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[Speyer] 19-Jähriger von Polizisten erschossen

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Speyer - Nach einer Verfolgungsjagd hat ein Polizist im pfälzischen Speyer am Samstag auf einen 19 Jahre alten Autofahrer geschossen und ihn tödlich verletzt. Der Jugendliche habe zuvor einen Beamten zwischen zwei Fahrzeugen eingeklemmt, teilte die Polizei mit. Daraufhin habe ein weiterer Beamter dem 19-Jährigen in den Oberkörper geschossen. Der junge Mann starb wenig später in einem Krankenhaus. Laut Polizei war es am frühen Samstagmorgen zu der Verfolgungsjagd gekommen, als der 19-Jährige vor der Kontrolle einer Zivilstreife flüchtete.



http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1181945161055.shtmlhttp://www.rundschau-online.de/html/artikel/1181945161055.shtml







habs heute morgen im radio gehört... hoffentlich kenn ich ihn nicht :/
 
Oh mein Gott, das ist ja heftig!



Ich will die Tat dieses Jungen ja nicht entschuldigen, aber hätte man ihn nicht irgendwie anders stoppen können als durch so einen Schuss in den Oberkörper seinen Tod in kauf zu nehmen?
 
er hat sein auto als waffe benutzt.

schwer dazu etwas zu sagen, wenn man nicht dabei war

aber ich schwanke eher in die richtung zu sagen: selber schuld.

auch wenn sein handeln schlimme folgen hatte, vor allem für seine angehörigen.

ich nehme mal an er war besoffen und wollte sich deshalb der kontrolle entziehen.

für alkohol im strassenverkehr habe ich kein verständnis.
 
Oh mein Gott, das ist ja heftig!


Ich will die Tat dieses Jungen ja nicht entschuldigen, aber hätte man ihn nicht irgendwie anders stoppen können als durch so einen Schuss in den Oberkörper seinen Tod in kauf zu nehmen?


Er nahm doch aber auch den Tod des Polizisten in Kauf, oder ?



Ich will die "Tat" damit nicht rechtfertigen, aber da sollte man auch drüber nachdenken. Die wollten ihn ja nur anhalten, warum dreht da einer so durch ?
 
Was da ne Demo vor der Polizeit Wache soll, versteh ich auch nicht.

Der Polizist wird seines Lebens auch nicht mehr froh, obs nun gerechtfertigt war oder nicht.



Erinnert mich da an ne Geschichte. War mal in KA auf der Polizeiwache bei so ner Veranstaltung. Da erzählte einer der Beamten, dass mal beim Verfassungsgericht 2 Kinder in Ninja Kleidung und mit Spielzeugpistolen den Beamten gedroht haben. Er meinte noch vor Jahren wären die erschossen worden, mittlerweile seien die Beamten aber anders geschult. Sie hätten dann die 2 Kinder überwältigt und dabei zu Boden gedrückt. Und jetzt der Knaller, die Eltern von denen reichen Beschwerde ein, dass ihre Kinder misshandelt wurden und bekamen wenn ich das richtig verstanden hab sogar noch Recht und die Beamten noch eins auffen Deckel. Sorry bei sowas hörts bei mir echt auf........
 
Wer mit 150 über rote Ampel heizt nimmt alles in Kauf!

Man sollte nicht nur immer aus der Sicht des Ach so armen Opfers schaun und denken...

Warum hat er sich der Kontrolle entzogen, warum fährt er wie ein wahnsinniger durch die Stadt und riskiert das Leben der Mitfahrer sowie aller Passanten un Verkehrsteilnehmer?

Warum fährt er nen Polizisten an, klemmt ihn ein?

Wenn dann ein Polizist schiesst- man darf auch nicht vergessen, dass er keine Zeit für eine stundenlange Entscheidungsfindung hat- dann macht er das bestimmt nicht zum Spaß.

Und nur weil irgend so ein Idiot voll durchgeknallt ist, darf sich der Polizist ein Leben lang darn erinnern, dass er ein Menschenleben auf dem Gewissen hat. Hat die Bilder eines sterbenden Menschen vor Augen und kann sich immer fragen obs nötig war, ob ers vermeiden konnte....

Ein Polizist verliert in einer solchen Situation regelmäßig- er kann gar nicht gewinnen.

Daher plädiere ich dafür nicht nur aus Sicht des vermeintlichen Opfers zu urteilen. Denn eigentlich ist der 19 Jährige Täter gewesen!! Auch was die Herbeiführung seines eigenen Todes angeht!!
 
