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Politikgebabbel

Umfrage beendet

  • Umfrage beendet

    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

  • Umfrageteilnehmer
    31
Bei der Linken fand ich nur die Strategie der Wahlplakate echt genial... war vor allem in Lautern echt extrem.



Da kam Wahlplakat 1: "Reichtum für alle"

Und direkt im Anschluss: "Reichtum besteuern"



Und das dann immer im Wechsel... damit sollte dann auch geklärt sein, wie die ihr Wahlprogramm finanzieren wollten. ^^
 
Was macht die SPD nur in Thüringen? Das gibs doch nit...total falsches Zeichen zu diesem Zeitpunkt...unglaublich





und zu den Wahlplakaten der Linken: ich fand die richtig gut-endlich mal Inhalt und nur wenige unbekannte Köpfe! Finds sinnvoller wenn Parteien ihre Forderungen plakatieren! Die FDP zum Beispiel hat fast nur Kopfplakate gehabt. Und das Reichtum für alle- und reichtum besteuern sollte doch ein Gag sein,einer der provoziert und außerdem meinte Gysi das es aufmerksamkeit auf seine Partei lenken sollte und das man mit Reichtum auch Reichtum an Bildung und Kultur meinen kann
 
und zu den Wahlplakaten der Linken: ich fand die richtig gut-endlich mal Inhalt und nur wenige unbekannte Köpfe! Finds sinnvoller wenn Parteien ihre Forderungen plakatieren! Die FDP zum Beispiel hat fast nur Kopfplakate gehabt. Und das Reichtum für alle- und reichtum besteuern sollte doch ein Gag sein,einer der provoziert und außerdem meinte Gysi das es aufmerksamkeit auf seine Partei lenken sollte und das man mit Reichtum auch Reichtum an Bildung und Kultur meinen kann


Tja, der FDP haben die Kopfplakate ja nicht geschadet.



Und selbst wenn Reichtum für alle - Reichtum besteuern ein Witz sein sollte, was ich nicht glaube - ein populistischer und unnötiger ist es! Was meinst du, wieviele Leute Linke gewählt haben, weil sie das für bare Münze genommen haben. Nee, das war kein Witz, das war Populismus pur. Und nur weil's Gysi sagt, isses nicht war
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Ansonsten wäre nämlich der ganze Oskar/Gysi-Wahlkampf ein Witz gewesen
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falsches zeichen der spd? find ich ned. die haben sich und wurden in den letzten tagen so klein gemacht, viel kleiner gehts fast nima. und da sollen sie sich jetzt in thüringen noch unter die linke stellen? das wäre ein zeichen für eine wachablösung auf der linken seite und so weit sollte man sich der linken dann doch nicht öffnen...
 
@Heyt: Natürlich sollte man. Die SPD ist durch den Sprung nach rechts und durch das Zugehen auf die CDU zunehmend gesichtslos geworden. Wer diesen Kurs unterstützt, kann auch genausogut schwarz-gelb wählen, die ehemaligen Linken der SPD sind schon zu den Grünen oder zur Linkspartei abgewandert.

Hätte erwartet, dass man nun einen "arbeiterfreundlicheren" Weg einschlägt und sich nen aus der PL an die Spitze holt. Falsch gedacht.
 
@Heyt: Natürlich sollte man. Die SPD ist durch den Sprung nach rechts und durch das Zugehen auf die CDU zunehmend gesichtslos geworden. Wer diesen Kurs unterstützt, kann auch genausogut schwarz-gelb wählen, die ehemaligen Linken der SPD sind schon zu den Grünen oder zur Linkspartei abgewandert.
Hätte erwartet, dass man nun einen "arbeiterfreundlicheren" Weg einschlägt und sich nen aus der PL an die Spitze holt. Falsch gedacht.


seh ich genauso. Wenn die SPD weiter die 2.CDU sein will soll sie es tun...dann wird wohl oder übel die Linke die einzigste soziale Kraft sein und die SPD über kurz oder lang ablösen.Und da jetzt in Thüringen ne große Koaliton zu machen nach all den Eingeständnissen von Ramelow, der Linken und den Grünen,ist einfach peinlich und zu diesem Zeitpunkt ein total falsches Zeichen!
 
seh ich genauso. Wenn die SPD weiter die 2.CDU sein will soll sie es tun...dann wird wohl oder übel die Linke die einzigste soziale Kraft sein und die SPD über kurz oder lang ablösen.Und da jetzt in Thüringen ne große Koaliton zu machen nach all den Eingeständnissen von Ramelow, der Linken und den Grünen,ist einfach peinlich und zu diesem Zeitpunkt ein total falsches Zeichen!


