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Sonntagsfrage

Was würdet ihr wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre?

  • CDU/CSU

    Stimmen: 65 100,0%
  • SPD

    Stimmen: 0 0,0%
  • Bündnis90/Grüne

    Stimmen: 0 0,0%
  • FDP

    Stimmen: 0 0,0%
  • WASG/PDS

    Stimmen: 0 0,0%
  • Sonstige

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    65
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
also ich find sie recht hübsch.


Hoschd wohl bei deim Schdand vorm Globus doch ä bissje mehr abgriehd - oddär?
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@05-Sucht:



Bischd dann du verriggd!?! Was glabschd du dann, wie ich mich verschregd hab, als der Fred hier uffgegange iss!
 
Eeeh 05-Sucht!



Mein Monitor ist im A...!

Meine Festplatte ist durch die Außenwand verschwunden, und mein Motherboard hat's gekickt!



Was soll das?
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Nene... die sagen sie hätten das Bild nicht in Umlauf gebracht!



Gott sei dank kann mein Spam-Blocker das Bild jetzt ausblenden!
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hast du mal nen downloadlink zu dem spamblocker?

könnt ich nämlich die hässlichen fratzen aus dem userbilder-fred blocken
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Ein weiterer Fehler, der seit Jahrzehnten gemacht wird, ist die unnütze Verschwendung von Geldern durch Subventionen. Seit 2 Jahrzehnten werden in eine nicht mehr rentable Steinkohle-, Braunkohle- und Stahlindustrie und in eine ebenfalls nicht mehr konkurrenzfähige Landwirtschaft jedes Jahr zig Milliarden an Steuergeldern gepumpt, die woanders fehlen. Und warum? weil das Wählerstimmen sind. Dieser wirtschaftliche Unsinn hat in Deutschland Methode, weil die jeweilige Regierung gerne an der Macht bleiben und es sich nicht mit den Wählern verscherzen will. Man könnte die Kette der Beispiele beliebig fortsetzen.



Das Ergebnis dieser Jahrzehntelangen verfehlten Politik, dem Schmusekurs mit Gewerkschaften und Interessensverbänden, dem Kuschen vor Medien und Industrie ist eine Staatsverschuldung, die in etwa 10 Jahren zum Staatsbankrott führen wird, eine gegenseitige Blockadehaltung bei der politischen Arbeit in unserem Land, die jegliche Reformen unmöglich macht und eine Mehrheit politikverdrossener Bürger, die keine Lust mehr hat.



Was könnte die Lösung sein?

Fest steht, wir brauchen Reformen, und zwar wirkliche tiefgreifende Reformen, die keine Gruppe der Gesellschaft auslassen und JEDEM wehtun werden. Denn nur so kann man die Fehlentwicklungen bei uns noch stoppen und umkehren. Dabei muß allerdings klar sein, dass die meisten der Maßnahmen sich erst in der nächsten Generation auswirken werden, also in 20-30 Jahren, den in zwei oder 4 Jahren ändert sich nichts in einem 80-Mio-Land. Das war auch eine Schwindelei der Politik, seit Jahren.



Die Hauptmaßnahme muss sein, die Gewerkschaften zu entmachten und ihnen ihren Einfluß auf die Lohnpolitik wegzunehmen. Stattdessen sollten Betriebsräte gestärkt werden und in jedem Betrieb die Verträge individuell aushandeln können. Die Menschen müssen begreifen, dass sie selbst für ihr Glück verantwortlich sind, und nicht der Staat im Zweifelsfall ihren Wohlstand sichert. Denn das ist nicht Aufgabe des Staates, seine Aufgabe ist eine Existenzsicherung zu gewährleisten, nämlich ganz elementar gesprochen, das niemand verhungern muß und Kranke medizinisch versorgt werden. Es ist nicht seine Aufgabe, jedem seinen Wohlstand mit PKW und Fernsehgerät zu gewährleisten. Die Menschen bei uns müssen wieder mündiger werden und bereit sein, ihr Leben mehr selbst in die Hand zu nehmen. Diese Mündigkeit wurde ihnen in den letzten Jahrzehnten sowohl durch die Politik, als auch durch Gewerkschaften, Medien und Verbände teilweise genommen.

