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Warum bringen bei uns Spieler keine Leistung?

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Dies ist wirklich mal ein sinnvoller Thread.



Logischerweise sind die Gruende ob ein Spieler Top-Leistung oder gar keine Leistung bringt rein psychologischer Natur. Hier ein paar Beispiele:



Bouba Sanogo: Beim FCK Top (wurde gut aufgenommen, man hat sein Potential erkannt, seine Familie war vor Ort, unbekuemmert), beim HSV Flop. hat dort nach anfaenglichen Gehversuchen dort schnell das Selbstbewusstsein verloren, wahrscheinlich auch durch den Misserfolg des HSV, das zieht (wie an anderer Stelle schon erwaehnt) kreative Spieler tendenziell runter.



Lincoln: Denke das Lincoln durch die damaligen FCK-Trainer falsch angepackt wurde, zudem war er recht jung als er beim FCK anfing. Fuer den Abstiegskampf psychologisch nicht gefestigt genug und hatte keine Trainer, die ihn psychologisch in die Spur kriegen konnten.



Engelhardt: Wurde zu jung zum Spielfuehrer gemacht, sein Foto in der Bild war auch nicht hilfreich und wer weiss, was beim dem damals sonst nocht so alles gelaufen ist. Den letzeten Punkt moechte ich hier aber nicht weiter ausfuehren.



Diese Spieler sind aber alle Vergangenheit, wichtiger sind die Spieler, die wir momentan noch haben:



Daham: Von WW zum Schluss total verunsichert. Waere ich auch wenn ich in der ersten Haelfte der Saison bester FCK Torschuetze war, dann werden allerdings zwei neue Stuermer geholt und ich finde mich auf der Bank wieder. Da WW jetzt weg ist Wette ich 10 EUR, dass Daham jetzt wieder anzieht.



Opara: Weg aus der afrikanischen Kultur, weg von der Familie, allein in einem fremden (kalten) Land und darueber hinaus ist er nocht relativ jung. Dann hat noch das Glueck gefehlt, relativ schnell ein Tor zu machen was Auftrieb gegeben haette. Nach meiner Meinung hat Opara grosses Potential, der kann ein richtig Guter werden - wenn man ihn laesst. Wenn der bei uns nicht explodiert, dann woanders, und dann fragt man sich wieder - was haben wir nur falsch gemacht? Falsch waere es fuer Opara an dieser Stelle, Toppi als Trainer zu bekommen. Obwohl ich in diesem Forum fuer Toppi gestimmt habe wuerde ich diese Stimme gerne zuruecknehmen und Gross, Sforza oder Finke nehmen (in dieser Reihenfolge). Der Kommentar von Toppi zu Opara zeigt, dass Toppi wirklich keinen Plan vom jetzigen FCK (und den Finanzen) hat.



Hajnal: Schwer zu sagen, was den in der Rueckrunde gebremst hat. Ein gutes Angebot von einem anderen Verein, nehme ich mal an. Anzunehmen, dass er extra schlecht gespielt um durch den FCK-Nichtaufstieg zu einem anderen Verein zu wechseln wo er doppeltes Gehalt kassieren kann wuerde aber wahrscheinlich zu weit gehen. Trotzdem hat man ohne Hajnal gegen einen Aufstiegskonkurrenten 3:0 gewonnen. Ehrlich gesagt wuerde ich persoenlich ihn in den naechsten Spielen draussenlassen.



Gruss

Andi
 
Naja, ich habe vor einigen Jahren ein paar Spiele in England (Livepool) gesehen. Da wurde 90 Minuten knallhart unterstützt, auch wenn die Mannschaft mal schlecht gespielt hat. Gepfiffen wurde bei schlechten Leistungen allenfalls nach dem Spiel.


Ich weiß nicht, ob das heute noch so ist, aber es war schwer beeindruckend. Da kriegt ein Spieler zum wiederholten Male den Ball über fünf Meter nicht zum Mitspieler und um dich rum singt alles. Das ist großes Kino.


Eben!

