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Vogelgrippe

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Außerdem ist das ein Virus und keine Bakterie!Ein Virus kann außerhalb eines Ernährers (hier eben die Vögel) nicht mal ein paar Minuten überleben. Das Virus stirbt also nach dem Ausscheiden fast sofort wieder ab!


Um mich nochmal zu wiederholen.
 
Zitat von cruel_intentions
Außerdem ist das ein Virus und keine Bakterie!Ein Virus kann außerhalb eines Ernährers (hier eben die Vögel) nicht mal ein paar Minuten überleben. Das Virus stirbt also nach dem Ausscheiden fast sofort wieder ab!



Um mich nochmal zu wiederholen.


Aber ins Auge kacken geht ziemlich schnell!
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Ich bezweifel, dass das Virus durch dein Auge ins Immunsystem vordringt *g*
 
Wer sagt denn, dass sich das Virus nicht auch so auf Vögel überträgt. Nur eben nicht auf den Menschen. Sowas gibt es auch.
 
doc...ich hab auch schon mal nen Vogelschiss auf der schulter gehabt...die kacken eingentlich überall hin...nur im gegensatz zu den vögeln essen wir deren Kacke nicht...ausserdem gibt es vögel, die knabbern an den kadavern der toten, infizierten Tiere...somit können die sich da auch anstecken...
 
naja, ich meine wenn andere vögel sich mit der kacke anstecken können, kann das beim menschen durch unglückliche umstände, wie ich sie oben zu beschreiben versuchte, auch passieren.



gerade an der küste kann einem das mal leicht passieren, wenn man z.b. möwen füttert. da trifft einem schonmal ne luftmiene.
 
also gestern im morgenmagazin, wurde gesagt, dass das virus sehr wohl mehrere stunden überleben kann.

man solle z.b. auch sein vogelhäuschen mit handschuhen säubern.
 
In der Schule nehmen wir gerade die Mediendemokratie durch.

Ich denke das passt hier ganz gut.
 
Vogelgrippe greift über auf zwei weitere Bundesländer

Virus erreicht Bodensee und Ostholstein Verdacht auf Nutztier-Befall in Frankreich



Kiel/Stuttgart - Nach Mecklenburg-Vorpommern hat die Vogelgrippe nun auch Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg erreicht. Bei zwei Wildenten im Kreisgebiet Ostholstein und bei einer Tafelente im Bodenseekreis wurde das Virus H5N1 nachgewiesen, wie das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf der Insel Riems gestern mitteilte. Ob es sich dabei um die gefährliche Virusvariante handelt, soll bis Montag geklärt werden.



Während Experten die baldige Ausdehnung der Vogelgrippe auf Schleswig-Holstein wegen der Nachbarschaft zu Mecklenburg-Vorpommern erwartet hatten, müssen die Übertragungswege für den ersten Fall in Baden-Württemberg noch geklärt werden. Das infizierte Tier war an der Uferpromenade des Touristenorts Überlingen gefunden worden. Es wurde eine Schutzzone eingerichtet, damit sich der Krankheitserreger nicht ausbreiten kann. Die zwei H5N1-Fälle in Schleswig-Holstein stammen aus Neustadt und vom Timmendorfer Strand, wie das Landwirtschaftsministerium in Kiel mitteilte. Die Behörden dort ordneten Einsätze der Hubschrauberstaffel der Polizei an, um die Küstengebiete nach verendeten Vögeln abzusuchen. Außerdem wurden zusätzliche Helfer zum Einsammeln toter Vögel entsandt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kündigte nach diesen beiden neuen Fällen weitere Anstrengungen im Kampf gegen die Vogelgrippe an. "Wir werden alle Vorkehrungen weiter treffen, um ein Ausbreiten in den Haustierbestand zu verhindern."



In Frankreich könnte das gefährliche Virus derweil einen Zuchtbetrieb befallen haben. Die französische Regierung erwartete nach Angaben von Regierungschef Dominique de Villepin endgültige Testergebnisse, nachdem erste Proben bei Puten im Departement Ain nördlich von Lyon ein hochansteckendes Vogelgrippevirus vom Typ H5 gezeigt hatten. Wegen des Verdachts wurden alle 11 000 Puten des Betriebes vorsorglich getötet. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre es der erste Fall der Tierseuche in einem Nutztierbetrieb in der EU. Die EU-Gesundheitsminister beschlossen in Wien eine Informationskampagne, um eine Panik in der Bevölkerung zu verhindern.
 
