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WM im Stadion

mmsteidl

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Hat ausser mir noch jemand aus dem Forum vor, zu den Spielen nach Südafrika zu fliegen?



Ich werde so ab dem 23.6. (Deutschland-Ghana) sein und dann die ganze KO-Runde bis zum Finale durchmachen.
 
interessenshalber... was kostet denn der spaß? also tickets und flug?
 
Och frag net, des macht mich depressiv!



Nö, also Flug kann ich zumindest zum grössten Teil über meine Meilenprämien abdecken. Tickets sind nicht billig, so ca. US$ 100 für Vorrunde und bis zu US$ 600 für Finale.



Aber zwing mich nicht, das jetzt alles zusammenzurechnen. Da die Ausgaben über Monate verteilt sind (Tickets letztes Jahr schon gekauft), geht das irgendwie unter, und das ist gut so.
 
machst doch auch bilder und stellst sie hier ein, oder
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Klar, Bilder mache ich auf jeden Fall. Aber dann muss mir jemand erklären, wie ich die hier reinstelle. Da bin ich etwas unbedarft...
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Also noch bin ich nicht in Südafrika. Fahre aber spätestens zum Viertelfinale hin, und da ich Finalkarten habe, bleibe ich auch so lange dort. Ich wollte eigentlich schon früher, kann aber aus beruflichen Gründen noch nicht los.



Ich war insgesamt schon bei drei Weltmeisterschaften gewesen (1990, 2002 und 2006) sowie fünf Europameisterschaften (1988, 1996, 2000, 2004, 2008).
 
Ich habe mal im Deutschland-England Thread einen kleinen Erlebnisbericht gepostet. Morgen kommt dann auch hier noch mehr.







War mein 41. WM-Spiel im Stadion gestern bei meiner 4. WM
 
ich hab 2006 vier sehen können,

darunter das spiel unserer mannschaft

um platz drei gegen portugal in stuttgart.

allesamt super erlebnisse, die ich in meinem leben

wohl so nicht mehr haben werde.
 
Die WM ist zwar schon lange vorbei, aber ich komme erst jetzt dazu, Erlebnisberichte zu schreiben und Fotos einzustellen. Ich werde dazu eigene Threads eröffnen - da hier ja eh alles zu Ende ist, wird das die Übersichtlichkeit wenig beeinflussen. Wenn ich damit etwas falsch mache, gebt mir Bescheid.
 
Zu dem Achtelfinalspiel Spanien gegen Portugal muss ich zunächst eine fast unglaubliche, aber wahre Geschichte erzählen, die mir zwei Tage vorher passiert ist. Wie anderswo bereits erwähnt, bin ich mit British Airways nach Jo-burg geflogen und habe des nachts meinen Sitz in meine Deutschland-Fahne gekleidet. Ich bin dabei mit einem Englisch-Südafrikaner ins Gespräch gekommen, der mir erzählte, er habe Karten für die Spiele in Cape Town und mich gefragt hat, ob ich auch kommen würde. Ich sagte, Karten hätte ich, aber ich wüsste nicht, ob ich einen Flug bekomme. Von Johannesburg nach Kapstadt sind es 1400 km, zu weit zum fahren.



Nach der Landung kommt der Typ zu mir, drückt mir seine Karte in die Hand und meinte: wenn Du keinen Flug findest ruf mich an, eins meiner Flugzeuge fliegt am Dienstag morgen runter.



Und so kam ich erstmals in meinem Leben in den Genuss eines Privatflugs. Beechcraft, vier Passagiere: der Besitzer, ich, ein portugiesischer "Dandy" und seine 25 Jahre jüngere Freundin aus Mozambique, ein in teuren Pelz gehülltes Püppchen. Der Typ war Repräsentant für Hublot, den Uhrenausstatter der FIFA. Er drehte dann auch gleich meinem neuen Freund, dem Flugzeugbesitzer, ein Sondermodell für 28.000 Dollar an. Mein Gott, wo war ich denn da reingeraten. Aber es war eigentlich eine angenehme Atmosphäre, unser Gastgeber versorgte uns mit Gin Tonic aus dem Bord-Kühlschrank, und der Portugiese erzählte, warum Maradona immer die Arme über Kreuz hielt und zwei Uhren trug: Werbevertrag mit Hublot.