Er hat sein Auto nicht nur als Waffe benutzt, er hat durch das mehrfache wieder an und auffahren, auf den Beamten, dessen Tod billigend in kauf genommen, und das mit voller Absicht,da er sich nicht durch die Schüsse auf die Reifen hat stoppen lassen, was sollte der Beamte denn noch tun, es war die einzige Möglichkeit, dass er nun tödlich getroffen wurde, ist halt ein Risiko das keiner Kalkulieren kann, die, die da ne Demo veranstalten, hätte ich gerne mal gesehen, wenn es ihr Kollege, Onkel, Vater oder Bruder gewesen wäre,der verletzt wurde. Ich will den Einsatz nicht Entschuldigen, aber wo anders hätte es die beiden Anderen im Auto, auch noch erwischt.

Aber es ist halt so in Deutschland, ein Polizeibeamter, muß immer erst halbtot sein, bevor er zurückschießen darf.
 
seh ich ähnlich, es ist natürlich äußerst unglücklich wenn bei einer solchen Aktion ein Mensch ums Leben kommt aber es ist letztlich eigenes Verschulden. Erst die Flucht vor der Polizei, dann der Unfall mit dem Streifenwagen und daraufhin das mehrfache einklemmen des Beamten.

Wenn er sich dann durch die Schüsse in den Reifen nicht stoppen lässt muss eben der Kollege des eingeklemmten Polizisten helfen und er hat ja wie es heißt durch die Windschutzscheibe schießen müssen, das heißt er hat nur die Linie "brustaufwärts" auf der er den Täter treffen kann, es spielt sich alles in Sekunden ab und der Polizist hat ihn ja nicht mit einem "finalen Schuss" getötet sondern, so vermute ich es doch sehr, absichtlich auf den Körper geschossen um dem Täter eine Chance zu lassen..



Natürlich kann man das als Außenstehender nicht genau sagen aber es sieht doch schwer nach einem richtigen Verhalten der Polizisten aus, wobei in der deutschen Rechtssprechung so etwas nicht viel heißen muss..
 
Hallo ?

Wenn eine Streife mich erkennbar anhalten will, und ich fliehe und dreh so ne Nummer, dann muss ich mit allen rechnen. Die Polizei ist zwar angehalten möglichts " human" zu zielen, d.h. eher in die Beine als in den Kopf, aber bei so einer Aktion hat er sicher in einer Art Notwehr ( um seinen eingeklemmten Kollegen zu schützen) gehandelt.

Wenn auf der Kirmes ein Kleiner den Großen angreift und er fängt eine, sagt doch auch jeder " selber schuld". Das hier ist für mich vergleichbar.
 
Außerdem hat er den im Auto sitzenden Fahrer durch die Scheibe in den Oberkörper geschoßen - er konnte folglich nicht in die Bein schießen! So steht es zumindestens in der Zeitung und anderen Medien.
 
Außerdem hat er den im Auto sitzenden Fahrer durch die Scheibe in den Oberkörper geschoßen - er konnte folglich nicht in die Bein schießen! So steht es zumindestens in der Zeitung und anderen Medien.
Dass das unter diesen Umständen nicht möglich war, habe ich auch verstanden. Das hätte nur Dirty Harry mit seiner Magnum geschafft.
 
Wie kann man denn bei so etwas gegen die Polizei demonstrieren?



Formaljuristisch müsste das als "Nothilfe" durchgehen, da der Plizist durch sein Einschreiten Gefahr von einem Dritten abwenden wollte.



Dieser (vorbestrafte) Verbrecher entzieht sich dem Zugriff, riskiert auf der Flucht das Leben von sich, seinen Mitfahrern und Unbeteiligten und verletzt anschließend einen Polizisten mutwillig und bösartig.

Zu diesem Zeitpunkt hätte er nicht mehr fliehen können, statt aufzugeben verbeißt er sich darin, möglichst großen Personenschaden anzurichten.

Trauer oder Empörung über seinen Tod kann ich da nun mal gar nicht empfinden.



Mir tut der Polizist sehr leid, der ihn richtigerweise aufgehalten hat (leider letal)!

Ich hoffe, die verletzten Polizisten erholen sich und behalten keine körperlichen Schäden zurück!
 
