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Politikgebabbel

Umfrage beendet

  • Umfrage beendet

    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

  • Umfrageteilnehmer
    31
Also BSW hat in Thüringen wohl 30 und in Sachsen 40 Mitglieder, da wird es aber ziemlich eng und Politik in Verantwortung für ganze Bundesländer zu machen
 
Du kannst als Partei auch mit nur einem Mitglied fast 24 % holen, siehe Wilders in Holland, er hat damit die Regierung gebildet.
 
@ Roterriese

vielleicht hast Du einfach die Währungsreform mit der Republikgründung durcheinander gebracht...
1948 kam die Währungsreform es gab bis dahin die Reichsmark und die hatte ja hammermäßige Inflationsschwankungen hinter sich ( nach dem Motto mit dem Koffer voller Geld zum Brot holen ).
Nein nein...das hab ich nicht. Das war bewusst, weil mir klar war, dass es Münzen als Ausdruck staatlichen handelns schon vor der Republikgründung gab. Hab die früher auch bewusst gesammelt.
 
In Thüringen haben sich jetzt die Spitzenkandidaten auch den Wählenden gestellt.


Dass das BSW und die AfD den meisten Applaus bekommen haben ist das eine, aber ich finde es doch wichtiger, dass sehr oft die fragenden Bürger*innen eigentlich alle Vertreteter ziemlich gescholten haben, weil eben eher Allgeimeinplätze, statt konkrete Lösungen präsentiert wurden.

Also da wurde sehr oft gesagt "das geht jetzt an sie alle" und so fühle ich mich eigentlich auch.
 
Ich hatte gestern ein klasse Gespräch mit einem Fussballer aus meinem Sportverein, der hat nun einen südländischen/arabischen Touch, ist hier gebohren, spricht akzentfreies Deutsch, seine Eltern sind voll integriert sprechen auch perfektes Deutsch also ein "VORZEIGEDEUTSCHER" mit ausländischen Wurzeln.

Wir haben uns über die Messerattentate und generell über Straftaten und auch Einschüchterungen von Jugendlichen die überproportional aus dem arabischen/afghanischen Raum stammen.
Der und seine Eltern sind richtig sauer auf unser Art und Weise mit diesen Verbrechern umzugehen und es geht dabei neben den Straftaten auch darum, dass er und seine Eltern seit diesen Gewalttaten auf der Strasse und in den Öffis seltsam angesehen werden und sie wirklich spüren, wie mißtrauisch und teilweise ängstlich die Menschen sie ansehen.

Das ist schon krass und das sollte auch bedacht werden, wenn Taten verharmlost werden bzw. wenn 1 Wochen nach solchen Taten schon keiner mehr drüber redet bzw. wirklcih dagegen vorgeht
 
kann ich nachvollziehen.
Denke, auch wenn es blöd klingt, dass sich die Leute schon fast dran "gewöhnt" haben. Auch wenn die Medien das mitsteuern, aber sind grade Messerangriffe leider echt tägliche Normalität. Die Statisk der Messerangriffe hat sich gegenüber letztes Jahr glaub ich fast verdoppelt.
Weiterhin trägt auch die Politik dazu bei. Nach jeden Anschlag gibt es seitens der Politik Bedauern, gespielte Wut, ein paar "wir müssen...." und passieren tut gefühlt eigentlich nix. Diese Messerverbote sind Schwachsinn. Wie hat Merz ? , den ich ja ansich ned mag, mal gemeint : Nicht da Messer ist das Problem, das Problem ist am anderen Ende des Messers.
 

Woidke hat sich auch jeden Auftritt von Scholz in Brandenburg zum Wahlkampf verbeten. Lang und die Thüringer Kandidatin sind am heulen, halten aber trotzdem weiter an ihrem Wahnsinn fest. Kleiner Tipp: Es sind weder die Messer noch die Art der Kommunikation, es sind die Inhalte. Stichworte: Illegale Migration, Öffentliche Sicherheit, Deindustrialisierung, Energiepolitik, Klimaschutz.

 

Der Stern berichtet exklusiv, dass das Smartphone von Kahrs beschlagnahmt wurde, weil die Ermittler möglicherweise eine Verbindung zu Scholz vermuten. Was genau sonst noch im Artikel steht ist unklar, da er hinter einer Paywall ist. Vermutlich werden es morgen auch die anderen bringen.
 