Kurz vor der Landung fragt mein Gastgeber, wo ich eigentlich bleibe. Ich sage ihm, dass ich noch kein Hotel habe, also wohl ins Terminal zur Information gehen werde und sehe wo ich bleibe. Er machte dann noch in der Luft einen Anruf an einen seiner Mitarbeiter, der gute Beziehungen zu Match (der VIP-Agentur des Neffen Blatters) hat, und besorgte mir ein Zimmer im VIP-Hotel der FIFA, brandneu, direkt gegenüber des Stadions. Ich zahlte 100 Euro für eine Suite, die wohl ursprünglich für 300-400 (mindestens) angeboten wurde. Ich habe ja schon einiges erlebt, aber Spülmaschine und Waschmaschine hatte ich auch noch nie auf dem Zimmer.



Zurück zum wirklichen Leben: Verkehr war ein Chaos an dem Tag in Cape Town, es regnete, und alles voll mit Vuvuzela-blasenden Menschen in Spanien- und Portugal-Trikots. Ich schaute auf meinem Zimmer noch das Elfmeterschiessen von Paraguay gegen Japan, und dann ab zum Spiel. Trotz langer Schlangen am Einlass hatte ich es diesmal geschafft, eine halbe Stunde vorm Spiel am Platz zu sein. Meine zweite Karte für das Match hatte ich unserem Piloten geschenkt, ein netter Typ aus Cape Town. Er hatte vor Ort keine Tickets bekommen und war daher sehr froh drum.



Im Stadion - beeindruckende Architektur. Vor allem die Lage des Stadions direkt am Green Point ist phantastisch. Wieder ging’s los mit Bier, Spiel, das ich im Stadion als sehr intensiv erlebt habe, und dann ab auf die Partymeile in Cape Town. Der Abend ging zu Ende, als wir so gegen vier Uhr morgens in einem Pub in der Long Street Pool gespielt haben, mit Leuten aus Südafrika, Jordanien, Schottland, Argentinien, Ghana, Spanien, und was weiss denn ich noch woher noch…



Ein gelungener Abend, abgeschlossen mit zu wenig Schlaf, und am nächsten Tag flog ich erstmal zurück, über Johannesburg und Zürich nach Frankfurt. „Kommerziell“ diesmal, nicht im Privatflieger
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Noch mehr Bilder zu Cape Town. Vor allem lustig der japanischer Zuschauer. Als es eine Rote Karte für Portugal kurz vor Ende gab, stand der komplett in Schiedsrichter-Montur gekleidete Japaner auf und hielt mit bierernster Miene die Rote Karte in die Luft, zeigte sie herum und setzte sich, immer noch bierernst, wieder hin.
 
Dass ich bei Brasilien-Chile gelandet bin, war eigentlich nicht geplant. Am Vortag wsar ich ja in Bloemfontein bei Deutschland-England, und ich hatte Karten fuer Holland-Slowakei in Durban. Nur: das Spiel war um 16 Uhr und von Bloemfontein nach Durban sind es 700 km, meist ueber einspurige Landstrasse. Da aber der Amerikaner, den ich am Vortag aufgegabelt hatte, Holland-Fan ist, haben wir uns entschlossen es zu wagen.



Nach kurzer (zu kurzer) Nachtruhe machten wir uns um 9 auf den Weg, zusammen mit einem guatemaltekischen Deutschland-Fan, mit dem ich seit 2002 befreundet bin. Das ist der fanatischste Deutschland-Fan, den ich kenne!



