Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

Premiere: Axel Roos und Stefan Kuntz am Mikro

ne, das war glaub ich wiederum kuntz, oder ?


das war bei der letzten wahl.

ich meine damals als der neue ar gewählt wurde (barabrossahalle?),

als de beck die JHV leitete, da brüstete sich doch irgendjemand mit roos.

meine das wäre auch ruda gewesen, bin mir jetzt aber nicht sicher.

und roos wäre das gar nicht recht gewesen, wie ich im nachhinein erfahren habe.
 
Auge, ich bin froh dass Du das gesagt hast. Irgendwie habe ich das Gefühl dass die Leute schon vergessen haben was Stefan für den FCK getan hat. Und wie es in den folgenden Jahren gelaufen ist, warum er nach 6 Jahren FCK-Herzblut zu Besiktas ist.


So sieht's wohl leider aus...
default_sad.png
 
ich habs nicht vergessen!

genauso wenig wie bei briegel, brehme,

stumpf, roos, neues, wagner, serr usw.

als spieler top und danach, naja!



basler kann man hier nicht aufzählen,

der taugte weder als spieler noch danach was für´n FCK!
 
Denen hat man seltsamerweise den Wechsel ins Ausland, bzw. zum FC Bayern(!) nicht übel genommen. Und Brehme hat als Spieler <93-98> und Trainer beim FCK mit dem Arsch eingerissen, was er zuvor an Respekt erworben hatte.




stumpf, roos, neues, wagner
Alles große Kämpfer, trotzdem eher austauschbar - vielleicht von Wagner abgesehen. Nicht im Entferntesten mit Kuntz zu vergleichen.




Serr? Ein Westentaschen-Ehrmann...



basler kann man hier nicht aufzählen,
der taugte weder als spieler noch danach was für´n FCK!
Agree!
 
ich hab jetzt die namen net nach leistung ausgewählt, eher nach beliebteit

in ihrer aktiven zeit bei uns.

aber auch da kommt kaum einer an die beliebtheit eines stefan kuntz ran.

da kann nur noch briegel von den genannten mithalten.

die ganzen namen sind mir grad spontan eingefallen, gibt sicher noch mehr.



hab dich wohl mit dem basler-satz auf die falsche fährte gelockt
default_wink.png


aber selbst der war ja bei vielen beliebt.

könnt heut noch kotzen, wenn ich mich dran erinnere, wie sie ihm zujubelten, super-mario

und so...



ein positives gegenbeispiel zu allen genannten ist z.b. ein ratinho.

der war mir als spieler sehr sympathisch und ist es mir immer noch.

sei auftritt zuletzt in flutlicht hat mir gut gefallen, daran können sich einige

ein beispiel nehmen.



man kann dem verein auch helfen, indem man nicht alles kaputtredet, was die aktuelle führung zu verantworten hat.
 
ein positives gegenbeispiel zu allen genannten ist z.b. ein ratinho.
der war mir als spieler sehr sympathisch und ist es mir immer noch.

sei auftritt zuletzt in flutlicht hat mir gut gefallen, daran können sich einige

ein beispiel nehmen.



man kann dem verein auch helfen, indem man nicht alles kaputtredet, was die aktuelle führung zu verantworten hat.


Ratinho lässt sich halt nicht vor einen Karren spannen. Ihm merkt man an, dass ihm der FCK reine Herzenssache ist, bei ihm gibts keine falschen Hintergedanken.
 
Klingt jetzt billig und blöd - stimmt aber: Genau an Ratinho musste ich auch gerade denken. Nicht in Bezug auf ein Amt, sondern wegen seiner postive vibrations...
 
@Doc



Lies Dir Post #34 durch, da steht drin, was Roos vor fünf Jahren gemacht hat. ER hat Ruda als AR vorgeschlagen. Jeder, der als AR kandidieren möchte, muß nämlich von einem anderen Mitglied schriftlich beim Vereinsrat vorgeschlagen werden! Aber der gute Axel ist wahrscheinlich leider ein bißchen vergeßlich!
 
@Doc


Lies Dir Post #34 durch, da steht drin, was Roos vor fünf Jahren gemacht hat. ER hat Ruda als AR vorgeschlagen. Jeder, der als AR kandidieren möchte, muß nämlich von einem anderen Mitglied schriftlich beim Vereinsrat vorgeschlagen werden! Aber der gute Axel ist wahrscheinlich leider ein bißchen vergeßlich!


Ohne zu diesem Thema eine Meinung abgegen zu wollen, aber Meinungen können sich schnell ändern, in 5 Jahren allemal.



Und ein AR muss ja nicht NUR aus "Fussballfachmännern" besetzt sein.
 
dann wars doch de ruda.



naja, ich hab den eindruck, als liese sich de axel oft zu was hinreissen,

wo er gar nicht 100% dahinter steht.

er kommt mir manchmal zu gutmütig vor.
 
Kurz zu Stefan Kuntz:

Beim VfL Bochum hat er eine ähnliche Rolle wie MS bei uns, jedoch mit Sitz im Vorstand. Für das Finanzielle ist der Fußball-Guru
default_wink.png
Ansgar Schwenken zuständig.



Der damalige Wechsel in die Türkei hatte rein finanzielle Hintergründe, denn wenn ich mich recht erinnere, hatte die Beraterin von Kuntz damals dessen finanzielle Rücklagen komplett geplündert und Besiktas hatte ihm ein Angebot gemacht, das er nicht ablehnen konnte.



