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Radsport - Thread

eben.. lauter verbrecher.. dann sollen se ´s halt legalisieren...

punkt.. das die letzten sieger alle was drin hatten, bzw. ullrich , armstrong, und wie se alle heißen, is ja ein offenes geheimniss..



und von wegen, ohne doping packt des doch keiner mehr...



die hatten mal berichte, von den anfangszeiten der tour-de-france, anfang 1900...

da ham die mit 08/15 - fahrrädern, die tour geschafft..vlt. über nicht soo anspruchsvolle strecken, wie jetzt, aber auch schon mit paar bergen.. das argument gilt net..
 
Schaue mir jetzt das Endspiel an mit den" sauberen" Fussballern.

Montag geh ich zum Ohmbachsee, und Dienstag klotze ich wieder Tour mit

den Verbrechern .


Da machste grundsätzlich nichts verkehrt.
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und von wegen, ohne doping packt des doch keiner mehr...


die hatten mal berichte, von den anfangszeiten der tour-de-france, anfang 1900...

da ham die mit 08/15 - fahrrädern, die tour geschafft..vlt. über nicht soo anspruchsvolle strecken, wie jetzt, aber auch schon mit paar bergen.. das argument gilt net..


Aber sicher nicht mit dem km/h-Schnitt, den die Typen heute hinlegen!
 
Stimmt.... die warn ja auch noch net gedopt.
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Doch - mit Rotwein. Gab mal einen Bericht, wo sie meinten, daß irgendeiner von den frühen Siegern zwischendurch in Dorfkneipen mal den einen oder anderen Becher geleert hatte...




und hatten kein elektromotor
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Wer weiß, wer weiß! Da gab's noch keine lückenlose TV-Berichterstattung.
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Vlt wurde sich da mal für ein paar km am Motorrad festgehalten...?




@lenfer:
natürlich net mit dem kmh/h - schnitt..

liegt ja auf der hand..
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Ahso, ich dachte es liegt an den Spritzen!
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und hatten kein elektromotor
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Gibt ja viele geschichten, in denen erzählt wird, wie man früher ohne doping und elektromotor versucht hat einen sich einen vorteil zu erarbeiten.

Sollen ja schon etappensieger einfach den zug benutzt haben, um am ende als erster das ziel zu erreichen.
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Doch - mit Rotwein. Gab mal einen Bericht, wo sie meinten, daß irgendeiner von den frühen Siegern zwischendurch in Dorfkneipen mal den einen oder anderen Becher geleert hatte...
Das ist doch kein Doping... der wollte nur mal die lokalen Köstlichkeiten probieren... wenn man doch schonmal in der Gegend ist.
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Hui, beeindruckende Auflistung von "Hilfsmitteln"... Ok, man sieht, Doping gab's schon immer, gibt's immer noch und wird es vermutlich immer geben. Ich glaube nicht, daß die Organisatoren der Angelegenheit Herr werden. Das gilt natürlich auch für alle möglichen anderen Sportarten (vorzugsweise solche, in denen sich viel Geld verdienen läßt).
 
Wen der Radsport nicht interessiert braucht hier auch nicht schreiben! Für die Doping-interessierten kann ja, wenn sie wollen, ein extra fred aufgemacht werden.

Und wenn hier wirklich jemand sinnvoll über doping diskutieren will, dann redet bitte nicht mehr von namen wie "contadope" usw.

Es geht seit jahren nicht mehr um namen sondern um strukturen und wer hier einzelne fahrer als verbrecher darstellt hat nichts verstanden. Es hat sich noch kein fahrer vor einer etappe gedacht: "dope ich oder dope ich nicht?"

Das ganze entwickelt sich über jahre und viele radfahrer wissen wohl wirklich nciht mehr was doping ist und was nicht.



Weiter will ich es jetzt nicht ausführen. Aber ich bitte euch hier entweder über radsport oder SINNVOLL über Doping zu diskutieren. Aber das ständige bashing "das sind doch alles verbrecher" braucht keiner. Zumal die Artikel "x hat gedopt" (die wirklich völlig uninteressant sind, weil es wie gesagt nicht um namen sonder um strukturen geht) meist von Radsportuninteressierten gepostet werden, denen am radsport nicht wirklich was liegt.
 


Laut Wenger passiert dies auch beim Fußball.




Wahrscheinlich würden die Spieler darüber gar nicht eingeweiht. Der Coach des seit 48 Ligaspielen ungeschlagenen englischen Meisters behauptete bei einer Debatte über Fußball und die europäische Integration in Brüssel: "Es gibt Vereine, die ihre Spieler ohne deren Wissen dopen."


http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,322096,00.htmlhttp://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,322096,00.html
 
Na ja, aber Otto... so ein Blutdoping zum Beispiel machst net mal so eben ohne das Wissen der Fahrer. Und wenn ich als Fahrer dann auch net weiß ob das jetzt Doping ist oder net, dann läuft eh was ganz falsch.
 
