Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

Vogelgrippe

  • Ersteller Ersteller Guest
  • Erstellt am Erstellt am
G

Guest

Guest
Es scheint sich doch zu einer ernsthaften Sache zu entwickeln:





H5N1 hat nun auch Frankreich erreicht



Paris (dpa) - Das gefährliche Vogelgrippe-Virus H5N1 ist nun auch in Frankreich nachgewiesen worden. Es wurde in einer am vergangenen Montag im östlichen Département Ain tot aufgefundenen Wildente entdeckt.



«Das Referenzlabor der nationalen Behörde für Lebensmittelsicherheit (AFSSA) hat das Vorhandensein des gefährlichen H5N1-Virus in der tot aufgefundenen Ente bestätigt», teilte das Landwirtschaftsministerium in Paris mit.



Bereits am Freitag seien an dem Fundort in einem Umkreis von zehn Kilometern verstärkte Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden. Derzeit werden den Angaben zufolge 15 weitere verendete Vögel auf das gefährliche Virus hin untersucht. Dabei handelt es sich überwiegend um Schwäne.
 
Armeeeinsatz gegen Vogelgrippe



Mittlerweile sind auf Rügen 28 tote Vögel gefunden worden, die an dem Vogelgrippe-Virus H5N1 erkrankt waren. An den Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit soll sich auch die Bundeswehr beteiligen



Die Bundeswehr soll auf Rügen beim Kampf gegen die Vogelgrippe helfen. Nachdem auf der Insel bei weiteren 28 Wildvögeln verschiedener Arten das hochansteckende Virus H5N1 nachgewiesen wurde, forderte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) am Samstag die Hilfe an. Die Fundorte der infizierten Vögel verteilten sich über die gesamte Insel, sagte er in Schwerin. Er habe deshalb ein Amtshilfeersuchen an die Bundeswehr gerichtet. Zuvor hatte Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) nach einem Besuch auf Rügen versichert, dass die Bundeswehr bereit stehe. »Ich biete der Landesregierung jede erdenkliche Hilfe an, durch Epidemiologen, Tierärzte, Wissenschaftler oder eben die Bundeswehr«, sagte er. Das habe er mit dem Bundeskabinett und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) abgesprochen.



Noch am Samstag schickte die Bundeswehr einen Vorabtrupp des ABC- Abwehr-Bataillons 805 aus Prenzlau (Brandenburg), um die Einsatzmöglichkeiten auf Rügen zu erkunden. Am Sonntag soll dann nach Angaben des Verteidigungsministeriums entschieden werden, wie viel Soldaten hingeschickt werden.



Die ABC-Kräfte der Bundeswehr seien unter anderem auf die Dekontamination und die Desinfektion von Fahrzeugen und Personal spezialisiert. Die Soldaten sollen außerdem beim Absperren von Fundorten und der Ausschilderung von Schutzzonen helfen. Seehofer hatte auf Rügen die Absperrmaßnahmen als nicht ausreichend kritisiert. Fußgänger könnten Vogelkot von den Fundstellen infizierter Vögel an den Schuhen weiter verbreiten. Ein Veterinär der Bundeswehr ist schon seit Freitag auf der Insel.

Ganz Rügen wurde laut Backhaus zum Beobachtungsgebiet erklärt. Damit ist 15 Tage lang jeglicher Transport von Geflügel verboten. Die Fundorte der infizierten Vögel wurden nicht bekannt geben, um die Absperrmaßnahmen nicht zu erschweren. Im Umkreis von drei Kilometern um die Fundorte gelten Schutzzonen mit strengen Vorsichtsmaßnahmen auch für Kleinstgeflügelhalter. Zudem sollen jetzt nicht nur tote Vögel eingesammelt werden, sondern Jäger auch kranke Vögel erschießen, damit sich die Seuche nicht weiter verbreitet. Als »hoffnungsvolle Botschaft« bezeichnete es Seehofer, dass das Virus H5N1 bislang nicht bei Nutztieren gefunden wurde.