Zu den "Messerverboten", angedacht waren ja mal 6cm Klingenlänge, möchte ich nur eins sagen. Im Nachbarort ist ein öffentlicher Spießbratenplatz...viel Spaß beim Spießbraten aufschneiden und essen mit 6cm...an so kleinen Beispielen sieht man erst wie irre das ist.
 
Wie wär's denn einfach generell den Einsatz eines Messers gegen Menschen als schwere Körperverletzung zu ahnden? Also generell. Zieh ich ein Messer ist es schon versuchte schwere Körperverletzung. Steche ich jemandem in Hand oder Fuß ... egal wie "ungefährlich" ist die Mindeststrafe mal schon mal ein Jahr. Da würde sich so mancher überlegen, ob ein Stock oder die Faust nicht doch die "bessere" Variante ist. Wenn es aber einen solchen Automatismus gäbe, dann bräuchte man auch keine Verbote. Aktuell verschafft es dir einen Vorteil und man hat nicht wirklich was zu befürchten, ausser meist ein "Du,Du,Du!"
 
Die Idee mit der gefährlichen Körperverletzung ist sogar so gut, als dass sie bereits schon ganz, ganz lange im Strafgesetzbuch steht. § 224 StGB

Weiß nicht, wo ich da wieder falsch unterwegs war. Irgendwie hatte ich 1 Jahr im Hinterkopf. Aber in 224 gibt’s ja nur 6 Monate und minderschwer und sowas… naja, dann machen wir halt n Upgrade auf versuchten Totschlag, oder falls das nicht geht nen eigenen Messerparagraphen, wo der von mir beschriebene Einsatz zu einer Mindeststrafe führt, die nicht mehr zur Bewährung angesetzt werden kann.


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 
Dieses Gesetz sollte unbedingt auch auf Kampfsport ausgeweitet werden. Wenn du 2-3 Jahre geboxt hast o.ä. brauchst du kein Messer um schwere Körperverletzungen zu verursachen.
Übrigens kann man nächste Wahl für einen Multimillionär aus der Mittelschicht stimmen…
 
Dachte es hat jetzt jeder mitbekommen.
Ok der Stern scheint doch auch hier geblockt.
dauert halt seine Zeit

Ach, ich glaube, da wird nichts gefunden werden. Kahrs müsste ja schon reichlich doof sein, das noch auf seinem Smartphone zu haben - also wenn Scholz wirklich Bescheid wusste.
 
Übrigens kann man nächste Wahl für einen Multimillionär aus der Mittelschicht stimmen…

Endlich mal wieder ein CDU-Kanzlerkandidat, dem ich meine volle Abneigung geben kann. Ich finde das, ohne Schmarrn, ganz gut.
Wenn mir als nicht-CDU-Wähler ein CDU-Kanzler halbwegs sympathisch ist, läuft irgendwas schief in unserer pluralistischen Demokratie.
Die CDU muss wieder was für die richtig Konservativen sein. Wenn jetzt noch die SPD wieder eine soziale Arbeiterpartei werden würde...

Die CDU sollte jedenfalls den Moment des gemütlichen Ampel-Bashings aus der Opposition nochmal richtig genießen, weil wenn sie dann selbst Regieren müssen (wie jetzt in Sachsen und Thüringen), ist der Spaß vorbei. Zumal sie dann eh mit den Resten der Ampel regieren müssen...
 
Endlich mal wieder ein CDU-Kanzlerkandidat, dem ich meine volle Abneigung geben kann. Ich finde das, ohne Schmarrn, ganz gut.
Wenn mir als nicht-CDU-Wähler ein CDU-Kanzler halbwegs sympathisch ist, läuft irgendwas schief in unserer pluralistischen Demokratie.
Die CDU muss wieder was für die richtig Konservativen sein. Wenn jetzt noch die SPD wieder eine soziale Arbeiterpartei werden würde...

Die CDU sollte jedenfalls den Moment des gemütlichen Ampel-Bashings aus der Opposition nochmal richtig genießen, weil wenn sie dann selbst Regieren müssen (wie jetzt in Sachsen und Thüringen), ist der Spaß vorbei. Zumal sie dann eh mit den Resten der Ampel regieren müssen...
Ich verstehe nicht, warum die nicht mit der AfD koallieren, das ist doch bei vielen Punkten wie Migration, Finanzen, Wirtschaft, Klima, etc. die Partei, die der Union - mit Ausnahme der FDP - politisch am nächsten steht. Aber jetzt mit der Linken und dem BSW im Osten? Das ist doch ein Verrat an allem, wofür die Konservativen jemals standen. Selbst die Grünen oder mit Abstrichen auch die SPD sind schon sehr weit weg von der Union - teilweise ist dann sogar das BSW in manchen Punkten wieder näher.