Wenn stimmungmäßig so richtig abgeht, kommt dir ja als Zuschauer schon das Adrenalin aus den Ohren!
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Und warum sprachen zumindest mal früher viele Spieler der anderen Mannschaften davon, dass sie von der Kulisse auf dem Betzenberg beeindruckt sind? Bestimmt nicht deswegen, weil sie das kalt lässt. Pusht die eigene Mannschaft und wirkt auf den Gegner.



Aber ich will nicht zu sehr auf Stimmung und Umfeld rumtrommeln. Das ist sicher ein Faktor, aber auch sicher nicht der einzige.
 
Da mir das Thema äußerst wertvoll erscheint, will ich meine Auffassung ebenfalls hier aufnehmen.



Ich sehe deutliche Mankos im außersportlichen Bereich des FCK, d.h. in der Betreuung des Sportlers und in der Vertragsgestaltung. Allein mit der Festsetzung der Gehaltshöhe habe ich noch lange keinen Anspruch auf ein gut funktionierendes Miteinander. Um ein effektives Ziel zu erreichen, muss die soziale Komponente auch die entsprechende Wertigkeit erfahren.



In der Entwicklung der Spielervergütungen (Grundgehalt plus Leistungsprämie) liegt doch ein Mobbing begründet.



Wie weit werden Spieler außerhalb des Trainings und Spielbetriebs betreut? Steht man bei persönlichen Problemen zur Seite? Werden Hilfen bei Sprachbarrieren angeboten? Werden die Spieler mental auf das Publikum vorbereitet?



Als Beispiele dient mir besonders die Erfahrung mit Bill Tchato. Das traumatische Erlebnis des Todes eines Mitspielers veränderte sein Leistungsvermögen. Jara generalisierte, dass nur noch deutsch gesprochen wird und sich die Spieler daran zu halten haben. Für mich Dummheit hoch drei, wenn ich einen ausländischen Spieler damit konfrontiere, wenn er bereits hier ist und nicht bei den Verhandlungen das als Bedingung genannt wird. Als Augenzeuge eines Trainings kam eine Order auf deutsch und er lief als Einziger in die andere Richtung. Das war eine solche Demütigung!



Bei der Verpflichtung eines jungen Menschen und bei dem Gehaltsgefüge des FCK darf unser Verein nicht nur in der Zahlung seine Vertragsverpflichtungen erfüllt sehen. Nein er muss noch andere Wege zum Wohlfühlen gehen.



Wir sollten uns einmal vor Augen führen was Klinsmann und Bierhoff außerhalb des Fußballs unternommen haben, um die WM-Leistung abzurufen.



Zum mentalen Training, das ich beim FCK vermisse, gehört nicht nur die Motivation auf das sportliche Kräftemessen sondern auch auf den Umgang mit den Fans oder den Medien erweitert. Die anderen Vereine schlafen auch nicht und wir müssen in allen Bereichen besser sein.



Unsere Fans sind so und wenn ein Spieler gut darauf vorbereitet ist, fällt er auch nicht um, wenn gepfiffen wird. Oder wenn ein Frustrierte sich mal im Internet Luft macht. Die Stadt KL und die Pfalz sind Tatsachen und die kann ich auch gut verkaufen.



Nur ich muss das als Arbeitgeber erkennen und mit entsprechenden Methoden gegenwirken. Bei dem einen mehr – bei dem anderen weniger.



Wir haben zu viele, die immer nur von dem anderen etwas erwarten.
 
Wie weit werden Spieler außerhalb des Trainings und Spielbetriebs betreut? Steht man bei persönlichen Problemen zur Seite? Werden Hilfen bei Sprachbarrieren angeboten? Werden die Spieler mental auf das Publikum vorbereitet?





FCKfreund, dies sind in der Tat die Kernfragen. Anzunehmen, dass ein Spieler schlecht spielt nur weil er mal augepfiffen wurde bzw. weil nicht ueber 90 Minuten supportet wurde ist eine kurzsichtige Sichtweise. Darueber hinaus ist diese Sicht der Dinge auch fast arrogant da man davon ausgeht, dass allein die 90 Minuten auf dem Platz entscheiden und der Zuschauer einen relativ hohen Einfluss auf das Geschehen auf dem Platz hat (hat er auch manchmal, wenn so richtig die Post abgeht, das ist aber die Aussnahme). Auf dem Platz liegt zwar die Wahrheit, Wahrheit kann aber auch bedeuten dass einer schlecht spielt weil es sich z.B. Sorgen um sein krankes Kind macht.



