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tour de france 2005

wer gewinnt die tour?

  • ullrich

    Stimmen: 69 100,0%
  • armstrong

    Stimmen: 0 0,0%
  • ein anderer

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    69
Auf der ersten Etappe wurde Rasmussen 175ter und verlor 3:14 auf Zabriskie und 2:06 auf Ullrich und das auf 20km. Das Zeitfahren nächsten Samstag ist über 55,5 km. Also, unmöglich ist es nicht.
 
Wenn's bei der momentanen Situation bleibt, startet Ullrich 3 Minuten nach Rasmussen. Beim momentanen Rückstand von 2:49 "reicht" es Ulle, auf Rasmussen aufzufahren und ihn dann von hinten zu kontrollieren. Das müsste er auf jeden Fall schaffen. 3:12 auf Basso aufzuholen, halte ich nicht für machbar.
 
Hört sich doch gut an! Dann könnte er zumindest noch den Rassmussen schnappen.
 
Auf der ersten Etappe wurde Rasmussen 175ter und verlor 3:14 auf Zabriskie und 2:06 auf Ullrich und das auf 20km. Das Zeitfahren nächsten Samstag ist über 55,5 km. Also, unmöglich ist es nicht.


echt?

bleibt abzuwarten, wie beide die strapazen der über 3000km verkraftet haben.






Wenn's bei der momentanen Situation bleibt, startet Ullrich 3 Minuten nach Rasmussen. Beim momentanen Rückstand von 2:49 "reicht" es Ulle, auf Rasmussen aufzufahren und ihn dann von hinten zu kontrollieren. Das müsste er auf jeden Fall schaffen. 3:12 auf Basso aufzuholen, halte ich nicht für machbar.




muss net de ulle vor rassmussen starten?

der liegt doch hinter ihm.

oder wird das vorjahresresultat als startfolge angewandt?
 
Wenn's bei der momentanen Situation bleibt, startet Ullrich 3 Minuten nach Rasmussen. Beim momentanen Rückstand von 2:49 "reicht" es Ulle, auf Rasmussen aufzufahren und ihn dann von hinten zu kontrollieren. Das müsste er auf jeden Fall schaffen. 3:12 auf Basso aufzuholen, halte ich nicht für machbar.




muss net de ulle vor rassmussen starten?

der liegt doch hinter ihm.

oder wird das vorjahresresultat als startfolge angewandt?
 
Eigentlich gönne ich das Treppchen sowohl Rasmussen als auch Ulle. Finde beide sympathsich, Ullrich ist ein Mensch geblieben der Fehler macht und keine Maschine wie Armstrong, Rasmussen hat super gekämpft und gehörte in den Bergen zu den absolut stärksten, das gefällt mir.
 
ja, dem Rasmussen würd´ ich´s ehrlich gesagt auch gönnen, andererseits muss man natürlich zum "Ulle" halten!



Mag ja sein, dass er gut 2:00 Min. auf ihn beim ersten Zeitfahren verloren hat, aber vielleicht war auch er damals nicht gut drauf und was noch dazukommt - die anstehende Zeitfahrstrecke ist bergisch...



Mal sehen, vielleicht schafft er´s, auf Basso, der sich auch verbessert hat im Zeitfahren, wird er aber nicht mehr aufschliessen können!
 
Sorry! Klar muss Ulle 3 Minuten vor Rasmussen ran. Schade, das andere Szenario wäre durchaus reizvoll gewesen.


ja, das wäre sehr interessant geworden.

armstrong müsste als erstes starten, dann der zweite und immer so weiter, das wäre wohl spannender.

so haben die besseren in der wertung immer vorteile.
 
armstrong müsste als erstes starten, dann der zweite und immer so weiter, das wäre wohl spannender.
so haben die besseren in der wertung immer vorteile.
Es ist ja so gewollt, dass die Spitzenfahrer den Vorteil des späten Starts haben. Außerdem würden die Fahrer 15 bis 189 vor ziemlich leeren Rängen ins Ziel kommen.
 
schon aber es gibt auch sportarten, wo das anders gehandhabt wird, um die spannung höher zu halten, frag mich jetzt aber bitte nicht welche, fällt mir jetzt nämlich net ein.

bei mannschaftszeitfahren gibts ja auch die regel mit den 40 sekunden, damit der abstand nicht allzu gross wird .
 
wie immer, der kann aber auch gar nix
Ich bin wahrlich kein Ullrich-Fan, aber dennoch sollte man anerkennen, dass er seit 10 Jahren zu den Top-5 im Straßen-Radrennsport gehört. Gute deutsche Fußballer, die im internationalen Vergleich eher Mittelmaß sind, werden von den Medien hochgepuscht und Ullrich wird immer mies gemacht. Das ist nicht fair!
 