In Hamburg hat von Beust mit dem Rechtspopulisten Schill regiert und kurze Zeit darauf war Schill weg.


Hier übrigens eine interessante Doku darüber, warum Menschen in Sachsen und Thüringen AfD gewählt haben. Man muss die Menschen einfach reden lassen.
 
Ich verstehe nicht, warum die nicht mit der AfD koallieren, das ist doch bei vielen Punkten wie Migration, Finanzen, Wirtschaft, Klima, etc. die Partei, die der Union - mit Ausnahme der FDP - politisch am nächsten steht.

Zum inhaltlichen Profil: Das kann man durchaus anders sehen, weil gerade AfD und BSW aus dem alten links/rechts (progressiv/konservativ) Schema ausbrechen. Die AfD ist in gewisser Weise das Gegenteil einer konservativen Partei (aber natürlich auch nicht progressiv): Die wollen eine nationale Revolution. Also eben nicht bei dem bleiben was man hat! Raus aus Europa, eher mit Putin als mit den USA etc.....was das angeht sind sie das Gegenteil der CDU, die aus Sicht der AfD für die in ihren Augen "alte Bundesrepublik" stehen, die abgeschafft werden soll.

Bei den von dir aufgezählten Themen kommen sich AfD und CDU natürlich schon teilweise nahe. Und völlig unabhängig davon wie man zu der AfD steht (wie ich dazu stehe, brauche ich wohl kaum erwähnen): Die AfD weg zu ignorieren hat nicht geklappt. Es ist fernab jeder politischen Realität zu glauben man kann bspw. in den Kommunen einfach nicht mit der AfD reden. Sie sind demokratisch gewählt, das ist ein Fakt.

Ich denke manchmal schon, eigentlich wäre es schlauer gewesen wenn die CDU zu Lucke-Zeiten mit der AfD koaliert hätte (das sage ich als Wähler links der Mitte). Man kann Lucke vieles vorwerfen, vor allem auch dass er den Rechtsradikalismus sträflich unterschätzt hat, aber er ist kein Radikaler. Durch das Ausgrenzen der AfD von Beginn an gabs für die Partei nur den Weg ins Abseits. Anders hätte die CDU dann Koalitionsbedingungen stellen und Einfluss nehmen können (keine radikalen Kräfte etc.) und die AfD Kompromisse in der Realpolitik machen müssen. Keine Ahnung ob es dann besser (also schlechter für die AfD) gelaufen wäre, aber ich kann mir schon vorstellen dass es Faschisten wie Höcke schwerer gehabt hätten.

Der alte Satz "rechts der CDU darf es keine Partei geben" hat spätestens mit Merkel halt nicht mehr funktioniert. So ist es für die CDU ein Ding der Unmöglichkeit einerseits das konservative Wählerspektrum abzudecken und andererseits nur mit linken Parteien koalieren zu können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der alte Satz "rechts der CDU darf es keine Partei geben" hat spätestens mit Merkel halt nicht mehr funktioniert. So ist es für die CDU ein Ding der Unmöglichkeit einerseits das konservative Wählerspektrum abzudecken und andererseits nur mit linken Parteien koalieren zu können.
Stimme Dir absolut zu in allem anderen, aber hier muss ich einmal intervenieren.


War das nicht "rechts der CSU"?

Ach nein, rechts von CDU/CSU.

 
Das war wohl Habeck, der die zurück getreten hat!





Schon mutig bis dreist, wo er doch derjenige ist, der mit dem Heizungsgesetz und der Affaire Graichen am meisten Schaden angerichtet hat.
 
So musste es eh kommen, Habeck hin oder her. Idealisten scheitern immer in der Realpolitik. Dass die Fundis aus der Jugend zurückgetreten sind sehe ich auch nicht als Verlust. Ich würde es sehr begrüßen wenn sich die Berlin-Grünen mehr Richtung Kretschmann bewegen.
Oder wie Kretschmann es formuliert: "Bei den Linken herrsche "immer dieser gesinnungsethische Überschuss", der "in Bekenntnissen" lande. Man wolle "Recht haben", aber in Wirklichkeit müsse man "Recht bekommen", sagte Kretschmann. In einer Demokratie brauche man Mehrheiten."
 
