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Radsport - Thread

@Philipp



Für Sinkewitz hats ja auch vorher schon gereicht mitzufahren(außer die Trainingskontrollen haben nichts gezeigt,obwohl er gedopt hat) und ordentlich Geld zu verdienen,für die Tour war er auch nominiert,er hat sich durch das Dopen mehr zerstört,als er hätte gutmachen können.
 
Aber:

Muss ein Bankräuber nicht auch die Bank ausrauben, wenn er seine Kinder ernähren will und nichts anderes gelernt hat?
Keine Frage, da hast du Recht.




Zum Thema: "Ulle hat sich zu voll gefressen..."...so ist die heutige Gesellschaft nunmal leider. Das muss man natürlich ändern! Und man sollte gleich bei sich selbst anfangen und keine "Bild" mehr kaufen...
Eine Gesellschaft ändert sich ganz sicherlich, aber ich glaube kaum, dass die BILD-Zeitung auf kurz oder lang abzuschaffen ist, im Gegenteil, die wird vielmehr noch mächtiger und auch weiterhin der "breiten Maße" unterschwellig den Ton angeben. Ich zum Beispiel bin schon an "hintergründigem" Journalismus interessiert bzw. lese sie (Spiegel, FAS) und erwische mich doch manchmal, dass ich auf bild.de rumklicke, und warum? Weils schnell geht, nicht anstrengt und so wunderbar einfach und einseitig geschrieben ist, das man gar nicht auf die Idee kommt, überhaupt abzuwägen und ich befürchte bzw. bin mir recht sicher, auch in Hinblick auf "Nachrichten"-Sendungen wie die etwa auf RTL II, dass der Tag kommt, an dem nur noch diese Art des "Journalismus" oder der Informationsaufnahme gefragt sein wird.
 
Keine Frage, da hast du Recht.
Eine Gesellschaft ändert sich ganz sicherlich, aber ich glaube kaum, dass die BILD-Zeitung auf kurz oder lang abzuschaffen ist, im Gegenteil, die wird vielmehr noch mächtiger und auch weiterhin der "breiten Maße" unterschwellig den Ton angeben. Ich zum Beispiel bin schon an "hintergründigem" Journalismus interessiert bzw. lese sie (Spiegel, FAS) und erwische mich doch manchmal, dass ich auf bild.de rumklicke, und warum? Weils schnell geht, nicht anstrengt und so wunderbar einfach und einseitig geschrieben ist, das man gar nicht auf die Idee kommt, überhaupt abzuwägen und ich befürchte bzw. bin mir recht sicher, auch in Hinblick auf "Nachrichten"-Sendungen wie die etwa auf RTL II, dass der Tag kommt, an dem nur noch diese Art des "Journalismus" oder der Informationsaufnahme gefragt sein wird.


Daher gibts ja die öffentlich-rechtlichen und die GEZ. Und ich schau mir diese ACTION-NEWS und so nen Scheiß erst gar nicht an, weil ich mich nach 2 Minuten übers Niveau totärgere. Hab mal beim durchzappen gesehen wie sie bei RTL2 Nachrichten einen Bericht über FKK in Brasilien gebracht haben?!?!

In den 20 Uhr Nachrichten!! N Haufen nackter Althippies ums Feuer am Strand- wo da die wichtige NAchricht dahinter gesteckt hat??

Hauptsache n paar nackte Menschen, damit mehr zuschauen.

Aber wer das schaut ist selbst Schuld! Muss jeder für sich entscheiden.



Und was Sinkewitz angeht- mal bitte nicht zu viel Mitleid.

Ein Grabsch, Knees oder andere deutsche No-Names haben die Tour (anscheinend) auch dopingfrei bewältigt und ernähren ihre Familie durchs Radfahren.

Ein Sinkewitz hat 500.000€ im Jahr verdient!!!!

Wenns ohne dopen sportlich nur noch zu nem Vertrag á la Knees zu 150.000- 300.000€ oder so was gereicht hätte, hätte er seine Familie auch noch ernähren können. Das schaffen immerhin 90% der Bevölkerung.

Außerdem hat er ein Dokument UNTERSCHRIEBEN, dass er clean ist. Aber da hat heut zu tage offensichtlich keiner mehr n Problem und alles seinen Namen zu setzen. Und das er die Zukunft eines ganzen Teams damit aufs Spiel setzt wusste er auch- das sind nicht nur die Fahrer, sondern auch Betreuer, Masseure, Techniker, Busfahrer, etc. Wenn 50 Stellen rationalisiert werden wird gestreikt- wenns Sinkewitz macht sind die anderen schuld???
 
