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Krassimir Balakov

Da sind wir am Kernpunkt. Nicht jede Entscheidung, die für Aussenstehende schlecht nachzuvollziehen ist, ist falsch.
Er selbst hat eingeräumt, Fehler gemacht zu haben - so viel dazu




wenn ich allein schon lesen muss, dass er die Aufstellung bestimmt - welcher Trainer würde das mit sich machen lassen? MK? Niemals! KB? Glaube ich auch nicht!
Tja, ich weiß nicht, in welchem Beschäftigungsverhältnis du dich befindest, aber gegen den WUNSCH deines Vorgesetzten wirst du deine Entscheidungen nicht dauerhaft treffen können. Ich denke auch nicht, dass dies nur beim FCK so ist. Was nicht bedeutet, dass der VV von A bis Z die Aufstellung macht, aber er wird seine Meinung formulieren und der Trainer wird sie berücksichtigen.




Und bevor das wieder jemand falsch versteht oder verstehen will: SK hat Fehler gemacht
jetzt sagst du es ja selbst




aber das waren weniger Fehler als es alle Vorstände seit und inkl. der Ära Jäggi gemacht haben.
Völlig richtig, ich würde auch die Ära Friedrich/Wieschemann hinzunehmen.




Bei mir hat er noch Vertrauen und Kredit. Wenn die Masse aber nach dem Trainer den nächsten Kopf fordert und dem nachgegeben wird, dann wird das unser Untergang sein, da bin ich mir sicher.
Ich glaube nicht, dass die Masse Kuntz' Kopf fordert. Ich möchte ihn, wie gesagt, auch noch lange behalten. Aber dass angesichts der desolaten sportlichen Situation Diskussionsbedarf entsteht, ist jetzt nicht so überraschend.
 
Er selbst hat eingeräumt, Fehler gemacht zu haben - so viel dazu
Natürlich hat er Fehler gemacht. Das wissen alle. Auch er. Und ich habe das nie bestritten.



Spannend ist doch, was ein Fehler war und was nicht. Und da schütten manche das Badewasser mit dem Kind aus.




gegen den WUNSCH deines Vorgesetzten wirst du deine Entscheidungen nicht dauerhaft treffen können. Ich denke auch nicht, dass dies nur beim FCK so ist. Was nicht bedeutet, dass der VV von A bis Z die Aufstellung macht, aber er wird seine Meinung formulieren und der Trainer wird sie berücksichtigen.
Ein Trainer ist kein Trainer, wenn er sich die Aufstellung von oben diktieren lässt. Und das ist allein schon deswegen so, weil die Trainer die Verantwortung tragen und ihr Kopf rollt, wenn es nicht läuft. Wenn der Trainer diese Freiheit nicht oder nicht mehr hat, dann wird er zurücktreten.




Aber dass angesichts der desolaten sportlichen Situation Diskussionsbedarf entsteht, ist jetzt nicht so überraschend.
Klar.
 
Er selbst hat eingeräumt, Fehler gemacht zu haben - so viel dazu
Natürlich hat er Fehler gemacht. Das wissen alle. Auch er. Und ich habe das nie bestritten.



Spannend ist doch, was ein Fehler war und was nicht. Und da schütten manche das Badewasser mit dem Kind aus.




gegen den WUNSCH deines Vorgesetzten wirst du deine Entscheidungen nicht dauerhaft treffen können. Ich denke auch nicht, dass dies nur beim FCK so ist. Was nicht bedeutet, dass der VV von A bis Z die Aufstellung macht, aber er wird seine Meinung formulieren und der Trainer wird sie berücksichtigen.
Ein Trainer ist kein Trainer, wenn er sich die Aufstellung von oben diktieren lässt. Und das ist allein schon deswegen so, weil die Trainer die Verantwortung tragen und ihr Kopf rollt, wenn es nicht läuft. Wenn der Trainer diese Freiheit nicht oder nicht mehr hat, dann wird er zurücktreten.




Aber dass angesichts der desolaten sportlichen Situation Diskussionsbedarf entsteht, ist jetzt nicht so überraschend.
Klar.
 
Ein Trainer ist kein Trainer, wenn er sich die Aufstellung von oben diktieren lässt. Und das ist allein schon deswegen so, weil die Trainer die Verantwortung tragen und ihr Kopf rollt, wenn es nicht läuft. Wenn der Trainer diese Freiheit nicht oder nicht mehr hat, dann wird er zurücktreten.


