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Politikgebabbel

Umfrage beendet

  • Umfrage beendet

    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

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    31
Wenn die WASG doch sooo wenig mit der SED zu tun hat, wieso hat sie dann mit ihr fusioniert?


Wann hat denn die WASG mit der SED fusioniert?
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@jenny: Oskar verspricht viel. Oskar kann beeindruckend reden, alles glaubhaft machen und beeindrucken. Das sah ich mal objektiv, bin gespannt, was du von ihm erzählst.
 
Die Linke ist keine demokratische Partei. Große Teile davon verharmlosen die DDR und träumen insgeheim von reinem Sozialismus. Ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer dieses und anderer sozialistischer und kommunistischer Staaten. Aus diesem Grunde sind die für mich nicht besser als die braunen Brüder. Bestes Beispiel warum die Linke nicht so harmlos ist, wie sie tut ist doch Bodo Ramelow. Selten jemanden gesehen, der mehr machtgeil ist. Und wie passt der zur Sozialdemokratie? Wohl eher einer fürs Kaiserreich...wenn ER der Kaiser ist.


find deinen Post zwar etwas übertriebener Populismus,aber ich weiß was du ausdrücken willst und genau deswgen habe ich mich gegen eine Parteimitgliedschaft in der Linken entschieden: weil die Linke (noch) zu viele Kommunisten und Sozialisten in ihren Reihen hat und ich mit solchen Leuten nicht in einer Partei sein möchte.(war vor kurzem auf einer Wahlveranstaltung der Linken und Ruckzuck bekam ich Infoflyer von der DKP und an den tollen Ständen standen neben den ,,ich wähle Oskar" T-shirts Bücher von ihm,Fidel Castro,Che Guevara und Gysi
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) Trotz allledem vertritt die Linke auch viele sozialdemokratische Inhalte,sonst wären ja nicht so viele Ex Spdler wegen der Agenda2010 in die WASG und anschließend zur Linken gegangen.Die Linke ist in meinen Augen eine Protestpartei in Richtung SPD.Und was ich mir als Spdler wünsche und das hab ich mir mit vielen in der Linken gemeinsam ist: das die SPD wieder sozialdemokratisch wird! Willy Brandt,der SPDliebling sagte mal: ,,von deutschem Boden soll nie wieder Krieg ausgehen" und das ist sozialdemokratisch und das war die Spd in den letzten Jahren nicht mehr.

Pro Afghanistankrieg,Agenda2010...Mehrwertsteuererhöhung all diese Dinge waren nicht sozialdemokratisch und NUR wenn die SPD mal richtig viel (noch mehr wie ohnehin schon
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) auf die Mütze bekommt, nur dann wird sie wieder sozialdemokratisch.Also diese BW,wo die Linke sowieso nicht mitregieren kann,sollen sie ruhig super Gewinne zu Lasten der SPD einfahren und dann beginnt der Prozess der resozialdemokratisierung.
 
find deinen Post zwar etwas übertriebener Populismus,aber ich weiß was du ausdrücken willst und genau deswgen habe ich mich gegen eine Parteimitgliedschaft in der Linken entschieden: weil die Linke (noch) zu viele Kommunisten und Sozialisten in ihren Reihen hat und ich mit solchen Leuten nicht in einer Partei sein möchte.(war vor kurzem auf einer Wahlveranstaltung der Linken und Ruckzuck bekam ich Infoflyer von der DKP und an den tollen Ständen standen neben den ,,ich wähle Oskar" T-shirts Bücher von ihm,Fidel Castro,Che Guevara und Gysi
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) Trotz allledem vertritt die Linke auch viele sozialdemokratische Inhalte,sonst wären ja nicht so viele Ex Spdler wegen der Agenda2010 in die WASG und anschließend zur Linken gegangen.Die Linke ist in meinen Augen eine Protestpartei in Richtung SPD.Und was ich mir als Spdler wünsche und das hab ich mir mit vielen in der Linken gemeinsam ist: das die SPD wieder sozialdemokratisch wird! Willy Brandt,der SPDliebling sagte mal: ,,von deutschem Boden soll nie wieder Krieg ausgehen" und das ist sozialdemokratisch und das war die Spd in den letzten Jahren nicht mehr.
Pro Afghanistankrieg,Agenda2010...Mehrwertsteuererhöhung all diese Dinge waren nicht sozialdemokratisch und NUR wenn die SPD mal richtig viel (noch mehr wie ohnehin schon
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) auf die Mütze bekommt, nur dann wird sie wieder sozialdemokratisch.Also diese BW,wo die Linke sowieso nicht mitregieren kann,sollen sie ruhig super Gewinne zu Lasten der SPD einfahren und dann beginnt der Prozess der resozialdemokratisierung.


