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Michael Jackson tot

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kanns einfach nicht nachvollziehen, wieso man sich jetzt so aufregt, dass um den tod jacksons so ein bahei gemacht wird.



ich finds vollkommen legitim.

der mann stand knapp 50 jahre in der öffentlichkeit und war in diesem zeitraum auch ein teil vieler menschen - (größtenteils) musikalisch gesehen.

und da ist ein monat (der es mindestens werden wird) mit zeitungsberichten und tv-specials doch in ordnung.

als ob man diesen nicht ausweichen könnte, wenn man damit nichts anfangen kann.



versteh einfach nicht, warum man darauf so verbittert reagieren muss.

michael jackson hatte seine musikalische hochzeit, da war ich noch gar nicht auf der welt.

und trotzdem habe ich in meiner frühen jugend gefallen an seiner musik gefunden.

klar ließ das irgendwann nach, aber ich verbinde trotzdem noch eine erinnerung mit ihm bzw. seiner musik, was bei mir -trotz des über die jahre nachgelassenen interesses- eine gewisse betroffenheit auslöste, als ich von seinem tod erfuhr.



als lady diana gestorben war, konnte ich es auch nicht nachvollziehen, warum um eine krankenschwester, welche sich in einen mehr medialen als politisch interessanten zirkel eingeheiratet hatte, so ein wirbel gemacht worden war.



aber wenn sie den menschen doch irgendwas gegeben hatte, warum sollte man diesen deren trauer in frage stellen?!





über die person michael jackson kann man sicherlich wochenlang diskutieren.

aber jetzt, wo er verstorben ist, sollte es jedem menschen, welcher sich nur ansatzweise betroffen fühlt, doch erlaubt sein, kurz seine anteilnahme auszusprechen.

und allen anderen, welche es nicht interessiert oder eine antipathie gegenüber jackson empfinden, könnten im angesicht seines todes vom konfrontationskurs abweichen.



einfach nur aus respekt.
 
@auge:


was macht denn für dich einen großen künstler aus? woran kann man das messen?


Ein großer Künstler sucht nach neuen Wegen sich auszudrücken, geht diese und trifft den Zeitgeist. Er revolutioniert das bisher dagewesene durch eine neue Herangehensweise. Es ist allerdings wichtig, dass es sich nicht um eine Eintagsfliege handelt. Aber der wichtigste Punkt ist, dass sich andere Künstler an dem Künstler orientieren, ihn als Vorbild sehen und ihn "imitieren". Dabei ist es egal ob es um Pop Kultur oder die sogenannte Ernste Kultur geht...



All das trifft auf Micheal Jackson zu. Er hat nicht nur musikalisch viele Generationen beeinflusst sondern auch die moderne Konzertmaschinerie, mit seiner Art der Show quasi erschaffen. Sowohl Show, soviele Effekte, so perfekte Choreographien gab es bis dahin nicht in dieser Kombination. Auch hat er die Videokunst mit seinen Videos (vorm allem Thriller) absolut revolutioniert. Bis dahin waren die meisten Videos vor allem Filmchen, in denen die Bands ihre Liedchen trällerten und dabei gefilmt wurden... Thriller war der Start der Videokunst!



Auch wenn ich nie ein großer Jackson Fan war, so ist seine Bedeutung für die Pop Musik unbestritten. Wer etwas anderes behauptet hat sich nicht wirklich mit der Pop-Geschichte befasst... 750.000.000 verkaufte Alben sprechen eine deutliche Sprache...
 
"aber wenn sie den menschen doch irgendwas gegeben hatte, warum sollte man diesen deren trauer in frage stellen?!"



weil die welt so viel besser wäre, wenn die menschen mal so viel energie in vernünftige dinge stecken würden....hätte sich doch nur so eine trauer gezeigt, als hunderttausende unschuldige beim tsunami ums leben kamen. wenn man die unterschiedlichen dimensionen sieht, muss man schon sagen, dass es pervers wird, was für ein wirbel um einen promi gemacht wird, während uns die vielen unbekannten, die leiden und sterben, so völlig egal zu sein scheinen.
 