Gruß

tom59



Edit sagt, dass sie im Aufsichtsrat vom VfL keinen Fußballer erkennen kann.
 
Bei dem Gedanken an einen Vorstand aus alten FCK-Spielern und neuen Der-FCK-hängt-nur-mir-am-Herzen-Spezialisten läuft's mir einskalt den Rücken runter.
 
@Doc



Ganz genau. Im Moment wird er von einem Anwalt Namens Motzenbäcker geleitet. Der setzte auch dem Hotic den Brief auf, den der an Vorstand und AR geschickt hat. Und außerdem ist er der RA von Briegel in der Sache gegen den FCK!



@Viktor



Das ist es doch. Guck Dir doch mal andere Bundesligisten an. Da sitzt fast keiner im AR. Glaube nur bei Bayern der Franz und bei Schalke der Olaf! Im Ar sollen Leute sitzen, die von Finanzen und der Wirtschaft was verstehen!
 
Bei dem Gedanken an einen Vorstand aus alten FCK-Spielern und neuen Der-FCK-hängt-nur-mir-am-Herzen-Spezialisten läuft's mir einskalt den Rücken runter.


Muss sagen, dass was hier so manche "Speziallisten" von sich geben jagt mir mehr als einen kalter Schauer über den Rücken, geht schon mehr in Richtung Brechreiz!
 
wieso, coop hat doch vollkommen recht.. wohin dieses szenario uns geführt können wir ja (leider) jetzt noch sehn. die ehmaligen spieler, die man sich im AR vorstellen könnte,die auch kompetenz u.a. mitbringen würden kann man sich doch an einer hand abzählen... und leute wie roos,basler, neues usw. gehören da mit sicherheit nicht dazu... um mal nur ein paar bsp. aufzuzählen...
 
Ich höre hier immer, dass bei uns nur wenig oder keine ehemaligen Spieler in den Verein eingebunden werden. Das läßt sich widerlegen.

Machen wir doch einfach mal eine Aufstellung ehemaliger Spieler des FCK und darüber was sie nach ihrer Karriere wann im oder für den Verein getan haben oder auch nicht (Texte teilweise von "der-betze-brennt" bzw. Wikipedia):



TEIL 1



1.) Mario Basler

Hat nach seiner Spielerkarriere, in der er beim FCK ein mit Millionen dick bestrichenes Gnadenbrot bekam, woanders bisher nicht gerade als sportlicher Tausendsassa geglänzt. Mit Jahn Regensburg stieg er ab, in Trier ist er gewissermaßen in der Einarbeitungsphase. Ansonsten glänzt er in der BamS oder im Fernsehen durch Kommentare über den FCK aus der Ferne, die nicht gerade vor Intelligenz strotzen.



2.) Andreas Brehme

Nach seiner Spielerkarriere nach dem Rauswurf von Otto Trainer des FCK bis 2002. Wegen Erfolglosigkeit nach einem 0:3 in Mönchengladbach entlassen.



3.) Hans Peter Briegel

Zunächst sportlicher Berater. Nach dem bekannten Schwanzvergleich-Streit mit Otto ("Lehrling" etc.) kehrte er dem Verein zunächst den Rücken, bot sich aber später wieder an. Als sein Ansinnen bei Jäggi nicht auf Gehör stieß, gab er seinen Ehrenring zurück und trat aus dem Verein aus.



4.) Ernst Diehl

Ernst Diehl, zweimal Pokalfinalist mit dem FCK (1972 und 1976), absolvierte 370 Pflichtspiele für den 1. FC Kaiserslautern und schoß dabei 25 Tore. 1983 war er für kurze Zeit Interimstrainer auf dem Betzenberg, 1992 Meistertrainer der A-Jugend und in der Zweitligasaison 1996/97 Co-Trainer unter Otto Rehhagel, bevor er anschließend wieder in den Jugend- und Amateurbereich zurückkehrte.



5.) Michael Dusek

Michael Dusek kam 1979 zu den Amateuren des FCK, von wo ihn Trainer Karl-Heinz Feldkamp ein Jahr später in den Profikader übernahm. Der Verteidiger absolvierte bis 1988 insgesamt 243 Pflichtspiele für die roten Teufel und erzietle dabei 10 Tore. Dusek wurde einmal in die damalige B-Nationalmannschaft berufen und arbeitete bis Sommer 2006 im Nachwuchsbereich beim 1. FC Kaiserslautern.



6.) Gerald Ehrmann

Unser Tarzan ist Torwartrainer seit 1997/98



7.) Karl-Heinz Emig

Der gelernte Mittelfeldspieler Karl-Heinz Emig verstärkte für zwei Saisons die Abwehr des 1. FC Kaiserslautern und verließ den Verein nach dem Pokalsieg 1990. Der Anfang der 1980er Jahre aus der Jugend des SV Waldhof Mannheim gekommene Emig spielte lange Jahre in der 2. Bundesliga, so bei Waldhof, Hertha BSC, Darmstadt 98, der SpVgg Unterhaching und dem VfL Wolfsburg. Nach seiner Spieler- folgte die Trainerkarriere, in der Karl-Heinz Emig einige kleinere Erfolge feierte und im Spätsommer 2002 sogar für kurze Zeit Cheftrainer der roten Teufel war: Nach der Entlassung von Andreas Brehme und Reinhard Stumpf half er vorübergehend als Interimscoach aus - das einzige Pflichtspiel Emigs wurde im DFB-Pokal mit 5:0 beim USC Paloma gewonnen - bevor Erik Gerets als neuer Trainer verpflichtet wurde.



