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Pendlerpauschale ab dem 1 km kehrt zurück!!

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Was noch lange aber nicht heisst das es Geld rückwirkend gibt, es heisst ja nur das rückwirkend eine andere Regelung gefunden werden muss






Die vom Gesetzgeber angeführte Begründung für die Streichung der Entfernungspauschale reiche nicht aus, entschieden die Karlsruher Richter am Dienstag. Es liege ein Verstoß gegen das Gebot der Gleichbehandlung vor. Der Gesetzgeber müsse rückwirkend zum 1. Januar 2007 neue Regelungen dazu finden. Bis dahin gilt den Richtern zufolge die alte Pendlerpauschale fort.


Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,595285,00.htmlhttp://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,595285,00.html



Aber wahrscheinlich kommt sie zurück unter dem Deckmantel von Geschenk
 
lt. Radio in den nächsten 3 Monaten: 3 Milliarden € an den Pendlern zurück gezahlt!!



Geld ist zwar nicht alles, aber Pendler haben es verdient. Wer weiß welcher Schmarozer hier in Deutschland dieses Geld in den Arsch geschoben bekommen hätte!!!
 
Bin mit der Entscheidung nicht zufrieden.



Kurzer Erklärungsversuch. Die Politik hat bereits gesagt, dass im Fall einer erzwungenen Neuregelung, diese in der Summe nicht mehr kosten dürfe, als die nun kassierte Regelung.

Das bedeutet, dass bei einer kommenden Neuregelung wohl alle ab dem 1. km pauschale Kosten angeben dürfen, der km-Satz aber sehr viel niedriger werden wird. Das heißt, dass alle, die bis zu 20 km pendeln geringfügig profitieren und diejenigen, die weit pendeln, also auf die steuerliche Entlastung im besonderen Maße angewiesen sind, bei einer kostenneutralen Neuregelung die Verlierer sein werden.
 
...Wer weiß welcher Schmarozer hier in Deutschland dieses Geld in den Arsch geschoben bekommen hätte!!!


Müssen solche Stammtischproletereien immer sein? Ich mag unsere Angie ja auch nicht aber in der Anonymität des Internet müssen solche haltlosen Dinge nicht rumgegrölt werden






Bin mit der Entscheidung nicht zufrieden.


Kurzer Erklärungsversuch. Die Politik hat bereits gesagt, dass im Fall einer Neuregelung, diese in der Summe nicht mehr kosten dürfe, als die nun kassierte Regelung.

Das bedeutet, dass bei einer kommenden Neuregelung wohl alle ab dem 1. km pauschale Kosten angeben dürfen, der km-Satz aber sehr viel niedriger werden wird. Das heißt, dass alle, die bis zu 20 km pendeln geringfügig profitieren und diejenigen, die weit pendeln, also auf die steuerliche Entlastung im besonderen Maße angewiesen sind, bei einer kostenneutralen Neuregelung die Verlierer sein werden.


Stimmt, ich habe 45 km oneway, mich trifft es.

Aber die Abschaffung war deswegen mies weil unsere Angie immer gesagt hatte das man auch Arbeitsstellen nicht im Wohnort suchen soll. Mobilität fordern und dann behindern, das geht nicht
 
Kein Wunder, KSC-Fan auch noch...



Klar muß das mal sein...



@ Ramser



Bin doch Fußgänger!!
 
Jede andere Entscheidung wäre ein Witz gewesen, ich werde noch dafür bestraft daß ich 50 km einen Weg zur Arbeitsstelle fahre.



Aber ich gebe auch FFF recht, der neuer KM-Satz wird mit Sicherheit niedriger ausfallen.



Auf jeden Fall hatte die neue Regelung die Konsequenz daß meine Frau und ich (beide 50 km ein Weg) gute 1.000 ,- Euro weniger pro Jahr bekommen haben.
 
Wer weiß welcher Schmarozer hier in Deutschland dieses Geld in den Arsch geschoben bekommen hätte!!!


Mal drüber nachgedacht, dass auch die Leute, die Pendlerpauschale und Eigenheimzulage "abkassieren", Schmarotzer genannt werden könnten? "Ah, es gibt Eigenheimzulage und Pendlerpauschale. Bau ich mir mal ein schönes Häuschen auf dem Land, dann bekomm ich beides"...Umweltschmarotzer!!!






Kein Wunder, KSC-Fan auch noch...


...und 100%tig selbst lächerlich gemacht. Hätte Pirx es nicht in der Sig und im Avatar, dann würds 0,0 auffallen! Macht überhaupt keinen Unterschied, ob Pfälzer, Badenser oder was auch immer.



