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Wer weiß es

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Auf ein Neues:
Ein Spieler rennt auf das leere Tor zu, der Torwart ihm entgegen. Als der Spieler innerhalb des Strafraumes ist, springt der Torwart mit beiden Händen Richtung Ball und will diesen spielen. Er springt aber daneben und erwischt so ein Bein des Spielers, der hinfällt. Was nun?


Lösung: gelb für den Torwart, Strafstoß für den Angreifer.

Da im Text klar steht daß er die Absicht hatte den Ball zu spielen, wird es nicht mit rot geahnedt sondern mit gelb. Ob der Schiri das dann auch so sieht, ist eine andere Sache
 
Der besondere Fall - 6/2004



Nach einer Flanke vor das Tor zeigt der Schiedsrichter-Assistent eine strafbare Abseitsposition an. Der Torwart kann den Ball kurz vor dem Angreifer, der sich in strafbarer Abseitsposition befand, zunächst mit den Händen gerade noch unter Kontrolle bringen. Der Schiedsrichter gibt deshalb dem Assistenten ein Handzeichen, entscheidet auf »Vorteil« und unterbricht deshabl das Spiel nicht.



Unmittelbar danach verliert der Torwart im Fallen den nassen Ball aus den Händen, der dadurch zum Angreifer gelangt. So fällt es dem Angreifer nicht schwer, den Ball unter Kontrolle zu bekommen und unbedrängt auf das Tor zu schießen. Was nun ?
 
Da die Situation noch nicht beendet war - und die verteidigende Mannschaft den "Vorteil" durch Ballverlust verliert, entscheidet der Schiedsrichter auf Abseits und indirekten Freistoß für die verteidigende Mannschaft.
 
das fallen wird als neue spielsituation bewertet .

der SR gibt das tor. wenn vorteil gegeben is ,dann is vorteil gegeben ,nchträglich kann nur eine verwarnung oder rote karte ,also die persönliche strafe kommen.
 
der ball kommt an sich vom gegner... bin mir allerdings nicht sicher, ob der vorteil dann abgepfiffen werden müsste.

ich schliesse mich mal könig otto an, dass es als neue spielsituation bewertet werden sollte.
 
Der besondere Fall - 6/2004


Nach einer Flanke vor das Tor zeigt der Schiedsrichter-Assistent eine strafbare Abseitsposition an. Der Torwart kann den Ball kurz vor dem Angreifer, der sich in strafbarer Abseitsposition befand, zunächst mit den Händen gerade noch unter Kontrolle bringen. Der Schiedsrichter gibt deshalb dem Assistenten ein Handzeichen, entscheidet auf »Vorteil« und unterbricht deshabl das Spiel nicht.



Unmittelbar danach verliert der Torwart im Fallen den nassen Ball aus den Händen, der dadurch zum Angreifer gelangt. So fällt es dem Angreifer nicht schwer, den Ball unter Kontrolle zu bekommen und unbedrängt auf das Tor zu schießen. Was nun ?


Der offizielle Komentar:

Der Schiedsrichter hat sich taktisch falsch verhalten, da von ihm bei der Bewertung deser Spielsituation das Risiko, wie das Ergebnis zeigt, nicht berücksichtigt wurde. Die Abseitsanzeige des Assistenten erfolgte rechtzeitig. Das Spiel hätte, da der Angreifer nahe beim Torwart war, unterbrochen werden müssen. Das Handzeichen an den Assistenten und der anschließende Versuch, »Vorteil« zu gewähren, schließen nicht aus, dass die zuvor angezeigte strafbare Abseitsstellung mit dem verzögerten Pfiff noch bestraft wird. Das Spiel ist dann mit einem indirekten Freistoß aus dem Strafraum fortzusetzen.
 
Das kommt oft vor:

Ein Abwehrspieler spielt den Ball absichtlich und kontrolliert in die Richtung seines Torwarts. Bevor der Ball zum Torwart gelangt, wird er von einem weiteren Abwehrspieler unabsichtlich mit dem Fuß berührt und verändert deutlich die Richtung. Trotzdem kann der Torwart nach einigen Schritten den Ball erreichen und ihn mit den Händen aufnehmen. muss der Schiedsrichter eingreifen?

1/2005/6
 
wenn der ball aufs tor zu rollt nicht, oder?

dann wird doch weiter spielen gelassen oder??
 
juhuu wieder mal richtig gelegen



zu der neuen Frage:

keine Rückgabe, der Ball darf vom Torwart aufgenommen werden.



Solche Situationen sind aber oft strittig, die generische Mannschaft ruft eigentlich fast immer Rückpaß, wenn der Ball vom eigenen Spieler zum Torwart kommt, und hätte gerne ihren Freistoß.
 