"aber wenn sie den menschen doch irgendwas gegeben hatte, warum sollte man diesen deren trauer in frage stellen?!"


weil die welt so viel besser wäre, wenn die menschen mal so viel energie in vernünftige dinge stecken würden....hätte sich doch nur so eine trauer gezeigt, als hunderttausende unschuldige beim tsunami ums leben kamen. wenn man die unterschiedlichen dimensionen sieht, muss man schon sagen, dass es pervers wird, was für ein wirbel um einen promi gemacht wird, während uns die vielen unbekannten, die leiden und sterben, so völlig egal zu sein scheinen.


Naja, der Vegleich hinkt ein wenig. Die Trauer und der Schock nach dem Tsunami war auch riesig, aber eben anders. Schau Dir doch alleine mal die Spendenbereitschaft nach dem Tsunami an. Allerdings verbindet die Allgemeinheit keine eigenen Erinnerungen mit den zahllosen Opfern dieser Katastrophe. Keiner hat mit der ersten Freundin getanzt, als eines der Opfer zugegen war, die Musik von MJ schon. Die einzelne Person verbindet eben viel mehr mit jemanden wie MJ, als mit einer großen Anzahl von namlosen Toten.



Viele wissen mehr vom Privatleben eines Stars, als von der Politik ihres eigenen Landes und wenn in den letzten 30 Jahren ein Leben öffentlich war, dann das von MJ. Ähnlich wie das von Diana damals.



Ich gebe Dir recht, der Tsunami war ohne Frage die größere Katastrophe, aber das Entsetzen, die Trauer fand eben privat statt, da man keinen bestimmten Ort, keine bestimmte Gemeinsamtkeit mit anderen Leuten hat, um es mit ihnen auszutauschen...
 
Ein großer Künstler sucht nach neuen Wegen sich auszudrücken, geht diese und trifft den Zeitgeist. Er revolutioniert das bisher dagewesene durch eine neue Herangehensweise. Es ist allerdings wichtig, dass es sich nicht um eine Eintagsfliege handelt. Aber der wichtigste Punkt ist, dass sich andere Künstler an dem Künstler orientieren, ihn als Vorbild sehen und ihn "imitieren". Dabei ist es egal ob es um Pop Kultur oder die sogenannte Ernste Kultur geht...


All das trifft auf Micheal Jackson zu. Er hat nicht nur musikalisch viele Generationen beeinflusst sondern auch die moderne Konzertmaschinerie, mit seiner Art der Show quasi erschaffen. Sowohl Show, soviele Effekte, so perfekte Choreographien gab es bis dahin nicht in dieser Kombination. Auch hat er die Videokunst mit seinen Videos (vorm allem Thriller) absolut revolutioniert. Bis dahin waren die meisten Videos vor allem Filmchen, in denen die Bands ihre Liedchen trällerten und dabei gefilmt wurden... Thriller war der Start der Videokunst!



Auch wenn ich nie ein großer Jackson Fan war, so ist seine Bedeutung für die Pop Musik unbestritten. Wer etwas anderes behauptet hat sich nicht wirklich mit der Pop-Geschichte befasst... 750.000.000 verkaufte Alben sprechen eine deutliche Sprache...




Danke Philos. Ich haette es nicht besser ausdruecken koennen. Ich bin nicht der grosse MJ Fan, aber man muss einfach anerkennen wie praegend er in seiner Zeit und darueberhinaus war. Verkaufte Alben sind nicht nur, aber eben doch im Zusammenhang mit anderen Dingen ein Gradmesser der Popularitaet des Kuenstlers. Ausserdem gibt es fuer mich Saenger und Kuenstler. Saenger sind diejenigen, die von anderen geschriebene Songs interpretieren, Kuenstler schreiben ihre Songs selber (oft auch fuer andere) und sind darueberhinaus auch als Saenger mit einem unglaublichen Charisma und Talente gesegnet. In der Musikgeschichte gibt es da nicht viele. Micheal Jackson war so einer, die Bee Gees z.B., die Beatles gehoeren dazu. Elvis, fuer mich sicherlich einer der groessten, war aber ein Saenger und kein Kuenstler.
 