@ easytiger: Warum nimmst du es denn für selbstverständlich das der Staat dich subventioniert? Sollte das nicht eher der Arbeitgeber machen? Staatssubventionen waren mal Ausnahme von der Regel. Heute wird doch fast alles und jeder subventioniert. So viel zum freien Markt.
 
@ easytiger: Warum nimmst du es denn für selbstverständlich das der Staat dich subventioniert? Sollte das nicht eher der Arbeitgeber machen? Staatssubventionen waren mal Ausnahme von der Regel. Heute wird doch fast alles und jeder subventioniert. So viel zum freien Markt.


Von wem ich das Geld bekomme ist mir gleich. Fakt ist, daß mir der Staat mit Steuern (z.B. Ökosteuer) das Geld aus der Tasche zieht und es sich irgendwann nicht mehr lohnt 50 km zum Arbeitsplatz zu fahren. Es wird doch immer Flexibilität der Arbeitnehmer erwartet, die erbringe ich. Manch anderem sind bereits 20 km zu weit. Ich habe überhaupt kein schlechtes Gewissen dieses Geld zu kassieren ganz im Gegenteil. Ich fahre die Strecke ja nicht zu meinem Vergnügen. Und letztendlich nutze ich ja auch mein Auto ab etc..
 
Is ja geil dass ich Steuern bezahl dass jemand 50 km, am besten mit 2 Autos, auf die Arbeit fährt. Sonst sind die Herrn Politiker doch auch nie sparsam mit den "Froh sein, dass man Arbeit hat" Parolen.
 
@Jonny

"Gleiches Recht für alle" das sollte immer in Deutschland an erster Stelle stehen, schließlich leben wir nicht in einer Bananen-Republik.

Wenn man keine Pendlerpauschale möchte, dann sollte man sie für alle abschaffen. Aber eine "Sorte" Menschen besser zu behandeln als andere Arbeitnehmer erachte ich grundsätzlich als falsch.

Ich gehe sogar so weit und frage, warum Behinderte Menschen eine Pendlerpauschale ab dem 1. km bekommen, nicht behinderte jedoch nicht.

Wenn der Staat nicht subventionieren will, dann muss er komplett abschaffen aber nicht einen Teil subventionieren, einen Teil weniger und den letzten Teil gar nicht.



Grundsätzlich müsste man in Deutschland alles auf den Prüfstand stellen: Steuer, Sozialwesen, Investionen in öffentliche Bauten, etc.

Leider macht dies die Mehrheit in diesem Land einfach nicht möglich.



Noch etwas: Um mal zur Raucherdiskussion zurück zu kommen
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Damals hieß es man müsse den Arbeitnehmer schützen, weil dieser sich den Arbeitsplatz nicht auswählen könne. Heute heißt es man müsse den Arbeitnehmer nicht subventionieren, weil er sich seinen Arbeitsplatz ja frei auswählen kann. Man sollte sich auf eine einheitliche "Ausdrucksweise" festlegen. Eindeutigkeit vermeidet Doppeldeutigkeit.
 
Is ja geil dass ich Steuern bezahl dass jemand 50 km, am besten mit 2 Autos, auf die Arbeit fährt. Sonst sind die Herrn Politiker doch auch nie sparsam mit den "Froh sein, dass man Arbeit hat" Parolen.


Wenn Du mich persönlich angreifst, halte ich einfach dagegen daß ich ja schließlich auch mit den Steuern die ich zahle, dich sicherlich auch irgendwo mitfinanziere.



Glaub mir , wäre meine Arbeitsstelle direkt vor der Haustüre wäre es mir auch lieber. Ich hätte netto mehr in der Tasche.
 
Ihr müßt euch mal vorstellen, was ein Gewerbetreibender für Möglichkeiten hat, den Gewinn auf Steuer 0,00 € zu drücken!! Und das kleine bis mittlere Betriebe mal geprüft werden ist sehr gering!! Durch paar Aufzeichnungen können die alle PKW's was sie besitzen, einschließlich Porsche (muß ja dringend zum Kunden) von der Steuer absetzen. Und, und, und... Rücklagen/Rückstellungen und Friseuerbesuche!!



Der AN ist derjenige der null Möglichkeiten hat...
 
Is ja geil dass ich Steuern bezahl dass jemand 50 km, am besten mit 2 Autos, auf die Arbeit fährt. Sonst sind die Herrn Politiker doch auch nie sparsam mit den "Froh sein, dass man Arbeit hat" Parolen.