Backhaus stellte klar, dass das Land, das die Fachaufsicht über die Landkreise habe, die Bundeswehr angefordert habe, nicht Rügens Landrätin Kerstin Kassner (Linkspartei.PDS). Er wies Vorwürfe zurück, er hätte das Amtshilfeersuchen eher stellen können. Die Verantwortung liege in erster Linie beim Landkreis, wiederholte er. Er habe empfohlen, den Katastrophenfall auszurufen. »Wir haben in Mecklenburg-Vorpommern keinen Regelungsmangel, wir haben vor Ort einen Vollzugsmangel«, sagte er.



Backhaus will am Montag auf einer Landrätekonferenz erfahren, wie sich die Landkreise auf die Vogelgrippesituation vorbereitet haben. Rügens Landrätin Kassner gestand Fehler ein. »Wir hätten mehr Schutzanzüge haben müssen und die Leute besser für die Situation schulen müssen«, sagte sie. Zum Einsatz der Bundeswehr sagte sie: »Wir haben die Hilfe angenommen.«



© ZEIT online, dpa 18.2.2006
 
Ganz böse kanns auch noch kommen

:Bird Flu has shown up in Nigeria. The presence of bird flu in this location is particularly unsettling due to the inability of global health agencies to control and track its progress. However, the most interesting challenge is due to the prevalence of AIDs in many African countries: “If H5N1 gets into people with AIDS it would likely persist and throw off mutants left, right and center,” the "If H5N1 gets into people with AIDS it would likely persist and throw off mutants left, right and center," the British virologist Dr. Oxford said. (the New York Times, February 12, 2006, "Experts Sound Alarm as Bird Flu Spreads")
 
Au Backe - wenn du mal die Scheiße am Bein hast , dann hast Du sie aber..
 
ja, da müssen wir jetzt alle ziemlich aufpassen und ich fahre in den Ferien auch noch an die Ostsee
default_icon_sad.gif
 
ja, da müssen wir jetzt alle ziemlich aufpassen und ich fahre in den Ferien auch noch an die Ostsee
default_icon_sad.gif


Bis Sommerferien sind, ist die Grippe längst in der Pfalz angekommen...

Dafst halt nicht mit toten Vögeln spielen und keine Hühnerkacke anfasssen
 
an die satanisten unter euch: das abbeisen von köpfen bei lebendigen oder toten hühner, stellt ein zur zeit ein erhöhtes infektionsrisiko dar. also aufpassen!
 
“If H5N1 gets into people with AIDS it would likely persist and throw off mutants left, right and center,”


default_icon_eek.gif


Wie ist die Vogelgrippe eigentlich bei den Tieren entstanden? Auf den Menschen übertrug sie sich über Armut, da die Menschen in Asien ja mit ihren Vögeln in einem Raum schlafen, aber wie sie entstanden ist...
 
Chronik



Die Ausbreitung der Vogelgrippe



Der auch für den Menschen gefährliche Vogelgrippe-Virus H5N1 hat Deutschland erreicht. Sollte die Virus-Variante die Fähigkeit erlangen, von Mensch zu Mensch übertragen zu werden, befürchten Experten eine weltweite Epidemie mit Millionen Toten.



HB DÜSSELDORF. Im Folgenden eine Chronik der Verbreitung der Tierseuche, seit sie in der zweiten Jahreshälfte 2003 in Südostasien wieder aufgetaucht ist:



15. Dezember 2003: Südkorea bestätigt, dass eine hoch ansteckende Variante der Vogelgrippe auf einer Hühnerfarm in der Nähe von Seoul festgestellt wurde. Der Virus breitet sich schnell über das ganze Land aus. Südkorea beginnt mit einer Massenschlachtung von Geflügel.