Sasic wurde mit der -wohlgemerkt offiziellen- Begründung entlassen, er sei beratungsresistent
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Ein Trainer ist kein Trainer, wenn er sich die Aufstellung von oben diktieren lässt. Und das ist allein schon deswegen so, weil die Trainer die Verantwortung tragen und ihr Kopf rollt, wenn es nicht läuft. Wenn der Trainer diese Freiheit nicht oder nicht mehr hat, dann wird er zurücktreten.


Sasic wurde mit der -wohlgemerkt offiziellen- Begründung entlassen, er sei beratungsresistent
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Ein Sportdirektor wird die sportliche Führung (Transfers in Absprache mit Vorstand, Aufsichtsrat (wegen dem finanziellen Rahmen) und nicht zuletzt dem Trainer) allein übernehmen wollen. Genau so, wie das SK aktuell macht. Ein demokratischer Rat mit mehreren Köpfen, der für die Transferpolitik zuständig, ist im Profigeschäft sehr ungewöhnlich.


Genau so, wie er es im Moment macht, bzw. wie die Strukturen beim FCK sind, find ich nicht besonders glücklich. Es steht außer Frage, das wir nicht gerade auf Rosen bebettet sind, aber ist es tatsächlich noch Zeitgemäß, das ein Vorstandsvorsitzender auch gleichzeitig Sportdirektor ist? Ich glaub nicht. Dafür ist das Aufgabengebiet einfach viel zu groß geworden. Wir haben ja keinen sogenannten "Vereinspräsidenten", der sich um Sponsoren, öffendliche Wahrnehmungen usw. kümmert, das obligt ja bei uns auch dem VV, also Stefan Kuntz. Das ist durchaus OK, aber ist es zeitlich überhaupt möglich, sich auch um sportliche Belange so zu kümmern, wie es offensichtlich bei uns nötig ist? Ich glaube nein.
 
Ein Sportdirektor wird die sportliche Führung (Transfers in Absprache mit Vorstand, Aufsichtsrat (wegen dem finanziellen Rahmen) und nicht zuletzt dem Trainer) allein übernehmen wollen. Genau so, wie das SK aktuell macht. Ein demokratischer Rat mit mehreren Köpfen, der für die Transferpolitik zuständig, ist im Profigeschäft sehr ungewöhnlich.


Genau so, wie er es im Moment macht, bzw. wie die Strukturen beim FCK sind, find ich nicht besonders glücklich. Es steht außer Frage, das wir nicht gerade auf Rosen bebettet sind, aber ist es tatsächlich noch Zeitgemäß, das ein Vorstandsvorsitzender auch gleichzeitig Sportdirektor ist? Ich glaub nicht. Dafür ist das Aufgabengebiet einfach viel zu groß geworden. Wir haben ja keinen sogenannten "Vereinspräsidenten", der sich um Sponsoren, öffendliche Wahrnehmungen usw. kümmert, das obligt ja bei uns auch dem VV, also Stefan Kuntz. Das ist durchaus OK, aber ist es zeitlich überhaupt möglich, sich auch um sportliche Belange so zu kümmern, wie es offensichtlich bei uns nötig ist? Ich glaube nein.
 
Sasic wurde mit der -wohlgemerkt offiziellen- Begründung entlassen, er sei beratungsresistent
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Ich glaube nicht, dass das so in der Öffentlichkeit gesagt wurde.



Angenommen es wäre so. Dann kann das vieles bedeuten, Einfluss auf die Aufstellung ist davon sicherlich ausgenommen. Das würde sich ein gestandener Dorftrainer nicht bieten lassen.




Genau so, wie er es im Moment macht, bzw. wie die Strukturen beim FCK sind, find ich nicht besonders glücklich. Es steht außer Frage, das wir nicht gerade auf Rosen bebettet sind, aber ist es tatsächlich noch Zeitgemäß, das ein Vorstandsvorsitzender auch gleichzeitig Sportdirektor ist? Ich glaub nicht.


Was stellt ihr euch da eigentlich vor? Wenn ein echter Sportdirektor kommt und SK bleibt, dann kann das nur funktionieren, wenn der Sportdirektor die Entscheidungkompetenzen im sportlichen Bereich bekommt. Das wird in Hamburg so gemacht, in Hannover, in Bremen, in Schalke und sonst überall. D.h. wenn man diese Kompetenzen SK wegnimmt, dann übernimmt das jemand anders. Wollt Ihr das wirklich? Und wenn ja, wer soll diese Position ausfüllen?