Ja, das war ja auch nicht so gemeint wie ichs gesagt hab, ist nur enttäuschend das es für gegen Armstrong wieder nicht reicht!
 
aber die atacke war trotzdem ein witz, das kann er einfach net!

er fährt zwar stundenlang mit, in der hoffnung, dass möglichst viele hinten runterfallen aber mal ne richtige attacke kann er net fahren.

deshalb wird er auch nie wieder die tour gewinnen.

nächstes jahr sind dann so namen wir rasmussen, popovic, basso oder auch wino dran.
 
Rasmussen glaub ich nicht. Der ist jetzt bekannt. Die anderen Spitzenfahrer werden ihn im Gebirge nicht mehr ziehen lassen und im Zeitfahren ist er nicht gut genug. Popovic hat nur eine Chance, wenn er nicht für Wino fahren muss. Meine Tipps für nächstes Jahr: Basso (CSC), Winokurow (DSC), Valverde (IBA).
 
Naja, Ullrich hat auch nächstes Jahr gute Chancen, wenn er in den Bergen bei Basso bleibt und im Zeitfahren schneller als er ist.
 
quelle war vorhin das tv.

habe die letzten tage schon gehört, dass er mehrere angebote hätte, auch DSC sei dabei.
 
Teamwechsel Alexandre Vinokourov



"Alexander der Große" verlässt T-Mobile

Am späten Abend teilte Alexandre Vinokourov im Hotel Parc Beaumont in Pau der Führung des T-Mobile-Teams seine Entscheidung mit. Er werde im kommenden Jahr nicht mehr das magentafarbene Trikot tragen, erklärte der Kasache den Teammanagern Walter Godefroot und Olaf Ludwig.





Da war er bereits im Kreis der Großen: 2003 auf dem Podium in Paris.



"Der Weggang schmerzt uns sehr, Vino ist nicht zu ersetzen", sagte Ludwig. "Aber ich kann die Entscheidung nachvollziehen." Fünf Jahre stand Vinokourov in Diensten des Bonner Radrennstalls, nun sucht er eine neue Herausforderung. Vor allem möchte er im kommenden Jahr die Tour de France als Team-Kapitän bestreiten. "Ich will mir die Möglichkeit schaffen, in den nächsten zwei, drei Jahren den größtmöglichen Erfolg zu erzielen", sagte Vinokourov der französischen Sportzeitung L'Équipe. Diese Chance sah der 31-Jährige bei T-Mobile offensichtlich nicht mehr gegeben. Am Dienstag hatte sich die Teamleitung noch einmal mit Vinokourovs Manager Tony Rominger zusammengesetzt. "Wir haben ein gutes Angebot gemacht, das Vino alle Freiheiten gegeben hätte", berichtete Ludwig. "Aber es ist auch klar, dass Jan Ullrich bei der Tour de France wieder unser Kapitän sein wird." Vinokourov hatte jedoch keine Lust mehr, als Nummer zwei durch Frankreich zu radeln, obwohl er durchaus Verständnis dafür hat, dass Ulrich die Nummer eins bei T-Mobile bleibt. "Jan ist Deutscher in einer deutschen Mannschaft und der Sponsor hat seine Prioritäten", sagte der Kasache.



Auf dem Weg nach Frankreich?



