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Nationalhymne mitsingen?

Sollten Spieler die Nationalhymne mitsingen?

  • Ja

    Stimmen: 30 56,6%
  • Nein

    Stimmen: 3 5,7%
  • Ist mir egal

    Stimmen: 20 37,7%

  • Umfrageteilnehmer
    53
das betzelied läuft ja nur bei heimspielen und da bin ich immer im stadion!


wenn es denn auch mal bei einem auswärtsspiel laufen sollte,oder ich mal nicht ins stadion gehen könnte,und man würde es im tv,ohne dummes gequatsche der kommentatoren vorgeführt bekommen,dann würd ich bestimmt auch mitsingen!



ich versteh net,was daran peinlich sein soll...

für mich zeigt das eher die verbundenheit zum verein/land.

und wenn es das für die fans ist,dann sollte es noch viel mehr für die spieler sein!


Wie Du an unserer Diskussion siehst, gibt es in dem Fall nicht "Die Fans"... und so "fühlt" eben jeder anders...

Und ist es Dir lieber, dass Spieler die Vereins- Nationalhymne nur singen, weil sie denken, dass sie dazu verpflichtet sind?

Mir wird auch jedes Mal wieder schlecht, wenn ich einen Spieler sehe, der gerade ein halbes Jahr in einem Verein ist und dann das Logo beim Torjubel küsst... das hat nichts mit Verbundenheit zum Verein zu tun, sondern ist ein schlichtes Ritual...

Und dafür sollte eigentlich ne Hymne zu wichtig sein...
 
Wenn ich hackepralle Männer, die grad noch in 'nen Vorgarten gepisst haben ihre Hand auf's Herz legen seh kann ich den philos verstehn. Das ist doch auch das schöne an Deutschland, in Nordkorea müsste er mitmachen.

Die Vergleiche mit dem Waldhof sind inhaltlich stark an Bush's Aussage "If you are not with us, you are with the terrorists." orientiert.

Übrigens Betzelied würd ich auch vorm TV singen. Nationalhymne sing ich seit der Grundschul nimmer. Ich leb halt hier, ich kann mich glücklich fühlen, dass ich hier geboren bin, da ich dazu aber nix beigetragen habe bin ich sicher nicht stolz drauf. Um mal bei unpassenden Fussballmetaphern zu bleiben, du wirst ja auch nicht Bayern-Fan und bist stolz auf die 1932er Meisterschaft.
 
Wir diskutieren an der falschen Stelle. Ich kann mich an viele TV-Übertragungen von Länderspielen aus meiner Kindheit erinnern, als auch mindestens die Hälfte der Spieler nicht mitgesungen hat. Das war zu Zeiten, in denen es noch keine Spieler mit Migrationshintergrund gab, maximal waren das dann Leute wie Maurizio Gaudino.



Ob ein Spieler Eier hat und mit und für seine Mannschaft das Spiel unbedingt gewinnen will, ob er beißen und kämpfen kann, hängt nicht davon ab, ob er mitsingt. Das Maximum, über das man in diesem Zusammenhang diskutieren sollte, ist, ob es eine Frage des Anstands und Respekts gegenüber den Institutionen Bundesrepublik/Nationalmannschaft darstellt, die Hymne mitzusingen oder ob das egal sein kann.



Dann reden wir aber über eine evtl. Benimmfrage und über sonst nichts. Das Mitsingen oder Nichtmitsingen der Nationalhymne in Zusammenhang mit der Einstellung und damit zum Spielergebnis zu bringen, ist hanebüchen und völlig aus der Luft gegriffen.



Dass es in fast jedem Land Nationalspieler gibt, die eigentlich woanders herkommen und bei bzw. mit ihrem Ursprungsland schlechtere sportliche Erfolgschancen hätten, darüber brauchen wir nicht reden. Das gibts überall und das zu ignorieren wäre auch naiv. Für den sportlichen Erfolg ist es aber egal. Wenn sich diese Burschen reinhängen, weil sie einfach gewinnen wollen, hat Deutschland am Ende doch was davon - so oder so.



