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Qualifikation für die EM 2016

Das sehe ich eben nicht so. Es gibt da schon Grauzonen. Die U21 spielt ja dasselbe System. Aber sie hat gegen die Niederlande gezeigt, dass man im richtigen Moment mit Zug zum Tor spielen und konsequent (!) abschließen muss. Das ist eigentlich alles.


So wirklich dasselbe System ist es nicht, es ist schon deutlich abwartender und weniger hoch stehend, was dann auch zu besseren Chancen und Abschlüssen führt.




Ich verstehe nicht, was man sich da so drüber aufregen kann. Ist doch schnurzegal, ob die 4:0 oder 14:0 gewinnen. Ich dachte immer, nur Bayern-Fans haben diese Denke "Die müssen wir 24:0 wegputzen!".
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In Wahrheit regen sich doch alle über die Spiele gegen Irland und Polen auf. Nun haben wir auch noch gegen Gibraltar weniger Tore geschossen als die beiden, da ist die Tendenz natürlich klar.




Ich steh auf dem Schlauch. Dank 24er EM kommen doch die ersten beiden jeder Gruppe zur Endrunde, oder nicht?


Und Du denkst, wir werden zweiter? So wie die spielen, kann man froh sein, wenn man Platz 3 schafft.





Götze ist wirklich eine Zumutung. Wie der feixend in die Kabine geht und es steht nur 3:0. Podolski, der neben ihm ging, hat auch ausgesehen, als wenn der ihn leicht nerven würde
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Ich reg mich über die Arroganz auf. Selbst bei der Nationalmannschaft hat man von einem torfestival gesprochen. Hier gings drum, wie hoch der höchste Sieg bisher war etc. ... So ein Spiel tut denen allen doch echt gut.
 
Habs mal hier rein geht ja um die Vorbereitung:



In Kaiserslautern schließt sich der Kreis




Fussball: Beim Weltmeister stellt sich die Systemfrage – Ilkay Gündogan freut sich auf Rückkehr ins Fritz-Walter-Stadion




VON CHRISTINE KAMM



Der Weltmeister startet am Mittwoch (20.30 Uhr, live ZDF) mit einem Test gegen Asienmeister Australien im Kaiserslauterer Fritz-Walter-Stadion ins neue Länderspieljahr. Es soll keines dieser Egal-wie’s-ausgeht-Spiele werden: Ein Sieg soll als gutes Omen für das EM-Qualifikationsspiel am Sonntag (21 Uhr) in Tiflis gegen Georgien her.

Aufbruchsstimmung haben gestern Morgen in der Frankfurter Zentrale des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) Rückkehrer Ilkay Gündogan (Borussia Dortmund) und Shkodran Mustafi vom FC Valencia verbreitet. Der Abwehrspieler hat sich gefreut, dass er nach dem Spiel mit Valencia am vergangenen Freitag Zeit hatte, die Familie kurz zu besuchen. Nachdem er zu Saisonbeginn noch verletzt war, hat er sich in Spanien innerhalb kürzester Zeit akklimatisiert und etabliert.Der Mannschaftsteil des 22-Jährigen steht bei Bundestrainer Joachim Löw und Kollegen auf dem Prüfstand. Weil Stillstand Rückschritt ist, werde, wie Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff berichtete, über die Umstellung von einer Vierer- auf eine Dreierkette nachgedacht. Für Mustafi kein großes Thema. In Italien bei Sampdoria Genua habe er beides schon gespielt. Ihm ist das System egal, „wichtig ist nur, dass man aus voller Überzeugung spielt“, unterstrich der Verteidiger, der nach vorn blicken und die WM nun abhaken will. Die Abwehr sei aber nur eine der Baustellen von Bundestrainer Joachim Löw, so Bierhoff – neben dem Spielsystem und dem Thema Außenbahnspieler. Eine mögliche Neuausrichtung der Abwehr, sei ein Prozess, unterstrich der ehemalige Nationalspieler. „Systemänderungen brauchen Zeit“, meinte Bierhoff.



