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Was macht eigentlich.....?

Friedel Rausch wird heute 70. Herzlichen Glückwunsch. Einige der wenigen Trainer die mir positiv in Erinnerung geblieben sind.


Menschlich und sportlich absolut ein super Typ.

Vor allem immer seine Reaktion auf "Friedel, wink e mol"



Von mir herzlichen Glückwunsch
 
menschlich sicherlich ein astreiner kerl. herzlichen glückwunsch! ich nehm ihm nur ein bißchen übel, dass er sich nachdem das kind in den brunnen gefallen war (Abstieg '96) hinstellt und sagt, dass er nach wie vor davon überzeugt sei, dass der fck mit ihm nicht abgestiegen wäre... dabei hat eckard krautzun damals sicher keine schlechte arbeit geleistet...
 
Naja, wir hatten sicher schon bessere Trainer als Krautzun... ich weiß nicht, ob er damals nicht zumindest Mitschuld hatte. Normal darf man mit der Mannschaft ja keinesfalls absteigen...
 
Die Aussage von Friedel ist halt nicht widerlegbar und deshalb legitim.


sie ist nicht widerlegbar, aber meiner meinung nach deswegen noch lange nicht legitim: es ist nachgetreten ("hätte, wenn und aber"...) und indirekt dem verein und seinem nachfolger (sicher ist krautzun nicht der beste trainer der welt) eins reingewürgt...
 
menschlich gratulier ich ihm, klasse kerl..

sportlich hat er an dem dreck genau so viel schuld wie beispielsweise ein atze...

mit der mannschaft, von qualität usw. war locker ein platz unter den ersten 6-7 mannschaften möglich...
 
@Mika



das verstehe ich nicht du gibst Rausch genauso eine Schuld an unserem Niedergang wie Atze. Diese Aussage von dir finde ich ziemlich hart. Zumal wir mit Rausch einmal 2. geworden sind, und wenn das Phantom tor von Helmer nicht gegeben wird wären wir vielleicht sogar Meister geworden.

Ich gebe Rausch eine Teilschuld an unserem ersten Abstieg, aber nicht für diesen Niedergang den der FCK mit Atze erlebt hat. Da war ein Rausch schon lange nicht mehr beim FCK im Amt.
 
menschlich gratulier ich ihm, klasse kerl..
sportlich hat er an dem dreck genau so viel schuld wie beispielsweise ein atze...

mit der mannschaft, von qualität usw. war locker ein platz unter den ersten 6-7 mannschaften möglich...


Ich glaube du verwechselst was! Wie mein Vorposter schon geschrieben hat. Zum Anderen bin ich auch überzeugt, dass wir mit Rausch nicht abgestiegen wären.
 
rausch hat das genau so verbockt..sforza wurde verkauft, kein gescheiter ersatz geholt... und mit dieser mannschaft konnteste eigentlich net absteigen.... wäre er früher geworfen worden, hätte krauzun (den ich trotzdem für keinen guten trainer halte) den abstieg noch verhindert....



ohne den ersten abstieg gäbs zwar evtl. keinen weiteren meistertitel, aber wenigstens wäre uns wahrscheinlich die ganzen posé , damals, erspart geblieben...
 
Hab ein bisschen im Thread rumgelesen und den Namen nicht gefunden.



Was macht eigentlich Hany Ramzy, der coolste Ägypter aller Zeiten
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?

Was macht eigentlich Harry Koch ?
 
Ramzy: Am 22. Dezember 2009 übernahm er das Amt des Cheftrainers der ägyptischen U21-Nationalmannschaft. Er soll das Team zur Olympiade 2012 in London führen.
 
Trotz Krebs: Legende will

die Bayern live sehen




FCK-Altstar Pirrung kommt mit Enkelin ins Stadion



Eigentlich möchte er sich nur noch rar machen.

Doch dieses Spiel will Josef Pirrung (61) unbedingt

noch erleben. Trotz der Schmerzen,und obwohl er

kaum noch Energie in seinem Körper hat:

Am Freitag, wenn sein FCK gegen Bayern die Rück-

kehr in die Bundesliga auf dem Betzenberg feiert,

wird die Lautern-Legende auf der Nordtribüne des

Fritz-Walter-Stadions sitzen.