Eieiei, die unsozialdemokratische Agenda 2010.



Mal ne ganz ernstgemeinte Frage. Was ist denn besser für den Arbeitnehmer, und somit sozialdemokratischer?



a) wenn ich ihm alles verspreche, Geld ausgebe, das ich nicht habe, mich verschulde und dafür am Ende woanders kürzen muss



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wenn ich nicht das Geld direkt ausgebe, sondern auch mal unpopuläre Maßnahmen durchdrücke, die zwar auf wenig Gegenliebe stoße, dafür aber wirtschaftlich positive Auswirkungen haben, oder das Geld zur Haushaltssanierung ausgebe?



Alter Irrglaube bei Politikern und Wählern gleichermaßen: richtig ist nicht das, was dem Volk gefällt, sondern das, was ihm hilft.



Davon abgesehen: ich finde als SPDLerin z.B: die Agenda 2010 durchaus gut, aber in der Ausführung ungünstig. Ich bin auch in der aktuellen Zeit gegen Steuersenkungen, weil sie nicht druchführbar sind. Bin ich deswegen keine Sozialdemokratin? Meinungsvielfalt gibt's auch beim Thema Sozialdemokratie. Die SPD-Politik ist / war in den letzten jahren vielleicht nicht mehr typisch sozialdemokratisch wie unter Brandt. Aber vielleicht sollte man ein wenig Toleranz zeigen - denn sozialdemokratisch ist doch letztenendes das, was auf Dauer (!) für soziale Gerechtigkeit sorgt. Und nicht für die nächsten vier Jahre, bis das Geld alle ist.



Und an der Stelle lass ich mal Helmut Schmidt sprechen: "Die Leute sagten immer, ich wäre in der falschen Partei. Das stimmt nicht. Ich bin im Herzen Sozialdemokrat. Aber die Partei und ich haben trotzdem unsere Differenzen."
 
Wann hat denn die WASG mit der SED fusioniert?
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@jenny: Oskar verspricht viel. Oskar kann beeindruckend reden, alles glaubhaft machen und beeindrucken. Das sah ich mal objektiv, bin gespannt, was du von ihm erzählst.


Der vereinsrechtliche Eintragungsantrag der Partei beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg beseitigt alle Zweifel. Da heißt es: Die Partei gab sich zunächst den Namen "SED/PDS" und nannte sich seit Februar 1990 "Partei des demokratischen Sozialismus/PDS". Seit dem 17. Juli 2005 führt die Partei den Namen "Linkspartei". Die SED hat bis heute nicht, wie oft öffentlich behauptet wird, eine Rechtsnachfolgerin. Die SED gibt es noch. Sie heißt nur anders. Das ist die Geschichte der Partei "Die Linke".



http://www.roland-koch.de/Der-Stamm-lebt-aus-den-Wurzeln/1218652528.htmlhttp://www.roland-koch.de/Der-Stamm-lebt-aus-den-Wurzeln/1218652528.html



Naja,die Quelle ist natürlich "Ansichtssache".Aber ich glaub kaum,dass Herr Koch hier groß rumlügt,würd ja dann Klagen hageln im Normalfall
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Der vereinsrechtliche Eintragungsantrag der Partei beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg beseitigt alle Zweifel. Da heißt es: Die Partei gab sich zunächst den Namen "SED/PDS" und nannte sich seit Februar 1990 "Partei des demokratischen Sozialismus/PDS". Seit dem 17. Juli 2005 führt die Partei den Namen "Linkspartei". Die SED hat bis heute nicht, wie oft öffentlich behauptet wird, eine Rechtsnachfolgerin. Die SED gibt es noch. Sie heißt nur anders. Das ist die Geschichte der Partei "Die Linke".


http://www.roland-koch.de/Der-Stamm-lebt-aus-den-Wurzeln/1218652528.htmlhttp://www.roland-koch.de/Der-Stamm-lebt-aus-den-Wurzeln/1218652528.html



Naja,die Quelle ist natürlich "Ansichtssache".Aber ich glaub kaum,dass Herr Koch hier groß rumlügt,würd ja dann Klagen hageln im Normalfall
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Och sagen wir mal so, der Herr Koch kehrt unter den Teppich, dass die Inhalte der SED und die der PDS / LINKE nicht die selben sind. Ohne jetzt Oskar und Konsorten hofieren zu wollen, das machen sie selber genug - aber der durchschnittliche westliche Linke-Wähler ist weder Stasi-Fan noch wünscht er sich den Erisch an die Macht und die Planwirtschaft. Und deswegen isdt die Aussage, die SED gäbe es noch, man verzeihe mir, populistischer Bullshit, Herr Koch.
 