Verletzung der Grundrechte



München - Radprofi Daniel Becke hat "in einem offenen Brief an die Politik" mit angehängter Petition an den Deutschen Bundestag härtere Strafen im Kampf gegen Doping gefordert.



Ich sehe mich bei der Ausübung meines Berufs als Profi-Radsportler in meinem Grundrecht der Handlungs- und Berufsfreiheit verletzt", schreibt Becke.

Da eine Vielzahl seiner Kollegen zu Dopingmitteln greifen, werde er dazu genötigt, seine Gesundheit zu schädigen, da er sich ungedopt mit gedopten Mitkonkurrenten auf physiologischer Ebene messen müsse. Auch wirtschaftlich sei er durch den Nichtgebrauch von Dopingmitteln geschädigt.



Verständnis für die Kollegen



Er selbst, so Becke, habe sich gegen die ihm "weit offen liegenden Doping-Möglichkeiten und Strukturen" entschieden. Gleichzeitig kritisiert er zu geringe präventive Maßnahmen im Kampf gegen Doping: "Ich habe für jeden Radprofi Verständnis, der sich anders entschieden hat, weil die Argumente, die mich bewogen haben, nicht zu dopen, sehr privater Natur waren und es für mich ganz offensichtlich war, wie vielen meiner Kollegen diese Argumente nicht zur Hand sind."

Gespräche mit DOSB Becke übergab seinen offenen Brief und die Petition dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) mit der Bitte um Weiterleitung an den Bundestag und den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Zeitnah wird es ein Gespräch mit dem BDR-Präsidium geben.Der DOSB hat Becke bereits zu einem Gespräch mit Präsident Thomas Bach und Generaldirektor Michael Vesper eingeladen, um bei der Aufklärung beizutragen.



Insiderinformationen angeboten



Becke erklärte sich ferner bereit, seine Erkenntnisse über die "offen liegenden Doping-Möglichkeiten und Strukturen" gegenüber der unabhängigen Anti-Doping-Kommission des BDR näher zu erläutern. Becke beendete 2006 seine Straßenradsport-Karriere und kehrte auf die Bahn zurück.

In seiner Spezialdisziplin will der Erfurter, der 2003 mit seinem Boykott im Bahn-Vierer bei der WM in Stuttgart für einen Skandal gesorgt hatte, 2008 an den Olympischen Spielen teilnehmen.





sport1.de
 
Nur Spanien feiert A.C. Herbe Kritik an Contador





"Contador dopingverseucht" Tour kämpft gegen Kollaps









Mittwoch, 1. August 2007

Vorwürfe gegen Contador

BKA prüft Franke-Unterlagen





Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vom Doping-Experten Werner Franke belastende Unterlagen über unerlaubte Leistungssteigerung im Radsport erhalten. Das bestätigte BKA-Sprecher Christian Brockert.



Namen und Details könne er nicht nennen. Die Materialien würden nach Sichtung den laufenden Verfahren zugeordnet.



Der Heidelberger Molekularbiologe Franke hatte am Montag erklärt, ihm lägen belastende Unterlagen über den diesjährigen Tour-de-France-Sieger Alberto Contador aus Spanien vor. Die Dokumente würden belegen, dass Contador Kunde des spanischen Dopingarztes Eufemiano Fuentes war und dass er mit verschiedenen Insulinpräparaten gedopt habe.


Quelle: n-tv.de
 
@Master69

Du hast nicht ganz verstanden, was ich mit meinem Posting bezüglich der "Boulevard-Medien" aussagen wollte, ist allerdings auch nicht weiter schlimm, da es mit dem eigentlichen Thread-Thema nichts zutun hat, sondern nur eine Nuance ist.

Woher du so gut über die Verträge der Fahrer informiert bist, wundert mich jedenfalls schon, oder wie kannst du genaue Beträge auflisten? Bekommt er 500.000 im Jahr? Brutto? Netto? Erfolgsunabhängig oder nur im besten Fall durch zusätzliche Prämien? Alles etwas vage, wenn du mich fragst.



*EDIT: BARSCH???
 
