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Radsport - Thread

Doping als Ursache?
Ex-Toursieger Fignon kämpft gegen den Krebs



zuletzt aktualisiert: 12.06.2009 - 11:38

Paris (RPO). Der ehemalige Toursieger Laurent Fignon ist an Krebs erkrankt. "Ich weiß nicht, wie lange mir noch bleibt", sagte der frühere Radprofi in einem bewegenden Auftritt beim französischen TV-Sender TF1.



kompletter Bericht von rp-online


Ähnliches wurde damals von einigen, fassungslosen Reportern zu Armstrong gesagt: Der hat den Krebs besiegt und dopt wieder??



Weil es wohl Dopingmittel gibt, die Krebs auslösen, Vorschub leisten (? kenn den medizinischen Fachbegriff nicht) können.
 
Boonen und Klöden dürfen bei der Tour wohl starten trotz etlicher Vergehen. Sehr lächerlich.


Na und

Die ca. 150 Fussballer die auf der Blutdopingliste von Fuentes standen

und WM Teilnehmer waren in Deutschland 2006 werden bis heute Geheim gehalten

Warum ?



Jeder der bis 3 zählen kann weiss warum
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Scheiss Komerz
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Na und
Die ca. 150 Fussballer die auf der Blutdopingliste von Fuentes standen

und WM Teilnehmer waren in Deutschland 2006 werden bis heute Geheim gehalten

Warum ?



Jeder der bis 3 zählen kann weiss warum
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Scheiss Komerz
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Ja und auch im Eisschnelllauf gabs wieder vorfälle, bei den pferden, schwimmen usw. da beschwert sich keiner das es übertragen wird...

Die diskussion über den radsport dreht sich seit jahren im kreis, ich mach mir da jetzt keine so gedanken, ich schau trotzdem die ein oder andere etappe, es war früher mit dem doping ja nich anders, höchstens schlimmer.
 
Der Italiener Danilo di Luca wurde in 2 A-Proben beim Giro positiv auf Blutdoping (EPO) getestet, er wurde mit sofortiger Wirkung gesperrt, da er schon mal eine 3 monatige und eine 6 monatige Sperre hatte, gilt er als Wiederholungstäter und wird Lebenslang gesperrt, sollten die B-Proben auch Positiv sein.



Quelle: ZDF Videotext Seite 225
 
In Monitor kommt gerade ein Bericht über das nicht nachweisbare Dopingmittel Geref. Es kann über Internet für 1.750 USD pro Gramm (das entspricht einer Jahres(!)ration) in China bestellt werden. Monitor hat es bestellt und problemlos per Post bekommen. Die Begleitpapiere lauteten auf "Glukose" - die Analyse der gelieferten Substanz ergab, dass es Geref ist. Geref ist hochgradig leistungssteigernd, der WADA seit 10 Jahren und immer noch nicht nachweisbar.
 
Da kann man sich doch vorstellen, wie viele Radsportler dass nehmen...

War immer sehr begeistert vom Radsport, aber seit der Doping-Affäre vor mittlerweile 2 Jahren ist es nicht mehr das was es mal war. Oder es zumindest geglaubt hatte dass es mal so war
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und de ulrich setzt sich hin und sagt "die tour ist dieses mal sauber,keiner doppt, und der radsport wäre mittlerweile einer der saubersten sport-arten was dopping betrifft".. bei so viiel arroganz und scheinheiligkeit könnt ich dem grad ins gesicht springen-...



klar, wenn man was hat, was ma net finden kann läßt sich sowas leicht sagen...
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und de ulrich setzt sich hin und sagt "die tour ist dieses mal sauber,keiner doppt, und der radsport wäre mittlerweile einer der saubersten sport-arten was dopping betrifft".. bei so viiel arroganz und scheinheiligkeit könnt ich dem grad ins gesicht springen-...


klar, wenn man was hat, was ma net finden kann läßt sich sowas leicht sagen...
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Kann schon sein, er fährt ja auch nicht mehr!
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Ja, was aber der Altig im Flutlicht so verzapft war ja das Dümmste was ich seit langem gehört habe.