@klinge

naja Empörung empfinde ich da sicherlich auch nicht aber Trauer muss man schon verstehen, hier geht es ja immerhin um einen toten Menschen, egal wie es dazu kam. Freunde, Verwandte, Familie trauern so oder so wobei man so etwas doch am Unfallort tuen sollte. Für eine mögliche Demo habe ich auch in keinsterweise Verständnis, schließlich soll somit nur fokusiert werden, dass die Polizei unverhältnismäßig reagiert hat.(aus sicht der familie, freunde, etc)
 
@ redcity



Klar trauern die Angehörigen.

Verstehe ich auch.

Aber wie krank muss man denn bitte sein, um hier das Fehlverhalten bei der Polizei zu suchen?

Wenn einer dieser Meinung ist, oder zwei - okay.

Aber da müsste doch irgendjemand sein, der die Sache rational sieht und die anderen davon abhält, sich lächerlich zu machen.



Wahrscheinlich waren bei seinen vorherigen Straftaten auch immer die Opfer Schuld...

Der Kerl war doch noch jung genug um mit dem richtigen Verhalten von Freunden und Verwandten aus dieser scheiße rauszukommen!

Vielleicht bin ich da auch bloß zu naiv...
 
Außerdem hat er den im Auto sitzenden Fahrer durch die Scheibe in den Oberkörper geschoßen - er konnte folglich nicht in die Bein schießen! So steht es zumindestens in der Zeitung und anderen Medien.


Das war alles nur ein Missverständnis. Bein ist relativ:

Er hat aufs Brustbeim gezielt
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@ redcity


Klar trauern die Angehörigen.

Verstehe ich auch.

Aber wie krank muss man denn bitte sein, um hier das Fehlverhalten bei der Polizei zu suchen?

Wenn einer dieser Meinung ist, oder zwei - okay.

Aber da müsste doch irgendjemand sein, der die Sache rational sieht und die anderen davon abhält, sich lächerlich zu machen.



Wahrscheinlich waren bei seinen vorherigen Straftaten auch immer die Opfer Schuld...

Der Kerl war doch noch jung genug um mit dem richtigen Verhalten von Freunden und Verwandten aus dieser scheiße rauszukommen!

Vielleicht bin ich da auch bloß zu naiv...
Nö, biste nicht!
 
Man hört ja wieder mal nur eine Seite....



Der Polizist, der "eingequetscht" wurde, ist heute wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Zum Glück waren seine Verletzungen offenbar nicht sehr schwer.



Ich sehe da schon einige Ungereimtheiten. In allen Berichten ist die Rede davon, dass der junge Fahrer versucht hat, zu flüchten. Nach dem Aufprall auf den Streifenwagen wollte er zurücksetzen, um seine Flucht fortzusetzen. Es bleibt dahingestellt, ob er den Polizisten, der hinter seinem Fahrzeug stand, gesehen und absichtlich angefahren hat. Das mehrfache Vor- und Zurücksetzen hatte jedenfalls ganz offensichtlich den Zweck, seinen Wagen so zu rangieren, dass er wegfahren konnte. Aber die Todesschüsse müssen ja gerechtfertigt werden, unsere Polizisten sind ja schließlich keine Rambos - oder? Und ganz schnell war man mit der Information bei der Hand, dass der Fahrer "angeblich" bereits durch Gewalt und Drogendelikte aufgefallen ist. Konkreter wurde man auch zwei Tage später nicht. Allerdings dürfte das für den konkreten Vorfall auch nicht relevant sein, denn selbst wenn es zutrifft, ist es kein Grund für Todesschüsse und konnte dem Todesschützen auch da nicht bekannt gewesen sein. Aber macht sich halt besser, wenn man den Erschossenen erstmal als Gewalttäter hinstellen kann. Gerne stellt man dann mal vorsorglich solche Behauptungen auf oder konstruiert welche.



Ich bin der Meinung, dass hier zu schnell ein Menschenleben riskiert wurde. Statt auf den Fahrer zu schießen, hätte man auch dem Polizisten behilflich sein können, aus der Gefahrenzone zu kommen. Immerhin waren einige Polizeibeamte vor Ort, und das Vor- und Zurücksetzen geht ja nun nicht so wahnsinnig schnell, dass man da keine Zeit hätte, aus der Gefahrenzone zu kommen. Zum Waffeziehen und gezielt Schießen hats ja auch gereicht.
 
@ TAin



Wenn du da andere Infors hast, darfst du sie auch gerne posten.

Das sind ja heftige Anschuldigungen, die du hier bringst.



Aber so wie ich dich kenne, werden die wohl nicht von ungefähr kommen...