Von daher ist psychologische Unterstuetzung fuer die Spieler (durch den Trainer, personal Assistants die sich um Spieler kuemmern oder was auch immer) wichtiger als ein Konditionstrainer.



Gruss

Andi
 
@FCKfreund.



guter Beitrag, stimme Dir in den meisten Punkten zu.



Eine Anmerkung muss ich trotzdem loswerden: Das Erlernen der Sprache muss nicht im Vertrag stehen. Es sollte selbstverständlich sein, dass ich die Sprache des Landes zumindest soweit erlerne, dass ich mich im Training und im Spiel verständigen kann. Und nach nem halben Jahr sollte ich die basics verinnerlicht haben, so dass ich die meisten Trainingsanweisungen verstehe. Und nun back to topic.



Wie hier schon geschrieben wurde, ist Fussball vor allem Kopfsache und da scheints mir beim FCK bei der Betreuung der Spieler Nachholbedarf zu geben. Das wäre für mich eine Erklärung warum es so viele Leistungsabfälle in der jüngsten Vergangenheit gegeben hat. Ein Trainer muss heute zu gleichen Teilen soziale wie fussballerische Kompetenz haben. Das war wohl in der Vergangenheit bei nicht allen der Fall. Also, liebe Herren im Vorstand, achtet bitte bei der Trainerauswahl auf dieses Kriterium!
 
...und noch ein Kommentar - vielleicht war Rehagel auch nur so erfolgreich, weil seine Frau ein Gespuer fuer die mentale Seite der geschichte hatte und dies dem Otto vermittelt hat. Vielleicht sollte man ja mal eine Frau als Trainer verpflichten.
 
ne, frauen verstehen nix vom fussball
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ich stimme euch aber zu, vor allem dien post fck freund find ich treffend.

ganz einleuchtend eigentlich. und es heißt ja auch immernoch fussballLEHRER, was eine gewisse pädagogische und soziale kompetenz doch vermuten lässt.
 
...und noch ein Kommentar - vielleicht war Rehagel auch nur so erfolgreich, weil seine Frau ein Gespuer fuer die mentale Seite der geschichte hatte und dies dem Otto vermittelt hat. Vielleicht sollte man ja mal eine Frau als Trainer verpflichten.


Wenn jetzt hier einer auf die Idee kommt, Frau Sforza zu verpflichten, dreh ich durch.
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Wenn jetzt hier einer auf die Idee kommt, Frau Sforza zu verpflichten, dreh ich durch.
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Obwohl ich ja glaube dass Frau Rehagel z.B. einiges mehr von Fußball versteht als manch ein anderer männlicher Trainer. Ok, back to topic
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@FCKfreund:



Prima Beitrag und prima Einstand!

Herzlich willkommen im Forum!






ne, frauen verstehen nix vom fussball
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ich stimme euch aber zu, vor allem dien post fck freund find ich treffend.

ganz einleuchtend eigentlich. und es heißt ja auch immernoch fussballLEHRER, was eine gewisse pädagogische und soziale kompetenz doch vermuten lässt.


Bei den Lehrern ohne den Zusatz "Fußball" setze ich mal ein Fragezeichen dahinter. Zumindest für alle, die sich außerhalb der Grundschule bewegen.
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Wäre vielleicht ein Fall für Schjönberg - so als ehemaliger Streetworker...
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Generell wünschte ich mir verstärkt Methoden, wie sie eben gerade Klinsi (und auch Löw) bei der Nationalelf praktizier(t)en. Schaden kann's nix. Bringt aber mal frischen Wind in die Bude.
 
Also wenn ich das alles so lese, dann hängt doch alles vom geregelten Sexualleben ab.....
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duckundwech
 
Also ohne alls durchzulesen gibt es auch genug Beispiele bei denen es anders herum läuft...Altintop zum Beispiel,Reich,Sanogo bei denen läuft es bei anderen Vereinen auch nicht!