Das Phänomen aber, ob ein Spieler die Eier in der Hose hat, unbedingt gewinnen zu wollen oder nicht, hat nichts mit seiner Herkunft zu tun, sondern mit seinen individuellen Charaktereigenschaften. Die müssen stimmen.
 
Wir diskutieren an der falschen Stelle. Ich kann mich an viele TV-Übertragungen von Länderspielen aus meiner Kindheit erinnern, als auch mindestens die Hälfte der Spieler nicht mitgesungen hat. Das war zu Zeiten, in denen es noch keine Spieler mit Migrationshintergrund gab, maximal waren das dann Leute wie Maurizio Gaudino.


Ob ein Spieler Eier hat und mit und für seine Mannschaft das Spiel unbedingt gewinnen will, ob er beißen und kämpfen kann, hängt nicht davon ab, ob er mitsingt. Das Maximum, über das man in diesem Zusammenhang diskutieren sollte, ist, ob es eine Frage des Anstands und Respekts gegenüber den Institutionen Bundesrepublik/Nationalmannschaft darstellt, die Hymne mitzusingen oder ob das egal sein kann.



Dann reden wir aber über eine evtl. Benimmfrage und über sonst nichts. Das Mitsingen oder Nichtmitsingen der Nationalhymne in Zusammenhang mit der Einstellung und damit zum Spielergebnis zu bringen, ist hanebüchen und völlig aus der Luft gegriffen.



Dass es in fast jedem Land Nationalspieler gibt, die eigentlich woanders herkommen und bei bzw. mit ihrem Ursprungsland schlechtere sportliche Erfolgschancen hätten, darüber brauchen wir nicht reden. Das gibts überall und das zu ignorieren wäre auch naiv. Für den sportlichen Erfolg ist es aber egal. Wenn sich diese Burschen reinhängen, weil sie einfach gewinnen wollen, hat Deutschland am Ende doch was davon - so oder so.



Das Phänomen aber, ob ein Spieler die Eier in der Hose hat, unbedingt gewinnen zu wollen oder nicht, hat nichts mit seiner Herkunft zu tun, sondern mit seinen individuellen Charaktereigenschaften. Die müssen stimmen.


Jap... perfekte Zusammenfassung des Themas...
 
Dann reden wir aber über eine evtl. Benimmfrage und über sonst nichts. Das Mitsingen oder Nichtmitsingen der Nationalhymne in Zusammenhang mit der Einstellung und damit zum Spielergebnis zu bringen, ist hanebüchen und völlig aus der Luft gegriffen.


Genau!

Ansonsten sollten nämlich die Politiker selbst anfangen die Hymne zu singen. Vielleicht würden dann auch bessere Ergebnisse rauskommen.



Naja, ich hab vorhin erstmal einen Lotto-Schein ausgefüllt und hab dabei lauthals gesungen: "... sind des Glückes Unterpfand ...". Wenn ich jetzt keine Millionen gewinn, dann verklag ich entweder die Lotto-Gesellschaft oder den Schreiber dieser Hymne!





P.S.: Auch schön zu beobachten, dass vor ein paar Jahren noch die "Integrationsleistung" der Nationalmannschaft gepriesen wurde, nach einem "Misserfolg" (wenn Herr Uhl, Herr Bouffier und andere ein Halbfinale denn als Misserfolg sehen wollen) jedoch einige aus den Büschen kommen und der Mannschaft vorwerfen, sie gebe sich nicht deutsch genug.
 
Gerade erst gesehen....
Wie komme ich denn bitte in den Genuß Deines aufrichtigen Mitleides???


Wer sich so peinlich und lächerlich verhält, kann nicht viel Freude am Leben haben... Dazu noch ständige Paranoia, glaub nicht, dass das gut fürs Herz ist, sich ständig über Nichtigkeiten aufzuregen...
 
Genau!
Ansonsten sollten nämlich die Politiker selbst anfangen die Hymne zu singen. Vielleicht würden dann auch bessere Ergebnisse rauskommen.



Naja, ich hab vorhin erstmal einen Lotto-Schein ausgefüllt und hab dabei lauthals gesungen: "... sind des Glückes Unterpfand ...". Wenn ich jetzt keine Millionen gewinn, dann verklag ich entweder die Lotto-Gesellschaft oder den Schreiber dieser Hymne!