Wo Vinokourov künftig seine sportlichen Ziele verwirklichen will, ist noch nicht bekannt. L'Équipe brachte am Mittwoch mit Crédit Agricole und Ag2R zwei französische Teams als mögliche neue Arbeitgeber des Bronzemedaillengewinners bei den Olympischen Spielen von Sydney ins Spiel. Ag2R hat derzeit allerdings keinen Pro-Tour-Status und ist bei der diesjährigen Tour nur dank einer Wildcard des Veranstalters dabei. Wahrscheinlicher scheint daher die Option Crédit Agricole. Der bisherige Kapitän des Teams, Christophe Moreau wird die französische Equipe wohl verlassen. Zudem würde Vinkourov, der in der Nähe von Monte Carlo lebt, dort seinen Landsmann Andrey Kashekin zur Seite haben.





"Er kann die Tour nicht gewinnen"

Vor Beginn der Tour hatte es Spekulationen gegeben, das Discovery Team sei an einer Verpflichtung interessiert. Doch diese Option scheint vom Tisch zu sein. "Er ist einer der besten Fahrer im Peloton, der von März bis Oktober Rennen gewinnen kann", hatte Lance Armstrong erklärt. Der Amerikaner beendet nach dieser Tour seine Karriere und Discovery will auch nach der Ära Armstrong um den Sieg bei der Frankreich-Rundfahrt mitfahren. Nach Lage der Dinge setzt der Sportliche Leiter Johan Bruyneel dabei aber eher auf Yaroslav Popovych. Vinokuorov traut er dagegen den ganz großen Wurf nicht zu. "Er ist sicherlich einer der begabtesten und intelligentesten Fahrer im Peloton, aber ich denke nicht, dass er die Tour de France gewinnen kann."



Einbruch in Courchevel



In diesem Jahr hatte sich Vinokourov selbst zu den Herausforderern von Armstrong gezählt. Doch auf der ersten Alpenetappe nach Courchevel hatte er dem hohen Tempo des Favoriten schon früh nicht mehr folgen können und hatte über fünf Minuten auf den Amerikaner kassiert. Doch in den folgenden Tagen hatte der Kasache dann auch gezeigt, warum er einer der begehrtesten Fahrer im Peloton ist. Einen Tag nach seinem Einbruch auf dem Weg nach Courchevel gewann Vinokourov nach einer Attacke am Col de la Madeleine die schwere Etappe nach Briançon. In den Pyrenäen sorgte er dann mit seinen beherzten Angriffen dafür, dass Armstrong früh von seinen Helfern isoliert war.



Für T-Mobile ist der Weggang des Blondschopfs aber nicht nur im Hinblick auf die Tour de France ein herber Verlust. Vinokourov war stets auch ein Erfolgsgarant im Frühjahr. In diesem Jahr gewann er Lüttich-Bastogne-Lüttich. 2003 siegte er beim Amstel Gold Race und bei Paris-Nizza. Die für die kommende Saison neu verpflichteten Michael Rogers und Patrick Sinkewitz werden die Lücke, die Vinokourov hinterlässt kaum schließen können, weiß auch Teammanager Olaf Ludwig: "Die beiden sind starke Fahrer, aber Vino können sie nicht ersetzen."





Michael Schreiber



Stand: 20.07.2005, 13:47 Uhr



http://tour.ard.dehttp://tour.ard.de
 
Pau - Alexander Vinokourov wird das T-Mobile Team zum Saisonende verlassen.



Das war das Ergebnis der letzten Verhandlungsrunde zwischen Winokurow-Manager Tony Rominger und dem designierten T-Mobile-Teamchef Olaf Ludwig am Rande der Tour de France im Mannschaftshotel "Parc Beaumont" in Pau.



"Alexander möchte noch einmal die Chance wahrnehmen, als Kapitän einer Mannschaft die Tour de France zu gewinnen", sagte Team-Manager Olaf Ludwig. "Wir bedauern diese Entscheidung, können seine Beweggründe aber nachvollziehen."



Ludwig bedauert "Vinos" Abgang



Für Ludwig, der im kommenden Jahr vom scheidenden T-Mobile-Chef Walter Godefroot die Amtsgeschäfte übernimmt, war die Nachricht ein schwerer Schlag. "Wino ist nicht zu ersetzen. Gleichwertiger Ersatz wird es für ihn nicht geben", sagte der Olympiasieger von 1988.



"Ich habe ihm am Dienstag noch einmal ein Angebot mit allen Freiheiten unterbreitet. Nur bei der Tour ist halt Jan der Kapitän. Ich denke, dass sportliche Gründe ausschlaggebend waren. Ich kann seine Entscheidung verstehen."



