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Radsport - Thread

Giro - Belgischer Radprofi stirbt nach Sturz



Tragischer Zwischenfall beim Giro d'Italia: Der Belgier Wouter Weylandt ist bei einer Abfahrt schwer gestürzt und kurze Zeit später seinen Verletzungen erlegen. Im Vorjahr hatte der 26-Jährige noch eine Giro-Etappe gewonnen.



Spiegel
 
Tour de France 2011



Tour de France gestartet



Die 98. Auflage der Tour de France ist gestartet. Auf der Atlantik-Insel Noirmoutier gab Tour-Chef Christian Prudhomme das Startsignal für die 3430 Kilometer lange Rundfahrt. Die Tour begann in diesem Jahr nicht wie üblich mit einem Prolog, sondern mit einer regulären Etappe. Top-Favoriten für den Gesamtsieg sind der doping-verdächtigte Titelverteidiger Alberto Contador aus Spanien und der Luxemburger Andy Schleck. Die deutschen Hoffnungen ruhen vor allem auf Tony Martin, Sprinter André Greipel und Andreas Klöden.



Die 98. Auflage der Tour de France läuft von Samstag, 2. Juli, bis Sonntag, 24. Juli 2011, und umfasst 21 Etappen mit einer Gesamtlänge von 3.430,5 Kilometern.



Die Etappen setzen sich wie folgt zusammen:



10 Flachetappen

6 Bergetappen mit 4 Bergankünften

3 bergige Etappen

1 Einzelzeitfahren (42,5 km)

1 Mannschaftszeitfahren (23 km)



Die Besonderheiten des Rennens



Zweimal Col du Galibier

2 Ruhetage

23 Pässe oder Bergankünfte der Kategorien 2, 1 oder HC

Keine Zeitgutschriften für Zwischensprints oder Etappenplatzierungen



Quelle: letour



ARD



ZDF



Eurosport
 
Uih, ist es schon wieder soweit? Die längste Apotheke der Welt rollt wieder durch Frankreich!
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Uih, ist es schon wieder soweit? Die längste Apotheke der Welt rollt wieder durch Frankreich!
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Berichten die wieder Live in den Öffentlichen ? Heute war die ARD live dabei,und morgen das ZDF. Die hatten sich doch geweigert zu übertragen,oder wurde das wieder aufgehoben ?
 
Das ist so egal, ob die aussteigen, die haben doch eh nur schwaches Programm geliefert, bei Eurosport gibts sowas wie dieses Kochprogramm zur Tour oder was das immer war nicht, da wird nur der Sport gesendet, und auch die Kommentatoren sind besser (deutlich!).



Contador hat übrigens schon 1:20 Rückstand auf Gilbert und 1:14 auf Schleck.
 
früher hätte ich wochen vorher gewusst, wann der tourstart ist

und ihn kaum noch abwarten können.

jetzt erfahre ich erst nach start des rennens, dass es los geht
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wir hatten sogar eigene threads für die tour.

lohnt alles nicht mehr!

schade, dass dieser schöne sport so kaputtgespritzt wurde,

werd wohl nur sporadisch mal hängen bleiben.
 
TdF 2011 ist geprägt von Aufgaben in der ersten Woche. Jetzt sind bereits 18 Fahrer hauptsächlich wegen Stürzen ausgestiegen.



Heute u.a. Vinokourov und Zabriskie nach Wiggins am Freitag.



Edit: Vinokourov hat auf dem Weg ins KKH das Bewusstsein wiedererlangt; hat aber einer ersten Diagnose zufolge einen Beckenbruch, was sicherlich das Karriereende bedeuten würde. Quelle: TV-Kommentatoren France2
 
Der Fahrer, der gerade in den Weidenzaun geflogen ist, wird wohl auch bestimmt einpacken können. Unglaublich, an so einer engen Stelle mit dem Auto an den Fahrern vobeizufahren.
 
ist sogar noch ins Ziel gekommen und bekommt das Bergtrikot. Aber echt unglaublich sowas, aber Glück gehabt, dass da nicht mehr passiert ist.
 