Engelhardt war sicherlich ein Fehler der Fans ihn so niederzumachen, aber Riihilathi war auch in England nicht der große Spieler technisch gesehen,lexa in Frankfurt ganz ordentlich aber kein Führungsspieler,hajnal war in Belgien abgeschrieben, Gabriel war ewig verletzt und bei Lincoln wusste man eg das er mehr konnte...Also denke das geht fast jedem Verein so und die meisten der genannten Spieler sind für mich keine Führungsspieler.
 
Stimmt ich vergaß. BL-Spieler verdienen soviel, dass sie gefälligst wie Maschinen spielen sollen. Immer zuverlässig und blos nicht menschlich sein......sorry aber du hast den Thread nicht kapiert.




Immerhin verdienen sie mehr, als andere Leute die jeden Tag harte körperliche Arbeit verrichten müssen und vielleicht noch vom Chef angemotzt werden. Das Geld kommt von eben jenen hart arbeitenden Leuten.

Da kann ich verstehen, dass die Leute sauer sind, wenn sie für die Kohle, die sie bezahlen keine Leistung sehen.

Als Profi muss man da durch. Wenn nicht hat man den Beruf verfehlt.

Wenn ich wegen ein paar Pfiffen gleich zusammenbreche, dann ist's besser man geht Spargel stechen und lässt das Fussball spielen.
 
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Ich möcht dann mal meine Frau als Ergänzung des Trainerstabs anbieten. Sie ist Dipl. Sozialpädagogin und könnte da doch sicher noch was aus den Jungs rausholen. Als ihr Berater verlang ich auch nur eine für den Profifussball eher kleine Provision
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Aber im Ernst. Auf der Baustelle wärs wirklich meiner Meinung nach sinnvoll, was zu tun.
 
Wieso monokausal? In dem Alter darf Jugend schon noch ein bisschen forschen.
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Auf die Erklärung bezogen stimmt das schon so, wie ich es geschrieben habe. So wie du das siehst, wär's wohl eher promiskuitiv...
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Wir sollten aber schauen, dass wir die Kurve zum Thema wieder kriegen...
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Immerhin verdienen sie mehr, als andere Leute die jeden Tag harte körperliche Arbeit verrichten müssen und vielleicht noch vom Chef angemotzt werden. Das Geld kommt von eben jenen hart arbeitenden Leuten.
Da kann ich verstehen, dass die Leute sauer sind, wenn sie für die Kohle, die sie bezahlen keine Leistung sehen.

Als Profi muss man da durch. Wenn nicht hat man den Beruf verfehlt.

Wenn ich wegen ein paar Pfiffen gleich zusammenbreche, dann ist's besser man geht Spargel stechen und lässt das Fussball spielen.


Jop ein paar pfiffe dürfen einem Profi echt nix ausmachen! Allerdings wars im Fall Engelhardt zu übertrieben, dennoch sehe ich so eine Entwicklung mit den Spielern in JEDEM verein. Außerdem hat es ja auch EX Spieler von uns so erwischt.
 
Jop ein paar pfiffe dürfen einem Profi echt nix ausmachen! Allerdings wars im Fall Engelhardt zu übertrieben, dennoch sehe ich so eine Entwicklung mit den Spielern in JEDEM verein. Außerdem hat es ja auch EX Spieler von uns so erwischt.




Das Problem war denke ich, dass Engelhardt als Kapitän die meiste Last schutern musste. Es war ein Fehler ihm gleich die Binde zu geben.

So was kann man nur machen, wenn's sehr gut läuft. Dann profitiert ein Spieler davon. Bei einem Abstiegskandidaten geht's wohl eher schief.
 
Sanogo könnt glaub ich auch ne psychologische Betreuung gebrauchen. Ich denk der verkraftet seine momentane Situation nicht gut und spielt dadurch erst recht nicht erfolgreicher.



Pro Sozialarbeit im Profifussball!
 
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Ich möcht dann mal meine Frau als Ergänzung des Trainerstabs anbieten. Sie ist Dipl. Sozialpädagogin und könnte da doch sicher noch was aus den Jungs rausholen. Als ihr Berater verlang ich auch nur eine für den Profifussball eher kleine Provision
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Aber im Ernst. Auf der Baustelle wärs wirklich meiner Meinung nach sinnvoll, was zu tun.