Also, wie gesagt, alle Infos sind willkommen - am besten eignen sich natürlich Artikel von Nachrichtenmagazinen, am besten mit Zeugenaussagen, die die Polizei entweder be- oder entlasten können.



Sollte der Junge nicht vorbestraft gewesen sein, wird die Polizei noch mächtig Ärger bekommen

Ich persönlich würde es schaffen innerhalb von Sekunden einen halben Meter vor- und zurück zu setzen - und ich bin kein so guter Autofahrer, dass ich mir zutrauen würde, mit 150 durch Stadtgebiet (inkl. Ampeln) zu heizen.



Natürlich wäre es besser gewesen, wenn er nicht erschossen worden wäre...



Aber wie rechtfertigst du die Sache, dass er überhaupt geflüchtet ist?

Wer war daran Schuld? Auch die Polizei?

Hätte er nichts zu verbergen gehabt, hätte er wie jeder normale Mensch der Zivilstreife Führer- und Fahrzeugschein vorgelegt und alle Beteiligten hätten einen schönen Abend haben können...
 
@ Klinge:



Ob der Junge vorbestraft war oder nicht, ist doch völlig irrelevant. Selbst wenn er es war, würde es den Todesschuss nicht rechtfertigen. Dass man trotzdem sofort mit dieser Information an die Öffentlichkeit ging, kann doch nur den Grund haben, "Stimmung" zu machen.



Ich rechtfertige das Verhalten des toten Fahrers in keiner Weise. Er hat sich ganz offensichtlich falsch verhalten - ich bin aber nicht der Meinung, dass auf sein Vergehen die Todesstrafe steht. Mir geht es darum, dass die Polizei mal wieder zu schnell geschossen hat. Und wie immer wird es für den Schützen keine rechtlichen Folgen haben...



In diesem Bericht



http://www.ad-hoc-news.de/Aktuelle-...htm%E4%DFigkeit-des-t%F6dlichen-Schusses-wirdhttp://www.ad-hoc-news.de/Aktuelle-Nachrichten/de/12157850/Verfolgungsjagd-Rechtm%E4%DFigkeit-des-t%F6dlichen-Schusses-wird



ist übrigens nur die Rede davon, dass der Junge auf der Flucht erschossen wurde.
 
Man sollte nicht nur immer aus der Sicht des Ach so armen Opfers schaun und denken..


Das ach so arme arme Opfer ist jetzt nunmal tot.




Man hört ja wieder mal nur eine Seite....


Der Polizist, der "eingequetscht" wurde, ist heute wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Zum Glück waren seine Verletzungen offenbar nicht sehr schwer.


Ich seh das ganz genauso wie du. Wenn man die Artikel so liest denkt man sich immer wieder: Da stimmt was nicht, irgendwie ist das seltsam.



"olizeibekannt" is auch mal lustig, was hat er denn gemacht? Is er ein Gewalttäter oder hat er mal Schokolade mit 13 geklaut?
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Edit: Gut, im Spiegel steht es wenigstens noch drin.

Dass hier alle so vorschnell auf das (tote) Opfer einprügeln wundert mich doch etwas.



Bei all dem Frag ich mich immer wieder: Wieso kann der Polizist nicht ausweichen? Wenn er angefahren wird, bleibt er doch auch sicher nich einfach hintendran stehen/liegen? Wieso kommt dem Polizist keiner zu Hilfe, er war ja nicht allein? Wenn der Fliehende eh nicht weiterkommt, kann man ihn nich aus dem Wagen zerren? Sonst irgendwie schiessen, ohne ihn am Oberkörper zu treffen? Wieso sollte der Junge Mann in dieser Situation versuchen, mehrmals einen Polizisten zu überfahren? Ist doch lächerlich, macht für mich einfach 0 Sinn
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Also mir geht das mit den Anschuldigungen gegen die Polizei langsam echt auf den Senkel und - unabhängig von Beiträgen und Personen - muss sich die Gesellschaft fragen wo sie in den kommenden Jahren hin möchte.

Das ganze ging bei uns vor allem mit Augsburg los, auf einmal war die Polizei der ultimative Bösewicht und wer sich das Video von damals anschaut kann auch erkennen, dass da nicht alles friedlich abläuft. Dann dieser unsägliche G8-Gipfel zu dem 16.000 Polizisten geschickt werden und einen Zaun bewachen sollen den sie gar nicht wollten. Sie sollen Demonstrationen bewachen mit denen sie gar nichts am Hut haben und müssen sich am Ende auch noch mit Steinen bewerfen. Und dann liest man hier im Forum, dass ein "Repräsentant der staatlichen Autorität wohl mit ein paar Steinwürfen fertig werden müsste"....