8. Januar 2004: Vietnam stellt die Vogelgrippe auf Geflügelfarmen fest.



27. September: In Thailand gibt es einen Fall, in dem die Experten von einer Ansteckung unter Menschen ausgehen. Die Regierung erklärt, es handle sich um einen Einzelfall, er bedeute kein erhöhtes Risiko für die Bevölkerung.



10. Oktober 2005: Die Europäische Kommission verbietet den Import von Lebendgeflügel und Federn aus der Türkei. Das Land hat zwei Tage zuvor seinen ersten Vogelgrippen-Fall gemeldet. Die Virus-Art H5N1 wird bestätigt.



15. Oktober: Ein britisches Labor bestätigt den Fund von H5N1 bei drei Enten, die in Rumänien tot aufgefunden worden waren. Es sind die erste Fälle mit dem für Menschen gefährlichen Virus in Europa.



11. November: Kuwait meldet den ersten Fall von H5N1 bei verendeten Vögeln in der arabischen Golf-Region. Der Virus wurde bei Flamingos festgestellt.



3. Dezember: Die Ukraine schickt zur Durchsetzung von Schutzzonen Soldaten auf die Halbinsel Krim im Schwarzen Meer, wo die Vogelgrippe aufgetreten ist.



15. Januar 2006: In der Türkei stirbt ein viertes Kind aus der im Osten gelegenen Stadt Dogubayazit an der Vogelgrippe.



18. Januar: Bei einer Konferenz in Peking sagen internationale Geber 1,9 Milliarden Dollar für den Kampf gegen die Vogelgrippe zu.



29. Januar: Die Virusart H5N1 wird im Norden Zyperns festgestellt. Die Krankheit dringt immer weiter nach Westen vor.



8. Februar: Erstmals werden H5N1-Fälle in Afrika entdeckt.Die Seuche breitet sich in Nigeria schnell unter Geflügel in mehreren nördlichen Bundesstaaten aus.



11./12. Februar: Der H5N1-Virus hat die Europäische Union (EU) erreicht. Er wird bei toten Wildschwänen auf Sizilien sowie auf dem südlichen Festland Italiens entdeckt und bei Schwänen an der griechischen Ägäisküste bei Thessaloniki.



13. Februar: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt in Indonesien zwei weitere Todesfälle bei Menschen, die von H5N1 ausgelöst wurden. Auch in China wird ein weiterer Fall bestätigt. Damit steigt die Zahl der an der Tierkrankheit verstorbenen Patienten auf 91. Bis auf die vier Fälle in der Türkei und einen im Irak wurden alle Fälle in Südostasien registriert.



14./15. Februar: Deutschland, Österreich und Iran berichten von H5N1 bei Vögeln. In Deutschland wurde die Krankheit erstmals bei Schwänen auf der Ostsee-Insel Rügen festgestellt, in Österreich bei Vögeln im südlichen Grenzgebiet zu Slowenien, im Iran bei Wildschwänen in Feuchtgebieten am Kaspischen Meer im Norden des Landes.
 
Massenkeulung auf Rügen



Auf Rügen läuft im Kampf gegen H5N1 die Massenkeulung von Geflügel an. Die Bundeswehr desinfiziert außerdem Autos, um das H5N1-Virus einzudämmen.

Weitere Informationen



Im Kampf gegen die Vogelgrippe soll vorsorglich besonders gefährdetes Hausgeflügel auf Rügen getötet werden. Das berichtete Mecklenburg-Vorpommerns Agrarminister Till Backhaus (SPD) am Sonntag in Schwerin. Um eine Ausbreitung des gefährlichen Erregers H5N1 auf das Festland zu verhindern, begann eine ABC-Truppe der Bundeswehr, Seuchenwannen am Rügendamm aufzustellen. Auf diese Weise sollen alle Autos beim Verlassen der Ostseeinsel desinfiziert werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wollte sich am Nachmittag auf Rügen über die Seuchenabwehr informieren. Dort wurde bislang bei 51 Wildvögeln H5N1 nachgewiesen.