Dafür ist das Aufgabengebiet einfach viel zu groß geworden. Wir haben ja keinen sogenannten "Vereinspräsidenten", der sich um Sponsoren, öffendliche Wahrnehmungen usw. kümmert, das obligt ja bei uns auch dem VV, also Stefan Kuntz. Das ist durchaus OK, aber ist es zeitlich überhaupt möglich, sich auch um sportliche Belange so zu kümmern, wie es offensichtlich bei uns nötig ist? Ich glaube nein.
Es ist richtig, dass SK in den Medien unsere Gallionsfigur darstellt und gleichzeitig auch unsere sportliche Verantwortung trägt. Der Verein hat aber auch Leute, die im Hintergrund an der Wirtschaftlichkeit arbeiten. SK als reinen Repräsentator einzusetzen, wie Beckenbauer bei Bayern in der Vergangenheit, halte ich für falsch.
 
Sasic wurde mit der -wohlgemerkt offiziellen- Begründung entlassen, er sei beratungsresistent
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Ich glaube nicht, dass das so in der Öffentlichkeit gesagt wurde.



Angenommen es wäre so. Dann kann das vieles bedeuten, Einfluss auf die Aufstellung ist davon sicherlich ausgenommen. Das würde sich ein gestandener Dorftrainer nicht bieten lassen.




Genau so, wie er es im Moment macht, bzw. wie die Strukturen beim FCK sind, find ich nicht besonders glücklich. Es steht außer Frage, das wir nicht gerade auf Rosen bebettet sind, aber ist es tatsächlich noch Zeitgemäß, das ein Vorstandsvorsitzender auch gleichzeitig Sportdirektor ist? Ich glaub nicht.


Was stellt ihr euch da eigentlich vor? Wenn ein echter Sportdirektor kommt und SK bleibt, dann kann das nur funktionieren, wenn der Sportdirektor die Entscheidungkompetenzen im sportlichen Bereich bekommt. Das wird in Hamburg so gemacht, in Hannover, in Bremen, in Schalke und sonst überall. D.h. wenn man diese Kompetenzen SK wegnimmt, dann übernimmt das jemand anders. Wollt Ihr das wirklich? Und wenn ja, wer soll diese Position ausfüllen?




Dafür ist das Aufgabengebiet einfach viel zu groß geworden. Wir haben ja keinen sogenannten "Vereinspräsidenten", der sich um Sponsoren, öffendliche Wahrnehmungen usw. kümmert, das obligt ja bei uns auch dem VV, also Stefan Kuntz. Das ist durchaus OK, aber ist es zeitlich überhaupt möglich, sich auch um sportliche Belange so zu kümmern, wie es offensichtlich bei uns nötig ist? Ich glaube nein.
Es ist richtig, dass SK in den Medien unsere Gallionsfigur darstellt und gleichzeitig auch unsere sportliche Verantwortung trägt. Der Verein hat aber auch Leute, die im Hintergrund an der Wirtschaftlichkeit arbeiten. SK als reinen Repräsentator einzusetzen, wie Beckenbauer bei Bayern in der Vergangenheit, halte ich für falsch.
 
Was stellt ihr euch da eigentlich vor? Wenn ein echter Sportdirektor kommt und SK bleibt, dann kann das nur funktionieren, wenn der Sportdirektor die Entscheidungkompetenzen im sportlichen Bereich bekommt. Das wird in Hamburg so gemacht, in Hannover, in Bremen, in Schalke und sonst überall. D.h. wenn man diese Kompetenzen SK wegnimmt, dann übernimmt das jemand anders. Wollt Ihr das wirklich? Und wenn ja, wer soll diese Position ausfüllen?
Das muß nicht sein. Er soll die Kompetenzen mit einem sportlichen Fachmann teilen. Ich glaub z. B. kaum, das ein Nerlinger bei München alle Entscheidungen alleine trifft, da hat Rummenigge auch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. So einen "Fachmann" seh ich in unserer Vereinsführung nicht, der Kuntz in der Richtung unterstützen kann.

Ich würde das mal mit einem Top Sterne Restaurant vergleichen:

Da macht der Chefkoch auch nicht das 3 Gänge-Menue alleine. Der hat auch seine Abteilungsleiter für Vorspeiße - Hauptspeise - Nachtisch, die das Menue mit ihren Köchen zusammenstellen und dem Chefkoch vorstellen.

Ich bin der Meinung, das sich Stefan Kuntz zu viel alleine aufhalst, das kostet unnötig Kraft und schafft Platz für Fehler. Ich mag in sehr, aber der beste Feldherr kommt nicht ohne fähige Generäle aus. Wer so ein General sein kann, ist schwer zu sagen, für die Zukunft könnte ich mir da durchaus einen Alex Bugera vorstellen.
 