P.S.: Auch schön zu beobachten, dass vor ein paar Jahren noch die "Integrationsleistung" der Nationalmannschaft gepriesen wurde, nach einem "Misserfolg" (wenn Herr Uhl, Herr Bouffier und andere ein Halbfinale denn als Misserfolg sehen wollen) jedoch einige aus den Büschen kommen und der Mannschaft vorwerfen, sie gebe sich nicht deutsch genug.


Das ist eben für viele eine - nennen wir's mal so - "Geschmacksfrage". Im Grunde gibt es ja zwei Möglichkeiten:



a) Man nimmt das Prinzip "Nationalmannschaft" wörtlich und nominiert nur Spieler, die hier geboren sind und mindestens einen deutschen Elternteil haben. In diesem Fall dürfte man z.B. Mesut Özil nicht mitnehmen. Dabei würde/müsste man dann ein signifikantes Maß an geringerem sportlichen Erfolg in Kauf nehmen, weil nicht mehr das reine Leistungsprinzip zählen würde, sondern die Herkunft.



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Man macht es wie Jogi Löw und nominiert die Spieler nach fußballerischen Fähigkeiten. In diesem Fall ist man vom fußballerischen Potential her besser aufgestellt und prinzipiell besteht eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit. Dass nicht alle Spieler dann die gleiche Identifikation mit Deutschland haben, als wenn sie aus Hinterbopfelbach auf der Schwäbischen Alb kommen und seit der F-Jugend vom WM-Finale träumen, sollte jedem klar und keine Überraschung sein.



Im Fall a) hätte man eine "urdeutsche" Nationalmannschaft und würde das Interesse nach Identifikation bei denen mehr befriedigen, die darauf mehr Wert legen, vielleicht hätte man aber weniger Erfolg.



im Fall
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, den wir jetzt haben, hat man eine Mannschaft mit höherem fußballerischen Potential, in der aber nicht alle aussehen wie Guido Buchwald.



Das Mentalitäts- und Eierproblem, dass wir zurzeit im Team haben, hängt aber weder von a) oder
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ab, sondern ist eine Frage individueller Charakterzüge und des Mannschaftsgefüges.
 
Diese BILD-Zeitung fragt übrigens unterschwellig populistisch, warum man in der Schule nicht die Hymne singt - und in einer Umfrage sind 74% der BILD-Leser für ein Mitsingen. Das sind dann wohl die Leute, die in der Kneipe aufstehen.
 
Wer sich so peinlich und lächerlich verhält, kann nicht viel Freude am Leben haben... Dazu noch ständige Paranoia, glaub nicht, dass das gut fürs Herz ist, sich ständig über Nichtigkeiten aufzuregen...


Tja... wenn ich ins selbe Horn blasen würde wie Du, dann würde ich sagen, dass Du ein armes Krümelchen sein musst, der nichts kann und nichts erreichen wird und eben sein Land braucht um auf etwas stolz sein zu können...
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Da ich Dich nicht kenne lasse ich das... und wo da Paranoia sind, darfst Du mir gerne erklären...
 
Wer sich so peinlich und lächerlich verhält, kann nicht viel Freude am Leben haben... Dazu noch ständige Paranoia, glaub nicht, dass das gut fürs Herz ist, sich ständig über Nichtigkeiten aufzuregen...
versteh ich jetzt auch nicht ganz, was an seinem verhalten so peinlich

und lächerlich sein soll. ist doch jedem sein ding und wenn er das ganze getue

nicht mag, muss er´s sichs doch nicht ansehn und hören, oder?



dieses ami-ritual mit der hand auf die brust legen ist mir im übrigen auch zu kitschig;

man kanns auch übertreiben...

wenn ich meine hand auf eine brust lege, ist meistens meine frau in der nähe und

die nationalhymne singe ich dabei auch ganz sicher nicht.
 
