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spielabbruch in mailand

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das viertelfinale wurde nach 75 min. abgebrochen wegen zuschauerausschreitungen.



schiri war unser dr.markus merk.







Spielende

Fazit: Der AC hatte zu jeder Zeit das Spiel im Griff. Shevchenkos Traumtor sorgte nach einer halben Stunde für die Entscheidung. Inter steckte nicht auf und kämpfte zumindest. Eine Viertelstunde vor Ende der Partie machten ein paar Inter-"Fans" ihrem Frust Luft und feuerten Raketen in Richtung Dida ab. Dieser wurde getroffen und das Spiel wurde zu Recht abgebrochen. Italien hat einen neuen Fußball-Skandal. Der AC ist verdient im Halbfinale.
 
Das hat doch alles nix mehr mit Fussball zu tun.

Solche Leute sind immer mehr im kommen, sie zu Reduzieren

bzw.auszuschließen wird immer Schwieriger
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Ich würd ja sagen: "Die spinnen, die Römer!" Aber war ja Mailand. Irgendwie haben die einen an der Waffel, die Italiener.
 
erst der nazi skandal in rom durch den hitler gruss vor ein paar wochen beim römer derby,am wochenende der nazi skandal in rom und jetzt raketenbeschuss in mailand.



ich würde sagen italien hat jetzt ein ganz grosses problem.
 
Und jetzt kommt auch noch Juve gegen Liverpool. Hoffentlich bleibt da alles ruhig. Bei der Vorgeschichte
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Wer in Italiens Seria A mal ein Spiel erlebt hat, der weiss was Stimmung ist (oder sein kann).



Aber bei sowas - da kann ich nur noch den Kopf schütteln. Die, die das verbockt haben, die haben sowas von einen an der Waffel.



Meiner Meinung nach hilft da nur hartes Durchgreifen - auch wenn's wie so oft dann die Falschen und Unbeteiligten trifft.



Aber wer kann denn verantworten, die Gesundheit von Fans und Spielern wegen solcher krimineller Chaoten zu riskieren.
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Ch. League

Inter-Hooligans provozieren Abbruch - 12.04.2005 22:50

Schwere Ausschreitungen in San Siro


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Das Viertelfinal-Rückspiel in Mailand wurde am Dienstagabend in der zweiten Halbzeit von schweren Ausschreitungen der Inter-Anhängerschaft überschattet. Zahllose Feuerwerkskörper und Flaschen flogen in den Strafraum der "Rossoneri", die zu diesem Zeitpunkt mit 1:0 führten und das Halbfinalticket sicher in der Tasche zu haben schienen.

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Gut 70 Minuten waren gespielt, als Inters Mittelfeldspieler Cambiasso nach einer Ecke zum vermeintlichen Ausgleich traf. Der deutsche Schiedsrichter Dr. Markus Merk erkannte den Treffer jedoch wegen eines Foulspiels nicht an. Unmut machte sich breit, der Inter-Ultras-Block hinter AC-Keeper Dida griff zu in Italien zuletzt leider "gern praktizierten Maßnahmen".



Raketen flogen aufs Spielfeld, zunächst ein paar wenige nur. Dida bückte sich nach den brennenden Gegenständen, wurde dann von einem heranfliegenden Feuerwerkskörper an der Schulter getroffen. Der Brasilianer musste unter Schmerzen behandelt werden.



Indes ging die Wurforgie der "Nerazzuri-Fans" weiter. Unbeschreibliche Szenen spielten sich ab, der Strafraum glich zeitweise einer Großbrandstelle. Flaschen wurden benutzt. Feuerwehrleute begannen, den Strafraum zu säubern. Merk ließ die Mannschaften zwischenzeitlich in die Katakomben zurückkehren. Nach einem weiteren Versuch, die Partie fortzusetzen, brach der Referee dann endgültig ab, nachdem erneut Raketen auf das Spielfeld geflogen waren.



Mit einer drastischen Strafe gegen Inter Mailand und einer Spielwertung (wahrscheinlich 3:0) zu Gunsten des Stadtrivalen ist nun zu rechnen. Die Entscheidung soll bereits am Mittwoch folgen. Eher unwahrscheinlich ist nach Aussage eines UEFA-Delegierten eine Wiederholung der Partie. Die Gewaltwelle im italienischen Fußball nimmt somit kein Ende. Zuletzt hatten rechtsradikale Lazio-Fans am Wochenende beim Spiel gegen Livorno einmal mehr mit Nazi-Parolen und -Spruchbändern für Aufsehen gesrogt. Lazio wurde dafür am Dienstag mit einer Geldstrafe von 25.000 Euro belegt.

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Spielbericht bis zum Zeitpunkt des Abbruchs in San Siro:



Im Lombarden-Duell versuchten beide Teams erstmal, sich durch hartes Einsteigen Respekt zu verschaffen. Je eine Gelbe Karte nach nur sechs Minuten war die Folge.



