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Wenn man sich derzeit einige Artikel zur finanziellen Situation des FCK durchliest, steht häufig die Einnahmenseite mit den Zuschauereinnahmen, Fernseh- und Sponsorengeldern im Mittelpunkt und auf der Ausgabenseite werden die Spielergehälter betrachtet.
Meiner Ansicht nach wird hier allerdings häufig die Stadionmiete als fix ausgeblendet. Und das kann meiner Meinung nach nicht sein.
In der Flutlicht-Sendung vom letzten Sonntag wurde das Thema kurz angerissen. Der FCK zahlt jährlich 3,2 Mio. Euro bei einem Lizenzspieler-Etat von ca. 7-8 Mio. Euro. Dass dieses Verhältnis nicht auf Dauer auszuhalten (bzw. so hinzunehmen) ist, dürfte allen klar sein.
Angesichts unserer jetzigen Situation und der Notwendigkeit der Sicherung des Profifussballs in KL (sonst steht das Stadion eh leer und es gibt überhaupt keine Einnahmen für die Stadiongesellschaft) sollte dringend über eine Zins- und Tilgungsaussetzung bzw. Reduzierung der Stadionmiete nachgedacht bzw. verhandelt werden. Notfalls muss von öffentlicher Seite eine Zwischenfinanzierung errreicht werden.
Keiner Partei (weder Stadt, Land, noch den Kreditgebern der Stadiongesellschaft) kann daran liegen, dass der FCK lange in Liga 2 spielt. Dies würde - und da sind sich alle klar - die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit des einzigen Stadionmieters - des FCK - nachhaltig gefährden. Ein Vorbild muss hier Mainz05 sein, die schon in der jetzigen Phase eine Reduzierung der Miete für das neue Stadion um 50% vereinbart haben.
Meiner Ansicht nach wird hier allerdings häufig die Stadionmiete als fix ausgeblendet. Und das kann meiner Meinung nach nicht sein.
In der Flutlicht-Sendung vom letzten Sonntag wurde das Thema kurz angerissen. Der FCK zahlt jährlich 3,2 Mio. Euro bei einem Lizenzspieler-Etat von ca. 7-8 Mio. Euro. Dass dieses Verhältnis nicht auf Dauer auszuhalten (bzw. so hinzunehmen) ist, dürfte allen klar sein.
Angesichts unserer jetzigen Situation und der Notwendigkeit der Sicherung des Profifussballs in KL (sonst steht das Stadion eh leer und es gibt überhaupt keine Einnahmen für die Stadiongesellschaft) sollte dringend über eine Zins- und Tilgungsaussetzung bzw. Reduzierung der Stadionmiete nachgedacht bzw. verhandelt werden. Notfalls muss von öffentlicher Seite eine Zwischenfinanzierung errreicht werden.
Keiner Partei (weder Stadt, Land, noch den Kreditgebern der Stadiongesellschaft) kann daran liegen, dass der FCK lange in Liga 2 spielt. Dies würde - und da sind sich alle klar - die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit des einzigen Stadionmieters - des FCK - nachhaltig gefährden. Ein Vorbild muss hier Mainz05 sein, die schon in der jetzigen Phase eine Reduzierung der Miete für das neue Stadion um 50% vereinbart haben.