Ich habe die Amerikaner und Guatemalteken mit dem Zeitmanagement beauftragt und war mir bewusst, dass das schiefgehen wuerde. Und tatsaechlich, um 14 Uhr waren wir an der Kreuzung zur N3. Rechts nach Durban, 360 Kilometer, links nach Jo-burg, 290 km. Deutsches Machtwort: das Durban-Spiel schaffen wir nie, lasst uns gemuetlich nach Jo-Burg fahren und Brasilien schauen, das beginnt erst um 20.30.



Gesagt, getan. Das Holland-Spiel schauten wir noch in einem Fast-Food Restaurant auf dem Weg in einem Staedtschen namens Heidelberg, dann ab in ein Guest-House in Jo-Burg, wo wir um 18.30 ankamen und eine gemischte Truppe aus Schweizern und einer Brasilierin trafen, die auch gerade zum Ellis Park wollten.



Karten hatten wir keine, aber nach dem Fiasko vom Vortag (als wir zwei D-E Karten nicht verkaufen konnten und verfallen liessen) machten wir uns deswegen keine Sorgen. Wir sollten spaeter dann auch welche zum halben Preis finden.



Das eigentlich abenteuerliche war die Anfahrt zum Stadion. Parken drei Blocks von Ellis Park in Downtown Jo-Burg. Murder Capital of the World, duestere Gegend, nur "Afro-Afrikaner", manche sassen in geoffneten Garagen und benutzen brennenden Muell in Blechtonnen zum Heizen. Bei ca 5 Grad keine schlechte Idee, aber eine unheimliche Atmosphaere.



Spiel, Bier, brasilianischer Samba, schweizer Kollegen und Brasilianerin wieder getroffen, ins Guest House und dort bei Bier und Wodka noch bis 4 Uhr morgend diskutiert: 1950, 1990, 1966, 1970, 2006, und was uns sonst noch alles einfiel. Sforza und Ratinho zum Beispiel.



Schlafen mit Heizdecke, aber wieder nur kurz.
 
Ich bin Sonntag morgen in Johannesburg gelandet, Karten am Ticket Center abgeholt, Auto gemietet, einen Amerikaner noch eingeladen, der einen ride nach Bloemfontein gesucht hat und los gehts. Hat nicht unbedingt geholfen, dass ich zwei Flaschen Wein auf dem Flug gesoffen habe, die 400 Kilometer nach Bloemfontein habe ich eher mit nervoesem magen bewaeltigt.



Bloemfontein, 15 Uhr. Phantastisches Wetter, und ich habe noch mit anderen Deutschland-Fans ein Bier vor dem Stadion. Englaender kommen vorbei, voellig siegessicher. "Five one, and even Heskey scored" ist ein beliebter Song, ansonsten natuerlich auch das epische "ten German bombers". Aber alles in allem gespannte Partyatmosphaere, man hat zu keiner Zeit das Gefuehl, dass da irgendetwas passieren koennte.



Mein Freund, den ich vor Ort getroffen hatte und ich hatten beide zwei karten, also versuchen wir zwei zu verkaufen. Aber die Angebote sind schlecht, unter Normalpreis. Im Laufe der Zeit sehen wir, dass viel anbieten, aber ausser irgendwelchen farbigen Afrikanern keiner kaufen will. Die Leute bieten erst 25 Euro fuer die Karte (Normalpreis 100 Dollar), dann noch 20, dann einer sogar 5!!! Am Ende bekommen wir noch Probleme mit der Polizei, die uns anschreit, und wir wollen einfach nur noch ins Stadion, lassen die Karten einfach verfallen. Deutschland gegen England bei einer WM, unglaublich!!!



Gerade zur Nationalhzmne im Block, absingen, vorbereiten, umschauen: mehr Englaender, aber auch ordentlich viele Deutsche, nur alle komplett ueber das Stadion in vereinzelten Zonen verstreut. Warum macht die FIFA das?