Ein großer Künstler sucht nach neuen Wegen sich auszudrücken, geht diese und trifft den Zeitgeist. Er revolutioniert das bisher dagewesene durch eine neue Herangehensweise. Es ist allerdings wichtig, dass es sich nicht um eine Eintagsfliege handelt. Aber der wichtigste Punkt ist, dass sich andere Künstler an dem Künstler orientieren, ihn als Vorbild sehen und ihn "imitieren". Dabei ist es egal ob es um Pop Kultur oder die sogenannte Ernste Kultur geht...


All das trifft auf Micheal Jackson zu. Er hat nicht nur musikalisch viele Generationen beeinflusst sondern auch die moderne Konzertmaschinerie, mit seiner Art der Show quasi erschaffen. Sowohl Show, soviele Effekte, so perfekte Choreographien gab es bis dahin nicht in dieser Kombination. Auch hat er die Videokunst mit seinen Videos (vorm allem Thriller) absolut revolutioniert. Bis dahin waren die meisten Videos vor allem Filmchen, in denen die Bands ihre Liedchen trällerten und dabei gefilmt wurden... Thriller war der Start der Videokunst!



Auch wenn ich nie ein großer Jackson Fan war, so ist seine Bedeutung für die Pop Musik unbestritten. Wer etwas anderes behauptet hat sich nicht wirklich mit der Pop-Geschichte befasst... 750.000.000 verkaufte Alben sprechen eine deutliche Sprache...


jetzt bin ich nur mal darauf gespannt was auge clausthaler dazu zu sagen hat.. also was ein großer künstler ausmacht!
 
Michael Jackson war selbstverständlich ein großer Künstler. Für mich macht einen großen Künstler die Tatsache aus, dass man etwas Großartiges mit seinem Namen verbindet. Und Alben wie OFF THE WALL und THRILLER sind absolut was großartiges. Oder der Moonwalk. Ab BAD war es für mich zuviel Gezappele und zuwenig Musik. Für MICH persönlich.
 
Eigentlich war er schon lange tot



So weit würde ich jetzt wirklich nicht gehen - bzw. fiele dann sehr, sehr Vieles unter diesen Begriff. MJ (
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) war ein begabter Musiker und Performer, aber in die Geschichte eingehen wird er wohl eher auf Grund seiner bizarren Identität als artifizieller, androgyner Kindergreis, zuletzt als grauenerregendes Alien-Zombie-Wesen. Was ihn letztlich umgebracht hat, war wohl "The man in the mirror".



Nein, alles sagt das durchaus nicht
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war das eine unbeholfene Formulierung oder ein Freud'scher Versprecher?



"Sterben ist kein Verdienst - jeder kann das!" (Walter Moers)



TV-Tipp - heute 20.15 auf arte



Und wenn schon - Microsoft hat auch einigen Umsatz gemacht. Ausschlaggebend ist, was er hinterlässt: und da sehe ich EIN ziemlich geniales Album und zwei beinahe auch noch ganz gute Veröffentlichungen.
Vergleiche mit Elvis weisen die eine oder andre Parallele auf (v.a. im Privatleben) - ein Vergleich mit des Beatles ist in fast jeglicher Hinsicht unpassend.

"Billie Jean", mit den Off-Beat-Lead-Vocals, ist das Beste, was er hinterlassen hat.



Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber mit 17 hast du weder Elvis, noch die Beatles, noch Michael Jackson erlebt.