Künast und Tritin im Paket mit Claudia Roth. Erstere gerne...aber den Rest kann man gerne in der Kategorie: Viel Schein um nichts einordnen. Das Programm der Grünen...total neben der Spur und realitätsfremd.
Ich mag Claudia Roth wie Fußpilz und TriTTin halte ich für dröge, soweit also d'accord. Zudem nervt es mich, dass interessante und fähige Personen wie Bütikofer, Lochbihler oder Giegold (egal, wie man zu ihnen steht) einfach so auf die europäische Bühne gelassen werden ohne in der Bundestagsfraktion gleichwertigen Ersatz zu haben.



Aber: seit wann sind Kernthemen wie Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien total neben der Spur? Seit wann sind Feststellungen, dass die Bundesregierung die Krise falsch angeht und das Geld künftiger Generationen verpulvert realitätsfremd? Seit wann ist es neben der Spur und realitätsfremd laut darüber nachzudenken, wie ein Wirtschaftssystem der Zukunft auszusehen hat und welche Sparten und Branchen dahingehend besonders gefördert gehören?

Man mag zu all diesen Punkten stehen wie man will. Aber mich dünkt, deine Einschätzung entspringt dann doch eher persönlicher Abneigung und keiner unvoreingenommenen Analyse.
 
Sowohl als auch meiner Meinung nach.

Die Linke ist für mich schon allein wegen Personen wie Frau Wagenknecht nicht tragbar.

Da is mir der Inhalt der Partei schnurzegal
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Eieiei, die unsozialdemokratische Agenda 2010.


Mal ne ganz ernstgemeinte Frage. Was ist denn besser für den Arbeitnehmer, und somit sozialdemokratischer?



a) wenn ich ihm alles verspreche, Geld ausgebe, das ich nicht habe, mich verschulde und dafür am Ende woanders kürzen muss



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wenn ich nicht das Geld direkt ausgebe, sondern auch mal unpopuläre Maßnahmen durchdrücke, die zwar auf wenig Gegenliebe stoße, dafür aber wirtschaftlich positive Auswirkungen haben, oder das Geld zur Haushaltssanierung ausgebe?


Ich will doch keine Politik die alles verspricht,Geld ausgibt das sie nicht hat und sich verschuldet.Das würde ich bevorzugen wenn ich FDP oder CDU wählen würde,denn die wollen doch die Steuern senken ohne Gegenfinanzierung.





Zur Agenda2010: Das jemand der nach 30 Jahren harter Arbeit seinen Job verliert und nach einem Jahr Arbeitlosengeld genauso viel(kann man dazu eigentlich noch viel sagen?) bekommt wie einer der nie gearbeitet hat ist überhaupt nicht sozialdemokratisch.Die ganzen 1 € Jobs,Leiharbeit,Arbeiten auf 400€ Basis.....alles nicht sozial



Und Das Deutschland sich am Kosovokrieg in der Rot-Grünen Regierung beteiligt hat und in Afghanistan jetzt auch ist obwohl die SPD mal Kriegsgegnerpartei war und Krieg laut Willy Brandt keine Lösung ist ist ebenfalls nicht sozialdemokratisch.



Das die SPD den Spitzensteuersatz deutlich gesenkt hat und die Reichen entlastet hat war nicht sozialdemokratisch.



Die Erhöhung der Mehrwertsteuer und die zahlreichen anderen unsozialen Entscheidungen haben der Spd zurecht geschadet und nun muss die Spd endlich begreifen das sie ohne viele soziale Inhalte durch die Linken ersetzt wird....



Die Rente mit 67 ist eigentlich auch nicht sozial,doch das kann ich vielleicht noch nachvollziehen wegen des demografischen Wandels.





Ich könnte meine Auflistung noch weiter führen.Es war SPD Finanzminister Eichel der die Hedgefonds in ihrer heutigen Form in Deutschland erlaubt hat und somit den Weg für die Krise bereitet hat. Es war Rot-Grün und später Rot-Schwarz die den ,,Sektor der sozialen Kälte" wie ich ihn nenne,nämlich den Bereich in denen Menschen unter 7,50€ verdienen durch staatliche Entscheidungen und Programme gefördert und gestärkt hat.