Trotz seines schweren Schicksals. Vor etwa vier Jahren

erhielt Pirrung die Schock-Diagnose: Krebs. Die

Öffentlichkeit meidet der ehmalige Bundesliga-Spieler

seitdem völlig. Schon zuvor hatte er sehr zurück -

gezogen gelebt. Mit dem Teamkollegen von damals

hat er selten Kontakt.

"Seppl", wie Josef Pirrung stets genannt wird, "war ein

Teamkollege,wie man ihn sich wünscht. Er war für jeden


Spaß zu haben"
, sagt Klaus Toppmöller (59). "Ich erinnere

mich genau, wie wir oft in der Saune saßen, danach noch


etwas trinken waren."
Toppmöller, der dank 108 Toren in

204 Bundesliga-Spielen für Kaiserslautern ebenfalls zum Helden

der FCK-Fans wurde, stand bei Pirrungs größtem Spiel mit auf

dem Platz: Das 7:4 gegen den FC Bayern. Am 20. Oktober 1973,

vor fast 37 Jahren. "3:0 und 4:1 hatte Bayern geführt", sagt

Toppmöller, der das 2:4 erzielte. "Am Ende gewannen wir dank


sechs Toren in der zweiten Halbzeit. Absolut unglaublich
."

Pirrung traf damals dreimal.

Zum 1:3, 3:4 und 4:4.

Heute hat der Held der größten Aufholjagd,die die Fans auf dem

Betzenberg je erlebten, keine Kraft mehr. Die Neuauflage des

größten Sieges gegen Bayern möchte er aber im Stadion sehen.

Sich den Traum, noch ein Spiel mit seiner Enkelin anzuschauen,

unbedingt erfüllen. Wie bei Pirrung, schlägt auch das Herz der

Elfjährigen für den FCK. Zwei Plätze auf der Nordtribüne hat ihr Opa

für diesen Freitag reserviert. Dort wird er neben anderen Klub-Legenden

wie Horst Eckel (78), Hans-Peter Briegel (54) oder Martin Wagner (42)

platz nehmen. "Das ist eine tolle Geste von Seppl. Sie verdeutlicht den

einmaligen Geist des FCK"
, sagt Eckel, der mit Kaiserslautern zweimal

Deuztscher Meister (1951 / 1953) wurde und für Deutschland 1954 den

Weltmeister-Titel gewann.

Pokale gewann Pirrung keine. Zwei Spiele machte er für Deutschland.

Für den FCK stnd er 304-mal (61 Tore) in der 1,Liga auf dem Platz -

nie für einen anderen Klub.

"Unsere Mannschaft war früher wie eine Familie", sagt Toppmöller.

"Es nimmt mich mit, wenn ich an das Schicksal von Seppl denke. Ich

kann verstehn, dass er nicht mehr so gerne unter Leute geht."


Am Freitagaber macht Pirrung eine Ausnahme. Für seine Enkelin.

Und für seinen Klub.



David Riedel








Quelle: abgetippt aus der aktuelle SportBild, Nr. 34
 
Oh, verdammt, der Seppl...

Ein fantastischer Flügelstürmer - wieselflink, dribbelstark mit Zug zum Tor. Mein erstes großes Vorbild beim FCK. Wenn er morgen die Strapazen eines Stadionbesuchs auf sich nimmt, müssen wir erst recht alles geben. Für ihn und Hannes Riedl - zwei FCK-Legenden, die die Bayern mehr als einmal das Fürchten gelehrt haben.
 
»Er hing über der Bande«





Walter Frosch



Saison 1974/75: In Kaiserslautern hat sich eine Spaßtruppe gebildet. Klaus Toppmöller muss noch heute grinsen, wenn er an eine Wette mit Oberwitzbold Walter Frosch denkt. Zu Froschis Geburtstag erinnern wir uns mit.



Weiter ...



