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@auge:
was macht denn für dich einen großen künstler aus? woran kann man das messen?
"aber wenn sie den menschen doch irgendwas gegeben hatte, warum sollte man diesen deren trauer in frage stellen?!"
weil die welt so viel besser wäre, wenn die menschen mal so viel energie in vernünftige dinge stecken würden....hätte sich doch nur so eine trauer gezeigt, als hunderttausende unschuldige beim tsunami ums leben kamen. wenn man die unterschiedlichen dimensionen sieht, muss man schon sagen, dass es pervers wird, was für ein wirbel um einen promi gemacht wird, während uns die vielen unbekannten, die leiden und sterben, so völlig egal zu sein scheinen.
Ein großer Künstler sucht nach neuen Wegen sich auszudrücken, geht diese und trifft den Zeitgeist. Er revolutioniert das bisher dagewesene durch eine neue Herangehensweise. Es ist allerdings wichtig, dass es sich nicht um eine Eintagsfliege handelt. Aber der wichtigste Punkt ist, dass sich andere Künstler an dem Künstler orientieren, ihn als Vorbild sehen und ihn "imitieren". Dabei ist es egal ob es um Pop Kultur oder die sogenannte Ernste Kultur geht...
All das trifft auf Micheal Jackson zu. Er hat nicht nur musikalisch viele Generationen beeinflusst sondern auch die moderne Konzertmaschinerie, mit seiner Art der Show quasi erschaffen. Sowohl Show, soviele Effekte, so perfekte Choreographien gab es bis dahin nicht in dieser Kombination. Auch hat er die Videokunst mit seinen Videos (vorm allem Thriller) absolut revolutioniert. Bis dahin waren die meisten Videos vor allem Filmchen, in denen die Bands ihre Liedchen trällerten und dabei gefilmt wurden... Thriller war der Start der Videokunst!
Auch wenn ich nie ein großer Jackson Fan war, so ist seine Bedeutung für die Pop Musik unbestritten. Wer etwas anderes behauptet hat sich nicht wirklich mit der Pop-Geschichte befasst... 750.000.000 verkaufte Alben sprechen eine deutliche Sprache...
Ein großer Künstler sucht nach neuen Wegen sich auszudrücken, geht diese und trifft den Zeitgeist. Er revolutioniert das bisher dagewesene durch eine neue Herangehensweise. Es ist allerdings wichtig, dass es sich nicht um eine Eintagsfliege handelt. Aber der wichtigste Punkt ist, dass sich andere Künstler an dem Künstler orientieren, ihn als Vorbild sehen und ihn "imitieren". Dabei ist es egal ob es um Pop Kultur oder die sogenannte Ernste Kultur geht...
All das trifft auf Micheal Jackson zu. Er hat nicht nur musikalisch viele Generationen beeinflusst sondern auch die moderne Konzertmaschinerie, mit seiner Art der Show quasi erschaffen. Sowohl Show, soviele Effekte, so perfekte Choreographien gab es bis dahin nicht in dieser Kombination. Auch hat er die Videokunst mit seinen Videos (vorm allem Thriller) absolut revolutioniert. Bis dahin waren die meisten Videos vor allem Filmchen, in denen die Bands ihre Liedchen trällerten und dabei gefilmt wurden... Thriller war der Start der Videokunst!
Auch wenn ich nie ein großer Jackson Fan war, so ist seine Bedeutung für die Pop Musik unbestritten. Wer etwas anderes behauptet hat sich nicht wirklich mit der Pop-Geschichte befasst... 750.000.000 verkaufte Alben sprechen eine deutliche Sprache...
Eigentlich war er schon lange tot
So weit würde ich jetzt wirklich nicht gehen - bzw. fiele dann sehr, sehr Vieles unter diesen Begriff. MJ () war ein begabter Musiker und Performer, aber in die Geschichte eingehen wird er wohl eher auf Grund seiner bizarren Identität als artifizieller, androgyner Kindergreis, zuletzt als grauenerregendes Alien-Zombie-Wesen. Was ihn letztlich umgebracht hat, war wohl "The man in the mirror".![]()
Nein, alles sagt das durchaus nicht![]()
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war das eine unbeholfene Formulierung oder ein Freud'scher Versprecher?
"Sterben ist kein Verdienst - jeder kann das!" (Walter Moers)
TV-Tipp - heute 20.15 auf arte
Und wenn schon - Microsoft hat auch einigen Umsatz gemacht. Ausschlaggebend ist, was er hinterlässt: und da sehe ich EIN ziemlich geniales Album und zwei beinahe auch noch ganz gute Veröffentlichungen.
Vergleiche mit Elvis weisen die eine oder andre Parallele auf (v.a. im Privatleben) - ein Vergleich mit des Beatles ist in fast jeglicher Hinsicht unpassend.
"Billie Jean", mit den Off-Beat-Lead-Vocals, ist das Beste, was er hinterlassen hat.
Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber mit 17 hast du weder Elvis, noch die Beatles, noch Michael Jackson erlebt.
Also MJ war weiß Gott kontrovers und bizarr genug, um einen reinen Kondolenz- und Huldigungsthread unangebracht erscheinen zu lassen. Und: Du irrst dich - ich höre gerne gute Gegenargumente. Nur, statt hier irrelevante Verkaufszahlen und Auszeichnungen aufzulisten, könntest du erzählen, warum er dir etwas bedeutet hat. Bzw. warum du meine Meinung nicht erträgst.
Alla hopp - du hast Recht und ich meine Ruhe![]()
Du nimmst dich und mich viel zu wichtig![]()
@maddin: ich werde heute Abend auf deine Frage eingehen - wenn du darauf bestehst. Bin noch im Dienst.
• Jackson schloss sich mit Jordan in sein Schlafzimmer in „Neverland“ ein. Auf dem Flur waren Bewegungsmelder installiert. Eine Alarmglocke ging los, wenn sich einer seiner Angestellten den Gemächern näherte.
• Michael Jackson flog mit Jordan zu den World Music Awards nach Monaco. Stundenlang saß der Junge dort auf Jackos Schoß, gekleidet wie eine Kopie seines Helden, mit schwarzem Hut.
• Von Jackos Schlafzimmer führte eine geheime Treppe in einen kleinen Raum, in dem ein Bett stand. „Shirley Temple Room“, so hieß das Zimmer. Von Jackson benannt nach dem berühmtesten aller Kinderstars.
„Ich werde immer wieder Kinder in mein Bett lassen. Was sollte daran kriminell sein?
Der King of Pop erlitt vergangene Nacht im Alter von nur 50 Jahren völlig überraschend einen Herzstillstand. Was vor allem im Hinblick auf die Jahresrückblicke 2009 ein denkbar ungünstig gewählter Zeitpunkt war.
Sieht halt doof aus, wenn es im Dezember rückblickend über den Monat Juni heißen wird: “Bundesregierung beschließt den Internetfilter gegen Kinderpornos - Michael Jackson stirbt an Herzversagen”.
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