Weiterhin muss der Arbeitsmarkt flexibler gemacht, Kündigungsschutz abgebaut werden. Gleichzeitig braucht der Niedriglohnsektor steuerliche Erleichterungen, so dass es beispielsweise möglich sein muß 3-4 Jobs parallel auszuüben, die bis zu einer höheren Grenze als jetzt steuerfrei sind. Das kurbelt den Konsum an und senkt die Quote der Schwarzarbeit.

Ferner muß es für Unternehmen steuerliche Erleichterungen geben, damit sie sich wieder öfter für Deutschland als Standort entscheiden. Weiterhin müssen die Lohnnebenkosten runter - Deutsche Arbeitskräfte sind zu teuer.

Man wird sich daran gewöhnen müssen, auch mal für 5 oder 6 Euro die Stunde zu arbeiten. Die fetten Zeiten sind vorbei.



In Großbritannien wurden im sog. "Thatcherismus" Mitte der 70er Jahre genau diese Maßnahmen gegen unheimlich große Widerstände durchgesetzt. Unrentable Industriezweige wurden gnadenlos dicht gemacht und das Land umstrukturiert. Es gab Straßenschlachten mit den Gewerkschaften und geradezu bürgerkriegsähnliche Zustände.

Heute, 30 Jahre später haben sich diese Maßnahmen ausgezahlt: Großbritannien ist auf dem Weg zur Dienstleistungsgesellschaft einen Riesenschritt weiter als die BRD oder Frankreich, das ähnliche Probleme hat wie wir. Die Arbeitslosenquote auf der Insel liegt zur Zeit bei nicht einmal 5 % - davon können wir nur träumen.



Unser Weg muss auch in diese Richtung gehen. Da Jahrzehntelang alles notwendige verschlafen, bzw. nicht unternommen wurde, muss es eben jetzt in kurzer Zeit und mit Schmerzen für alle passieren. Und davon wird keiner ausgenommen sein.

Weil in meinen Augen eine Linke Regierung dazu nicht in der Lage ist, da sie - schon von ihrem historischen Selbstverständnis her, zu solchen drastischen Maßnahmen weder bereit, noch fähig ist, und ich das einer konservativ geführten Regierung eher zutraue, und vor allem hoffe, dass endlich was passiert, werde ich im September Schwarz-Gelb wählen.



So, nachdem ihr jetzt alle eingeschlafen seit, könnt ihr auf mich einprügeln
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Die Beschäftigten von Siemens waren bereit,länger zu arbeiten und nahmen Lohnkürzungen in Kauf.



Seit einer Woche wurde trotz allem die Handy Sparte aussortiert,weitere werden folgen.



Das Großkapital zahlt faktisch durch Steuervergünstigungen nur 10 %,da noch kürzen?



Die Unternehmen müssen bereit sein,Zusagen für den Joberhalt zu geben,bevor die Arbeitnehmer auf Lohn verzichten und länger arbeiten!





Subventionen für den Bergbau sollten gekürzt werden,richtig.

Wird das eingesparte Geld aber nicht in neue Eentwicklungen und die Beschäftigten in den neu erschlossenen Feldern eingesetzt,werden die Arbeitnehmer dann eben vom eingesparten Geld beim Arbeitsamt bezahlt.
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Du willst 6 € die Stunde verdienen?



Frag jemanden hier, wie man bei den heutigen Preisen damit was reißen will?



Du wählst CDU,trägst du dann auch ohne Murren die Erhöhung der Mwst.mit?



Du trägst sie auch mit,wenn du 6 € die Std.bekommst,teuren Sprit bezahlen mußt um zur Arbeit zu kommen und dort verdienst du 6 € die Stunde?





Du teilst die Vorschläge der CDU,Zuschläge für Nacht,Wochenend und Feiertagsarbeit zu besteuern?