Der Fahrer, der gerade in den Weidenzaun geflogen ist, wird wohl auch bestimmt einpacken können. Unglaublich, an so einer engen Stelle mit dem Auto an den Fahrern vobeizufahren.


Der wird nicht nur einpacken müssen, der wird ne dicke Anzeige bekomm, das ist schwere Körperverletzung! was da alles hätte passieren können...unglaublich

Und wenn ich mir so allgemein die Zahl der (schweren) Stürze anschau, frag ich mich auch warum bei dieser Sportart, wo die Fahrer mit teilweise 100 km/h den Berg (auf Asphalt) runter rasen, keine Schützer getragen weden.
 
Klöden gibt heute im Etappenverlauf nach seinem gestrigen Sturz auf.


Schade das er wieder zweimal gestürzt ist...aber er war ja nicht der einzige.

Die Dopingfälle haben in Deutschland wirklich Spuren hinterlassen. ich glaub in anderen Ländern sieht man das gelassener...

Kein einziges deutsches Team mehr dabei, bei keinem Trikot noch Chancen, bester Deutscher Martin als 26.(?) und nie ist ein Deutscher mal bei den Außreißern dabei. Wenn man das mal mit der Situiaiton von vor paar Jahren vergleicht...T-Mobile immer Team-Sieger, Zabel immer in grün, immer mindestens 2 deutsche unter den Top-Ten...
 
Es hat doch neulich sogar ein Deutscher gewonnen oder nicht?!


Ja André Greipel, er und Voigt sind die einzigen die bisher etwas aufgefallen sind...aber im Vergleich zu früher ist das sehr wenig.

Die Tendenz geht ganz klar nach unten, mit Nachwuchs scheint auch nicht viel zu sein.
 
Zu anfang der heutigen Übertragung hat Vinukurov(?) in einer Schaltung zum Team sein Karierreende bekanntgegeben.
 
Na endlich wieder ein Doper weniger, scheinbar sind bei den Untersuchungen wegen seiner Verletzungen ein paar Sachen aufgefallen
 
also spätestens nach der heutigen Etappe seh ich Evans als am stärksten an. Die Schlecks müssten in den Alpen noch einiges zeigen (und heute sahs nicht grad gut aus) um den nötigen Vorsprung fürs Zeitfahren herauszuholen und Contador muss auch erstmal seinen Rückstand wieder aufholen. Im Zeitfahren wird Evans sicher nochmal richtig angreifen.
 
Denke mal Heute gehts ungefähr so aus wie gestern. Morgen wird sich die Tour dann entscheiden. Tippe mal auf

A. Scleck oder Sanchez. Evans kanns noch im Zeitfahren entscheiden, sollte sein Rückstand Morgen nicht zu groß werden.
 
Na endlich wieder ein Doper weniger, scheinbar sind bei den Untersuchungen wegen seiner Verletzungen ein paar Sachen aufgefallen


Vino wollte eh die Karriere im Winter beenden mit 37. Und hat das halt vorverlegt, da mit gebrochenem Oberschenkel nix mehr geht.

Zum Thema Doping, die da fahren. Die hab ich alle im Generalverdacht, auch wenn sie so sympathisch wie die Schlecks wirken, die sind genauso zu bis in die Haarspitzen wie der Contador und alle weiteren Fahrer.
 
Klar, Evans und Contador haben auf der Etappe gestern einen stärkeren Eindruck gemacht als die Schlecks. Aber was im (vergleichsweise) Flachen gestern nur ein paar Sekunden waren, sind in den Bergen Minuten. Keiner kann wissen ob die Schlecks oder z.B. auch ein Basso heut oder morgen evtl. mal einen starken Tag in den Bergen haben. Das ist ja im Radsport nicht unüblich, das auf einen schlechten Tag ein Guter folgt...genau da liegt die Spannung.

Evans ist auch für mich momentan Favorit, aber wissen kann man nie...




Na endlich wieder ein Doper weniger, scheinbar sind bei den Untersuchungen wegen seiner Verletzungen ein paar Sachen aufgefallen


Ich unterstelle dir mal dass du vom Thema Doping im Radsport und vllt. auch allgemein vom Radsport keine Ahnung hast, wenn ich diesen Satz so lese...