Eben!

Also wenn ich mir vorstelle, daß Radprofis, die sicherlich mehr als Laien über die ganzen Substanzen, etc wissen dürften, von Teamärzten irgendwelche Spritzen verabreicht bekommen oder sogar Eigenblut abgeben und das dann wieder injiziert bekommen, dann fällt es doch äußerst schwer zu glauben, daß die Jungs so naiv, blöde und total ahnungslos sind, daß sie nicht checken was vor sich geht...
 
Na ja, aber Otto... so ein Blutdoping zum Beispiel machst net mal so eben ohne das Wissen der Fahrer. Und wenn ich als Fahrer dann auch net weiß ob das jetzt Doping ist oder net, dann läuft eh was ganz falsch.


Okay Eigenbluttherapien sind wohl prinzipiell verboten, habs gerade kurz mal nachgelesen.



Aber keine Ahnung ob man da was unters Futter gemischt bekommt.

Wobei ich auch davon ausgehe, dass da einiges gemacht wird, ich kann mir einfach nicht vorstellen das die alle sauber fahren. Wie die mit den Temposchnitten diese Monsterberge hochkraxeln, dann fasse ich mir einfach an den Kopf.



Es gibt ja auch heutzutage leistungssteigernde Mittel, die einfach nicht nachweisbar sind, aber die Tour tut was dagegen, gerade heute wurden morgens 2 Mannschaften unangemeldet durchsucht, im Fußball passiert sowas im Vergleich wirklich selten.

Bei den amerikanischen Sportarten Baseball und Football soll das noch viel krasser sein, was die alles dopen.



Aber ich schweife vom Thema ab.
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Okay Eigenbluttherapien sind wohl prinzipiell verboten, habs gerade kurz mal nachgelesen.


Aber keine Ahnung ob man da was unters Futter gemischt bekommt.


Wird der Teamarzt wohl morgens immer zwei teelöffel Epo unters müsli rühren.
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Wobei da Armstrong und Konsorten auch mal aufgefallen sein muss, dass währrend der radrennen, das frühstück immer so komisch schmeckt.
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Spass beiseite.

Denke FCK-Schwabe wollte wohl eher darauf raus, dass auf viele fahrer eben druck ausgeübt wird leistungssteigernde mittel zu nehmen. Sei es durch den generellen erfolgsdruck oder durch teamoffizielle.



Ich würde aber mal behaupten, dass bestimmt nicht alle tourfahrer dopen.

Die leistungsschwäche eines Klöden, Vinokourov und heute Armstrong, um jetzt mal einige bekanntere fahrer zu nennen, würde ich darauf zurückführen, dass man bei dieser tour vielleicht auf einige mittelchen, die man bei vergangenen touren noch benutzt hat nicht mehr verwendet.
 
Na klar. Das ist ja logisch, daß die Fahrer dopen müssen. Sonst langt es halt nicht für die Weltspitze. Aber ob die armen Kerle das jetzt wirklich nur machen, weil die bösen Teamoffiziellen sie unter Druck setzen...?



FCK-Schwabe hat aber ja geschrieben, daß viele Fahrer nicht wissen, was Doping ist und was nicht. Das kann ich mir wirklich nicht vorstellen. In einem Beruf tätig zu sein, in dessen Umfeld seit Jahren das Thema Doping extrem akut ist und wo man sich ja dauernd mit Kollegen, Offiziellen, medizinischem Betreuerstab austauscht - und dann nicht Bescheid zu wissen oder zumindest vlt mißtrauisch zu sein... Wohl kaum.
 
Na klar. Das ist ja logisch, daß die Fahrer dopen müssen. Sonst langt es halt nicht für die Weltspitze. Aber ob die armen Kerle das jetzt wirklich nur machen, weil die bösen Teamoffiziellen sie unter Druck setzen...?


Wollte damit, dass doping der fahrer in keinster weise verharmlosen, sondern FCK-Schwabes post nur so darlegen, wie ich in verstanden habe, Falls du mit diesem teil deines posts auf meinen anspielst.



Ich finde betrug bleibt betrug, egal ob der fahrer selbst entscheidet, ob er dopen will oder es die mannschaftsärzte im nahelegen.
 
Schleck und Contador distanzieren die anderen Kapitäne am Col de la Madeleine. Jetzt wird's erstmal flacher. Nächste Bergetappe am Samstag.
 
muss gestehen, dass ich vorhin

auch wieder in der ard, etwa 40km vorm ziel, hängenblieb.



jammerschade, dass man diesen sport nicht mehr ohne hintergedanken ansehn kann.
 