Zeit, das war ein gutes Stichwort für Gündogan, der sich sehr auf Kaiserslautern freut, „weil sich da für mich der Kreis schließt“. Im Länderspiel 2013 gegen Paraguay hatte das Mittelfeldass mit dem tollen Auge eine Rückenblessur erlitten. Anfangs, erzählte er gestern, sei die Rede von vier bis sechs Wochen Pause gewesen. Am Ende waren’s 14 bittere Monate. In der Hinrunde sei er dann, in einer Phase, in der’s für den BVB „nicht so prickelnd lief“ im Grunde ins kalte Wasser geworfen worden. Dass er nun nach „einem halben Jahr, wenn überhaupt, in dem ich wieder fit bin“, wieder für die Nationalmannschaft nominiert wurde, macht ihn glücklich und stolz. Wenn man so lange gefehlt habe, „muss man erst einmal wieder reinfinden“, bekannte Gündogan, der im Leben nicht auf die Idee kommen würde, irgendwelche Ansprüche zu stellen. So wie Mustafi sich als Spieler in der Systemdiskussion außen vor sieht und „am Ende gemacht wird, was der Bundestrainer sagt“. So sieht auch der Rückkehrer sich in einer schwachen Position.



Die Wintervorbereitung mit der Mannschaft habe ihm sehr geholfen. In der Rückrunde laufen aber „zwei, drei Spiele gut“, und dann sei eins dabei, „das nicht so prickelnd ist“, sagte der 24-Jährige mit Blick auf die ihm noch fehlende Konstanz.



Was ihm nicht fehlt, ist der Biss – gerade nach der verpassten Weltmeisterschaft. Er und Marco Reus seien in Gedanken bei der Nationalmannschaft gewesen. Ilkay Gündogan ist sich sicher, „dass die Spieler, die diesen Triumph nicht miterlebt haben, hungrig“ sind.





FCK-Museum beim Länderspiel geöffnet



Wer morgen Abend früh genug auf dem Betzenberg zum Länderspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Australien ist, der kann das FCK-Museum (Eingang: Block 18, 1. OG) besuchen. Es wird von 18.30 bis 20 Uhr geöffnet sein. Das Museum widmet sich der Geschichte des Traditionsvereins. Allen voran geht es um Fritz Walter und seine Mitspieler. Dem ersten Ehrenspielführer der Nationalmannschaft und den anderen Helden von Bern, den Kaiserslauterer Weltmeistern von 1954, Ottmar Walter, Horst Eckel, Werner Liebrich und Werner Kohlmeyer, sind große Teile der Sammlung gewidmet. Das Ausstellungskonzept steht unter dem Motto „work in progress“. Es ist also eine begehbare Sammlung, die ständig am größerwerden ist. Fans und Besucher sind in den Entstehungsprozess der Sammlung miteingebunden. Für Erwachsene kostet der Museumsbesuch vier Euro, Kinder bis sechs Jahr haben freien Eintritt. Schüler, Studenten und Senioren zahlen zwei Euro. (cka)



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 70

Datum Dienstag, den 24. März 2015
 
Weltmeister sucht das Feuer



Deutschland testet heute in Kaiserslautern gegen Australien – Manuel Neuer fehlt verletzt – 45.000 Karten verkauft




VON UDO SCHÖPFER



Frankfurt/Kaiserslautern. Bundestrainer Joachim Löw lässt sich bei der Aufstellung nicht gerne in die Karten schauen. Gestern musste er aber eine Personalie für das Test-Länderspiel heute (20.30 Uhr) gegen Australien in Kaiserslautern schon verkünden: Torhüter Manuel Neuer fällt wegen einer Schleimbeutelentzündung aus. Im EM-Qualifikationsspiel am Sonntag (18 Uhr) in Georgien ist er aber dabei. Wegen des Flugzeugabsturzes wird das Team mit Trauerflor spielen und eine Schweigeminute abhalten.