8.) Kay Friedmann

Kay Friedmann kam 1986 vom FC Homburg zum 1. FC Kaiserslautern. Er wurde 1990 DFB-Pokalsieger, 1991 Deutscher Meister und absolvierte 109 Pflichtspiele für den 1. FC Kaiserslautern, in denen er insgesamt sechs Tore erzielte. Nach dem Gewinn wechselte Friedmann zum 1. FC Nürnberg. Nach seiner Spielerkarriere war Friedmann bis 2007 für den FCK als Physiotherapeut tätig.



9.) Atze Friedrich

Atze Friedrich kam 1968 von Eintracht Frankfurt zum 1. FC Kaiserslautern, mit dem er 1972 im DFB-Pokalfinale stand. Für die roten Teufel absolvierte er insgesamt 187 Pflichtspiele, in denen er 30 Tore erzielte. Ein schwerer Beinbruch bei einem Freundschaftsspiel beim ASV Landau beendete seine aktive Karriere. In der Folgezeit war Friedrich dreimal Präsident bzw. Vorstandsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern. Trotz seiner ohne Zweifel vorhandenen Verdienste wird der Name Jürgen Friedrich allerdings für alle Zeit mit dem Beinahe-Bankrott des FCK im Jahre 2002, der jahrelange finanzielle Probleme nach sich zog, in Verbindung gebracht werden.



10.) Wolfgang Funkel

Wolfgang Funkel spielte einige Jahre nach seinem Bruder Friedhelm beim 1. FC Kaiserslautern: 1991 kam er nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft und dem Ausfall von Reinhard Stumpf als Abwehrstabilisator in die Pfalz. Er entwickelte sich hierbei zu einer festen Größe und hatte Anteil an der Vizemeisterschaft 1994. Nach seinem Kreuzbandriss während der darauf folgenden Saison verlängerte der FCK den Vertrag mit Funkel frühzeitig, was jedoch nichts an dessen verletzungsbedingtem Karriereende änderte. Heute ist Wolfgang Funkel nach diversen vorherigen Stationen Co-Trainer auf dem Betzenberg.



11.) Rainer Geye

Rainer Geye kam 1977 zum 1. FC Kaiserslautern, zuvor spielte er in der Bundesliga für Fortuna Düsseldorf. In dieser Zeit bestritt er auch vier A-Länderspiele. Beim FCK hatte er mit 61 Toren in 345 Pflichtspielen großen Anteil an den Erfolgen Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre. 1986 beendete Geye seine Spielerkarriere, wurde zunächst Vize-Präsident und später Manager auf dem Betzenberg. Obwohl er nicht unbedingt ihr Liebling war, respektierten ihn die Fans, weil er durch seine kluge Transferpolitik maßgeblich zum Höhenflug Anfang der 1990er Jahre beigetragen hatte. Ebenso hatte er aber einen Anteil am Bundesligaabstieg 1996, weshalb er im Frühjahr des selben Jahres auch entlassen wurde. Als Spieler stand Geye mit dem FCK im Finale um den DFB-Pokal sowie im Halbfinale des UEFA-Cups, als Funktionär wurde er DFB-Pokalsieger und Deutscher Meister. Rainer Geye verstarb am 8. August 2002 nach schwerer Krankheit im Alter von 52 Jahren.



12.) Demir Hotic

Das Schlitzohr Demir Hotic kam während der Saison 1989/90 vom VfB Stuttgart zum 1. FC Kaiserslautern und wurde nach der Verpflichtung von Trainer Karl-Heinz Feldkamp zum Leistungsträger. Zwei seiner insgesamt 31 Tore in 122 Pflichtspielen für den FCK schoß er im legendären Europacupspiel gegen den FC Barcelona, was jedoch nicht zum Weiterkommen reichte. Hotic eckte 1993 mit Rainer Zobel an und mußte wenige Wochen vor seinem Trainer gehen. Demir Hotic kandidierte 2002 erfolglos für einen Platz im Aufsichtsrat des FCK. Seit Ende September 2007 arbeitet Hotic als Co-Trainer von seinem ehemaligen Teamkollegen aus Lauterer Zeiten Reinhard Stumpf beim türkischen Erstligisten Genclerbirligi Ankara
 
TEIL 2



13.) Eckhard Krautzun

Eckhard Krautzun hatte seine einzige Erstligastation als Spieler in der Saison 1966/67 beim 1. FC Kaiserslautern, kam jedoch über vier Pflichtspieleinsätze in Bundesliga und DFB-Pokal nicht hinaus. Knapp 30 Jahre später ging Krautzun als Abstiegstrainer des FCK in die Geschichte ein - er übernahm die Mannschaft im Frühjahr 1996 von Friedel Rausch und konnte den bitteren Abstieg nicht vermeiden. Zum Saisonende gewann der FCK immerhin noch den DFB-Pokal, dennoch wurde Krautzun nach nur wenigen Monaten von Otto Rehhagel abgelöst.



