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Politikgebabbel

Umfrage beendet

  • Umfrage beendet

    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

  • Umfrageteilnehmer
    31
Nur mal, für eine Sekunde angenommen, dass du recht hast...warum würde das dann deiner Meinung nach funktionieren?
Mir ging es ja auch nicht speziell um diese Sache, sondern es war ein Beispiel von mehreren wo ich aufzeigen wollte, dass unsere Regierung nun auch nicht nur demokratische Dinge verabschiedet, sondern dass es schon auch grenzwertige ( und drüber ) Dinge gibt. Das war im Bezug das Mitglieder unserer Regierung beiTrump die Aushebelung der Demokratie befürchten ( ich habe da auch Bedenken grad wegen der Situation das er ja überall Mehrheiten hat und praktisch durchregieren könnte aber unsere Regierung ist halt nicht wirklich besser )
 
Nur mal, für eine Sekunde angenommen, dass du recht hast...warum würde das dann deiner Meinung nach funktionieren?
Weil der Großteil der Bürger keine Medienkompetenz hat und die einzig bedeutende Bewertung journalistischer Arbeit die aus Clicks und Interaktion messbaren Werbeeinnahmen sind.
Will sich den Ronny Wutbürger in die Funktionsweise der Wärmepumpe oder irgendwelche woken Themen einlesen die er sowieso nicht versteht oder will er lieber was das seine vorgefertigten Meinungen bestätigt.
Da musst du nur mal anschauen was MSN in Edge für Schlagzeilen liefert und dann die Kommentare lesen.
 
Weil der Großteil der Bürger keine Medienkompetenz hat und die einzig bedeutende Bewertung journalistischer Arbeit die aus Clicks und Interaktion messbaren Werbeeinnahmen sind.
Will sich den Ronny Wutbürger in die Funktionsweise der Wärmepumpe oder irgendwelche woken Themen einlesen die er sowieso nicht versteht oder will er lieber was das seine vorgefertigten Meinungen bestätigt.
Da musst du nur mal anschauen was MSN in Edge für Schlagzeilen liefert und dann die Kommentare lesen.
Aber genau das muss ja auch keiner. Das musste man nie seit Gründung der BRD. Nur heute bekommt man das breiter mit. Früher waren es halt Stammtische. Heute sind es "soziale Medien" etc. Am Ende des Tages wird die Gesellschaft das aushalten und mit den Ergebnissen, siehe Thüringen und Sachsen, leben müssen...und wenn gar nichts mehr geht, wird halt neu gewählt. Dann hat jeder wieder eine Wahl.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe bei uns eher die gegenseitige Entwicklung wie in den USA - teils zu viel Sozialstaat, durch das Bürgergeld hat das ganze nochmals unnötig zugenommen

Da kannst du aber drauf wetten dass sich Deutschland (und allgemein Europa) mit dem aktuellen Rechtsruck genau in die Richtung der USA bewegt. In Italien ist das schon in vollem Gange. Noch sind wir da zum Glück ein Stück von entfernt.

Man kann über vieles diskutieren was im Sozialstaat hin und her geschraubt und angepasst werden kann (ich sehe z.B. ein Bürgergeld hin zum hohen bedingungsloses Grundeinkommen auch als nicht förderlich/ realistisch an). Man kann z.B. auch Bezahlkarten für Migranten etc. einführen, aber da gehts ja ehrlich gesagt mehr um ein "Zeichen setzen", Effekte hat das kaum.

Aber es fällt in der aktuellen Diskussion etwas untern Tisch welche großen Vorteile uns der Sozialstaat bietet bzw. welche Gefahren es birgt wenn wir ihn in Richtung USA abbauen. Ich sehe einen zu groß dimensionierten Sozialstaat an der ein oder anderen Stelle jedenfalls sicher nicht als das große Problem unserer Zeit...

Und generell bin ich nicht der Ansicht, dass man die heutige FDP mit der FDP unter Westerwelle vergleichen kann.