Nach der hektischen Anfangsphase mit vielen Fouls und zahlreichen Spielunterbrechungen fing sich Milan als erstes. Kaka war bei den ersten konstruktiven Kombinationen der "Gäste" der auffälligste Akteur, weil stets anspielbar. Nach elf Minuten durchquerte der Brasilianer mit Riesenschritten das Mittelfeld und hatte am gegnerischen Strafraum bei einer Überzahlsituation alle Optionen, überlegte aber einen Moment zu lange - Cordoba "bereinigte" die brenzlige Lage auf Kosten der dritten Verwarnung der Partie. Den fälligen Freistoß zirkelte Pirlo knapp vorbei.



Gegen den technisch überlegenen AC erkämpfte sich Inter in der Folge ein leichtes Übergewicht. Verons Knaller rief erstmals Dida auf den Plan (14.), sollte aber in der ersten halben Stunde die einzige nennenswerte Chance der Mancini-Elf bleiben. Milan konnte sich auf seine sattelfeste Abwehr, in der Nesta sich heiße Duelle mit Adriano lieferte, verlassen. Zudem wussten sich die Rossoneri immer wieder mit geschickten Stafetten aus der Defensive zu befreien und wirkten bei Kontern stets gefährlich.



Torjäger Shevchenko blieb es dann nach einer halben Stunde vorbehalten, für die frühzeitige Vorentscheidung um den Einzug ins Halbfinale zu sorgen. Der Ukrainer kam am rechten Strafraumeck an den Ball, lief noch ein, zwei Schritte und jagte dann das Leder mit einem fulminanten Linksschuss aus 16 Metern am sich vergeblich reckenden Toldo vorbei ins äußerste linke Eck.



Inter zeigte sich trotz der Tatsache, dass es nun schon vier Tore für das Weiterkommen benötigte, wenig geschockt. Vielmehr intensivierten die "Nerazurri" ihre Angriffsbemühungen, hatten durch Gonzalez (33.) und Adriano (35., 38.) durchaus gute Tormöglichkeiten. Zwischendrin freilich hätte Cafu Inter bereits den endgültigen Knockout verpassen können (37.).



Mit zwei Neuen - Cruz und Mihajlovic kamen für Gonzalez und C. Zanetti - versuchte Inter-Coach Mancini das Unmögliche noch möglich zu machen. Die taktischen Vorstellungen von Mancini waren schon nach kurzer Zeit Makulatur - Goalgetter Adriano nämlich musste nach wenigen Minuten verletzt vom Feld, und damit schwanden die verbliebenen Hoffnungen der "Heim"-Elf weiter.



Zudem gesellte sich zum Verletzungs- auch noch Schusspech: Der eingewechselte Martins scheiterte bei seiner ersten Aktion am Pfosten (51.).



Danach spielte der AC seine technische Überlegenheit immer mehr aus. Ruhig lief der Ball durch die Reihen von Kaka, Pirlo und Co. Verständlicherweise riskierte die Ancelotti-Elf im Vorwärtsgang nicht mehr allzu viel, so dass Torchancen für die "Rossoneri" rar blieben.



Auf der anderen Seite bewies Inter zwar Moral und griff weiter an, im Gefühl des fast schon sicheren Ausscheidens machte sich freilich Ernüchterung in den Reihen der Mancini-Elf breit. Vereinzelte Chancen machte Dida zunichte (Martins, 59., Van der Meyde, 70.). Nach einer Ecke landete dann der Ball nach einem Kopfball von Cambiasso doch im gegnerischen Tor, doch Schiedsrichter Dr. Merk versagte dem Treffer wegen angeblichem Foulspiel von Cruz am brasilianischen Keeper die Anerkennung (71.).



Danach kam es zum bereits erwähnten Skandal von San Siro.



www.kicker.de
 
Nach dem Spielabbruch im Stadtderby Inter gegen Milan - Gegen Lyon oder Eindhoven - 13.04.2005 13:33

UEFA entscheidet am Freitag über Skandalspiel




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Die Kontroll- und Disziplinarkommission der Europäischen Fußball-Union (UEFA) tritt am Freitag um 14 Uhr zusammen, um über mögliche Sanktionen gegen Inter Mailand zu entscheiden. Es gilt allerdings als sicher, dass der AC Mailand ins Halbfinale einziehen wird.

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Das Rückspiel am Dienstagabend im Giuseppe-Meazza-Stadion war von Schiedsrichter Markus Merk (Kaiserslautern) beim Stande von 0:1 abgebrochen worden, nachdem wiederholt Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen wurden.