Hier geht's um das Sexualleben der Spieler und du bietest deine Frau an, dass sie noch was aus den Spielern "rausholt"? Wie bist du denn drauf?
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:D
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(nicht persönlich nehmen, war nur ein Scherz!)
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Hier geht's um das Sexualleben der Spieler und du bietest deine Frau an, dass sie noch was aus den Spielern "rausholt"? Wie bist du denn drauf?
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:D
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(nicht persönlich nehmen, war nur ein Scherz!)
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Hab das als Reaktion auf die Beiträge vor dem Schmuddelkrams gemeint!

Meine Frau werden die bei all den kreischenden Mädels ja wohl nicht brauchen:-P
 
Jop ein paar pfiffe dürfen einem Profi echt nix ausmachen! Allerdings wars im Fall Engelhardt zu übertrieben, dennoch sehe ich so eine Entwicklung mit den Spielern in JEDEM verein. Außerdem hat es ja auch EX Spieler von uns so erwischt.


Natürlich dürfen einem Profi ein paar Pfiffe nix ausmachen. Nur kenne ich keinen Fall, in dem sie ihm genützt hätten. Man hat ja langsam den Eindruck, dass so ein paar Möchtegernsuperfans nur noch hochfahren, um an allem und jedem rumzumeckern.
 
Natürlich dürfen einem Profi ein paar Pfiffe nix ausmachen. Nur kenne ich keinen Fall, in dem sie ihm genützt hätten. Man hat ja langsam den Eindruck, dass so ein paar Möchtegernsuperfans nur noch hochfahren, um an allem und jedem rumzumeckern.


Finde man sollte nach dem Spiel pfeiffen falls nötig dann richtet es sich gegen alle und dann kann das auch was bewirken. Sicher ist es nicht gut und unnützlich jmd im ganzen Spiel auszupfeiffen.
 
als ob das pfeiffen bei nem spiel es ausmacht. das sind 90 min, die machen den kohl auch nicht fett. wenner aber den rest des tages auch nur dumme sprüche bekommt... ist doch klar dass man dann nicht gut drauf ist.



der vergleich zum fabrikarbeiter der von seinem chef einen aufn deckel bekommt hinkt auch. der geht nämlich nach hause und kann sich dort abreagieren im privatleben, das kann ein spieler in kl nicht, denn auch dort wird er immer wieder damit konfrontiert.
 
Noch mal was ergänzendes zu diesen ganzen Dingen:

Ich denke auch (ohne das natürlich konkret zu wissen, aber der Verdacht drängt sich auf), dass viele Spieler hier bei uns alleingelassen sind.

Sicher - es wird ihnen ne Wohnung besorgt, der Verwaltungskram wird erledigt usw.

Aber die soziale Integration, n bißchen Lebensnahe Starthilfe im Sozialen Sektor, das wird meiner Meinung nach total vernachlässigt, speziell bei unseren ausländischen Spielern. Sowas führt letzten Endes dann auch zu mangelnder Identifikation, schlechteren Leistungen usw. usw.



Meiner Meinung nach wären folgende Dinge wichtig:



a) Man stellt sowas wie einen Sozialarbeiter für die Jungs ein - einen, der zumindest Englisch und Französisch spricht und sich auf diese Art und Weise mit den Jungs verständigen kann, die aus dem Ausland zu uns kommen. Dieser Angestellte bringt ihnen die Gegend hier näher, zeigt ihnen wo man hier was machen kann, hilft zB durch seine Familie (wenn er eine hat) bei der sozialen Integration. So könnte man zB versuchen, bei Spielern, die aus afrikanischen Ländern kommen, Familien in der näheren Umgebung zu finden, die aus den gleichen Nationen kommen, und so dem Spieler eine Art soziales Netzwerk anbieten, dass beim Eingewöhnungsprozeß hilft.





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Man sollte ausländischen Spielern im Falle eines Wechsels zu uns so eine Art Leitfaden anbieten. Das wäre dann ein Buch in ihrer Landessprache (ich meine jetzt die gängigen wie Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch), in dem sie alles wichtige über den FCK, zur hiesigen Gegend, Kultur und Mentalität erfahren, aber auch ganz praktische Dinge wie zB. wo Supermärkte, Restaurants, Ärzte etc. zu finden sind.