Na ja - anders gesehen würdest du Steuern dafür bezahlen, dass die Leute nicht 50 km weit zur Arbeit fahren, sondern zu Hause bleiben und Hartz 4 kassieren.

Die die 50 km weit zur Arbeit und zurück fahren zahlen nebenbei auch Steuern (von der Mineralölsteuer und der MwSt. die beim Kauf, sowie dem Unterhalt eines Fahrzeugs anfallen gar nicht zu sprechen).

Ich würde auch lieber wohnortnah arbeiten - geht aber leider nicht, denn da gibt es kein Angebot.

Die Zeit die ich im Auto (und im Stau) sitze, würde ich auch gern anders nutzen.
 
Ich freue mich natürlich über dieses Urteil, aber ich sage auch: Alle Subventionen streichen die es nur gibt und dafür die Steuer drastisch senken, das wäre gerechter.



Wer kann es sich denn z.B. leisten bei Schiffsbaufonds mitzumachen, da sin grössere 5stellige, manchmal sogar 6stellige Beträge notwendig, können sich also nur die leisten die eh genug haben.



Dann gibt es Subventionen z.B. in der Form, das der Staat Alkohol von Bauern zu einem bestimmten Preis abnehmen muss, einem Preis, der auf dem Weltmarkt nicht erreicht wird, also ein Verlustgeschäft.



Aber wie bei allen Dingen: Wird eine Subvention gestrichen schreit alles "Warum diese (meine), nehmt die andere"



Deswegen: Fair ist nur, alle streichen.
 
@Jonny
"Gleiches Recht für alle" das sollte immer in Deutschland an erster Stelle stehen, schließlich leben wir nicht in einer Bananen-Republik.

Wenn man keine Pendlerpauschale möchte, dann sollte man sie für alle abschaffen. Aber eine "Sorte" Menschen besser zu behandeln als andere Arbeitnehmer erachte ich grundsätzlich als falsch.


Und was ist mit den Nicht-Arbeitnehmern? Werden die auch gleich behandelt. Aber das ist ein anderes Thema. Denn: Ja! Ganz abschaffen! Nahezu alle Subventionen! (So Sachen wie Förderung der regenerativen Energien würd ich jedoch beibehalten. Da es Zukunftsbranchen sind. Missbrauch muss jedoch auch hier verfolgt werden)






Grundsätzlich müsste man in Deutschland alles auf den Prüfstand stellen: Steuer, Sozialwesen, Investionen in öffentliche Bauten, etc.
Leider macht dies die Mehrheit in diesem Land einfach nicht möglich.


Hatte Angie nicht, in Anbetracht des sicheren Wahlsieges, sogar so Einschnitte angekündigt? Bin mir aber unsicher, ob das die Wahlen in Deutschland waren...*ups*






Noch etwas: Um mal zur Raucherdiskussion zurück zu kommen
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Damals hieß es man müsse den Arbeitnehmer schützen, weil dieser sich den Arbeitsplatz nicht auswählen könne. Heute heißt es man müsse den Arbeitnehmer nicht subventionieren, weil er sich seinen Arbeitsplatz ja frei auswählen kann. Man sollte sich auf eine einheitliche "Ausdrucksweise" festlegen. Eindeutigkeit vermeidet Doppeldeutigkeit.


Ich find schon, dass Gesundheitsschutz und finanzielle Aufbesserung des Lohnes von Seiten des Staates zweierlei sind.






Na ja - anders gesehen würdest du Steuern dafür bezahlen, dass die Leute nicht 50 km weit zur Arbeit fahren, sondern zu Hause bleiben und Hartz 4 kassieren.


Erstmal: Sehr pauschalisierend ausgedrückt, wie ich finde. Nicht jeder Arbeitnehmer wäre arbeitslos ohne KM-Pauschale.



Davon weg: Das Problem, dass einige (viele?) ohne Pauschale weniger (viel weniger?) hätten, liegt doch auch an anderen Faktoren (Lohnnebenkosten, Steuern). Warum nicht dort ansetzen? Mehrwertsteuer (trifft alle, auch die Arbeitslosen, diese sogar besonders) etwas runter und schon ist das Geld wieder drin, welches durch Einsparen der Subvention zu wenig im Säckel des Arbeitnehmers war.
 
Mal drüber nachgedacht, dass auch die Leute, die Pendlerpauschale und Eigenheimzulage "abkassieren", Schmarotzer genannt werden könnten? "Ah, es gibt Eigenheimzulage und Pendlerpauschale. Bau ich mir mal ein schönes Häuschen auf dem Land, dann bekomm ich beides"...Umweltschmarotzer!!!


