Mama/Papa hat Krebs

Dr.BETZE

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wollte euch mal diese seite ans herz legen:

http://www.krebsgesellschaft-rlp.de/index.htmlhttp://www.krebsgesellschaft-rlp.de/index.html



hier gehts zu dem lautrer teil, mit kleinem Amedick bericht:

http://www.krebsgesellschaft-rlp.de/kaiserslautern/index.htmlhttp://www.krebsgesellschaft-rlp.de/kaiserslautern/index.html



hier das spendenkonto:

Sparkasse Koblenz

Kto.-Nr. 69880

BLZ 570 501 20



denke ein paar euro tun keinem weh. verzichtet man halt mal auf

ne schachtel zigaretten oder früstückt ordentlich und spendet das gelöd der stadionwurst




hier noch die seite der kinderkrebsstiftung:

http://www.kinderkrebsstiftung.de/http://www.kinderkrebsstiftung.de/



weitere links zu dieser schrecklichen krankheit könnt ihr euch bei bedarf über

die bekannten suchmaschinen besorgen.
 

Chemsi

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Mama/Papa hat Krebs - Patenschaft von Martin Amedick/Alex Baumjohann

Auszeit mit dem großen Freund



Hintergrund: FCK-Kapitän Martin Amedick engagiert sich in Kaiserslautern für das Projekt „Mama/Papa hat Krebs". Der beherzte Profi versucht, Kindern aus betroffenen Familien Auszeiten zu verschaffen und einige schöne Stunden zu schenken. Die Krebsgesellschaft ist für den nachhaltigen Einsatz sehr dankbar.









Von Horst Konzok







KAISERSLAUTERN. Das Projekt gehorcht der Not: Immer mehr jüngere Menschen erkranken an Krebs. Oft Eltern, deren Kinder noch klein sind, zur Schule gehen oder in der Ausbildung stehen. Wird die lebensbedrohende Krankheit eines Elternteils diagnostiziert, verändert sich das Leben der Familien über Nacht: Operationen, Klinikaufenthalte, Therapien, Kuren - oft sind die Eltern wochenlang von den Kindern getrennt. Nicht immer gibt"s ein Happy-End.



Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz versucht, Antworten auf Fragen zu geben, der Seele Auswege aus der Sackgasse aufzuzeigen. So wurde auch in Kaiserslautern das Projekt „Mama/Papa hat Krebs" entwickelt. Eva Estornell-Borrull schildert in einem RHEINPFALZ-Gespräch Lösungsansätze. So werden Sprechstunden für Eltern und Kinder angeboten. Die Fragen, was passiert in der Familie, wie sage ich es den Kindern, werden erörtert. Und es gibt die „Auszeit mit dem großen Freund". Das ist Martin Amedick, der Kapitän des 1. FC Kaiserslautern. Er hat sich in diesem Jahr bereit erklärt, die Freizeit einzelner Kinder und Jugendlicher, aber auch kleiner Gruppen mit betroffenen Kindern, zu gestalten.



„Ich will den Kindern eine Auszeit geben. Sie sollen ein paar schöne Stunden haben, Spaß, Ablenkung", skizziert Amedick die Ziele. Den „Kids", die mit der nervenaufreibenden Situation im Elternhaus klar kommen müssen, Angst um Mama oder Papa haben, versucht der Fußball-Profi immer wieder einige schöne Stunden zu schenken. Dazu gehören Besuche im Stadion, Führungen auf dem „Betze". Geplant ist nun auch ein Bowlingabend für Teenies und im Frühjahr ein Ausflug mit Amedicks Cabrio-Klub.



Ein Renner war der Besuch betroffener Eltern und ihrer Kinder beim FCK-Spiel gegen Alemannia Aachen. Über 50 kamen, die Freikarten besorgte Amedick, der Bus der zweiten FCK-Mannschaft sorgte für den Transport der Patienten und der Kinder. „Der FCK unterstützt uns sehr, das ist sehr hilfreich", sagt die Psychologin Estornell-Borrull dankbar.