Das das Singen nichts mit der Leistung zu tun hat im jeweiligen Spiel dürfte allen klar sein, auch das das singen jetzt erzwingen werden soll ist ein witz. Wie es einige schon mitbekommen haben bin ich absolut Pro Mitsingen. Wenn ein Herr Özil oder ein Herr Podolski usw. nicht mitsingen wollen dann frage ich mich wieso wollen sie es nicht? Identifizieren sich die jungs nicht mit der BRD? Dann ist die integration wohl schief gegangen! Wenn ich im Focus stehe und bei so einem Event dabei bin, dann singe ich verdammt noch mal mit! Wenn ich das nicht will, dann Pass abgeben und Tschüß! Ich repräsentiere mein Land und darauf soll ich stolz sein! Einen Ottonormalmenschen ist es völlig freigestellt ob er sie mitsingt oder nicht ( zum Glück!) aber da interessiert es auch niemanden.
 
Nationalhymne sing ich seit der Grundschul nimmer


Da weckst du gerade eine schlafende Erinnerung in mir. Wir haben in der fünften oder sechsten Klasse die Hymne im Musikunterricht duchgenommen und gesungen. Die Lehrerin fragte dann, warum wir die erste Strophe nicht mehr singen (dürfen). Ich habe mich dann gemeldet und etwas in der Art geantwortet, dass "Deutschland, Deutschland über alles" nach Hitler und dem Krieg nicht mehr geht. "Nein", meinte sie dann, der Grund sei, dass die beschriebenen Grenzen (Maas, Memel, Etsch und Belt) nicht mehr stimmen...
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Meiner Meinung nach sollten die, die net mitsingen einfach net mehr eingeladen werden,

bzw. können bei ihren jeweiligen Vereinen bleiben. Wer Deutschland repräsentiert, aber

micht gewillt ist, die Nationalhymne zu singen,der kann auch weg bleiben.



Oder is man vlt. doch nur in der Nationalelf, um seinen Marktwert zu steigern, bzw. weil

die Chance in der deutschen N11 größer ist einen Titel zu gewinnen, als beispielsweise in

der polnischen, türkischen, etc. ?



Ein Klose, Cacau, etc. nimmt man ab dass se stolz sind, die können komischerweise die

Hymnen mitsingen...
 
Also langsam wirds echt skuril...

Erinnert Ihr Euch wieviele der 90er Elf die hymne nicht gesungen haben? Da waren einige dabei... hätten die auch bei ihren Vereinen bleiben sollen?

Mir scheint, dass dieser Schlandfänchenwahn schon auch auswirkungen in die falsche Richtung hat... Ist man ein schlechter Deutscher, nur weil man nicht gerne Fähnchen wedelt oder die gar die hymne nicht mitsingt???

Ich denke eher nicht...
 
Richtig. Hat doch de Loddar letztens beim Lanz erst bestätigt. Da wurden sogar

Blätter mit den Texten ausgegeben, damit se alle konnten/kannten..
 
Ich hab das schonmal geschrieben, Nationalspieler haben auch eine Vorbildfunktion und darüber sind die sich scheinbar nicht bewußt. Denn gerade Spieler mit Emigrationshintergrund könnten so anderen Kindern und Jugendlichen mit demselben Hintergrund eine Richtung zeigen. Gerade wo ja Alle erzählen wie schwer sich Jugendliche mit Emigrationshintergrund tun Deutschland als ihr Land anzuerkennen.



Für mich ist mitsingen aber auch ein Zeichen wirklich hinter seinem Land zu stehen und hinter dem was ich mache. VIelleicht fehlt uns deshalb oft die Entschiedenheit, wenn wir in Rückstand geraten, nochmal richtig nach vorn zu gehen und aufzuholen.

Ich denke das ist bei der Nationalelf nicht anders als im Verein, auch da gibt es eben Spieler die nicht voll hinter dem Verein stehen, sondern nur Geld oder Erfolg sehen. Vielleicht ist uns Deutschen das Ziel, das es das Größte ist, für sein Land zu spielen, abhanden gekommen, seit wir als Emigrationsland auserchoren wurden.



Bei anderen Ländern sehe ich wenn sie auch nicht Mitsingen in den Gesichtern aber die Entschlossenheit und das Jeder dem Anderen den Arm auf die Schulter legt und so Gemeinschaft demonstriert.
 