Die Krankenschwester muß also bluten,die Nacht für Nacht,Schicht für Schicht ihren Buckel krumm macht?



Tut mir leid,ich bin für gerechte Umverteilung,sparen schön und gut....aber gerecht!





Und,wie fandet ihr das?





Seht ihr,Stimmung machen ist leicht....ich sehe im Moment keinen Asuweg aus der Lage.
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Merkel prescht auf der Beliebtheitsskala vor



CDU-Chefin Merkel gewinnt deutlich an Beliebtheit. Auf der von TNS Infratest für den SPIEGEL erstellten Skala gewinnt sie im Vergleich zum April zehn Prozentpunkte hinzu - erheblich mehr als jeder andere Spitzenpolitiker. In der Umfrage bescheinigten fast zwei Drittel der Bürger Rot-Grün eine schlechte Regierungsbilanz.





AP

Spitzenkandidatin Merkel: Sympathiewerte steigen drastisch

Hamburg - 63 Prozent der Befragten wünschen, dass die Kanzlerkandidatin der Union "eine wichtige Rolle" in der deutschen Politik spielen soll. Damit liegt Angela Merkel an zweiter Stelle hinter Bundespräsident Horst Köhler (72 Prozent) und vor Außenminister Joschka Fischer (58 Prozent) und Regierungschef Gerhard Schröder (51 Prozent). Deutlich vorn liegt Merkel bei der Frage, welchem Politiker man am ehesten Geld für die persönliche Altersversorgung anvertrauen würde. 24 Prozent der Bürger sprechen der Christdemokratin ihr Vertrauen aus, mit erheblichem Abstand folgen Schröder (12 Prozent), Oskar Lafontaine (11 Prozent), Fischer (10 Prozent) und Guido Westerwelle (9 Prozent).



Aufholen kann Merkel noch in punkto persönliche Sympathie. Gefragt wurde: "Welchen Politiker würden Sie am ehesten auf eine lange Reise mitnehmen?" In den Antworten liegt Fischer mit 19 Prozentpunkten vorn, vor Schröder (15 Prozent), Merkel (13 Prozent), Lafontaine (11 Prozent) und Westerwelle (8 Prozent).



Zwei Drittel sehen rot-grüne Regierungsbilanz negativ



Laut der Umfrage sagten 62 Prozent, Deutschland habe sich in den vergangenen sieben Jahren zum Schlechteren verändert. Nur 13 Prozent sahen eine positive Entwicklung. Die günstigste Sicht auf die Ära seit 1998 haben die Anhänger der Grünen, die zu 49 Prozent eine Verbesserung der Republik sehen. Deutlich düsterer ist das Bild in der SPD-Klientel. Hier finden lediglich 26 Prozent die Lage in Deutschland positiver als vor sieben Jahren, 34 Prozent aber konstatieren eine Verschlechterung. Unter den Anhängern von CDU/CSU haben 85 Prozent eine negative Sicht.



Die Erhebung basiert auf den Antworten von 1000 Befragten in der Zeit vom 14. bis 15. Juni.



Quelle:Spiegel.de

Da sieht man ja dass einige Menschen schnell den Genpool verlassen sollten, bevor sie ihn noch weiter verunreinigen. Rumsfeld, dieser *$%§
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hat schon den Struck sitzen lassen, weil er rot-grün abschreibt. Aaargh, ich seh dunkle Zeiten auf uns zukommen.
 
CDU/CSU 32% [ 12 ]

WASG/PDS 27% [ 10 ]

SPD 24% [ 9 ]

Bündnis90/Grüne 8% [ 3 ]

FDP 2% [ 1 ]



Demnach gäbe es wohl eine große Koalition oder glaubt jemand an ein Bündnis SPD + WASG (mit Lafontaine)...



Erstaunlich das hier so viele Links wählen und nur 3 Leute für die Grünen und gar nur eine Seele für die FDP...
 