Auch Bussard trägt das Virus



Auf dem Festland gebe es aber noch keine Funde infizierter Vögel aus anderen Landkreisen oder kreisfreien Städten, sagte Backhaus. Weiterhin seien überwiegend Schwäne betroffen, aber auch ein Bussard, Kormorane, Möwen, Enten und Gänse. Singvögel seien bisher nicht positiv getestet worden. Die gesamte Insel Rügen wurde zur Schutzzone erklärt.



Risiko-Bewertung macht Keulungen nötig



Grundlage für die vorsorgliche Keulung der Geflügelbestände sei eine umfassende Risikobewertung durch das Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems, sagte Backhaus. Eine Zahl der betroffenen Betriebe und Tiere wollte er nicht nennen, die Risikobewertung sei noch nicht abgeschlossen. Ganz Rügen wurde zur Schutzzone erklärt.



Rund 400 000 Tiere auf Rügen



Nach Angaben von Landestierärztin Maria Dayen werden Bestände mit erhöhten Risiken getötet, so aus Betrieben in der Nähe größerer Schwanenkolonien oder mit Freilandhaltung. Ein Grund für die Maßnahme sei die Inkubationszeit von der Infektion bis zum Ausbruch der Vogelgrippe. Nach Angaben der Veterinärin gibt es auf Rügen rund 800 Geflügelhaltungen mit rund 400 000 Tieren. Sie unterstrich, dass es in den Hausgeflügelbeständen noch keinen Nachweis des hoch ansteckenden H5N1-Virus gegeben hat.



Merkel auf der Insel



Merkel wollte sich am Nachmittag mit dem Krisenstab und Einsatzkräften auf der Insel treffen, die in ihrem Wahlkreis liegt. Nach Angaben des Verbraucherschutzministeriums sind in Deutschland außerhalb von Rügen keine Fälle bekannt, in denen sich Tiere mit dem Virus H5N1 infiziert haben.







Ich will keine Panik machen, aber dafür daß das für uns Menschen ungefährlich sein soll ist der Aufwand recht groß.

Massenkeulung = Mediengerechtes Wort für Massentötung, kommt gleich nach etnischer Säuberung
 
Quelle





Syrien verdächtigt Israel, hinter der Vogelgrippe zu stecken



Die regierungstreue syrische Zeitung "Al-Thawra" hat Angaben eines israelischen Internet-Portals zufolge Verdächtigungen geäußert, dass Israel den Vogelgrippevirus entwickelt habe, um gezielt Arabern zu schaden.

Die Vermutungen des syrischen Blatts beruhen auf einen Artikel, der 1998 in der britischen "Times" publiziert wurde. Dort war von Forschungen Israels an einer "ethnischen Bombe" die Rede, welche Araber, jedoch keine Juden töten soll.

Die "Al-Thawra" bringt nun den Vogelgrippe-Infekt eines Palästinensers mit 85.000 von Israel im Westjordanland begrabenen infizierten Vögeln in Zusammenhang, der ursprüngliche Ausbruch in Ostasien wäre hierbei nur Tarnung.

 
Höhn notfalls für WM-Absage



Die Chefin des Agrarausschusses im Bundestag bringt für den Fall einer Vogelgrippe-Pandemie die Absage der Fußball-WM ins Gespräch.



„Sagen wir mal, das Virus ist da, und es gibt so Riesenveranstaltungen, dann wäre ich schon dafür zu sagen, lasst uns überlegen, die ausfallen zu lassen", sagte Bärbel Höhn (Grüne) am Montagabend in der N24-Sendung „Was erlauben Strunz“. Das wäre eher Vorsicht als Mut, fügte sie hinzu.



