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Protestbrief an den DFB

Teufelsanbeterin

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Bin immer noch total geladen, es lässt net nach...

Hab mal einen Brief entworfen, bitte ergänzen und verbessern:





Die Vorkommnisse beim Pokalspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen FSV Mainz 05 dürften Ihnen hinreichend bekannt sein. Schiedsrichter Weiner hat eine Reihe von Fehlentscheidungen getroffen, die sich möglicherweise bereits während der regulären Spielzeit spielentscheidend zum Nachteil des 1. FC Kaiserslautern ausgewirkt haben. Beispielhaft seien genannt ein vorsätzliches Handspiel des Mainzer Spielers Friedrich im eigenen Strafraum, welches von Herrn Weiner nicht geahndet wurde, ferner der Freistoß zugunsten von Mainz, dem kein Foul eines Kaiserslauterer Spielers vorausging und welcher zum Ausgleich für Mainz 05 führte. Auch die gelb-rote Karte gegen den Spieler Skela war fragwürdig - zum einen war es kein gelbwürdiges Vergehen, zum anderen stand Herr Weiner mit dem Rücken zum Geschehen und konnte deshalb objektiv gar nicht beurteilen, ob eine gelbe Karte gerechtfertigt war. Seinen Linienrichter hat er nicht befragt.



Auf jeden Fall spielentscheidend hat sich eine weitere krasse Fehlleistung des Schiedsrichters Weiner während des Elfmeterschießens ausgewirkt. Der von dem Kaiserslauterer Spieler Zandi geschossene Elfmeter hat die Torlinie nachweislich in vollem Durchmesser überschritten, so dass auf Tor zu entscheiden gewesen wäre. Zu diesem Zweck standen sowohl Herr Weiner als auch der Linienrichter auf Höhe der Torauslinie. Zu den Pflichten des Schiedsrichter-Assistenten gehört laut Regel 6 der DFB-Satzung, anzuzeigen, ob bei einem Strafstoß der Ball die Linie überquert hat. Dies war der Fall. Sowohl Schiedsrichter Weiner als auch der Linienrichter haben eine grobe Pflichtverletzung begangen, als sie regelwidrig auf Nicht-Tor entschieden, obwohl der Ball tatsächlich hinter der Linie war. Da die beiden Schiedsrichter während der Ausführung der Elfmeter mit nichts anderem beschäftigt waren, als genau diesen Vorgang zu beobachten, kann erwartet werden, dass mit der entsprechenden Aufmerksamkeit und Sorgfalt vorgegangen wird. Ansonsten könnte auf die Durchführung eines Elfmeterschießens verzichtet und gleich durch Los entschieden werden.



In einem Fall in der Saison 1993/94 führte die Fehlentscheidung des Schiedsrichters, der auf Tor entschied, obwohl der Ball nicht regelgerecht die Torlinie passiert hatte, zu einem Einspruch des benachteiligten Fußballclubs 1. FC Nürnberg, dem vom DFB stattgegeben wurde. Das Spiel wurde neu angesetzt. Dies hatte, nebenbei bemerkt, zur Folge, dass der FC Bayern München die Gelegenheit bekam, durch eine Ergebnisverbesserung gegenüber dem ursprünglichen Spielausgang noch die Meisterschaft zu gewinnen. Leidtragender war seinerzeit der 1. FC Kaiserslautern...



Wir sind der Meinung, dass hier absolut identische Voraussetzungen für eine Annullierung des Ergebnisses gegeben sind. Wir finden es äußerst befremdlich, dass bereits in vorauseilendem Gehorsam Ihre Pressesprecher und Schiedsrichter-Obleute davon sprechen, dass einem evtl. Einspruch des 1. FC Kaiserslautern nicht stattgegeben werden wird. Dies lässt vermuten, dass Ihrerseits bereits eine Vorfestlegung stattgefunden hat, ohne dass Sie die tatsächlichen Gegebenheiten anhand der Darlegung des 1. FC Kaiserslautern objektiv würdigen konnten. In dem Zusammenhang ist die heutige Äußerung von Herrn Amerell, es sei nicht zu erkennen, ob der Ball hinter der Linie war, bemerkenswert - selbst die Verantwortlichen des FSV Mainz 05 bestätigen, dass es ein reguläres Tor war.