@ all

ich hab jetzt net alles mitgelesen.

mich würde aber interessieren warum welche WASG/PDS wählen wollen. nur aus protest? oder weil ihr mit der nochfolgerpartei der SED sympathisiert?
 
Also ich wähle die nicht, aber ich finde es blöde, sie immer als SED-Nachfolgepartei zu bezeichnen. Das ist jetzt doch schon eine Zeitlang her. Die PDS ist zwar ziemlich populistisch, aber ich finde, dass sie sich demokratisch benimmt.



In die CDU sind nach dem Zweiten Weltkrieg viele ehemalige Nazis eingetreten und haben dort sogar Karriere gemacht. Aber Keiner hat gesagt, die Schwarzen seien die Nachfolger der NSDAP.
 
würd mich auch mal interessieren, warum man einen lafontaine wählt.


wenn man Sozialdemokrat ist und sich Sorgen um seine Mitbürger macht die mit mir in einem der reichsten Länder der Welt leben, aber wo seit Jahren z. B. von den wenigen Kinder die wir in diesem Land noch haben immer mehr unter die Armutsgrenze fallen, Alte, Kranke usw. aus der Gesellschaft immer mehr ausgegrenzt und wirtschaftlich unzumutbar belastet werden, bedarf es jemand der das offen und ehrlich sagt und versucht zu ändern.

Deshalb wähle ich O. Lafontaine
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Unbestritten hat er die Fähigkeit durch seine Reden die Massen auf seine Seite zu ziehen,kein Zweifel. Ich höre ihn unheimlich gerne,früher konnte ich ihn überhaupt nicht leiden.



Genau wie Gysi,ein toller intelligenter Mensch....was ebenfalls seine Reden angehen.



Die PDS hat zweifelsohne das Vermögen der SED übernommen,aber hat sie denn das exakte Parteiprogramm übernommen?
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Ich habe für SPD gestimmt,lasse mir aber noch bis September noch Zeit um eine Entscheidung zu treffen.
 
wenn man Sozialdemokrat ist und sich Sorgen um seine Mitbürger macht die mit mir in einem der reichsten Länder der Welt leben, aber wo seit Jahren z. B. von den wenigen Kinder die wir in diesem Land noch haben immer mehr unter die Armutsgrenze fallen, Alte, Kranke usw. aus der Gesellschaft immer mehr ausgegrenzt und wirtschaftlich unzumutbar belastet werden, bedarf es jemand der das offen und ehrlich sagt und versucht zu ändern.

Deshalb wähle ich O. Lafontaine
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Selber schuld...

Was der Demagoge seinen Wählern bringt, das wird man dann ja sehen - bzw. hoffentlich nicht. Was er so drauf hat beim regieren, das sieht man ja am Saarland, dass er in seiner Regierungszeit als Ministerpräsident hoffnungslos runtergewritschaftet hat. Das Saarland kassiert heute mehr aus dem Länderfinanzausgleich, als die meisten der neuen Bundesländer (!!!). Dafür können sie sich mal bei ihrem ach so sozialen Lafontaine bedanken.

Ich bleib dabei, der Mann ist ein demagogischer Spruchbeutel, nichts weiter. Und er ist gefährlich, da er ein eiskalter Machtmensch ist. Der Beiname "Napoleon von der Saar" kommt nicht von ungefähr. Ich erinner mich noch genau, als er Mitte der 90er Jahre auf dem SPD Bundesparteitag eine Satzungsänderung durchdrückte, und einen Tag später auf der gleichen Veranstaltung ohne mit der Wimper zu zucken seinen "langjährigen Freund" Rudolf Scharping ohne mit der Wimper zu zucken abgesägt hat. Von seinem Rücktritt '99 ganz zu schweigen. Wer aus diesen Ereignissen nicht die richtigen Schlüsse zieht, und den Mann trotzdem wählt, der sei gewarnt, was damit angerichtet werden kann.
 
Selber schuld...