Die Krebsgesellschaft in Kaiserslautern betreut Patienten aus der gesamten Westpfalz. Relativ schnell waren rund 30 Familien in das „Mama/Papa-Projekt" involviert. Und Martin Amedick erweist sich - wie auch auf dem Rasen im FCK-Trikot - als absoluter Glücksfall. Schon als junger Profi in Braunschweig hat er sich in der Betreuung von krebskranken Kindern engagiert. Sein „Patient", den er ins Stadion eingeladen hatte, wurde gesund - das Happy-End! Der Gedanke, etwas tun zu wollen, sich für eine gute Sache zu engagieren, ließ Martin Amedick in Kaiserslauern auf das Projekt „Mama/Papa hat Krebs" aufmerksam werden. So meldete sich der Profi selbst bei der Krebsgesellschaft, stellte sich am Telefon artig vor: „ Hallo, ich bin Martin Amedick, ich spiele beim 1. FC Kaiserslautern ... " Eva Estornell-Borrull musste er nichts erklären - seit ihrem vierten Lebensjahr ist die Psychologin und Psychoonkologin Stammgast in der Westkurve auf dem Betzenberg, seither ist sie Fan der Roten Teufel. Und das Zusammenspiel klappt. „Wir haben uns vom ersten Moment an gut verstanden", betont der Fußballer.



„Ich bin sehr froh über Martins Hilfe", sagt die Psychologin, die wie ihre Kollegen vom großen Zulauf der Familien mit Kindern überrascht wurde. So geht es bei der Betreuung nun auch darum, verstärkt benötigtes Fachpersonal zu finanzieren. Da helfen Spenden. Da hilft aber auch Martin Amedick - mit Autogrammstunden wie kürzlich in Worms. Oder durch beherzte Menschen, die auf sein Engagement aufmerksam wurden, mittels Tombola oder Spende unterstützen. Am Freitag (ab 17.30 Uhr) werden Amedick und FCK-Kollege Srdjan Lakic in der Kaiserslauterer Fußgängerzone in der Riesenstraße in einer Aktion der Krebsgesellschaft präsent sein. Am Kickertisch können die beiden Kapitäne für den guten Zweck herausgefordert werden. Ab 16 Uhr können Gebote für ein „Meet & Greet" abgegeben werden. Den drei Höchstbietenden winkt dann ein Treffen inclusive Stadionführung mit Martin Amedick.



„Ich habe grade eine Weihnachtskarte eines Jungen bekommen, der erst sehr schüchtern war, sich dann aber geöffnet hat", erinnert sich Martin Amedick an einen seiner Hausbesuche. Gerade solche Reaktionen, das Echo, die Gespräche ermutigen, weiter zu machen. „Es geht um Nachhaltigkeit, nicht um Show", betont Martin Amedick. Der große, der gute Freund.



Info

Kontaktadresse: Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V., Kaiserslautern, Hellmut-Hartert-Straße 1; c/o Westpfalz-Klinikum, Telefon: 0631/3110; www. krebsgesellschaft-rlp.de

Spendenkonto: Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.v., Stichwort „Mama/Papa hat Krebs", Kreissparkasse Kaiserslautern, Konto: 28 902, Bankleitzahl: 540 502 20.





KONZOKH





Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Bad Dürkheimer Zeitung

Ausgabe: Nr.293

Datum: Donnerstag, den 17. Dezember 2009

Seite: Nr.19

"Deep-Link"-Referenznummer: '5849761'

Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper
 

Dr.BETZE

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Mama/Papa hat Krebs - Patenschaft von Martin Amedick/Alex Baumjohann

Jiri Bilek gab heute den startschuss zum diesjährigen lebenslauf?

falls das jemanden interessiert
 

Dr.BETZE

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Mama/Papa hat Krebs - Patenschaft von Martin Amedick/Alex Baumjohann

Etliche Spenden für die gute Sache


Am Dienstag, 22. März 2011 fand im FCK-Medienzentrum ein ganz besonderer Termin statt.

Das Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ der Krebsgesellschaft Kaiserslautern e.V. lud alle an Spenden

beteiligten Institutionen, Unternehmen und Vereine ins Fritz-Walter-Stadion ein, um für die zahlreichen

Aktionen des vergangenen Jahres zu danken.

zu fck.de und weiter!
 