Dabei wurde unter anderem Milan-Torwart Dida von einem Feuerwerkskörper an der Schulter getroffen. Dida zog sich dabei eine Verbrennung und Prellung zu. Der Keeper wurde bereits zum zweiten Mal Leidtragender von Ausschreitungen. Am 2. Mai 2004 wurde Dida beim Punktspiel der Serie A zwischen Milan und dem AS Rom von einem Feuerwerkskörper und einer Flasche getroffen und verletzt.



Inter Mailand droht nach dem Skandal eine drakonische Sperre von bis zu einem Jahr bei künftigen Heimspielen auf Europas Fußball-Bühne und muss sogar mit dem Ausschluss von kommenden Europacup-Wettbewerben rechnen. Zudem erwägt Inter-Boss Massimo Moratti als Konsequenz aus den schweren Zuschauer-Ausschreitungen nach zehn Jahren an der Spitze des Klubs seinen Rücktritt.



Die Kontroll- und Disziplinarkommission der UEFA tritt am Freitag um 14 Uhr in Nyon zusammen, um über mögliche Sanktionen gegen Inter zu entscheiden.



Zudem ist noch nicht geklärt, wie die Partie gewertet wird. “Der Referee und der Spiel-Beauftragte haben das 1:0 als provisorisches Ergebnis ausgegeben, aber die endgültige Entscheidung liegt bei der Kontroll- und Disziplinarkommission“, erklärte ein Uefa-Sprecher. Möglich ist auch, dass die Partie mit 3:0 für den AC gewertet wird oder die verbleibenden 15 Minuten doch noch nachgespielt werden.



In der Vorschlussrunde der Königsklasse würde Milan auf den Sieger des Viertelfinalduells PSV Eindhoven-Olympique Lyon treffen.



In dieser Saison ist es bereits das zweite Mal, dass in Italien ein Spiel in der Champions Leauge nach Ausschreitungen abgebrochen werden musste. Im September 2004 war der schwedische Unparteiische Anders Frisk bei der Begegnung des AS Rom - damals noch unter Teamchef Rudi Völler - gegen Dynamo Kiew von einem Feuerzeug am Kopf getroffen worden. Rom musste daraufhin seine folgenden zwei Heimspiele in der Vorrunde der “Königsklasse“ vor leeren Rängen austragen.







Zudem war es am Wochenende nach dem Spiel zwischen Lazio Rom und dem ASC Livorno zu Krawallen zwischen Anhängern beider Klubs gekommen.



www.kicker.de
 
So was muss doch echt net sein. Ich hoffe, dass man die irgendwie bekommt, und dass solche Leute nie mehr in ein Stadion dürfen.
 
In dieser Saison ist es bereits das zweite Mal, dass in Italien ein Spiel in der Champions Leauge nach Ausschreitungen abgebrochen werden musste. Im September 2004 war der schwedische Unparteiische Anders Frisk bei der Begegnung des AS Rom - damals noch unter Teamchef Rudi Völler - gegen Dynamo Kiew von einem Feuerzeug am Kopf getroffen worden. Rom musste daraufhin seine folgenden zwei Heimspiele in der Vorrunde der “Königsklasse“ vor leeren Rängen austragen.




Da kann man ja mal gespannt sein, welche Maßnahmen und Strafen die UEFA dieses mal verhängt?!
 
wird wohl ein 3:0 für AC geben... hab´s gestern Abend auch gesehen, war schon der Hammer, als Dida getroffen wurde...
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Im Prinzip müsste die UEFA langsam gegen den ital. Verband vorgehen. Wenn man in Rom die Nazis aufmarschieren lässt und in Mailand die Hools wüten und der Verband nur zuschaut, dann gehören die bestraft!



Z.b. durch Aberkennung eines internationalen Platzes!
 
die bekommen das ja net in den griff dort.






Und jetzt kommt auch noch Juve gegen Liverpool. Hoffentlich bleibt da alles ruhig. Bei der Vorgeschichte
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die turiner ultras haben den liverpoolern schon letzte woche rache für brüssel geschworen. heute soll es schon gerappelt haben, ein engländer verletzt.
 
Interview mit Dr. Markus Merk - 14.04.2005 11:40

"Das sind keine Zufälle mehr"




Dr. Markus Merk mit den Kapitänen Maldini und Zanetti beim Spielabbruch in Mailand.

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Irgendwie passt es ins Bild. Wegen Nebels saßen Dr. Markus Merk, der Vierte Mann Florian Meyer sowie die beiden Assistenten Christian Schräer und Jan-Hendrik Salver gestern Vormittag am Mailänder Flughafen fest. Der kicker sprach mit dem Weltschiedsrichter 2004 darüber, wie er die skandalösen Vorgänge rund um den Spielabbruch erlebt hat

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kicker: Herr Merk, haben Sie Angst um ihr Leben gehabt, als Ihnen auf dem Platz die Leuchtraketen um die Ohren geflogen sind?