Allein das du hier immer nur die Dopingentlarvungen postest ist eher Kontraproduktiv was das Thema Dopingbekämpfung angeht...wie in vielen anderen Bereichen auch, erreicht man mit Repression (allein) wenig. Wer würde von einer Abschaffung des Dopings profitieren? So ziemlich keiner, außer die Fahrer selbst. Aber die Medien bestimmt nicht. Anstatt einzelne (völlig uninteressante) Dopingfälle zu skandalisieren, wäre es hilfreicher wenn man mal die ganze Problematik durchleuchten würde, in der die Fahrer nämlich am Ende eher als Opfer, denn als Verbrecher dastehen. Aber selbst seriöse Medien thematisieren das kaum...da bin ich wirklich sehr enttäuscht.

Ich könnt mir hier noch einen Wolf über dieses Thema schreiben, da mich solche Kommentare einfach aufregen, aber ich belass es jetzt mal dabei. Wenn dich der radsport nicht interessiert, dann ignoriere ihn einfach.




Vino wollte eh die Karriere im Winter beenden mit 37. Und hat das halt vorverlegt, da mit gebrochenem Oberschenkel nix mehr geht.
Zum Thema Doping, die da fahren. Die hab ich alle im Generalverdacht, auch wenn sie so sympathisch wie die Schlecks wirken, die sind genauso zu bis in die Haarspitzen wie der Contador und alle weiteren Fahrer.


Mit "sympatisch" oder "unsympatisch" hat Dopen in meinen Augen auch wenig bis nichts zu tun...es ist ja eigentlich kein geheimnis, dass fast alle in irgenteiner Weise dopen (auch wenn sie das teilweise vllt. wirklich schon selbst nicht mehr realisieren) und es wäre diskriminierend alle Radsportler als schlechte Menschen darztustellen. Sind die Sportler in anderen Sportarten etwa bessere Menschen nur weil sie vllt. nicht die selben Dopingmöglichkeiten haben wie im Radsport? Das ganze ist ein gesellschaftliches Problem und es ist einfach falsch die einen (z.B. Fußballer) als Helden und die anderen als Sünder dastehen zu lassen. Am Ende macht doch im Leistungssport jeder alles für den Sieg, denn genau das fordern doch auch die Fans, Medien, Sponsoren, usw.
 
Klar, Evans und Contador haben auf der Etappe gestern einen stärkeren Eindruck gemacht als die Schlecks. Aber was im (vergleichsweise) Flachen gestern nur ein paar Sekunden waren, sind in den Bergen Minuten. Keiner kann wissen ob die Schlecks oder z.B. auch ein Basso heut oder morgen evtl. mal einen starken Tag in den Bergen haben. Das ist ja im Radsport nicht unüblich, das auf einen schlechten Tag ein Guter folgt...genau da liegt die Spannung.
Evans ist auch für mich momentan Favorit, aber wissen kann man nie...







Ich unterstelle dir mal dass du vom Thema Doping im Radsport und vllt. auch allgemein vom Radsport keine Ahnung hast, wenn ich diesen Satz so lese...

Allein das du hier immer nur die Dopingentlarvungen postest ist eher Kontraproduktiv was das Thema Dopingbekämpfung angeht...wie in vielen anderen Bereichen auch, erreicht man mit Repression (allein) wenig. Wer würde von einer Abschaffung des Dopings profitieren? So ziemlich keiner, außer die Fahrer selbst. Aber die Medien bestimmt nicht. Anstatt einzelne (völlig uninteressante) Dopingfälle zu skandalisieren, wäre es hilfreicher wenn man mal die ganze Problematik durchleuchten würde, in der die Fahrer nämlich am Ende eher als Opfer, denn als Verbrecher dastehen. Aber selbst seriöse Medien thematisieren das kaum...da bin ich wirklich sehr enttäuscht.