14.) Stefan Kuntz

"Ich lebe und sterbe für den FCK!" Nicht nur dieser Satz machte Stefan Kuntz zu einem der größten Idole, das der 1. FC Kaiserslautern je hervorgebracht hat. Der Neunkirchener kam über den VfL Bochum und Bayer Uerdingen 1989 auf den Betzenberg, wo er zunächst knapp dem Abstieg entging und DFB-Pokalsieger wurde. In der folgenden Saison hatte er als Kapitän und späterer "Fußballer des Jahres" maßgeblichen Anteil am Gewinn der ersten Deutschen Meisterschaft seit 38 Jahren. 1995 wollte Kuntz seine letzte Chance auf das große Geld wahrnehmen und nahm unter Tränen Abschied vom Betzenberg, um mit Besiktas Istanbul um die Champions-League-Teilnahme zu kämpfen. In der darauffolgenden Abstiegssaison hallten häufig Rufe nach dem Torschützenkönig von 1986 und 1994 durch das Fritz-Walter-Stadion. Halbherzig versuchten die Verantwortlichen, ihn zurück zu holen. Nach dem Abstieg bemühte man sich wieder, Kuntz hatte aber bereits ein luktratives Angebot von Arminia Bielefeld angenommen und wollte als Nationalspieler zudem in der 1. Bundesliga spielen. Stefan Kuntz absolvierte insgesamt 170 Bundesligaspiele (75 Tore) für den 1. FC Kaiserslautern und wurde außerdem mit der deutschen Nationalmannschaft Europameister 1996. Heute ist Stefan Kuntz nach verschiedenen Stationen als Trainer und Manager Sportdirektor beim VfL Bochum tätig.



15.) Roger Lutz

Roger Lutz kam 1988 vom FK Clausen zum 1. FC Kaiserslautern und wurde bis zum Ende seiner Bundesligakarriere im Jahr 2000 zu einem der statistisch erfolgreichsten FCK-Spieler aller Zeiten: Je zwei Mal konnte er den DFB-Pokal (1990, 1996) und die Deutsche Meisterschaft (1991, 1998) gewinnen. Einen wirklichen Stammplatz hatte Lutz jedoch nur selten und musste desöfteren auch bei den FCK-Amateuren aushelfen, bevor er zum Ende seiner Karriere den umgekehrten Weg ging und mit einem Amateurvertrag ausgestattet noch hin und wieder bei den Profis aushalf. Legendär sind Lutz' Duelle mit Borussia Dortmund ehemaligen Mittelfeldstar Andreas Möller, die er meist für sich entscheiden konnte. Für den 1. FC Kaiserslautern absolvierte er neben 99 Erstliga- (ein Tor) auch fünf Zweitligaspiele. Von Ende 2002 bis Anfang 2004 war Roger Lutz Mitglied im Aufsichtsrat des 1. FC Kaiserslautern, danach Trainer des Oberligisten SC Hauenstein. Heute arbeitet er als Co-Trainer beim FCK.



16.) Olaf Marschall

Der 13fache Nationalstürmer Olaf Marschall kam 1994 aufgrund von Finanzsorgen seines Vereins Dynamo Dresden zum 1. FC Kaiserslautern. Zuvor spielte der Sachse unter anderem bei Lokomotive Leipzig und Admira Wacker Wien. In seinen ersten drei Saisons vom Verletzungspech verfolgt, begleitete er den FCK auch in die 2. Bundesliga und schoß den Verein nach dem Wiederaufstieg mit 21 Toren in nur 24 Spielen zum Meistertitel 1998. Nach seinem erfolgreichsten Jahr ließen die Leistungen Marschalls schrittweise nach und nach dem endgültigen Verlust seines Stammplatzes wurde sein 2002 ausgelaufener Vertrag nicht mehr verlängert. Später war Olaf Marschall unter anderem Interimtstrainer der Profis (Frühjahr 2005) und der zweiten Mannschaft (Herbst 2006) beim FCK sowie von 2004 bis 2006 Team-Manager.



17.) Werner Melzer

Werner Melzer kam 1974 vom FK Clausen zum 1. FC Kaiserslautern und wurde bis 1986 zum Bundesliga-Rekordspieler der roten Teufel (374 Spiele). Der solide Abwehrspieler kam zudem auf 3 B-Länderspiele, stand 1976 und 1981 im DFB-Pokalfinale und absolvierte insgesamt 437 Pflichtspiele für den FCK, in denen er 37 Tore schoß. Mitte der 1990er Jahre war Werner Melzer Trainer der FCK-Amateure und arbeitete zuletzt als Co-Trainer unter seinem früheren Mitspieler Klaus Toppmöller.



18.) Gunther Metz

Der waschechte "Pfälzer Bu" Gunther Metz durfte als Nachwuchstalent nur eine Saison für "seinen" 1. FC Kaiserslautern spielen und wechselte 1987 zum Karlsruher SC. Er spielte zwölf Jahre bei den Badenern, wo er noch heute den Vereinsrekord für die meisten Bundesligaeinsätze halt. Gunther Metz ist heute Jugendtrainer beim FCK.



19.) Hans-Werner Moser

Der ehemalige U21-Nationalspieler Hans-Werner Moser spielte von 1983 bis 1988 beim 1. FC Kaiserslautern, wo ihm sechs Tore in insgesamt 124 Pflichtspielen gelangen. Danach wechselte der solide Abwehrrecke zum Hamburger SV und Wattenscheid 09, bevor er nach seiner aktiven Spielerkarriere den Trainerschein machte. Heute trainiert Hans-Werner Moser die zweite Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern und durfte sich zum Ende der Saison 2004/05 auch für einige Spiele als Interimstrainer der Bundesligamannschaft versuchen.



20.) Hans-Günther Neues

Hans-Günther Neues, der 1981 mit dem 1. FC Kaiserslautern im DFB-Pokalfinale stand, kam 1977 von Rot-Weiß Essen auf den Betzenberg. In seinen sechs Jahren bis 1983 absolvierte der kompromisslose Verteidiger 165 Pflichtspiele für die roten Teufel und erzielte dabei 21 Tore. Mitte der 1990er Jahre war Neues für kurze Zeit Trainer bei Waldhof Mannheim und kehrte später als Fanbeauftragter zum FCK zurück, wo er 2003 von Stefan Roßkopf beerbt wurde.