Also MJ war weiß Gott kontrovers und bizarr genug, um einen reinen Kondolenz- und Huldigungsthread unangebracht erscheinen zu lassen. Und: Du irrst dich - ich höre gerne gute Gegenargumente. Nur, statt hier irrelevante Verkaufszahlen und Auszeichnungen aufzulisten, könntest du erzählen, warum er dir etwas bedeutet hat. Bzw. warum du meine Meinung nicht erträgst.


Ich habe mir mal die Muehe gemacht, deine Posts zu diesem Thema aufzulisten. Ich denke "gute Gegenargumente" kann man nur geben, wenn es gute Arguemte zum widersprechen gibt. In deinem Fall sehe ich das nicht, aus diesem Grunde habe ich dich kritisiert. Und Verkaufszahlen und Auszeichnung sind meiner Meinung nach nicht irrelevant. Warum ich ihn fuer einen der groessten halte, kannst du in meinem 1. Post nachlesen, mehr gibt es dazu meiner Meinung nach nicht zu sagen. Ob er mir oder dir etwas bedeutet ist nicht das was wir diskutieren, sondern lediglich ob er die Musikindustrie gepraegt hat. Ihm das abzusprechen zu wollen, halte ich anhand der bekannten Fakten fuer ignorant.
 
Alla hopp - du hast Recht und ich meine Ruhe
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Du nimmst dich und mich viel zu wichtig
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@maddin: ich werde heute Abend auf deine Frage eingehen - wenn du darauf bestehst. Bin noch im Dienst.
 
Alla hopp - du hast Recht und ich meine Ruhe
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Du nimmst dich und mich viel zu wichtig
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@maddin: ich werde heute Abend auf deine Frage eingehen - wenn du darauf bestehst. Bin noch im Dienst.


gerne, wenn du aber nicht magst musste auch ned
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hätte gereicht wenn du erst heute abend geschrieben hättest. ich hab zeit
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Ich habe mir mal die Mühe gemacht, das hier durchzulesen, auch wenn ich erst nicht wollte, aber mich doch eine gewisse neugier gezwungen hat und ich muss sagen, ich bin echt traurig und auch irgendwie wütend und erschüttert darüber, was hier geschrieben wird, über einen Menschen, der nicht mehr unter uns ist und endlich seine Ruhe hat, die er nie in seinem Leben hatte!
 
Sieht ja schon mal viel versprechend aus, schade das es nie zu einem COmeback gekommen ist, aber vlt. auch besser so
 
Von Julian Reichelt

Serie in BILD




Michael Jackson starb sechzehn Jahre lang. Umgebracht haben ihn am Ende wohl die Medikamente, der Giftcocktail in seinen Adern. Aber seine schlimmste Sucht waren die Kinder.



Er wurde nie dafür verurteilt. Aber sicher ist, dass er ihnen näher kam, als man das darf als erwachsener Mensch. 1993, vor 16 Jahren, sprach das erste dieser Kinder über Jackos düstere Neigungen.



„BAD!“, Schlecht!, titelten die Zeitungen. Man muss es so klar schreiben: Michael Jackson war süchtig nach Kindern in seinem Bett. Wie alle Süchtigen leugnete er die Gefahr seiner Sucht. Und wie alle Süchtigen wird er wohl gespürt haben, dass sie ihn eines Tages zerstören würde.



„Ich habe mit vielen Kindern im Bett geschlafen“, sagte er. „Warum sollte man sein Bett nicht teilen? Das ist doch das Liebevollste, was es gibt. Das ist es, was die Welt braucht: mehr Liebe!“



Mit diesen unheimlichen Worten ließ Jacko die Welt vor einer Woche zurück.



Michael Jackson, der „King of Pop“. BILD hat die Story seines Lebens erzählt. Diese letzte Folge handelt von dem Michael Jackson, den man am liebsten vergessen würde, damit nur die Leichtigkeit seiner Musik bliebe.



