Ich war diese Woche auf einem Wahlseminar und habe erst Dienstag Morgen davon erfahren - per Telefon, anschließend via Rheinpfalz - und war geschockt. Ich konnte es erst nicht glauben. Dann hab ich mich weiter informiert und langsam beruhigt. Plötzlich fiel mir es nicht mehr so schwer, mich an den Gedanken zu gewöhnen, dass Milan nicht mehr unser Trainer sei. Ich konnte die Situation akzeptieren, hatte ja auch mehr Informationen.
Es war eine ganz bizarre Situation, denn gerade auf diesem Seminar ging es um Trauer und Tod bzw. Trauer- und Sterbephasen. Erst war ich geschockt, fassungslos, konnte es nicht wahr haben, war dann wütend und traurig, anschließend nahm ich die Situation an und akzeptierte sie ... genau, wie es die Trauerphasen beschreiben.
Wirklich viel nach außen gedrungen ist nicht. Aber das, was Kuntz sagt und als Begründung nennt, ist nachvollziehbar für diesen Schritt. Und in erster Linie geht es um den Verein und um das Wohl des FCK. Zweitens hat Kuntz das Sagen und trug die Entscheidung letztlich nicht allein. Es bleibt uns zur Zeit nichts anderes übrig, als Stefan zu vertrauen und darauf zu hoffen, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat - in Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat. Ich fand auch bemerkenswert gut, wie sich Rombach gleich geäußert hat, ohne dem VV etwas vorwegzunehmen oder zu viel zu sagen. Kuntz´ Aussagen sind eindeutig. Entweder man vertraut ihm und glaubt diesen Aussagen oder man lässt es bleiben, feiert Milan Sasic und hetzt jetzt gegen Kuntz und den Chaosclub.
Für Milan tut es mir leid. Es hatte alles lange danach ausgesehen, dass die Zusammenarbeit mit Kuntz längeren Bestand haben würde. Aber wenn Milan einerseits auf stur und beratungsresistent stellt und seine Visionen und Planungen von denen des VV so sehr abweichen, wenn er andere Vorstellungen (in Sachen Personalpolitik, Kaderplanung, Vertäge, Gehalt etc.) für die Zukunft hat, dann macht eine Zusammenarbeit auch keinen Sinn mehr. Wir würden uns nicht mehr weiterentwickeln, haben das vielleicht schon in dieser Rückrunde erlebt.
Trotzdem:
Danke Milan! Danke für den schönsten und emotionalsten Fußballtag in meinem Leben, den 18. Mai 2008!
Danke für den Klassenerhalt 2008 und diese geile Vorrunde 2008/2009!
Es war eine ganz bizarre Situation, denn gerade auf diesem Seminar ging es um Trauer und Tod bzw. Trauer- und Sterbephasen. Erst war ich geschockt, fassungslos, konnte es nicht wahr haben, war dann wütend und traurig, anschließend nahm ich die Situation an und akzeptierte sie ... genau, wie es die Trauerphasen beschreiben.
Wirklich viel nach außen gedrungen ist nicht. Aber das, was Kuntz sagt und als Begründung nennt, ist nachvollziehbar für diesen Schritt. Und in erster Linie geht es um den Verein und um das Wohl des FCK. Zweitens hat Kuntz das Sagen und trug die Entscheidung letztlich nicht allein. Es bleibt uns zur Zeit nichts anderes übrig, als Stefan zu vertrauen und darauf zu hoffen, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat - in Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat. Ich fand auch bemerkenswert gut, wie sich Rombach gleich geäußert hat, ohne dem VV etwas vorwegzunehmen oder zu viel zu sagen. Kuntz´ Aussagen sind eindeutig. Entweder man vertraut ihm und glaubt diesen Aussagen oder man lässt es bleiben, feiert Milan Sasic und hetzt jetzt gegen Kuntz und den Chaosclub.
Für Milan tut es mir leid. Es hatte alles lange danach ausgesehen, dass die Zusammenarbeit mit Kuntz längeren Bestand haben würde. Aber wenn Milan einerseits auf stur und beratungsresistent stellt und seine Visionen und Planungen von denen des VV so sehr abweichen, wenn er andere Vorstellungen (in Sachen Personalpolitik, Kaderplanung, Vertäge, Gehalt etc.) für die Zukunft hat, dann macht eine Zusammenarbeit auch keinen Sinn mehr. Wir würden uns nicht mehr weiterentwickeln, haben das vielleicht schon in dieser Rückrunde erlebt.
Trotzdem:
Danke Milan! Danke für den schönsten und emotionalsten Fußballtag in meinem Leben, den 18. Mai 2008!
Danke für den Klassenerhalt 2008 und diese geile Vorrunde 2008/2009!