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Schwulsein heute – ganz normal?

Klingenstädter

Well-Known Member
<span>Schwulsein heute – ganz normal?</span>



Von Roland Kirbach




Homosexuelle haben Erfolg in Kultur und Politik. Sie prägen ganze Branchen und Stadtviertel. Aber zugleich wächst der Hass auf sie




Mehr...(ZEIT)
 
also ich persönlich hab nix gegen schwule.. best friend is BI, politiker wie wowereit und westerwelle sind super symphatisch und machen einen guten job , ect. war sogar schon mit best friend und paar kumpel unterwegs, aber solche besuche in bars usw. muß ich net ständig haben (obwohl die als geile ,gute freundinen dabei haben).. *g*



ich denke das in unserer gesellschaft homoseuelle weis gott net mehr so schwer haben wie noch vor ein paar jahren.. ok,intollerante idioten gibts immer und überall, bzw. "altes" denken z.B. in den famillien...
 
Ich selbst bin hetero und habe keine Probleme damit, wenn jemand homosexuell ist. Mehrere Leute in meinem Bekanntenkreis und auch in der entfernteren Verwandschaft sind schwul oder lesbisch.



Betrachtet man das ganze rein wissenschaftlich, ist Homosexualität, die es bei Tieren ja auch gibt, eine Spielart der Natur - natürlich ist sie aber nicht der Normalfall, da Tiere und Menschen ja auf Fortpflanzung ausgerichtet sind. Durch Homosexualität ist das ja nicht möglich. Warum sie von einigen jedoch als Krankheit bezeichnet wird, darüber kann man nur verständnislos den Kopf schütteln. Sie ist eine genetische Variation und gut.



Rein Gesellschaftlich gesehen sollte Homosexualität normal sein, da eine feste Minderheit homosexuell ist. Daher sollte es auch möglich sein, frei von Diskriminierung diese Homosexualität leben zu dürfen. Unser Grundgesetz garantiert das ja auch schließlich.



Dass das in vielen Fällen anders ist, und jetzt kommen wir zu meiner persönlichen Meinung, hat mehrere Ursachen:

Zum einen Radikalität und Intoleranz vieler Menschen, sei sie politisch oder auch religiös motiviert. So eine Anschauung ist verachtenswert und gehört sich nicht. Jeder soll so leben können, wie er das für richtig hält, solange er Unbeteiligte nicht beeinträchtigt.



Zum anderen liegt das in meinen Augen aber auch zum Teil an den Schwulen und Lesben selbst. Sexualität ist Privatsache und gehört zur Intimsphäre. Die Sexuelle Ausrichtung - ob Homo oder Hetero - sagt rein gar nichts über den Wert eines Menschen aus, und deswegen darf sie für die Beurteilung eines Menschen keine Rolle spielen.

Verständlicherweise kämpfen Homosexuelle für ihre Rechte, da wo sie sich benachteiligt fühlen. Das ist notwendig und richtig so.

Was mich jedoch persönlich stört, ist dieses öffentliche Geschiss, das viele Schwulen oder Lesben um die eigene Person machen. Es interessiert mich nicht, ob Georg Wowereit, Guido Westerwelle, Maren Kroymann, Georg Ücker oder sonstwer homosexuell ist. Es kommt doch bei Politikern zB gerade darauf an, ob sie jeweils ihre Arbeit ordentlich machen - was interessiert mich da ihre sexuelle Orientierung?

Und genau dieses Focussieren auf die eigene Sexualität, das dabei stattfindet, reduziert diese Öffentlichen Personen ironischerweise doch gerade nur noch auf ihre Homosexualität. Klaus Wowereit war vorher einfach der regierende Bürgermeister von Berlin. Jetzt ist er "der bekennende schwule regierende Bürgermeister von Berlin". Bei Westerwelle ist das ähnlich. Was soll das denn? Und vor allem - wen interessierts denn?

Ich behaupte ganz einfach mal, dass durch diese öffentlichen Coming outs sich rein gar nichts für die Homosexuellen in unserem Land verbessert oder ändert. Es Spielt schlicht keine Rolle.