Löw ließ offen, ob Roman Weidenfeller an alter Wirkungsstätte für Neuer zwischen die Pfosten rückt. Festgelegt hat sich der Bundestrainer gestern aber schon mal, dass die Rückkehrer Holger Badstuber und Ilkay Gündogan in der Anfangself stehen. Für das Spiel im Fritz-Walter-Stadion sind 45.000 Karten verkauft, es gibt noch rund 2000 Tickets. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft fährt mittags von Frankfurt nach Kaiserslautern, bezieht dann bis zum Anpfiff erst einmal Stellung in einem Hotel.„In dem Spiel gegen Australien wollen wir uns das Feuer holen für die Partie in Georgien“, unterstrich der Bundestrainer, er ließ keinen Zweifel daran, dass mit den Punkte-Präsenten in der EM-Qualifikation nun aber Schluss sein soll. In Georgien und gegen Gibraltar müssen zwei Siege her, um für den heißen Herbst mit den Partien gegen Irland, Schottland und Polen gerüstet zu sein – und da nicht noch mehr unter Druck zu geraten. „Das hat absolute Priorität“, sagte er. Für den Stotterstart auf dem Weg zur Europameisterschaft 2016 in Frankreich hat Löw handfeste Gründe ausgemacht. „Die Mannschaft war bei der WM eine einmalige Einheit. Das sind wir im Moment nicht mehr“, erläuterte er. Der Teamspirit in Brasilien, der Zusammenhalt, das Niveau der Auswahl – das war das Ergebnis einer „zweijährigen Vorbereitungszeit“, wie Löw erklärte.



Die Mannschaft ist nicht mehr so eingespielt, weil a) Miroslav Klose, Philipp Lahm und Per Mertesacker nach dem Triumph von Rio ihren Rücktritt erklärten und
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Verletzungen von Leistungsträgern die Mannschaft aus dem Tritt brachten. Zumal es ja nach dem Erfolg gegen Argentinien ohnehin nicht so einfach war, sich wieder neu zu besinnen.



Löw verdeutlichte gestern, dass es bis zum Sommer keine einschneidenden Veränderungen im Kader geben wird. Die emsige und vielversprechende nächste Generation, Löw nannte für sie beispielsweise Emre Can, Kevin Volland, Max Meyer oder Leon Goretzka, wird erst in der nächsten Saison ein Thema sein. „Es gibt eine klare Absprache mit Horst Hrubesch. Die Spieler sollen erst einmal die EM in Tschechien bestreiten, so ein Turnier wird die Spieler weiterbringen, das hat man 2009 bei Neuer, Höwedes, Khedira, Özil oder Höwedes gesehen“, meinte der Coach. Damals wurde die U21 Europameister ...



In Sachen Taktik geht es in diesem Jahr vor allem darum, neue Lösungen gegen „tief stehende“ Mannschaften zu erarbeiten. „Wir wollen unsere Offensive weiter verbessern, im Laufe des Jahres werden wir verschiedene Varianten ausprobieren, dabei ist klar, dass das Ganze nicht über Nacht funktioniert“, unterstrich der Bundestrainer. Selbstverständlich darf es 2015 auch mal die Dreierkette sein.



Das Spiel heute Abend in Kaiserslautern wertete Löw als „großartigen Test“. „Der Asienmeister trifft auf den Weltmeister. Die australische Spielweise ähnelt der von Schottland und Irland, wobei die Mannschaft ihren Stil etwas gewandelt hat. 2010 hat das Team noch extrem defensiv gespielt“, sagte der Bundestrainer. Auch gut.



So spielen sie



Deutschland: Weidenfeller (Borussia Dortmund/34 Jahre/4 Länderspiele) - Höwedes (Schalke 04/27/31), Mustafi (FC Valencia/22/6), Badstuber (Bayern München/26/30) - Khedira (Real Madrid/27/53), Schweinsteiger (Bayern München/30/108 ), Gündogan (Borussia Dortmund/24/8 ) - Bellarabi (Bayer Leverkusen/24/4), Özil (FC Arsenal/26/62), Podolski (Inter Mailand/29/121) - Kruse (Borussia Mönchengladbach/27/10)

Australien: Ryan (FC Brügge/22/19) - Elrich (Adelaide United/28/0), Sainsbury (PEC Zwolle/23/10), Wright (Preston North End/22/1), Behich (Bursaspor/24/10) - Milligans (Melbourne Victory/29/38 ), Jedinak (Crytale Palace/30/56), Mooy (Melbourne City/24/4) - Leckie (FC Ingolstadt/24/22), Burns (Wellington Phoenix/26/10), Troisi SV Waregem/26/21)

Schiedsrichter: Oliver (England).





