Ich stehe diesen Hajri Berichten sehr skeptisch gegenüber, man versucht ihn als Strippenzieher und ultimativen Bösewicht hinter den Kulissen aufzubauen, für mich klingt das immer so als würde man ein Bauernopfer suchen und Whitewashing für den Big Boss betreiben.Interessante Saisonanalyse auf dbb.de, gerade was sich unter der Zwischenpassage „Die Akte Hajri: Ist er wirklich der Hauptschuldige am Chaos in Lautern“ so auftut.
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Eine komplizierte Saison und die zu ziehenden Lehren
Das Pokalfinale erreicht, fast abgestiegen, die Mannschaft für viel Geld auf links gedreht, drei Trainer verschlissen. Was lief schief beim 1. FC Kaiserslautern? Eine DBB-Analyse von Jürgen Kind und Thomas Hilmes.www.der-betze-brennt.de
Wenn die erneut angesprochenen Punkte der zu großen „Emotionalität“, der unsensiblen Umgangsweise in der Mannschaft und dem Reinreden in die Traineranweisungen am NLZ tatsächlich der Wahrheit entsprechen, sehe ich eigentlich keine Gründe für eine Weiterbeschäftigung von Hajri über die aktuelle Saison hinaus, außer er ändert zukünftig etwas in seinem Auftreten.
Fakt ist einfach, Hajri ist Hengen untergeordnet und er reflektiert mit seinem Umgangston sehr wahrscheinlich nur die Art seines Vorgesetzten.
Wir haben doch mittlerweile mehr als genug Indizien von Ex-Trainer/Spielern dafür, dass Hengen genauso tickt.
Von Antwerpen's "Ich weiß nicht warum diese Person das macht" bis hin zu seinem Ausraster letzte Woche, wo er auf den Platz gestürmt ist, die Spieler zusammengeschissen hat und danach den Trainer ölffentlich an den Pranger stellte.