Was stellt ihr euch da eigentlich vor? Wenn ein echter Sportdirektor kommt und SK bleibt, dann kann das nur funktionieren, wenn der Sportdirektor die Entscheidungkompetenzen im sportlichen Bereich bekommt. Das wird in Hamburg so gemacht, in Hannover, in Bremen, in Schalke und sonst überall. D.h. wenn man diese Kompetenzen SK wegnimmt, dann übernimmt das jemand anders. Wollt Ihr das wirklich? Und wenn ja, wer soll diese Position ausfüllen?
Das muß nicht sein. Er soll die Kompetenzen mit einem sportlichen Fachmann teilen. Ich glaub z. B. kaum, das ein Nerlinger bei München alle Entscheidungen alleine trifft, da hat Rummenigge auch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. So einen "Fachmann" seh ich in unserer Vereinsführung nicht, der Kuntz in der Richtung unterstützen kann.

Ich würde das mal mit einem Top Sterne Restaurant vergleichen:

Da macht der Chefkoch auch nicht das 3 Gänge-Menue alleine. Der hat auch seine Abteilungsleiter für Vorspeiße - Hauptspeise - Nachtisch, die das Menue mit ihren Köchen zusammenstellen und dem Chefkoch vorstellen.

Ich bin der Meinung, das sich Stefan Kuntz zu viel alleine aufhalst, das kostet unnötig Kraft und schafft Platz für Fehler. Ich mag in sehr, aber der beste Feldherr kommt nicht ohne fähige Generäle aus. Wer so ein General sein kann, ist schwer zu sagen, für die Zukunft könnte ich mir da durchaus einen Alex Bugera vorstellen.
 
Ich glaube nicht, dass das so in der Öffentlichkeit gesagt wurde.


Offenbar doch




Jiri Bilek, 400.000 Euro teurer Wintereinkauf, Auslöser des ganz großen Krachs zwischen Vereinschef Kuntz und Trainer Milan Sasic, wird von Schwartz hoch eingeschätzt. Im Gegensatz zu Sasic sieht er den Mann aus Tschechien in Zweitliga-tauglicher Verfassung, schätzt ihn als „ballsicheren, kopfballstarken Sechser". Die Wahrheit liegt auf dem Platz ...


Schwartz attestiert der Mannschaft Fitness. Das spricht für die Arbeit Sasics, den Vereinschef Kuntz an Sturheit und Beratungsresistenz gescheitert sieht. Selbstkritisch fügt der FCK-Boss an: „Wir waren nicht in der Lage, die Probleme so zu besprechen, dass es keine Probleme mehr waren."
 
Ich glaube nicht, dass das so in der Öffentlichkeit gesagt wurde.


Offenbar doch




Jiri Bilek, 400.000 Euro teurer Wintereinkauf, Auslöser des ganz großen Krachs zwischen Vereinschef Kuntz und Trainer Milan Sasic, wird von Schwartz hoch eingeschätzt. Im Gegensatz zu Sasic sieht er den Mann aus Tschechien in Zweitliga-tauglicher Verfassung, schätzt ihn als „ballsicheren, kopfballstarken Sechser". Die Wahrheit liegt auf dem Platz ...


Schwartz attestiert der Mannschaft Fitness. Das spricht für die Arbeit Sasics, den Vereinschef Kuntz an Sturheit und Beratungsresistenz gescheitert sieht. Selbstkritisch fügt der FCK-Boss an: „Wir waren nicht in der Lage, die Probleme so zu besprechen, dass es keine Probleme mehr waren."
 


OK, keine wörtliches Zitat, aber eine Interpretation der Rheinpfalz.



Wenn man den Text drumherum liest, geht es darum, dass Sasic wohl Bilek zu schwach Liga 2 (!) hielt und SK von dem Transfer überzeugt war.



So wie ich Sasic einschätze, war das ein sturer Hund. Der hat Jendrisek und Bilek aussortiert. Bei solchen Entscheidungen muss die sportliche Leitung ggfs. einschreiten, damit nur im Notfall Vereinskapital vernichtet wird.
 


OK, keine wörtliches Zitat, aber eine Interpretation der Rheinpfalz.



Wenn man den Text drumherum liest, geht es darum, dass Sasic wohl Bilek zu schwach Liga 2 (!) hielt und SK von dem Transfer überzeugt war.



So wie ich Sasic einschätze, war das ein sturer Hund. Der hat Jendrisek und Bilek aussortiert. Bei solchen Entscheidungen muss die sportliche Leitung ggfs. einschreiten, damit nur im Notfall Vereinskapital vernichtet wird.
 