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Vielleicht springt bei ner Großen Koalition in Thüringen mehr für den SPD-Kandidaten raus, der scheinbar ein bissl matschie in der Birne ist.
 
Meines Erachtens ein fatal falsches Signal. Matschie scheint seine Position als "Königsmacher" in Thüringen zu Kopf gestiegen zu sein. Da scheinen eher persönliche Aversionen gegen den Links-Kandidaten eine Rolle zu spielen. Vor der Wahl einen Politikwechsel zu fordern und dann nach der Wahl doch wieder die CDU an die Macht zu bringen, ist auch ein Wortbruch...



Ich seh ohnehin schon ziemlich schwarz für die SPD. Die CDU kann jetzt bundesweit das quasi sozialdemokratische Regulativ im Vergleich zur Klientelpartei FDP mimen und sich als Interessenvertreter der Arbeitnehmer darstellen, auch wenn das größtenteils Etikettenschwindel ist. Sie wird damit einen weiteren Teil des eher mitte-rechts gerichteten Wählerpotentials der SPD zu sich herüberziehen.



Da hilft nur die Öffnung nach links - insofern ist Matschies Entscheidung ein Rückschritt und trägt nur zur konfusen Außendarstellung der SPD bei. Ich bin sehr gespannt, ob und wie Gabriel und Nahles es schaffen werden, die SPD vor der Spaltung zu bewahren. Mit dem Personalwechsel allein ist es jedenfalls nicht getan. Die SPD muss sich bald entscheiden, wie sie sich grundsätzlich zu den Linken stellt. Sonst ist sie auch bundesweit bald nur noch die dritte Kraft.
 
UI! ich hab ne aussenseitermeinung. aber ich bin ja auch im ausland, ich darf mir sowas erlauben. also, los gehts:





von landespolitik hab ich keine ahnung, und keinen plan warum der das gemacht hat, aber so dramatisch find ichs nicht. normalerweise würd ich sagen: ist doch eh nur landespolitik, die läuft anders als im bund. da diese nun aber zeitgleich stattfand ist eine entscheidung hier eben mehr als nur ladespolitisches geklüngel. und da bin ich froh, dasse NICHT mit den linken sich zusammentun.ich fände es fatal, wenn sich die spd der linken öffnet. die linke ist für mich unwählbar. wenn die spd sich zur linken öffnet wirds auch die spd. lieber selbst links werden als die linken ins boot holen. meine meinung.
 
@evo: du bist im ausland, du darfst das ... aber trau dich auch mal, einen blick auf die zusammensetzung des bundesrats zu werfen ... ein nicht zu vernachlaessigender aspekt in diesem unserem lande ... dort hat landespolitik durchaus einfluss auf die bundespolitik ...
 
upsi, hab ich doch. tja, und nu? da können se wenigsten nun ungestört machen. und wenn se das nun machen und gleich zu anfange verkacken...umso besser, dann wirds die nächste landtagswahl irgendwo schon wieder richten.

währenddessen kann (sollte) sich die spd vielleicht drauf einigen ihre ureigenen programmpunkte wieder selbst zu übernehmen. reclaim the sozialdemokratie, quasi, und damit der linken die leute wieder abnehmen. die sind in meinen augen eh zum grossen teil ein sammelbecken für die stimmen derer, die die spd nicht mehr wählen wollten/konnten, aber ihre stimme auch nicht verschenken wollten (demokratiehörigkeit der sozialromantiker, sach ich mal), und die mehr als froh wären, wenn sie sich von der spd wieder vertreten fühlten... "mit beiden augen zu n kreuz bei den sozialisten machen?...ok, einmal geht."
 
Viele haben dieses mal die Linken gewählt weil ihnen klar war das diese sowieso nicht regieren können und weil sie der SPD eins auswichen wollten was ja auch geklappt hat.Die SPD sollte sich erneuern und resozialdemokratisieren und nach links rücken um eben diese Wähler und diejenigen die Grün bzw. garnicht gewählt haben wiederzubekommen! Das geht nur wenn sie glaubwürdig werden und mehr nach links rücken...Dann könnte sich das Problem mit den Linken langfristig gesehn von alleine auflösen,trotzdem sollte die SPD nie wieder eine Koalitionsaussage machen um sich die Möglichkeit aufrecht zu behalten mit den Linken zu regieren wenn nötig.

Also keine Aussage machen und sich nicht auf die Linken versteifen, sondern versuchen die Protestwähler zurückzugewinnen.