Aktenzeichen SC026226, eröffnet am 14. September 1993. Jordan Chandler, damals 13, beschuldigte Michael Jackson, ihn sexuell missbraucht zu haben.



Jordan hatte seinem Idol einen Fanbrief geschrieben. Jackson lud ihn zu einem Konzert ein. Wenig später begann er, Jordan beinahe täglich anzurufen. Er entwendete den Jungen aus den Armen seiner alleinerziehenden Mutter. Für Jordan ließ Michael Jackson nachts Spielzeugläden öffnen und ging mit ihm einkaufen, Wagen voller Computerspiele. Zusammen warfen sie Wasserbomben aus Jackos Apartement auf Autos. Jordan flog im Privatjet nach Las Vegas und besuchte Jackson in seiner Suite im Hotel „Mirage“. In dieser Suite schliefen der Weltstar und der Junge zum ersten Mal in einem Bett.



Als Jordans Mutter protestierte, fing Michael Jackson zu weinen an: „Wir sind doch eine Familie“, sagte er. „Warum vertraust du mir nicht? Warum willst du, dass ich mich schlecht fühle? Es geht doch nicht um Sex!“



Von da an durfte Jordan in Michael Jacksons Bett schlafen, drei Monate lang, ohne Aufsicht, ohne Zeugen.
Jordans Mutter ließ sich mit teuren Juwelen beruhigen.




• Jackson schloss sich mit Jordan in sein Schlafzimmer in „Neverland“ ein. Auf dem Flur waren Bewegungsmelder installiert. Eine Alarmglocke ging los, wenn sich einer seiner Angestellten den Gemächern näherte.


• Michael Jackson flog mit Jordan zu den World Music Awards nach Monaco. Stundenlang saß der Junge dort auf Jackos Schoß, gekleidet wie eine Kopie seines Helden, mit schwarzem Hut.




• Von Jackos Schlafzimmer führte eine geheime Treppe in einen kleinen Raum, in dem ein Bett stand. „Shirley Temple Room“, so hieß das Zimmer. Von Jackson benannt nach dem berühmtesten aller Kinderstars.


Erst als Jordan Chandlers Vater erfuhr, was da geschah mit seinem Sohn, ging er mit ihm zum Psychologen. Von Masturbation erzählte Jordan, von gemeinsamen Bädern. Was davon wahr ist – man wird es wohl nie erfahren. Jackson bestritt immer alles. Die Wahrheit war in seinem Leben so ungreifbar wie Regentropfen.



Bei Durchsuchungen fand die Polizei einen Bildband mit Fotos von nackt spielenden Knaben bei Jacko. Jordan Chandler zeichnete eine Skizze von den Pigmentflecken in Jacksons Genitalbereich. Die Skizze passte erschreckend genau zu Fotos, die der Staatsanwalt später von Jackson machen ließ.



Trotzdem wurde nie Anklage erhoben. Jackson überwies dem Jungen 25 Millionen Dollar und Jordan verkündete, er würde nicht mehr vor Gericht aussagen. Kurz zuvor hatte jemand versucht, ihn zu überfahren, ihn verfehlt, zurückgesetzt, es noch mal versucht...



„Die Leute sollen endlich aufhören, so zu tun, als wäre ich ein Monster“, sagte Jackson. „Ich bin kein Monster.“



Mit dem Fall Chandler verschwand Jackos Genie hinter dem ewigen Verdacht. 2005 musste er in einem neuen Missbrauchsfall vor Gericht. Diesmal hatte er einen krebskranken Jungen, 13 Jahre alt, aus ärmlichen Verhältnissen, immer wieder nach „Neverland“ eingeladen. Es stand Aussage gegen Aussage. Junge gegen Megastar. Michael Jackson wurde freigesprochen.



„Wenn die Leute Bett sagen, denken sie an etwas Sexuelles“, sagte Jackson später über seine Sucht nach kindlicher Nähe.