Glauben kann man dort keinem.
 
ach, der lance is doch der sauberste mann des radsportes, der doppt doch net, bzw. hat auch noch nie.... alle merkwürdigen blutwerte sind alle auf seinen krebs zurück zu führen.. *ironie aus*
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Erneut erschüttert der Dopingverdacht den Radsport, die Staatsanwaltschaft von Padua ermittelt gegen 7 Profis, die beim Giro 2008 des Cera Blutdopings verdächtigt werden, sollte sich dies erhärten, müsste das Klassement erheblich umgeschrieben werden, so eine italienische Zeitung.





Weiter gibt es eine Meldung zum Fall Klöden, er ist bereit eine Zahlung von 25 000 € zu leisten, um die Einstellung seines Sportbetrugsverfahrens gegen sein ehemaliges Team Telekom zu ermöglichen



Quelle: Eurosport Videotext
 
Ehemaliger Tour-Teilnehmer


Radprofi Landis gesteht jahrelanges Doping







AFP


Ehemaliger Radprofi Landis (Archivfoto): Bis zu 90.000 Dollar im Jahr für Dopingmittel







Floyd Landis hat laut dem Internetportal ESPN die jahrelange Verwendung von Dopingmitteln zugegeben. Auch bei der Tour de France 2006 habe er verbotene Substanzen eingenommen. Gegen den siebenfachen Frankreich-Gewinner Lance Armstrong soll Landis ebenfalls Vorwürfe erhoben haben.

Hamburg - Radprofi Floyd Landis hat dem Internetportal ESPN zufolge erstmals die Einnahme von Dopingmitteln zugegeben. Der US-Amerikaner sagte am Mittwoch, dass er über die längste Zeit seiner Karriere leistungssteigernde Mittel verwendet habe - auch bei seinem Tour-de-France-Sieg 2006. Dieser wurde ihm wegen eines positiven Testosteron-Tests nachträglich aberkannt.


weiterlesen bie spiegel.de
 
Traurig, Traurig....mehr kann man dazu wohl nicht sagen, aber das war wohl vorher schon klar, nur jetzt wurde es durch eine Aussage bestätigt.
 
Ich verteh nicht wie hier ständig von erschütterungen usw. geredet werden kann. Es sollte doch klar sein das es beim thema doping im radsport nicht mehr um personen sonder um strukturen geht! Profi-Radsport ganz ohne doping ist momentan nicht möglich. Es haben schon einige ehemalige radsportler gesagt: Doping oder keine Karriere.

Mit Repression kommt man hier, wie auch sonst so oft, nicht weiter. Man darf die Radsportler bei denen Doping nachgewiesen wird nicht als "Böse-Buben" darstellen. Wenn der radsport mal dopingfrei werden will darf nicht nur an der spitze des Eisbergs rumgehakt werden, sondern man muss an die Wurzeln gehen. Und das fängt im Junioren und Amateurbreich an wo auch schon viel gedopt wird. Ich lese gerade ein Buch darüber wo viele Junioren bei Doping von Selbstverständnis und Gruppenzwang reden. Interessant und erschreckend auch, dass bei der Radsport-Trainerausbildung kein wort über doping fällt
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Wenn ein aktiver Radsportler Doping leugnet ist das verständlich, aber wenn Sportfunktionäre sich in die Tasche lügen sieht man wo das Problem vorallem liegt.
 
F*ck





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ab 3:40
 
Schock bei der Tour de Suisse: Radprofi Kim Kirchen aus Luxemburg liegt nach einem Herzstillstand im künstlichen Koma. Das teilte sein russischer Rennstall Katusha mit.


Der 31-Jährige hatte am Freitagabend nach der siebten Etappe der Schweiz-Rundfahrt im Mannschaftshotel zunächst über Schwindelgefühle geklagt und war daraufhin in ein Zürcher Universitätskrankenhaus gebracht worden.


Weiter ...



Quelle : dnews



Kim Kirchen
 
das ist schon krass... in Luxemburg sind unsere 3 Profis Frank Schleck, Andy Schleck und Kim Kirchen eine Art Nationalhelden!!!

und dann so was
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gute Besserung Kim!!!
 
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