Quelle : 11 Freunde



Wer mehr über ihn wissen will :



Morgenpost
 


Stefan Malz



„Bündnis Ladenschluss” kritisiert Sportgeschäft des Ex-FCK-Profis - Er weist die Vorwürfe zurück



Das „Bündnis Ladenschluss”, eine Plattform gegen die regionale Neonazi-Szene, macht mobil gegen das Sportgeschäft „EinszuNull” in Rheingönheim. Dort werde Kleidung der Marke „Thor Steinar” verkauft, die von der rechten Szene gerne getragen werde, so die Aktivisten. Geschäftsmitinhaber Stefan Malz bestreitet das. Der Ex-FCK-Profi wehrt sich dagegen, in die rechte Ecke gestellt zu werden



Schon im Februar hatte das Bündnis nach Angabe von Jürgen Knoll, Bezirksgeschäftsführer der Gewerkschaft Verdi und einer der Sprecher des Bündnisses, die Betreiber des Ladens angeschrieben und aufgefordert, die entsprechenden Artikel aus dem Sortiment zu nehmen. Diese hätten auf die Anfrage nicht geantwortet, so Knoll gestern auf einer Pressekonferenz. Auf eine weitere Anfrage vor wenigen Tagen habe einer der Betreiber - nach Angaben des ehemaligen FCK-Profis Malz sein Partner Murat Celik - angegeben, die Marke werde im Laden nicht vertrieben. Bei einem verdeckten Besuch durch einen Aktivisten am Montag sei allerdings die umstrittene Marke im Laden zu finden gewesen, hieß es beim „Bündnis Ladenschluss”. „Wir sehen es als hochproblematisch an, wenn gerade junge Sportler an die rechte Szene herangeführt werden”, so Knoll. Unter anderem den DFB sowie den Südwestdeutschen Fußballverband hat er bereits kontaktiert, will zudem die mit dem Laden kooperierenden Vereine anschreiben, um sie für die Thematik zu sensibilisieren.



Inhaltlich wollte Jochen Schröter, der Geschäftsführer des Südwestdeutschen Fußballverbandes, gestern zu den Vorwürfen gegen Malz keine Stellung nehmen. Schröter hat allerdings sowohl den Ex-FCK-Profi kontaktiert als auch Erkundigungen über den Laden eingezogen. Seine Informanten hätten „mit Erstaunen” auf die Vorwürfe reagiert, demnach gebe es im Umfeld des Geschäfts „keine Auffälligkeiten” bezüglich rechtsextremer Aktivitäten.



„Wir hatten noch nie Thor Steinar”, sagte Stefan Malz gestern auf Anfrage. Er distanziere sich von radikalem Gedankengut, trage allerdings selbst gerne Kleidung der Marke - genau wie zwei seiner Angestellten. Der Bündnis-Aktivist habe bei seinem Testbesuch vor wenigen Tagen wahrscheinlich Malz' eigene Kleidung gesehen, vermutet der Inhaber. Einen direkten Zusammenhang der Marke zu rechtsextremem Gedankengut bezweifelt Malz zudem.



Das 2002 in Ostdeutschland gegründete Label Thor Steinar gilt bei Antifa-Gruppen als Modemarke für die Hooligan- und Rechtsextremen-Szene. Die Marke stehe bei „Rechtsextremisten hoch im Kurs”, so der brandenburgische Verfassungsschutzbericht 2007. Teile der Kollektion zeichneten sich durch für Außenstehende schwer zu entschlüsselnde Verweise auf das Dritte Reich aus. In der Kleidung ist der Besuch mehrerer Fußballstadien sowie des Bundestags untersagt. 2008 wurde die Marke von einem Investor aus Dubai gekauft.



