satire-Beitrag immer ein bisschen der Umweltknuffel bleiben ... aber wer weiß, was da drunter steckt.
 
Ich denke nicht, dass eine einzige Person die SPD aus dem Tief holen kann. Da gilt es jetzt gemeinsam einen Weg zu finden, sonst ist die eine Person, die vorgeschubst wird, bei der nächsten Krise das Bauernopfer.
 
Mit Gabriel und Nahles positioniert sich die SPD zumindest von den Personen wieder deutlich weiter links als bisher unter Steinmeier/Müntefering. Das finde ich gut.
 
Da Gabriel hier um die ecke wohnt hab ich schon einiges von ihm mitbekommen. So hat er zum beispiel ne rede beim Abitur meines Bruders gehalten...

Mein Persönlicher Eindruck von ihm ist, das er ein echter Macht Mensch ist. Ich glaube nicht das er Poltiker geworden ist um die Welt zu retten.

Er weiß aber wie er seine Ziele erreicht und dabei Verdammt syhmpatisch rüberkommt. Er tut gerne gute Sachen für sein Image. So ist er beispielsweise einmal mit der Bahn von Berlin nach Hannover gefahrn wegen Umweltschutz... hat aber gleichzeitig seinen Fahrer sein Auto auch nach Hannover fahren lassen.

Dafür ist er auch ein toller redner, mit sehr viel Humor auch selbst ironie.

Der SPD würde er sicher gut tun. Könnte ihn mir auch gut als Oppositions Führer vorstellen...
 
@redcity:



Danke für die ausführliche Antwort!



Als "mitte-links-Wähler" bist du bei der SPD in Rheinland-Pfalz sicher gut aufgehoben. Der rheinland-pfälzische Landesverband war noch nie bekannt dafür, dass er außergewöhnlich weit links stehen würde. Ich glaube auch nicht, dass er unter dem Eindruck der BT-Wahl jetzt weiter nach links abdriftet. Das passt nicht zu den derzeit handelnden Leuten, die ich im Übrigen im Vergleich zum "Personal" der restlichen im Landtag vertretenen Parteien als überwiegend kompetent einstufen würde. Bin ja beruflich bedingt etwas näher dran.
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Das von dir so genannte "Sozial-Geschwafel" ist natürlich so eine Sache. Liegt immer im Auge des Betrachters, was er persönlich als Geschwafel empfindet und was nicht. Allerdings täte die SPD gut daran (was sie in Rheinland-Pfalz im Übrigen schon macht), sich gegen soziale Ungerechtigkeit zu positionieren. Mit der bei uns nachweisbaren Bildungsungerechtigkeit und Kinderarmut sind weite Bevölkerungsschichten schon in frühen Jahren betroffen. Unter Berücksichtigung des Umstands, dass die Schere zwischen arm und reich weiter auseinandergeht und dem sog. demografischen Faktor, liegt hierin ein gesellschaftlicher Sprengstoff von erheblichem Potenzial. Tendenzen zur Zweiklassengesellschaft sind da kaum von der Hand zu weisen.
 
Da Gabriel hier um die ecke wohnt hab ich schon einiges von ihm mitbekommen. So hat er zum beispiel ne rede beim Abitur meines Bruders gehalten...
Mein Persönlicher Eindruck von ihm ist, das er ein echter Macht Mensch ist. Ich glaube nicht das er Poltiker geworden ist um die Welt zu retten.

Er weiß aber wie er seine Ziele erreicht und dabei Verdammt syhmpatisch rüberkommt. Er tut gerne gute Sachen für sein Image. So ist er beispielsweise einmal mit der Bahn von Berlin nach Hannover gefahrn wegen Umweltschutz... hat aber gleichzeitig seinen Fahrer sein Auto auch nach Hannover fahren lassen.

Dafür ist er auch ein toller redner, mit sehr viel Humor auch selbst ironie.

Der SPD würde er sicher gut tun. Könnte ihn mir auch gut als Oppositions Führer vorstellen...


Ziemlich gute Zusammenfassung.

Gabriel ist ein Typ Gerd Schröder. Die beiden waren mal bei einem Wahlkampfauftritt und Schröder meinte irgendwas über Gabriels Figur, da bellte Gabriel zurück "Lieber dick als dämlich".



Ich bewundere, wie Gabriel zurückgekommen ist, nachdem er bei diversen Wahlen innerhalb der Partei ziemlich geschasst wurde.



Als Umweltminister hat er überzeugt, auch wenn er es vielleicht nicht aus Überzeugung getan hat, wie es ein Grüner tun würde.



Und: Gabriel ist einer, der die Massen erreichen kann. Und wir wissen alle, wie selten dieses Talent in der SPD derzeit vorkommt.



Ob Gabriel jedoch ein Team leiten kann, wie es Schröder wohl einigermaßen konnte (gut Gerd war auch Koleriker...), dass weiß ich nicht einzuschätzen, denke aber, dass er das als Umweltminister hat lernen können.
 
http://www.maerkischeallgemeine.de/...DP-streben-Bahn-Privatisierung-wieder-an.htmlhttp://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11619017/63589/Union-und-FDP-streben-Bahn-Privatisierung-wieder-an.html



fängt ja toll an...wäre meiner Meinung nach ein Desaster wenn die Bahn es endgültig schafft sich unter Schwarz-Gelb weiter zu privatisieren, naja könnte die Parteien aber in naher Zukunft auch Stimmen kosten wenn die Preise bei der Bahn steigen,zahlreiche Arbeiter entlassen werden und überdurchnittlich viele Unfälle stattfinden weil die Sicherheit vernachlässigt wird....da sieht man das S-Bahn Theater in Berlin und trotzdem wollen die Liberalen natürlich alles privatisieren was bei 3 nich aufm Baum is...
 