21.) Otto Rehhagel

Otto Rehhagel kam 1966 von Hertha BSC zum 1. FC Kaiserslautern und erzielte in 160 Pflichtspielen 18 Tore für die roten Teufel. Der konsequente Defensivspieler beendete seine aktive Karriere 1972 und machte fortan als einer der erfolgreichsten deutschen Trainer aller Zeiten von sich Reden. Neben zahlreichen Titeln mit Werder Bremen sowie dem nicht für möglich gehaltenen EM-Erfolg Griechenlands im Jahr 2004 kehrte er von 1996 bis 2000 auch wieder auf den Betzenberg zurück und vollbrachte nach dem Wiederaufstieg die laut Günther Netzer "die größte Leistung im deutschen Fußball": Otto Rehhagel machte den Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern zum Deutschen Meister 1998.



22.) Johannes Riedl

Der zweifache Pokalfinalist (1976, 1981) Johannes Riedl kam 1974 nach seinen Stationen beim FK Pirmasens, Hertha BSC und dem MSV Duisburg auf den Betzenberg. Für den 1. FC Kaiserslautern absolvierte er bis 1981 251 Pflichtspiele, in denen er 39 Tore erzielen konnte. Nach seiner Zeit beim FCK spielte der einmalige B-Nationalspieler noch für Arminia Bielefeld und Kickers Offenbach. Mitte bis Ende der 1990er Jahre war "Hannes" Riedl zudem Fanbeauftragter des FCK. Er hat bis heute eine enge Bindung zum Verein und ist Stammgast im Fritz-Walter-Stadion.



23.) Gerd Roggensack

Gerd Roggensack spielte in der Saison 1967/68 für den 1. FC Kaiserslautern und erzielte in insgesamt 33 Pflichtspielen zehn Tore. Vor und nach seiner Zeit beim FCK spielte er noch für Arminia Bielefeld. Zur Saison 1989/90 kehrte Roggensack als Trainer zurück auf den Betzenberg, wurde im Februar 1990 jedoch auf dem letzten Tabellenplatz stehend entlassen und von Karl-Heinz Feldkamp beerbt.



24.) Axel Roos

Axel Roos spielte so lange für den 1. FC Kaiserslautern, wie kein anderer Spieler in der Bundesligageschichte: Von 1984 bis 2001 stand der leidenschaftliche Musiker im Profikader des FCK, bereits seit 1979 war er in der Jugend aktiv. Jahrelang eine Stütze der Mannschaft, fiel Roos unter Trainer Karl-Heinz Feldkamp in Ungnade und wurde erst ab der Saison 1993/94 wieder Stammspieler. Zwar gehörte er zur Abstiegsmannschaft, aber dennoch ist Roos einer der erfolgreichsten Spieler des 1. FC Kaiserslautern - je zwei DFB-Pokalsiege (1990, 1996) und Meisterschaften (1991, 1998) belegen dies. Nach der Saison 2000/01 beendete Roos seine Karriere, leider ohne würdigen Abschied durch die damalige Vereinsführung um Jürgen "Atze" Friedrich. Zuletzt war Axel Roos Co-Trainer von Hans-Peter Briegel bei der Nationalmannschaft Albaniens, zurzeit ist er Leiter seiner eigenen Fußballcamps in Otterberg bei Kaiserslautern. Ferner kommentiert er des öfteren die Lage beim FCK in den Massenmedien.



25.) Michael Schjönberg

Der dänische Nationalspieler Michael Schjönberg kam während der Zweitligasaison 1996/97 zum 1. FC Kaiserslautern (26 Zweitligaspiele, ein Tor). Zuvor spielte er für Odense BK und Hannover 96, wo er 1992 ebenfalls als Zweitligaspieler DFB-Pokalsieger wurde. Vor seiner Zeit auf dem Betzenberg hatte Schjönberg bereits mit seiner Zeit als Profikicker abgeschlossen und arbeitete nebenbei als Netzflicker, bevor es noch einmal steil bergauf ging: Nach dem Wiederaufstieg hatte Schjönberg als solider Stammspieler einen großen Anteil am sensationellen Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1998 - nicht zuletzt wegen seinem Kopfballtreffer zum legendären 1:0-Auswärtssieg beim Saisonbeginn in München. 2001 beendete Schjönberg nach mehreren tragischen Verletzungen seine Karriere, war für einige Zeit noch als Jugendtrainer auf dem Betzenberg beschäftigt und wurde danach Trainer der zweiten Mannschaft von Hannover 96. Mittlerweile ist Michael Schjönberg wieder nach Kaiserslautern zurückgekehrt - er arbeitet als Sportdirektor beim FCK.
 