„Aber wir gehen doch nur schlafen. Ich decke die Kinder zu, lege Musik auf, lese ihnen aus einem Buch vor. Das ist sehr süß. Ich mache den Kamin an, gebe ihnen heiße Milch, wir essen Kekse. Es ist entzückend. Es ist das, was die ganze Welt tun sollte.“




Michael Jackson hat Dinge bestritten, die man nicht glauben mochte. Und gleichzeitig Sachen gesagt, die man nicht fassen konnte.



„Ich werde immer wieder Kinder in mein Bett lassen. Was sollte daran kriminell sein? Ich bin doch nicht Jack the Ripper.“



Michael Jackson war ein süchtiger, genialer Künstler, ein kranker König, ein geprügeltes Kind, ein begnadeter Tänzer, ein verlorenes Phantom. Er war auf der Suche nach seinen Träumen.



Sein Leben war eine der größten Storys unserer Zeit. Wenn es die Menschen dann noch gibt, werden sie noch in fünfhundert Jahren von Michael Jackson erzählen.





quelle: heutige BILD



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„Ich werde immer wieder Kinder in mein Bett lassen. Was sollte daran kriminell sein?


sorry, aber sowas is für mich einfach unfassbar,... genauso wie oben die 3 zitierten passagen.. da fehlen einem die worte.. aber naja, der king of "POP" , da darf man ja nix sagen... is ja nix kriminelles dran...
 
Aus nem Blog:




Der King of Pop erlitt vergangene Nacht im Alter von nur 50 Jahren völlig überraschend einen Herzstillstand. Was vor allem im Hinblick auf die Jahresrückblicke 2009 ein denkbar ungünstig gewählter Zeitpunkt war.
Sieht halt doof aus, wenn es im Dezember rückblickend über den Monat Juni heißen wird: “Bundesregierung beschließt den Internetfilter gegen Kinderpornos - Michael Jackson stirbt an Herzversagen”.
 
Klar, er hat seine Kindheit zu Gunsten der Jackson 5-Karriere verloren, die strenge Erziehung der Eltern hat nicht dazu beigetragen, dass er eine "normale" Kindheit erlebt.

Die ganzen Spielsachen auf seiner Neverland-Ranch stellen genauso eine Kompensation dazu dar wie die ganzen Storys mit fremden Kindern. Innerlich denke ich, er wollte den Kindern ein schöneres Leben ermöglichen, als er es selbst hatte. Er hatte sicherlich nen psychischen Schaden, aber ich bin davon überzeugt, dass er keine Kinder sexuell missbraucht hat.
 
Gibt ja viele die behaupten er wäre das naivesten Wesen dass sie jemals begegnet sind - glaube auch nicht dass er Kinder missbraucht hat, aber nen ziemlich grossen Dachschaden hatte er ganz bestimmt.
 
Ich glaub da auch nicht dran, dass er sich an Kindern vergangen hat. Ich glaube darüber hinaus nicht mal dran, dass er überhaupt jemals Sex hatte. Ich denke, er war einfach bis zum Schluß innerlich ein Kind. Mit dem engen Kontakt zu den Kindern hat er einfach das nachgeholt, was er in seiner Kindheit nie haben konnte. Er wurde in der Kindheit als Mensch gebrochen und hat sich nie davon erholt.
 
Danke raiden, danke AndyU!!! Ich seh das genauso und zwar haargenau! Ich bin der festen überzeugen dass er den Kindern nie was getan hat, sondern den Kindern einfach nur das geben wollte, was er in seiner Kindheit nie hatte und zwar das kleine aber doch so große Gefühl: "Liebe".



Und außerdem, ich hab auch schon mit einem kleinen Kind in einem Bett geschlafen....bin ich jetzt auch krank und eine Kinderschänderin??



Dieser Mensch hatte nie seine Ruhe, nie, und auch jetzt wo er tot ist, wird ihm nicht seine Ruhe gelassen!!!



Und der Blog den rmpa gepostet hat ist einfach nur daneben und beschissen und widerlich!