Was der Demagoge seinen Wählern bringt, das wird man dann ja sehen - bzw. hoffentlich nicht. Was er so drauf hat beim regieren, das sieht man ja am Saarland, dass er in seiner Regierungszeit als Ministerpräsident hoffnungslos runtergewritschaftet hat. Das Saarland kassiert heute mehr aus dem Länderfinanzausgleich, als die meisten der neuen Bundesländer (!!!). Dafür können sie sich mal bei ihrem ach so sozialen Lafontaine bedanken.

Ich bleib dabei, der Mann ist ein demagogischer Spruchbeutel, nichts weiter. Und er ist gefährlich, da er ein eiskalter Machtmensch ist. Der Beiname "Napoleon von der Saar" kommt nicht von ungefähr. Ich erinner mich noch genau, als er Mitte der 90er Jahre auf dem SPD Bundesparteitag eine Satzungsänderung durchdrückte, und einen Tag später auf der gleichen Veranstaltung ohne mit der Wimper zu zucken seinen "langjährigen Freund" Rudolf Scharping ohne mit der Wimper zu zucken abgesägt hat. Von seinem Rücktritt '99 ganz zu schweigen. Wer aus diesen Ereignissen nicht die richtigen Schlüsse zieht, und den Mann trotzdem wählt, der sei gewarnt, was damit angerichtet werden kann.


@Onkel_Helmut,



als Ministerpräsident war Lafontaine ein Segen für das Saarland, die Kohle und Stahlwirtschaft war zusammen gebrochen, alles war total veraltet und kaputt. Er hat den Saarländern wieder eine Chance gegeben auf Arbeit. Das hat viel Geld gekostet, aber was hat er denn machen sollen
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Eine Kopfpauschale den Arbeitslosen geben zuwenig zum Leben und zuviel zum Sterben
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Beim Rücktritt '99 hat er Charakter gezeigt und nicht von wegen Aussitzen. Ein Herr Namens Kohl hat sich kaufen lassen man nannte das Spenden, also vor solchen Leute habe ich Angst
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Es ist unbestritten, dass das mit Helmut Kohl ein unglaublicher Skandal gewesen ist.

Dennoch hat Helmut Kohl als Architekt eines vereinten Deutschland und als Motor für ein vereintes Europa wohl mal ein paar politische Meriten mehr sammeln können als Oskar Lafontaine.

Am Saarland sieht man, dass er nicht in der Lage war, den Strukturwandel richtig hinzubekommen.

Gleichwohl ist Kohl natürlich auch ein Machtmensch, das steht außer Frage.

Lafontaine ist 1999 zurückgetreten, weil er seinen Kopf nicht durchsetzen konnte, so einfach ist das. Er ist damals mit Schröder auf einen gleichwertigen Gegner getroffen, der das Spielchen der Medien, Macht und Manipulation genauso gut beherrscht wie er. Schröder hat sich zu Lafontaines Leidwesen nicht einfach so absägen lassen wie seinerzeit innerparteilich Scharping. Deshalb ist Lafontaine gegangen. Er sagte doch damals, dass er sich nun vollständig aus der Politik zurückziehen wolle und nur noch Privatmann sein wolle. Gelächter!

Kaum witterte er die Möglichkeit, wieder an dem großen Spielchen teilzunehmen und einen Fuß in die Tür zu bekommen, dient er sich wieder an...ich persönlich halte den Typen für gefährlich und für einen Kotzbrocken erster Güte - Aber das ist meine persönliche Meinung.

Wenn du Lafontaine wählen willst - es sei dir unbenommen.



Jemand sehr kluges hat mal gesagt, wenn man einen Narren erstmal gewählt hat, kann man nicht mehr über ihn lachen.

So hoffe ich, dass uns Lafontaine, auf welcher Position oder in welchem Amt auch immer, erspart bleibt.



@ Jonny

Ich kenne das Wahsystem sehr genau und brauche diesbezüglich sicher keine Nachhilfe
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Ich meinte damit, dass so ein Mann immer gefährlich ist, wenn ihm durch Wahlen ermöglicht wird, an Einfluß zu gewinnen - egal auf welcher Position.
 
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