TEIL 3



26.) Ciriaco Sforza

Der vielfache Schweizer Nationalspieler Ciriaco Sforza ist einer der besten und gleichzeitig umstrittensten Spieler in der Bundesligageschichte des 1. FC Kaiserslautern: 1993 wurde er noch von Trainer Rainer Zobel für 1,2 Millionen Euro verpflichtet, führte den FCK mit 23 Jahren gleich zur Vizemeisterschaft und wechselte 1995 für 3,3 Millionen Euro zu Bayern München, womit er sich bei den FCK-Fans erstmals sehr unbeliebt machte. Nach einem Jahr in Bayern und einem weiteren bei Inter Mailand (Italien) kehrte er 1997 für 3,3 Millionen Euro wieder nach Kaiserslautern zurück und wurde unter Trainer Otto Rehhagel zum "Spiritus Rector" der Meistermannschaft 1998. In der Saison 1999/2000 nach einem Streit mit Rehhagel suspendiert, kehrte Sforza nach nur einem Spiel wieder in den Kader zurück, wechselte zum Saisonende jedoch für 6,4 Millionen Euro erneut zu dem ungeliebten Bayern. Nur zwei Jahre später kam er erneut - diesmal ablösefrei - zurück zum FCK, wo er sich nach anfänglich schwachen Leistungen und vielen Verletzungen seinen Stammplatz zurückeroberte. Durch seine kritischen und offenen Worte machte er sich jedoch bei einigen Verantwortlichen und Mitspielern unbeliebt und wurde im Oktober 2005 erneut suspendiert - angeblich hatte er den Kopf von FCK-Trainer Michael Henke gefordert. Zurzeit ist Ciriaco Sforza Trainer des FC Luzern (Schweiz), im Frühjahr 2007 war er wochenlang als Nachfolger von Wolfgang Wolf auf dem Betzenberg im Gespräch.



27.) Joseph Stabel

"Sepp" Stabel stand von 1967 bis 1980 im Kader des 1. FC Kaiserslautern und wurde Vize-DFB-Pokalsieger 1972 und 1976. Zuvor spielte er bei der SG und beim VfB Post Pirmasens. Als FCK-Torhüter stand er meist im Schatten von Wolfgang Schnarr und später Ronnie Hellström, absolvierte aber dennoch 97 Pflichtspiele und erzielte sogar ein Elfmetertor. Nach seiner Spielerkarriere war Stabel als Trainer aktiv und übernahm am 12. November 1987 den 1. FC Kaiserslautern von Hannes Bongartz, bevor er 1989 Platz für Gerd Roggensack machen musste.



28.) Reinhard Stumpf

Reinhard Stumpf kam 1989 von Kickers Offenbach zum 1. FC Kaiserslautern und wurde mit den roten Teufeln DFB-Pokalsieger 1990 und Deutscher Meister 1991. Aufgrund seiner kompromisslosen Art war er insbesondere von Trainer Karl-Heinz Feldkamp geschätzt. In 74 Pflichtspielen für den FCK schoß er ein Tor, wobei in mehrere Jochbeinbrüche an den Rand der Sportinvalidität brachten. Nach der Verpflichtung des Schweden Jan Eriksson folgte Stumpf Feldkamp 1992 zu Galatasaray Istanbul und spielte später nochmals in der Bundesliga beim 1. FC Köln. Von 1997 bis 2003 war er darüberhinaus Co-Trainer beim 1. FC Kaiserslautern, wo er aufgrund seiner rauhen Art einige Feinde unter den Spielern hatte. Mittlerweile arbeitet Reinhard Stumpf als Trainer in der Türkei.



29.) Martin Wagner

Martin Wagner kam 1992 vom 1. FC Nürnberg in die Pfalz, wo er unter Trainer Friedel Rausch zum Nationalspieler aufstieg. Der goldene Torschütze im DFB-Pokalfinale 1996 war der erste Leistungsträger, der dem FCK nach dem Abstieg 1996 auch für die 2. Bundesliga die Treue schwor. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war der linke Mittelfeldspieler mit dem strammen Schuss ein Leistungsträger und hatte auch einen dementsprechenden Anteil am Wiederaufstieg 1997 und der Deutschen Meisterschaft 1998. An seinem Karriereende war er vom Verletzungspech geplagt, verließ den Betzenberg unter Tränen im Mai 2000 und stand noch für ein Jahr beim VfL Wolfsburg unter Vertrag. Heute ist Martin Wagner Spielerberater und kommentiert die Lage des FCK des öfteren aus der Ferne in den Medien.



30.) Wolfgang Wolf

Der waschechte "Pfälzer Bu" Wolfgang Wolf kam 1976 vom VfR Hettenleidelheim zum 1. FC Kaiserslautern und absolvierte zwischen 1978 und 1988 295 Pflichtspiele (15 Tore) für den FCK. Der zuverlässige Abwehrspieler wechselte anschließend zu den Stuttgarter Kickers, wo er später auch als Trainer tätig war. Weitere Trainerstationen von Wolf waren der VfL Wolfsburg und der 1. FC Nürnberg, mit denen er jeweils respektable Erfolge erzielen konnte und zum Wunschtrainer manchen FCK-Fans wurde. Im November 2005 wurde dieser Wunsch erfüllt und Wolfgang Wolf wurde Cheftrainer "seiner" Roten Teufel - den Abstieg konnte er jedoch nicht mehr verhindern. Im April 2007 wurde er schließlich entlassen, nachdem sich das Scheitern der Mission "Sofortiger Wiederaufstieg" immer mehr abzeichnete.



31.) Arno Wolf

Arno Wolf, der Bruder von Wolfgang Wolf, spielte hauptsächlich bei den Amateuren des 1. FC Kaiserslautern, kam in der Saison 1979/80 jedoch auch zu 18 Pflichtspielen in Bundesliga, DFB-Pokal und UEFA-Cup als Linksaußen bei den Profis. Später wechselte er zu Alemannia Aachen. Arno Wolf arbeitete von 2006-2007 als Scout für den FCK.



