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Was macht eigentlich.....?

Naja, wenn ich Kleidung einer Marke trage, die eindeutig dem rechtsextremen Milieu zugeordent wird, will ich doch irgendetwas damit bezwecken oder aussagen. Also ganz sauber ist das nicht, was der da treibt.


Joa, wie man es nimmt. Ich trag keine TS-Klamotten, habe auch keine. Die Frage ist nunmal, wer die Zuordnung zu einem "Milieu" vornimmt und ob man sich daran als Nutzer halten muss oder soll. So Rechtsextrem kann er nicht sein, er hat ja immerhin mit Murat Celik einen Geschäftspartner, der sein Kreuz vermutlich eher selten bei der NPD setzen dürfte!

Im Übrigen: Ich trage mit Vorliebe Kleidung der Marke HellyHansen, habe eine Jacke seit knapp 8 Jahren und sie hält wunderbar, werde ich auch nicht ablegen, nur falls jemand aus dem HH eine besondere "Verbindung" ziehen möchte.
 
@doddl
Ich lese da eher raus, dass er die Marke generell nicht verkauft und dass er sich nicht in eine rechte Ecke drängen lassen möchte, nur weil er eine bestimmte Kleidermarke trägt. Was ich im Übrigen für absolut richtig halte...
Es will sich auch niemand in die rechte Ecke drängen lassen, der Landser hört oder den Holocaust leugnet. Oder Wahlplakate mit fliegenden Teppichen aufhängt. Denn, man mag es kaum glauben, diese rechte Ecke ist schmuddelig, vollgepisst und absolut menschenleer. Da will man lieber in der Mitte der Gesellschaft ihre Zelte aufschlagen, weshalb dort auch ein "Campen verboten"-Schild aufgestellt werden muss.
 
Es will sich auch niemand in die rechte Ecke drängen lassen, der Landser hört oder den Holocaust leugnet. Oder Wahlplakate mit fliegenden Teppichen aufhängt.


Ich zieh ja nicht in Zweifel, dass sich diejenigen nicht selbst gerne "outen" möchten aber:

- Es gibt lediglich die Aussage des Bündnisses, dass es dort Klamotten zu kaufen gab.

- Es gibt lediglich die Aussage des Eigentümers, dass er keine Klamotten von Thor Steinar verkauft, sie aber selbst trägt.

- Es gibt kein einziges Bild/Video oder einen Kaufbeleg der zeigt, dass es diese Klamotten wirklich zu kaufen gab.



Sorry aber das würde mir persönlich nicht reichen, um einer Person im schlimmsten Fall die Existenzgrundlage zu nehmen, denn nichts anderes wird auf Dauer geschehen!
 
Ich find den Artikal absolut lächerlich. Dann ist jetzt jeder Harley Fahrer ein Hells Angel, und meine Frau gehört zum deutschen Skiverband, die hat einen Jack Wolfskin Jacken!
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Es will sich auch niemand in die rechte Ecke drängen lassen, der Landser hört oder den Holocaust leugnet. Oder Wahlplakate mit fliegenden Teppichen aufhängt. Denn, man mag es kaum glauben, diese rechte Ecke ist schmuddelig, vollgepisst und absolut menschenleer. Da will man lieber in der Mitte der Gesellschaft seine Zelte aufschlagen, weshalb dort auch ein "Campen verboten"-Schild aufgestellt werden muss.


In dir steckt ja ein Dichter! Kraftvolle und stimmige Metaphorik - Respekt!
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Ich find den Artikal absolut lächerlich. Dann ist jetzt jeder Harley Fahrer ein Hells Angel, und meine Frau gehört zum deutschen Skiverband, die hat einen Jack Wolfskin Jacken!
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Naja, wenn jemand ein Produkt kauft, dass von Rechten für Rechte konzipiert und vertrieben wird und sich dann noch von dieser Art "Gedankengut" distanziert, dann folgt das einer Logik, die ich nicht begreife.
 
Nenad Bjelica streicht Marco Reich
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hahaha ich könnte mich darüber so amüsieren. Noch geiler wäre es wenn die mal zsm bei uns gespielt hätten
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Trotz laufendes Vertrages bei Zweitligist WAC/St. Andrä soll sich Marco Reich (Bild) einen neuen Verein suchen. Der zehnfache Saisontorschütze, der zuletzt nicht im Kader stand, passe laut "Krone" nicht mehr in die Planungen von Coach Nenad Bjelica.
 
Uwe Fuchs trainiert VfL Osnabrück



Zweitligaabsteiger verpflichtet Uwe Fuchs (44 )als neuen Cheftrainer



Quelle: SID und Rheinpfalz
 
Igli Tare: "Bei uns ist Klose schon Kaiser"



Igli Tare, Ex-Bundesligaspieler und heute Teammanager bei Lazio Rom, spricht bei SPORT1 über die Euphorie um Miroslav Klose.