Und ich habe auch gar kein Interesse daran, zu wissen, wer jetzt genau schwul oder lesbisch ist. Die Leute sollen das privat so für sich handhaben, wie sie glücklich sind. Ich renne auch nicht rum und binde jedem auf die Nase, ich sei hetero.



Und genau in diesem exaltierten Verhalten, die eigene Homosexualität in die Öffentlichkeit zu stellen und sie damit raus aus der Privatsphäre ans Licht zu zerren, erweist man sich aus meiner Sicht als Homosexueller einen Bärendienst, weil dadurch die eigene Sexualität zum Ereignis und zu etwas Besonderem gemacht wird. Dadurch wird dann genau das Gegenteil von dem erzielt, was erreicht werden soll.

Indem man nämlich nicht einfach unspektakulär seine Homosexualität lebt, sondern damit an die Öffentlichkeit tritt, macht man sie gerade selbst zu etwas "Unnormalem" und exponiert sich in übertriebener Art und Weise.

Und diese in meinen Augen albernen Paraden in Unterhose und Federboa tun ihr übriges dazu. Wieso gibt es eigentlich keine Heteroparade?



Dieses Übertriebene Verhalten einer Minderheit von Schwulen und Lesben wird im übrigen auch von der Mehrheit der Homosexuellen eher abgelehnt. Es gibt genug Homosexuelle, die ganz normal wie hetero-Paare auch, seit 30 Jahren monogam zusammenleben und glücklich sind. Die brauchen so einen Blödsinn nicht.



In meinen Augen ist die sexuelle Einstellung eines jeden Einzelnen dessen Privatsache und diese Privatsphäre muß geachtet und geschützt werden. In den Nachrichten oder in irgendwelchen Revolverblättchen hat sie aber nichts zu suchen. Wer sich exponiert, der muss mit einer Bandbreite von Reaktionen rechnen - auch mit solchen, mit denen er nicht einverstanden ist - solange sie vom Grundgesetz noch gedeckt sind.



Ich beurteile Menschen nach ihrem Charakter, und mir ist es gleichgültig, ob sie homo oder hetero sind.

Und genau deswegen lache ich auch mal über einen Schwulenwitz - wenn er als Witz gut ist.
 
Weil die Loveparade scheiße is!




und der Rosenmontagszug in Meenz auch!
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Also mir ist die sexuelle Ausrichtung eines Menschen vollkommen egal und darüber hinaus Privatsache jedes einzelnen. Solange jeder den anderen in Ruhe lässt, kann von mir aus jeder hetero, schwul, katholisch oder sonstwas sein!
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Also mir ist die sexuelle Ausrichtung eines Menschen vollkommen egal und darüber hinaus Privatsache jedes einzelnen. Solange jeder den anderen in Ruhe lässt, kann von mir aus jeder hetero, schwul, katholisch oder sonstwas sein!
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mein arsch bleibt jungfrau ... wenn das andere fuer sich anders entscheiden, dann ist das ihre (zurecht persoenliche) sache und ich habe kein problem damit ...
 
Justizministerin Zypries plant Rechtsreform



Schwule und Lesben sollen Kinder adoptieren dürfen






Sollen schwule oder lesbische Paare Kinder adoptieren dürfen? Nach dem Willen von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries: JA!




Kompletter Artikel





quelle:bild-online



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find ich persönlich ne super sache. vor allem weil manche schwule/lesben bessere eltern als manche heteros sind.. traurig das es so viele jahre angedauert hat, bis man zu der erkenntnis gekommen ist...
 
find ich persönlich ne super sache. vor allem weil manche schule/lesben bessere eltern als manche heteros sind.. traurig das es so viele jahre angedauert hat, bis man zu der erkenntnis gekommen ist...


Bestimmt. Aber ob es die Kinder so einfach haben, in der Schule z.b.? Ich weiss nicht...
 