Spiel kennt ihr ja, Unglaubliche Tore, Emotionen, beim vermeintlichen 2:2 (habe im Stadion gaaaanz klar sofort gesehen, dass er deutlich drin war) falle ich schon in Depressionen und male mir Szenarien aus, bis ich sehe dass die weiterspielen und ich die Welt nicht mehr verstehe. In der Halbzeit Zweifel, Anspannung. Dann der Latten-Freistoss. Ich will nicht, dass sich nach 1966 auch noch 1970 mit umgekehrten Vorzeichen wiederholt. Aber dann das 3:1, 4:1, feiern, Erleichterung rausschreien, und einfach nur gluecklich laecheln.



nach dem Spiel bleiben wir noch eine Stunde im Stadion, geniessen. Dann in verschiedene bars von Bloemfontein, bis um 3.30 am. Super Stimmung, auch die Englaender mehr als fair. Im Laufe des Abends kommen viele zu mir und gratulieren. Keiner macht ein Riesendrama aus dem "Bloemfontein Non Goal".
 
Nach einer Woche Deutschland bin ich dann wieder nach Südafrika geflogen. Nach dem überzeugenden Viertelfinale gegen Argentinien war ich überzeugt, dass die Operation Vierter Stern erfolgreich sein kann, aber mir war klar, dass Spanien der schwerste Brocken von allen sein wird. Dennoch: Angst hatte ich keine (im Gegensatz zu Yogi).



Ich bin mit meiner mexikanischen Freundin runtergeflogen. Besser gesagt, parallel geflogen, denn diesmal sass sie auf der British Airways über London und ich auf der Swiss über Zürich. Ging halt mal nicht anders, weil ich für unsere Tickets meine kompletten Meilen verbraten habe.



Fast wäre das schiefgegangen, weil wir erst eine halbe Stunde vor Ihrem Abflug in Frankfurt waren. Ich habe die Check-In Agentin von BA beschwätzt, so dass sie sie dann doch mitgenommen haben, wenn auch ohne Gepäck, das konnte ich ja bei mir noch mit einchecken. Mein Flug ging dann eine Stunde später, kam aber eine Stunde früher an. Ich erledigte die Autoleihe und holte meine Freundin dann am Arrival Gate ab, und los ging's: 650 Kilometer von Jo'burg nach Durban.



Zwischendurch hatte ich mich geärgert, dass wir mit dem Auto fuhren. War anstrengend, auch wegen der ständigen Geschwindigkeitskontrollen. Wir hatten, ohne Übertreibung, ca. 30 Kontrollen auf dem Weg an den Indischen Ozean. Zweimal bin ich geblitzt worden, mal sehen, ob etwas kommt.



Erst Tage später wurde mir klar, wie gut es war, dass wir die ganze Strecke gefahren sind, und nicht geflogen. Ich habe später gehört, dass etwa 2.000 Leute mit Tickets nicht rechtzeitig zum Spiel ankamen, weil es am Flughafen in Durban ein Chaos gab. Der Flughafen wurde erst vor wenigen Wochen neu eröffnet, und an dem Tag kamen sehr viele VIPs mit ihren Privatjets an. Diese parkten sie dann an den normalen Gates und nicht, wie verabredet, am alten Teil des Flughafens. Dadurch verstopften sie aber alles und die Linienflieger konnten nicht landen, kehrten teilweise wieder nach Jo'burg um. Viele Leute verpassten das Spiel, ich hörte sogar in den Nachrichten von einem Deutschen, der festgenommen wurde, nachdem er einen Flugbegleiter geschlagen hatte.



Meine Meinung dazu formte sich schnell: Football is for you and me, and not for fucking VIP!