Sonntag, 26. Februar 2006

Marathon gegen H5N1

Immer mehr Fälle



Am Bodensee und in Mecklenburg-Vorpommern gibt es neue Fälle von Vogelgrippe. So sind zwei im Kreis Konstanz in Baden-Württemberg gefundene Enten positiv auf den Erreger getestet worden. Unklar ist noch, ob es sich bei dem Virus um den hoch aggressiven Typ H5N1/Asia handelt oder um die schwächere Variante. Zuerst war der auch für Menschen gefährliche Virustyp H5N1/Asia am Samstag bei einer Tafelente aus Überlingen am Bodensee entdeckt worden.



In Mecklenburg-Vorpommern wurde bei drei weiteren Tieren die Vogelgrippe festgestellt. Damit hat sich die Zahl der in dem Bundesland bestätigten Fälle auf 117 und in ganz Deutschland auf 122 erhöht.



Der Krisenstab der Landesregierung teilte am Sonntag in Schwerin mit, bei einem in Rerik im Kreis Bad Doberan verendeten Schwan sei das auch für den Menschen gefährliche Virus H5N1 nachgewiesen worden. Der Erreger sei im Kreis Nordvorpommern bei einem weiteren Schwan und in Ostvorpommern bei einer Gans festgestellt worden. Rund um die Fundstellen seien Schutz- und Beobachtungszonen eingerichtet worden.



In der ebenfalls betroffenen Uckermark in Brandenburg wollten sich Ministerpräsident Matthias Platzeck und Agrarminister Dietmar Woidke (beide SPD) am Vormittag ein Bild von der Lage machen. Bei zwei am Rande der Stadt Schwedt verendeten Tieren war ebenfalls H5N1 nachgewiesen worden. Unklar war zunächst, ob es sich um das hochaggressive Virus H5N1/Asia handelt.



Brandenburg ist damit nach Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg das vierte Bundesland, in dem die Tierseuche aufgetreten ist. "Wenn der Verdacht besteht, dass Nutztiere in Kontakt mit infizierten Wildvögeln gekommen sind, dann wird gekeult", kündigte Woidke an. "Wir richten uns darauf ein, dass wir es mit einem Marathonlauf und nicht mit einem 100-Meter-Lauf zu tun haben werden."



Der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) ordnete eine strenge Quarantäne für das Nutzgeflügel in der Region an. Dies gelte für einen zehn Kilometer breiten Streifen entlang des Ufers, sagte Hauk.



Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) kündigte bei einem Besuch auf Rügen weitere Hilfe der Bundeswehr im Kampf gegen die Vogelgrippe an. Es werde geprüft, ob Pioniere und Pontons für das Einsammeln von Vogelkadavern auf den brüchigen Eisflächen der Boddengewässer zur Verfügung gestellt werden können. Auf Rügen wurden laut Landesagrarminister Till Backhaus (SPD) seit dem Ausbruch der Seuche insgesamt 2800 Kadaver geborgen.



(Eine Hotline des Bundesagrarministeriums ist wochentags von 9.00 bis 17.00 Uhr unter den Telefonnummern 01888-529-4601 bis -4605 zu erreichen)
 
H5N1 breitet sich aus

Erstmals Katze infiziert



Das Vogelgrippevirus H5N1 ist erstmals in Deutschland bei einem Säugetier nachgewiesen worden. Der Erreger wurde bei einer toten Katze festgestellt, die in der Nähe der Wittower Fähre auf Rügen gefunden wurde, teilte das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) für Tiergesundheit mit. Ob es sich um die hoch ansteckende Variante handele, die in Asien und der Türkei zu Erkrankungen auch von Menschen geführt habe, werde derzeit noch untersucht.



Die Katze war am vergangenen Wochenende in der Nähe der Wittower Fähre aufgefunden worden. Dort waren auch die meisten der mehr als 100 infizierten Wildvögel auf Rügen gefunden worden. "Dass Katzen sich infizieren können, wenn sie infizierte Vögel fressen, ist seit längerem aus Asien bekannt", sagt Institutspräsident Mettenleiter. Demnach starben bereits in den vergangenen Jahren in Asien mehrere Großkatzen wie Tiger und Jaguare in Zoos, die mit infiziertem Geflügel gefüttert worden waren. Eine Infektion von Hunden ist bisher nicht bekannt. Auch eine Ansteckung von Menschen durch infizierte Säugetiere wurde bisher noch nicht nachgewiesen.