@bill:



naja, ich denke das man heutzutage aufgeklärter und aufgeschlossener der sache gegenüber stehen sollte... ich kenn durch meinen best friend, der BI is und seit 7 jahren ne beziehung mitm mann hat einige schwule, witzige zeitgenossen, solange es keine schwuppen/tucken sind...



wie alb-teufel schon sagte, besser als gar keine eltern... wer damit ein problem hat, lebt m.M.n. noch im mittelalter mit seinem denken... hier solls ja um das wohl des kindes gehn, net die secuelle ausrichtung der eltern...
 
Ich packs mal hier rein......









Papst Benedikt XVI.: Homosexuelle sind keine voll entwickelten Menschen







Papst Benedikt XVI. hat mit einer Äußerung über Homosexuelle einmal mehr

deutlich gemacht, was die katholische Kirche über deren Lebenswandel denkt.



Das Oberhaupt der Katholischen Kirche sagte, dass Homosexuelle keine voll

entwickelten Menschen seien.



Des Weiteren müssen die Familien geschützt werden und eine homosexuelle

Partnerschaft sei keinesfalls akzeptabel, so der Papst.





Quelle: http://www.shortnews.de/id/986581/P...exuelle-sind-keine-voll-entwickelten-Menschenhttp://www.shortnews.de/id/986581/Papst-Benedikt-XVI-Homosexuelle-sind-keine-voll-entwickelten-Menschen





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Da fällt mir selbst als Hetero einfach nix mehr ein. Solche Aussagen 2012, da kann man

nur mit dem Kopf schütteln...
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Dann laufen in Seinem (also Ratze) Laden aber ne Menge unterentwickelter Menschen rum. Würd mich mal interessieren was er so über sexuellen Missbrauch denkt.
 
Als naturwissenschaftlich orientierter "Ungläubiger" kann ich dazu nur sagen, wer an die unbefleckte Empfängnis glaubt, ist kein voll entwickelter Mensch.
 
Ich packs mal hier rein......








Papst Benedikt XVI.: Homosexuelle sind keine voll entwickelten Menschen







Papst Benedikt XVI. hat mit einer Äußerung über Homosexuelle einmal mehr

deutlich gemacht, was die katholische Kirche über deren Lebenswandel denkt.



Das Oberhaupt der Katholischen Kirche sagte, dass Homosexuelle keine voll

entwickelten Menschen seien.



Des Weiteren müssen die Familien geschützt werden und eine homosexuelle

Partnerschaft sei keinesfalls akzeptabel, so der Papst.





Quelle: http://www.shortnews.de/id/986581/P...exuelle-sind-keine-voll-entwickelten-Menschenhttp://www.shortnews.de/id/986581/Papst-Benedikt-XVI-Homosexuelle-sind-keine-voll-entwickelten-Menschen





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Da fällt mir selbst als Hetero einfach nix mehr ein. Solche Aussagen 2012, da kann man

nur mit dem Kopf schütteln...
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Gibts da ne direke Quelle zu der Aussage?

Wenns stimmt.. tja... ist halt traurig das im Jahr 2012 noch immer soviele Leute darauf hören was solche alten Säcke ihnen predigen,vorallem aus Schriften die von irgendwelchen Leuten in der Bronzezeit geschrieben wurden.
 
Ich auch net, war unter den shortnews als link...



Da ich ja in einem katholischen KH arbeite, wundern mich solche Aussagen

schon lange net mehr. Da werden nämlich auch mal gerne homosexuelle

Schwestern oder Pfleger raus gemobbt...
 
Dann laufen in Seinem (also Ratze) Laden aber ne Menge unterentwickelter Menschen rum. Würd mich mal interessieren was er so über sexuellen Missbrauch denkt.


Muss noch nicht mal sexueller Missbrauch sein. Gibt ja anscheinend ziemlich viele Schwule beim katholischen Bodenpersonal.

Meiner Meinung sagt Benedikts Äußerung mehr über ihn selbst aus als über die Genannten.
 
Ich auch net, war unter den shortnews als link...


Da ich ja in einem katholischen KH arbeite, wundern mich solche Aussagen

schon lange net mehr. Da werden nämlich auch mal gerne homosexuelle

Schwestern oder Pfleger raus gemobbt...


