König Otto
Well-Known Member
also ich denke ,dass muss der moreau net machen ,glaub ich ,der verdient genug Jan Ullrich fährt weiter
ZITAT von Kicker.de
Glück im Unglück für Jan Ullrich: Der Kapitän des T-Mobile-Rennstalls hat sich bei seinem kapitalen Sturz am Sonntag auf der Etappe von Gérardmer nach Mulhouse in den Vogesen keine Fraktur zugezogen. Trotz schwerer Prellungen und zahlreicher Hämatome ist ein Ausstieg aus der Tour derzeit kein Thema.
Ungebrochenes Selbstbewusstsein: Jan Ullrich am Montag beim Verlassen der Klinik.
Eine Röntgenuntersuchung in einer Privatklinik in Grenoble brachte am Montag, dem ersten Ruhetag auf der diesjährigen "Großen Schleife", die Entwarnung. Zunächst war sogar befürchtet worden, dass Ullrich eine Rippenfraktur erlitten haben könnte.
Besonders die linke Köperhälfte und der Kopf des 31-Jährigen, der noch bis nach Mitternach behandelt worden war, sind in Mitleidenschaft gezogen. Dennoch zeigte sich der in Scherzingen (Schweiz) wohnhafte Deutsche am Tag nach dem Malheur bereits wieder hoffnungsvoll. "Mir geht es gut", gab der Tour-Sieger von 1997 nach dem Frühstück zu Protokoll: "Ich fühle mich besser als erwartet."
"Das war ein heftiger Sturz. Die Folgen werden sich erst in den nächsten Tagen zeigen", bremste jedoch Teamarzt Lothar Heinrich den derzeit Achten im Gesamtklassement: "Er wird den Sturz ganz sicher spüren. Fraglich ist, inwieweit das seine Leistung beeinträchtigt."
Nach einer dreistündigen Trainingsfahrt am Montagmittag zeigte sich Ullrich zufrieden: "Ich war angenehm überrascht, nachdem ich mich gestern kaum mehr bewegen konnte. Ich bin bereits auf dem Weg der Besserung", meinte der T-Mobile-Kapitän, den es vor allem im linken Thoraxbereich schwer erwischt hat. Ein vorzeitiger Ausstieg aus der Tour sei für ihn auch nach dem zweiten kapitalen Sturz binnen weniger Tage nie ein Thema gewesen: "Daran habe ich keinen Gedanken verschwendet - und jetzt erst recht nicht", erklärte er: "Je mehr ich kämpfe, desto weniger werde ich die Schmerzen an den Rippen spüren". Auch seine Prise Selbstironie ist Ullrich geblieben: "Die Hollywood-Geschichte müsste jetzt im Kasten sein. Ich hoffe, dass das Glück nun auf meiner Seite ist."
Der Sturz hatte sich am Sonntag auf einer Abfahrt kurz nach dem Etappenstart ereignet. Ullrich war von einer Windböe erfasst worden und wurde in den Graben geschleudert, wo er sich mehrfach überschlug.
Bereits am Tag vor dem Tourstart war der gebürtige Rostocker im Training mit seinem Begleitfahrzeug kollidiert und hatte die Heckscheibe kopfüber durchbrochen. Dabei erlitt Ullrich glücklicherweise ebenfalls nur Fleischwunden und Prellungen.
ZITAT von Kicker.de
Glück im Unglück für Jan Ullrich: Der Kapitän des T-Mobile-Rennstalls hat sich bei seinem kapitalen Sturz am Sonntag auf der Etappe von Gérardmer nach Mulhouse in den Vogesen keine Fraktur zugezogen. Trotz schwerer Prellungen und zahlreicher Hämatome ist ein Ausstieg aus der Tour derzeit kein Thema.
Ungebrochenes Selbstbewusstsein: Jan Ullrich am Montag beim Verlassen der Klinik.
Eine Röntgenuntersuchung in einer Privatklinik in Grenoble brachte am Montag, dem ersten Ruhetag auf der diesjährigen "Großen Schleife", die Entwarnung. Zunächst war sogar befürchtet worden, dass Ullrich eine Rippenfraktur erlitten haben könnte.
Besonders die linke Köperhälfte und der Kopf des 31-Jährigen, der noch bis nach Mitternach behandelt worden war, sind in Mitleidenschaft gezogen. Dennoch zeigte sich der in Scherzingen (Schweiz) wohnhafte Deutsche am Tag nach dem Malheur bereits wieder hoffnungsvoll. "Mir geht es gut", gab der Tour-Sieger von 1997 nach dem Frühstück zu Protokoll: "Ich fühle mich besser als erwartet."
"Das war ein heftiger Sturz. Die Folgen werden sich erst in den nächsten Tagen zeigen", bremste jedoch Teamarzt Lothar Heinrich den derzeit Achten im Gesamtklassement: "Er wird den Sturz ganz sicher spüren. Fraglich ist, inwieweit das seine Leistung beeinträchtigt."
Nach einer dreistündigen Trainingsfahrt am Montagmittag zeigte sich Ullrich zufrieden: "Ich war angenehm überrascht, nachdem ich mich gestern kaum mehr bewegen konnte. Ich bin bereits auf dem Weg der Besserung", meinte der T-Mobile-Kapitän, den es vor allem im linken Thoraxbereich schwer erwischt hat. Ein vorzeitiger Ausstieg aus der Tour sei für ihn auch nach dem zweiten kapitalen Sturz binnen weniger Tage nie ein Thema gewesen: "Daran habe ich keinen Gedanken verschwendet - und jetzt erst recht nicht", erklärte er: "Je mehr ich kämpfe, desto weniger werde ich die Schmerzen an den Rippen spüren". Auch seine Prise Selbstironie ist Ullrich geblieben: "Die Hollywood-Geschichte müsste jetzt im Kasten sein. Ich hoffe, dass das Glück nun auf meiner Seite ist."
Der Sturz hatte sich am Sonntag auf einer Abfahrt kurz nach dem Etappenstart ereignet. Ullrich war von einer Windböe erfasst worden und wurde in den Graben geschleudert, wo er sich mehrfach überschlug.
Bereits am Tag vor dem Tourstart war der gebürtige Rostocker im Training mit seinem Begleitfahrzeug kollidiert und hatte die Heckscheibe kopfüber durchbrochen. Dabei erlitt Ullrich glücklicherweise ebenfalls nur Fleischwunden und Prellungen.