Deutschland ist ein unsoziales Land wenn man es mit anderen Europäischen Ländern vergleicht und das obwohl die letzten 10 Jahre Sozialdemokraten immer mitregiert haben!



http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,585396-2,00.html



Das die Schere zwischen Arm und Reich sich immer weiter öffnet und soo wenig im Bildungsbereich getan wurde ist auch ein Ergebnis ,,sozialdemokratischer Politik".







Es wird Zeit das die Spd wieder sozial wird.
 
Das ist kein Trick, sondern ein Wunder. Zumindest wenn sie das was sie versprechen finanziert bekommen würden


Kann sein.

Ein ähnlich großes Wunder wäre es, wenn die Steuersenkungsphantastereien von schwarz-gelb in dieser Weise aufgehen würden!
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Ich will doch keine Politik die alles verspricht,Geld ausgibt das sie nicht hat und sich verschuldet.Das würde ich bevorzugen wenn ich FDP oder CDU wählen würde,denn die wollen doch die Steuern senken ohne Gegenfinanzierung.


Die FDP würde gern die Mehrwertsteuer erhöhen, die finanzieren schon. Aber die geben's nicht zu
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Zur Agenda2010: Das jemand der nach 30 Jahren harter Arbeit seinen Job verliert und nach einem Jahr Arbeitlosengeld genauso viel(kann man dazu eigentlich noch viel sagen?) bekommt wie einer der nie gearbeitet hat ist überhaupt nicht sozialdemokratisch.Die ganzen 1 € Jobs,Leiharbeit,Arbeiten auf 400€ Basis.....alles nicht sozial


Also lieber arbeitslos als 400€-Basis? Es geht darum, die Leute ans Arbeiten ranzuführen, ihnen Entwicklungspersepektiven zu geben. Davon abgesehen halte ich es für ungerecht, die Agenda 2010 auf Hartz IV runterzubrechen - wie gesagt, der Gedanke ist gut, die Umsetzung noch nicht.




Und Das Deutschland sich am Kosovokrieg in der Rot-Grünen Regierung beteiligt hat und in Afghanistan jetzt auch ist obwohl die SPD mal Kriegsgegnerpartei war und Krieg laut Willy Brandt keine Lösung ist ist ebenfalls nicht sozialdemokratisch.


Hätte die rot-grüme Regierung damals mit einem solchen ausarten in Afghanistan gerechnet, hätte sie dem kaum zugestimmt. Ich bin für humane Hilfe - jetzt alles stehen und liegen lassen bringt's nicht. Ansonsten geb ich dir recht - bis auf die Tatsache, das etwas nicht deswegen sozialdemokratisch ist, weil's früher schon so war oder weil's Willy Brandt gesagt hat
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Das die SPD den Spitzensteuersatz deutlich gesenkt hat und die Reichen entlastet hat war nicht sozialdemokratisch.


Sozialdemokratisch bedeutet nicht, die Armen zu entlasten und die Reichen zu belasten. Sozialdemokratisch bedeutet einen gerechten Umgang mit allen. Auch mit den Reichen.




Die Erhöhung der Mehrwertsteuer und die zahlreichen anderen unsozialen Entscheidungen haben der Spd zurecht geschadet und nun muss die Spd endlich begreifen das sie ohne viele soziale Inhalte durch die Linken ersetzt wird....


Mehrwertsteuer hat mir auch nicht geschmeckt - war wohl auch eher etwas, wo die SPD zurückstecken musste. Aber ich hätt drauf geschissen. Aber mal ne prinzipielle Frage, Steinmeier hat's vor kurzem ähnlich gesagt: soll die SPD, nur weil sie mit populären Entscheidungen mehr Stimmen bekommt, den eingeschlagenen Weg verlassen? Ist für mich kein Grund. Der richtige Weg ist der, der das beste für die Menschen bringt. Und das geht nicht immer konform mit dem was die Menschen zunächst wollen.




Die Rente mit 67 ist eigentlich auch nicht sozial,doch das kann ich vielleicht noch nachvollziehen wegen des demografischen Wandels.


Jepp.




Ich könnte meine Auflistung noch weiter führen.Es war SPD Finanzminister Eichel der die Hedgefonds in ihrer heutigen Form in Deutschland erlaubt hat und somit den Weg für die Krise bereitet hat. Es war Rot-Grün und später Rot-Schwarz die den ,,Sektor der sozialen Kälte" wie ich ihn nenne,nämlich den Bereich in denen Menschen unter 7,50€ verdienen durch staatliche Entscheidungen und Programme gefördert und gestärkt hat.