Flankierend könnten noch ein paar allgemeine Informationen zu Deutschland, seinen Bundesländern und sonstwas drin sein.

Diese Infos zusammenzutragen sollte kein allzu großes Problem darstellen. Und jemand, der das in die jeweilige Sprache übersetzt auch. Bei nem Verlag kann man dann ne Auflage von 200 Stück machen. Teuer wäre das alles nicht!



Solche Dinge würden dazu führen, dass sich die Spieler besser aufgenommen und integriert fühlen. Denn auch Fußball ist zum großen Teil Kopf- und nicht nur Trainingssache. Und wer sich geborgen fühlt, spielt auch gut.



Jedenfalls würde so etwas meiner Meinung nach sehr zur Professionalisierung und Leistungssteigerung beitragen.
 
Noch mal was ergänzendes zu diesen ganzen Dingen:
Ich denke auch (ohne das natürlich konkret zu wissen, aber der Verdacht drängt sich auf), dass viele Spieler hier bei uns alleingelassen sind.

Sicher - es wird ihnen ne Wohnung besorgt, der Verwaltungskram wird erledigt usw.

Aber die soziale Integration, n bißchen Lebensnahe Starthilfe im Sozialen Sektor, das wird meiner Meinung nach total vernachlässigt, speziell bei unseren ausländischen Spielern. Sowas führt letzten Endes dann auch zu mangelnder Identifikation, schlechteren Leistungen usw. usw.



Meiner Meinung nach wären folgende Dinge wichtig:



a) Man stellt sowas wie einen Sozialarbeiter für die Jungs ein - einen, der zumindest Englisch und Französisch spricht und sich auf diese Art und Weise mit den Jungs verständigen kann, die aus dem Ausland zu uns kommen. Dieser Angestellte bringt ihnen die Gegend hier näher, zeigt ihnen wo man hier was machen kann, hilft zB durch seine Familie (wenn er eine hat) bei der sozialen Integration. So könnte man zB versuchen, bei Spielern, die aus afrikanischen Ländern kommen, Familien in der näheren Umgebung zu finden, die aus den gleichen Nationen kommen, und so dem Spieler eine Art soziales Netzwerk anbieten, dass beim Eingewöhnungsprozeß hilft.





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Man sollte ausländischen Spielern im Falle eines Wechsels zu uns so eine Art Leitfaden anbieten. Das wäre dann ein Buch in ihrer Landessprache (ich meine jetzt die gängigen wie Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch), in dem sie alles wichtige über den FCK, zur hiesigen Gegend, Kultur und Mentalität erfahren, aber auch ganz praktische Dinge wie zB. wo Supermärkte, Restaurants, Ärzte etc. zu finden sind.

Flankierend könnten noch ein paar allgemeine Informationen zu Deutschland, seinen Bundesländern und sonstwas drin sein.

Diese Infos zusammenzutragen sollte kein allzu großes Problem darstellen. Und jemand, der das in die jeweilige Sprache übersetzt auch. Bei nem Verlag kann man dann ne Auflage von 200 Stück machen. Teuer wäre das alles nicht!



Solche Dinge würden dazu führen, dass sich die Spieler besser aufgenommen und integriert fühlen. Denn auch Fußball ist zum großen Teil Kopf- und nicht nur Trainingssache. Und wer sich geborgen fühlt, spielt auch gut.



Jedenfalls würde so etwas meiner Meinung nach sehr zur Professionalisierung und Leistungssteigerung beitragen.


Finde ich gut deine Vorschläge...



Beim SC Freiburg hat das Finke im Alleingang bewältigt. Er ist sogar mal mit Pitroipa zu seinem ersten Länderspiel geflogen ist, damit er sich nicht verloren fühlt.
 
Bei vielen Bundesligavereinen gibt es für ausländische junge Spieler so eine Art betreute Wohngemeinschaft mit sprachkundigen Menschen, die sich um die Jungs kümmern. Sowas haben wir nicht, wir stecken die ins Hotel Gelterswoog und gut ist.
 
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