Und jetzt diese Geschichte:

Fakt ist wenn man das mal kurz zusammenträgt

1. Eine der Polizei unbekannte Person fährt zu schnell durch eine Stadt

2. Die Polizei möchte ordnungsgemäß den Fahrer kontrollieren und verfolgt ihn

3. Der Fahrer widersetzt sich der Kontrolle und rast mit 150km/h durch Speyer

4. Es kommt zu einem Zusammenstoß mit einer Streife (2 Verletzte Polizisten)

5. Das Fahrzeug ist eingeklemmt, der Polizist nutzt die Chance zum Zugriff

6. Der Polizist wird durch den Fahrzeugführer eingeklemmt, mehrfach

7. Ein Polizist schießt 2mal auf die Reifen des Fahrzeuges um es zu stoppen

8. Der Täter klemmt den Polizist erneut an, der Kollege schießt in das Auto

9. Der Täter wird im Oberkörperbereich getroffen und stirbt im Krankenhaus



also ich seh hier noch nicht mal den Ansatz einer Schuldverletzung aber in Deutschland ist so etwas wirklich normal, dieses Land hat ein total verwirrtes empfinden für Recht und Unrecht. In diesem Land steht nichts aber auch gar nichts mehr in einem Verhältnis aber die Bevölkerung will es zum Teil nicht anders. In diesem Land dürfen und sollen Terroristen, Sexualverbrecher, Mörder etc. vermutlich auch in Zukunft unbesorgt über die Straße laufen können, das ist einfach krank.

Ich bin ehrlich, mir tut jeder Polizist leid der hier in diesem Land seine Arbeit verrichten muss und mittlerweile hab ich sogar Verständnis wenn einem der Schlagstock etwas lockerer sitzt, eigentlich bedenklich. Aber ich glaube wenn sich jeder mal in die Lage versetzt, dann hat er Verständnis dafür
 
Ich seh das ganz genauso wie du. Wenn man die Artikel so liest denkt man sich immer wieder: Da stimmt was nicht, irgendwie ist das seltsam.



"olizeibekannt" is auch mal lustig, was hat er denn gemacht? Is er ein Gewalttäter oder hat er mal Schokolade mit 13 geklaut?
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Edit: Gut, im Spiegel steht es wenigstens noch drin.

Dass hier alle so vorschnell auf das (tote) Opfer einprügeln wundert mich doch etwas.
heute ist ein Bild von dem Kerl in der BILD-Zeitung. Hat das auch die Polizei an die Öffentlichkeit getragen? Es ist doch geradezu naiv zu glauben, dass die Polizei mit diesen ganzen Informationen ans Tageslicht rückt und über Privatbilder jedes Deutschen verfügt um diese im Fall der Fälle schnellstmöglich an die Zeitungen zu tragen. Gleiches gilt für die Informationen. Glaubt ihr die Polizei ruft bei der Presse an und sagt "hey wir ham hier gerade einen erschossen, gibt ein paar geile bilder! kommt doch mal vorbei"


Bei all dem Frag ich mich immer wieder: Wieso kann der Polizist nicht ausweichen? Wenn er angefahren wird, bleibt er doch auch sicher nich einfach hintendran stehen/liegen? Wieso kommt dem Polizist keiner zu Hilfe, er war ja nicht allein? Wenn der Fliehende eh nicht weiterkommt, kann man ihn nich aus dem Wagen zerren? Sonst irgendwie schiessen, ohne ihn am Oberkörper zu treffen?
1. Warum er nicht ausweichen kann? Weil er zwischen zwei Autos einklemmt ist, vielleicht...Weil ein junger Mann im Auto sitzt und ihn gegen ein anderes Auto drückt?!

2. Vielleicht steht der eine Polizist nicht so dass er die Person aus dem Fahrzeug zerren kann? Vielleicht sind die anderen beiden Polizisten verletzt in ihrem Auto?!

3. Soll der andere Polizist munter um das Geschehen herumlaufen bis er in einer Position ist den Täter aus dem Auto zu zerren


Wieso sollte der Junge Mann in dieser Situation versuchen, mehrmals einen Polizisten zu überfahren? Ist doch lächerlich, macht für mich einfach 0 Sinn
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@redcity:



Von Fakten kannst du nur bis Punkt 4 deiner Aufzählung sprechen, ab Punkt 5übernimmst du kritiklos die Darstellung der Polizei. Inzwischen gibt es da bereits unterschiedliche Versionen, so dass man nicht mehr von gesicherten Fakten, sondern von Spekulationen reden sollte.