Der Hauptunterschied ist dass die FDP sich noch mehr auf eine Person bezieht und allein von dieser abhängt (so wurde ja auch der ganze Wahlkampf aufgezogen). Damals wurde ein FDP-Minister nach dem anderen entlassen ohne dass es die Koalition sprengte. Diesmal war klar: Wenn Lindner oder ein Lindner-gesinnter raufliegt, wars das mit der Koalition.
Selbst der Grünen-ferne Seehofer hat nach den Jamaika-Verhandlungen und dem Lindner-Exit resümiert: Die Grünen waren weit mehr kompromissbereit und realistisch.
Ein wirklich großer Unterschied besteht aber zur früheren FDP, die noch einen starken sozialliberalen Flügel hatte und weit weniger neoliberal als unter Westerwelle oder Lindner war.

Wenn schon Neuwahlen, dann muss sich in allen Ampelparteien auch was ändern. Scholz und Lindner sollten beide nicht mehr antreten. Wir könnten sehr wahrscheinlich in eine Situation laufen, in der eine Koalition irgendwo quer über schwarz-rot-grün-gelb verlaufen muss, weils keine anderen Mehrheiten gibt. Da brauchts Leute die zumindest so miteinander können, das Kompromisse möglich sind. Wie soll denn eine Koalitionsverhandlung mit Lindner als potenziellem Finanzminister und der SPD oder den Grünen aussehen?

Es wird gerade so getan als wäre mit Neuwahlen alles gelöst, aber die nächste Regierung muss sich genau so zusammenraufen - oder eben nicht. Diese Herausforderung werden Neuwahlen nicht lösen, AfD und BSW machen einfache Mehrheiten nunmal nicht mehr möglich.
 
Ich denke, wir werden da auf keinen gemeinsamen Nenner kommen. Nach Gerhard Schröder wurde der Sozialstaat bis heute massiv ausgebaut, unter der Ampel besonders stark. An eine Reform der Rente hat sich auch niemand gewagt, aber eine sichere Aktienrente wie in Skandinavien für die jüngeren will außer der FDP auch niemand. Auch tritt die FDP unter Lindner teilweise deutlich sozialliberaler auf als unter Westerwelle. In meinen Augen war es sowohl von 2009-2013 als auch in der Ampel so, dass sich die FDP von den anderen zu stark den Kurs hat diktieren lassen. Wobei das im Fall von Westerwelle etc. nicht einmal besonders schade war. Letztendlich dürfte der Ausschluss von einer erneuten Ampel durch Lindner der FDP massiv Stimmen bringen (aber er sollte vielleicht nicht immer die ganze Zeit über seinen Porsche reden). Das war ja die Kritik derjenigen Wähler, die von der FDP abgesprungen sind, dass man in der Koalition einfach nicht mehr zu erkennen war. Zwei Dinge kann ich aber absolut nicht so stehen lassen.
Damals wurde ein FDP-Minister nach dem anderen entlassen ohne dass es die Koalition sprengte.
Richtig ist: Kein einziger FDP-Minister wurde damals entlassen.
Wenn schon Neuwahlen, dann muss sich in allen Ampelparteien auch was ändern. Scholz und Lindner sollten beide nicht mehr antreten.
Wenn, dann trifft das aber auf Habeck oder Baerbock noch mehr zu. Der eine vertreibt die Wirtschaft aus dem Land, die andere tritt in jedes Fettnäpfchen, das ihr hingehalten wird.

Sicherlich ist eine kilmaneutralere Politik geboten, aber wie diese umgesetzt wird ist einfach nur diletantisch und teils ideologischen Gründen geschuldet, die von den Befürnissen des Landes fast noch weiter weg sind als Elon Musk vom gesunden Menschenverstand.
 
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/christian-lindner-ampel-aus-fdp-bundesregierung

Was man schon ahnen konnte, bestätigt sich...sollte sich die cdu wohl spätestens jetzt schonmal gedanklich mit einer möglich Koalition mit spd und oder grün anfreunden.