Mit Kanonen auf Spatzen



Ob man nun den Antifa-Aktivisten glaubt oder Stefan Malz: Ein wenig schießt die Aktion des „Bündnis Ladenschluss” gegen den angeblichen Verkauf von Thor-Steinar-Artikeln in Rheingönheim mit Kanonen auf Spatzen. Alarmierte man jedes Mal die Öffentlichkeit, wenn irgendwo angeblich irgendein T-Shirt mit zweifelhafter Botschaft verkauft wird, befände man sich bald in der Situation des Knaben aus dem Märchen. Der ruft so lange, „der Wolf kommt”, bis ihm keiner mehr glaubt, wenn der Wolf wirklich da ist. Das „Bündnis Ladenschluss” hat mitgeholfen, zwei echte Nazi-Läden im Ludwigshafener Süden zu schließen, die tatsächlich rechtsextreme Musik und Schriftgut verbreiteten. Das ist ihm zu danken. Blinder Aktionismus schadet allerdings der guten Sache.



Quelle: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Ludwigshafener Rundschau
 
einem Investor aus Dubai gekauft.


Mit Kanonen auf Spatzen



Ob man nun den Antifa-Aktivisten glaubt oder Stefan Malz: Ein wenig schießt die Aktion des „Bündnis Ladenschluss” gegen den angeblichen Verkauf von Thor-Steinar-Artikeln in Rheingönheim mit Kanonen auf Spatzen. Alarmierte man jedes Mal die Öffentlichkeit, wenn irgendwo angeblich irgendein T-Shirt mit zweifelhafter Botschaft verkauft wird, befände man sich bald in der Situation des Knaben aus dem Märchen. Der ruft so lange, „der Wolf kommt”, bis ihm keiner mehr glaubt, wenn der Wolf wirklich da ist. Das „Bündnis Ladenschluss” hat mitgeholfen, zwei echte Nazi-Läden im Ludwigshafener Süden zu schließen, die tatsächlich rechtsextreme Musik und Schriftgut verbreiteten. Das ist ihm zu danken. Blinder Aktionismus schadet allerdings der guten Sache.



Quelle: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Ludwigshafener Rundschau


dieser abschnitt bringt es gut auf den punkt.



und zu stefan malz:

tor in der gefühlten 98. minute bei einem heimspiel gegen frankfurt.

mehr fällt mir zu ihm nicht mehr ein (ist jetzt keine negativ angehauchte floskel - ich hab wirklich keine andere erinnerung an malz im fck-trikot
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)



aber interessant zu sehen, was der ein oder andere nach seiner karriere so macht.
 
Sie verkaufen die Marke nicht, weil es Nazi****** ist. Sie tragen die Lumpen aber selbst, da sie keinem rechtextremen Zusammenhang stehen. Verstehe ich das richtig? Seltsame Logig:neutral:



Und die Rheinpfalz macht sich da ja mal wieder selbst lächerlich. Schreiben in ihrem Kommentar, dass man die Sache nicht so hochbauschen soll, bringen die Story aber auf der ersten Seite.
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@doddl

Ich lese da eher raus, dass er die Marke generell nicht verkauft und dass er sich nicht in eine rechte Ecke drängen lassen möchte, nur weil er eine bestimmte Kleidermarke trägt. Was ich im Übrigen für absolut richtig halte...
 
und zu stefan malz:

tor in der gefühlten 98. minute bei einem heimspiel gegen frankfurt.

mehr fällt mir zu ihm nicht mehr ein (ist jetzt keine negativ angehauchte floskel - ich hab wirklich keine andere erinnerung an malz im fck-trikot
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)
Das war geil!! Da kam sogar der Wiese mit seinen schönen Haaren extra über die Mittellinie gelaufen...
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Malz hat mir beim FCK ganz gut gefallen, war ein solider Spieler, der technisch wesentlich stärker war als sein Konkurrent Strasser, leider aber überharte Zweikämpfe führte und fast in jedem Spiel vor Gelb-Rot stand.
 
@doddl
Ich lese da eher raus, dass er die Marke generell nicht verkauft und dass er sich nicht in eine rechte Ecke drängen lassen möchte, nur weil er eine bestimmte Kleidermarke trägt. Was ich im Übrigen für absolut richtig halte...


Naja, wenn ich Kleidung einer Marke trage, die eindeutig dem rechtsextremen Milieu zugeordent wird, will ich doch irgendetwas damit bezwecken oder aussagen. Also ganz sauber ist das nicht, was der da treibt.
 
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