G

Guest

Guest
Mama/Papa hat Krebs - Patenschaft von Martin Amedick/Alex Baumjohann

Ja, das stimmt. Wenn wir einmal bedenken, wie viel Geld wir täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich unnütz verbrauchen, dann kann einen das schon beinah beschämen.

Den Luxus den wir uns gönnen, nur damit wir es ein kleines bisschen bequemer haben. Was aber ist Bequemheit gegen Gesundheit? Würde es sich nicht lohnen einen Teil unseres Luxus zu spenden denn keiner kann wissen, ob es ihn oder seine Liebsten einmal selbst betrifft!

Gorgo5
 

Dr.BETZE

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Dr.BETZE

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Mama/Papa hat Krebs - Patenschaft von Martin Amedick/Alex Baumjohann


Mama/Papa hat Krebs sagt Danke!




Am Mittwoch, 20. März 2013, fand im Medienzentrum des 1. FC Kaiserslautern die jährliche

Spendenfeier des Projekts „Mama/Papa hat Krebs“ der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz statt.



Bereits seit vielen Jahren arbeiten der 1. FC Kaiserslautern und die Krebsgesellschaft sehr eng zusammen, um im Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ Kindern, deren Eltern an Krebs erkrankt sind, ein wenig zu helfen. Das Konzept entstand auf Initiative des ehemaligen FCK-Abwehrspielers Martin Amedick und Eva Estornell-Borull, Leiterin der Beratungsstelle der Krebsgesellschaft in Kaiserslautern. Mittlerweile hat FCK-Spieler Alexander Baumjohann die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen und hilft gemeinsam mit dem 98er Meisterspieler Thomas Riedl die Kinder ein wenig von ihrem traurigen Alltag abzulenken.



Mit der Spendenfeier wollte sich die Krebsgesellschaft bei ihren vielen Unterstützerinnen und Unterstützern bedanken, die über das ganze Jahr hinweg Geld für das Projekt gespendet haben. Mit Glücksrad, Kuchenverkauf, Tombola und vielen anderen Aktionen konnten beachtliche Beträge gesammelt werden. „Dafür ein ganz großes und herzliches Dankeschön!“, zeigte sich Eva Estornell-Borull dankbar für den Einsatz.



Neben Alex Baumjohann und Thomas Riedl kam auch FCK-Chefcoach Franco Foda zu der Spendenfeier. Im Dezember wurden auf seinen ausdrücklichen Wunsch drei Hoodies mit seiner Unterschrift für das Projekt versteigert, einen davon übergab er im Rahmen der Spendenfeier an seinen neuen Besitzer. Andreas Hogh aus Köln hatte für seinen Hoodie 301€ geboten und somit eine Auktion für sich entschieden. Insgesamt konnten mit dieser Aktion 610€ gesammelt werden. „Irgendwie ist es komisch, einem Kölner etwas vom FCK zu übergeben, aber Herr Hogh hat mir versichert, dass sein Herz nur für die Roten Teufel schlägt“, so der FCK-Teamchef. Andreas Hogh ist in Kaiserslautern aufgewachsen und zeitlebens FCK-Fan. „Vielen Dank für Ihre großzügige Spende für den guten Zweck“, bedankte sich Foda bei dem Lautrer im Exil.

Baumjohann und Riedl berichteten im Anschluss über ihre Fußballabende mit den Kids. „Es macht immer sehr viel Spaß und es sind auch ein paar ganz gute Talente dabei“, so die Nummer 9 des Foda-Teams.



Im Anschluss der kurzweiligen Veranstaltung schrieben alle drei selbstverständlich noch Autogramme und schossen mit den Spendern gemeinsame Fotos.

Für den musikalischen Rahmen sorgten die beiden Harfe-Spielerinnen Sonja Koch und Linda Gao.
fck.de
 

Jonny

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Mama/Papa hat Krebs - Patenschaft von Martin Amedick/Alex Baumjohann

Super Aktion!







„Irgendwie ist es komisch, einem Kölner etwas vom FCK zu übergeben, aber Herr Hogh hat mir versichert, dass sein Herz nur für die Roten Teufel schlägt“, so der FCK-Teamchef.