Doch auf Landesebene finde ich sollten sie jede Chance nutzen eine Regierung zu bilden auch mit den Linken,denn da kann sie auch nicht über den Bundesrat einfluss nehmen auf die Europa-oder Außenpolitik!

Deswegen versteh ich nich was der Matschie da macht! der is echt matsch in der Birne...anders kann ichs mir nit erklären
 
Meines Erachtens ein fatal falsches Signal. Matschie scheint seine Position als "Königsmacher" in Thüringen zu Kopf gestiegen zu sein. Da scheinen eher persönliche Aversionen gegen den Links-Kandidaten eine Rolle zu spielen. Vor der Wahl einen Politikwechsel zu fordern und dann nach der Wahl doch wieder die CDU an die Macht zu bringen, ist auch ein Wortbruch...


Ich seh ohnehin schon ziemlich schwarz für die SPD. Die CDU kann jetzt bundesweit das quasi sozialdemokratische Regulativ im Vergleich zur Klientelpartei FDP mimen und sich als Interessenvertreter der Arbeitnehmer darstellen, auch wenn das größtenteils Etikettenschwindel ist. Sie wird damit einen weiteren Teil des eher mitte-rechts gerichteten Wählerpotentials der SPD zu sich herüberziehen.



Da hilft nur die Öffnung nach links - insofern ist Matschies Entscheidung ein Rückschritt und trägt nur zur konfusen Außendarstellung der SPD bei. Ich bin sehr gespannt, ob und wie Gabriel und Nahles es schaffen werden, die SPD vor der Spaltung zu bewahren. Mit dem Personalwechsel allein ist es jedenfalls nicht getan. Die SPD muss sich bald entscheiden, wie sie sich grundsätzlich zu den Linken stellt. Sonst ist sie auch bundesweit bald nur noch die dritte Kraft.




Ich denke, dass mittlerweile klar ist, wie mit den Linken umzugehen ist, sie werden wie jede andere Partei behandelt. Für mich hat hier Matschie durch die Entscheidung an Respekt gewonnen, denn er hat sich eindeutig gegen die Bundespartei durchgesetzt und wohl sachorientiert entschieden und nicht das gemacht wonach im Moment jeder schreit. Außerdem hat Matschie das ja auch nicht alleine entschieden. Öffnung zur Linken ist gut und schön, aber das heißt nicht blind nach links ja sagen. Ferner sollte man sachlich bleiben bezüglich Politikwechsel. Man hat ja gesehen, wie eine Wahl ausgeht, wenn man sowas nicht sagt. Parteipolitisch sicherlich im Moment gewagt, aber ich geh mal davon aus, dass er hat seine Gründe hat.
 
Also so wie das gestern bei der Illner im Gespräch mit den Spd und Linken Leuten rübergekommen ist sind zwar die Kandidaten so mal vom Gremium vorgeschlagen aber die Zustimmung bekommen sie ja erst am Parteitag und die Drohsel ( Jusovorsitzende und ganz weit Links) sagte da kann noch viel passieren, ich denke da haben nur die Nahles und der Gabriel wohl sicher ihre Posten, mit dem Steinmeier war se garnicht einverstanden, so kams rüber.



zu sehen in der ZDF Mediathek
 
Ach, Frau Drohsel ist auch mein optisches Highlight in der Politik. Wenn sie jetzt noch ne Woche Urlaub mit Herrn von Dohnanyi macht und sich von ihren urlinksten Idealen verabschiedet, dann haben wir eine gemeinsame Zukunft, die Franzi und ich.
 
Ich kann die net ab, die ist mir zu hibbelig und altgescheit, ausserdem zu weit Links mit Ihrer Vergangenheit, hat mich eh gewundert dass sie gewählt wurde, aber anscheinend ham se auch bei den Jusos keine Profilköpfe, sodass sie als Gegenpol gewählt wurde und von wegen mit Dohnani, die hat doch den Maurer die ganze Zeit angelächelt.
 
Ach, Frau Drohsel ist auch mein optisches Highlight in der Politik. Wenn sie jetzt noch ne Woche Urlaub mit Herrn von Dohnanyi macht und sich von ihren urlinksten Idealen verabschiedet, dann haben wir eine gemeinsame Zukunft, die Franzi und ich.
Nix, ich hab se zuerst gesehen. Bei tvtotal
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Hatte zeurst gedacht, dass sie so Anfang 20 ist. Dann aber festgestellt, dass die Gute schon knapp vor der 30 steht
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Aber die Franzi Drohsel ist definitiv wählbar
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