Ich glaube dir Weltwirtschaftskrise hängt von etwas mehr ab als von Hans Eichel. Ohne die Hedge-Fonds hätt's uns auch getroffen.




Deutschland ist ein unsoziales Land wenn man es mit anderen Europäischen Ländern vergleicht und das obwohl die letzten 10 Jahre Sozialdemokraten immer mitregiert haben!


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,585396-2,00.html


Erstens trau ich keiner Statistik die ich nicht selber gefälscht habe. Zweitens: welche Aspekte bezieht die OECD ein? Ich bezweifle, das die SPD die direkte Ursache ist für Single-Haushalte, steigende Arbeitslosigkeit; die Armutsrate richtet sich immer nach dem Durchschnittseinkommen - heißt: im Vergleich zum Durchschnittshaushalt sind diese Haushalte arm. Trotzdem dürfte es selbst damit in Duetschland vielen Menschen besser gehen als sonstwo in Europa. Aber ich stimme zu, das muss verbessert werden! zu den Bildungschancen: das ist Ländersache, das kannst du einer Bundesregierung nicht anheften. die SPD steht gegen Studiengebühren, gegen G8 und und und.




Das die Schere zwischen Arm und Reich sich immer weiter öffnet und soo wenig im Bildungsbereich getan wurde ist auch ein Ergebnis ,,sozialdemokratischer Politik".


Nochmal. Die Bildungspolitik ist Ländersache. Da kann Müntefering Hampelmann machen und ANdrea Nahles nen Lapdance, aber trotzdem kann sie nicht verhindern, dass ne CDU-Regierung im Saarland Studiengebühren einführt.




Es wird Zeit das die Spd wieder sozial wird.


Ich sage: ein vernünftiger Sozialdemokrat behält immer im Auge, wie sozial ihn die Gesamtsituation sein lässt, ohne größeren Schaden anzurichten. Wenn wir mal die Zeit und das Geld haben: ich schieb's mit Sackkarren durch die Gegend
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Also lieber arbeitslos als 400€-Basis? Es geht darum, die Leute ans Arbeiten ranzuführen, ihnen Entwicklungspersepektiven zu geben. Davon abgesehen halte ich es für ungerecht, die Agenda 2010 auf Hartz IV runterzubrechen - wie gesagt, der Gedanke ist gut, die Umsetzung noch nicht.


okay Arbeiten auf 400€ Basis ist ja noch so halb vertretbar obwohl dadurch auch Vollzeitstellen wegfallen bzw. durch 400€ Jobs ersetzt werden.An der Agenda2010 war ja nicht alles schlecht,sag ich ja auch nicht nur richtig sozial waren viele Entscheidungen nicht...






Hätte die rot-grüme Regierung damals mit einem solchen ausarten in Afghanistan gerechnet, hätte sie dem kaum zugestimmt. Ich bin für humane Hilfe - jetzt alles stehen und liegen lassen bringt's nicht. Ansonsten geb ich dir recht - bis auf die Tatsache, das etwas nicht deswegen sozialdemokratisch ist, weil's früher schon so war oder weil's Willy Brandt gesagt hat
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Okay es ist nicht alles sozialdemokratich was Willy mal sagte,aber meiner Meinung nach war er der beste Sozialdemokrat,er ist ja nicht umsonst der beliebteste.Doch früher war die SPD eine Art Antikriegsbewegung genau wie die Grünen und beide haben die Menschen entäuscht weil sie den Kriegen zugestimmt haben...und beide haben sich meiner Meinung nach falsch entschieden den mit Krieg kann man keinen Terrorismus in Afghanistan bekämpfen,ganz im Gegenteil man schafft neuen! Und ich wäre jetzt auch nicht dafür sofort aus Afghanistan zu ziehen,ganz im Gegenteil jetzt wo dieser Unfug angefangen wurde,müssen wir diesen Einsatz auch erfolgreich beenden.Humane Hilfe in Form vom Senden von Lebensmitteln und anderen Gütern,oder in Form von Unterstützung eines Wiederaufbaus ohne Waffen und Gewalt finde ich klassse.Hat schonmal jemand erwähnt das seitdem die Bundeswehr in Afghanistan ist hunderte Hilfsorganisationen abgezogen sind weil es für sie zu gefährlich war dort weiterzuhelfen??




Sozialdemokratisch bedeutet nicht, die Armen zu entlasten und die Reichen zu belasten. Sozialdemokratisch bedeutet einen gerechten Umgang mit allen. Auch mit den Reichen..