Das Bundesagrarministerium empfiehlt angesichts der neuen Entwicklung besondere Vorkehrungen für Haustiere in Risikogebieten. "Katzen sollten in und um Schutzzonen zu Hause gelassen werden, soweit das möglich ist", sagte Ministeriumssprecherin Ulrike Hinrichs. Enger Kontakt solle vermieden werden. Das Ministerium rief allerdings dazu auf, nicht in Panik zu verfallen. Hinrichs verwies auf die Empfehlungen des Loeffler-Instituts, wonach Katzenbesitzer auf besondere Hygiene achten sollten. Bei Anzeichen einer schweren Erkältung von Katzen, solle man den Tierarzt aufsuchen.



Vogelgrippe in Bayern



Zuvor war in Bayern der Vogelgrippe-Verdacht bei einer Stockente und einem Höckerschwan bestätigt worden. Der verendete Schwan sei in einem Stauwerk nahe Schwabstadl im westlichen Landkreis Landsberg am Lech gefunden worden, der Kadaver der Ente auf einer Wiese bei Sachsenkam im Kreis Bad Tölz/Wolfratshausen, sagte Bayerns Umweltminister Werner Schnappauf in München. Die Tiere seien am 20. Februar entdeckt worden. Beide seien Einzelfunde.



Auch in Mecklenburg-Vorpommern wurden zwei neue Fälle bestätigt. Die Untersuchungen bei einer im Seehafen der Hansestadt Wismar gefundenen Reiherente und einer anderen Wildente aus der Nähe von Bergen auf Rügen seien positiv ausgefallen. Damit sind in der Bundesrepublik nach offiziellen Angaben 130 Wildvögel mit dem Vogelgrippe-Virus infiziert. Mecklenburg-Vorpommern ist mit 121 Fällen bisher am stärksten betroffen. Infizierte Vögel wurden bisher auch aus Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Brandenburg bestätigt.



H5N1 auch in Schweden



In Schweden wurde H5N1 bei zwei toten Wildvögeln nachgewiesen, wie die zuständigen Behörden am Dienstag in Stockholm mitteilten. Die Wildvögel seien nahe der Ostsee-Küstenstadt Oskarshamn im Südosten des Landes entdeckt worden. Agrarministerin Ann-Christin Nykvist wollte sich am Nachmittag dazu äußern.



Trotz hoher Ansteckungsgefahr unter Vögeln sei das Virus nach wie vor nicht ohne weiteres auf den Menschen übertragbar, betonte die WHO in Genf. Seit Dezember 2003 seien weltweit 173 Infektionen bei Menschen bekannt geworden, 93 Patienten seien gestorben. Kein einziger Fall stehe in Zusammenhang mit dem Verzehr ausreichend gekochten Geflügels.
 
Vogelgrippe in Mannheim

Seuche erreicht Städte



Die Vogelgrippe ist erstmals in einer deutschen Großstadt nachgewiesen worden. Das Friedrich-Loeffler-Institut habe das H5N1-Virus bei einer Wildente in Mannheim bestätigt, teilte das baden-württembergische Agrarministerium mit.



Um den Fundort der toten Wildente in Mannheim wurde im Radius von drei Kilometern ein Sperrbezirk eingerichtet. Der Umkreis von zehn Kilometern gilt als Beobachtungsgebiet. Im Sperrbezirk befinden sich Teile des Stadtkreises von Mannheim und von Ludwigshafen.



Der Beobachtungsraum erstreckt sich damit bis hinein nach Rheinland-Pfalz und Hessen. Gemäß einer Eilverordnung des Bundeslandwirtschaftsministeriums müssen in beiden Zonen Hunde angeleint werden, Katzen dürfen nicht mehr ins Freie gelassen werden. In der engeren Sperrzone darf zudem kein Unbefugter mehr einen Geflügelbetrieb betreten. Die Verordnung gilt ab Samstag bundesweit für alle Sperr- und Überwachungszonen.



Erster Fall nahe Berlin



Auch in unmittelbarer Nachbarschaft Berlins wurde bei einem in Wandlitz gefundenen Bläßhuhn der gefährliche Erreger nachgewiesen, im Kreis Märkisch-Oderland bei einem Schwan und im Landkreis Potsdam-Mittelmark bei einem Turmfalken. Es werde im Friedrich-Loeffler-Institut noch geprüft, ob es sich um die hochansteckende asiatische Variante der Krankheit handele, teilte die brandenburgische Regierung mit.