„Keine Schwarzmalerei“



Der Leiter des Influenza-Programms der Weltgesundheitsorganisation, Klaus Stöhr, pflichtete Höhn bei. Dies sei „keine Schwarzmalerei“. Sollte während der Fußball-WM in Deutschland eine Pandemie ausbrechen, bei der die derzeit nur bei Tieren grassierende Krankheit von Mensch zu Mensch übertragen wird, „muss man sich ganz genau überlegen, was man tut.“ Wenn die Seuche zu der Zeit nach Europa komme, brauche es jemanden, der sehr, sehr großen Mut habe, die Meisterschaft nicht abzusagen.



Quelle: www.focus.msn.de
 
Na klar muss man die WM dann absagen.

Zum einen möchte ich keinen Fan aus einem Land in Deutschland haben, in dessen Land mutierte H5N1 Viren aufgetreten sind und zum anderen würde die WM eine Pandemie nur beschleunigen, weil im Extremfall die Fans aus allen Ländern sie mit nach Hause schleppen.



Es gibt halt wichtigere Sachen als Fußball!
 
Das ist doch alles nur Panikmache! Ich verstehe diesen ganzen Trubel nicht. Mir zeigt das, dass die Leute sich nicht richtig über die Ansteckungsgefahr informiert haben.

Das Virus ist nur von Tier zu Tier oder von Tier zu Mensch übertragbar! Nicht von Mensch zu Mensch. Eine Ansteckungsgefahr bzw. eine Infektion mit diesem Virus ist nur bei direktem Kontakt mit den Ausscheidungen der Tiere möglich. Und wer bitte isst von uns den Kot der Tiere???

Außerdem ist das ein Virus und keine Bakterie!Ein Virus kann außerhalb eines Ernährers (hier eben die Vögel) nicht mal ein paar Minuten überleben. Das Virus stirbt also nach dem Ausscheiden fast sofort wieder ab!

Genauso kann man bedenkenlos noch Geflügel essen. Selbst ein infiziertes Tier wird unschädlich gemacht, in dem man es kocht, backt was weiß ich. Die Chance sich damit zu infizieren ist also so groß, wie ein sechser im Lotto.



Klar habe ich Angst, dass dieses Virus großen schaden anrichtet. Im Moment muss man aber noch Ruhe bewahren! Panik darf man dann haben, wenn es sich von Mensch zu Mensch überträgt. Das halte ich allerdings für sehr unwahrscheinlich!



Also deswegen die WM abzublasen? Im jetzigen Stadium? Halte ich für puren Schwachsinn und total übertrieben!
 
@ Cruel Intentions



Du hast die Möglichkeit der Mutation nicht berücksichtigt.

Eine Kreuzung des Influenza-Virus mit dem H5N1 könnte sehr wohl (wie eine normale Grippe) von Mensch zu Mensch übertragbar sein.



Da dies noch nicht geschehen ist, ist das natürlich Panikmache und die Aktionen auf Rügen sind mir ziemlich egal, aber man muss die Möglichkeiten halt einkalkulieren.

Es wäre sogar grob fahrlässig, wenn unsere Behörden sie nicht einkalkulieren würden...
 
Natürlich berücksichtige ich diese Möglichkeit. Wenn es passiert, dass das Virus von Mensch zu Mensch übertragen wird, muss die WM abgeblasen werden auf jeden Fall! Da bin ich ganz deiner Meinung.

Aber momentan finde ich das alles eben zu übertrieben.
 
Naja, du musst aber auch die Journalisten verstehen:

Ahmadinedschad und Bush halten zur Zeit keine Reden, Islamisten haben schon länger nix großes mehr angestellt, über Elend in der 3.Welt wird eh nur von idealistischen Journalisten berichtet, das politische Geseiere ohne Ergebnis will niemand mehr hören und es scheint niemanden groß zu interessieren, dass Tony Blair seinem Freund "Georgie" in den Rücken fällt bezüglich Guantanamo.