AHHH FCK.de ... anstatt da ein "scherzhaft" hinzuzufügen ... ich glaub kaum, dass Foda das so ernst gemeint hat, wie es beim ersten lesen erscheint.
 

auge clausthaler

Active Member
Mama/Papa hat Krebs - Patenschaft von Martin Amedick/Alex Baumjohann

Super Aktion!






„Irgendwie ist es komisch, einem Kölner etwas vom FCK zu übergeben, aber Herr Hogh hat mir versichert, dass sein Herz nur für die Roten Teufel schlägt“, so der FCK-Teamchef.



AHHH FCK.de ... anstatt da ein "scherzhaft" hinzuzufügen ... ich glaub kaum, dass Foda das so ernst gemeint hat, wie es beim ersten lesen erscheint.

Komisch ist doch scherzhaft genug
 

Schliefer

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Mama/Papa hat Krebs - Patenschaft von Martin Amedick/Alex Baumjohann

Hi!



tolle Aktion finde ich, wie kann man die Aktion noch verbreiten ausser übers Netz? Gibts evtl. Flyer die man anfordern kann? Oder irgendwelche Aushänge? Flyer fände ich ganz praktisch, kann man immer dabei haben und überall hinlegen wo man sich so rumtreibt




Greets
 

Mumi

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Mama/Papa hat Krebs - Patenschaft von Martin Amedick/Alex Baumjohann

[Moderation]



Beitrag gelöscht...



BITTE KEINE WERBUNG
 

uppsala

Well-Known Member
RE: Mama/Papa hat Krebs - Patenschaft von Martin Amedick/Alex Baumjohann

Machen die eigentlich noch was? Hab mal auf deren Seite geschaut http://www.mama-papa-hat-krebs.de/ aber nicht wirklich gefunden, wofür die Spenden ausgegeben werden :worried: Hat jemand nähere Infos?
 

schnokes

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RE: Mama/Papa hat Krebs - Patenschaft von Martin Amedick/Alex Baumjohann

Bei den aufgeführten Aktivitäten (http://www.mama-papa-hat-krebs.de/index.php/aktivitaeten.html) der Jahre 2014-20016 siehst du doch, was der Verein macht.
Die genauen Ausgaben wirst du wahrscheinlich nur im Geschäftsbericht nachlesen können.
 

Dr.BETZE

Moderator
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RE: Mama/Papa hat Krebs - Patenschaft von Martin Amedick/Alex Baumjohann

wer nicht "nur" spenden, sondern auch was dafür haben möchte, der kann ja morgen um 18 uhr das benefizspiel in und gegen LU oppau besuchen.
 

playerred

Well-Known Member
Blickpunkt

Mit ganz viel Herz für die gute Sache

Ohne die vielen breiten Schultern der Ehrenamtler würde in unserer Gesellschaft nicht mehr viel funktionieren – das steht fest. Tage wie jener 31. August 2017 führen das der Pfälzer Öffentlichkeit noch einmal ganz deutlich vor Augen: Der BSC Oppau ist Gastgeber eines von der RHEINPFALZ initiierten Benefizspiels seiner Fußball-Landesliga-Mannschaft gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. Den Part des Platzherren hat der BSC zwei Jahre zuvor schon einmal übernommen bei einer Benefizpartie gegen den FCK – die Oppauer haben die Rolle Ende August nun zum wiederholten Mal mit Bravour gespielt.

Da haben viele Menschen alle Hände voll zu tun. Karten verkaufen, Würstchen grillen, Getränke ausschenken, Stühle und Tische rumschleppen und, und, und. Normales Geschäft für Ehrenamtler. Aber eben ganz und gar nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit – ein tolles Signal!

Am Ende hat der BSC Oppau den Erlös gar selbst aufgerundet von 20.300 auf 20.500 Euro. Das Geld ging an die Initiative „Mama/Papa hat Krebs“ der Krebsgesellschaft. Hut ab! osp

Quelle
Die Rheinpfalz Pfälzische Volkszeitung - Nr. 301
Samstag, den 30. Dezember 2017
 

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