Brandenburg hatte bereits in den vergangenen Tagen erste Fälle von Vogelgrippe gemeldet. Die Überwachungszonen reichen in allen Fällen noch nicht bis in die Bundeshauptstadt. In Mecklenburg-Vorpommern gab es positive Befunde bei drei Wildvögeln von der Insel Rügen und zwei Wildvögeln aus dem Landkreis Nordvorpommern.



Am Bodensee wurde bei einer verendeten Tafelente in Allensbach im Landkreis Konstanz die Seuche festgestellt. Die Zahl der mit dem H5N1-Erreger infizierten Wildtiere stieg damit in Deutschland auf rund 150.









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Hmmm....jetzt muß ich schauen, ob wir zu dem Gebiet gehören, wo Katzen nicht mehr raus dürfen
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Alles quatsch, bei bse wurde auch so ein terz veranstaltet und was war?!


Naja, hier liegen die Dinge n bißchen anders. Das kann schon gefährlich werden.

Und jetzt auch noch wegen der Scheiße mit dem nicht abgeholten Müll - schöne Verbreitungsmöglichkeiten für die Seuche. Und da sie ja auf Katzen übergreift, die Vögel fressen, braucht man sich nur mal ausmalen - und das ist net mal sehr unrealistisch - was passiert, wenn Ratten, die ja bekanntlich alles fressen, tote Vögel annagen, die jemand hat liegen lassen.

Und durch den rumliegenden Müll verbreitet sich die ganze Sache dann schön weiter, das Virus bleibt ja nicht wie es ist, sondern mutiert. Jeder einzelne Wirt ist eine Spielwiese für das Virus, neue Formen auszuprobieren und zu mutieren.



Und wenn es sich dann auf diesem Wege verbreitet wegen dem ganzen Müll, können wir uns mal schön bei den Herren von der Gewerkschaft bedanken, die hier streiken.

Die haben sich sowieso ein riesiges Eigentor geschossen. Die Städte werden jetzt private Firmen mit der Müllbeseitigung beauftragen. Und bei privaten Firmen gibts nämlich keinen Streik, sondern bei Nichtleistung Rücktritt vom Vertrag und ne Schadensersatzklage und dann nen Wechsel zu ner anderen Firma.

Und die Arbeiter, die bei den jetzt streikenden Gewerkschaften vertreten sind, gucken in die Röhre und stehen dann auf der Straße. Da sollten sich die dicken fetten Gewerkschaftsbosse doch mal fragen, wessen Interessen sie wirklich vertreten. Die der Arbeitnehmerschaft nämlich nicht, von denen repräsentieren sie sowieso nur noch etwa 20 %.

Und jetzt müssen sie sich vielleicht noch aufs Revair heften lassen, dass sie an der Ausbreitung einer Seuche mitschuld sind - nur wegen ihrer Scheiß Blockadehaltung.

Und das wegen 18 Min. mehr Arbeit pro Woche - diese Pfeifen. Abschaffen hätte man sie sollen, schon vor 10 Jahren. Betriebsräte würden völlig ausreichen.



Aber eigentlich gehts ja hier um Vogelgrippe, Gewerkschaftsschelte gehört wohl in nen anderen Thread...
 
...
Aber eigentlich gehts ja hier um Vogelgrippe, Gewerkschaftsschelte gehört wohl in nen anderen Thread...
quote aus einem anderen thread:


...
HALLO! HACKTS?

...

dieser Thread ist keine Plattform für politischen Meinungsaustausch.
jaja, so schnell kanns gehen, dass man sich in einem thread ueber die anderen aufregt, bei denen es "hackt" und dann stellt man in einem anderen thread selbst fest, dass man ratzfatz auch bei solchen themen politisch werden kann. nix fuer ungut und is auch keine kritik an dir onkel_h. es ist einfach so, dass man in einem forum auch mal politisch werden kann (und manchmal muss), und das ist gut so ....
 
quote aus einem anderen thread:


jaja, so schnell kanns gehen, dass man sich in einem thread ueber die anderen aufregt, bei denen es "hackt" und dann stellt man in einem anderen thread selbst fest, dass man ratzfatz auch bei solchen themen politisch werden kann. nix fuer ungut und is auch keine kritik an dir onkel_h. es ist einfach so, dass man in einem forum auch mal politisch werden kann (und manchmal muss), und das ist gut so ....


*lach*

Ja, hast Recht! merk ich jetzt grade auch
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Naja, nobody is perfect...



Wobei ich ja in diesem Falle ein klein wenig entschuldigt bin, weil Vogelgrippe, Müll und Streik hängen ja doch n BIßCHEN zusammen *grins*.