Was G8 und diverse Vorfälle bei Fußballspielen mit dem vorliegenden Fall zu tun haben, erschließt sich mir nicht, ebenso wenig wie dein substanzloser Rundumschlag gegen das angeblich "total verwirrte Empfinden für Recht und Unrecht". Es erübrigt sich, auf deine undifferenzierte Anwürfe einzugehen, was deine Bemerkungen über angeblich tolerierte Terroristen, Mörder etc. angeht. Damit hast du dich als ernstzunehmender Diskussionspartner für mich disqualifiziert.
 
Sorry, qualitativ-hochwertige Quellen wie BILD hab ich leider nicht zur Verfügung. Mal davon abgesehen, dass du mir hier Aussagen in den Mund legst, die ich nie getätigt habe, finde ich es übertrieben, welch riesen Fass du gerade aufmachst. Du tust ja gerade so als wär in Deutschland jeder schlecht auf die Polizei zu sprechen
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Mit Augsburg oder gar der G8 hat das nicht ännähernd was zu tun.



Ich habe nur die Artikel im Netz gelesen und diese stimmen mich nicht "zufrieden". Manches klingt eben ziemlich "strange". Sowas wie "Der eingequetschte Polizist wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht" oder "polizeibekannt" etc. ist einfach Stimmungsmache



"Plötzlich habe der Mann jedoch zurückgesetzt und dabei einen Beamten zwischen seinem Wagen und dem der Zivilstreife eingequetscht. Daraufhin habe ein Polizist seine Waffe gezogen und geschossen."

Oha! Wenn das mal den Tod eines 19jährigen nicht rechtfertigt. In anderen Artikeln heisst es jediglich: "Daraufhin schoss ein Polizist zunächst auf die Reifen des Fluchtautos. Als der Fahrer dennoch weiter versuchte zu flüchten, gab der Beamte zwei Schüsse durch die Windschutzscheibe ab."



Wie du darauf kommst, das Wort "Fakten" zu benutzen, bleibt wohl dein Geheimnis.
 
Naja gut wenn so etwas eine "Disqualifikation" ist ohne das evtl nochmal nachzuhaken dann muss man das so akzeptieren.

Wenn du die unteren Punkte nicht als Fakten erkennst, dann kannst du die oberen auch nicht als Fakten akzeptieren oder kannst du mir außer den Berichten der Polizei einen Beweis dafür nennen, dass die getötete Person tatsächlich zu schnell durch dei Stadt gefahren ist? Wieso erkennst du dies dann als Fakt an?

Und welche Quellen hast du denn die anderes besagen? Selbst in deiner oben genannten Quelle wird nicht durch die befragten Zeugen erwähnt dass das Opfer mit 150 km/h durch die Stadt gefahren sei, es wird lediglich von "aggresiver Fahrweise" gesprochen, was ein relativ weiter Begriff ist. Andererseits dementieren die befragten Zeugen auch nicht(!!) die Darstellungen der Polizei, was ich erwartet hätte. Noch dazu gibt in dem von dir genannten Artikel der Oberstaatsanwalt einen Hinweis darauf, dass keine Erkenntnisse für ein voreiliges Handeln des Polizisten vorliegt. Die Staatsanwaltschaft ist aber eine unabhängige Institution und hat sich stets objektiv und neutral zu verhalten, was sie in 99,99% aller Fälle auch tuen wird
 
Sehe kein Fehlverhalten der Polizei. Wer sich einer Kontrolle entzieht und durch derlei Raserei und überfahren roter Ampeln billigend in Kauf nimmt, andere Menschen zu töten, der MUSS gestoppt werden. Ob die Unwissenden Spekulanten hier teilweise recht haben, und das "Opfer" nur zurücksetzen wollte um seine Flucht fortzusetzen, ist mir dabei doch Schnuppe. Er hat 2 Polizisten per Crash verletzt, einen weiteren rammt er mehrmals mit seiner Karre. Was soll die Polizei eurer Ansicht machen? Ihn fahren lassen? Firdlich nebenherdüsen bis sein Tank leer ist oder er den nächsten Crash hatte? So ein Quark. Die Polizei muss die Menschen beschützen, dazu gehören sowohl die Polizisten, als auch die beiden Mit-Insassen des Fahrers sowie alle armen Seelen, die durch eine weitere Flucht noch in Gefahr geraten hätten können. Ob in dieser hektischen Situation ein anderes Aufhalten möglich gewesen wäre, weiß niemand hier. Genausowenig ob der Schuss mit Tötungsabsicht gesetzt wurde. Aber auf die Idee dass es nicht so einfach ist im (vermutlich) halbdunkeln dem Fahrer eines fahrenden Wagens in den Arm zu schießen, kommt hier auch niemand.