Sport 1
 
Markus Kranz - „Rettich nur mit Salz”



Der in Schifferstadt aufgewachsene Ex-FCK-Profi Markus Kranz trainiert heute einen Verein in der Eifel




Von Thomas Leimert



Schifferstadt. Der ehemalige Profifußballer Markus Kranz ist in Schifferstadt geboren und aufgewachsen. Er spielte für den FSV Schifferstadt, bevor er zum 1. FC Kaiserslautern wechselte, mit dem er Meister und Pokalsieger wurde. Heute lebt der 42-Jährige in der Nähe von Kerpen und trainiert einen Rheinland-Ligisten. Eine Rückkehr in die Heimat kann sich Kranz derzeit nicht vorstellen.



Schon als kleiner Junge war Markus Kranz fast täglich auf dem Fußballplatz des FSV anzutreffen. „Unsere Familie war auf die Portheide gezogen. Ich brauchte nur das Hoftor aufzumachen und war schon fast auf dem Platz”, erinnert sich Kranz. Sein Vater spielte damals in der ersten Mannschaft der „13er”. „Als Junge ist Dir der Verein erst einmal egal. Aber bei Phönix zu spielen wäre damals undenkbar gewesen, weil mein Vater FSVler mit Haut und Haaren war”, berichtet Kranz. Der FSV sei damals ein toller Verein gewesen, in dem er sich sehr wohlgefühlt habe, versichert der Fußballer, der in Schifferstadt auch die Haupt- und Realschule besuchte.



Der Vorderpfalz hat er seit rund 20 Jahren den Rücken gekehrt - Los eines Profifußballers. „Sechs-, siebenmal pro Jahr komme ich nach Schifferstadt zurück, besuche Eltern, Geschwister und Freunde. Oft an Weihnachten, sonst wie es sich gerade ergibt”, erzählt Kranz. Manchmal ist er sogar auf dem Rettichfest. Das Gemüse isst er allerdings nur hin und wieder, hat es aber auch schon mit in die Eifel genommen, wo er derzeit mit seiner Lebenspartnerin und zwei Kindern in Elsdorf bei Kerpen wohnt. Zwei weitere Kinder leben in Osthofen. „Wenn ich Rettich esse, dann nur mit Salz”, sagt Kranz. Ja, ein bisschen vermisse er die Pfalz schon aber im Nordwesten von Rheinland-Pfalz, wo er seit 1995 lebt, längst heimisch fühlt.



Über seinen ehemaligen Verein ist er bestens informiert. „Ich schaue montags immer im Internet nach, wie die Mannschaft gespielt hat und weiß, dass der FSV derzeit Letzter in der Bezirksliga ist.” Zu einigen Weggefährten aus seiner Zeit bei den „13ern” hat er heute noch Kontakt. Was sonst in Schifferstadt passiert, geht weitgehend an Markus Kranz vorbei. „Nein, das wusste ich nicht”, antwortete er zum Beispiel auf die Frage, ob er mitbekommen habe, dass Schifferstadt derzeit eine grüne Bürgermeisterin habe.



Das mag daran liegen, dass er in der Eifel genug zu tun hat. „Ich mache eine Weiterbildung zum Veranstaltungskaufmann.” Das Planen von Veranstaltungen, vorzugsweise sportlicher Natur, oder das Abrechnen von Fußballcamps wird künftig zu seinen Aufgaben gehören. In den Ferien kommt er zu den Vereinen und trainiert die sechs- bis 14-jährigen Nachwuchskicker.



Zudem ist er in der zweiten Saison Trainer der SG Schneifel, mit der er auf Anhieb Bezirksliga-Meister wurde und in die Rheinland-Liga - vergleichbar mit der Verbandsliga im Südwesten - aufstieg. Dort firmiert das Team jedoch unter dem Namen SG Stadtkyll. „Wir haben eine junge Mannschaft, keiner hat je so hoch gespielt. Finanziell ist nicht viel möglich, aber wir bringen Teamgeist, Begeisterung und Leidenschaft mit und spielen eine gute Rolle”, erläutert Kranz, dem man anmerkt, wie viel Spaß ihm die Arbeit mit den jungen Leuten macht.



Spaß hatte Kranz früher auch beim FSV Schifferstadt, weil er als B-Jugendlicher bei den A-Junioren mitspielen durfte, die damals in der Südwestliga kickten. Der Linksfuß fiel auf und Jugendtrainer Ernst Diehl wollte ihn zum FCK holen. „Ich wollte erst nicht weg, aber in der nächsten Saison bin ich doch gegangen”, sagt Kranz. Ein richtiger Schritt, denn noch als A-Junior debütierte er in der Bundesliga. „Ausgerechnet gegen Bayern München, mein Lieblingsverein als Kind. Wir haben 3:1 gewonnen”, weiß der Abwehr- und Mittelfeldspieler noch. Da schlug sein Herz längst für die Lauterer, für die er inzwischen in der Traditionsmannschaft aufläuft.