Aber stimmt schon. Naja, da hackts bei mir dann halt auch
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Bei uns hängen seit heute so nette "Geflügelpest Beobachtungsgebiet"-Schilder an den Ortsschildern
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Eine Bekannte aus Mannheim hat gesagt, dass wenn jemand seine Katze raus läßt erst verwarnt und dann 20.000€ Bußgeld bekommt:(
 
Unsere drei sind Hauskatzen die nicht raus dürfen. Aber die anderen zwei Kater, wo wir jetzt noch haben, sind Freigänger und die wollen raus, sonst drehen die durch! Jetzt werden bestimmt wieder verstärkt Katzen gejagt von Katzenhassern und die Tierheime sind bestimmt auch schon überfüllt mit Katzen und Vögel!
 
wird halt wohl teilweise en bissl übertrieben. klar, es können immer und überall en paar infizierte zugvögel abstürzen und da isses nicht ratsam, dass die katze den vogel dann stolz anschleppt, aber da bleibt auch die frage wie hoch das risiko ist. mal schaun wie das thema so weitergeht.
 
Das sich ein Katze so infizieren kann ist klar. Hat man ja auf Rügen gesehen. Aber für mich ist der Streik im öffentlichen Dienst und die dadurch entstandenen Müllberge in den Städten (u.a. Mannheim) ein viel größeres Risiko. Da der Müll Ratten anzieht und die ja gerne Krankheiten übertragen.
 
Nachweis auf Rügen

H5N1 bei Steinmarder



Auf der Insel Rügen ist bei einer weiteren Säugetierart der gefährliche Vogelgrippe-Erreger nachgewiesen worden. Bei einem in Schaprode gefundenen Steinmarder sei eine Infektion mit dem H5N1-Erreger festgestellt worden, teilte das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit am Donnerstag auf der Insel Riems mit.



Das Tier sei am Donnerstag vergangener Woche mit klinischen Symptomen, aber noch lebend gefunden worden. Der Steinmarder sei daraufhin gefangen und eingeschläfert worden. Untersuchungen hätten den Verdacht bestätigt. Der für den Menschen gefährliche Virus war bisher in Deutschland außer bei mehr als 170 Wildvögeln bei drei verendeten Katzen auf Rügen festgestellt worden.



Der Präsident des Loeffler-Instituts, Thomas Mettenleiter, nannte den Fund "bemerkenswert", da sich das Spektrum der von H5N1 infizierten Säugetierarten damit ausgeweitet habe. Bisher sei weltweit keine Infektion von Mardertieren mit dem Erreger beschrieben worden.



Die grundsätzliche Einschätzung der Seuchensituation ändere sich damit aber nicht, sagte Mettenleiter. Der Steinmarder stamme wie die drei infizierten Katzen aus dem Zentrum des Seuchengeschehens auf Rügen. Es sei daher davon auszugehen, dass es sich bei dem Virus um die hoch ansteckende Variante handele, an der in Asien seit 2003 mehr als 90 Menschen gestorben sind.
 
Unser Kater muss seit Freitag für 30 Tage drin bleiben. Das angedrohte Ordnungsgeld von 10 T€ schreckt schon ab. Außerdem hat er erst von 3 Wochen eine Taube mitgebracht, find's also schon sinnvoll die Freigänger drin zu behalten. Die Nächte sind natürlich die Hölle. Der nachaktive Freigänger raubt uns die halbe Nacht den Schlaf und legt sich dann um 8 Uhr zum Schlafen auf den Schrank. Na ja, ich käme aber nie auf die Idee meinen Kater deshalb ins Tierheim zu bringen. Die 30 Tage gehen rum. Zur Not muss der Kater halt nachts in den Keller - aber auch das versuche ich erst mal zu vermeiden.
 
Ob's sinnvoll ist, bezweifle ich...



Mich wundert halt, dass in Asien seit 2003 (also in mehr als zwei Jahren) insgesamt "nur" 90 Menschen an dem Virus gestorben sind. Das klingt nicht unbedingt hoch gefährlich, wenn man zudem bedenkt, dass die hygienischen Standards dort im allgemeinen niedriger sind als hier.
 
Kommt halt immer auf den Standpunkt an - ich denke jeder weitere Tote wäre schon zuviel.



Ausserdem steht ja dannn immer noch die Gefahr der Viren-Mutation im Raum. Und eine Pandemie wird mit Sicherheit keiner riskieren wollen - wenn das aus jetziger Sicht vllt. auch ein bischen hochgegriffen ist.
 
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