Auch Kaschetschkin half mit Fremdblut nach



Neuer Dopingfall im schweizerisch-kasachischen Team Astana



Das im Kanton Neuenburg ansässige Pro-Tour-Team Astana kommt nicht zur Ruhe. Dem Kasachen Andrei Kaschetschkin ist in einer Dopingkontrolle ausserhalb des Wettkampfes am 1. August in Belek eine Fremdblut-Transfusion nachgewiesen worden. Offenbar stand Kaschetschkin im Fokus der Dopingfahnder des Weltverbandes UCI, weil er auffällige Blutwerte aufgewiesen hatte. ...



http://www.nzz.ch/nachrichten/sport...schkin_half_mit_fremdblut_nach__1.538282.htmlhttp://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/auch_kaschetschkin_half_mit_fremdblut_nach__1.538282.html
 
Uh, wie überraschend.
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Wie war das, wie viele Fahrer von Astana sind das nun dieses Jahr schon? da soll mir bloß keiner erzählen die Fahrer haben das allein gemacht.
 
Vor der D-Tour wurde nun auch noch Andrej Kaschechkin wie sein Freund und Kollege Alexander Winokurow positiv auf Fremdblutdoping getestet. Dem Vernehmen nach kein Zufall. Mediziner gehen davon aus, dass Winokurow und Kaschechkin bei ihrem Versuch des Eigenblutdopings während der Tour de France die Blutbeutel verwechselten. Ein fataler Irrtum, der tödlich hätte enden können.



http://fr-online.de/in_und_ausland/sport/aktuell/?em_cnt=1189266&http://fr-online.de/in_und_ausland/sport/aktuell/?em_cnt=1189266&



Es muss wohl erst einer am Blut eines anderen ELENDIG VERRECKEN, bevor sich was ändert.
 
Um ein Drittel mehr als der Grenzwert im Blut zu haben, muß er aber schon ganz schön viel von dem Zeug genommen haben, das liegt dann nicht mehr im Verordnungsbereich, wie kann man ihn da nur freisprechen und sich auf ein Attest berufen das nur für die Verordnung gilt.
 
TMO-Profi Bernucci gedopt



Der T-Mobile-Profi Lorenzo Bernucci ist

bei der Deutschland-Tour positiv auf

einen Appetitzügler getestet und von

seinem Team sofort entlassen worden.



In der A-Probe des 27-jährigen Italie-

ners der Wirkstoff "Sibutramin" ent-

deckt. Wegen eines Verstoßes gegen den

teaminternen Verhaltens-Codex wurde

Bernucci mit sofortiger Wirkung entlas-

sen. Das TMO-Team bekräftigte zugleich

sein weiteres Engagement im Radsport.

Während der Tour de France war der

Doping-Fall Patrik Sinkewitz bekannt

geworden und hatte das Team an den Rand

der Existenz gebracht.



Quelle:ard text
 
ohne kommentar..was will man da noch sagen, wenn selbst jetzt noch manche so dumm und blauäugig sind , denken,sie werden eh net erwischt und dopen munter weiter...
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Klöden is bestimmt auch gedoppt wie sonst was. Wär für Astana fährt....blubb


lol, als wÄren nur die Astana fahrer gedoPPt! Das ganze ist doch nur noch ein Witz. und sinkeWITZ (wasn witz^^) erhofft sich dadurch auch noch das er nicht so lang gesperrt wird...
 
komplett werd ich sie mir nicht ansehn, geht alleine wegen der arbeit net

aber manche etappe schon.



ziemlich pervers, oder?

bei den ganzen betrügereien.
 
Doping als Ursache?

Ex-Toursieger Fignon kämpft gegen den Krebs



zuletzt aktualisiert: 12.06.2009 - 11:38

Paris (RPO). Der ehemalige Toursieger Laurent Fignon ist an Krebs erkrankt. "Ich weiß nicht, wie lange mir noch bleibt", sagte der frühere Radprofi in einem bewegenden Auftritt beim französischen TV-Sender TF1.



kompletter Bericht von rp-online
 
bei Boonen hab ich aber grad in der Zeitung gelesen, dass er nicht starten darf...



Aber wie dem auch sei, bei der Tour gehts halt nunmal auch hauptsächlich ums Geld. Da braucht man solche Namen.



ah, ich sehe gerade Boonen und Valverde sind "nur" zu unerwünschten Personen erklärt worden:


Ex-Weltmeister Tom Boonen, der zum wiederholten Mal des Kokain-Konsums überführt wurde, und der in Italien wegen Dopings für zwei Jahre gesperrte Alejandro Valverde sind vom französischen Sportminister Bernard Laporte zu unerwünschten Personen bei der Tour de France erklärt worden.
sport1.de
 
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