Ich krieg generell den Ekel wenn der allmächtige Arbeitnehmer das Privatleben des Arbeitnehmers unter die Lupe nimmt und heuchlerische Maßstäbe ansetzt.

Grad so ein Fall (natürlich typisch Bayern, von den Amis will ich erst gar nicht anfangen):



http://www.sueddeutsche.de/bayern/s...htsstreit-mit-lesbischer-erzieherin-1.1490304http://www.sueddeutsche.de/bayern/streit-mit-katholischer-kirche-vergleich-im-rechtsstreit-mit-lesbischer-erzieherin-1.1490304
 
@ reddy



ja das hast Du recht, und das es in seinen Reihen ne Menge Homosexueller gibt, meinte ich mit Unterentwickelt. Was ja für mich das eigentlich witzige ist, die einzig sinnvolle Argumentationsgrundlage die es gibt, kann er nicht bringen weil es eben der allergrößte Gegner der Kirche ist, die Evolution sprich Wissenschaft ( das es beim Menschen für Nachwuchs eben Mann und Frau braucht).



Generell sollten alle Menschen nach ihren Leistungen und ihrem Charakter bewertet werden aber da sind wir nach wie vor Lichtjahre entfernt. Während Homosexuelle ja weitestgehend akzeptiert werden, läuft es z.B. bei übergewichtigen Menschen immer noch ganz anders. Egal was die machen, sie werden negativ abgestempelt und das von 95% der normalgewichtigen Bevölkerung.
 
Oder Magersüchtige, Raucher, In-der-U-Bahn-Bier-Trinker, In-der-U-Bahn-nach-Knobi-Riecher, Christian Ziege, Punker, Nicht-Duscher, Burka-Trägerinnen und was weiß ich noch was? Sind halt äußerliche Dinge, deshalb herrscht bei jeder Klingelputzerkolonne doch Bartverbot und Krawattenpflicht.

Ich bin schlecht drin einen Schwulen optisch zu erkennen, habs bei Game of Thrones nur in der TV-Fassung geschafft, bei Dicken oder den oben genannten Gruppen tut man sich halt leicht die in eine Schublade zu stecken und das ist halt neuronal in jeden Menschen reinprogrammiert.

Wir sollten alle versuchen die esotherische Aura die jeden Menschen umgibt zu sehn, und allen mit Liebe begegnen...
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Ich finde An der Homosexualität auch nichts verwerfliches, wofür man sin sich schämen muss. Jeder soll seine sexuelle Einstellung und sein Liebesleben so gestalten dürfen, wie er/sie es will.



Was mich aber gerade bei Schwulen "stört" ist dieses tuntige Verhalten. Das stört habe ich absichtlich in " " gesetzt, weil es mir persönlich zwar egal ist, aber dieses Verhalten für "normale" Schwulen imageschädigend ist, da viele Leute jeder Schwule genau in diese Schublade stecken, was ich schade finde, denn die meisten sind eben nicht so tuntig.



Habe selbst mit einem tuntig angehauchten Schwulen mal im selben Betrieb gearbeitet. Ihn konnte man ohne Probleme als schwul identifizieren, allerdings ist er ein sehr netter, fähiger Mitarbeiter gewesen, der gerade bei Damen gut ankam!
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Vielleicht mögen Frauen dieses tuntige...
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Persönlich habe ich keine "Berührungsängste" mit Schwulen, zumindest so lange sie mich in Ruhe lassen...
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Aber im Jahr 2012 dürften eigentlich Homosexuelle nicht mehr schief angeschaut werden! Sie sind Teil der Gesellschaft und sollten deshalb auch wie heterosexuelle Leute respektiert und mit den gleichen Rechten ausgestattet werden!
 
Um mal eine Lanze für die Kirche zu brechen, ich arbeite hier in Südafrika in einer ziemlich modernen und offenen Gemeinde. Vorbereitet wurde ich übrigens von einem offen schwulen Pastor, der nun ebenfalls hier in Joburg arbeitet. Tatsächlich sind in seinem einige Homos. Das wird von der Leitung von keinem als Problem angesehen. Im Gegenteil Thomas arbeit wird von allen sehr geschätzt und das obwohl er als Charakter durchaus mal aneckt.



