Mehrere Hundert Millionen Dollar für US-Hospital und Ramstein

diablo

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#1
In die Westpfalz fließen mehre Hundert Millionen US-Dollar. Dafür hat US-Präsident Donald Trump mit seiner Unterschrift für geplante Investitionen in US-Militärstandorte gesorgt. Wie das Mainzer Innenministerium am Montag mitteilte, seien die vom Pentagon geforderten Mittel in vollem Umfang genehmigt worden. Konkret handelt es sich um 581,6 Millionen US-Dollar, die bis zum 30. September 2019 nach Rheinland-Pfalz fließen sollen. Für das geplante US-Hospital bei Weilerbach sind 319,6 Millionen US-Dollar vorgesehen. Die Erweiterung des Standortes Ramstein schlägt mit 119 Millionen US-Dollar zu Buche. Weitere 100 Millionen US-Dollar fließen in Schulbauten für amerikanische Schüler bei Kaiserslautern. 43,5 Millionen US-Dollar sind für den Standort Baumholder vorgesehen. Innenminister Roger Lewentz (SPD) wertete die Investitionen in Mainz als „ein positives Signal“.



https://www.rheinpfalz.de/lokal/art...llionen-dollar-fuer-us-hospital-und-ramstein/
 

Dr.BETZE

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#2
gute nachricht für die region!

ich hoffe nur, dass jetzt nicht noch mehr treibstoff über dem pfälzer wald abgelassen wird.
 

playerred

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#3
Warum für die Region, die meisten Firmen die die Ausschreibungen gewonnen haben sind große Generalunternehmer nicht aus der Region und die bringen ihre eigenen subs mit, wie bei der neuen Schule auf der Vogelweh.
 

diablo

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#4
Das heißt aber im Umkehrschluss dass es einige Arbeitsplätze für Deutsche geben wird und viele Amis auf Dauer bleiben, von denen vielleicht ein paar mal die Base verlassen und in K-Town einkaufen, essen und evtl. mal den Betze besuchen.
 

ktown

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#5
Warum für die Region, die meisten Firmen die die Ausschreibungen gewonnen haben sind große Generalunternehmer nicht aus der Region und die bringen ihre eigenen subs mit, wie bei der neuen Schule auf der Vogelweh.
Das muss aber schon etwas korrigiert werden:
1. Die Mehrzahl der Generalunternehmer haben entweder eine Niederlassung in Kaiserslautern oder haben ihren Hauptsitz im Umkreis von 100 km.
2. Derzeit sind immer noch mind. 2/3 der Subunternehmer aus einem Umkreis von 150 km.
3. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass bei einer Einzelgewerkevergabe der Anteil an Firmen die weit über den 150 km Radius herkommen, sich expotential erhöht. Während Generalunternehmer eher auf die regionalen Betriebe zugreift, weil diese eine wesentlich kürzere Reaktionszeit haben und damit schneller verfügbar.
 

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