Fazit:

Wir haben hier eine Liste von 31 ehemaligen Spielern.



6 von ihnen haben - aus welchen Gründen auch immer - im Laufe der Jahre niemals einen Posten beim FCK bekommen: Mario Basler, Demir Hotic, Stefan Kuntz, Axel Roos, Ciriaco Sforza, Martin Wagner. Sie kommentieren Das Geschehen beim FCK aus der Ferne, ohne dass ihnen Internas bekannt sind.



17 ehemalige Profis hatten im Laufe der Jahre, bzw. haben heutzutage einen Posten im Trainerbereich des FCK, sei es als Amateur-, Jugend-, Torwart- oder Cheftrainer.



8 (bzw. 9, da Marschall auch in sonstiger Funktion arbeitete) von ihnen hatten oder haben sonstige Posten beim FCK, sei es als Physiotherapeut, Sportdirektor, Fanbeauftragter oder Scout.



Insgesamt haben also im Laufe der Jahre 25 ehemalige Profis Arbeit beim FCK gefunden.

Dazu kommen 6 weitere, denen nach eigener Aussage der FCK am Herzen liegt, und die ihre eigenen Meinungen und Wasserstandsmeldungen zum Geschehen beim FCK abgeben.



Wer hier also weiter rumrennt und behauptet, beim FCK würden alle ehemaligen Spieler weggejagt oder schlecht behandelt, spricht die Unwahrheit.

Vielmehr ist es (und das ist meine private Meinung) so, dass beim FCK überdurchschnittlich viele ehemalige Spieler Posten bekommen haben. Und das zum Teil unabhängig von ihren Fähigkeiten. Diese Tatsache macht den Verein in der Hinsicht angreifbar, das fast jeder ehemalige Spieler zu jeder Zeit meint, in das Tagesgeschäft hineinreden oder zumindest es kommentieren zu müssen. Einige tun dies aus echter Anteilnahme, andere wiederum aus Gründen der Selbstdarstellung. Dreimal kräftig umgerührt ergibt das ein Chaos, bei dem kein Trainer und kein Vorstand da oben auf dem Betze in Ruhe arbeiten können, und die Mannschaft erst recht nicht in Ruhe Fußball spielen kann, weil die ganze Zeit irgendwelche Leute meinen, zu allem ihren Senf abgeben zu müssen. Und das am besten noch in der Bildzeitung oder im Fernsehen.

Hinzu kommen dann immer genug Leute, die bereit sind, den jeweiligen Kommentaren Glauben zu schenken.



Und jetzt kommt noch einer und erzählt mir was von wegen ehemalige Spieler finden bei uns keinen Job.



HAHA!
 
Und da viele oft nicht für das gewählte Amt berufen sind braucht mann sich auch net zu wundern das es dann net klappt. Und derjenige dann nach einiger zeit weggejagt wird.
 
@Doc


Ganz genau. Im Moment wird er von einem Anwalt Namens Motzenbäcker geleitet. Der setzte auch dem Hotic den Brief auf, den der an Vorstand und AR geschickt hat. Und außerdem ist er der RA von Briegel in der Sache gegen den FCK!


motzenbäcker ist mir bekannt.

kenne ihn vom sehen her.



war er nicht auch damals in der gruppe rund um andreas kirsch "unserer FCK"?
 
@Doc:



Das ist so einer, der eigentlich immer dabei ist, wenn es schlecht läuft und dann alles schon gewußt hat. Ob er bei der Kirsch-Gruppe dabei war, kann ich nicht genau sagen. Hat meistens 1-2 ehemalige Spieler im Schlepptau. In der letzten Zeit hat er zuerst Hotic und seit der jetzt Co-Trainer oder Sport-Manager von Stumpf in der Türkei ist, Roos öffentlich vorschickt! Aber er zieht im Hintergrund die Fäden! Ist so ein Howard-Carpendale-Verschnitt!
 
@ Fabi 93

Warum hast Du denn bis jetzt noch nicht auf meinen Post von gestern Morgen reagiert? Oder ist das zu unangenehm?
default_icon_twisted.gif


Was für einen Deiner zigfachen Posts hier in dem Thread meinst Du denn?



Wenn man in der Internetszene und auch hier mal so nachliest, kann man sehr schön verfolgen, wie die Threads plötzlich von Leuten mit ziemlich ähnlichen Aussagen zugepostet werden.

Ich werde das Gefühl nicht los, als hätte der Axel ein paar Leuten am Montag kräftig auf die Füsse getreten
default_biggrin.png
Jetzt wird reagiert und dreckige Wäsche gewaschen.



Bin mal gespannt, was die jetzt so alles raushauen
default_icon_twisted.gif
 
@ Fabi 93:

Sorry, was für ne arme Antwort. Aber wenn Du mal auf das Registrierungs-Datum guckst, bin ich schon länger hier als Du. Nur schreib ich halt nicht so oft und auch nicht immer in die gleiche Richtung wie Du! Fakt ist, dass der liebe Axel vor fünf Jahren schriftlich den Prof. Ruda als AR vorgeschlagen hat, aber das kannst Du Dir im Post#34 gerne nochmal durchlesen! Das ist keine dreckige Wäsche sonder die Wahrheit und die tut bekanntermaßen manchmal weh.
 