Zur Sache:



Bastian Schweinsteiger will elf Kapitäne




Es waren (natürlich) die letzten Bilder, die bleiben. Wie Bastian Schweinsteiger nach dem Finale mit dem Pokal im Maracana-Stadion von Rio de Janeiro feiert. Wie er eng umschlungen mit Joachim Löw verharrt und Tränen weint, Tränen des Glücks. Und davor: Wie er sich immer wieder, ohne Rücksicht auf eigene Belange, den argentinischen Spielern entgegenwirft. Der WM-Sieg an jenem 13. Juli 2014 – es war Bastian Schweinsteigers größer sportlicher Moment. Erstmals seit diesem 1:0 ist Schweinsteiger wieder für die deutsche Nationalmannschaft am Ball, heute Abend, beim Test gegen Australien in Kaiserslautern. Die Verletzungen sind ausgeheilt, der Körper macht wieder mit, die Auszeit ist vorüber.



Bastian Schweinsteiger ist zurück – der neue Kapitän der Mannschaft.



„Kapitän zu sein, das ist etwas ganz besonderes, es ist eine Ehre, es ist aber auch Pflicht, eine große Verantwortung und Herausforderung“, meinte der 30-Jährige, der auf Philipp Lahm folgt. „Ich war schon einige Male Kapitän, jetzt ist es offiziell. Es ändert sich nicht viel. Ich bin eh ein Spieler, der denkt, es müssen elf Kapitäne auf dem Platz stehen, um Erfolg zu haben“, sagte der Stratege des FC Bayern München. Heute bestreitet er sein 109. Länderspiel.



Trotz der Niederlage gegen Polen und dem Unentschieden gegen Irland in der EM-Qualifikation hat er Vertrauen in die Mannschaft. „Ich hoffe, dass wir die Aufgaben als Nummer 1 der Welt erfüllen. Das ist nicht ganz so einfach. Wenn wir uns noch ein bisschen verbessern, sieht es aber ganz gut aus“, meinte Schweinsteiger, für den nach dem WM-Titel in Brasilien nichts grundlegend anders ist, wie er herausstellte. „Groß geändert hat sich nichts. Auf der Autogrammkarte steht halt noch ein Titel mehr“, scherzte Schelm Schweinsteiger.



Übrigens: Auch für Bastian Schweinsteiger schließt sich in Kaiserslautern ein Kreis. Am 6. Juni debütierten zwei Lausbuben namens Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger bei der 0:2-Niederlage gegen Ungarn in Kaiserslautern.



Wer hätte das damals gedacht, das mit Rio de Janeiro und dem Kapitänsamt ... (öpf)



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 71

Datum Mittwoch, den 25. März 2015
 
Internationales Flair auf dem Betzenberg



Fußball-Länderspiel gegen Australien trägt den Namen der Stadt Kaiserslautern einmal mehr in die Ferne




VON HANS-JOACHIM REDZIMSKI



Wie sagte FCK-Vorstandsvorsitzender Stefan Kuntz vor dem Spiel im Sportpresse Club im Presseraum des 1. FC Kaiserslautern: Ein Länderspiel im Fritz-Walter-Stadion ist für uns in Kaiserslautern immer was Besonderes. Recht hat er!

Länderspiele, wie das gestrige zwischen Deutschland und Australien auf dem Betzenberg, sind geeignet, ein Fußball-Erlebnis zu werden, das noch lange nachhallt. Und mehr noch: Sie sind in der Lage, den Namen der Stadt Kaiserslautern in die Ferne zu tragen. Spielerisch war es gestern Abend keine Offenbarung, was die deutsche Nationalmannschaft beim mageren 2:2 abgeliefert hat. Werblich hat das Spiel vor voller Kulisse gleichwohl sein Ziel erreicht. Kaiserslautern war wieder in aller Munde. Der Name der Stadt erschien immer wieder in Höhe der Mittellinie auf der Werbebande - zwischen Telekom-Magenta, Karlsberg-Gelb und Allianz-Blau.



Internationales Flair wehte über dem Betzenberg. Verantwortlich dafür: die Nationalhymnen der beiden Länder, dargeboten von der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz; die großartige Fahnenchoreographie vor der Partie, die optisch und farblich Tupfer an diesem Abend setzte.



Und dann waren da noch die Protagonisten auf dem Rasen. Auf deutscher Seite die Stars der Bundesliga und des europäischen Fußballs. Die Reus’, die Götzes, die Özils, die Khediras ...