Ich könnt mir hier noch einen Wolf über dieses Thema schreiben, da mich solche Kommentare einfach aufregen, aber ich belass es jetzt mal dabei. Wenn dich der radsport nicht interessiert, dann ignoriere ihn einfach.







Mit "sympatisch" oder "unsympatisch" hat Dopen in meinen Augen auch wenig bis nichts zu tun...es ist ja eigentlich kein geheimnis, dass fast alle in irgenteiner Weise dopen (auch wenn sie das teilweise vllt. wirklich schon selbst nicht mehr realisieren) und es wäre diskriminierend alle Radsportler als schlechte Menschen darztustellen. Sind die Sportler in anderen Sportarten etwa bessere Menschen nur weil sie vllt. nicht die selben Dopingmöglichkeiten haben wie im Radsport? Das ganze ist ein gesellschaftliches Problem und es ist einfach falsch die einen (z.B. Fußballer) als Helden und die anderen als Sünder dastehen zu lassen. Am Ende macht doch im Leistungssport jeder alles für den Sieg, denn genau das fordern doch auch die Fans, Medien, Sponsoren, usw.




Ich stehe zu 100% hinter deiner Meinung. Ich werfe das keinem Radsportler vor, dass er da irgendwie reingekommen ist. Ich bin einfach der Überzeugung, dass keiner der knapp 200 Fahrer diese Zeiten im Schnitt bei so schwierigen Etappen, und das knapp 2 Wochen lang, fahren kann ohne sich zu stärken auf illegale Art und Weise. Der Druck von außen ist so hoch, dass jeder der nicht mitzieht entweder direkt fliegt oder einfach keine Chance mehr hat.

Und ich sehe auch keinen Fussballer mehr als Helden, die Jungs können alle gut kicken und müssen wahnsinnig Stressresistent sein. Aber Angebot und Nachfrage rechtfertigen ihre Gehälter, es ist aber halt bitter zu sehen, dass viele intelligente junge Leute sich im Studium den Arsch aufreißen und trotzdem von den Monatsgehältern durchschnittlicher Nachwuchsprofis nur träumen können aber das ist nen anderes Ding.



In der 11 Freunde gab es vor ca. 2 Jahren mal einen sehr guten Artikel über den Schmerzmittelmissbrauch durch Bundesligaprofis. Im groben wurde aufgezeigt auf welche Weise diese Sucht dann befriedigt wurde, und unter welchem Druck viele Spieler stehen, die Angst haben ihren Stammplatz zu verlieren wenn sie wie vorgesehen 4 Wochen fehlen (Beispiel), dann aber merken, dass sie mit Schmerzmitteln nach 2 Wochen aber wieder spielen können. Also nehmen sie die Tabletten und spielen, was dann darin endet, dass sie jeden morgen diese nehmen. Und viele Profis nach der Karriere echte Probleme mit allen Gelenken haben.



Aber das ist halt die Presse, da hast du Recht, dass Radfahrer die schwarzen Schafe sind, während Fußballer unter anderem wie Götter verehrt werden. Liegt vllt auch daran, dass es keinen deutschen Radfahrer gibt, der wirklich um den Titel der Tour mitfahren kann. Unter Ullrich-Zeiten wurden nicht ganz so skandalös berichtet, obwohl auch da schon jeder gewusst hat, dass sie dopen.
 
verdammt eng jetzt in der Gesamtwertung:



1. Thomas Voeckler (EUC), 79h34'06",

2. Andy Schleck (LEO), 00'15" zurück,

3. Frank Schleck (LEO), 01'08" zurück,

4. Cadel Evans (BMC), 01'12" zurück,



Ich behaupte aber mal, dass 1min Vorsprung vor Evans für Schleck fürs Zeitfahren nicht reichen. Ist aber auch die Frage, ob er nach der Etappe morgen nochmal die Kraft hat anzugreifen oder ob er eben fürs Zeitfahren schont. Bleibt auf jeden Fall spannend.
 