Polizei muss sich und UNS verteidigen dürfen. Punkt. Schießen ist das letzte Mittel, aber es ist ein Mittel.
 
Sorry, qualitativ-hochwertige Quellen wie BILD hab ich leider nicht zur Verfügung.
solltest du dir jedoch mal anschauen, wenn du schon die Polizei dafür verantwortlich machst, dass diese "Stimmungsmache" gegen diese Person erzeugen will. Im Übrigen stehen mir neben der qualititaiv hochwertigen BILD, die Rhein-Main-Presse, die Stuttgarter Zeitung, die Rheinpfalz und der Spiegel zur Verfügung, regelmäßig. Abgesehen von weiteren Fachblätteren




Mal davon abgesehen, dass du mir hier Aussagen in den Mund legst, die ich nie getätigt habe, finde ich es übertrieben, welch riesen Fass du gerade aufmachst. Du tust ja gerade so als wär in Deutschland jeder schlecht auf die Polizei zu sprechen
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Mit Augsburg oder gar der G8 hat das nicht ännähernd was zu tun.
welche Aussage meinst du genau, wo ich dir etwas in den Mund lege.

Zu der Sache Augsburg, bzw. G8 natürlich kann man jedes Ereignis für sich seperat betrachten, ohne dabei einen Zusammenhang, einen Vergleich oder gar einen "Trend" zu ziehen.

Deutlich ist eines: Der Respekt gegenüber der Polizei hat in den vergangenen Jahren massiv nachgelassen, was zu einem gewissen Teil auch sehr gut ist, weil sich der Mensch niemals etwas vorschreiben lassen darf. Das Problem ist aber das hier einfach nicht mehr getrennt wird. Die Polizei ist die Einheit die für viele Verfehlungen gerade stehen muss ohne etwas dafür zu können. Aber man darf den Respekt vor einem Menschen oder Amt doch nicht soweit verlieren, dass diesen Leuten zum Teil Vorsatz unterstellt wird, bzw. das man sie zu Freiwild erklärt.

"ich bin aber nicht der Meinung, dass auf sein Vergehen die Todesstrafe steht" und das werte ich so, mit diesem Satz wird Vorsatz unterstellt, eine Strafe für eine begannene Tat. In diesem Zusammenhang alleine das Wort Todesstrafe in den Mund zu nehmen und mich dann als Gesprächspartner zu "disqualifzieren" müsste einen eigentlich fraglich stimmen.

Gleiches gilt für den angeblichen Vorsatz der Polizei bewusst Informationen zu möglichen Vorstrafen an die Öffentlichkeit zu tragen..


Ich habe nur die Artikel im Netz gelesen und diese stimmen mich nicht "zufrieden". Manches klingt eben ziemlich "strange". Sowas wie "Der eingequetschte Polizist wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht" oder "polizeibekannt" etc. ist einfach Stimmungsmache
Da habe ich dir glaube ich nie widersprochen

"Polizeibekannt" lass ich mir als "Stimmungsmache" ja noch gefallen, das ist genauso wie "Deutsch-Russe" (vgl. Rhein-Mainz-Zeitung von heute) bzw. "als Boxsportler bekannt" und "laut lokalen Medien" (vgl. ebenda) sind einfach Dinge die für den Tatherlauf völlig irrlevant sind. Aber hier steht es denke ich richtig "Laut lokalen Medien", das zeigt doch woher die meisten dieser Angaben wirklich kommen, Journalisten die recherchieren und dann irgendwelche Dinge, zum Teil Unwahrheiten bewusst in die Weltgeschichte setzen (wer was zur Arbeitsweise der deutschen Presse hören will kann mir gerne eine PN schreiben)

Wo der Punkt mit "der eingequetschte Polizist....." stimmungsmache ist versteh ich nicht so ganz.