@ Fabi 93:
Sorry, was für ne arme Antwort. Aber wenn Du mal auf das Registrierungs-Datum guckst, bin ich schon länger hier als Du. Nur schreib ich halt nicht so oft und auch nicht immer in die gleiche Richtung wie Du! Fakt ist, dass der liebe Axel vor fünf Jahren schriftlich den Prof. Ruda als AR vorgeschlagen hat, aber das kannst Du Dir im Post#34 gerne nochmal durchlesen! Das ist keine dreckige Wäsche sonder die Wahrheit und die tut bekanntermaßen manchmal weh.


Der betroffene Hund bellt
default_icon_twisted.gif


Mein Post war nur anfänglich an Dich gerichtet, der Rest allgemeiner Art zu diesem Thread hier, trotzdem interessant Deine Antwort.



Du meinst den Knaller, dass Roos einen Wirtschaftsprof für den AR vorgeschlagen hat war ein Fehler? Ruda ist so mit der letzte den ich leiden kann, aber auf dem Blatt war das genau der Mann, den man im AR haben muss.

Tja, so täuscht man sich eben. Und damit ist Roos natürlich ab sofort bei mir unten durch. Und wenn ich jetzt noch lesen muss, dass der von einem Rechtsanwalt vorgeschickt und gesteuert wird, der eben noch Hotic gesteuert hat, dann muss ich echt sagen: Roos ist ne Flasche!
default_icon_twisted.gif




Gut so? Ist doch das, was Du sagen willst, oder?

Wäre mal nett, wenn Du Deine Quellen zu Deinen Wahrheiten nennen würdest, wenn Du kannst. Oder ist das doch die dreckige Wäsche, von der ich gesprochen habe?



@Onkel Helmut

Deine Aufstellung ist ja ganz nett, aber was willst Du damit sagen?

So schlecht, wie wir jetzt da stehen haben wir unter keiner Führung da gestanden. Diese ist aber auch diejenige, die die wenigsten FCK´ler in führenden Postionen hat.
 
@Fabi 93:

Noch eins mein "Freund": Ich und meine zigfachen Post: Zähl mal Deine und meine hier in dem Thread. Da gibt's keinen Unterschied an der Anzahl, nur ich behaupte am Inhalt...



Aber wenn doch der liebe Axel zum damaligen Zeitpunkt schon den richtigen mann vorgeschlagen hatte, der jetzt im nachhinein doch der Falscheste aller Falschen ist, wer sagt denn oder was legitimiert ihn denn dann, dass er ab sofort alles oder vieles richtig macht. Und wieso ist denn das dreckige Wäsche? Das versteh ich nicht. Ist nun mal Fakt! Und meine Quelle kann ich Dir veerraten: das weiß in KL jedes Kind, das sich ein wenig in diesem "Milieu" auskennt!
 
Aber wenn doch der liebe Axel zum damaligen Zeitpunkt schon den richtigen mann vorgeschlagen hatte, der jetzt im nachhinein doch der Falscheste aller Falschen ist, wer sagt denn oder was legitimiert ihn denn dann, dass er ab sofort alles oder vieles richtig macht. Und wieso ist denn das dreckige Wäsche? Das versteh ich nicht. Ist nun mal Fakt! Und meine Quelle kann ich Dir veerraten: das weiß in KL jedes Kind, das sich ein wenig in diesem "Milieu" auskennt!


Also Du hast keine Quelle und verbreitest Gerüchte. Da liegt der von mir geäußerte Verdacht doch nahe, dass Du hier bewußt nur Dreck nach Axel wirfst.



Eines ist doch wohl klar: Wir stehen in der 2. Liga auf einem Abstiegsplatz, so schlecht wie noch nie in der Geschichte des Vereins.

DAS hat Axel aber nicht zu verantworten, oder halt, ja klar: nach Deiner Logik doch, weil er ja vor fünf Jahren Ruda vorgeschlagen hat!? lol
 
nein das hat axel nicht zu verantworten aber mir wird bei dem gedanken schlecht, wenn der FCK in die hände dieser ganzen heckenschützen fällt.

mit heckenschützen mein ich nicht axel, sondern die, die ihn benutzen,

wie damals halt ruda!
 
@Onkel Helmut
Deine Aufstellung ist ja ganz nett, aber was willst Du damit sagen?

So schlecht, wie wir jetzt da stehen haben wir unter keiner Führung da gestanden. Diese ist aber auch diejenige, die die wenigsten FCK´ler in führenden Postionen hat.


Ich will damit zeigen, dass diejenigen, die hier propagieren, dass beim FCK ehemalige Spieler stets weggejagt oder schlecht behandelt werden, unrecht haben. Sie werden durch die Fakten widerlegt.



Und was du sagst mit der Führung und schlecht dastehen ist Blödsinn. Zwar stehen wir sportlich ungelogen so schlecht da, wie noch nie. Wirtschaftlich gesehen stehen wir jedoch besser da als 2002. Damals hat uns ein gewisser Atze Friedrich aufgrund unsauberer Wirtschaftspraktiken über 40 Mio € Schulden hinterlassen und den Verein fast gegen die Wand gefahren. Atze ist ehemaliger Spieler. Damit dürfte wohl ausreichend belegt sein, dass ehemalige Spieler nicht das Allheilmittel für den FCK sein können. Denn es kommt auf Fähigkeiten an, nicht auf Stallgeruch. Und das begreifen in und um KL leider längst nicht alle.

Wirtschaftlich gesehen stehen wir von den absoluten Zahlen betrachtet besser da als kurz nach Ende der Ära Friedrich, wir haben nämlich keine Schulden mehr, auch wenn wir ansonsten arm wie eine Kirchenmaus sind.



Zahlen lügen nicht.
 
Zurück
Oben