Wir würden nicht verstehen, wenn hier mit zweierlei Maß gemessen würde. Seinerzeit wurde bei gleichgelagertem Sachverhalt zu unserem Nachteil dem Einspruch stattgegeben, wir erwarten, dass heute auch zu unserem Vorteil die gleichen Maßstäbe angelegt werden.
 
Nürnberg hatte damals protest eingelegt nich der fcb
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Perfekt TA!



Dies bitte an alle bekannten Stellen posten. Ich unterschreib das glatt mit.

Auf dich haben wir gewartet!
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könnte noch erwähnt werden daß durch das wiederholungsspiel (damals 2 punkte regel) daß der fcb im nachhinein gewann, der fcb mit einem punkt vorsprung auf den direkten verfolger(fck aber muss man ja nicht erwähnen) deutscher fußballmeister wurde, im falle einer abstreitung des vorfalls im spiel fck-mainz 05 das kein wiederholungsspiel stattfinden darf, hätte es damals in selber situation auch kein wiederholungsspiel geben dürfen, womit der fcb damals wohl KEIN deutscher meister geworden wäre, also wär diese meisterschaft 93/94 nicht regulär!



P.S ein brief is selber art sollte auch an die verantwortlichen ds FCK gesendet werden, wär somit nämlich eine begründete einwende für den fck gegen den dfb
 
Der Brief ist gut,

kleiner Anmerkung,

besagt die Regel nicht das der Ball mit vollem Durchmesser (und nicht mit dem Umfang) die Linie überquert haben muss.
 
"Der Fußball-Weltverband (FIFA) hatte nach dem Wiederholungsspiel Bayern München gegen den 1. FC Nürnberg (1994) entschieden, dass Fußball auf Tatsachen-Entscheidungen basiert. Damals hatte Thomas Helmer ein 'Phantom-Tor' erzielt.

Die FIFA gab folgende Erklärung zur Tatsachen-Entscheidung ab: 'Solche Entscheide sind daher rechtsgültig und dürfen nicht zu einem späteren Zeitpunkt durch externe Instanzen umgestoßen werden."



Quelle: fck.de
 
Will dir da nicht widersprechen, aber konsultiere da doch mal www.dfb.de

Im Archiv findest du dann zur Saison 93/94 den 32. Spieltag. Da ist offiziell das Spiel mit der Wertung 5:0 für den FCB, gespielt 11 Tage nach dem eigentlichen 32. Spieltag. Und somit ist das Wiederholungsspiel offiziell gewertet. Das eigentliche Spiel ging 2:1 aus. Hätte man also nur das Phantomtor durch Helmer nicht gewertet, das Spiel hätte 1:1 geendet. Dadurch wären Bayern und der FCK punktgleich gewesen und der FCK bei gleicher Anzahl erzielter Treffer und 2 Gegentoren weniger dank der Tordifferenz Meister. Aber im Gegensatz zu den Schalkern weint kein Lautrer deswegen. Nur sollte man dies alles bedenken, wenn es das nächste Mal heisst, der FCK würde immer nur von Fehlentscheidungen profitieren. Wink

Und für Freund Martin: Mit einem 1:1 wäre der Glubb nicht abgestiegen. Helmers Phantomtor hat euch und uns die Saison versaut.



P.S : hab ich in einem MAINZER forum gefunden
 
Heisst also, dass die FIFA erst danach einführte, dass es diese Tatsachen-Entscheidungen gab?? Also, nach diesem Vorfall wurde die Tatsachenentscheidung eingeführt, weshalb die jetzigen Aussagen des DFB damit begründet werden und nicht mehr auf das Spiel FCB-FCN verwiessen wird?
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Das stinkt doch trotzdem gewaltig zum Himmel...
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Sollte man nicht noch das Tor bzw. nicht Tor von Thomas Helmer mit reinbringen?
 
Hast ja recht Hellraiser, hatte aus nem Mainzerforum die Ente, dass das Spiel annuliert wurde, das hab ich aber grade auch nicht geschrieben.
 
Ich find des Text gut. Man kann sich schließlich nicht alles gefallen lassen und wie es einige als normale Fehlentscheidung abtun finde ich schon shcrecklich. wenn das normal ist dann gute Nacht. Sowas darf halt nicht passieren. Vorallem wenns um soviel geht.
 
würd im dritten abschnitt net sagen"...in einem ähnlich gelagerter Fall..." später schreibst du identisch. Also müsstest du auch im dritten abschnitt schreiben "...identsich" oder einfach in einem Fall.