Das muß nicht sein. Er soll die Kompetenzen mit einem sportlichen Fachmann teilen. Ich glaub z. B. kaum, das ein Nerlinger bei München alle Entscheidungen alleine trifft, da hat Rummenigge auch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. So einen "Fachmann" seh ich in unserer Vereinsführung nicht, der Kuntz in der Richtung unterstützen kann.


Bayern würde ich da nicht als Vorbild sehen, da spukt auch noch der Uli H. rum, der sich im Zweifelsfall in alle Belange einmischt.



Nimm einfach Vereine wie Hannover, den Depp, Hamburg, Schalke, Dortmund, die teilweise weniger, teilweise sehr erfolgreich sind. Alle diese Verein haben genau einen Gesamtverantwortlichen für den sportlichen Bereich. Das ist dort nie der Vorstand, so wie bei uns, aber die Vorstände lassen ihre sportliche Leitung in Ruhe arbeiten. Jetzt könnte man sagen, dass man das bei uns auch installieren sollte. Das bedeutet aber, dass sich SK in Zukunft aus diesem Bereich weitesgehend heraushält und jemand anders dafür die Verantwortung trägt. OK, das kann man so sehen, aber mich würden da einmal Namen interessieren. Erfolgreiche Sportdirektoren sind wahrscheinlich schwerer zu finden als erfolgreiche Trainer.




Ich würde das mal mit einem Top Sterne Restaurant vergleichen:
Da kenn ich mich nicht aus. Ich würde nur vermuten, dass der Chefkoch auch über die Personalpolitik wenigstens mitentscheidet und er somit eher die Trainerrolle im Unternehmen hat.
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Siehst du, das hätte ich mir beispielsweise im Fall Micanski auch gewünscht
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Wir drehen uns im Kreis. Du würdest doch so lange den Sportdirektor austauschen, bis er Micanski nicht an einen Zweitligisten ausleiht, oder?



Das sieht man doch auch an den Zweifeln an Balakov, die jetzt aufkommen. Sobald ein Trainer, Sportdirektor oder sonst wer, zu unliebsamen Ergebnissen kommt (Micanski weg, Wagner spielt, Kirch spielt, Wooten spielt nicht, Kuba spielt nicht, Ein-Stürmer-Taktik statt 2-Stürmer-Taktik etc.), die auch schon SK und MK so entschieden haben, wird bzw. würde deren Kompetenz angezweifelt werden.



Es gibt da nur 2 Möglichkeiten, man vertraut den Leuten oder man verliert das Vertrauen und kritisiert ohne Hintergrundinfos zu haben. Variante 2 lehne ich halt ab.
 
Das muß nicht sein. Er soll die Kompetenzen mit einem sportlichen Fachmann teilen. Ich glaub z. B. kaum, das ein Nerlinger bei München alle Entscheidungen alleine trifft, da hat Rummenigge auch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. So einen "Fachmann" seh ich in unserer Vereinsführung nicht, der Kuntz in der Richtung unterstützen kann.


Bayern würde ich da nicht als Vorbild sehen, da spukt auch noch der Uli H. rum, der sich im Zweifelsfall in alle Belange einmischt.



Nimm einfach Vereine wie Hannover, den Depp, Hamburg, Schalke, Dortmund, die teilweise weniger, teilweise sehr erfolgreich sind. Alle diese Verein haben genau einen Gesamtverantwortlichen für den sportlichen Bereich. Das ist dort nie der Vorstand, so wie bei uns, aber die Vorstände lassen ihre sportliche Leitung in Ruhe arbeiten. Jetzt könnte man sagen, dass man das bei uns auch installieren sollte. Das bedeutet aber, dass sich SK in Zukunft aus diesem Bereich weitesgehend heraushält und jemand anders dafür die Verantwortung trägt. OK, das kann man so sehen, aber mich würden da einmal Namen interessieren. Erfolgreiche Sportdirektoren sind wahrscheinlich schwerer zu finden als erfolgreiche Trainer.




Ich würde das mal mit einem Top Sterne Restaurant vergleichen:
Da kenn ich mich nicht aus. Ich würde nur vermuten, dass der Chefkoch auch über die Personalpolitik wenigstens mitentscheidet und er somit eher die Trainerrolle im Unternehmen hat.
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Siehst du, das hätte ich mir beispielsweise im Fall Micanski auch gewünscht
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Wir drehen uns im Kreis. Du würdest doch so lange den Sportdirektor austauschen, bis er Micanski nicht an einen Zweitligisten ausleiht, oder?