Pendlerpauschale ist nichts, was man netto dazubekommt, es wird bei der Festsetzung der Steuern verrechnet. Verdienen wird man aber sicher nix daran, weil mit steigender Pendlerpauschale ja auch die Ausgaben in Form von Spritkosten, Wertverlust des Wagens usw. steigen. Es ist also eher ein Ausgleich für erhöhte Kosten, welche durch die von den olitikern gewünscht Mobilität der Arbeitnehmer entsteht.



Daher finde ich die jetzt getroffene Entscheidung durchaus korrekt!
 
Wenn Du mich persönlich angreifst, halte ich einfach dagegen daß ich ja schließlich auch mit den Steuern die ich zahle, dich sicherlich auch irgendwo mitfinanziere.
Wenn du schon so persönlich wirst, wo denn das? Nee, ich wollte eigentlich nicht persönlich werden.

Grad in der Pfalz wird die Rückkehr bestimmt grad ziemlich gefeiert und man kann auch nicht von jedem erwarten dass er in den Ort zieht wo er arbeitet, aber sowohl umwelttechnisch als auch was den gerechten Ausgleich unter den Steuerzahlern angeht bin ich damit nicht einverstanden. Wenn man in Arschderweltshausen wohnt spart man schon genug an Miete, was dann eben durch die Fahrtkosten auf ein "allgemeines Niveau" gehoben wird.
 
Na ja - anders gesehen würdest du Steuern dafür bezahlen, dass die Leute nicht 50 km weit zur Arbeit fahren, sondern zu Hause bleiben und Hartz 4 kassieren.
Die die 50 km weit zur Arbeit und zurück fahren zahlen nebenbei auch Steuern (von der Mineralölsteuer und der MwSt. die beim Kauf, sowie dem Unterhalt eines Fahrzeugs anfallen gar nicht zu sprechen).

Ich würde auch lieber wohnortnah arbeiten - geht aber leider nicht, denn da gibt es kein Angebot.

Die Zeit die ich im Auto (und im Stau) sitze, würde ich auch gern anders nutzen.


Lohnsteuer & Sozialversicherungsbeiträge... Aber das ist doch dem Ramser egal, der hat es zu schön in München!!



Mach die Augen auf!! In Arschwelthausen sind die Löhne auch geringer!!



@ Roter Teufelsbraten



Das ginger aber schnell mit abseilen... !!!
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Was du sagst hat Hand und Fuß! Der Verschleiß des Autos bei 50 km einfacher fahrt (EINFACH) ist enorm... Normalerweise müßte ein Arbeitnehmer bei so einer Strecke komplett abschreiben dürfen!! Selbständige dürfen das doch auch!!
 
Is ja geil dass ich Steuern bezahl dass jemand 50 km, am besten mit 2 Autos, auf die Arbeit fährt. Sonst sind die Herrn Politiker doch auch nie sparsam mit den "Froh sein, dass man Arbeit hat" Parolen.


Also diese Aussage finde ich schon knapp an einer Frechheit vorbei....



Ich fahre selbst jeden Tag 50km zur Arbeit. Würde ich näher dahinziehen, müsste meine Freundin die gleiche Strecke in die andere Richtung fahren, d.h. summa summarum fahren wir zusammen etwa immer 50 km. Laut deiner Aussage müssten wir uns jetzt 2 Wohnungen suchen, so dass jeder an seinem Arbeitsplatz wohnt. Soll das Sinn der Sache sein?
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Pendlerpauschale ist nichts, was man netto dazubekommt, es wird bei der Festsetzung der Steuern verrechnet. Verdienen wird man aber sicher nix daran, weil mit steigender Pendlerpauschale ja auch die Ausgaben in Form von Spritkosten, Wertverlust des Wagens usw. steigen. Es ist also eher ein Ausgleich für erhöhte Kosten, welche durch die von den olitikern gewünscht Mobilität der Arbeitnehmer entsteht.


Es gibt Studien (ookay...so sollte man seine Argumentation sicher nicht anfangen
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), die besagen, dass sich Pendlerpauschale und Eigenheimzulage verstärken.



Du hast Recht mit deinem Punkt, dass sie nur Ersatz für Ausgaben ist, aber die Eigenheimzulage wird durch das Vorhandensein der Pendlerpauschale öfter in Anspruch genommen (siehe mein beispiel in dem zitat).






Was du sagst hat Hand und Fuß! Der Verschleiß des Autos bei 50 km einfacher fahrt (EINFACH) ist enorm... Normalerweise müßte ein Arbeitnehmer bei so einer Strecke komplett abschreiben dürfen!! Selbständige dürfen das doch auch!!