Sozialdemokratisch ist meiner Meinung nach: viel für den kleinen Mann zu machen,die Spd war mal eine Arbeiterbewegung und sowas wie der Anwalt der Arbeitnehmer....und anstatt den Spitzensteuersatz zu senken die Mehrwertsteuer zu erhöhen ist nicht gerade sozial.




Ich glaube dir Weltwirtschaftskrise hängt von etwas mehr ab als von Hans Eichel. Ohne die Hedge-Fonds hätt's uns auch getroffen...


Natürlich hätte es uns auch so getroffen,hab ja auch nicht gesagt Eichel ist schuld alleine,eine Nation die so auf den Export setzt kann von so einer Krise garnicht nicht getroffen werden,doch das Hedgefonds zugelassen wurden war ein großer Fehler und hat uns bestimmt auch noch mehr geschadet.Besonders den vielen kleinen Anlegern.



Okay Bildung ist Ländersache,doch das Geld was die Länder bekommen kommt vom Bund.Und genug Studien(auch wenn du nicht viel von ihnen hälst) sagen das der deutsche Bund viel zu wenig Geld für Bildung bereitstellt.Ich finds sowieso bekloppt das die Länder über die Bildung entscheiden, ich will ein einhaltliches gerechtes Bildungssystem mit längerem gemeinsamen Lernen ohne Studiengebühren etc... ist das nicht machbar? Würd mich mal interessieren ob man dafür nicht irgendein Gesetz machen könnte.




Ich sage: ein vernünftiger Sozialdemokrat behält immer im Auge, wie sozial ihn die Gesamtsituation sein lässt, ohne größeren Schaden anzurichten. Wenn wir mal die Zeit und das Geld haben: ich schieb's mit Sackkarren durch die Gegend


Natürlich brauch ein Sozialdemokrat auch Geld um viel soziales zu tun,doch wenn ich mal schaue wofür wir in den letzten Jahren alles Geld ausgegeben haben und an welchen sozialen Stellen gekürzt bzw nicht investiert wurde könnte ich kotzen....aber egal das ewige Zurückblicken und auf Fehlern rumhacken hilft sowieso nicht weiter.Wir müssen nach vorne blicken und da bin ich sehr optimistisch das die Spd sich so aufstellt(inhaltlich wie personell) das sie uns beiden Recht ist.
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Dass sich bei den Linken noch viele alt-SEDler rumtreiben steht ausser Zweifel. Die Mitglieder der Blockparteien (die nur dazu da waren eine Demokratie vorzugaukeln) wurden so gut wie alle anstandslos in ihre West-Schwesterparteien aufgenommen. So gut wie alle gute bis sehr gute Kommunisten (ohne tadellose und staatskonforme Stasi-Akte keine Mitgliedschaft). Über die weiss kaum einer was und daher spielt das in der öffentlichen Diskussion keine Rolle. Werden Politiker darauf angesprochen sind sie komischerweise immer recht wortkarg.

Dazu sei erinnert, dass die BRD maßgeblich von Alt-Nazis der zweiten und dritten Reihe gegründet und aufgebaut wurde, einige wurden Minister und Ministerpräsidenten, der Demokratie hat's offenbar nicht geschadet. Hätte man allen ehemaligen NSDAP-Mitgliedern ein öffentliches Amt versagt, wäre eine funktionierenter Staatsapparat niemals möglich gewesen.

Das alles sollte man bei der Diskussion "das sind alles SEDler" nicht vergessen.
 
Ich finds sowieso bekloppt das die Länder über die Bildung entscheiden, ich will ein einhaltliches gerechtes Bildungssystem mit längerem gemeinsamen Lernen ohne Studiengebühren etc... ist das nicht machbar? Würd mich mal interessieren ob man dafür nicht irgendein Gesetz machen könnte.


Ich greife jetzt nur das heraus, weil ich ansonsten alles gut abnicken kann und vor allem im letzten Satz voll deiner Meinung bin
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Ich hielte Bildungspolitik als Bundessache auch für klüger - allerdings sehr schwer durchzusetzen. Dazu müsste man das Grundgesetz ändern (dort steht explizit, wofür der Bund des Gesetzgebungskompetenz hat und waas er regeön darf). Und dazu braucht man 2/3-Mehrheit im Bundestag und im Bundesrat - und letzterer ist ja bekanntlich das Organ der Länder. Ob die da mitmachen und sich diese Kompetenz nehmen lassen - schwierig. Unser föderales Staatswesen ist vielen (auch mir, nur eben beim Bereich Bildung nicht) Gold wert, und da hocken die Länderväter, egal welcher Partei, wie ne Glucke auf dem Ei auf ihren Kompetenzen.