Das sieht man doch auch an den Zweifeln an Balakov, die jetzt aufkommen. Sobald ein Trainer, Sportdirektor oder sonst wer, zu unliebsamen Ergebnissen kommt (Micanski weg, Wagner spielt, Kirch spielt, Wooten spielt nicht, Kuba spielt nicht, Ein-Stürmer-Taktik statt 2-Stürmer-Taktik etc.), die auch schon SK und MK so entschieden haben, wird bzw. würde deren Kompetenz angezweifelt werden.



Es gibt da nur 2 Möglichkeiten, man vertraut den Leuten oder man verliert das Vertrauen und kritisiert ohne Hintergrundinfos zu haben. Variante 2 lehne ich halt ab.
 
Sobald ein Trainer, Sportdirektor oder sonst wer, zu unliebsamen Ergebnissen kommt (Micanski weg, Wagner spielt, Kirch spielt, Wooten spielt nicht, Kuba spielt nicht, Ein-Stürmer-Taktik statt 2-Stürmer-Taktik etc.), die auch schon SK und MK so entschieden haben, wird bzw. würde deren Kompetenz angezweifelt werden.


Es gibt da nur 2 Möglichkeiten, man vertraut den Leuten oder man verliert das Vertrauen und kritisiert ohne Hintergrundinfos zu haben. Variante 2 lehne ich halt ab.


DU drehst uns im Kreis! Kritik entsteht im Zusammenhang mit ERFOLGLOSEN Maßnahmen - und nicht aus dem Blauen und der Lust am Nörgeln heraus. Die SPIELE sind die Hintergrundsinfos, die wir haben und nur auf die kommt es an. Im Training werden keine Punkte geholt.
 
Sobald ein Trainer, Sportdirektor oder sonst wer, zu unliebsamen Ergebnissen kommt (Micanski weg, Wagner spielt, Kirch spielt, Wooten spielt nicht, Kuba spielt nicht, Ein-Stürmer-Taktik statt 2-Stürmer-Taktik etc.), die auch schon SK und MK so entschieden haben, wird bzw. würde deren Kompetenz angezweifelt werden.


Es gibt da nur 2 Möglichkeiten, man vertraut den Leuten oder man verliert das Vertrauen und kritisiert ohne Hintergrundinfos zu haben. Variante 2 lehne ich halt ab.


DU drehst uns im Kreis! Kritik entsteht im Zusammenhang mit ERFOLGLOSEN Maßnahmen - und nicht aus dem Blauen und der Lust am Nörgeln heraus. Die SPIELE sind die Hintergrundsinfos, die wir haben und nur auf die kommt es an. Im Training werden keine Punkte geholt.
 
Selbst wenn der Gute erst ein paar Tage hier ist und an der schlimmen Situation der Mannschaft und des Vereins nichts mehr ändern kann, so steht Balakov irgendwie sinnbildlich für diese Saison, besonders für die Rückrunde unseres FCK: Von der klaren Linie abgekommen, hat sich Kuntz in vielerlei Hinsicht verzockt, auf das falsche Personal gesetzt und auch seine eigene Grundhaltung zwischenzeitlich über den Haufen geworfen - nicht zuletzt bezüglich des Trainers, den er erst unantastbar nannte, aber anschließend doch absägte.



In der Winterpause wurde Kuntz teilweise gefeiert, als der Kader ausgedünnt wurde und vermeintliche Verstärkungen kamen. Dass aber mit Leuten wie Nemec und Amedick zwei Typen mit Persönlichkeit (mit die letzten der einstigen Erfolgselef) gingen und das Mannschaftsgefüge weiter umgewälzt wurde, blieb erst mal nur ein in Kauf genommenes Risiko. Wie schon beim Abgang von Ilicevic rächte sich aber, lediglich auf überwiegend junge und Bundesliga unerfahrene Spieler zu setzen, die schon in der Hinrunde meist überfordert waren.



Diese fehlende Identifikation und Persönlichkeit empfinde ich derzeit auch bei Balakov, wofür Trainer und Person an sich evtl. gar nichts können. Es liegt mehr an der Gesamtsituation im Verein und dem merkwürdigen und unpassenden Zeitpunkt für einen Trainerwechsel. Aber selbst von Balakov hört man bislang nicht mehr als Phrasen. Da hat man sich bei Kurz über ganz andere Dinge aufgeregt. Dabei befürchte ich so langsam, dass "Bala" und der FCK eine kurze Beziehung pflegen werden. Alles zum Wohle des FCK, aber was in den letzten Wochen und Monaten abging, ist nur schwer nachzuvollziehen: Kuntz machte einige Fehler und darf (und soll!) aus ihnen lernen und sie auch ausbügeln. Aber bei Kurz setzte man (leider) andere Maßstäbe. Dabei haben die beiden den Kader zusammen zusammengestellt.
 