Ich bin einfach nur wieder am heuln, weil mich das so dermaßen verletzt, dass er nicht mehr da ist, obwohl ich denk dass es so besser ist, aber ich bin mit ihm aufgewachsen und er ist ein teil meines lebens, aber eben dass der ganze scheiß wieder hochgekocht wird!



Michael wird für mich immer weiterleben!
 
Im Spiegel steht:



""Michael Jackson masturbierte vor mir. Er sagte mir, wenn ich wollte, würde er das für mich tun. Als wir im Bett waren, schob Michael Jackson seine Hand in meine Unterwäsche. Er masturbierte mich dann zum Höhepunkt" gab der damals 13-jährige Jordan Chandler am 28.12.93 zu Protokoll"



Er wurde nie verklagt, hat aber 15 Millionen Dollar bezahlt.



Ich weiß nicht, was die Wahrheit ist...aber alle "ich glaube" in diesem Thread wissen es auch nicht. Wollte das nur erwähnt haben. Jetzt ist er tot und nun soll eine höhere Instanz richten, falls es sowas gibt.
 
ist doch nichts einfacher als so an die kohle von Jackson zu kommen, wenn man weiss, wie er tickt.

ich glaube da wollten irgendwelche schweine ihre kinder dazu missbrauchen, um ordentlich kohle abzugreifen und stifteten sie zu solchen aussagen an.

Jacko wollte einfach seine verlorene kindheit nachholen und umgab sich deshalb gerne mit kindern, so zumindest auch meine meinung, wie sie oben schon ähnlich beschrieben wurde.
 
Ähm jonny, dieser Junge hat vor kurzem in einem Bericht gesagt, dass sein Vater ihn dazu gezwungen hatte diese Aussage zu machen, um an geld zu kommen, den bericht kann ich dir gern nochmal raussuchen!
 
Hier der Artikel:



Zu dem Thema der angeblichen Kinderschänderei

hier die aktuellste Meldung bzw. das aktuelle

Statement, des damals angeblichen betroffenen

Jungen... ES WAR ALLES NUR GELOGEN, WEIL

DESSEN VATER ES SO WOLLTE UND ES NUR UM GELD

GING !!!



Hier die brandaktuelle Meldung:

JORDAN CHANDLER ADMITS HE LIED ABOUT MICHAEL

JACKSON



June 29, 2009 by anakdesa



jordy-chandler-sizedAfter the sudden death

of

Michael Jackson, Chandler tells the truth.



In 1993, Chandler told a psychiatrist and

police that he and Jackson had engaged in

sexual acts that included oral sex, the boy

gave detailed description of Jackson’s

genitals. The case was settled out of court

for a reported $22 million, but the strain

led Jackson to begin taking painkillers.

Eventually he became addicted.



Now maybe for the remorse of his death

Chandler decides to tell us the truth. “I

never meant to lie and destroy Michael

Jackson but my father made me to tell only

lies. Now I can’t tell Michael how much I’m

sorry and if he will forgive me.”



Evan Chandler was tape-recorded saying

amongst other things, “If I go through with

this, I win big-time. There’s no way I lose.

I will get everything I want and they will

be

destroyed forever…”



Under the influence of a controversial

father

who told his son to tell that Jackson had

touched his penis. Jordan Chandler then told

a psychiatrist and later police that he and

Jackson had engaged in acts of kissing,

masturbation and oral sex, as well as giving

a detailed description of what he alleged

were the singer’s genitals.



“Now for the first time I can’t bare to lie

anymore. Michael Jackson didn’t do anything

to me, all was my father’s lies to escape

from being poor.” Von: Tanja Rose Gestern,

23:14

Das bestätigt endlich, was für viele Fans

schon lange klar war!

Es ging immer nur um das "liebe

Geld"!
 
Boah, die weiß ich nicht, da muss ich den fragen, weil ich hab das aus nem andren forum!
 
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