@Lancelot
Dass du die Grünen nicht ab kannst, ist ja legitim. Fakt ist aber dass es die einzige Ampelpartei war die erkannt hat dass sich auch bei ihr selbst was ändern muss. Der Rücktritt des Vorstands war ein rießen Beben und die Festlegung auf Habeck ein größerer Kurswechsel als von außen vielleicht wahrgenommen.
Dass Habeck wohl kaum Kanzler wird, weiß er selbst. Aber wo kommen wir hin wenn schon Monate vor der Wahl alle vor den Umfragen einknicken und sagen: machts halt der Merz. Es braucht schon Gegenkandidaten, die wirklich einen Gegensatz darstellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da könnte man aber jetzt auch wieder sagen, dass die Grünen nur das Personal gewechselt haben, nicht die Politik und die FDP es dagegen mit ihrem klaren nein zu Koalitionen mit Grünen und SPD es umgekehrt gemacht hat.

Ich persönlich bin jedenfalls froh, dass Lindner Koalitionen mit SPD und Grünen klipp und klar ausgeschlossen hat. Dadurch fällt es mir deutlich leichter, die FDP zu wählen und das unterscheidet Lindner auch von Friedrich Merz.
 
Naja, einer Partei, die zum 2. mal eine Regierung zum platzen bringt ( Jamaika ), die ein halbes Jahr den Ausstieg aus der Koalition vorbereitet und diese Zeit dazu nutzt, um die Regierungsarbeit zu torpedieren, der kann man, nach meiner Auffassung, in keiner Koalition mehr trauen. Man sollte sie nicht mehr wählen sondern mit diesen Stimmen demokratischen Parteien zu einer stabilen Mehrheit verhelfen.
Wie gesagt, nur meine Meinung, ich bin Wechselwähler und ja ich habe sie auch damals ( Jamaika ) gewählt.
 
Naja, einer Partei, die zum 2. mal eine Regierung zum platzen bringt ( Jamaika ), die ein halbes Jahr den Ausstieg aus der Koalition vorbereitet und diese Zeit dazu nutzt, um die Regierungsarbeit zu torpedieren, der kann man, nach meiner Auffassung, in keiner Koalition mehr trauen. Man sollte sie nicht mehr wählen sondern mit diesen Stimmen demokratischen Parteien zu einer stabilen Mehrheit verhelfen.
Wie gesagt, nur meine Meinung, ich bin Wechselwähler und ja ich habe sie auch damals ( Jamaika ) gewählt.
Ich bin ja wie bekannt im Normalfall CDU-Wähler allerdings kein fanatischer ( und wie leider mittlerweile sehr viele Menschen bei allen Parteien) Parteianhänger wo Kritik an der Partei oder einem Parteimitglied gleich ein persönlicher Angriff bedeutet, sondern sehe mir Wahlprogramme sehr genau an und deshalb kann es auch vorkommen, dass ich anders wähle.

Ich denke Lindner hätte dieses "echte standhaft bleiben" nicht erst jetzt sondern schon viel früher an den Tag legen sollen, denn warum gab es denn diesen ganzen unsäglichen Zoff der nicht Regierungsürdig war, weil Grüne und FDP ( in Personen Habeck und Lindner ) immer so extreme Kompromisse eingehen mussten, die vom Rest ihrer Parteien nicht getragen wurden. Da fehlte bei den Parteimitgliedern vielleicht das nötige Hintergrundwissen oder aber die Sicht aufs große Ganze.

Denn " wie schon gesagt" ich versuche Objektiv zu bleiben und die Ampel ja ja auch einiges Gutes auf den Weg gebracht was aber durch Streit und Kritik aus den eigenen Reihen irgendwie immer unter ging.
 
Die Rede von Söder war auch nicht schlecht.


Aber Habeck nach Schleswig-Holstein? Nein, dieses Bundesland hat auch besseres verdient und da hat Seidler auch Recht!
 
"Glaubt man eigentlich wirklich, dass man mit 9-10% soetwas tun kann, glaubt man eigentlich wirklich, ein Land aus der Wirtschaftskrise zu führen, die man selber verursacht hat?"