Selbst wenn der Gute erst ein paar Tage hier ist und an der schlimmen Situation der Mannschaft und des Vereins nichts mehr ändern kann, so steht Balakov irgendwie sinnbildlich für diese Saison, besonders für die Rückrunde unseres FCK: Von der klaren Linie abgekommen, hat sich Kuntz in vielerlei Hinsicht verzockt, auf das falsche Personal gesetzt und auch seine eigene Grundhaltung zwischenzeitlich über den Haufen geworfen - nicht zuletzt bezüglich des Trainers, den er erst unantastbar nannte, aber anschließend doch absägte.



In der Winterpause wurde Kuntz teilweise gefeiert, als der Kader ausgedünnt wurde und vermeintliche Verstärkungen kamen. Dass aber mit Leuten wie Nemec und Amedick zwei Typen mit Persönlichkeit (mit die letzten der einstigen Erfolgselef) gingen und das Mannschaftsgefüge weiter umgewälzt wurde, blieb erst mal nur ein in Kauf genommenes Risiko. Wie schon beim Abgang von Ilicevic rächte sich aber, lediglich auf überwiegend junge und Bundesliga unerfahrene Spieler zu setzen, die schon in der Hinrunde meist überfordert waren.



Diese fehlende Identifikation und Persönlichkeit empfinde ich derzeit auch bei Balakov, wofür Trainer und Person an sich evtl. gar nichts können. Es liegt mehr an der Gesamtsituation im Verein und dem merkwürdigen und unpassenden Zeitpunkt für einen Trainerwechsel. Aber selbst von Balakov hört man bislang nicht mehr als Phrasen. Da hat man sich bei Kurz über ganz andere Dinge aufgeregt. Dabei befürchte ich so langsam, dass "Bala" und der FCK eine kurze Beziehung pflegen werden. Alles zum Wohle des FCK, aber was in den letzten Wochen und Monaten abging, ist nur schwer nachzuvollziehen: Kuntz machte einige Fehler und darf (und soll!) aus ihnen lernen und sie auch ausbügeln. Aber bei Kurz setzte man (leider) andere Maßstäbe. Dabei haben die beiden den Kader zusammen zusammengestellt.
 
Es gibt da nur 2 Möglichkeiten, man vertraut den Leuten oder man verliert das Vertrauen und kritisiert ohne Hintergrundinfos zu haben. Variante 2 lehne ich halt ab.


Variante 2 lehnst du ab, aber mit was für Infos stellst du dann deine Behauptungen auf und kritisierst die unseren, du siehst die selben Spiele, liest die selben Artikel usw
 
Es gibt da nur 2 Möglichkeiten, man vertraut den Leuten oder man verliert das Vertrauen und kritisiert ohne Hintergrundinfos zu haben. Variante 2 lehne ich halt ab.


Variante 2 lehnst du ab, aber mit was für Infos stellst du dann deine Behauptungen auf und kritisierst die unseren, du siehst die selben Spiele, liest die selben Artikel usw
 
Selbst wenn der Gute erst ein paar Tage hier ist und an der schlimmen Situation der Mannschaft und des Vereins nichts mehr ändern kann, so steht Balakov irgendwie sinnbildlich für diese Saison, besonders für die Rückrunde unseres FCK: Von der klaren Linie abgekommen, hat sich Kuntz in vielerlei Hinsicht verzockt, auf das falsche Personal gesetzt und auch seine eigene Grundhaltung zwischenzeitlich über den Haufen geworfen - nicht zuletzt bezüglich des Trainers, den er erst unantastbar nannte, aber anschließend doch absägte.


In der Winterpause wurde Kuntz teilweise gefeiert, als der Kader ausgedünnt wurde und vermeintliche Verstärkungen kamen. Dass aber mit Leuten wie Nemec und Amedick zwei Typen mit Persönlichkeit (mit die letzten der einstigen Erfolgselef) gingen und das Mannschaftsgefüge weiter umgewälzt wurde, blieb erst mal nur ein in Kauf genommenes Risiko. Wie schon beim Abgang von Ilicevic rächte sich aber, lediglich auf überwiegend junge und Bundesliga unerfahrene Spieler zu setzen, die schon in der Hinrunde meist überfordert waren.