Also kurz: ja, es geht. Aber ich halt's für kaum umsetzbar.
 
Dass sich bei den Linken noch viele alt-SEDler rumtreiben steht ausser Zweifel. Die Mitglieder der Blockparteien (die nur dazu da waren eine Demokratie vorzugaukeln) wurden so gut wie alle anstandslos in ihre West-Schwesterparteien aufgenommen. So gut wie alle gute bis sehr gute Kommunisten (ohne tadellose und staatskonforme Stasi-Akte keine Mitgliedschaft). Über die weiss kaum einer was und daher spielt das in der öffentlichen Diskussion keine Rolle. Werden Politiker darauf angesprochen sind sie komischerweise immer recht wortkarg.
Dazu sei erinnert, dass die BRD maßgeblich von Alt-Nazis der zweiten und dritten Reihe gegründet und aufgebaut wurde, einige wurden Minister und Ministerpräsidenten, der Demokratie hat's offenbar nicht geschadet. Hätte man allen ehemaligen NSDAP-Mitgliedern ein öffentliches Amt versagt, wäre eine funktionierenter Staatsapparat niemals möglich gewesen.

Das alles sollte man bei der Diskussion "das sind alles SEDler" nicht vergessen.


ja genau ,unter anderem war unser 3.Kanzler Kurt Georg Kiessinger (Ende der 60er) ein ehemaliges NSDAP Mitglied.



@SaarBetzi86: Danke. Finds schade das Bildungspolitk keine Bundessache ist und es so schwer ist diese Aufgabe an den Bund zu übertragen,aber nun gut müssen wir für Deutschland einfach hoffen das die Sozialdemokraten viele Landtage in Zukunft regieren damit zumindest die meisten das Recht Studieren ohne Gebühren haben!
 
Ein ähnlich großes Wunder wäre es, wenn die Steuersenkungsphantastereien von schwarz-gelb in dieser Weise aufgehen würden!
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Och, kein Problem. Wenn bei schwarz-gelb die Wirtschaft erstmal wieder richtig brummt und die Fehler der Schröder-Regierung aus"gemerkelt" werden wird das locker gestemmt
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Unser föderales Staatswesen ist vielen (auch mir, nur eben beim Bereich Bildung nicht) Gold wert


Ich hab nicht so die Zeit die ganzen Parteiprogramme zu lesen, war vorgestern auf der Suche ob jemand das Thema Föderalismus-Reform oder wenigstens Teile davon im Programm hat. Habe aber nichts gefunden.



Bei allen Vorteilen des föderalen Staatssystems, der Dauerwahlkampf lähmt einfach das Land und die Wirtschaft. Eine starke Opposition ist extrem wichtig, aber ohne den Dauerwahlkampf wäre eine konstruktive Mitarbeit der Opposition möglich, so ist sie leider zu 90 % destruktiv (vor allem wenn bald wieder SPD und Grüne die Opposition vertreten
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). Ich fände es ausreichend wenn man wenigstens die Landtagswahlen zusammen legt, funktioniert ja in den USA auch. Bei Auflösung eines Landtags wird eben einer neuer gewählt, der bis zum nächsten Gesamtwahltag Gültigkeit hat.
 
ja genau ,unter anderem war unser 3.Kanzler Kurt Georg Kiessinger (Ende der 60er) ein ehemaliges NSDAP Mitglied.


@SaarBetzi86: Danke. Finds schade das Bildungspolitk keine Bundessache ist und es so schwer ist diese Aufgabe an den Bund zu übertragen,aber nun gut müssen wir für Deutschland einfach hoffen das die Sozialdemokraten viele Landtage in Zukunft regieren damit zumindest die meisten das Recht Studieren ohne Gebühren haben!


Du liest zuviele linksradikale Zeitungen.
 
Du liest zuviele linksradikale Zeitungen.
ist klar ... kiesinger war nicht in der nsdap und oettinger hat durch das verharmlosen bei seiner trauerrede dadurch auch keinen stress bekommen ... wirf bitte anderen leuten nicht verblendheit vor ... danke
 
Och, kein Problem. Wenn bei schwarz-gelb die Wirtschaft erstmal wieder richtig brummt und die Fehler der Schröder-Regierung aus"gemerkelt" werden wird das locker gestemmt
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Aha.