Das Fritz-Walter-Stadion präsentierte sich wieder einmal in Schwarz-Weiß und Schwarz-Rot-Gold − und nicht in FCK-Rot. Und es erschallte auch nicht das emotionale Betze-Lied, sondern die stimmungsvolle Fußball-Hymne „Schwarz Rot Gold, wir stehn an eurer Seite“.



Bevor der Fußballabend seinen Anfang nehmen konnte, gab es indes Stille. Die Zuschauer gedachten in einer Schweigeminute Wolfram Wuttke, dem kürzlich verstorbenen früheren Offensivspieler des 1. FCK und viermaligen A-Nationalspieler.



Und noch einmal Betroffenheit auf den Rängen. Das Fritz-Walter-Stadion gedachte der Opfer der jüngsten Flugzeugkatastrophe, die sowohl Deutsche als auch Australier in Südfrankreich in den Tod riss.



Aber was wäre ein Länderspiel auf dem Betzenberg, ohne auch ein Schlaglicht auf den 1. FC Kaiserslautern und seine Aufstiegsmöglichkeiten zurück in die Erste Bundesliga zu werfen?! Der Sportpresseclub vor dem Spiel tat dies.



Der FCK-Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz ließ sich dabei von seinem bisherigen Kurs nicht abbringen, nicht über den Aufstieg zu spekulieren. Verwies darauf, dass er mit dieser Taktik bisher ganz gut gefahren ist. Und erinnerte daran, dass der 1. FCK gerade in den letzten vier Spielen vor dem Saisonende auf zwei potenzielle Abstiegskandidaten und auf zwei potenzielle Aufstiegskandidaten trifft. Und allein in den vier Spielen zwölf Punkte zu vergeben sind ...



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 72

Datum Donnerstag, den 26. März 2015
 
Schland in Georgien:



Neuer - Rudy, Boateng, Hummels, Hector - Schweinsteiger, Kroos - Özil , Kroos, Reus - Müller, Götze;
 
Die Stimmung, die die Georgier machen, ist geil.

Haben bestimmt keinen Vorgänger, der lustige Lieder anstimmt.
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Musste mich vorhin vor dem Einschalten über die frühe Anstoßzeit wundern, hätte aber auch nicht gewusst dass es knappe 2 Std. Zeitunterschied nach Georgien sind.

Komisches Gefühl, am So. Abend zum Abendessen der Nationalmannschaft zuzusehen, Länderspiele gehören für mich irgendwie mehr zu einem Samstag.

Stimmung im Stadion ist gut, das ist definitiv lauter als am Mittwoch Abend .
 
Gibraltar hat gerade in Schottland ein Tor geschossen!
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Wenn die Iren nachher die Polen schlagen, hätten vier Mannschaften zur "Quali-Halbzeit" jeweils 10 Punkte.
 
Ist die deutsche Nationalmannschaft schlecht. Das 1-0 ist schon glücklich zu bezeichnen. Die würd ich zu Fuss nach Deutschland zurücklaufen lassen, wenn die sich nicht steigern!
 
Ist die deutsche Nationalmannschaft schlecht. Das 1-0 ist schon glücklich zu bezeichnen. Die würd ich zu Fuss nach Deutschland zurücklaufen lassen, wenn die sich nicht steigern!
​Spiegelt halt nur die heutige Mentalität wieder, ein Spiel gegen Gibraltar ist halt nicht die große Bühne...
Muss auch ehrlich sein, dass seitdem Klose aufgehört hab ich kaum noch Sympathien für "Die Mannschaft" habe.
 
Jedes Spiel seit dem Titel war eine Frechheit, vorallem die Freundschaftsspiele.
Löw muss da jetzt mal dazwischen hauen und den Jungs klar machen, dass wir so bei einer EM untergehen. So einfach den Schalter umlegen ist nicht.
Wenn ich grade wieder Özil sehe, da platzt mit der Sack. Hauptsache keinen Stürmer aufstellen.
 
Götze und Schürle sind halt kein Müller, da wird zu oft versucht ein schönes Tor zu machen, statt das Ding mal reinzuhauen....
 
Erinnert irgendwie an die Situation damals...
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Polen und Irland schießen jeweils ein 7-0 raus, Schottland ein 6-1 und selbst Georgien gewinnt dort 3-0.
Marktwert deutsches Team: 333 Mios
Gibraltar Marktwert: 350.000 Euro
Einstellungsvergleich 5-0 für Gibraltar!
 
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