„Jedes Heimspiel auf dem Betzenberg war ein Höhepunkt”, versichert Kranz und räumt auch mit einer Mär auf. 1991 traf der FCK im Europapokal auf den FC Barcelona und stand nach 0:2-Niederlage in Spanien sowie 3:0-Führung im Rückspiel vor dem Weiterkommen. Bis Bakero per Kopf das 3:1 gelang. „Ich war bei meinem Gegenspieler und am Gegentor nicht schuld. Bakero hat sich in den Strafraum geschlichen.”



Weitere Stationen waren Bayer Uerdingen (Kranz: „Mein schönstes Jahr.”) und Dynamo Dresden. Heimisch wurde er bei Fortuna Köln, mit der er in der zweiten Liga spielte. Seine Liebe zum Fußball hat er nie verloren. „Ich habe immer ein paar Fußballschuhe im Auto”, sagt Kranz. Dass er irgendwann mal wieder nach Schifferstadt zieht, ist unwahrscheinlich. Markus Kranz will im Raum Köln bleiben.



Zur Person: Markus Kranz



Markus Kranz hat das Fußballspielen beim FSV Schifferstadt erlernt. Ab 1987 spielte er in der Bundesliga für den FCK. Er kam anfangs nur sporadisch zum Einsatz. Unter Trainer Karl-Heinz Feldkamp wurde er ab 1990 als Stammspieler. Größte Erfolge mit dem FCK waren 1990 der Gewinn des DFB-Pokals (3:2 gegen Werder Bremen) sowie 1991 die Deutsche Meisterschaft. Auch im Europapokal der Landesmeister kam er zum Einsatz und wurde U21-Nationalspieler. 1992 verließ Kranz den FCK zum Ligarivalen Bayer Uerdingen.



Nach nur einer Spielzeit heuerte er beim Bundesligisten Dynamo Dresden an, für den er bis 1995 aktiv war. Insgesamt bestritt Markus Kranz 121 Bundesligaspiele (zehn Tore). Anschließend wechselte der Abwehr- und Mittelfeldspieler für vier Jahre in die zweite Liga zu Fortuna Köln (81 Spiele/drei Tore). Nach weiteren Stationen beim FC Emmen (Niederlande), VfR Mannheim, FC Junkersdorf und VfL Rheinbach beendete er 2006 seine Karriere. Danach war er bei Wacker Burghausen Co-Trainer. Derzeit trainiert er den Rheinland-Ligisten SG Stadtkyll.



DIE RHEINPFALZ

Ludwigshafener Rundschau
 
'Ja, der Markus Kranz. Wenn ich an den 06.11.1991 ab der 88. min. denke, werd ich heut noch schweißgebadet nachts wach.
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Obwohl er eigendlich bei weitem nicht der schlechteste Spieler bei uns war, besonders in der Meistersaison war er doch sehr stark, wird er doch immer wegen seinem Duell mit Bakero in Erinnerung bleiben.
 
Schlacke 05 trennt sich von Uwe Scherr



Schalke 04 wird die Zusammenarbeit mit Junioren-Trainer Uwe Scherr am 29. Februar beenden. Der ehemalige Profi, der für Schalke und den 1. FC Kaiserslautern in der Bundesliga spielte, war als Sportlicher Leiter für die U9- bis U15-Teams des Vereins verantwortlich. (sid)



Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzische Volkszeitung

Ausgabe: Nr.48
 
Ja und? Ich sag doch nur, dass wir das Thema doch heute schon hatten (die News).
 
Du brauchst dich net immer gleich angesprochen zu fühlen...


Also ich, denn ich hab es gepostet
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Wo steht, dass es sich hier NUR um Ex-FCK Spieler geht? Bakero ist kein Oberligaspieler, sondern in der FCK History verwurzelt. Entschuldige bitte, dass ich diese Meldung interessant fand.



Mika, das Forum ist übrigens auch nicht dafür da, dass man das Gleiche Zeug (in diesem Fall wie schlimm du es findest, dass Kuntz zu Kurz steht) nicht nur 10 mal im gleichen thread schreibt, sondern das Ganze auch noch auf mehrere threads verteilt. Wir habens verstanden.
 
Schlacke 05 trennt sich von Uwe Scherr


Schalke 04 wird die Zusammenarbeit mit Junioren-Trainer Uwe Scherr am 29. Februar beenden. Der ehemalige Profi, der für Schalke und den 1. FC Kaiserslautern in der Bundesliga spielte, war als Sportlicher Leiter für die U9- bis U15-Teams des Vereins verantwortlich. (sid)



Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzische Volkszeitung

Ausgabe: Nr.48


Als ich die Nachricht gestern gelesen habe musste ich mich spontan an eine Flutlichtsendung des letzten Jahres erinnern, bei der sowohl Kuntz als auch Scherr zu Gast waren. Kuntz war absolut begeistert von der Arbeit Scherrs bei Schalke...
 
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