Wir kamen also mal wieder kurz auf knapp an. Kurz vor 18 Uhr in Durban, wo ich noch nie war, ohne GPS, um auf die Suche nach dem Guesthouse zu gehen, dass mein guatemaltekischer Freund für uns reserviert hatte. Klappte alles überraschend gut, da wir ständig Taxifahrer nach dem Weg zu unserer Adresse fragten. Dann schnell einchecken, und Taxi bestellen. Das liess dann noch ca. 40 Minuten auf sich warten, was mich leicht in Panik versetzte. Aber klappte alles, 60 Minuten vorm Spiel am Stadion.



Wir mussten ja noch zwei Karten verkaufen, und das ging diesmal erstaunlich gut. Wir schafften es tatsächlich, die überschüssigen Karten zu 70% vom Normalpreis zu verkaufen, und damit war ich hochzufrieden. Man wird ja bescheiden...



Im Stadion endlich, ein Viererträger Bier, Nationalhymne und los geht's. Die Deutschen diesmal so weit über das Stadion verteilt, dass gar keine Stimmung aufkommen kann. Keine Gesänge, nichts. In meiner Ecke vielleicht 20 Deutsche, die wir schreien, aber in so einem Riesenrund wie dem (architektonisch wunderschönen) Stadion von Durban hört man das ja nicht einmal im nächsten Block. Also ist das Schreien eher, um die eigene Nervosität loszuwerden als um die Mannschaft zu unterstützen.



War ich in der ersten Hälfte noch um die Defensivarbeit unserer Mannschaft begeistert, weil selbst ein Xavi und ein Iniesta nicht den Weg zum Tor fanden, wurde ich langsam immer besorgter. Über den zu grossen Respekt unserer Jungs vor den Spaniern brauche ich nicht mehr viel zu erzählen, ich nehme an, das wurde hier ausgiebig diskutiert. Meine Meinung dazu: wir hätten mehr Risiko gehen müssen, die Spanier haben auch in den Spielen vorher grosse Chancen verballert, das hätten wir einfach in Kauf nehmen müssen. Aber dass es dann ein dummer Eckball und ausgerechnet der Torjäger Carlos Pujol ist, na ja!



Nach dem Spiel waren wir zunächst einmal geknickt. Wir haben dann in einer Bar am Strand noch andere Deutsche getroffen und kennengelernt, natürlich ebenfalls sehr traurig. Meine mexikanische Freundin hat das Heft in die Hand genommen, mit unserer Bedienung verhandelt, und die verschiedenen Runden Tequila haben uns dann wieder aufgeweckt. Am Ende des Programms standen noch zwei Diskotheken und ein Heimweg so zwischen fünf und sechs Uhr morgens.



Der nächste Tag, eigentlich für Sightseeing in Durban vorgesehen, begann so gegen vier Uhr nachmittags und endete in einer Bar am Strand... Kennt Ihr ja schon, oder? Diesmal hatten wir einen Engländer auf dem Weg aufgegabelt, einen wirklichen Freak, der im letzten Jahr 99 Spiele gesehen hat und gerade ein Buch darüber schreibt ("Grounds for Divorce"). Er ist unter anderem öfter am Wochenende nach Deutschland geflogen, um 2. Liga zu sehen. War auch bei unserem Spiel gegen Oberhausen auf dem Betze, vielleicht finden wir ja Erwähnung in seinem Buch...



Freitags dann eine kleinere Safari, und Samstag nach Jo'burg zum Finale, Bericht folgt.
 
Bilder von der Siegesfeier, und dann ist auch mal gut.



Aber eines möchte ich noch erwähnen:



DEUTSCHLAND HAT DOPPELT SO VIELE TORE GESCHOSSEN WIE DER WELTMEISTER!!! (Nur waren sie schlechter verteilt)
 
Bilder von der Siegesfeier, und dann ist auch mal gut.


Aber eines möchte ich noch erwähnen:



EUTSCHLAND HAT DOPPELT SO VIELE TORE GESCHOSSEN WIE DER WELTMEISTER!!! (Nur waren sie schlechter verteilt)


ich kaufe ein D....





schönen dank für die tollen fotos und berichte.
 
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