Ich hab's heute nach langer Zeit auch wieder mal gemacht und mir eine Etappe recht auführlich angesehen, obwohl ich auch weiß, dass vielleicht der größte Teil gedopt ist. Ist echt ne Zwickmühle.
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Der Anstieg zum Col de la Madeleine mit anschließender Abfahrt war spannend. Andy Schleck und Alberto Contador werden wohl den Toursieg unter sich ausmachen. Es lässt einen aber schon arg zweifeln, dass die beiden - wie so ziemlich jeder Top-Fahrer - "clean" seien. Und wenn nicht raus kommt, dass sie gedopt sind, dann liegt es wohl daran, dass es nicht nachgewiesen werden kann oder es nicht an die Öffentlichkeit kommen soll. Ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass dieser Sport irgendwann wirklich dopingfrei sein wird.
 
Ich schau trotzdem gerne meisten so das Ende ab 16.00 so nebenher. Ich fand es wieder ziemlich spannend, es sind meiste tolle (Landschafts)-Bilder und die Jungs sind echte Kämpfer, ob clean oder nicht, aber wer das Gesicht von Voigt heute kurz vor dem Berg gesehen hat weiß was ich meine. Der hat sich wirklich für Schleckt aufgeopfert und ist dann ein paar Meter vor dem Gipfel fast vom Rad gefallen.



Und ob sie dopen oder nicht ist mir eigentlich zum Anschauen latte, in der Formel 1 hat auch nicht jeder das beste Auto. Und nicht jeder Gewinner hat es dort verdient.
 
Formel 1 ist ja auch fürn Ar***
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Klar ist es einerseits schön anzusehen, wie sie sich quälen und was für Konkurrenzkämpfe es gibt, wie füreinander gekämpft wird, wer gewinnt, wer Niederlagen einstecken muss - all das ist der Sport und zeichnet ihn aus. Aber dazu gehört halt auch Fairplay.



Ich finde die moralische Seite deshalb schon wichtig. Und finde es auch fraglich, sich von all dem "frei zu machen", sich ein reines Gewissen zu machen und nur auf das Äußerliche zu achten. Und selbst wenn nur ein einziges Team dabei ist, das nicht dopt, so ist es dieses eine Team, das betrogen worden ist. Schlimm auch, wenn nach der Siegerehrung in Paris schon durchsickert, dass der oder die Sieger gedopt haben und den Titel aberkannt bekommen.



Oder anders gesagt: Selbst wenn alle dopen, so ist es doch irgendwie Volksverarsche, Volksverdummung. Auch, wie in der Radszene mit den neuen Vorwürfen gegenüber Fahrern wie Armstrong oder Ullrich umgegangen wird (eher zurückhaltend), lässt mich weiter an der Glaubwürdigkeit zweifeln.
 
China ist ja eigentlich das Land der Radfahrer, aber die sind da nirgends vertreten, und das obwohl die ja weltweit das beste Doping haben. Wenns die Mauer noch stehen würde wären sowieso alle Amateur Weltmeister in blauen Trikos unterwegs.
 
Muss anmerken, dass mich dieses Geschwafel hier ziemlich annervt. Wen's nicht interessiert, der muss hier auch nicht alle paar Threads aus Langeweile das Thema Doping aufgreifen.



Wenn noch Ullrich vorne mitfahren würde, hätte Radsport bei uns ein ganz anderes öffentliches Interesse. Auf einmal sind es alles Verbrecher.



Ich habe tagsüber nicht die Zeit es mir anzuschauen, guck mir aber die Zusammenfassungen an. Die Faszination ist nach wie vor da und Doping macht aus einem Marcel Ziemer auch keinen Diego Forlán. So viel ist auch klar.



Leider kann man in diesem Forum aus o.g. Gründen keine Diskussion zur Tour de France führen.
 
Muss anmerken, dass mich dieses Geschwafel hier ziemlich annervt. Wen's nicht interessiert, der muss hier auch nicht alle paar Threads aus Langeweile das Thema Doping aufgreifen.


Wenn noch Ullrich vorne mitfahren würde, hätte Radsport bei uns ein ganz anderes öffentliches Interesse. Auf einmal sind es alles Verbrecher.



Ich habe tagsüber nicht die Zeit es mir anzuschauen, guck mir aber die Zusammenfassungen an. Die Faszination ist nach wie vor da und Doping macht aus einem Marcel Ziemer auch keinen Diego Forlán. So viel ist auch klar.



Leider kann man in diesem Forum aus o.g. Gründen keine Diskussion zur Tour de France führen.
jop da geb ich dir Recht! man sollte nicht alle in einen Topf werfen! wenn jemand mit Doping erwischt wird sollte man ihn verhöhnen aber nicht gleich jeden abstempeln als Betrüger, der "nur" gute Leistungen bringt!
 
Ullrich hat mich nach bekanntwerden, dass er gedopt hat,

auch nicht mehr interessiert.

warum sollte ich ihn weiter unterstützen oder im tv ansehn?

weil er deutscher ist?

bescheisser bleibt bescheisser und ist besonders schlimm, wenns ein deutscher ist.
 
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