SPD in Thüringen entscheidet sich für Koalitionsverhandlungen mit der CDU, eine ROT-ROT- GRÜNE wurde abgelehnt



Quelle: RTL NEWS
 
SPD in Thüringen entscheidet sich für Koalitionsverhandlungen mit der CDU, eine ROT-ROT- GRÜNE wurde abgelehnt


Quelle: RTL NEWS


Jaja, SPDirb langsam. Wenn man nun gemein wäre, könnte man sagen, Fehler machen dumm. Auf die SPD trifft das leider zu. Wenn Willy Brand diesen Neoliberalen Scherbenhaufen ohne Sympathieträger sehen könnte, wäre er wohl damals schon in einer anderen Partei gewesen...
 
@redcity:


Das von dir so genannte "Sozial-Geschwafel" ist natürlich so eine Sache. Liegt immer im Auge des Betrachters, was er persönlich als Geschwafel empfindet und was nicht.


Da hast du wohl recht. Ich denke bei "Sozial-Geschwafel" auch eher an "Reichtum für alle" statt an "Gerechte Bildung".

Es muss für mich eine Politik mit Augenmaß sein. Das heißt: Ich muss erkennen können, dass Probleme durch die Politik erkannt werden und dass an einer entsprechenden Lösung mit vernünftigen und realistischen Mitteln gearbeitet wird. Ich muss erkennen können, das Sorgen und Ängste ernst genommen werden und dass ein gesunder Weg eingeschlagen wird.

Ich als Bürger dieses Landes möchte keine Versprechen von Steuersenkung, von Reichtum und Wohlstand hören. Ich möchte eine verlässliche Politik zum Wohle aller Deutschen.



So leicht ist "Sozial-Geschwafel" ausgegrenzt. Wenn mir einer "Reichtum für alle" verspricht, dann ist das "Sozial-Geschwafel". Wenn mir einer "Reichtum für alle" verspricht und gleichzeitig einen plausiblen, politisch realisierbaren Weg aufzeigt, der zu diesem Ziel führt, dann ist das Thema schon wieder akzeptabel. Kommt also immer auf die Situation und die Sichtweise an.

"Die Rente ist sicher", "blühende Landschaften", "keine Steuererhöhung", "ein sicheres Sozialsystem", wie oft hat man diese Sprüche in den letzen Jahren und Jahrzehnten gehört? Und was bringt es mir, wenn am Ende nicht eines dieser Versprechen eingehalten wird?
 
SPD in Thüringen entscheidet sich für Koalitionsverhandlungen mit der CDU, eine ROT-ROT- GRÜNE wurde abgelehnt


Quelle: RTL NEWS


Wenn's tatsächlich so kommt, wäre das in der gegenwärtigen Situation bundespolitisch mehr als töricht.
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Wollen die tatsächlich der schwarz-gelben Koaltion beim Durchregieren assistieren?
 
@redcity:



Habe verstanden! Wir sind da einer Meinung. Eine verlässlichere Politik fängt mit realistischen Wahlprogrammen an, die den Bürgerinnen und Bürgern keine phantastischen Versprechungen machen, sondern "reinen Wein einschenken" - auf die Gefahr hin, dass das manchmal auch weh tut.
 
Wenn's tatsächlich so kommt, wäre das in der gegenwärtigen Situation bundespolitisch mehr als töricht.
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Wollen die tatsächlich der schwarz-gelben Koaltion beim Durchregieren assistieren?


Das ist gar nicht mal so töricht. Helf denen mal vier Jahre beim "Durchregieren" und wenn alles so läuft, wie man sich das evtl. vorstellt, dann ist die SPD schneller wieder "Volkspartei" wie sich das manch einer vorstellen kann.
 
So leicht ist "Sozial-Geschwafel" ausgegrenzt. Wenn mir einer "Reichtum für alle" verspricht, dann ist das "Sozial-Geschwafel".


Gysi sagte doch, dass dieser Slogan einerseits provozieren sollte, damit die Leute drüber reden und andererseits nicht zwangsläufig finanzieller Reichtum gemeint sei, sondern Reichtum an Bildung, Reichtum an Kultur usw.
 
Gysi sagte doch, dass dieser Slogan einerseits provozieren sollte, damit die Leute drüber reden und andererseits nicht zwangsläufig finanzieller Reichtum gemeint sei, sondern Reichtum an Bildung, Reichtum an Kultur usw.


Klar: Ich kann mich auch hinstellen und den Reichtum propagieren. Das hatte man in der DDR auch, da waren auch alle gleich reich, gut einige waren auch da etwas gleicher. Ist nur die Frage ob es ein Reichtum ist, denn die Menschen auch als solchen empfinden oder ein Reichtum, der vom Staat propagiert wird.
 
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