"Plötzlich habe der Mann jedoch zurückgesetzt und dabei einen Beamten zwischen seinem Wagen und dem der Zivilstreife eingequetscht. Daraufhin habe ein Polizist seine Waffe gezogen und geschossen."
hast du hierfür kurz deine quelle? es sind doch mittlerweile so viele Quellen die eindeutig sagen, dass er zuerst auf die Reifen geschossen hat und darauf keine Reaktion gekommen ist


Oha! Wenn das mal den Tod eines 19jährigen nicht rechtfertigt. In anderen Artikeln heisst es jediglich: "Daraufhin schoss ein Polizist zunächst auf die Reifen des Fluchtautos. Als der Fahrer dennoch weiter versuchte zu flüchten, gab der Beamte zwei Schüsse durch die Windschutzscheibe ab."
sie dazu was ich oben geschrieben hab, das ist das was die meisten Quellen so wiedergeben, weshalb man das wohl im Moment so als wahrscheinlichste Theorie darstellen kann...Ich würde hierbei keinen Fehler sehen, dabei bleibe ich, der Polizist schießt in den Reifen um den Fahrer zur Aufgabe zu zwingen er widersetzt sich und der Polizist handelt daraufhin. Man muss nun einmal auch irgendwo verstehen, dass es hier um eine Sache von Sekunden geht, schnelle, sich überschlagende Ereignisse.
 
Naja gut wenn so etwas eine "Disqualifikation" ist ohne das evtl nochmal nachzuhaken dann muss man das so akzeptieren.
Wenn du die unteren Punkte nicht als Fakten erkennst, dann kannst du die oberen auch nicht als Fakten akzeptieren oder kannst du mir außer den Berichten der Polizei einen Beweis dafür nennen, dass die getötete Person tatsächlich zu schnell durch dei Stadt gefahren ist? Wieso erkennst du dies dann als Fakt an?

Und welche Quellen hast du denn die anderes besagen? Selbst in deiner oben genannten Quelle wird nicht durch die befragten Zeugen erwähnt dass das Opfer mit 150 km/h durch die Stadt gefahren sei, es wird lediglich von "aggresiver Fahrweise" gesprochen, was ein relativ weiter Begriff ist. Andererseits dementieren die befragten Zeugen auch nicht(!!) die

Darstellungen der Polizei, was ich erwartet hätte. Noch dazu gibt in dem von dir genannten Artikel der Oberstaatsanwalt einen Hinweis darauf, dass keine Erkenntnisse für ein voreiliges Handeln des Polizisten vorliegt. Die Staatsanwaltschaft ist aber eine unabhängige Institution und hat sich stets objektiv und neutral zu verhalten, was sie in 99,99% aller Fälle auch tuen wird


Gut, diskutieren wir in der Sache weiter. Unbestritten ist, dass der spätere Erschossene



- zu schnell gefahren ist (Pkt. 1)

- nicht angehalten hat (Pkt. 2)

- sich der Kontrolle durch Flucht entzogen hat (Pkt. 3)

- mit dem Streifenwagen zusammengestoßen ist (Pkt. 4)



Was die Geschwindigkeit angeht, ist von bis zu 150 km/h die Rede, nicht, wie hier gleich mal vorauseilend gehorsam kolportiert wurde, mit 150 km/h über die Ampeln gefahren worden. Das nur nebenbei.



Über den folgenden Ablauf der Geschehnisse gibt es eben unterschiedliche Versionen - keiner von uns weiß, was geschehen ist. Tatsache ist aber, dass mindestens 5 Polizeibeamte am Tatort waren, zwei durch den Aufprall nach Angaben der Polizei leicht verletzt wurden, wovon aber seltsamerweise in den neuen Pressemeldungen nicht mehr die Rede ist. Wie dem auch sei - die lagen mit Sicherheit nicht bewegungslos in ihrem Streifenwagen, sondern waren in der Lage, ins Geschehen einzugreifen. Der tote Fahrer war nicht bewaffnet, ich kann nicht sehen, weshalb man jemanden, der quasi auf der Stelle mit seinem Fahrzeug hin- und herrangiert, nicht aus dem Auto zerren kann und ihn stattdessen "auf der Flucht" erschießt. Tut mir leid, mit 5 Polizisten gegen einen Unbewaffneten soll keine Möglichkeit bestanden haben, den Todesschuss zu vermeiden? Ich sehe da wirklich nur eine unverhältnismässige Aktion des Todesschützen, die rechtliche Konsequenzen haben muss.



Und was die tatsächliche Unabhängigkeit und Objektivität der Staatsanwaltschaft angeht, empfehle ich dir diese Lektüre http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsanwalthttp://de.wikipedia.org/wiki/Staatsanwalt

Das wird dir vielleicht deinen Kinderglauben nehmen.
 
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