Markus Söder

Die kommende Regierung muss rot-grün-frei sein! Für das Land und für ganz Europa!
 
Wie kommt der auf rotgrünfrei, ah Brombeer
:sunglasses:

Pistorius in Videobotschaft er stehe als Kanzler nicht zur Verfügung.

 
Zuletzt bearbeitet:
Ich persönlich bin jedenfalls froh, dass Lindner Koalitionen mit SPD und Grünen klipp und klar ausgeschlossen hat. Dadurch fällt es mir deutlich leichter, die FDP zu wählen und das unterscheidet Lindner auch von Friedrich Merz.

Hä? Hab ich was verpasst oder sind Wahlergebnisse und Koalitionen ab nächstem Jahr ein Wunschkonzert? Was schlägst du denn vor mit wem cdu oder fdp koalieren sollen wenn sie Bündnisse mit Grünen, spd, afd und bsw klipp und klar ausschließen würden?

Am Ende gibts ein Wahlergebnis das evtl (eher: sehr wahrscheinlich) keinem Wunsch entspricht und dann muss man sich halt zusammenraufen. Dann braucht man Brückenbauer und keine Leute die diese Brücken schon vor der Wahl einreißen.

Aber dann sind wir uns wohl einig dass die fdp ungeeignet für solche Koalitionen ist, die dann wahrscheinlich (Wohl oder Übel) notwendig sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach der Wahlrechtsreform werden vermutlich etliche Direktkandidaten der Union in BW und BY nicht in den Bundestag kommen.
Taktisch könnte es klug sein, in 3 Wahlkreisen zugunsten der F.D.P. auf einen Direktkandidaten zu verzichten.
 
In KL fällt auch einer hintenrunter steht jetzt schon fest, sollte das Ergebnis nicht überüberdurchschnittlich ausfallen.
Denn nach den bisherigen Stimmabgaben reichen die Prozente nicht.
 
Wie kommt der auf rotgrünfrei, ah Brombeer
:sunglasses:

Pistorius in Videobotschaft er stehe als Kanzler nicht zur Verfügung.

Unabhängig von der politischen Sympathie ist das übrigens ein gutes Beispiel, wie man es besser nicht macht. Jetzt sind alle maximal beschädigt, Scholz und Pistorius, dazu der Vorstand. Das hätte man auch schon vor zwei Wochen untereinander klären und kommunizieren können.

Hä? Hab ich was verpasst oder sind Wahlergebnisse und Koalitionen ab nächstem Jahr ein Wunschkonzert? Was schlägst du denn vor mit wem cdu oder fdp koalieren sollen wenn sie Bündnisse mit Grünen, spd, afd und bsw klipp und klar ausschließen würden?

Am Ende gibts ein Wahlergebnis das evtl (eher: sehr wahrscheinlich) keinem Wunsch entspricht und dann muss man sich halt zusammenraufen. Dann braucht man Brückenbauer und keine Leute die diese Brücken schon vor der Wahl einreißen.

Aber dann sind wir uns wohl einig dass die fdp ungeeignet für solche Koalitionen ist, die dann wahrscheinlich (Wohl oder Übel) notwendig sind.
Da würde ich mich ja eher mit den Stimmen einer anderen Partei wählen lassen und dann mehr oder weniger abwechselnde Bündnisse suchen, je nach Sachthema.
 
Ich bin zwar 25 Jahre Nichtraucher aber mit solchen Vorschlägen trennen wir uns immer mehr von der EU ab... unsäglich

Je mehr und je eingreifender die Regeln, desto größer der Widerstand...da braucht dann aber auch bitte keiner bei der nächsten Wahl jammern.
 
Deswegen wähle ich nur noch liberale Parteien - und Grüne und Union und SPD sind das eben für mich alle eher nicht.

Hatte damals nur Laschet gewählt weil die Alternativen noch schlimmer waren. Wir haben es drei Jahre erlitten.