Ich hab das schonmal geschrieben, Nationalspieler haben auch eine Vorbildfunktion und darüber sind die sich scheinbar nicht bewußt. Denn gerade Spieler mit Emigrationshintergrund könnten so anderen Kindern und Jugendlichen mit demselben Hintergrund eine Richtung zeigen. Gerade wo ja Alle erzählen wie schwer sich Jugendliche mit Emigrationshintergrund tun Deutschland als ihr Land anzuerkennen.


Für mich ist mitsingen aber auch ein Zeichen wirklich hinter seinem Land zu stehen und hinter dem was ich mache. VIelleicht fehlt uns deshalb oft die Entschiedenheit, wenn wir in Rückstand geraten, nochmal richtig nach vorn zu gehen und aufzuholen.

Ich denke das ist bei der Nationalelf nicht anders als im Verein, auch da gibt es eben Spieler die nicht voll hinter dem Verein stehen, sondern nur Geld oder Erfolg sehen. Vielleicht ist uns Deutschen das Ziel, das es das Größte ist, für sein Land zu spielen, abhanden gekommen, seit wir als Emigrationsland auserchoren wurden.



Bei anderen Ländern sehe ich wenn sie auch nicht Mitsingen in den Gesichtern aber die Entschlossenheit und das Jeder dem Anderen den Arm auf die Schulter legt und so Gemeinschaft demonstriert.


das ist doch satire, oder?



wueterich, sei mir bitte nicht böse - aber lies dir das noch mal genau durch und überlege ob du nicht das ein oder andere editieren willst. so, wie es da steht, kann man es leider nicht ernst nehmen.
 
@Wüterich:



Eben. Ich sehe da den ein oder anderen bei der Hymne immer als deplaziert an, wenn se

da stehn und net mitsingen. Und logischerweise kommt die Frage des Wollens schon auf,

wenn beispielsweise ein Klose,Cacau lauthals mitsingen, aber ein Özil, Boateng, Podolski

usw. net. Da frag ich mich schon, warum ? Da gehts und da net ?



Man muss es ja net gleich so übertreiben wie die Amis. Aber was glaubt ihr wie dort jemand

zerrissen wird, wenn da irgendein Nationalspieler net die Hymne mitsingen würde ?
 
das ist doch satire, oder?


wueterich, sei mir bitte nicht böse - aber lies dir das noch mal genau durch und überlege ob du nicht das ein oder andere editieren willst. so, wie es da steht, kann man es leider nicht ernst nehmen.


Wo soll da Satire sein?
 
Wo soll da Satire sein?


was ist bitteschön ein emigrationshintergrund?

uns fehlt die entschlossenheit einen rückstand aufzuholen, weil ein paar spieler die hymne nicht mitsingen?

deutschland wurde als (e)migrationsland auserkoren? (wobei, beim singen ist auserchoren vielleicht nicht mal falsch)



man kann über alles diskutieren, aber ein mindestmass an niveau sollte man schon einhalten.
 
@Elbkahn



kein Problem, gibt genug Leute die mit der Wahrheit nicht umgehen können und es dann aufs Niveau schieben. Meine Meinung ist wie sie ist, dass sie Dir nicht gefällt... nun ja das ist nicht mein Problem, ich will ganz sicher nicht Jedermanns Liebling sein.



Und das mir heut mal paar Rechtschreibfehler unterlaufen sind, nun ja passiert halt und da bist ja auch Du nicht vor geschützt.



ob nun Auserchoren oder Auerkoren ist beides Falsch, solang die Mehrheit weiß was gemeint ist, paßt es grad noch
 
Ich hab so das Gefühl, das man sich in ein Thema zu sehr verbeißt, das es eigendlich (für mich zumindest) nicht Wert ist. Vorbild hin oder her, die Leistung auf dem Platz zählt, das behalten die Kinder im gedächnis, nicht ob jemand singt oder nicht. Sicher macht es die Darstellung besser, so wie es z. B. die Italiener gemacht haben.

Ich find es auch Quatsch das man denken könnte, wenn jemand nicht mitsingt, steht er nicht zu 100 % für sein Land auf dem Platz, sondern nur für sich und seinen Marktwert. Wenn ich nicht in die Kirche gehe, bin ich dann ein Heide, oder darf ich auch alleine für mich zuhause Glauben?
 
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