Ich würde noch hinzufügen, dass der DFB den Assistenten unabhängig vom Schirir bafragen sollt, denn der hats noch besser gesehen und sich vllt bisher net getraut auf Tor zu entscheiden, da ihn der Schirir möglicherweise in seiner Entrsceidung sofort unterdrückt hat!
 
würd im dritten abschnitt net sagen"...in einem ähnlich gelagerter Fall..." später schreibst du identisch. Also müsstest du auch im dritten abschnitt schreiben "...identsich" oder einfach in einem Fall.


Ich würde noch hinzufügen, dass der DFB den Assistenten unabhängig vom Schirir bafragen sollt, denn der hats noch besser gesehen und sich vllt bisher net getraut auf Tor zu entscheiden, da ihn der Schirir möglicherweise in seiner Entrsceidung sofort unterdrückt hat!


gute idee
 
was ich auch lächerlich finde, um 18:30 im DSF kam doch die bundesligasendung, dort war der herr amarell am telefon und meinte '' es gibt keinen 100% beweiß das der ball hinter der linie war'' er gab den medien die schuld das keine kamera auf höher der torlinie stand, ist der blind ? einfach nur lächerlich
 
würd im dritten abschnitt net sagen"...in einem ähnlich gelagerter Fall..." später schreibst du identisch. Also müsstest du auch im dritten abschnitt schreiben "...identsich" oder einfach in einem Fall.


Ich würde noch hinzufügen, dass der DFB den Assistenten unabhängig vom Schirir bafragen sollt, denn der hats noch besser gesehen und sich vllt bisher net getraut auf Tor zu entscheiden, da ihn der Schirir möglicherweise in seiner Entrsceidung sofort unterdrückt hat!


den ersten punkt hab ich geändert, thx

zum zweiten - wenn der einspruch überhaupt angenommen wird, wird der linienrichter sicher als zeuge gehört - bis dahin isses spekulation, ob der sich vllt. net getraut hat was zu sagen
 
Wenn die Fifa die Regel geändert hat, dann kann man nicht aufs Bayern-Spiel verweisen!



Steigert euch mal nicht zu sehr in die Sache rein. Die Chancen auf ein Wiederholungsspiel oder eine andere Entscheidung als eine Ablehnung einer Klage sind gleich Null.
 
ja, so wird´s wohl sein, aber das kann man doch trotzdem nicht so über sich ergehen lassen, ohne irgend etwas dagegen zu tun!



Richtig geil, gerade in der ARD: Heute hat man extra die Schiris im Falle eines Elfer-Schiessens informiert, sich so zu positionieren, dass alles mit rechten Dingen läuft! TOLL! TOLL! Warum jetzt erst? Es muss also immer erst etwas passieren und bei Bayern, die sowieso mit dem DFB unter einer Decke stecken, darf natürlich nix anbrennen, das ist klar. Das waren dann also doch klare Versäumnisse dieses Schirigespanns...
 
Ich würde die gelb-rote Karte von Skela aus dem Brief rausnehmen, die kann man geben.



Auch das "Foul" welches zum 1:1 führte...das ist eine normale Fehlentscheidung. Wichtiger sind die beiden elfer, also Zandis und der von Friedrich verschuldete.



Das mit dem Bayern-Spiel MUSS raus, da es ein Urteil der FIFA dazu (zu den Tatsachenentscheidungen) gibt und da es ziemlich niedriges Niveau ist. Der dfb denkt doch sofort: "Ahh das sind typische Fans, die alles miteinander aufrechnen"...



@ ph:

Mach dich nicht lächerlich...FCB mit dfb unter einer Decke...freu dich doch, das die Schiris nun anders agieren sollen (wenns denn stimmt), kann der FCK benutzen, sowas würde ich in den Brief schreiben.



Just my 2 cents
 
Ich mach mich nicht lächerlich! Aber da fehlen einem doch die Worte, wenn jetzt auf einmal die Regeln geändert werden!!!



Und trotzdem soll laut DFB bei uns alles beim alten bleiben, keine Konsequenzen geben.



Dass Bayern mit denen unter einer Decke steckt, weiss man doch schon seit ´ner halben Ewigkeit, was soll das? Allein Beckenbauer, Rummenigge und Hoeneß sorgen schon dafür, dass alles nach ihrem Plan läuft - nicht umsonst pfeifen so viele Schiris eher PRO Bayern, was ja auch schon seit Jahren bekannt ist...
 
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