Also, Sorge wegen Vogelgrippe ja, Panik nein. (Ich glaube so eine Situation, wie auf Rügen würde in den USA zu Hamsterkäufen von Atemschutzmasken und Lebensmitteln führen...
default_wink.png
)
 
Mann Mann Mann, kann es sein dass sich hier einer ganz schön einscheißt ?
default_wink.png
Das iss doch alles nur panikmache! Wir haben die Schweinepest überlebt, BSE hat uns auch nicht ausgerottet, dann packen wir auch die Vogelgrippe. Was kommt als nächstes? Bekommen Fische plötzlich Greten???
default_wink.png
 
naja, ganz so harmlos wie z.b. bse scheints doch nicht zu sein, dennoch verfalle ich nicht in panik.

gestern gabs bei uns hähnchen, was ja auch keine gefahr darstellt, weil ein möglicher virus durch die hitze abgetötet wird.
 
naja, ganz so harmlos wie z.b. bse scheints doch nicht zu sein, dennoch verfalle ich nicht in panik.
gestern gabs bei uns hähnchen, was ja auch keine gefahr darstellt, weil ein möglicher virus durch die hitze abgetötet wird.




default_icon_mrgreen.gif




...und jedes Hähnchen, das du vertilgst, stellt für uns keine Gefahr mehr dar!



Also ich finde auch, dass da im Moment viel Panikmache dabei ist. Mit kühlem Kopf auf alle Eventualitäten vorbereitet sein, aber nicht immer den schlimmsten aller Fälle herbeireden, wäre die beste Lösung. Aber das Thema wird auch durch die Medien unheimlich gepusht, sodass eigentlich recht vernünftige Leute in meinem Umfeld (auch solche kenne ich!
default_wink.png
), schon leicht panisch werden, wenn sie nur das Wort "Vogelgrippe" hören!
 
naja, ganz so harmlos wie z.b. bse scheints doch nicht zu sein, dennoch verfalle ich nicht in panik.


Es ist meiner Meinung nach für den Menschen noch (ich betone: noch) ungefährlicher als BSE. Schließlich konnte man sich damit durch verzehren von Rindfleisch infizieren.



@Knocki: Da bin ich mir gar nicht mal so sicher
default_laugh.png
 
wenn dumm läuft kann dir aber auch ein vogel ins auge kacken.

oder du trittst in vogelkot, entfernst mit hand etwas vom schuh, vergisst die hände zu waschen und isst danach nen döner.
 
wenn dumm läuft kann dir aber auch ein vogel ins auge kacken.
oder du trittst in vogelkot, entfernst mit hand etwas vom schuh, vergisst die hände zu waschen und isst danach nen döner.


Das will ich sehen, wie du mit der Hand den Dreck wegmachst *g*

Hast du meinen Post vorher nicht gelesen? Da habe ich schon geschrieben, dass das Virus so lange gar nicht überleben kann. Bis du dann deinen Döner in der Hand hast, gibt es das schon gar nicht mehr.
 
wenn dumm läuft kann dir aber auch ein vogel ins auge kacken.
oder du trittst in vogelkot, entfernst mit hand etwas vom schuh, vergisst die hände zu waschen und isst danach nen döner.


Döner mit Extra!
default_wink.png
default_laugh.png
Vielleicht kackt er dir aber auch direkt in den Döner, dann brauchst du das nicht so umständlich weiterleiten!
default_wink.png
Mal ehrlich, wie oft hast du schon Vogelshit mit der Hand weggemacht?
default_wink.png
default_laugh.png
 
sagte ja nicht, dass ich die scheisse am fuss wegmache, sondern etwas anderes.

vielleicht auch nur schuhe putzen, was weiss ich.

oder man kratzt die kacke vom autodach, weil die den lack angreift.

und ob dann das virus schon tot ist, würd ich mich auch net drauf verlassen.
 
Zurück
Oben