Normalerweise dürfte es keiner. Warum denn auch? Warum soll Vater Staat das alles zahlen?



Ganz plump: Ich fahr bei Wind und Wetter mit meinem Rad zur Uni (10 km hin und zurück). Dafür möcht ich auch gern Kettenfett und Verschleißteile vom Staat. Wo würden wir da hinkommen?
 
@ Jonny



Dann dürfte der arme Staat aber auch kein Kindergeld, Arbeitslosengeld, Hartz IV usw. bezahlen... So werden dann die u.a. die Kinderlosen argumentieren!!



Das bringt nichts. Der Staat kann auch demjenigen was geben, der alles finanziert!! Sonst geht doch keiner mehr auf die Arbeit.



Genauso wie das Rauchen. Es war schon immer da!!





@ Braten



Dem ist nicht mehr zu helfen!!
 
Genauso wie das Rauchen. Es war schon immer da!!
Das müßt ich mir eigentlich in meine Sig schreiben!

Kindergeld wird übrigens als sozialer Ausgleich für die Mehrkosten in der Lebenshaltung gezahlt, die bei Eltern auftreten und als Anreiz, dass nicht in 40 Jahren das Rentensystem zusammenbricht, also durchaus etwas an dem der Staat Interesse hat. Ob der Staat Interesse hat, dass die Arbeitnehmer weite Wege auf die Arbeit aur sich nehmen ist weniger sicher.
 
Normalerweise dürfte es keiner. Warum denn auch? Warum soll Vater Staat das alles zahlen?


Ganz plump: Ich fahr bei Wind und Wetter mit meinem Rad zur Uni (10 km hin und zurück). Dafür möcht ich auch gern Kettenfett und Verschleißteile vom Staat. Wo würden wir da hinkommen?


Auch mal ganz plump: Wer zahlt denn Deinen Professor, die Heizung an der Uni, wer sponsort die Bücher in der Uni-Bib? Für den Fall das Du Studiengebühren zahlst - die sind auch nur ein Bruchteil der Kosten die der Staat für Dich aufwendet...oder bekommst Du ggf. BaFöG?
 
Ganz plump: Ich fahr bei Wind und Wetter mit meinem Rad zur Uni (10 km hin und zurück). Dafür möcht ich auch gern Kettenfett und Verschleißteile vom Staat. Wo würden wir da hinkommen?




Bekommst du doch... Aber du beteiligst dich doch gar nicht an dem großen Topf, den die Steuerzahler aufbringen müßen. Du zahlst doch nichts rein. Warum willst du dann was?????
 
Für die Pendlerpauschale sind die, die einen weiten Weg zur Arbeit haben. Dagegen sind die, die nahe an ihrem Arbeitsplatz wohnen. Ziehen erstere näher an ihren Arbeitsplatz, sind sie auch dagegen. Ziehen die anderen weiter weg, sind sie dann dafür.





Das Problem hier im Forum wie anderswo ist nur, dass alle, die sich dazu äußern, dies für eine politische Debatte halten.
 
Jetzt droht diese Geschichte wieder in eine Ausartung persönlicher Animositäten und gegenseitigen Aufrechnes zu werden, schade.



Ich hatte schon vorher geschrieben: Wenn Streichung dann Streichung aller Vergünstigungen und Herabsetzung Steuern.

Solange nur eines gestrichen wird wird immer darüber gestritten werden.



Und hier können wir doch auch so verbleiben: Wenn es betrifft (Nutznieser) darf sich freuen, die anderen brauchen sich nicht ärgern, dann gibt es auch keinen Streit
 
Und hier können wir doch auch so verbleiben: Wenn es betrifft (Nutznieser) darf sich freuen, die anderen brauchen sich nicht ärgern, dann gibt es auch keinen Streit


Dann können wir aber auch gleich jede Debatte hier sein lassen, weil deine Aussage so ziemlich auf alle zutrifft....
 
Ich hatte schon vorher geschrieben: Wenn Streichung dann Streichung aller Vergünstigungen und Herabsetzung Steuern.
Solange nur eines gestrichen wird wird immer darüber gestritten werden.




Das ist das wesentliche Problem dieser Diskussion und der Knackpunkt unseres Steuersystems mit den bekannten Problemen sämtlicher Steuererleichterungen. Wesentlich gerechter wäre ein System mit allgemein deutlich niedrigeren Steuern und überhaupt keinen Vergünstigungen. Dies wird allerdings so schnell gar nicht kommen, da die jeweilig Betroffenen mehr oder minder großen Rabbatz veranstalten würden.
 
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