Dr. Markus Merk: Nein, daran habe ich überhaupt nicht gedacht. Man steht auf dem Platz und will ein Problem lösen. Ich stand vor einer Aufgabe, die auch für mich völlig neu war. Die Frage der Angst stellte sich nicht. Ich habe versucht, für den Fußball das Beste aus dieser Situation zu machen.



kicker: Wie lief die Entscheidungsfindung von der ersten Rakete bis zum Spielabbruch ab?



Merk: Zunächst standen wir eine Viertelstunde auf dem Platz. Ich habe gedacht, irgendwann muss denen das Material ausgehen. Aber das Material ging nie aus. Während der Unterbrechung wurde alles versucht, die Sicherheit wieder herzustellen. Es war eine schwere Entscheidung für uns, wieder rauszugehen. Nach einer Minute ging es wieder von vorne los. Wir haben alles getan und können uns nichts vorwerfen. Die Stimmung um uns herum war nach dem Abbruch bis in die Nacht sehr, sehr traurig. Der Verlierer ist der Fußball.



kicker: Anders Frisk hat seine Karriere nach Morddrohungen gegen ihn beendet. Sie waren zu Jahresbeginn tief erschüttert von der Hoyzer-Affäre in Deutschland. Jetzt der Spielabbruch in Mailand. Denken Sie jetzt über persönliche Konsequenzen nach?



Merk: Absolut nicht. Sicher macht es mir so keinen Spaß - und ich will Spaß am Fußball haben. Ich sehe mich als einen Teil der Kette, die dafür sorgen soll, dass die Leute tollen Fußball sehen. Ich will nicht, so wie es im Moment ist, ein permanenter Krisenmanager sein. Doch für mich sind diese ganzen Vorgänge kein Schiedsrichter-Problem, sondern ein Problem des Fußballs.



kicker: Randale in Italien, aber auch in Deutschland und beim Länderspiel in Slowenien, der zweite Spielabbruch in einer Saison der Champions League - sehen Sie das als zufällige Einzelereignisse oder baut sich hier eine gefährliche Szene auf?



Merk: Das sind keine Zufälle mehr. Jetzt ist schnelles Handeln gefragt. Diese ganzen Dinge, dieser Facettenreichtum sind eine ganz klare Warnung. Wenn jetzt nicht eingeschritten wird, wann dann?



kicker: Sehen Sie Handlungsbedarf auch und gerade im Hinblick auf die WM 2006 in Deutschland?



Merk: Auf jeden Fall. Unsere Politiker sprechen von schnellem Handeln. Dies darf jetzt nicht nur propagiert werden, es muss auch umgesetzt werden.



Interview: Thomas Roth



www.kicker.de
 
Mit großer Spannung wartete Inter Mailand auf das Urteil der Europäischen Fußball-Union (UEFA) zum abgebrochenen Champions-League-Spiel gegen den Lokalrivalen AC Mailand. Von 14.00 Uhr an befasst sich die Kontroll- und Disziplinar-Kommission des Verbandes mit möglichen Sanktionen gegen den Club. "Es kommen eine ganze Reihe von Strafen in Frage", sagte UEFA-Sprecher William Gaillard vor Beginn der Verhandlung. Diese können von einer Heimsperre bis hin zu einem Ausschluss aus den europäischen Wettbewerben führen.
 
6 Europacup-Spiele vor leeren Rängen



Inter Mailand ist noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Die Lombarden müssen ihre nächsten sechs Europacup-Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen.



Die letzten beiden dieser sechs Partien setzte die Uefa-Kontroll und -Disziplinarkommission für drei Jahre auf Bewährung aus. Außerdem wurde der Klub mit einer Geldstrafe in Höhe von 193.000 Euro belegt.



Inters Skandalspiel im Champions-League-Viertelfinale gegen den Stadtrivalen AC Mailand wurde mit 3:0 für den AC gewertet.





www.sport1.de
 
versteh auch nicht, warum die immer so lasch sind.

gerade jetzt, wo das in italien so abgeht, hätte man mal ordentlich durchgreifen MÜSSEN.
 
Andererseits muss es ja auch mal möglich sein, die eigentlichen Täter zu ermitteln und entsprechend hart zu bestrafen. In Italien hat sich aber mittlerweile eine Stimmung herausgebildet, die solches Verhalten eher toleriert bzw. bisher nicht so ernst genommen hat. Und irgendwann geht's dann halt vollends in die Hose.
 
Ich bin der Meinung, dass ein Verein, der schon einmal mit einer Platzsperre bestraft wurde härter zu bestrafen wäre.



Ich denke, dass man nach den ganzen Geschehnissen der letzten Zeit hier eine abschreckendere Strafe hätte verhängen sollen.
 
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