So musste es eh kommen, Habeck hin oder her. Idealisten scheitern immer in der Realpolitik. Dass die Fundis aus der Jugend zurückgetreten sind sehe ich auch nicht als Verlust. Ich würde es sehr begrüßen wenn sich die Berlin-Grünen mehr Richtung Kretschmann bewegen.
Oder wie Kretschmann es formuliert: "Bei den Linken herrsche "immer dieser gesinnungsethische Überschuss", der "in Bekenntnissen" lande. Man wolle "Recht haben", aber in Wirklichkeit müsse man "Recht bekommen", sagte Kretschmann. In einer Demokratie brauche man Mehrheiten."
Wobei der ja auch wieder mit Boris Palmer redet und ihn zu einem Neueintritt bewegen will.

Bin da zwiegespalten, Palmer macht sicher guten Umwelt- und Klimaschutz und auch manche seiner Kritikpunkte an der Partei kommen nicht von ungefähr, aber manchmal hat er sich einfach nicht im Griff.
 
Wobei der ja auch wieder mit Boris Palmer redet und ihn zu einem Neueintritt bewegen will.

Bin da zwiegespalten, Palmer macht sicher guten Umwelt- und Klimaschutz und auch manche seiner Kritikpunkte an der Partei kommen nicht von ungefähr, aber manchmal hat er sich einfach nicht im Griff.

Palmer sollte einfach sämtliche Social-Media-Kanäle meiden, das bekommt er nie in den Griff. Ein großes Ego-Problem und mitunter etwas unsensibel...

Aber wenn man sich abseits von Moraldebatten die Taten von Palmer anschaut, vollfüllt er im Gegensatz zu vielen anderen in der Partei grüne Politik in der Realität. Und deshalb wird er in Tübingen seit über 17 Jahren wieder und wieder zum OB gewählt. Aber über Tübingen hinaus kann ich ihn mir auch schwer vorstellen, das hat Kretschmann auch schon länger so eingeschätzt. Da ist Özdemir deutlich geeigneter als Nachfolger in BaWü.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessant wäre es, wenn Boris Palmer einen auf Wagenknecht machen würde…

So sehr sie sich in manchen Positionen ähneln mögen, könnten sie als Politiker kaum unterschiedlicher sein. Wagenknecht schwebt in der Bundespolitik über allem und selbst der Landtag ist ihr eigentlich zu unbedeutend (wenn dann will sie ihn für außenpolitische Signale nutzen). Die denkt ans große Ganze. Während Palmers Stärken in der Lokalpolitik und dem ganz Konkreten vor Ort liegen und sicher nicht beim taktischen Fäden ziehen in einer großen Bewegung (ich hoffe so reflektiert ist er).
 
So sehr sie sich in manchen Positionen ähneln mögen, könnten sie als Politiker kaum unterschiedlicher sein. Wagenknecht schwebt in der Bundespolitik über allem und selbst der Landtag ist ihr eigentlich zu unbedeutend (wenn dann will sie ihn für außenpolitische Signale nutzen). Die denkt ans große Ganze. Während Palmers Stärken in der Lokalpolitik und dem ganz Konkreten vor Ort liegen und sicher nicht beim taktischen Fäden ziehen in einer großen Bewegung (ich hoffe so reflektiert ist er).
Naja, bei der Bundesebene ist das wohl so, obwohl er doch für einen Lokalpolitiker in der Vergangenheit erstaunlich viel Präsenz in überregionalen Themengebieten hatte. Er macht es ja auch nicht. Dennoch könnte ich mir vorstellen, dass wenn er wollte, würde er sicherlich jemanden finden, der ihn protegiert. Und ich bin mir sicher er würde - In BW sicher, aber er auch Bundesweit - ohne Probleme bei Grünen, FDP, CDU und Co jeweils 1-2% abgreifen, um aus dem Stand über die 5% zu kommen. Seine Themenkombi ist stark und der Mangel an Programm oder Erfahrung oder alleine mehr als ein Gesicht, hat bei der BSW auch keinen gejuckt.

Aber wie gesagt, er macht es ja nicht. Alleine, weil er dadurch den Grünen, die er immer noch mag, einen Bärendienst leisten würde.
 
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