Stichwort eingeführter §188 und Zweiklassengesellschaft. Wobei man Scholz und auch Lindner eines zu Gute halten muss. Sie haben beide keine Anzeige erstattet.

Nein, finde ich nicht okay, wenn Menschen einer höheren Klasse Sonderrechte zugestanden werden. Und ist ein absolutes Vollgeschenk an die Feinde unserer Demokratie.
 
Komischer Kommentar. Ich versteh nicht was das mit Erziehung zu tun hat, wenn man im Freibad und auf Spielplätzen Menschen vor Krebs schützt. Rauchen können die Leute ja so viel sie wollen, aber man hat irgendwo ja auch ein Recht darauf auf Spielplätze ohne Passivrauch gehen zu können. Also mir kommt eher so vor als mache man da aus einer diskusionswürdigen Sache wieder ein ideologisches Ding draus. Das ist wirklich anstrengend.
 
Komischer Kommentar. Ich versteh nicht was das mit Erziehung zu tun hat, wenn man im Freibad und auf Spielplätzen Menschen vor Krebs schützt. Rauchen können die Leute ja so viel sie wollen, aber man hat irgendwo ja auch ein Recht darauf auf Spielplätze ohne Passivrauch gehen zu können. Also mir kommt eher so vor als mache man da aus einer diskusionswürdigen Sache wieder ein ideologisches Ding draus. Das ist wirklich anstrengend.

Spielplätze und dergleichen sind bereits reguliert und das stellt der Kommentar gar nicht in Frage.
Der Kommentar differenziert an dem Punkt ganz klar.


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 
Hin und wieder sagt selbst Jan Böhmermann mal etwas intelligentes (ansonsten schaue ich lieber Markus Lanz :tonguewink:).


Ab 08:00. Inklusion=staatliche orchestrierte Exklusion, kann man eigentlich auch im Schulsystem ganz gut beobachten (Sonderschulen, Förderschulen)
 
Um mal den Generationenvertrag zu erwähnen.


Wenn eine Generation den Vertrag einseitig bricht, warum sollten dann die Millenials und die Gen Z diesen Vertragsbruch finanzieren? Liebe SPD, liebe Linke und Wagenknechtler!

Mal ganz abgesehen von der Deindustrialisierung durch die Grünen - nein!

Und dann wundert man sich, dass die jungen lieber die AfD wählen? Naja, viele haben eben keine Hoffnung mehr, weil ihr denen die genommen habt.

Und DARAN ist eben die Ampel zerbrochen, die FDP ist eben nicht mehr bereit, die Utopien und die Wirtschaftsfeindlichkeit der anderen mitzutragen. Es geht hier auch um die Zukunft und die jungen Generationen. Und auch da ist ein gewisser Respekt geboten.

Man kann nicht die Politik gegen die Wirklichkeit machen, sondern man muss die Politik an der Wirklichkeit orientieren.

(Auf Youtube ansehen klicken)
 

Ich verstehe nicht, warum Lindner nicht viel offensiver Auftritt. Wen interessieren denn die Zahlen? Entscheidend ist doch, dass Grüne und Union auf einmal wesentliche Vorschläge unterbreiten, die komplett auf Ideen der FDP beruhen. Insbesondere zum Bonus derjenigen unter 45. Das sollte die FDP sich viel viel stärker ans Revers heften und auch einmal ganz deutlich ansprechen, dass sich da andere gerade mit fremden Federn zu schmücken versuchen (und natürlich auch wieder Klientelpolitik betreiben).



Und wer hat es erfunden? Die FDP!
 

Bin ja echt kein Freund von den Grünen, aber dieser Amerikanisierung des Wahlkampfes finde ich absolut daneben. Ich hoffe, diese Unsitte, solche Vorwürfe immer gerade passend zur Wahl herauszukramen, setzt sich nicht durch. Komplett eklig!

Und anstattt zur Polizei zu gehen, gehen die Frauen dann zum rbb. Alles klar! Hoffe, der Kandidat wird bestätigt und lässt sich davon nicht bange machen.
 
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