Also mal ganz platt ausgedrückt heißt das:

Man muss es dem Kapital und der Wirtschaft nur ordentlich hinten reinblasen, dass für Otto-Normalverbraucher vielleicht auch mal ein paar Krümel abfallen.

Hat ja alles ganz toll funktioniert in der Vergangenheit. Und hat uns nur dahin gebracht, wo wir zur Zeit stehen.
 
Du liest zuviele linksradikale Zeitungen.




Kurt Georg Kiesinger (* 6. April 1904 in Ebingen, Württemberg; † 9. März 1988 in Tübingen) war ein deutscher Politiker (CDU), von 1958 bis 1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg, von 1966 bis 1969 dritter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und von 1967 bis 1971 Bundesvorsitzender der CDU. Kiesinger war der erste deutsche Bundeskanzler, der mit einer Großen Koalition regierte. In seine Amtszeit fielen die Einführung der Notstandsgesetze und die Hauptphase der Außerparlamentarischen Opposition. Aufgrund seiner früheren NSDAP-Mitgliedschaft war er vor allem in linken Kreisen sehr umstritten.





Pöses linksradikales Wikipedia.



Sehr lächerliche Argumentation Totte.
 
das mit dem Kiesinger kann ich nur besätigen, der kommt nämlich aus Albstadt, wo ich wohne und es war hier heftig umstritten, ob man einen Marktplatz nach seinem Namen benennen kann.





So, laut Umfragen gewinnen die Linken immer mehr hinzu. CDU/CSU und FDP seit langem mal wieder unter 50%
 
wird also wieder auf eine große koalition hinauslaufen!


Na ja, so groß wird die dann nicht mehr sein. Die SPD wird ja wohl um einiges kleiner als bei der letzten Wahl.



Meiner bescheidenen Meinung nach ist eine große Koalition aber nicht wünschenswert. Dann kommen wieder solche Entscheidungen wie in dieser Legislaturperiode. Z.B. CDU will 2% MWST Erhöhung, SPD keine Erhöhung, machen wir halt 3%. Oder auch die Gesundheitsreform. Ein Kompromiss der meiner Meinung nach die schlechtesten Eigenschaften des SPD und CDU Modells perfekt miteinander verknüpft. Mal ehrlich, diese große Koalition hatte doch anfangs nur Glück, weil es wirtschaftlich gut lief. Aber wirklich etwas bewegt haben sie nicht.
 
Frau Merkel meinte doch, die große Koalition/Regierung sei am Ende und es wird Zeit für einen Machtwechsel. Wenn es den nicht geben sollte, sondern weiterhin CDU/SPD, könnte man ihr doch mal das Ziehen persönlicher Konsequenzen nahelegen. Wahlziel nicht erreicht, oder so.
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Frau Merkel meinte doch, die große Koalition/Regierung sei am Ende und es wird Zeit für einen Machtwechsel. Wenn es den nicht geben sollte, sondern weiterhin CDU/SPD, könnte man ihr doch mal das Ziehen persönlicher Konsequenzen nahelegen. Wahlziel nicht erreicht, oder so.
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Damit wäre ich sehr einverstanden!
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Na ja, so groß wird die dann nicht mehr sein. Die SPD wird ja wohl um einiges kleiner als bei der letzten Wahl.


Meiner bescheidenen Meinung nach ist eine große Koalition aber nicht wünschenswert. Dann kommen wieder solche Entscheidungen wie in dieser Legislaturperiode. Z.B. CDU will 2% MWST Erhöhung, SPD keine Erhöhung, machen wir halt 3%. Oder auch die Gesundheitsreform. Ein Kompromiss der meiner Meinung nach die schlechtesten Eigenschaften des SPD und CDU Modells perfekt miteinander verknüpft. Mal ehrlich, diese große Koalition hatte doch anfangs nur Glück, weil es wirtschaftlich gut lief. Aber wirklich etwas bewegt haben sie nicht.


Eine große Koalition macht nur dann Sinn, wenn eine absolute Persönlichkeit die Verantwortung hat. Jemand der mitreißen kann, der Visionen für die Zukunft hat, aber auch jemand der das Fingerspitzengefühl hat, den Partner von etwas zu überzeugen, was er eigentlich im tiefsten inneren nicht will. Jemand, der auch mal unpopuläre Entscheidungen trifft und auf den Tisch haut...



All das kann Teflon- Merkel nicht... die ist mehr wie Pipi Langstrumpf und macht sich ihre Welt, so wie es ihr gefällt... und gefällt sich dabei...
 
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