Das kommt oft vor:
Ein Abwehrspieler spielt den Ball absichtlich und kontrolliert in die Richtung seines Torwarts. Bevor der Ball zum Torwart gelangt, wird er von einem weiteren Abwehrspieler unabsichtlich mit dem Fuß berührt und verändert deutlich die Richtung. Trotzdem kann der Torwart nach einigen Schritten den Ball erreichen und ihn mit den Händen aufnehmen. muss der Schiedsrichter eingreifen?

1/2005/6
Lösung:

Nein! Obwohl das Zuspiel zunächst kontrolliert und absichtlich zum Torwart erfolgte, besteht kein Anlass mehr, einzugreifen. Durch die anschließende unabsichtliche und unkontrollierte Berührung des Balles durch einen weiteren Mitspieler ist kein strafbarer Rückpass im Sinne der Regel 12 mehr gegeben (Anweisung 18).
 
Ne echte Nuss:

Ein Abwehrspieler lupft den Ball mit dem Fuß hoch und spielt ihn anschließend mit dem Kopf zu seinem Torwart. Damit will er nach Meinung des Schiedsrichters dem Torwart die Möglichkeit geben, den Ball mit den Händen aufzunehmen. Der Torwart nimmt den Ball nicht mit den Händen, sondern zunächst mit dem Körper an und schießt ihn anschließend mit dem Fuß aus dem Strafraum. Wie ist durch den Schiedsrichter entscheiden?

1/2005/9
 
komische sache, aber meiner meinung nach einwandfrei richtig.

wobei, wenn's ne harte nuss ist...

ich bleib dabei... der spieler kann ja dribbeln wie er will, der torwart hat ihn nicht in in die hand genommen... wo ist das problem?

(wahrscheinlich gibt's trotzdem eins..)
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komische sache, aber meiner meinung nach einwandfrei richtig.
wobei, wenn's ne harte nuss ist...

ich bleib dabei... der spieler kann ja dribbeln wie er will, der torwart hat ihn nicht in in die hand genommen... wo ist das problem?

(wahrscheinlich gibt's trotzdem eins..)
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genau, da gibt's eins
 
Ne echte Nuss:
Ein Abwehrspieler lupft den Ball mit dem Fuß hoch und spielt ihn anschließend mit dem Kopf zu seinem Torwart. Damit will er nach Meinung des Schiedsrichters dem Torwart die Möglichkeit geben, den Ball mit den Händen aufzunehmen. Der Torwart nimmt den Ball nicht mit den Händen, sondern zunächst mit dem Körper an und schießt ihn anschließend mit dem Fuß aus dem Strafraum. Wie ist durch den Schiedsrichter entscheiden?

1/2005/9
Lösung ( war auch überrascht )

Der Abwehrspieler versucht mit dem Hochlupfen des Balles und dem anschließenden Zuspiel an den Torwart mit dem Kopf, die Bestimmungen der Regel 12, IFAB Nr. 3, zu umgehen. Damit handelt er unsportlich. Dabei ist es unerheblich, ob der Torwart den Ball mit den Händen aufnimmt/berührt; der Abwehrspieler handelt gegen Sinn und Geist der Regel. Der Spieler ist daher zu verwarnen und das Spiel mit einem indirekten Freistoß dort, wo der Ball hoch genommen wurde, fortzusetzen.
 
ich seh da jetzt auch keinen Haken.

Hätte sogar gesagt, es ist korrekt, wenn der TW den Ball in die Hand genommen hätte, aber das scheint verboten zu sein.



Muss wohl daran liegen:

Damit will er nach Meinung des Schiedsrichters dem Torwart die Möglichkeit geben, den Ball mit den Händen aufzunehmen.



Aber warum das jetzt strafbar ist versteh ich nicht.



Edit: da war ich wohl zu spät, hatte aber ja eh keine Ahnung
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Für's Bett noch ein einfaches:

Beim Anstoß spielt ein Angreifer den Ball regelgerecht nach vorne in die gegnerische Spielfeldhälfte. Da sein Mitspieler den Ball nicht annimmt, berührt er ihn erneut, ohne dass zuvor eine Berührung durch andere Spieler erfolgte. Anschließend schießt er den Ball da der Torwart noch weit vor seinem Tor steht direkt ins Tor. Wie ist zu entscheiden?
 
kein Tor, das aber trotzdem den Preis Tor des monats verdient hat, da es nicht ganz einfach ist von kurz nach der Mittellinie zu treffen
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natürlich kein tor ,war ja genau die situation von hanke gg butt.

die frage war ja damals ,ob sand den ball berührt haatte.
 
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