Wie Frank grad im Interview gesagt hat, war der Plan eigentlich dass er angreift, wenn Evans und co. die Lücke zu Andy geschlossen haben. Dass Andy da so gut wegkommt hätten sie wohl selbst nicht gedacht...ich denke Andy wird morgen keine Kraft mehr für eine ernsthafte Attacke haben, aber Frank hat heute einen sehr starken Eindruck gemacht und konnte sich ja hinter Evans sozusagen noch "schonen", von dem ist morgen durchaus was zu erwarten. Fürs Zeitfahren brauchen die Schlecks aufjedenfall mehr Vorsprung, ich würds ihnen gönnen.

wahnsinns Etappe heute, mich fasziniert die Tour immer wieder...




In der 11 Freunde gab es vor ca. 2 Jahren mal einen sehr guten Artikel über den Schmerzmittelmissbrauch durch Bundesligaprofis. Im groben wurde aufgezeigt auf welche Weise diese Sucht dann befriedigt wurde, und unter welchem Druck viele Spieler stehen, die Angst haben ihren Stammplatz zu verlieren wenn sie wie vorgesehen 4 Wochen fehlen (Beispiel), dann aber merken, dass sie mit Schmerzmitteln nach 2 Wochen aber wieder spielen können. Also nehmen sie die Tabletten und spielen, was dann darin endet, dass sie jeden morgen diese nehmen. Und viele Profis nach der Karriere echte Probleme mit allen Gelenken haben.


Genau das ist es...vllt. sind Schmerzmittel und das "Fitspritzen", wie es so schön heißt, im Fußball nicht illegal, aber das Denken ist das selbe: Mehr aus dem Körper rauszuholen, als er eigentlich im Stande ist zu leisten und als es gesund für ihn ist. Im Übrigen fängt dieses Denken auch schon im Kleinen an...nicht nur im Leistungssport meinen viele auf Schmerztabletten, Koffein etc. angewiesen zu sein. Die Ausrede ist, dass es anders nicht geht, da es zu hart für den Körper ist. Aber wenn man nochmal die Tour als Beispiel nimmt: Es merkt kaum jemand wie schnell die Fahrer wirklich sind, die Konkurrenzsituation ist das Problem.
 
Wäre ja besser wenn A. Schleck es Morgen noch mal probiert weg zu kommen. Bei Frank ist der Abstand auf Evans

nicht so groß falls er morgen gewinnt. Bin nach der heutigen Etappe aber eher ein Fan von Evans. Hätte der heute nicht

nachgsetzt, wäre die Tour wohl schon entschieden. Der Radsport kann in seiner Art der Anforderungen an die Sportler mit

keiner anderen Sportart vergleichbar. Ich habe Autogramme von Fritz Walter den Klitschkos, Georg Hackel und Becker sowie

Schumacher, usw. aber ganz vorne (nachem Fritz) bei mir im Album sind 2 Originale vom Pirat . Fans wissen wen ich meine.
 
Wäre ja besser wenn A. Schleck es Morgen noch mal probiert weg zu kommen. Bei Frank ist der Abstand auf Evans
nicht so groß falls er morgen gewinnt. Bin nach der heutigen Etappe aber eher ein Fan von Evans. Hätte der heute nicht

nachgsetzt, wäre die Tour wohl schon entschieden. Der Radsport kann in seiner Art der Anforderungen an die Sportler mit

keiner anderen Sportart vergleichbar. Ich habe Autogramme von Fritz Walter den Klitschkos, Georg Hackel und Becker sowie

Schumacher, usw. aber ganz vorne (nachem Fritz) bei mir im Album sind 2 Originale vom Pirat . Fans wissen wen ich meine.


Toursieger 98', von dem kann man sich heut kein Autogramm mehr holen...ein traurieges Opfer des Leistungssports.



Sicher wäre es optimal für die Schlecks, wenn Andy das nochmal wiederholen könnte, aber wie gesagt, der hat heut ordentlich Körner gelassen. Frank ist ein heißer Kandidat für Morgen, aber Evans bleibt (wenn auch knapp) nach wie vor Favorit auf den Gesamtsieg. Auch ihm würde ich es gönnen, nachdem er schon zweimal Zweiter wurde, die Schlecks haben ja nochn paar Jahre vor sich
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So oder so...es bleibt spannend!
 
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