@wueterich

wieso Wissenschaft ist die Wissenschaft der größte der Feind der Kirche?
 
wieso Wissenschaft ist die Wissenschaft der größte der Feind der Kirche?
Nehm an das bezieht sich auf die Evolutionsverneiner in den USA. Da darf in den Schulen kein Darwinismus gelehrt werden. Flug zum Mars, sicher, aber dann den Kindern beibringen dass Adam und Eva mit Dinosauriern zusammen lebten...
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@ Niedersachsen-Teufel



Die Wissenschaft sagt ja, Alles entstand durch den Urknall und vom Einzeller hin bis zum Hier und Heute hat sich alles Entwickelt, ausserdem steht die Wissenschaft für Realität und widerlegt halt meistens sogenannte Wunder.



Um es kurz zu sagen, Alles was die Kirche eigentlich ausmacht,eben das misteriöse, wo mann glauben muss, widerlegt bzw versucht die Wissenschaft mit Fakten zu widerlegen.

Darum ist die Wissenschaft der größte Widersacher ( Feind hört sich wirklich zu dramatisch an) der Kirche.
 
Was "die Wissenschaft" nicht so alles sagt, wofür sie steht und was sie widerlegt, sehr interessant. Bin studierter Wissenschaftstheoretiker, aber das wusste ich noch gar nicht...




@ Niedersachsen-Teufel


Die Wissenschaft sagt ja, Alles entstand durch den Urknall und vom Einzeller hin bis zum Hier und Heute hat sich alles Entwickelt, ausserdem steht die Wissenschaft für Realität und widerlegt halt meistens sogenannte Wunder.



Um es kurz zu sagen, Alles was die Kirche eigentlich ausmacht,eben das misteriöse, wo mann glauben muss, widerlegt bzw versucht die Wissenschaft mit Fakten zu widerlegen.

Darum ist die Wissenschaft der größte Widersacher ( Feind hört sich wirklich zu dramatisch an) der Kirche.
 
Was "die Wissenschaft" nicht so alles sagt, wofür sie steht und was sie widerlegt, sehr interessant. Bin studierter Wissenschaftstheoretiker, aber das wusste ich noch gar nicht...


Klär uns auf, was meinst du genau? Benutzt man umgangsprachlich nicht das Wort Wissenschaft oder "die Wissenschaft", wenn man unterschiedliche Wissenschaften meint: Biologie, Chemie, Astronomie ... ??
 
Nehm an das bezieht sich auf die Evolutionsverneiner in den USA. Da darf in den Schulen kein Darwinismus gelehrt werden. Flug zum Mars, sicher, aber dann den Kindern beibringen dass Adam und Eva mit Dinosauriern zusammen lebten...
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Mittlerweile wird in den meisten Staaten die Evolutionstheorie als "Alternativtheorie" angeboten.
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@ reddy


ja das hast Du recht, und das es in seinen Reihen ne Menge Homosexueller gibt, meinte ich mit Unterentwickelt. Was ja für mich das eigentlich witzige ist, die einzig sinnvolle Argumentationsgrundlage die es gibt, kann er nicht bringen weil es eben der allergrößte Gegner der Kirche ist, die Evolution sprich Wissenschaft ( das es beim Menschen für Nachwuchs eben Mann und Frau braucht).



Generell sollten alle Menschen nach ihren Leistungen und ihrem Charakter bewertet werden aber da sind wir nach wie vor Lichtjahre entfernt. Während Homosexuelle ja weitestgehend akzeptiert werden, läuft es z.B. bei übergewichtigen Menschen immer noch ganz anders. Egal was die machen, sie werden negativ abgestempelt und das von 95% der normalgewichtigen Bevölkerung.


ich habe nichts gegen Schwule, aber ich hab definitiv eine Abneigung gegen Dicke. Ich mag Sie einfach nicht, weil Sie nunmal (Bewegungs-)faul bzw. Fressüchtig sind - sonst wären Sie ja auch nicht so fett geworden. Ausnahmen bestätigen obv die Regel.
 
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