Diese fehlende Identifikation und Persönlichkeit empfinde ich derzeit auch bei Balakov, wofür Trainer und Person an sich evtl. gar nichts können. Es liegt mehr an der Gesamtsituation im Verein und dem merkwürdigen und unpassenden Zeitpunkt für einen Trainerwechsel. Aber selbst von Balakov hört man bislang nicht mehr als Phrasen. Da hat man sich bei Kurz über ganz andere Dinge aufgeregt. Dabei befürchte ich so langsam, dass "Bala" und der FCK eine kurze Beziehung pflegen werden. Alles zum Wohle des FCK, aber was in den letzten Wochen und Monaten abging, ist nur schwer nachzuvollziehen: Kuntz machte einige Fehler und darf (und soll!) aus ihnen lernen und sie auch ausbügeln. Aber bei Kurz setzte man (leider) andere Maßstäbe. Dabei haben die beiden den Kader zusammen zusammengestellt.




Er wurde nur von der "rosaroten Brille Fraktion" gefeiert, es gab aber genug Leute hier im Forum (Ich schließe mich mal mit ein) die die Wintertransfers sehr kritisch gesehen haben und eigentlich schon seit der Sommerpause die Personalpolitik kritisiert haben.

Wer den Kader genau zusammengestellt hat wird man wohl nie erfahren, selbst da gibt es sehr widersprüchliche Aussagen von SK, einerseits betont er das man mit MK den Kader zusammengestellt hat und er versucht hat auf die Wünsche des Trainers einzugehen (vor und während der Hinrunde) anderseits gabs dann, als es mit MK zu Ende ging Aussagen dass der Trainer sehr gute Arbeit leistet mit dem ihm zur Verfügung gestelten Kader und in seiner Amtszeit nie großartig Forderungen gestellt hat.
 
Selbst wenn der Gute erst ein paar Tage hier ist und an der schlimmen Situation der Mannschaft und des Vereins nichts mehr ändern kann, so steht Balakov irgendwie sinnbildlich für diese Saison, besonders für die Rückrunde unseres FCK: Von der klaren Linie abgekommen, hat sich Kuntz in vielerlei Hinsicht verzockt, auf das falsche Personal gesetzt und auch seine eigene Grundhaltung zwischenzeitlich über den Haufen geworfen - nicht zuletzt bezüglich des Trainers, den er erst unantastbar nannte, aber anschließend doch absägte.


In der Winterpause wurde Kuntz teilweise gefeiert, als der Kader ausgedünnt wurde und vermeintliche Verstärkungen kamen. Dass aber mit Leuten wie Nemec und Amedick zwei Typen mit Persönlichkeit (mit die letzten der einstigen Erfolgselef) gingen und das Mannschaftsgefüge weiter umgewälzt wurde, blieb erst mal nur ein in Kauf genommenes Risiko. Wie schon beim Abgang von Ilicevic rächte sich aber, lediglich auf überwiegend junge und Bundesliga unerfahrene Spieler zu setzen, die schon in der Hinrunde meist überfordert waren.



Diese fehlende Identifikation und Persönlichkeit empfinde ich derzeit auch bei Balakov, wofür Trainer und Person an sich evtl. gar nichts können. Es liegt mehr an der Gesamtsituation im Verein und dem merkwürdigen und unpassenden Zeitpunkt für einen Trainerwechsel. Aber selbst von Balakov hört man bislang nicht mehr als Phrasen. Da hat man sich bei Kurz über ganz andere Dinge aufgeregt. Dabei befürchte ich so langsam, dass "Bala" und der FCK eine kurze Beziehung pflegen werden. Alles zum Wohle des FCK, aber was in den letzten Wochen und Monaten abging, ist nur schwer nachzuvollziehen: Kuntz machte einige Fehler und darf (und soll!) aus ihnen lernen und sie auch ausbügeln. Aber bei Kurz setzte man (leider) andere Maßstäbe. Dabei haben die beiden den Kader zusammen zusammengestellt.




Er wurde nur von der "rosaroten Brille Fraktion" gefeiert, es gab aber genug Leute hier im Forum (Ich schließe mich mal mit ein) die die Wintertransfers sehr kritisch gesehen haben und eigentlich schon seit der Sommerpause die Personalpolitik kritisiert haben.

Wer den Kader genau zusammengestellt hat wird man wohl nie erfahren, selbst da gibt es sehr widersprüchliche Aussagen von SK, einerseits betont er das man mit MK den Kader zusammengestellt hat und er versucht hat auf die Wünsche des Trainers einzugehen (vor und während der Hinrunde) anderseits gabs dann, als es mit MK zu Ende ging Aussagen dass der Trainer sehr gute Arbeit leistet mit dem ihm zur Verfügung gestelten Kader und in seiner Amtszeit nie großartig Forderungen gestellt hat.
 
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