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Riesenjubel !!!
Hallo Fusballfreunde, es klingt bestimmt ganz schön verrückt aber ich hab mich noch nie so über eine Verletzung gefreut. Entgegen allen Befürchtungen hat sich meine Verletzung aus dem Testspiel am Samstag beim 1.FC Saarbrücken nicht als der gefürchtete Kreuzbandriss heraus gestellt. Es handelte sich ” lediglich ” um eine Innenmeniskusverletzung, die bereits morgen früh mit einer Arthroskopie repariert wird. Bei normalem Heilungsverlauf dürfte ich nach gut vier Wochen wieder bei der Mannschaft sein. Ich muss zugeben das die Tage seit Samstag auf Grund meiner Vorgeschichte nicht einfach waren, und mir einige Gedanken durch den Kopf gegangen sind. Ein wahnsinniger Trost war aber wiedermal die riesige Zusprache von Familie, Freunden, Spielern und Offiziellen des FCK, sowie ehemaligen Mitspielern, Trainern und Vereinsvertretern. Aber die FCK-Fans haben mit Ihren zahlreichen positiven emails und Einträgen hierbei wieder den Vogel abgeschossen. Nochmals vielen vielen Dank an Euch alle.
Mittlerweile hat mit dem Trainingslager in Herxheim die letzte Phase der Vorbereitung begonnen. In den bisherigen Testspielen lief noch nicht alles rund, allerdings ist es völlig normal, das man bei einer sehr hohen Trainingsintensität auch an den Testspieltagen, auch einen Oberligisten nicht so einfach aus dem Stadion schiesst. Alle restlichen Termine der Tests entnehmt ihr bitte der Presse oder auf fck.de. Ich denke Ihr könnt hierbei der Mannschaft und den Trainern vertrauen, das wir zum Saisonstart gegen Union Berlin topfit auftreten werden. Dann bis die Tage mal grüßt Euch alle, Piero.
Pierre De Wit peilt Comeback an
Obwohl Steven Zellner und auch Denis Linsmayer ihre Sache im defensiven Mittelfeld zuletzt an der Seite des immer stärker werdenden Ariel Borysiuk immer besser machten, fehlte nach dem Kreuzbandriss von Enis Alushi und aufgrund den Adduktorenproblemen von Mimoun Azaouagh, die den Neuzugang zum Aussetzen zwangen, in der MIttelfeldzentrale des 1. FC Kaiserslautern ein erfahrener Mann.
Neben Azaouagh ruhen die Hoffnungen von Fans und Verantwortlichen des FCK auch auf Pierre de Wit, der in der vergangenen Abstiegssaison zu den wenigen Lichtblicken gehörte, dann aber im Sommer nach erfolgter Vertragsverlängerung bis 2014 von einem Meniskusschaden zurückgeworfen wurde und seitdem auf sein Comeback warten muss.
Immerhin steht nun aber die Rückkehr des 25-Jährigen ins Mannschaftstraining unmittelbar bevor. Eigentlich hätte de Wit schon letzte Woche wieder auf dem Platz stehen sollen, wurde dann aber von einer Grippe gestoppt. In den kommenden Tagen soll es dann aber soweit sein und der gebürtige Kölner wieder auf Rasen arbeiten können. Bis zu seinem endgültigen Comeback in der zweiten Liga, dürften aber noch einige Wochen vergehen. In Anbetracht der Vorgeschichte de Wits, der trotz seines jungen Alters schon drei Kreuzbandrisse hinter sich hat, wird man in der Pfalz sicherlich Vorsicht walten lassen, um die Gefahr weiterer Rückschläge zu minimieren.
Für welche Positionen?
Foda: Wir suchen eine Alternative fürs zentrale Mittelfeld, da dort jetzt auch Steven Zellner drei Monate lang ausfallen wird. Neben ihm fehlt Enis Alushi. Pierre De Wit hatte zuletzt wieder Probleme. Es ist wichtig, noch etwas im Zentrum zu tun. Und im Sturm, falls Kwame Nsor nach Lierse ausgeliehen wird, um dort Spielpraxis zu bekommen. Und auch, weil Ilian Micanski angeschlagen ist.
Wenn dem wirklich so ist, kommt der Verein allerdings nicht umhin, sich Gedanken über seine Zukunft zu machen.der junge kann einem echt leid tun!
solangsam glaub ich nicht,dass er nochmal eine ganze saison verletzungsfrei durchspielen kann...
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