Vinokourov-Mentor Godefroot hatte schon ein bisschen Herzschmerz: "Ich mag Alexander sehr. Die Sache trifft mich tief."



Seit 2000 bei T-Mobile



Alexander Vinokourov fährt seit dem Jahr 2000 für das Magenta-Team.



2003 feierte er mit dem dritten Platz bei der "Großen Schleife" einen seiner größter Erfolge. In diesem Jahr siegte er beim Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich.



"Angebote von vielen Rennställen"





Allgemein wurde erwartet, dass "Vino" zum Armstrong-Team Discovery Channel wechselt.



Sein Manager Tony Rominger wollte sich gegenüber Sport1.de noch nicht festlegen: "Es gibt auch die Angebote von einigen anderen Rennställen."



Wechsel zu Credit Agricole möglich



Denn laut "L'Equipe" kommt es zum Wechsel in ein französisches Team. Das wären Credit Agricole, das sich von Christophe Moreau trennen will, und AG2R. Bei Credit Agricole, dem früheren Rennstall von Jens Voigt, ist bereits Vinokourovs Freund und Landsmann Andrej Katscheschkin angestellt.



Vinokourov: "Ich werde am Sonntag in Paris bekanntgeben, wohin ich gehe." Er nennt auch den Grund des Wechsels: "Ich bin jetzt bei einem deutschen Team. Und Jan ist Deutscher. Da hat die Mannschaft gewisse Prioritäten. Wenn ich in einem kasachischen Team fahren würde, wären die anders gelagert."



"Vino kann die Tour nicht gewinnen"



"Vino" will in "zwei, drei Jahren endlich auch mal die Tour gewinnen". Der Wechsel zu Discovery Channel als Nachfolger von Kapitän Lance Armstrong scheint inzwischen aber unwahrscheinlicher zu werden.



Und zwar durch die jüngsten Äußerungen von Teamchef Johan Bruyneel: "Vino ist sicherlich einer der stärksten Fahrer im Peloton. Aber er hat nicht die Fähigkeiten, die Tour de France zu gewinnen."



In der Heimat ein Superstar



In seiner Heimat ist er der absolute Star. Nachdem er als erster kasachischer Medaillengewinner bei Olympischen Spielen in die Geschichte eingezogen war, wurde der dreifache Familenvater zum Oberst der Armee befördert.



Vinokourov kehrt immer noch häufig in seine alte Heimat zurück und trainiert im bis zu 4000 m hohen Tientschan-Gebirge.



Wolfgang Kleine/Rotraut Hopfensitz



Quelle: www.sport1.de
 
glaube nicht, dass "Ulle" nach dieser Tour nochmal eine fahren wird und überhaupt - was ist sie denn wert ohne den "BOSS"??
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Nächstes Jahr macht´s entweder ein Überraschungskandidat, Basso, Popovic oder noch einer aus´m Armstrong-Team.





Vino war ne ganz grosse Enttäuschung in diesem Jahr...
 
glaube nicht, dass "Ulle" nach dieser Tour nochmal eine fahren wird und überhaupt - was ist sie denn wert ohne den "BOSS"??
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Nächstes Jahr macht´s entweder ein Überraschungskandidat, Basso, Popovic oder noch einer aus´m Armstrong-Team.





Vino war ne ganz grosse Enttäuschung in diesem Jahr...
Ulle hat Vertrag bis Saisonende 2006 mit 250T€ Monatsgehalt. Glaub schon, dass er den erfüllt.
 
Vino war ne ganz grosse Enttäuschung in diesem Jahr...


Finde ich absolut nicht, er hat am Berg immer wieder seinen Job gemacht ist ausgerissen und hat zwei-, dreimal die Discovery-Mannschaft auseinander gefahren. Er war halt nicht Kapitän, sondern Edelhelfer. Außerdem hat er dem T-Mobile-Team den einzigen Sieg bescherrt.



@ French-FCK-Fan:

Vino für Popovych fahren? Hast du dich vertippt oder hab ich was verpasst?

Meine heißen Tipps sind: Vino, Valverde, Popovych und Kashechkin!
 
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